Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Fertig-machen«
Carla schrieb am 18.4. 2026 um 11:03:52 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Vor drei Wochen ist er in unsere WG eingezogen. Ja, wir haben ihn selbst ausgewählt, weil er uns als charmanter Junge erschienen ist. Nachdem er mitbekommen hat, dass wir drei Mädels in ihm hin und wieder ein Lustobjekt sehen, hat er sich als Macho entpuppt. Er geht stets auf unsere speziellen Wünsche ein, wobei ihm die ausgeprägte Empfindsamkeit behilflich ist. Es erregt ihn hochgradig, egal wo und wie immer wir seinen äußerst attraktiven Körper berühren. Mit einem Wort: Er wäre der ideale Liebhaber, wenn er nicht ständig seine Macho-Sprüche drauf hätte.
Genau diese sexistischen Sprüche wollen wir ihm abgewöhnen. Wir haben uns vorgenommen, ihn eine Woche lang voll fertig zu machen. Einerseits fordern wir die Kraft seiner Muskeln, bis er total kaputt ist. Zusätzlich beuten wir seine sexuelle Fitness bis zum bitteren Ende aus.
Zwei von uns drei Mädels fixieren mit eisernem Griff seine Arme und Beine. Die dritte stimuliert ihn rundherum, bis er total hart gespielt ist. Mindestens zehnmal muss er sich jetzt abregen, um sich kurz darauf wieder in Fahrt zu bringen zu lassen. Jedes Auf und Nieder vergrößert seinen für den Abschuss verfügbaren Spermavorrat, bis es im hohen Bogen aus ihm heraus schießt. Jetzt folgt eine ausgeklügelte Muskeltortur, die ihm einen schönen Muskelkater beschert, der täglich schmerzhafter wird. Danach spielen wir mit ihm wieder Auf und Nieder.
Sadistisch nutzen wir seine Vorfreude auf die nächste Muskeltortur aus. Es macht uns großen Spaß, immer genau die Muskeln zu traktieren, die darauf täglich schmerzhafter reagieren. Entsprechend seiner Macho-Sprüche hat unser geiler Freund den zwanghaften Ehrgeiz, nacheinander jede von uns in den Himmel zu vögeln. Um es ihm schwerer zu machen, melken wir ihn vorher ab. Dann zwingt ihn sein Muskelkater, die Zähne fester zusammenzubeißen, um unsere Wünsche zu erfüllen.
Gabi schrieb am 20.4. 2026 um 10:34:55 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Was den Umgang mit Mädchen betrifft, ist Jürgen nicht zimperlich. Helga ist die graue Maus ohne Oberweite in unserer Klasse, und ich bin die üppige Wuchtbrumme. Jürgen ist ein guter Sportler und ein Weiberheld. Er ist vom Erfolg verwöhnt und lästert über fast jeden in der Klasse. Besonders macht er regelmäßig über Helga und mich seine Witze.
Jürgen lässt keine Möglichkeit aus, um seinen nackten Oberkörper zur Schau zu stellen. Er mag alle Mädchen, die ihm um den Hals fallen. Und erwartet von den schwächeren Jungs ein Mindestmaß an Ehrfurcht.
Er hat niemals damit gerechnet, dass Helga und ich sich gegen ihn verschwören. Wir parieren seine sexistischen Sprüche mit bissigen Antworten, die die gesamte Klasse in hämisches Gelächter versetzen. Wir setzen noch einen drauf mit den Worten »Falls er sich traut, könne er ja gegen uns kämpfen« und stürzen uns gemeinsam auf ihn.
Nun ja, einerseits fehlt ihm der Mut, mit voller Brutalität gegen Mädchen vorzugehen. Andererseits lässt sich mit meiner Körpermasse nicht so leicht spielen. Während Jürgen sich auf mich konzentriert, reißt ihm Helga die Hose runter und macht sich über seine erogenen Zonen her. Speziell die Klassenkameradinnen haben ihren Spaß damit, als er irgendwann mit hartem Penis unter mir liegt.
Er ist nicht gewöhnt, dass ihn jemand brutal fertig macht. Deshalb denkt er sich nichts dabei, als ich meine Knie auf seine Oberarme setze. Als ich beginne, seine Bizepse langsam durchzuwalken bleibt ihm einen Moment die Luft weg. In alter Gewohnheit reagiert er mit einem seiner Macho-Witze darauf. Das hätte er besser nicht gemacht.
Im Zorn lasse ich mit meinem vollen Gewicht seine kräftigen Muckis auf den Oberarmknochen hin und her flutschen, dass es eine wahre Freude ist. Für mich und die Zuschauer, die sich inzwischen um uns gereiht haben. Von meinem älteren Bruder weiß ich, dass kein Junge heftiges Muskelreiten länger als 5 Minuten aushält, ohne um Gnade zu winseln.
Auch Jürgen ist nach eben diesen 5 Minuten fix und fertig. Vor dem Ende muss er noch Besserung schwören. Falls er uns weiterhin mit seinen Witzen belästigt, muss er die Tortur noch öfter erdulden.
Rachel schrieb am 19.4. 2026 um 11:20:20 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ich mag es, im Mittelpunkt zu stehen. Deshalb kleide ich mich so freizügig, wie es gerade noch akzeptabel ist. Mir gefällt es, wenn den Jungs die Augen aus dem Kopf fallen. Natürlich wollen sie mehr von mir, als nur nackte Haut sehen. Und mir macht es Spaß, sie aufzugeilen. Je deutlicher ein harter Penis sich durch den Stoff der Hose abzeichnet, desto besser.
Es gibt einzelne Draufgänger, die mich als Freiwild ansehen. Ich liebe es, genau die fertig zu machen. Mein Vibrator und ich zwingen jeden Jungen zum Samenerguss, auch wenn er nicht mehr ganz frisch ist.
Während er nackt und schlapp vor mir liegt, setze ich den Vibrator an. Wie es die Natur vorgesehen hat, wird er erst hart und beginnt dann zu pumpen. Auch beim dritten Durchgang funktionieren die meisten Jungs noch recht gut.
Je mehr Sperma einer bereits vergeudet hat, desto schwerer tut er sich. Fairer Weise gönne ich ihm eine Viertelstunde zur Regeneration und erhöhe dann die Vibratorintensität. Schnell wird er wieder steif. An Abspritzen ist kaum noch zu denken, aber es quillt noch genug aus ihm heraus. Das Ende der Fahnenstange ist erreicht, wenn sein Penis ohne Erfolg pumpt. Es macht sadistischen Spaß, ihn jetzt pumpen zu lassen, bis er auch das nicht mehr schafft. Erst jetzt habe ich ihn richtig fertig gemacht.
Carla schrieb am 18.4. 2026 um 19:44:48 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Niemand hätte Heiners Überlegenheit erwartet. Heute hat sich die gesamte Klasse am Strand versammelt. Alle Jungs mit nackten Oberkörpern. Heiner ist 1 1/2 Köpfe kleiner als Ludwig. Heiner hat mindestens ein Jahr lang Krafttraining getrieben. Seine kräftigen Muskeln lassen sich nicht übersehen.
Heute ist die Gelegenheit, seinen Rivalen Ludwig vor versammelter Klasse fertig zu machen. Ludwig wehrt Heiners ersten Angriff noch mit einem mitleidigen Lächeln ab. Aber Heiner packt Ludwigs Handgelenke mit eisernem Griff und zwingt ihn in die Knie. Ludwig kann nicht verhindern, dass er auf dem Rücken im weichen, warmen Sand landet und Heiner über ihm kniet.
Ludwig weiß nicht, wie ihm geschieht. Heiner prügelt mit seinen Fäusten vehement auf Ludwigs Brustkorb ein, damit ihm das Atmen schwerfällt. Er kniet sich auf ihn, und das Atmen fällt ihn noch schwerer.
Die Anwesenden haben einen Kreis um die Kampfhähne gebildet, und sogar die Mädchen schauen neugierig zu. Heiner genießt es, seinen deutlich größeren Klassenkameraden der gesamten Klasse vorzuführen. Schließlich setzt er seine Knie auf Ludwigs Oberarme. Das ist eigentlich eine Spezialität von Ludwig, mit der er regelmäßig seine Gegner fertig macht. So auch Heiner vor zwei Jahren. Die Zuschauer ahnen erregt, dass Heiner jetzt Ludwigs Muskeln brutal durchreiten könnte.
Ludwig gibt vorsichtshalber auf, weil er ahnt, was auf ihn zukommen wird. Viezehn Tage blaue Flecken an den Armen.
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