Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 122, davon 120 (98,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 45 positiv bewertete (36,89%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.2. 1999 um 23:50:03 Uhr schrieb
Peter über weinen
Der neuste Text am 28.7. 2022 um 14:14:32 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über weinen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 45)

am 24.10. 2002 um 13:48:10 Uhr schrieb
AZ über weinen

am 17.8. 2007 um 19:08:59 Uhr schrieb
Peter Lennartz über weinen

am 6.7. 2006 um 08:38:12 Uhr schrieb
holli über weinen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Weinen«

wuzi schrieb am 18.10. 1999 um 19:17:03 Uhr zu

weinen

Bewertung: 4 Punkt(e)

weinen reinigt die Augen und erleichtert die Seele. Es ist besser alles raus zu lassen was dich bedrückt als es ständig hinunterzuschlucken und Stärke zu zeigen. Und wenn man sich ordentlich ausgeweint hat, ist das Problem wahrscheinlich nicht gelöst aber nicht mehr so schlimm, man sieht es mit anderen Augen.

Tobias Berger schrieb am 23.2. 1999 um 13:44:35 Uhr zu

weinen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Was ich an Weinen so gut finde, ist, daß man - anders als bei Bier - den Alkoholkonsum noch mit einer Art Kulturkritik verbinden kann: »Schlürf - rund und fruchtig, nussig, im Abgang glatt und fast ein wenig nichtssagend«, das sollte man mal zu einem Kristallweizen sagen.

Rhett Krimskrams schrieb am 6.6. 2000 um 23:17:35 Uhr zu

weinen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Irgendwie könnte ich gerade weinen .
Bin ein wenig sentimental heute Abend , nehme ich mal an , ist sonst garnicht meine Art .
Ich überlege nur warum mir nach weinen ist , ich bin ein wenig verunsichert , wie gesagt , dieses sentimentale Zeug ist sonst nicht meine Art .
Vermutlich entstanmmt mein momentanes Weinbedürfniss zur Hälfte aus Hysterie und einem sich anbahnendem Nervenzusammenbruch , da ich in zwei Wochen vier Klausuren schreibe und noch nichts getan habe , außer mir immer wieder neue Ausreden einfallen zu lassen doch nicht in das BGB zu schauen und die Lehrbücher zu vernachlässigen , außerdem ist mein Konto soweit im Minus , soweit kann ich garnicht gucken , ich habe kein Bier hier (probiere es also notgedru8ngen mit Weinschorle , das war jetzt kein plumpes wortspiel , sondern nur eine einfache Kühlschranksinhaltsangabe) außerdem rauche ich seit knapp vier Wochen nicht mehr .
Das Feld scheint also bestellt für eine 1a Hysterie , ber da sit ja noch die andere Hälfte , die Weinen-vor-Freude Seite . Morgen treffe ich mich mit einem Mädchen , der süssesten der ganzen Stadt , ich erzählte im Blaster schon von ihr .
Allerdings nur , um bei ihr etwas für meine Ex-Freundin abzugeben und etwas abzuholen..., es ist doch zum heulen , oder ?
Aber immerhin ein Anfang

Nienor schrieb am 8.5. 2000 um 10:50:09 Uhr zu

weinen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Weinen tut manchmal so gut. Man kann alles wegspuelen, was einem so passiert und die Welt mal vergessen. Manchmal ist man selbst eben auch mal wichtig.

Peter schrieb am 25.1. 2003 um 00:23:53 Uhr zu

weinen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Weinen im Dunkeln

Ich sitze im stockfinsteren Kinosaal. Die Leinwand bleibt schwarz und langsam schraubt sich aus den Boxen ein ganz sanftes Orchester. Zuerst ist es nur eine Flä-che, aber dann tritt plötzlich eine Melodie, von Hörnern gespielt, aus der homogenen Klangmasse. Der Film Dancer In The Dark beginnt und ich weine. Ich hatte den Soundtrack von Björk vorher gehört und lieben gelernt. Der Moment in dem Kino war dann so intensiv, erwartungsvolle Freude gepaart mit plötzlicher Überwältigung, dass ich die Tränen nicht halten konnte und nicht halten wollte. In dem Moment waren also die Tränen mit einem überschwänglichen Glücksgefühl verbunden.
Ähnlich ging es mir bei Das Leben ist schön von Roberto Benigni. Ein Film, der mich auch zu emotionaler Veräußerung zwang. Da dies beides sehr tragische Filme sind, kann man vielleicht nur schwerlich nachvollziehen, dass es mir um das Weinen vor Glück geht, aber das möchte ich gerne erklären. Zuerst ist es natürlich die Überwälti-gung durch einen guten Film, der fähig ist, die Emotionen auf den Zuschauer zu ü-bertragen. (Wäre also Titanic nicht ein ganz so perfekter Film, sondern vielmehr ein richtig guter Film, hätte man wahrscheinlich aus vielen Kinos die Zuschauer in Form von Wasserleichen ziehen müssen.)
Dann sind es die magischen Momente. Momente, in denen alles zusammentrifft: Fantastische Bilder, Schauspielkunst, ein dramatischer Knotenpunkt der Geschichte, Emotionen und nicht zu benennende Magie. Sie sorgen für Klarheit im Kopf und in diesem Moment ist alles ganz nah.
Diese magischen Momente waren in einem anderen Film noch viel ausgeprägter. Auch wenn Harald Schmidt und Max Goldt mir dabei nicht zustimmen werden, Die fabelhafte Welt der Amelie war für mich ein einziger magischer Moment. Ich habe fast durchgängig geweint. Falls nun langsam jemand denkt, bei mir handelt es sich um eine ozeangroße Heulboje, den muss ich leider enttäuschen. Im normalen Leben und auch in anderen Filmen passiert es mir eher selten, dass ich weinen muss. Dazu gehört schon einiges an Kunst oder Trauer. Der 20.15-ZDF-Pilcher reicht da nicht aus.


Dennis aka Gräte schrieb am 11.3. 2001 um 14:17:52 Uhr zu

weinen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Weinen erleichtert ... weinen ist ein Ventiel für den Streß und den Kummer der sich in einem aufgestaut hat.

Es ist wichtig zu weinen, und es sollte keinen Grund geben warum man sich dafür schämen sollte! Ich weine öffters mal ... mal aus Kummer, mal aus Freude, oder einfach weil mich etwas so sehr berührt, das ich es nur durch Tränen zum Ausdruck bringen kann.

Thomas schrieb am 18.10. 1999 um 14:30:04 Uhr zu

weinen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Tränen trage ich viele in mir. Sie sind gebunden an verschiedene Gefühlerlebnisse die ich hatte. Eigentlich mag ich das garnicht so gern wenn mich etwas altes einholt!

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