Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »GeorgeHarrison«
Frank schrieb am 1.12. 2001 um 19:55:00 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Im LIFE-Magazin vom 09. Juli
ist ein Interview mit Stones-Schlagwerker Charlie Watts zu lesen. Hier ein übersetzter Auszug: 'Für diejenigen, die mit der Wahrheit des Falles nicht vertraut waren, wurde berichtet, dass Michael Abram in das Haus einbrach und auf Harrison einstach, der ihn mit Hilfe seiner Frau Olivia überwältigen konnte. »Aber was George wirklich durchgemacht hat stand nicht in der Zeitung«, sagt Charlie, »Ich habe etwa einen Monat nachdem es passierte mit Ringo gesprochen, und er hat mir genau erzählt, was da vorgefallen war, und es war grauenhaft. Auf George wurde um die vierzigmal eingestochen. Es passierte außerhalb seines Schlafzimmers auf dem Treppenabsatz. Er wäre tot, hätte er im Bett gelegen, er wäre nicht in der Lage gewesen, sich zu wehren. Die Zeitungen haben geschrieben, dass ein Stich seine Lunge getroffen hat, aber viele andere waren ebenso gefährlich. Der Mann hat ihn überall aufgeschlitzt. Georges Frau hat immer und immer wieder mit dieser Messinglampe auf ihn eingeschlagen, aber er hörte einfach nicht auf.«
Charlie schüttelt traurig seinen Kopf. »Ich denke, dass George auch jetzt noch durch ein Trauma geht«, sagt er, »Er wird es tun müssen - er lebt seit 30 Jahren in diesem Haus. Es ist einfach schockierend, dass dieses einem Typen widerfährt, der so...« er sucht nach dem richtigen Wort - »gutmütig ist. George war niemals gemein zu irgendjemanden, er hat immer nur von Liebe und Frieden geredet. Er ist nicht wie John Lennon: er hat nie irgendwelche (kontroversen, O'Bell) Statements oder ähnliches abgegeben.« Charlie seufzt, lächelt mild. »Er ist einfach nur ein sehr netter Gitarrist.«
Susi schrieb am 1.12. 2001 um 11:30:57 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
dieses Lied von George mochte Frank Sinatra - er sang es auch
Something
Something in the way she moves
Attracts me like no other lover
Something in the way she woos me
I don't want to leave her now
You know I believe and how
Somewhere in her smile she knows
That I don't need no other lover
Something in her style that shows me
I don't want to leave her now
You know I believe and how
You're asking me will my love grow
I don't know, I don't know
You stick around and it may show
I don't know, I don't know
Something in the way she knows
And all I have to do is think of her
Something in the things she shows me
I don't want to leave her now
You know I believe and how
johnny schrieb am 2.12. 2001 um 13:35:20 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
er selbst hat es am besten gewusst:
All Things Must Pass
Writer, lead vocal: George Harrison
A cloudburst doesn't last all day
Seems my love is up
And has left you with no warning
But it's not always going to be this grey
All things must pass
All things must pass away
Sunset doesn't last all evening
A mind can blow those clouds away
After all this my love is up
And must be leaving
It has not always been this grey
All things must pass
All things must pass away
All things must pass
None of life's strings can last
So I must be on my way
And face another day
Now the darkness only stays at nighttime
In the morning it will fade away
Daylight is good
At arriving at the right time
It's not always going to be this grey
All things must pass
All things must pass away
All things must pass
All things must pass away
miles schrieb am 3.12. 2001 um 08:50:55 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Harrisons Familie lädt Fans zur Meditation ein
Los Angeles. Die Familie des verstorbenen Exbeatles George Harrison hat sich für die Anteilnahme von Millionen von Fans in aller Welt bedankt. Harrisons Frau Olivia und Sohn Dhani luden die Trauernden ein, am Montag an einer Minute der Meditation zu Ehren des Musikers teilzunehmen. Harrison war am Donnerstag in Los Angeles an Krebs gestorben. Seine Beerdigung hat im Familienkreis bereits stattgefunden.
In einer von einem Freund der Familie, Gavin de Becker, veröffentlichten Erklärung von Olivia und Dhani Harrison hieß es: «Wir sind tief berührt von den vielfachen Äußerungen der Liebe und des Mitgefühls von Menschen in aller Welt. Die vollkommene Schönheit des Augenblicks von Georges Dahinscheiden - des Erwachens von seinem Traum - war keine Überraschung für jene von uns, die wussten, wie sehr er danach verlangte, bei Gott zu sein. In dieser Hinsicht war er unnachgiebig.»
Harrison zu Ehren solle nun eine Minute der Meditation, des stillen Gedenkens, am (morgigen) Montag um 13:30 Uhr Los Angeleser Zeit (19.30 MEZ) stattfinden. «Olivia und Dhani laden euch ein, sie in einer Minute der Meditation zu Ehren der Reise von George zu begleiten, wo immer ihr auch sein mögt.»
miles schrieb am 3.12. 2001 um 11:24:45 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ein Beatle wird dynamisch
Alle Dinge müssen vergehen, aber es gibt auch Ausnahmen. George Harrisons vor 30 Jahren von vielen Beatles-Fans geradezu enthusiastisch aufgenommenes Solodebüt »All Things Must Pass« zeigte den filigranen Gitarristen von seiner dynamischen Seite. Bei der Jubiläumsausgabe anno 2001 dokumentiert er dies unfreiwillig - mit einer Neueinspielung von »My Sweet Lord 2001« (mit Sohn Dhani und Sängerin Sam Brown): Harrison sah zwar 1971 fast schon so alt aus, wie er heute ist, aber der Schwung damals war doch größer.
Den Song für »All Things Must Pass« hatte Harrison im Jahr der Beatles-Trennung mit Ringo Starr, Klaus Voormann, der kompletten Band Badfinger und Studiogästen von Eric Clapton bis zum damals unbekannten, 19-jährigen Phil Collins den letzten Schliff gegeben: Tatsächlich spielte fast jeder mit, der damals Rang und Namen hatte.
Musikalische SeelenverwandschaftAnfang 1971 stand das damalige Dreifach-Vinyl-Album auf dem Spitzenplatz der US-Billboard-Charts. Wie wichtig Harrison für den Beatles-Sound war, lässt sich an diesem Werk hervorragend studieren. Aber es steht auch für sich; Harrison teilt mit Clapton, der damals auf Intervention der Plattenfirmen in England nicht namentlich als Mitwirkender aufgeführt werden durfte, eine musikalische Seelenverwandtschaft. Mit dem Unterschied: Clapton stand damals am Anfang einer Solokarriere, für die Cream eine Grundlage war; Harrison hatte schon damals mehr erreicht, als er solo jemals übertreffen konnte. Für dieses Jahr hat er das erste Studioalbum seit 1987 (»Cloud Nine«) angekündigt. Die Jubiläumsausgabe enthält fünf bislang unveröffentlichte Songs und erstmals die komplette Jam-Session, die instrumentalen Spaß über gut eine halbe Stunde vermittelt. Für Sammler ein Muss.
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