Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 211, davon 210 (99,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (38,39%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.7. 1999 um 11:55:49 Uhr schrieb
Pollie über Handy
Der neuste Text am 19.1. 2026 um 08:05:36 Uhr schrieb
Rübezahl über Handy
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 66)

am 14.12. 2005 um 20:42:46 Uhr schrieb
gr1n5ekatze über Handy

am 19.11. 2009 um 20:31:03 Uhr schrieb
Ronja über Handy

am 18.10. 2003 um 00:29:56 Uhr schrieb
sista über Handy

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Handy«

Uli der Barde schrieb am 21.2. 2003 um 10:11:25 Uhr zu

Handy

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich finde die Dinger ja schon praktisch.
Aber ich kaufe mir erst eins, wenn die Mehrheit der Leute gelernt hat, damit rücksichtsvoll umzugehen und es in Situationen, wo das nervige Piepsen für andere störend wirkt, aus-/stummschalten oder den Vibrationsalarm einsetzen und sich zum telefonieren etwas entfernen.
Ein weiteres Problem ist, daß die Werbung auch noch propagiert, daß es »in« ist, überall und in jeder Situation das Handy im Anschlag zu haben.
Wenn das aufhört, dann erst kaufe ich mir eins.

Also nie, befürchte ich.

Fonelkom schrieb am 13.11. 2000 um 20:03:05 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Trotz Montagmorgen ohne was Böses denkend radle ich zur Arbeit, plötzlich schreit mich einer vom Straßenrand an:
Ich komm heut erst zur zweiten Vorlesung.
Interessiert mich nicht,
sag ich und sehe gerade noch, dass er sich so komisch mit einer Hand den Kopf hält. Handy. Heute abend auf dem Heimweg kurz zum Bäcker rein. Nach mir kommt dann noch einer und begleitet meine Brötchenbestellung mit dem Hinweis, dass er vorher nicht ins Netz gekommen sei. Auch er hält sich den Kopf. Mit Recht, denke ich, er sollte aber beide Hände nehmen. Wenig später steht eine mitten auf dem Gehweg, im Auto versteht sich, und quatscht, weil mit geschlossenem Fenster, diesmal wenigstens ohne mich am Gespräch zu beteiligen.

Ich telefoniere, also bin ich. Deutsche Leitkultur

Firmian schrieb am 21.12. 1999 um 11:16:01 Uhr zu

Handy

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wie praktisch, daß ich als normaler U-Bahn-Passagier jetzt mitbekomme, daß die Frau/Freundin meines Gegenübers Mausi heißt und und gleich ein Steak in die Pfanne werfen wird. Das hatte mich schon immer sehr interessiert.

Und das hübsche Mädel an der Tür geht heute abend zur Party vom Beppi, der in der Schönbrunner Straße wohnt. Wenn ich sie wiedersehen will, gehe ich einfach heute abend zum Beppi in die Schönbrunner Straße.

Ohne Handies wüßte ich das alles nicht.

Dortessa schrieb am 13.7. 2000 um 01:11:06 Uhr zu

Handy

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Menschen kamen bis vor wenigen Jahren ohne Handys aus. Niemand hatte sie damals vermisst. Es gab ja Telefonzellen.

Liquidationsdefensive schrieb am 31.7. 2002 um 20:12:10 Uhr zu

Handy

Bewertung: 4 Punkt(e)

Als Instrument des beruflichen Alltags handelt es sich bei einem Handy um ein Folterinstrument übelster Sorte. Der Dämon der ständigen Erreichbarkeit schlummert in diesem Zivilisationslaster - nein, noch schlimmer - die Erwartung anderer, ständig und überall erreichbar zu sein und der Rechtfertigungsdruck bei Abwesenheit. Ausgestattet mit einer Mobilbox, dieser Müllhalde der Rückrufnötigungen, wird das Handy schon nach dem blossen Einschalten zu einer Bedrohung. Seine bequeme Allgegenwart verwandelt seinen Besitzer in ein Monster der elektronischen Telefonbuchmunition, das, aller Sprechhemmungen und vorbereitenden Gedanken entledigt, die Entfesselung des belanglosen Geredes feiert. Moralisch zersetzt vom Dringlichkeitswahn haben die devoten Sklaven des Handys jede Rücksicht und jedes Gefühl für die Gewalttätigkeit der Unterhaltung verloren.
Das Handy stellt die kosmische Ordnung von Wichtig und Unwichtig auf den Kopf und verkehrt die Prioritäten von Qualität und Zeit. Nieder mit dieser sozialen und humanitären Umweltbelastung. Zerstört die Mobilfunknetze, sprengt die Handyfabriken, baut Postkutschen und lasst die Uhren langsamer ticken.

Neo schrieb am 23.12. 1999 um 19:15:42 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Handys erlauben die totale Kontrolle!!! Es werden Bewegungsprofile erstellt, nach dem Motto wo hält sich Neo gerade auf, was könnte er dort machen. Laßt euch nicht erzählen, daß Handys abhörsicher sind. Dasß ich nicht lache. Aber nicht nur deutsche Beörden, wie z.B. BND, Verfassungsschutz hört ab. Die National Security Agency, kurz NSA hört weltweit alles ab, Telefon, Fax, Email - einfach alles. Seit vorsichtig was ihr sagt und was ihr macht. Ich gehe ein großes Risiko ein meine Texte hier auf dieser Seite zu veröffentlichen. Ich mache dies um euch zu warnen und euch die augen zu öffnen. Sucht nach den Texten von Neo und kauft euch bitte kein Handy.

Liamara schrieb am 23.12. 1999 um 19:31:53 Uhr zu

Handy

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ist ein Handy beim Friseur wirklich nötig? Kann man nicht einfach vorher sagen: Ich geh heut zum Friseur. Um zehn, elf, zwölf Uhr bin ich nicht zu Hause. Muss man am Telefon sagen: »Ich bin grad beim Friseur und krieg 'ne Dauerwelle«? Was wäre, wenn das Ding klingelt, während der arme Friseur die Haare wäscht? Wie peinlich! Was ist so schlimm daran, sich einfach einen Anrufbeantworter zuzulegen, den vor dem Friseurbesuch anzumachen und dann gaaanz in Ruhe sich frisieren zu lassen?

odi schrieb am 6.7. 2000 um 18:40:51 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

seit ich ein Handy habe weiß ich keine telefonnummern mehr auswendig. außerdem geht mir das ständige gebimmel, gefiepe und gedudle auf die nerven. Wenn irgendwo ein Handy läutet erschrecke ich zuerst ein wenig, weil ich glaube es ist meins. Aber praktisch ist es schon.

handy.de schrieb am 26.8. 2001 um 21:15:30 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)


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