Auge
Bewertung: 3 Punkt(e)Traurige, leuchtende Augen. Augen, die lachen, Augen, die bitten, Augen, die flüstern. Ängstliche Augen. Mutiger Blick. Augen, Spiegelbild der Seele. Schau mir in die Augen, schau nicht weg. Oder hast Du Angst?
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 181, davon 180 (99,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (44,20%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 375 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,343 Punkte, 58 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 19.1. 1999 um 02:04:08 Uhr schrieb Dragan über Auge |
| Der neuste Text | am 6.5. 2020 um 00:09:40 Uhr schrieb Pferdschaf über Auge |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 58) |
am 7.5. 2009 um 07:55:33 Uhr schrieb
am 9.2. 2004 um 12:45:06 Uhr schrieb
am 29.6. 2018 um 17:33:20 Uhr schrieb |
Traurige, leuchtende Augen. Augen, die lachen, Augen, die bitten, Augen, die flüstern. Ängstliche Augen. Mutiger Blick. Augen, Spiegelbild der Seele. Schau mir in die Augen, schau nicht weg. Oder hast Du Angst?
Die Augendiagnose liefert sehr nützliche Hinweise für
denjenigen, der sich mit dieser Materie intensiv beschäftigt hat. Aus
verschiedenen Gründen wird sie von der Schulmedizin nahezu komplett
abgelehnt. In einer Medizinform die ihre Diagnosen fast ausschließlich
maschinell erhebt, scheint für die Augendiagnose kein Platz zu sein. Darüber
hinaus verlieren sich die Augendiagnostiker in Theorien die sie lediglich aus
Beobachtungen zusammenstellen. Einige wissenschaftlich gesicherte
Beweise, z. B. für die Organlokalisationen in der Iris, stehen noch aus. Wenn
die Augendiagnose auch nicht zu 100 % erforscht ist, hat sie doch als
empirische (erfahrungsgestützte) Wissenschaft durchaus eine
Existenzberechtigung, denn nicht nur was gemessen und gewogen werden
kann, besitzt das alleinige Wahrheitsrecht. Dazu ist das Leben und das Sein
einfach zu komplex.
seltsam dass sein auge eine veränderung im raum erzeugt, die weitaus dramatischer ist als der wechsel von der dunkelheit ins licht
als mir die glasscherben ins auge flogen lachte ich kleine blutstropfen diametral in jähe unweiten, zentimetertief unter seinem jackenknopf hatte sich meine regenbogenhaut geöffnet
und regnete licht auf einen helden
Rudolf Hanke schrieb in der Idee des Ganzen: » Das Auge als bedeutendstes Wahrnehmungsorgan bildete sich sehr langsam heraus. Vom Augenfleck des Augentierchens bis zu unserem Auge dauerte es rund 3 Milliarden Jahre, unser Linsenauge entstand vor 500 Millionen Jahren, seit 30 Millionen Jahren gibt es das *sehen*, das ist 1 Prozent der gesamten Entwicklungszeit. Es ist nicht einzusehen, weshalb gerade danmit die Entwicklung abgeschlossen sein soll, können wir doch auch jetzt nur einen kleinen Ausschnitt des gesamten Weltspektrums wahrnehmen.«
ich saß allein in meiner kammer als dass auge zu mir kam nackt kam ich mir vor vor lauter scham es erzählte mir ein märchen und schenkte mir ein knuddelbärchen
Ein Wahrnehmungsobjekt. Hilft uns beim sehen.
Aber ob wir das sehen, was wirklich da ist, ist fraglich.
Das Auge ist wahrscheinlich nicht so wichtig, wie es manch einer denkt. Obwohl aus einem handelsüblichen Buch keine Geräusche und nur wenige Gerüche kommen, heißt das noch lange nicht, daß wirklich alles nach irgendwelchen optischen oder grafischen Regeln aufgebaut ist, die Wissenschaftler glaubten herausgefunden zu haben.
Wie funktioniert das Sehen?
Sehen ist im physikalischen Sinn die Umwandlung von elektromagnetischen
Wellen in einen Sinneseindruck. Es handelt sich bei den sichtbaren Wellen
lediglich um einen sehr kleinen Ausschnitt der elektromagnetischen Wellen,
nämlich Wellenlängen zwischen 400 und 800 Nanometer (nm).
Die Augen bilden jeden Gegenstand, den wir sehen unterschiedlich ab, da
sie in unterschiedlichen Achsen arbeiten. Durch die Vermittlung von
Gehirnanteilen in der Sehrinde im Hinterkopfbereich werden diese beiden
unterschiedlichen Bilder verknüpft, so dass wir den Eindruck haben, nur mit
einem Auge zu sehen.
Durch das beidäugige Sehen wird die räumliche Wahrnehmung vermittelt.
Einäugiges Sehen, das z.B. nach Verlust eines Auges eintreten kann,
vermittelt nur eine flächenhafte Wahrnehmung ohne räumliches Sehen.
Ich finde, dass Augen bei Weitem nicht das Wichtigste sind, wenn man die Stimmung einer Person feststellen will. Der Satz »Einem Menschen schaue ich immer zuerst in die Augen« ist ebenso ungültig für mich. Erst das Zusammenspiel von allen Gesichtselementen, der Körperhaltung & -sprache, Gestik, Stimme und Ausdruck geben mir die wichtigsten Faktoren, die zu meinem Bild des Menschen beitragen, und mir sagen, ob er mir gefällt. Oft werden die Augen schlicht überbewertet. Und nicht zu selten lese ich manche Dinge einfach von der Nasenspitze ab ;o)
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