Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 210, davon 209 (99,52%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (38,57%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,476 Punkte, 65 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.7. 1999 um 11:55:49 Uhr schrieb
Pollie über Handy
Der neuste Text am 7.1. 2026 um 09:12:29 Uhr schrieb
Christine über Handy
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 65)

am 30.9. 2003 um 20:02:24 Uhr schrieb
Angerona Jawlensky über Handy

am 10.1. 2007 um 15:37:49 Uhr schrieb
Yadgar über Handy

am 26.2. 2003 um 10:54:56 Uhr schrieb
achim über Handy

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Handy«

Uli der Barde schrieb am 21.2. 2003 um 10:11:25 Uhr zu

Handy

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich finde die Dinger ja schon praktisch.
Aber ich kaufe mir erst eins, wenn die Mehrheit der Leute gelernt hat, damit rücksichtsvoll umzugehen und es in Situationen, wo das nervige Piepsen für andere störend wirkt, aus-/stummschalten oder den Vibrationsalarm einsetzen und sich zum telefonieren etwas entfernen.
Ein weiteres Problem ist, daß die Werbung auch noch propagiert, daß es »in« ist, überall und in jeder Situation das Handy im Anschlag zu haben.
Wenn das aufhört, dann erst kaufe ich mir eins.

Also nie, befürchte ich.

Hias schrieb am 18.3. 2000 um 23:38:35 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Szenario: Bahnfahrt. Es tritt ein der Handy-Telefonierer (HT).
Handy: »Düdeldüü Düdeldüü Dudelhopsassa Jodeldriooodiüüü Jodeldrioodiü Rabimmel Rabammel Rabumm« (Repeat 4 times)
HT: »Oh, mein Handy klingelt.« (denkt: Mann, bin ich wichtig!)

Es entwickelt sich ein Gespräch (oder etwas ähnliches):
HT: »Was? Häh? Nee Du, ich bin grad kurz hinner Schweinfurt. Ja, ich komm dann in 'ner halben Stund. Was? Was? Hallo? Haaallooo? Hallo? Ach gut, daß es noch geht. Ich hör Dich so schlecht. Ich sach: Ich hör Dich so schlecht. Wie? Nee: ICH HÖÖÖÖRR DICH SOO SCHLECHT!!! Was? Warum ich so brüll? Nee. mir gehts gut. Wer? Ich versteh nix... Häh? Jaja, hier isses Wetter auch gut... Nee, was? Wie bitte? Hallo? HALLLOOOO???«
Von links betritt die Bühne die Zivilcourage, packt HT, zwingt ihn, sein Handy zu essen und wirft ihn aus dem Fenster.
Ende erster Akt.
(Applaus)

Regula schrieb am 1.2. 2001 um 15:39:24 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Morgens erst den Kaffee und danach einen Blick in die Zeitung werfen, ich habe sie noch nicht ganz geöffnet, da springt mir ein Super-Sonderangebot entgegen. Ein Handy, es kostet nur ein bißchen mehr als die mitgelieferte Telefonkarte. Irgendwann wird auch der größte Ignorant weich, also, in der Mittagspause statt Essen, weg von der Arbeit und hin zum Laden.
Dort drängeln sich schon viele Leute, Massenabfertigung der Kunden. Ich krieg die Box und allerlei Broschüren in die Hände gedrückt, der Kundenberater taxiert mich mit einem halben Extra-Blick, und kramt aus der letzten Ecke seines Pultes eine besonders ausführliche Bedienungsanleitung heraus, die er mir mit einem gönnerhaften Grinsen obendrauf legt.
Zu Hause packe ich alles aus, verteile es systematisch über den Tisch, fange an zu stöpseln. Wo ein Akku, da muß aufgeladen werden,
wo ein Rubbelfeld, da muß gerubbelt werden usw.
Gegen Ende der Prozedur passiert dann - nichts.
Ich fang nochmal fast von vorne an, aber schon bei dem Nebensatz »,schalten Sie Ihr Handy eingeht nichts mehr.
Ich lese jetzt auch die ausführliche Bedienungsanleitung, immer schon mit dem Gedanken »sieht man Dir eigentlich an, wie blöd du bistim Hinterkopf.
Aber zum »Einschalten eines Handys« finde ich nichts, ich drücke einfach so rum, mal grün, mal rot »so blöd kann ich doch eigentlich nicht sein, oder doch?«.
Ich rufe eine Service-/Informationsnummer an, es werden Weiterwahlmöglichkeiten zu Dingen angegeben unter denen ich mir nur vage etwas vorstellen kann - Ja.
Dann gibt es da eine Nummer für Verzweifelte - ich ruf sie an. Am Ende eine sehr nette Fachfrau die, nachdem sie versteht, das mein Problem schon beim Einschalten beginnt, sich ein baugleiches Handy holt, und nun drücke ich unter fachkompetenter Anleitung mal rot, mal grün, mal kurz, mal lang - nichts.
»Ich glaube ihr Handy ist kaputt
Ich bin fast glücklich, also bin ich doch nicht völlig blöd. Morgen werde ich hoffentlich ein baugleiches Handy bekommen, denn jetzt kenn ich ja schon die ganze Bedienungsanleitung.

Liamara schrieb am 23.12. 1999 um 19:31:53 Uhr zu

Handy

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ist ein Handy beim Friseur wirklich nötig? Kann man nicht einfach vorher sagen: Ich geh heut zum Friseur. Um zehn, elf, zwölf Uhr bin ich nicht zu Hause. Muss man am Telefon sagen: »Ich bin grad beim Friseur und krieg 'ne Dauerwelle«? Was wäre, wenn das Ding klingelt, während der arme Friseur die Haare wäscht? Wie peinlich! Was ist so schlimm daran, sich einfach einen Anrufbeantworter zuzulegen, den vor dem Friseurbesuch anzumachen und dann gaaanz in Ruhe sich frisieren zu lassen?

Bobo schrieb am 24.3. 2001 um 12:43:42 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Handy für Elfjährige? Kommt gar nicht in die Tüte. Argumentativ bin ich in
dieser Frage noch besser abgesichert als in der Hundefrage (kein Mensch braucht
wirklich ein Handy, Kinder schon gar nicht, was haben die sich schon mitzuteilen
außer Unfug, außerdem sind Handys ungesund, Kinder sollen nicht ständig solche
Wertgegenstände mit sich rumtragen, und wenn die Prepaid-Card abtelefoniert
ist, wer bezahlt die Aufladung? Na?? Wer??? Am Ende nehmt ihr euch gegenseitig
die Markenklamotten ab und überfallt Tankstellen, man kennt das ja).
Dummerweise fangen fast Elfjährige plötzlich an zu argumentieren, dass man sich
die Augen reibt.

Erstens hätten wir ja auch ein Handy. Zweitens sei es ja auch sooo wichtig, wenn
ich Oma von unterwegs anriefe und über das Wetter in Kassel redete. Dass
Handys ungesund sind, sei nicht bewiesen, und Kinder verschickten ja meistens
SMS, da könnten die Wellen das Gehirn nicht stören. Teure Gegenstände trüge
man heute ohnehin mit sich herum, die Fishbone-Jacke sei zum Beispiel doppelt so
teuer wie ein Handy, und wenn die Prepaid-Card leer sei, sei sie eben leer. Dann
müsse an Süßigkeiten gespart werden, was wir Eltern doch gut finden sollten.
Und außerdem sei man heute ohne Handy ein Niemand.

ReKa schrieb am 11.3. 2001 um 20:59:04 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Früher meinte ich immer, ein Handy - das brauche ich nicht. Handys waren unhandlich oder häßlich. Dann sah ich ein »Traumhandy« und sagte: wenn jemals ein Handy, dann dieses. Das war 1998.

Ein halbes Jahr später bot sich eine günstige Gelegenheit, an jenes »Traumhandy« zu kommen. Seitdem ist das Handy fast immer dabei. Seitdem bin ich immer erreichbar - auch wenn ich nicht gestört werden will: durch die Mailbox, auf die ich umleiten kann.

Mittlerweile lasse ich mir News als SMS aufs Handy schicken. Das gibt mir einen guten Überblick über Geschehnisse und animiert mich, mich zu gezielten Themen näher zu informieren.

Und demnächst - es sind 2 Jahre vergangen - bekomme ich mein neues »Traumhandy«, den Nachfolger, bei dem ich heute wieder sagen würde: wenn jemals ein Handy, dann dieses.

Bobo schrieb am 24.3. 2001 um 12:44:04 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Für Diskussionen mit fast Elfjährigen lohnt es sich, ausgeschlafen zu sein. Und
wohl informiert. Die Briten wollen Handys nur noch mit Warnhinweis zulassen:
Kids, fasst euch kurz, telefoniert, wenn es wichtig ist, sonst lasst es sein! Die
Schädeldecke von Kindern ist dünner und durchlässiger für elektromagnetische
Strahlung als bei Erwachsenen. Kopfschmerzen, Erinnerungs- und
Schlafstörungen drohen, sagen britische Wissenschaftler. Die Disney Company
hat im vergangenen Jahr verboten, Handy-Schutzhüllen mit Mickymäusen zu
schmücken. Und namhafte Psychologen warnen vor Schäden im psychologischen
Reifungsprozess, weil Handys Heranwachsende daran hindern, sich aus kindlichen
Abhängigkeiten zu lösen.

Er wolle ja, kontert der fast Elfjährige, gar kein strahlungsintensives Handy
haben. Im Fernsehen habe er einen Handy-Test gesehen: Fast am meisten
Energie verstrahle mein Motorola, während sein Wunsch-Nokia Testsieger sei! In
derselben Sendung hätte ein Psychologe gesagt, durch ein Handy lernten Kinder,
mit dem Taschengeld hauszuhalten. Und in Dänemark hätten Forscher
festgestellt, dass Kinder ohne Handy sozial isoliert seien.

Firmian schrieb am 21.12. 1999 um 11:16:01 Uhr zu

Handy

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wie praktisch, daß ich als normaler U-Bahn-Passagier jetzt mitbekomme, daß die Frau/Freundin meines Gegenübers Mausi heißt und und gleich ein Steak in die Pfanne werfen wird. Das hatte mich schon immer sehr interessiert.

Und das hübsche Mädel an der Tür geht heute abend zur Party vom Beppi, der in der Schönbrunner Straße wohnt. Wenn ich sie wiedersehen will, gehe ich einfach heute abend zum Beppi in die Schönbrunner Straße.

Ohne Handies wüßte ich das alles nicht.

Liamara schrieb am 12.8. 2004 um 09:13:47 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich bin ja so unbedarft, ich bin einer der letzten zivilisierten Menschen ohne Handy. Deshalb bin ich auch völlig ahnungslos, wie das alles funktioniert. Nicht die Technik - das ist kein Problem, es ist ja nicht so, als hätte ich noch nie so ein Ding in der Hand gehabt. Was mich völlig fertig macht, sind diese Sachen wie Verträge, Laufzeiten und Karten. Steht in meiner Frauenzeitschrift doch ein toller Tipp: auch wenn man schon ein Handy hat, soll man sich das allerneuste für 1 Euro kaufen und das dann bei ebay für 100 Euro verkaufen. Kapier ich einfach nicht - wer kauft denn für 100 Euro ein Handy, was man auch für 1 Euro kaufen kann? Na ja. Jetzt soll ich ja auch ein Handy kriegen. Wenn mein Mann mir das zum Geburtstag schenkt, gibt's aber Ärger!

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