| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
211, davon 210 (99,53%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (38,39%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
377 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,474 Punkte, 66 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 23.7. 1999 um 11:55:49 Uhr schrieb Pollie
über Handy |
| Der neuste Text |
am 19.1. 2026 um 08:05:36 Uhr schrieb Rübezahl
über Handy |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 66) |
am 3.9. 2018 um 09:20:10 Uhr schrieb Christine über Handy
am 18.3. 2006 um 10:28:41 Uhr schrieb Werner über Handy
am 26.2. 2003 um 10:54:56 Uhr schrieb achim über Handy
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Handy«
Hias schrieb am 18.3. 2000 um 23:38:35 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Szenario: Bahnfahrt. Es tritt ein der Handy-Telefonierer (HT).
Handy: »Düdeldüü Düdeldüü Dudelhopsassa Jodeldriooodiüüü Jodeldrioodiü Rabimmel Rabammel Rabumm« (Repeat 4 times)
HT: »Oh, mein Handy klingelt.« (denkt: Mann, bin ich wichtig!)
Es entwickelt sich ein Gespräch (oder etwas ähnliches):
HT: »Was? Häh? Nee Du, ich bin grad kurz hinner Schweinfurt. Ja, ich komm dann in 'ner halben Stund. Was? Was? Hallo? Haaallooo? Hallo? Ach gut, daß es noch geht. Ich hör Dich so schlecht. Ich sach: Ich hör Dich so schlecht. Wie? Nee: ICH HÖÖÖÖRR DICH SOO SCHLECHT!!! Was? Warum ich so brüll? Nee. mir gehts gut. Wer? Ich versteh nix... Häh? Jaja, hier isses Wetter auch gut... Nee, was? Wie bitte? Hallo? HALLLOOOO???«
Von links betritt die Bühne die Zivilcourage, packt HT, zwingt ihn, sein Handy zu essen und wirft ihn aus dem Fenster.
Ende erster Akt.
(Applaus)
h.f.s. schrieb am 25.10. 1999 um 16:25:56 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das erstaunlichste an dem Handy ist, dass Nichtenglischsprechende dieses englisch anmutende Wort erfunden haben. Durchgesetzt hat es sich in englischsprachigen Gebieten nicht.
Fonelkom schrieb am 13.11. 2000 um 20:03:05 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Trotz Montagmorgen ohne was Böses denkend radle ich zur Arbeit, plötzlich schreit mich einer vom Straßenrand an:
Ich komm heut erst zur zweiten Vorlesung.
Interessiert mich nicht,
sag ich und sehe gerade noch, dass er sich so komisch mit einer Hand den Kopf hält. Handy. Heute abend auf dem Heimweg kurz zum Bäcker rein. Nach mir kommt dann noch einer und begleitet meine Brötchenbestellung mit dem Hinweis, dass er vorher nicht ins Netz gekommen sei. Auch er hält sich den Kopf. Mit Recht, denke ich, er sollte aber beide Hände nehmen. Wenig später steht eine mitten auf dem Gehweg, im Auto versteht sich, und quatscht, weil mit geschlossenem Fenster, diesmal wenigstens ohne mich am Gespräch zu beteiligen.
Ich telefoniere, also bin ich. Deutsche Leitkultur
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