Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 181, davon 180 (99,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (44,20%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 02:04:08 Uhr schrieb
Dragan über Auge
Der neuste Text am 6.5. 2020 um 00:09:40 Uhr schrieb
Pferdschaf über Auge
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 25.4. 2006 um 13:20:21 Uhr schrieb
Joker über Auge

am 2.10. 2008 um 16:48:08 Uhr schrieb
heini über Auge

am 23.3. 2007 um 20:57:50 Uhr schrieb
eX über Auge

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Auge«

elbeeins+christian schrieb am 22.6. 1999 um 18:54:45 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das allerletzte Auge unseres Körpers strahlte nur wenige Tage. Danach kamen stündlich neue Linsen auf den Kopf. Gelinst sieht man aus, wie ein Orthospectrakel. Und abgelinst ist wie
ein Eimer, der zu sich gefunden hat. Vollgelinst kann ziehmlich öde ausgehen,wenn täglich nichts am Computer finkooliert.

gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 01:04:21 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)



Wie funktioniert das Sehen?

Sehen ist im physikalischen Sinn die Umwandlung von elektromagnetischen
Wellen in einen Sinneseindruck. Es handelt sich bei den sichtbaren Wellen
lediglich um einen sehr kleinen Ausschnitt der elektromagnetischen Wellen,
nämlich Wellenlängen zwischen 400 und 800 Nanometer (nm).

Die Augen bilden jeden Gegenstand, den wir sehen unterschiedlich ab, da
sie in unterschiedlichen Achsen arbeiten. Durch die Vermittlung von
Gehirnanteilen in der Sehrinde im Hinterkopfbereich werden diese beiden
unterschiedlichen Bilder verknüpft, so dass wir den Eindruck haben, nur mit
einem Auge zu sehen.

Durch das beidäugige Sehen wird die räumliche Wahrnehmung vermittelt.
Einäugiges Sehen, das z.B. nach Verlust eines Auges eintreten kann,
vermittelt nur eine flächenhafte Wahrnehmung ohne räumliches Sehen.

gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 01:09:52 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Augendiagnose liefert sehr nützliche Hinweise für
denjenigen, der sich mit dieser Materie intensiv beschäftigt hat. Aus
verschiedenen Gründen wird sie von der Schulmedizin nahezu komplett
abgelehnt. In einer Medizinform die ihre Diagnosen fast ausschließlich
maschinell erhebt, scheint für die Augendiagnose kein Platz zu sein. Darüber
hinaus verlieren sich die Augendiagnostiker in Theorien die sie lediglich aus
Beobachtungen zusammenstellen. Einige wissenschaftlich gesicherte
Beweise, z. B. für die Organlokalisationen in der Iris, stehen noch aus. Wenn
die Augendiagnose auch nicht zu 100 % erforscht ist, hat sie doch als
empirische (erfahrungsgestützte) Wissenschaft durchaus eine
Existenzberechtigung, denn nicht nur was gemessen und gewogen werden
kann, besitzt das alleinige Wahrheitsrecht. Dazu ist das Leben und das Sein
einfach zu komplex.

Dragan schrieb am 19.1. 1999 um 02:07:52 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Augen gehören in den Kopf, das Gehirn unter die Schädeldecke und die Eingeweide hinter die Bauchdecke. Alles andere ist wirklich schlimm. Das sagt Euch Dragan, der Friedens-Instruktor.

STINKYWINKY schrieb am 7.4. 2001 um 19:06:27 Uhr zu

Auge

Bewertung: 2 Punkt(e)

ES BEGAB SICH VOR NICHT ALLZULANGER ZEIT ; DAS EIN JUNGES MÄDCHEN DAS SCHÖN WIE EINE BLUME WAR AUF EINEN ALTEN MANN TRAF DER IHR VERSPRACH SIE VON ALLEN BÖSEN GEISTERN ZU BEFREIEN!
DAS MÄDCHEN BAT IHN SEIN KÖNNEN UNTER BEWEIS ZU STELLEN; DA SIE SCHON SEIT LANGER ZEIT UNTER DER DÄMONISCHEN HERRSCHAFT EBEN DIESER GEISTER LITT!
WORAUF DAS HINAUSLÄUFT DÜRFTE JETZT KLAR SEIN; ALTER MANN FICKT JUNGES DING UNTER DEM DECKMANTEL DER MAGIE

Zyklop schrieb am 15.10. 2001 um 21:59:47 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

2. Weitsichtigkeit (Hyperopie)

Weitsichtige Menschen haben ein zu kurz gebautes Auge und können weit sehr gut sehen
und in der Nähe nur mit Anstrengung. Das unterscheidet sie von den Kurzsichtigen, die
beim besten Willen in der Ferne nichts sehen können (Lider zusammenkneifen hilft ein
bißchen). Durch die Anstrengung gewisser Muskeln im Auge gelingt es dem Weitsichtigen
auch in der Nähe gut zu sehen. Häufig weiß der Betroffene garnichts von seinem
Sehfehler und kommt nur zum Arzt, weil er bei längerem Lesen immer Kopfschmerzen,
brennende oder plötzlich tränendeAugen bekommt. Früher als andere braucht er dann eine
Lesebrille (ca. mit 40).

the weird set theorist schrieb am 31.3. 2001 um 13:48:36 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es regnete Augen, schon seit Stunden. Wohin ich auch schaute, überall blickten mich stumme Augen an, als ob ICH sie ausgeschabt hätte. Beim Gehen machte es schmatzende Geräusche, und ich vermied es, nach unten zu schauen. Zertretene Augen machten mich damals immer depressiv.

Irmi schrieb am 16.10. 1999 um 02:01:14 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Sache mit den Augen kann tief unter die Wimpern gehen, Farbe von bunt bis schlamm. Sache schillert. Von reinschauen keine Spur, von Rausschauen keine Idee. Bewegt sich von lächerlich vis läppische. Auge auwe. Große Aussichten, kleine Einsichten. Reindichten. Häßliche Gedanken über quellende Augen, Froschaugen, Basedow, Schweinsaugen, Triefaugen, Tiefaugen. Meine Augen, deine Augen, keine Augen. Augen in der Suppe für die ganze Truppe, dämlich, aber nett gereimt. Wir suchen das Level zumindest auf tiefgehend hinaufzupeitschen. Bloß nicht trennen. Augen sehen, Seelen saugen. Gerade mal eben bei ausführlich angelangt. Wie lang soll das noch so weitergehen. Vielleicht ein paar Absätze einfügen. Tatsächlich ein weiter Weg bis zu literarisch. Und wen interessiert das schon, selbst wenn wir jetzt bei interessant angelangt zu sein scheinen. Augen schon lang aus dem Auge verloren. Zeile um Zeile geschunden, gewunden, geschraubt. Wein neigt sich auch wieder dem Ende zu. Und immer noch nicht tiefgegangen. Umlaute frech geschrieben. Nicht die auch noch aufgeben, wenn schon das wunderbare scharfe ß aus der Rechtschreibung verdrängt werden soll. Bloß, was hat das alles noch mit Augen zu tun. Assotiation weiter Weg. Nicht ins Tiefgehen. Ins Nichtssagen. Nichts sagen und viele Worte machen. Das dürfte jetzt gelungen sein. Liest eh keine Sau. Sind doch so kleine Augen.

the weird set theorist schrieb am 5.3. 2001 um 14:46:29 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es regnet Augen vom Himmel wie Sterntaler in diesem Märchen. Es macht schmatzende Geräusche, wenn ich gehe, und inzwischen ist es auch schon ziemlich glitschig. Ich kann auch nicht verschweigen, daß ich mich ein bißchen beobachtet fühle.

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