Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 211, davon 210 (99,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (38,39%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.7. 1999 um 11:55:49 Uhr schrieb
Pollie über Handy
Der neuste Text am 19.1. 2026 um 08:05:36 Uhr schrieb
Rübezahl über Handy
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 66)

am 21.7. 2015 um 21:04:30 Uhr schrieb
International Smash-Your-Smartphone Day über Handy

am 14.12. 2005 um 20:53:08 Uhr schrieb
heini über Handy

am 4.10. 2011 um 17:21:02 Uhr schrieb
mesi über Handy

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Handy«

Uli der Barde schrieb am 21.2. 2003 um 10:11:25 Uhr zu

Handy

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich finde die Dinger ja schon praktisch.
Aber ich kaufe mir erst eins, wenn die Mehrheit der Leute gelernt hat, damit rücksichtsvoll umzugehen und es in Situationen, wo das nervige Piepsen für andere störend wirkt, aus-/stummschalten oder den Vibrationsalarm einsetzen und sich zum telefonieren etwas entfernen.
Ein weiteres Problem ist, daß die Werbung auch noch propagiert, daß es »in« ist, überall und in jeder Situation das Handy im Anschlag zu haben.
Wenn das aufhört, dann erst kaufe ich mir eins.

Also nie, befürchte ich.

Firmian schrieb am 21.12. 1999 um 11:16:01 Uhr zu

Handy

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wie praktisch, daß ich als normaler U-Bahn-Passagier jetzt mitbekomme, daß die Frau/Freundin meines Gegenübers Mausi heißt und und gleich ein Steak in die Pfanne werfen wird. Das hatte mich schon immer sehr interessiert.

Und das hübsche Mädel an der Tür geht heute abend zur Party vom Beppi, der in der Schönbrunner Straße wohnt. Wenn ich sie wiedersehen will, gehe ich einfach heute abend zum Beppi in die Schönbrunner Straße.

Ohne Handies wüßte ich das alles nicht.

Liquidationsdefensive schrieb am 31.7. 2002 um 20:12:10 Uhr zu

Handy

Bewertung: 4 Punkt(e)

Als Instrument des beruflichen Alltags handelt es sich bei einem Handy um ein Folterinstrument übelster Sorte. Der Dämon der ständigen Erreichbarkeit schlummert in diesem Zivilisationslaster - nein, noch schlimmer - die Erwartung anderer, ständig und überall erreichbar zu sein und der Rechtfertigungsdruck bei Abwesenheit. Ausgestattet mit einer Mobilbox, dieser Müllhalde der Rückrufnötigungen, wird das Handy schon nach dem blossen Einschalten zu einer Bedrohung. Seine bequeme Allgegenwart verwandelt seinen Besitzer in ein Monster der elektronischen Telefonbuchmunition, das, aller Sprechhemmungen und vorbereitenden Gedanken entledigt, die Entfesselung des belanglosen Geredes feiert. Moralisch zersetzt vom Dringlichkeitswahn haben die devoten Sklaven des Handys jede Rücksicht und jedes Gefühl für die Gewalttätigkeit der Unterhaltung verloren.
Das Handy stellt die kosmische Ordnung von Wichtig und Unwichtig auf den Kopf und verkehrt die Prioritäten von Qualität und Zeit. Nieder mit dieser sozialen und humanitären Umweltbelastung. Zerstört die Mobilfunknetze, sprengt die Handyfabriken, baut Postkutschen und lasst die Uhren langsamer ticken.

Kerobin schrieb am 13.7. 2000 um 13:37:44 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Daß Handy ja nur ein Pseudo-Anglizismus ist, müßte wohl weitgehend bekannt sein. Obwohl ich mobile- bzw. cellular-phone auch nicht gerade berauschend finde.

Warum sagt man im Deutschen nicht einfach Taschentelephon?

Schließlich sagt man ja auch Taschenlampe oder Taschenmesser!

Hagbard schrieb am 22.3. 2001 um 01:37:11 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Handy ist nicht englisch und nicht deutsch. Es ist ein Kunst- bzw. ein Werbebegriff, der sich allerdings im deutschsprachigen Raum wirklich durchgesetzt hat. Ein Problem ist der Plural von Handy. Wäre es ein englisches Wort, müsste es »Handies« heißen. Ein deutsches Wort würde »Handys« im Plural geschrieben. Aber es ist weder englisch noch deutsch - es ist im deutschen Sprachraum verbreitet und klingt englisch. Außerdem wird es englisch ausgesprochen. Manche schreiben auch »Handy's« - aber das ist auf jeden Fall falsch. Ein echtes Dilemma. Einziger Ausweg: wir schreiben »Mobiltelefone« - aber das ist schrecklich lang...
Ich brauche übrigens kein Handy. Wirklich nicht - und ich habe auch keins. Aber manchmal denke ich, ich bin der einzige ...

Bobo schrieb am 24.3. 2001 um 12:43:06 Uhr zu

Handy

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich will 'n Hund!" So ging das jahrelang, mal bittend, mal bettelnd, mal flehend.
Gottlob war der Sohn noch klein, den erwachsenen Argumenten gegen einen
Hund (Futterkosten! Wer geht immer Gassi? Na?? Wer??? Und nie mehr Urlaub!)
hatte er nichts entgegenzusetzen als immer nur wieder: »Ich will 'n Hund
Natürlich blieben wir hart. Als Kompensation gab es Zoobesuche.

Jetzt ist er groß. Elf Jahre. In sechs Wochen. Die wunderbare, ruhige und
freundliche Latenzphase neigt sich dem Ende zu. Jüngling wird man nämlich
heutzutage schon mit elf Jahren. Sechs Wochen vor dem Geburtstag ist plötzlich
von Hund keine Rede mehr. »Ich will 'n HandyNicht bittend, bettelnd oder
flehend: fordernd! "Die meisten in meiner Klasse haben ein Handy, meine Freunde
haben alle ein Handy. Ich will 'n Handy."

Fonelkom schrieb am 13.11. 2000 um 20:03:05 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Trotz Montagmorgen ohne was Böses denkend radle ich zur Arbeit, plötzlich schreit mich einer vom Straßenrand an:
Ich komm heut erst zur zweiten Vorlesung.
Interessiert mich nicht,
sag ich und sehe gerade noch, dass er sich so komisch mit einer Hand den Kopf hält. Handy. Heute abend auf dem Heimweg kurz zum Bäcker rein. Nach mir kommt dann noch einer und begleitet meine Brötchenbestellung mit dem Hinweis, dass er vorher nicht ins Netz gekommen sei. Auch er hält sich den Kopf. Mit Recht, denke ich, er sollte aber beide Hände nehmen. Wenig später steht eine mitten auf dem Gehweg, im Auto versteht sich, und quatscht, weil mit geschlossenem Fenster, diesmal wenigstens ohne mich am Gespräch zu beteiligen.

Ich telefoniere, also bin ich. Deutsche Leitkultur

lizzie schrieb am 26.4. 2001 um 19:14:02 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Handies baden sehr ungerne in Apfeltee. Danach schalten sie nämlich für immer ab, und man muss die Leute von Siemens bequatschen, dass sie einem ein neues Gerät stellen, weil das alte aus unerklärlichen Gründen spontan den Dienst eingestellt hat.

yogan schrieb am 2.8. 2000 um 20:32:28 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Man sollte nicht fanatischer Handybenutzer sein, nicht umsonst passierte es, daß ein Stunde-um Stunde-mit-dem-Handy-Telefonierer am Gehirntumor starb. Es ist wohl beim Dauergespräch schädlich fürs Augenweiß.

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