| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
210, davon 209 (99,52%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (38,57%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
363 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,476 Punkte, 65 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 23.7. 1999 um 11:55:49 Uhr schrieb Pollie
über Handy |
| Der neuste Text |
am 7.1. 2026 um 09:12:29 Uhr schrieb Christine
über Handy |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 65) |
am 10.6. 2004 um 23:46:42 Uhr schrieb biggi über Handy
am 5.3. 2003 um 23:18:39 Uhr schrieb Dortessa über Handy
am 30.12. 2002 um 21:11:33 Uhr schrieb Strontium-90 über Handy
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Handy«
Hias schrieb am 18.3. 2000 um 23:38:35 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Szenario: Bahnfahrt. Es tritt ein der Handy-Telefonierer (HT).
Handy: »Düdeldüü Düdeldüü Dudelhopsassa Jodeldriooodiüüü Jodeldrioodiü Rabimmel Rabammel Rabumm« (Repeat 4 times)
HT: »Oh, mein Handy klingelt.« (denkt: Mann, bin ich wichtig!)
Es entwickelt sich ein Gespräch (oder etwas ähnliches):
HT: »Was? Häh? Nee Du, ich bin grad kurz hinner Schweinfurt. Ja, ich komm dann in 'ner halben Stund. Was? Was? Hallo? Haaallooo? Hallo? Ach gut, daß es noch geht. Ich hör Dich so schlecht. Ich sach: Ich hör Dich so schlecht. Wie? Nee: ICH HÖÖÖÖRR DICH SOO SCHLECHT!!! Was? Warum ich so brüll? Nee. mir gehts gut. Wer? Ich versteh nix... Häh? Jaja, hier isses Wetter auch gut... Nee, was? Wie bitte? Hallo? HALLLOOOO???«
Von links betritt die Bühne die Zivilcourage, packt HT, zwingt ihn, sein Handy zu essen und wirft ihn aus dem Fenster.
Ende erster Akt.
(Applaus)
Regula schrieb am 1.2. 2001 um 15:39:24 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Morgens erst den Kaffee und danach einen Blick in die Zeitung werfen, ich habe sie noch nicht ganz geöffnet, da springt mir ein Super-Sonderangebot entgegen. Ein Handy, es kostet nur ein bißchen mehr als die mitgelieferte Telefonkarte. Irgendwann wird auch der größte Ignorant weich, also, in der Mittagspause statt Essen, weg von der Arbeit und hin zum Laden.
Dort drängeln sich schon viele Leute, Massenabfertigung der Kunden. Ich krieg die Box und allerlei Broschüren in die Hände gedrückt, der Kundenberater taxiert mich mit einem halben Extra-Blick, und kramt aus der letzten Ecke seines Pultes eine besonders ausführliche Bedienungsanleitung heraus, die er mir mit einem gönnerhaften Grinsen obendrauf legt.
Zu Hause packe ich alles aus, verteile es systematisch über den Tisch, fange an zu stöpseln. Wo ein Akku, da muß aufgeladen werden,
wo ein Rubbelfeld, da muß gerubbelt werden usw.
Gegen Ende der Prozedur passiert dann - nichts.
Ich fang nochmal fast von vorne an, aber schon bei dem Nebensatz »,schalten Sie Ihr Handy ein,« geht nichts mehr.
Ich lese jetzt auch die ausführliche Bedienungsanleitung, immer schon mit dem Gedanken »sieht man Dir eigentlich an, wie blöd du bist?« im Hinterkopf.
Aber zum »Einschalten eines Handys« finde ich nichts, ich drücke einfach so rum, mal grün, mal rot »so blöd kann ich doch eigentlich nicht sein, oder doch?«.
Ich rufe eine Service-/Informationsnummer an, es werden Weiterwahlmöglichkeiten zu Dingen angegeben unter denen ich mir nur vage etwas vorstellen kann - Ja.
Dann gibt es da eine Nummer für Verzweifelte - ich ruf sie an. Am Ende eine sehr nette Fachfrau die, nachdem sie versteht, das mein Problem schon beim Einschalten beginnt, sich ein baugleiches Handy holt, und nun drücke ich unter fachkompetenter Anleitung mal rot, mal grün, mal kurz, mal lang - nichts.
»Ich glaube ihr Handy ist kaputt.«
Ich bin fast glücklich, also bin ich doch nicht völlig blöd. Morgen werde ich hoffentlich ein baugleiches Handy bekommen, denn jetzt kenn ich ja schon die ganze Bedienungsanleitung.
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