Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Erziehung«
Anne schrieb am 14.3. 2017 um 23:09:01 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Lukas hat zweifellos Recht, eine solche Verschärfung der Erziehung wäre sicher zu begrüßen. Allerdings nicht nur bei Jungs! Wie Bettina zutreffend schrieb (siehe unten), Mädchen in dem Alter sind oft genauso uneinsichtig und benehmen sich daneben wie die Jungen. Es fällt vielleicht weniger auf, da sie sich nicht so in den Vordegrund drängen, aber es ist genauso schädlich. Eine konsequent geführter Rohrstock auf ihre blanken Allerwertesten täte ihnen genauso gut wie den Jungen in dem Alter!
Daher: Wiedereinführung der körperlichen Züchtigung für Jungen UND Mädchen im Teenager-Alter!
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Lukas schrieb am 14.3. 2017 um 14:47:40 Uhr über
Erziehung
Als ich den Beitrag von Thomas (unten) vor ein paar Jahren das erste Mal gelesen habe, war ich noch empört, weil ich von Schlägen als Erziehungsmittel gar nichts gehalten habe. Als ich seinen Text jetzt wieder in den Tiefen des Blasters gefunden habe, gab er mir sehr zu Nachdenken.
Ich glaube, dass Thomas durchaus Recht haben könnte. Kinder dürfen nicht geschlagen werden, ganz klar. Aber viele, nicht alle, Teeniejungs zwischen 13 und 15/16 verhalten sich heute, als gäbe es für sie keinerlei Grenzen. Bei manchen dieser Typen besteht sogar die Gefahr, dass sie in die Jugendkriminalität abgleiten. Über Worte lachen diese Jungs nur und sie verschwenden keinen Gedanken an das, was sie falsch machen. Aber die eine oder andere wirklich kräftige und intensive Tracht Prügel würde sie zum Nachdenken zwingen und sie würden ihr Verhalten deutlich verbessern, da bin ich mir inzwischen sicher. Eine typische win-win Situation wäre das Ergebnis: weniger Kriminalität, einsichtigere Jungs und ein friedlicheres Miteinander sowie ein Ende des Terrors von Jugendbanden in manchen deutschen Städten.
Ob es die Schläge dann zuhause von den Eltern oder von Amts wegen gibt, ist im Endergebnis sicher egal. Ich befürworte da eher ein duales System.
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Bettina Beispiel schrieb am 15.10. 2004 um 16:50:35 Uhr über
Erziehung
Ich finde es wichtig Kindern mal den Po zu versohlen. Aber warum wird hier immer nur von Jungen geredet? Mädchen sind manchmal frecher und haben den Rohrstock manchmal eher nötig als Jungen.
Anne schrieb am 14.3. 2017 um 23:06:26 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Lukas hat zweifellos Recht, eine solche Verschärfung der Erziehung wäre sicher zu begrüßen. Allerdings nicht nur bei Jungs! Wie Bettina zutreffend schrieb (siehe unten), Mädchen in dem Alter sind oft genauso uneinsichtig und bnehmen sich daneben wie die Jungen. Es fällt vielleicht weniger auf, da sie sich nicht so in den Vordegrund dränge, aber es ist genauso schädlich. Eine konsequent geführter Rohrstock auf ihre blanken Allewertesten täte ihnen genauso gut wie den Jungen in dem Alter!
Daher: Wiedereinführung der körperlichen Züchtigung für Jungen UND Mädchen im Teenager-Alter!
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Lukas schrieb am 14.3. 2017 um 14:47:40 Uhr über
Erziehung
Als ich den Beitrag von Thomas (unten) vor ein paar Jahren das erste Mal gelesen habe, war ich noch empört, weil ich von Schlägen als Erziehungsmittel gar nichts gehalten habe. Als ich seinen Text jetzt wieder in den Tiefen des Blasters gefunden habe, gab er mir sehr zu Nachdenken.
Ich glaube, dass Thomas durchaus Recht haben könnte. Kinder dürfen nicht geschlagen werden, ganz klar. Aber viele, nicht alle, Teeniejungs zwischen 13 und 15/16 verhalten sich heute, als gäbe es für sie keinerlei Grenzen. Bei manchen dieser Typen besteht sogar die Gefahr, dass sie in die Jugendkriminalität abgleiten. Über Worte lachen diese Jungs nur und sie verschwenden keinen Gedanken an das, was sie falsch machen. Aber die eine oder andere wirklich kräftige und intensive Tracht Prügel würde sie zum Nachdenken zwingen und sie würden ihr Verhalten deutlich verbessern, da bin ich mir inzwischen sicher. Eine typische win-win Situation wäre das Ergebnis: weniger Kriminalität, einsichtigere Jungs und ein friedlicheres Miteinander sowie ein Ende des Terrors von Jugendbanden in manchen deutschen Städten.
Ob es die Schläge dann zuhause von den Eltern oder von Amts wegen gibt, ist im Endergebnis sicher egal. Ich befürworte da eher ein duales System.
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Bettina Beispiel schrieb am 15.10. 2004 um 16:50:35 Uhr über
Erziehung
Ich finde es wichtig Kindern mal den Po zu versohlen. Aber warum wird hier immer nur von Jungen geredet? Mädchen sind manchmal frecher und haben den Rohrstock manchmal eher nötig als Jungen.
Johanne schrieb am 22.7. 2023 um 00:29:21 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Brigitte schrieb am 12.11. 2021 um 00:22:37 Uhr über
Erziehung
Kinder brauchen Regeln!
Jegliches Erziehungsziel ist, dass sich die Heranwachsenden in der Welt zurechtfinden, fügsame Mitglieder der Gemeinschaft werden. Wer die Gemeinschaft stört, ist daher unbeliebt, wird erfolglos bleiben. Die Gemeinschaft hat sich Regeln gegeben. Kinder müssen diese Regeln lernen.
Es nutzt nichts, diese Regeln nur aufzustellen - sie müssen auch befolgt werden. Jedes Kind wird diese Regeln übertreten. Der eine mehr, der andere weniger. Es gibt aber keinen, der nicht immer wieder etwas zu beichten hätte.
Wird ein Regelverstoß offensichtlich, muss der Erzieher daher sofort einschreiten. Anderweitig verliert er seine Autorität.
Sofort bedeutet nicht, dass auch die Strafe sofort erfolgen muss. Diese kann für einen späteren Zeitpunkt angedroht werden - wichtig ist, dass sie ausgeführt wird! Strafandrohung, die nicht umgesetzt wird, ist kontraproduktiv. Das tadelhafte Kind wird sich in seinem Fehlverhalten bestätigt fühlen.
Strafe muss weh tun.
Es hat keinen Sinn, lediglich symbolische Strafen zu vergeben. Der Schmerz ist ein gewolltes Ziel eines jeden Hinternvolls. Wenn eine Züchtigung nicht weh tut, dann wird das Kind nicht zu einer Verhaltensänderung gedrängt. Der Erzieher verliert zudem an Autorität.
Ob eine Bestrafung schmerzhaft ist kann man erkennen an
- dem Verhalten (Widerstand lässt nach)
- der Rötung der Haut
- Tränenfluss
Jammern und Schreien alleine sind noch keine hinreichenden Indikatoren, da viele Kinder die Kunst des theatralischen Wehklagens besitzen und damit versuchen, die Intensität der Bestrafung und somit der Schmerzen schon im Vorfeld zu lindern.
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Nicht »die Gemeinschaft« hat »sich« Regeln gegeben. Das kann sie gar nicht. Sie kann ja nicht handeln.
Vielmehr Okroyieren einige wenige Machthaber Normen die ihren eigenen oder sonstigen partikulaeren Interessen dienen.
Martin schrieb am 1.9. 2022 um 17:07:27 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Für das Hintern versohlen war in der Regel während meiner Kindheit alleine meine Mutter zuständig. Mein Vater zog es vor, seiner Arbeit nachzugehen und dadurch die kleine Familie zu versorgen. Allerdings hatte meine Mutter doch immer auch ein zu gutes Herz, um ihrem Sohnemann richtig weh zu tun. Wenn ich frech war, und das kam als kleiner Prinz der Familie recht häufig vor, packte sie mich, und zog mir die Hosen aus. Dann ging es gleich ab übers Knie und ich spürte ihre strafende Hand auf meinem nackten Hinterteil.
Anfangs wollte ich Mama noch zeigen, dass mir das gar nichts ausmacht, aber irgendwann waren die Schmerzen auf dem Hinterteil zu groß, dass ich strampelte, brüllte und schrie. Hierbei kam mir zugute, dass wir zu jener Zeit in einem Miethaus wohnten. Der Gebrüll und das Klatschen wurden dann am Ende doch so laut, dass meine Mutter es bei meistens etwa zwanzig bis dreißig Klatschern beließ. Danach musste ich gleich ins Bett gehen. Dabei spielte es auch keine Rolle, wenn dies schon am Tag passierte.
So lag ich heulend und schniefend mit rot gehauenem Hintern im Bett. Schon nach einer Viertelstunde kam meine Mutter zu mir. Ich musste ihr dann versprechen, von nun ab wieder brav zu sein. Natürlich versprach ich ihr das, und dann herzte und küsste sie mich. So kann man doch sagen, dass ich eine recht schöne Kindheit hatte.
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