Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 270, davon 216 (80,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 47 positiv bewertete (17,41%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.9. 2000 um 12:33:25 Uhr schrieb
Nicole über Erziehung
Der neuste Text am 30.10. 2017 um 02:13:02 Uhr schrieb
Bernhard Vandenbleder über Erziehung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 55)

am 22.8. 2016 um 18:22:50 Uhr schrieb
Wichskunstgruppe Richter über Erziehung

am 29.6. 2003 um 00:40:11 Uhr schrieb
Der hilfreiche Sozialarbeiter über Erziehung

am 21.2. 2016 um 10:24:24 Uhr schrieb
Christine über Erziehung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erziehung«

Karl schrieb am 17.10. 2010 um 18:00:58 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 12 Punkt(e)

Im Arbeitszimmer meines Vaters hing früher ein kolorierter Stich aus dem 19.Jh.-»Der liebende Vater«.
Auf der einen Bildseite war ein römischer Familienvater mit seinen Kindern zu sehen,die er liebkoste und mit Obst und Spielsachen erfreute.
An der Wand hinter ihm hing eine Rute.
Auf der zweiten Hälfte war der Vater zu sehen,der einen seiner Söhne festhielt,ihm das Gewand hochgezogen hatte und ihm mit der Rute den Hintern versohlte.
Ein anderer,offenbar bereits bestrafter Sohn rieb sich die strapazierte Sitzfläche.
Der Stich hing über einer Kommode,auf der stets eine Schale mit Süßkram stand.
Aber auch der bei uns gefürchtete Rohrstock hatte hier seinen Platz.

Helmut schrieb am 5.11. 2012 um 17:03:58 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 15 Punkt(e)

Ich erziehe, wie ich selbst erzogen worden bin. Bei starken Verfehlungen muß der Sünder oder die Sünderin abends zu meiner Frau oder zu mir ins Wohnzimmer kommen. Die Strafe wird mit einem dünnen Rohrstock auf den nackten Hintern verabreicht. Zwischen Jungen und Mädchen machen wir keinen Unterschied. Nur daß die Mädchen von mir, die Jungen von meiner Frau bestraft werden.

Es hat uns selbst früher nicht geschadet, es schadet auch heute unseren Kindern nicht, wenn sie nach starken Verfehlungen das Hinterteil einmal richtig verstriemt bekommen. Es hält meist lange vor, besonders bei den Mädchen.

Lisa schrieb am 14.12. 2007 um 10:51:37 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 15 Punkt(e)

Erziehung von Kindern muss autoritär sein, und ein Povoll gehört selbstverständlich dazu.
Riemen und Rohrstock haben sich seit Jahrhunderten bewährt und werden sich weiter bewähren, unabhängig von Modetrends die nun auch noch in Gesetze gegossen wurden.

Bettina Beispiel schrieb am 15.10. 2004 um 16:50:35 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 19 Punkt(e)

Ich finde es wichtig Kindern mal den Po zu versohlen. Aber warum wird hier immer nur von Jungen geredet? Mädchen sind manchmal frecher und haben den Rohrstock manchmal eher nötig als Jungen.

Anne schrieb am 14.3. 2017 um 23:09:01 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Lukas hat zweifellos Recht, eine solche Verschärfung der Erziehung wäre sicher zu begrüßen. Allerdings nicht nur bei Jungs! Wie Bettina zutreffend schrieb (siehe unten), Mädchen in dem Alter sind oft genauso uneinsichtig und benehmen sich daneben wie die Jungen. Es fällt vielleicht weniger auf, da sie sich nicht so in den Vordegrund drängen, aber es ist genauso schädlich. Eine konsequent geführter Rohrstock auf ihre blanken Allerwertesten täte ihnen genauso gut wie den Jungen in dem Alter!

Daher: Wiedereinführung der körperlichen Züchtigung für Jungen UND Mädchen im Teenager-Alter!

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Lukas schrieb am 14.3. 2017 um 14:47:40 Uhr über
Erziehung

Als ich den Beitrag von Thomas (unten) vor ein paar Jahren das erste Mal gelesen habe, war ich noch empört, weil ich von Schlägen als Erziehungsmittel gar nichts gehalten habe. Als ich seinen Text jetzt wieder in den Tiefen des Blasters gefunden habe, gab er mir sehr zu Nachdenken.

Ich glaube, dass Thomas durchaus Recht haben könnte. Kinder dürfen nicht geschlagen werden, ganz klar. Aber viele, nicht alle, Teeniejungs zwischen 13 und 15/16 verhalten sich heute, als gäbe es für sie keinerlei Grenzen. Bei manchen dieser Typen besteht sogar die Gefahr, dass sie in die Jugendkriminalität abgleiten. Über Worte lachen diese Jungs nur und sie verschwenden keinen Gedanken an das, was sie falsch machen. Aber die eine oder andere wirklich kräftige und intensive Tracht Prügel würde sie zum Nachdenken zwingen und sie würden ihr Verhalten deutlich verbessern, da bin ich mir inzwischen sicher. Eine typische win-win Situation wäre das Ergebnis: weniger Kriminalität, einsichtigere Jungs und ein friedlicheres Miteinander sowie ein Ende des Terrors von Jugendbanden in manchen deutschen Städten.

Ob es die Schläge dann zuhause von den Eltern oder von Amts wegen gibt, ist im Endergebnis sicher egal. Ich befürworte da eher ein duales System.

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Bettina Beispiel schrieb am 15.10. 2004 um 16:50:35 Uhr über
Erziehung

Ich finde es wichtig Kindern mal den Po zu versohlen. Aber warum wird hier immer nur von Jungen geredet? Mädchen sind manchmal frecher und haben den Rohrstock manchmal eher nötig als Jungen.

Hannah schrieb am 6.5. 2011 um 18:02:41 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Aus einem einschlägigen »Erziehungsbuch«:


Erst kürzlich kam unsere Älteste vom nachmittäglichen Musikunterricht trotz vorheriger Ermahnungen zwei Stunden zu spät nach Hause.
Auf mein Befragen gab sie nur ausweichende Antworten und vermied dabei ängstlich, mir in die Augen zu schauen. Ich wollte mich vom Zorn nicht übermannen lassen und sagte nur: „Wir sprechen heute abend mit Vater darüber!“ Da wurde sie zwar einen Ton blasser, erwiderte aber nichts und verschwand auf ihrem Zimmer.
Ich wartete eine Weile, ging ihr dann nach und erwischte sie gerade noch, wie sie den Perlonslip, den sie trotz strikten Verbotes angezogen hatte, gegen den Wollschlüpfer austauschte. Sie zuckte jäh zusammen, ihr schlechtes Gewissen schlug bis zum Hals; ich jedoch sagte nichts mehr, nahm von der Tür den Schlüssel und sperrte sie ein. Jetzt konnte sie über ihren Ungehorsam in Ruhe nachdenken.
Inzwischen erfuhr ich von einer Bekannten, dass sie mit einem jungen Mann im Cafe war; gelogen hatte sie also auch.
Da Monika schon seit vielen Wochen keine Strafe mehr bekommen hatte, war es meines Erachtens höchste Zeit, ein Exempel zu statuieren, und zwar mit dem schärfsten Strafmaß, sonst blieb dem Ungehorsam Tür und Tor geöffnet.

Ich hatte mir im Laufe der Jahre eine Skala der Strafmaße festgelegt, die es mir ermöglichte, je nach Schwere der Tat möglichst gerecht und gleichmäßig vorzugehen. Sie ist gestaffelt nach der Anzahl der Hiebe von 5-30, nach dem Instrument - entweder Klopfer, Rohrstock oder Klopfpeitsche - und nach der Art - auf strammgezogenen Schlüpfer, oder Unterhose oder auf den Blanken.
Wird bei der Bestrafung nicht stillgehalten, gibts selbstverständlich Strafverschärfung: entweder kommt das Höschen noch runter oder es gibt Zusatzhiebe.

Vater war, wie meist, mit mir einer Meinung, nachdem ich ihm alles geschildert hatte. Die Schwester Sabine sollte zusehen, damit sie sich durch das warnende Beispiel auch selbst besser in Acht nähme. Den Jungen schickten wir ins Bett.

Ich holte Monika aus ihrem Zimmer. Sie hatte bereits ihren Pyjama an. In banger Erwartung der Strafe, deren sie gewiss war, schien sie recht blass und nervös und ihre Augen waren groß und dunkel.
Sie musste sich auf einen Hocker setzen, während ich und Sabine auf der Couch und Vater in einem Fauteuil Platz genommen hatten.
Auf dem Tisch lagen Rohrstock und Peitsche.
Es brannte nur die Stehlampe und warf ihr gedämpftes Licht über die ganze Szene, die einen tiefen Eindruck auf die junge Büßerin machen musste. Monika kauerte auf ihrem Hocker und nach einer Minute sinnvollen Schweigens eröffnete Vater das Verhör. Erst stockend, dann immer flüssiger, brach sich das bessere Ich unseres Kindes Bahn und sie beichtete rückhaltlos ihre Verfehlungen.
Innerlich bewegt, nach außen aber ruhig, stellte ich ihr als Frau und Mutter das schlimme Ende und die bösen Auswirkungen ihrer Fehltritte vor Augen und versuchte sie zu überzeugen, dass nur die härteste Strafe sie vor Schlimmerem behüten half.

Mit tränenerstickter Stimme sagte sie »ja« zu allem, stand auf, zog ihre Pyjamahose herunter und legte sich über den nächsten Sessel. Dass es ihr nicht leicht fiel, merkte ich am Zittern ihrer Beinmuskeln.

Nun trat Vater in Aktion. Die ersten 10 Hiebe mit dem Rohrstock zog er, nachdem er jeweils erst Maß genommen hatte, kraftvoll und gleichmäßig über. Monika hielt sich tapfer und begann erst beim vierten Hieb aufzuschreien. Es kostete ihr bestimmt viel Überwindung, ruhig stehen zu bleiben, und sie krallte sich mit den Händen in die Sessellehne. Als aber Vater nach einer längeren Pause zur Klopfpeitsche griff, fing sie an, loszuheulen und flehte inständig um Verzeihung und Nachlass der Strafe.
Doch nichts wäre schädlicher, als in diesem Moment nachgiebig und damit inkonsequent zu sein.
Sie musste sich wieder korrekt überlegen und die restlichen 20 Hiebe, die ihr auferlegt waren, hinnehmen. Ihr Po überzog sich über und über mit roten Striemen, sie weinte haltlos vor sich hin (selbst Sabine hatte vom Zusehen feuchte Augen); da zog ihr Vater die letzten Hiebe schnell und kurz über, sicherlich um damit eher fertig zu sein.
Mit einer letzten Ermahnung und einem Gute-Nacht-Kuss wurden beide Mädchen ins Bett geschickt.

Es war wieder mal eine große Nervenstrapaze für uns, aber wir lieben unsere Kinder, und ich bin fest davon überzeugt, dass gerechte und wenn nötig harte körperliche Züchtigung das beste Erziehungsmittel ist und bleibt. Unsere Kinder werden uns später einmal Dank wissen.

Ein erfahrener Pädagoge schrieb am 15.3. 2017 um 12:34:32 Uhr zu

Erziehung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was soll ich dazu sagen? Lukas und Thomas haben einfach nur Recht!

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Lukas schrieb am 14.3. 2017 um 14:47:40 Uhr über
Erziehung

Als ich den Beitrag von Thomas (unten) vor ein paar Jahren das erste Mal gelesen habe, war ich noch empört, weil ich von Schlägen als Erziehungsmittel gar nichts gehalten habe. Als ich seinen Text jetzt wieder in den Tiefen des Blasters gefunden habe, gab er mir sehr zu Nachdenken.

Ich glaube, dass Thomas durchaus Recht haben könnte. Kinder dürfen nicht geschlagen werden, ganz klar. Aber viele, nicht alle, Teeniejungs zwischen 13 und 15/16 verhalten sich heute, als gäbe es für sie keinerlei Grenzen. Bei manchen dieser Typen besteht sogar die Gefahr, dass sie in die Jugendkriminalität abgleiten. Über Worte lachen diese Jungs nur und sie verschwenden keinen Gedanken an das, was sie falsch machen. Aber die eine oder andere wirklich kräftige und intensive Tracht Prügel würde sie zum Nachdenken zwingen und sie würden ihr Verhalten deutlich verbessern, da bin ich mir inzwischen sicher. Eine typische win-win Situation wäre das Ergebnis: weniger Kriminalität, einsichtigere Jungs und ein friedlicheres Miteinander sowie ein Ende des Terrors von Jugendbanden in manchen deutschen Städten.

Ob es die Schläge dann zuhause von den Eltern oder von Amts wegen gibt, ist im Endergebnis sicher egal. Ich befürworte da eher ein duales System.

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Thomas schrieb am 10.6. 2004 um 18:23:56 Uhr über
Erziehung

Kinder sollte man nicht schlagen - aber wenn ein Junge mit 12 oder 14 noch nicht weiß, was sich gehört, dann wird ihm eine kräftige Tracht Prügel mit dem Rohrstock auf die stramm gezogene (dünne!) Turnhose oder ein Dutzend gut durchgezogen auf den Blanken gewiss nicht schaden! Und die Erfahrung hält ja auch noch an, wenn ihn danach die Striemen auf seiner Erziehungsfläche jedesmal noch ein paar Tage fühlbar an den Grund seiner Bestrafung erinnern... Meine Erfahrung ist: Kinder zu prügeln ist grausam, aber großen Jungs, so zwischen 12/13 und 16/17, tut der Rohrstock verdammt gut! Und wenn nötig, sollten sie ihn auch kräftig, und nicht zu selten spüren...!

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