Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 225, davon 219 (97,33%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 69 positiv bewertete (30,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.12. 1999 um 00:08:18 Uhr schrieb
Arne über mir
Der neuste Text am 24.6. 2024 um 18:26:26 Uhr schrieb
Zuzanna über mir
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 85)

am 25.12. 2004 um 14:55:47 Uhr schrieb
marieschke über mir

am 13.5. 2002 um 20:45:54 Uhr schrieb
Denise über mir

am 21.9. 2005 um 00:48:01 Uhr schrieb
Markus T Punkt über mir

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mir«

Daniel Arnold schrieb am 6.2. 2001 um 14:58:26 Uhr zu

mir

Bewertung: 10 Punkt(e)

Frage von der Bodenstation an Sergej Krikaljow (1991)
„Als sie zur Mir gestartet sind war das Land noch die UdSSR. Ihre Geburtsstadt hieß Leningrad und heißt jetzt St.Petersburg. Gorbatschow war Präsident und jetzt ist es Jelzin. Welches dieser Ereignisse hat für Sie die größte Bedeutung?“

„Es tut mir leid. Ihre Frage ist hier nicht angekommen.“

„Zu Beginn ihrer Mission hieß das Land UdSSR. St.Petersburg Leningrad, und statt Jelzin war Gorbatschow Präsident. Welches Ereignis hat den größten Stellenwert?“

(es vergehen Sekunden) „Es verändert sich vieles.
Das ist schwierig zu sagen.

Wissen sie wenn es Nacht wird ist es dunkel. Wenn es Tag wird und die ersten Strahlen der Sonne über die Erde streifen wird es hell.
Das ist es was ich sehen kann. - Es ist beeindruckend.“

Philipp schrieb am 5.3. 2000 um 00:00:13 Uhr zu

mir

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mir heißt auf russisch »Frieden« und ist eine Raumstation die schon ziemlich schrottreif ist. Sie umkreist die Erde auf einer stationären Laufbahn und ist nur ein kleiner Teil des Mülls der um unseren Planeten kreist. Gemeinsam mit ihr sind noch viele 100te alte Satelliten da oben und machen das All zu einer Mülldeponie.

Lukrez schrieb am 9.12. 1999 um 08:47:25 Uhr zu

mir

Bewertung: 5 Punkt(e)

im schwäbischen wird ulkigerweise das mir als »wir« gebraucht. Zum Beispiel sagt die schwäbische Hausfrau zum auf dem Abstreifer stehenden Drücker: »mir kaufet nix« - soll heissen: wir kaufen nichts. Ob sich in dieser Bedeutungsveränderung ein spätkalvinistischer Zug zeigt?

Spiegel schrieb am 12.3. 2001 um 19:38:09 Uhr zu

mir

Bewertung: 1 Punkt(e)

Denn die Atmosphäre ist 300 Kilometer
über der Erdoberfläche zwar extrem
dünn, doch noch immer existieren
einige Moleküle, die an der Außenhaut
der Station reiben. Der einstige Stolz
der russischen Raumfahrt wird
langsamer, der Radius der Umlaufbahn
kleiner, die »Mir« kommt der Erde
unaufhaltsam näher.

Wie kräftig die Atmosphäre an der
Station zerrt, lässt sich nicht genau
vorhersagen. In derart Schwindel
erregenden Höhen hängt die Dichte
der Luft stark von den Aktivitäten der Sonne und der Stärke des
Sonnenwinds ab. Derzeit verliert die Mir nach Auskunft ihrer Betreiber
zwischen einem und eineinhalb Kilometern pro Tag an Höhe.

Bis die kritische Höhe erreicht sein wird, bei der die letzten
Manövrierversuche starten, vergeht jedenfalls noch etwas Zeit. Wie
viel genau? »Mitte März«, konkreter will sich die Weltraumbehörde
nicht festlegen.

Fest steht dagegen, bei welcher Höhe die Russen eingreifen wollen.
Nach den neuesten Plänen wird die Mir durch die natürliche
Bremswirkung bis auf 220 Kilometern sinken. Dann schlägt die Stunde
der Bodenkontrolle, dann gibt es kein Zurück mehr.

Mit Hilfe der Steuerdüsen eines Ende
Januar angekoppelten
»Progress«-Transporters wird der rostige
Koloss in Position gebracht - für die
letzte Kurskorrekturen. In den
kommenden 20 bis 30 Stunden zünden
die »Progress«-Triebwerke insgesamt vier
Mal. Da die Düsen so ausgerichtet sind,
dass sie der Bewegungsrichtung der
Station entgegenwirken, wird die Mir immer weiter abgebremst.

Spiegel schrieb am 12.3. 2001 um 19:30:38 Uhr zu

mir

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vier genau abgestimmte Bremsmanöver braucht es, bis die
marode »Mir« ihr Absturzgebiet im Südpazifik ansteuern kann.
Doch der 135-Tonnen-Koloss wäre nicht die erste Raumstation,
die ihr Ziel verfehlt.

Der Abstieg hat schon lange begonnen: Nicht nur, dass am 16. Juni
2000 die letzten Bewohner das Licht ausgemacht und die Heizung
heruntergedreht hatten. Seit Januar korrigieren die Russen auch
nicht mehr die Höhe ihrer maroden Weltraumkonserve - mit
schleichenden Folgen.

WW schrieb am 15.5. 2001 um 03:39:53 Uhr zu

mir

Bewertung: 1 Punkt(e)

»mir« bedeutet auf Russisch sowohl »die Welt« als auch »der Frieden«. Ach wie schön es doch wäre, wenn überall auf der WELT endlich FRIEDEN herrschen würde. Ich glaube, die Menschheit wird erst dann aufhören sich selbst zu bekämpfen, wenn es einen Feind von außen geben wird. Genauso war es doch mit Nazi-Deutschland. USA und die Sowjetunion konnten sich nicht ausstehen, aber im Krieg, da waren sie Alierte, also Freunde. Und so wer auf den WELTFRIEDEN hofft, muss auf die bösen Außerirdischen warten, damit die ganze Menschheit einen gemeinsamen Feind hat. Aber dann ist es doch wieder kein FRIEDEN auf unserer WELT.

Spiegel schrieb am 12.3. 2001 um 19:29:44 Uhr zu

mir

Bewertung: 1 Punkt(e)

420 Millionen Mark für mögliche Schäden

Russland hat Versicherungen über umgerechnet rund 420
Millionen Mark abgeschlossen, die mögliche Schäden beim
Absturz der Raumstation »Mir« abdecken sollen.

Moskau - Die russische Raumfahrtbehörde habe in der vergangenen
Woche Verträge mit drei Versicherungsgesellschaften getroffen,
sagte ihr Sprecher Sergej Gorbunow der Nachrichtenagentur Interfax.

Die 15 Jahre alte »Mir« soll über dem südlichen Pazifik kontrolliert zum
Absturz gebracht werden. Der größte Teil der Station verglüht
voraussichtlich beim Eintritt in die Erdatmosphäre. Die Behörden
schätzen aber, dass etwa 1500 Bruchstücke mit einem
Gesamtgewicht von 25 Tonnen die Erdoberfläche treffen. Vor allem
Japan ist besorgt, dass Trümmer über seinem Territorium niedergehen
könnten.

Aurian schrieb am 30.5. 2000 um 16:18:59 Uhr zu

mir

Bewertung: 2 Punkt(e)

»mir« und »mich« verwechsle ich nicht; das kommt bei mich nicht vor, mein bruder, der steht hinter mich und sagt mich alles vor ...
der berliner ist da ganz fein raus: der sagt immer »ma«, egal ob »mir« oder »mich«

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