| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
212, davon 211 (99,53%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (38,21%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
376 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,476 Punkte, 67 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 23.7. 1999 um 11:55:49 Uhr schrieb Pollie
über Handy |
| Der neuste Text |
am 15.8. 2026 um 01:00:16 Uhr schrieb Zuzanna
über Handy |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 67) |
am 4.1. 2006 um 21:59:42 Uhr schrieb Micoud über Handy
am 15.11. 2006 um 01:29:18 Uhr schrieb ruecker42 über Handy
am 26.2. 2003 um 10:54:56 Uhr schrieb achim über Handy
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Handy«
Bobo schrieb am 24.3. 2001 um 12:44:04 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Für Diskussionen mit fast Elfjährigen lohnt es sich, ausgeschlafen zu sein. Und
wohl informiert. Die Briten wollen Handys nur noch mit Warnhinweis zulassen:
Kids, fasst euch kurz, telefoniert, wenn es wichtig ist, sonst lasst es sein! Die
Schädeldecke von Kindern ist dünner und durchlässiger für elektromagnetische
Strahlung als bei Erwachsenen. Kopfschmerzen, Erinnerungs- und
Schlafstörungen drohen, sagen britische Wissenschaftler. Die Disney Company
hat im vergangenen Jahr verboten, Handy-Schutzhüllen mit Mickymäusen zu
schmücken. Und namhafte Psychologen warnen vor Schäden im psychologischen
Reifungsprozess, weil Handys Heranwachsende daran hindern, sich aus kindlichen
Abhängigkeiten zu lösen.
Er wolle ja, kontert der fast Elfjährige, gar kein strahlungsintensives Handy
haben. Im Fernsehen habe er einen Handy-Test gesehen: Fast am meisten
Energie verstrahle mein Motorola, während sein Wunsch-Nokia Testsieger sei! In
derselben Sendung hätte ein Psychologe gesagt, durch ein Handy lernten Kinder,
mit dem Taschengeld hauszuhalten. Und in Dänemark hätten Forscher
festgestellt, dass Kinder ohne Handy sozial isoliert seien.
Michel und Bruno und ein Schatten von mir schrieb am 1.7. 2009 um 17:00:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich bin mal mit ein paar Freunden mit dem Zug von Aachen nach Köln ( Ehrenfeld ) gefahren, kurz vor der Ankunft wurden wir von einer Gruppe betrunkener Vollassis angepöbelt. Auf unsere Bitte hin, sie mögen doch weiter gehen, zogen drei oder vier von ihnen Messer und wollten auf uns los. Was tun? Ich griff blitzschnell in die Tasche, zog mein Handy hervor und wählte 11. Mit dem Daumen blieb ich gut sichtbar auf der Null. Dazu sagte ich ihnen, dass wenn sie nicht am nächsten Bahnhof verhaftet werden wollten, sie sich sofort verpissen sollten. Oh, Wunder, es hat zu meinem eigenen Erstaunen funktioniert. Sie prollten zwar noch ein / zwei Minuten rum, verzogen sich dann aber doch. Manchmal sind Telekommunikationsgeräte mächtiger, als das schärfste Messer...
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