Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 50, davon 49 (98,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (32,00%)
Durchschnittliche Textlänge 274 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,300 Punkte, 24 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.6. 2002 um 17:59:48 Uhr schrieb
Jakob the dark Hobbit über Die-Welt-im-Jahre-2100
Der neuste Text am 21.8. 2025 um 16:40:22 Uhr schrieb
Powerfrau über Die-Welt-im-Jahre-2100
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 24.7. 2010 um 17:16:48 Uhr schrieb
Yadgar über Die-Welt-im-Jahre-2100

am 14.11. 2008 um 20:38:29 Uhr schrieb
Anna über Die-Welt-im-Jahre-2100

am 24.7. 2010 um 19:44:42 Uhr schrieb
Celeste über Die-Welt-im-Jahre-2100

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Die-Welt-im-Jahre-2100«

Schreibakteur schrieb am 19.1. 2009 um 15:21:45 Uhr zu

Die-Welt-im-Jahre-2100

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im Jahre 2100 hat der Assoziations-Blaster die Weltherrschaft errungen. Es gibt keine Politiker mehr, sondern Entscheidungen werden danach getroffen, welcher Vorschlag im Blaster die beste User-Bewertung bekommen hat. Dummerweise werden die Texte aber trotz dieser neuen Rolle oft mehr nach der Textqualität bewertet als nach dem Inhalt, und nicht ernstgemeinte Texte können hohe Bewertungen bekommen. So führt ein hervorragender Text über Sklaverei zur Wiedereinführung derselben, ähnlich geht es mit der Todesstrafe. Umgekehrt führt ein ziemlich miserabler Text über die Liebe dazu, dass jegliche Aktivitäten, die damit in Zusammenhang stehen, verboten werden.

Im Dezember 2100 bricht das System allerdings zusammen, als jemand einen unsäglichen Text über den Assoziations-Blaster einstellt. Die negativen Bewertungen führen daraufhin zur Einstellung des Blasters. Da der Blaster aber inzwischen die einzige regierende Instanz ist, bricht daraufhin die Anarchie aus.

Liquidationsdefensive schrieb am 4.9. 2003 um 20:03:43 Uhr zu

Die-Welt-im-Jahre-2100

Bewertung: 2 Punkt(e)

In so einem biologischen Text mit Bildern sah ich neulich das Phänomen des Alterns. Ein Bild hieß »Eine junge Zelle« und ein zweites »Eine gealterte Zelle«. Auf dem ersten war irgendso ein Plasmabestandteil, der sich als unförmiger Zellbrei darstellte, in der Mitte der Zelle befindlich. Auf dem zweiten war er asymmetrisch nach links verrutscht. Der Text ließ das alles im Dunkeln. Viel auf der rechten Seite zu liegen, müsste also mit Hilfe der Schwerkraft das Problem lösen. Hauptsache, das Foto war nicht seitenverkehrt abgebildet, sonst ist es Essig damit, einen Blick in die Die-Welt-im-Jahre-2100 zu werfen.

Baumhaus schrieb am 19.1. 2009 um 16:04:25 Uhr zu

Die-Welt-im-Jahre-2100

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die ungefähr 4 Milliarden Chinesen haben große Teile des russischen Territoriums einfach überschwemmt. Da sie westlichen Lebensstandard erreicht haben, bewegen sie auf dem asiatischen Kontinent ca. 8 Milliarden Autos. Als im Jahre 2075 das Erdöl aufgrund des massiven Verbrauchs endgültig zur Neige gegangen war, entwickelten die findigen Chinesen kurzerhand und binnen 4 Wochen den 200-KW-Fusionsreaktor-für-die-Handtasche. Jeder Chinese besitzt mindestens fünf solcher Reaktoren, Energie ist zum freien Gut geworden, zumindest für die Chinesen. Da sie das Patent halten, sind die anderen Völkerschaften - die seit dem Verschwinden des Erdöls drastisch verarmt sind und in einem Zustand wie etwa 1315 leben - vollständig von China abhängig. Kein Wunder, denn pro erzeugter Kilowattstunde zahlt ein Nicht-Chinese den heutigen Gegenwert von 10 Euro an die Volksrepublik. Der einzige Treibstoff, der für die Kernfusion benötigt wird, Wasser, ist fest in Chinesischer Hand. Als Bedingung für die Nutzung der kleinen Fusionsreaktoren stand die Abtretung der Weltmeere an China. Da der über alle Maßen gewachsene Energieverbrauch zum drastischen Absinken des Meeresspiegels führte, erwägen die Chinesen mittlerweile die Synthese von Wasser aus der Atmosphäre. Ein Projekt, das von der UNO heftig kritisiert wird, da auf diese Weise nach den Weltmeeren auch noch die Atemluft zu Energie verwurstet werden würde. Doch alle Kritik mit dem Grundton »ihr Chinesen verbraucht zu viel Energie« wird sofort zurückgewiesen mit dem Argument, man würde nur nachholen, was die Industrienationen 300 Jahre vor Chinas Aufstieg ebenfalls genossen haben. Da auch die Partei intern ernste Bedenken an der Umwandlung der Atmosphäre in Energie hegt, wird seit 2099 ein Weltraumprogramm ausgebaut, das mittlerweile kurz vor dem Abschluß steht: Ziel ist der Import von Wasser oder zumindest dessen Bestandteilen von der Venus. Mit der aus der Wassermenge des Mittelmeeres hergestellten Energie erwägt man, die Venus mit einer Art kosmischen Staubsauger komplett abzusaugen, so daß von ihr nur noch ein Gerippe aus Materie, die sich beileibe nicht in Wasser oder Energie verwandeln läßt, übrigbleibt. Mit den anderen Planeten will man, je nach Bedarfslage, ähnlich verfahren.

Oliver schrieb am 6.4. 2009 um 19:47:47 Uhr zu

Die-Welt-im-Jahre-2100

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich bezweifle sehr, daß es im Jahr 2100 noch Menschen gibt. Wenn ja, dann werden es wohl die letzten Überlebenden sein, die in einer postapokalyptischen Welt, in der die Zivilisation nur noch eine blasse Erinnerung sein wird, ein elendes Dasein fristen müssen.

Wie komme ich zu dieser Einschätzung? Nun, die Weltbevölkerung wächst immer mehr, zugleich wird der Lebensraum immer knapper werden - dies wird eine unvermeidliche Folge der nicht mehr aufzuhaltenden globalen Erwärmung sein, die ganze Lamdstriche auf Dauer unbewohnbar machen wird. Vielleicht irgendwann sogar den ganzen Planeten, wer dies für übertrieben hält, kann ja mal seinen Urlauf auf der Venus mit ihrer Kohlendioxid-Atmosphäre bei 480 Grad verbringen - so heiß wird es hier natürlich nie werden, doch der Blick auf die Venus zeigt überdeutlich, daß der Treibhauseffekt keine Erfindung miesmacherischer Wissenschaftler ist.
Dies wird natürlich extreme Fluchtbewegungen in Gang setzen, die alles, was die Gegenwart in dieser Beziehung zu bieten hat, weit überbieten werden; Afrikaner und viele andere werden in Millionenscharen versuchen, nach Europa oder Nordamerika zu gelangen. Das wird die politische Stabilität in den westlichen Demokratien noch weiter gefährden, als es ohnehin schon der Fall ist.
Selbstverständlich wird es auch mehr Kriege geben, sie werden irgendwann nicht mehr um das Öl, sondern eher um das Wasser geführt werden - hinzu kommen die schon jetzt deutlichen kulturellen Konflikte (etwa zwischen dem Westen und Teilen der islamischen Welt, in der sich das Krebsgeschwür des Fundamentalismus wohl immer weiter ausbreiten wird). Kurz, es wird aus ganz verschiedenen Gründen zu immer neuen Kriegen kommen, aus denen auch die westlichen Demokratien sich nicht heraushalten werden können. Doch eine Demokratie verträgt nicht auf Dauer den Kriegszustand, daher werden bewaffnete Konflikte wohl dazu führen, daß die duch wirtschaftliche und soziale Probleme bereits destabilisierten westlichen Demokratien der Reihe nach zusammenbrechen werden, um dann von diktatorischen Systemen, die vermutlich dem heutigen Rußland sehr ähnlich sein werden, abgelöst zu werden. Selbstverständlich werden diese Kriege des 21. Jahrhundert ein noch nie dagewesenes Maß an Gewalt mit sich bringen.
Das Ende der Zivilisation könnte dann auf verschiedene Weisen kommen: die Eskalation eines Krieges zum Atomkrieg, oder Umweltzerstörung in solchem Ausmaß, daß nahezu die ganze Erde umbewohnbar wird - etliche Möglichkeiten sind denkbar. Zu viele, als daß sie sich alle noch abwenden ließen. Vor 30 Jahren wäre das vielleicht noch möglich gewesen, aber der Zug ist längst abgefahren.

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