| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
211, davon 210 (99,53%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (38,39%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
377 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,474 Punkte, 66 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 23.7. 1999 um 11:55:49 Uhr schrieb Pollie
über Handy |
| Der neuste Text |
am 19.1. 2026 um 08:05:36 Uhr schrieb Rübezahl
über Handy |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 66) |
am 15.11. 2006 um 01:27:37 Uhr schrieb ruecker42 über Handy
am 14.12. 2005 um 20:42:46 Uhr schrieb gr1n5ekatze über Handy
am 23.9. 2006 um 12:23:43 Uhr schrieb Katharina die Wunderbare über Handy
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Handy«
Bobo schrieb am 24.3. 2001 um 12:43:42 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ein Handy für Elfjährige? Kommt gar nicht in die Tüte. Argumentativ bin ich in
dieser Frage noch besser abgesichert als in der Hundefrage (kein Mensch braucht
wirklich ein Handy, Kinder schon gar nicht, was haben die sich schon mitzuteilen
außer Unfug, außerdem sind Handys ungesund, Kinder sollen nicht ständig solche
Wertgegenstände mit sich rumtragen, und wenn die Prepaid-Card abtelefoniert
ist, wer bezahlt die Aufladung? Na?? Wer??? Am Ende nehmt ihr euch gegenseitig
die Markenklamotten ab und überfallt Tankstellen, man kennt das ja).
Dummerweise fangen fast Elfjährige plötzlich an zu argumentieren, dass man sich
die Augen reibt.
Erstens hätten wir ja auch ein Handy. Zweitens sei es ja auch sooo wichtig, wenn
ich Oma von unterwegs anriefe und über das Wetter in Kassel redete. Dass
Handys ungesund sind, sei nicht bewiesen, und Kinder verschickten ja meistens
SMS, da könnten die Wellen das Gehirn nicht stören. Teure Gegenstände trüge
man heute ohnehin mit sich herum, die Fishbone-Jacke sei zum Beispiel doppelt so
teuer wie ein Handy, und wenn die Prepaid-Card leer sei, sei sie eben leer. Dann
müsse an Süßigkeiten gespart werden, was wir Eltern doch gut finden sollten.
Und außerdem sei man heute ohne Handy ein Niemand.
Fonelkom schrieb am 13.11. 2000 um 20:03:05 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Trotz Montagmorgen ohne was Böses denkend radle ich zur Arbeit, plötzlich schreit mich einer vom Straßenrand an:
Ich komm heut erst zur zweiten Vorlesung.
Interessiert mich nicht,
sag ich und sehe gerade noch, dass er sich so komisch mit einer Hand den Kopf hält. Handy. Heute abend auf dem Heimweg kurz zum Bäcker rein. Nach mir kommt dann noch einer und begleitet meine Brötchenbestellung mit dem Hinweis, dass er vorher nicht ins Netz gekommen sei. Auch er hält sich den Kopf. Mit Recht, denke ich, er sollte aber beide Hände nehmen. Wenig später steht eine mitten auf dem Gehweg, im Auto versteht sich, und quatscht, weil mit geschlossenem Fenster, diesmal wenigstens ohne mich am Gespräch zu beteiligen.
Ich telefoniere, also bin ich. Deutsche Leitkultur
h.f.s. schrieb am 25.10. 1999 um 16:29:11 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Das erstaunlichste an dem Handy ist, dass Nichtenglischsprechende dieses englisch anmutende Wort erfunden haben. Durchgesetzt hat es sich in englischsprachigen Gebieten nicht.
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