nazis
Bewertung: 2 Punkt(e)
DIE NATIONALEN: Perspektivlos. Niveaulos. Arbeitslos.
Damit ihnen in Zukunft wieder DEUTSCHE den Arbeitsplatz wegnehmen! Wählen sie uns!
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Nationale Initiative gegen NaZionale Verdummung
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 104, davon 97 (93,27%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (11,54%) |
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| Der erste Text | am 20.12. 2006 um 11:45:00 Uhr schrieb Prediger über nazis |
| Der neuste Text | am 8.6. 2026 um 21:16:01 Uhr schrieb Gerhard über nazis |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 60) |
am 30.9. 2017 um 22:10:57 Uhr schrieb
am 8.11. 2022 um 20:40:56 Uhr schrieb
am 10.9. 2019 um 22:25:27 Uhr schrieb |
DIE NATIONALEN: Perspektivlos. Niveaulos. Arbeitslos.
Damit ihnen in Zukunft wieder DEUTSCHE den Arbeitsplatz wegnehmen! Wählen sie uns!
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Nationale Initiative gegen NaZionale Verdummung
Keine Macht den Nazi's, den Faschos, den kleingeistern die sich mit ihren brauner-propaganda gewaschenen Resthirnen seit 80 Jahren nicht weiterentwickelt haben..!
Marschiert ihr nur weiterhin im Stechschritt auf einer Stelle zu Wagners Walkyre und bildet euch ein das ihr die HERRENRASSE seid- mit eurem IQ zwischen Raumtemperatur bis maximal 60- was gerade mal so genügt damit man ihr euch nicht die Springerstiefel voll kotet!
Und nein...ER ist NICHT wieder da- ihr braunen Geschwüre seid es leider, und das ist schon mehr als Zuviel!
Schau doch einfach in den Spiegel, tootsie, wenn du Nazis sehen willst. Und wenn du etwas über Pogrome wissen willst (du scheinst ja zu den Auschwitz-Leugnern zu gehören), dann fahr doch mal in so ein Nazi-Vernichtungslager. Vielleicht kommen dir dann doch ein paar Gesinnungszweifel....
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tootsie schrieb am 1.2. 2015 um 04:19:32 Uhr über
nazis
Ach, es ist so übel. Ich bin auf diese Legida-Demo gegangen, weil ich Nazis gucken wollte. Keine da. Wäre enttäuschend gewesen, wären da nicht die Leute von der Antifa aufmarschiert. Jetzt weiß ich, was »Progrom« bedeutet.
Es ist Nacht, ich stehe in einer großen Fabrikhalle. Staub, überall um mich herum, ich bin allein. Wie bin ich hier hin gekommen? Ich weiß es nicht mehr.
Plötzlich höre ich Schritte. Es müssen viele sein. Marschierend. Ich weiß nicht, was auf mich zukommt. Ich habe Angst, wie noch nie in meinem Leben. Todesangst. Hektisch schaue ich mich um. Berühre mit den Händen den metallernen Tisch vor mir. Kalt. Ich suche ein Versteck, einen Ort, wo sie mich nicht finden. Dort in der Ecke, ein offener Spind. Sie kommen näher, schnell. Der Spind ist klein, doch ich schaffe es, die Tür zuzuziehen. Ich warte. Hoffe, sie gehen vorbei. Doch nein, mit brachialer Gewalt stemmen sie das verrostete Eingangstor auf. Sie gröhlen nationalsozialistische Parolen, wahrscheinlich der einzige Grund, weshalb sie mein Herz nicht schlagen hören. Ich schmecke Salz.
Plötzlich wache ich auf. Schweißgebadet. Tränen laufen mir lautlos über die Wangen. Bin erleichtert, alles nur ein Traum. Ich lasse meinen Blick durchs Zimmer schweifen...er bleibt an der Hakenkreuzflagge über meinem Bett hängen.
Ich schließe die Augen...
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