| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
427, davon 419 (98,13%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 189 positiv bewertete (44,26%) |
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308 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 31.1. 1999 um 18:04:10 Uhr schrieb Dragan
über nacht |
| Der neuste Text |
am 21.3. 2023 um 18:03:04 Uhr schrieb Wolke
über nacht |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 152) |
am 16.11. 2004 um 20:55:28 Uhr schrieb hawks über nacht
am 7.1. 2004 um 16:55:50 Uhr schrieb Hase über nacht
am 16.5. 2002 um 01:17:53 Uhr schrieb Xyrd über nacht
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Nacht«
JeeSuss schrieb am 31.5. 1999 um 16:23:39 Uhr zu
Bewertung: 60 Punkt(e)
ooooooooooooooooooooooooooooooo
oooooooooooo Nacht ooooooooooooo
ooooooooo Nacht oooooooooooooooo
ooooooo Nacht oooooooooooooooooo
oooooo Nacht ooooooooooooooooooo
ooooo Nacht oooooooooooooooooooo
ooooo Nacht oooooooooooooooooooo
ooooo Nacht oooooooooooooooooooo
oooooo Nacht ooooooooooooooooooo
ooooooo Nacht oooooooooooooooooo
ooooooooo Nacht oooooooooooooooo
oooooooooooo Nacht ooooooooooooo
ooooooooooooooooooooooooooooooo
Liamara schrieb am 1.5. 1999 um 12:04:17 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Und am Ende vom Tag bist du einen Tag älter.
So war's immer, so bleibt's, das ist unser Geschick.
Hier frißt jeder jeden auf,
denn kein Mensch wird uns Gnadenbrot geben,
und wir warten lebenslang -
aber worauf?
Ein Tag weniger Leben!
Und am Ende vom Tag bist du einen Tag kälter.
Die paar Fetzen am Leib halten Hagel nicht ab.
Jeder, der uns betteln sah,
eilt vorbei an unserm Verderben,
und der Winter ist fürchterlich nah -
weiß wird das Grab.
Ein Tag näher am Sterben!
Doch am Ende der Nacht gibt's ein großes Erwachen,
und die Sonne am Morgen bringt Feuer und Licht.
Unser Meer schäumt über'n Strand,
und ein Sturm wird aus unseren Qualen,
uns're Not nimmt sich das Land,
und die Satten, sie werden bezahlen,
dann wird kurzer Prozeß gemacht -
an der Wende der Nacht!
Debilski schrieb am 25.11. 2001 um 03:07:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Verklärte Nacht
Zwei Menschen gehn durch kahlen, kalten Hain;
der Mond läuft mit, sie schaun hinein.
Der Mond läuft über hohe Eichen;
kein Wölkchen trübt das Himmelslicht,
in das die schwarzen Zacken reichen.
Die Stimme eines Weibes spricht:
Ich trag ein Kind, und nit von Dir,
ich geh in Sünde neben Dir.
Ich hab mich schwer an mir vergangen.
Ich glaubte nicht mehr an ein Glück
und hatte doch ein schwer Verlangen
nach Lebensinhalt, nach Mutterglück
und Pflicht; da hab ich mich erfrecht,
da ließ ich schaudernd mein Geschlecht
von einem fremden Mann umfangen,
und hab mich noch dafür gesegnet.
Nun hat das Leben sich gerächt:
nun bin ich Dir, o Dir, begegnet.
Sie geht mit ungelenkem Schritt.
Sie schaut empor; der Mond läuft mit.
Ihr dunkler Blick ertrinkt in Licht.
Die Stimme eines Mannes spricht:
Das Kind, das Du empfangen hast,
sei Deiner Seele keine Last,
o sieh, wie klar das Weltall schimmert!
Es ist ein Glanz um alles her;
Du treibst mit mir auf kaltem Meer,
doch eine eigne Wärme flimmert
von Dir in mich, von mir in Dich.
Die wird das fremde Kind verklären,
Du wirst es mir, von mir gebären;
Du hast den Glanz in mich gebracht,
Du hast mich selbst zum Kind gemacht.
Er faßt sie um die starken Hüften.
Ihr Atem küßt sich in den Lüften.
Zwei Menschen gehn durch hohe, helle Nacht.
(Richard Dehmel)
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