Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 181, davon 180 (99,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (44,20%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 02:04:08 Uhr schrieb
Dragan über Auge
Der neuste Text am 6.5. 2020 um 00:09:40 Uhr schrieb
Pferdschaf über Auge
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 20.10. 2006 um 11:05:36 Uhr schrieb
Elliot über Auge

am 17.5. 2018 um 21:32:25 Uhr schrieb
Auge über Auge

am 24.7. 2006 um 11:14:44 Uhr schrieb
Das Arschloch über Auge

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Auge«

Irmi schrieb am 16.10. 1999 um 02:01:14 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Sache mit den Augen kann tief unter die Wimpern gehen, Farbe von bunt bis schlamm. Sache schillert. Von reinschauen keine Spur, von Rausschauen keine Idee. Bewegt sich von lächerlich vis läppische. Auge auwe. Große Aussichten, kleine Einsichten. Reindichten. Häßliche Gedanken über quellende Augen, Froschaugen, Basedow, Schweinsaugen, Triefaugen, Tiefaugen. Meine Augen, deine Augen, keine Augen. Augen in der Suppe für die ganze Truppe, dämlich, aber nett gereimt. Wir suchen das Level zumindest auf tiefgehend hinaufzupeitschen. Bloß nicht trennen. Augen sehen, Seelen saugen. Gerade mal eben bei ausführlich angelangt. Wie lang soll das noch so weitergehen. Vielleicht ein paar Absätze einfügen. Tatsächlich ein weiter Weg bis zu literarisch. Und wen interessiert das schon, selbst wenn wir jetzt bei interessant angelangt zu sein scheinen. Augen schon lang aus dem Auge verloren. Zeile um Zeile geschunden, gewunden, geschraubt. Wein neigt sich auch wieder dem Ende zu. Und immer noch nicht tiefgegangen. Umlaute frech geschrieben. Nicht die auch noch aufgeben, wenn schon das wunderbare scharfe ß aus der Rechtschreibung verdrängt werden soll. Bloß, was hat das alles noch mit Augen zu tun. Assotiation weiter Weg. Nicht ins Tiefgehen. Ins Nichtssagen. Nichts sagen und viele Worte machen. Das dürfte jetzt gelungen sein. Liest eh keine Sau. Sind doch so kleine Augen.

elemental schrieb am 1.2. 2000 um 08:54:20 Uhr zu

Auge

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rudolf Hanke schrieb in der Idee des Ganzen: » Das Auge als bedeutendstes Wahrnehmungsorgan bildete sich sehr langsam heraus. Vom Augenfleck des Augentierchens bis zu unserem Auge dauerte es rund 3 Milliarden Jahre, unser Linsenauge entstand vor 500 Millionen Jahren, seit 30 Millionen Jahren gibt es das *sehen*, das ist 1 Prozent der gesamten Entwicklungszeit. Es ist nicht einzusehen, weshalb gerade danmit die Entwicklung abgeschlossen sein soll, können wir doch auch jetzt nur einen kleinen Ausschnitt des gesamten Weltspektrums wahrnehmen

elbeeins+christian schrieb am 22.6. 1999 um 18:54:45 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das allerletzte Auge unseres Körpers strahlte nur wenige Tage. Danach kamen stündlich neue Linsen auf den Kopf. Gelinst sieht man aus, wie ein Orthospectrakel. Und abgelinst ist wie
ein Eimer, der zu sich gefunden hat. Vollgelinst kann ziehmlich öde ausgehen,wenn täglich nichts am Computer finkooliert.

leona schrieb am 30.12. 2000 um 01:11:45 Uhr zu

Auge

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich saß allein in meiner kammer als dass auge zu mir kam nackt kam ich mir vor vor lauter scham es erzählte mir ein märchen und schenkte mir ein knuddelbärchen

gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 01:04:21 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)



Wie funktioniert das Sehen?

Sehen ist im physikalischen Sinn die Umwandlung von elektromagnetischen
Wellen in einen Sinneseindruck. Es handelt sich bei den sichtbaren Wellen
lediglich um einen sehr kleinen Ausschnitt der elektromagnetischen Wellen,
nämlich Wellenlängen zwischen 400 und 800 Nanometer (nm).

Die Augen bilden jeden Gegenstand, den wir sehen unterschiedlich ab, da
sie in unterschiedlichen Achsen arbeiten. Durch die Vermittlung von
Gehirnanteilen in der Sehrinde im Hinterkopfbereich werden diese beiden
unterschiedlichen Bilder verknüpft, so dass wir den Eindruck haben, nur mit
einem Auge zu sehen.

Durch das beidäugige Sehen wird die räumliche Wahrnehmung vermittelt.
Einäugiges Sehen, das z.B. nach Verlust eines Auges eintreten kann,
vermittelt nur eine flächenhafte Wahrnehmung ohne räumliches Sehen.

the weird set theorist schrieb am 31.3. 2001 um 13:48:36 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es regnete Augen, schon seit Stunden. Wohin ich auch schaute, überall blickten mich stumme Augen an, als ob ICH sie ausgeschabt hätte. Beim Gehen machte es schmatzende Geräusche, und ich vermied es, nach unten zu schauen. Zertretene Augen machten mich damals immer depressiv.

Goofy schrieb am 11.3. 2001 um 20:08:05 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

Affektionen des Glaskörpers und des Augapfels
(H43-H45)

H43 Affektionen des Glaskörpers

H43.0 Glaskörperprolaps
Exkl.: Glaskörperkomplikation nach Kataraktextraktion (H59.0)

H43.1 Glaskörperblutung

H43.2 Kristalline Ablagerungen im Glaskörper

H43.3 Sonstige Glaskörpertrübungen
Glaskörpermembranen und Glaskörperstränge

H43.8 Sonstige Affektionen des Glaskörpers
Glaskörper-:
- Abhebung
- Degeneration
Exkl.: Proliferative Vitreoretinopathie mit Netzhautablösung (H33.4)

H43.9 Affektion des Glaskörpers, nicht näher bezeichnet

H44 Affektionen des Augapfels
Inkl.: Krankheiten, die mehrere Strukturen des Auges betreffen

H44.0 Purulente Endophthalmitis
Glaskörperabszeß
Panophthalmie

H44.1 Sonstige Endophthalmitis
Parasitäre Endophthalmitis o.n.A.
Sympathische Uveitis

H44.2 Degenerative Myopie
Maligne Myopie

H44.3 Sonstige degenerative Affektionen des Augapfels
Chalkosis
Siderose des Auges

H44.4 Hypotonia bulbi

H44.5 Degenerationszustände des Augapfels
Absolutes Glaukom
Atrophie des Augapfels
Phthisis bulbi

H44.6 Verbliebener (alter) magnetischer intraokularer Fremdkörper
Verbliebener (alter) magnetischer Fremdkörper (in):
- Bulbushinterwand
- Glaskörper
- Iris
- Linse
- Vorderkammer
- Ziliarkörper

H44.7 Verbliebener (alter) amagnetischer intraokularer Fremdkörper
Verbliebener (alter) amagnetischer Fremdkörper (in):
- Bulbushinterwand
- Glaskörper
- Iris
- Linse
- Vorderkammer
- Ziliarkörper

H44.8 Sonstige Affektionen des Augapfels
Hämophthalmus
Luxatio bulbi

H44.9 Affektion des Augapfels, nicht näher bezeichnet

H45* Affektionen des Glaskörpers und des Augapfels bei anderenorts klassifizierten Krankheiten

H45.0* Glaskörperblutung bei anderenorts klassifizierten Krankheiten

H45.1* Endophthalmitis bei anderenorts klassifizierten Krankheiten
Endophthalmitis bei:
- Onchozerkose (B73+)
- Toxokariasis (B83.0+)
- Zystizerkose (B69.1+)

H45.8* Sonstige Affektionen des Glaskörpers und des Augapfels bei anderenorts klassifizierten
Krankheiten

mcnep schrieb am 22.6. 2003 um 09:33:02 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heute morgen nach dem Aufwachen bemerkte ich zu meinem Schreck, daß mir im Schlaf der rechte Augapfel herausgefallen war. Zunächst war es mir nicht aufgefallen, doch als ich mich schlaftrunken im Schlafzimmer umblickte, bemerkte ich ein eigentümlich eingeschränktes und zweidimensionales Sehen. Als ich mir die Augen rieb, wurde mir der Grund klar: Auf der rechten Seite rutschte mir der Daumenknöchel tief in die Augenhöhle, sie war überraschend trocken und kühl, aber an ihrem Grund meinte ich, ein paar lose organische Kabelenden zu spüren. Ein gewaltiger Schreck durchfuhr mich, und reflexhaft tastete ich das Bett ab. Und in der Besucherritze fand ich ihn dann wieder: Er war schon stark angetrocknet, ein wenig schrumpelig wie ein Holzapfel vom letzten Jahr, und über und über mit Hundehaaren bedeckt - noch vor dem Zubettgehen hatte ich mir vorgenommen, am nächsten Tag die Betten frisch zu beziehen. Ich rannte mit der pelzigen Kugel ins Badezimmer und gab sie in ein Glas mit Wasser. Doch noch während der Augapfel auf den Boden sank, konnte ich beobachten, wie er sich schichtweise auflöste, einer Brausetablette gleich. Die Hornhaut trieb nach oben, wo sie wie eine Kontaktlinse über dem ekelhaften Anblick schwamm. Ungefähr an dem Punkt bin ich heute morgen gegen zehn nach acht aufgewacht und ich kann nur sagen, daß ich sehr froh bin, wieder in der Realität angekommen zu sein.

söhnchen schrieb am 4.8. 2001 um 13:19:03 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

»man sieht nur mit dem herzen gut. das wesentliche ist für das auge unsichtbar

ich finde diesen ausspruch ungeheuer gut, da er zeigt, dass das innere eines menschen sehr viel mehr aussagt als das äußere. leider wird in unserer gesellschaft noch viel zu sehr auf das äußere geschaut, und ich schließe mich da selbst nicht aus. aber heute ist es schwer, menschen voneinander zu unterscheiden: man kann leider nicht immer sehen ob eine person z.b. klammotten aus absicht in einer bestimmten weise trägt, oder dies nur aus mitläuferei macht. dies zeigt, wie unmöglich es ist, menschen nach ihrem äußeren zu beurteilen.

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