Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 211, davon 210 (99,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (38,39%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.7. 1999 um 11:55:49 Uhr schrieb
Pollie über Handy
Der neuste Text am 19.1. 2026 um 08:05:36 Uhr schrieb
Rübezahl über Handy
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 66)

am 28.11. 2009 um 17:33:52 Uhr schrieb
Céline über Handy

am 26.2. 2003 um 10:55:53 Uhr schrieb
achim über Handy

am 9.6. 2006 um 16:27:52 Uhr schrieb
das Bing! über Handy

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Handy«

Firmian schrieb am 21.12. 1999 um 11:16:01 Uhr zu

Handy

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wie praktisch, daß ich als normaler U-Bahn-Passagier jetzt mitbekomme, daß die Frau/Freundin meines Gegenübers Mausi heißt und und gleich ein Steak in die Pfanne werfen wird. Das hatte mich schon immer sehr interessiert.

Und das hübsche Mädel an der Tür geht heute abend zur Party vom Beppi, der in der Schönbrunner Straße wohnt. Wenn ich sie wiedersehen will, gehe ich einfach heute abend zum Beppi in die Schönbrunner Straße.

Ohne Handies wüßte ich das alles nicht.

Liquidationsdefensive schrieb am 31.7. 2002 um 20:12:10 Uhr zu

Handy

Bewertung: 4 Punkt(e)

Als Instrument des beruflichen Alltags handelt es sich bei einem Handy um ein Folterinstrument übelster Sorte. Der Dämon der ständigen Erreichbarkeit schlummert in diesem Zivilisationslaster - nein, noch schlimmer - die Erwartung anderer, ständig und überall erreichbar zu sein und der Rechtfertigungsdruck bei Abwesenheit. Ausgestattet mit einer Mobilbox, dieser Müllhalde der Rückrufnötigungen, wird das Handy schon nach dem blossen Einschalten zu einer Bedrohung. Seine bequeme Allgegenwart verwandelt seinen Besitzer in ein Monster der elektronischen Telefonbuchmunition, das, aller Sprechhemmungen und vorbereitenden Gedanken entledigt, die Entfesselung des belanglosen Geredes feiert. Moralisch zersetzt vom Dringlichkeitswahn haben die devoten Sklaven des Handys jede Rücksicht und jedes Gefühl für die Gewalttätigkeit der Unterhaltung verloren.
Das Handy stellt die kosmische Ordnung von Wichtig und Unwichtig auf den Kopf und verkehrt die Prioritäten von Qualität und Zeit. Nieder mit dieser sozialen und humanitären Umweltbelastung. Zerstört die Mobilfunknetze, sprengt die Handyfabriken, baut Postkutschen und lasst die Uhren langsamer ticken.

ReKa schrieb am 11.3. 2001 um 20:59:04 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Früher meinte ich immer, ein Handy - das brauche ich nicht. Handys waren unhandlich oder häßlich. Dann sah ich ein »Traumhandy« und sagte: wenn jemals ein Handy, dann dieses. Das war 1998.

Ein halbes Jahr später bot sich eine günstige Gelegenheit, an jenes »Traumhandy« zu kommen. Seitdem ist das Handy fast immer dabei. Seitdem bin ich immer erreichbar - auch wenn ich nicht gestört werden will: durch die Mailbox, auf die ich umleiten kann.

Mittlerweile lasse ich mir News als SMS aufs Handy schicken. Das gibt mir einen guten Überblick über Geschehnisse und animiert mich, mich zu gezielten Themen näher zu informieren.

Und demnächst - es sind 2 Jahre vergangen - bekomme ich mein neues »Traumhandy«, den Nachfolger, bei dem ich heute wieder sagen würde: wenn jemals ein Handy, dann dieses.

Hias schrieb am 18.3. 2000 um 23:38:35 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Szenario: Bahnfahrt. Es tritt ein der Handy-Telefonierer (HT).
Handy: »Düdeldüü Düdeldüü Dudelhopsassa Jodeldriooodiüüü Jodeldrioodiü Rabimmel Rabammel Rabumm« (Repeat 4 times)
HT: »Oh, mein Handy klingelt.« (denkt: Mann, bin ich wichtig!)

Es entwickelt sich ein Gespräch (oder etwas ähnliches):
HT: »Was? Häh? Nee Du, ich bin grad kurz hinner Schweinfurt. Ja, ich komm dann in 'ner halben Stund. Was? Was? Hallo? Haaallooo? Hallo? Ach gut, daß es noch geht. Ich hör Dich so schlecht. Ich sach: Ich hör Dich so schlecht. Wie? Nee: ICH HÖÖÖÖRR DICH SOO SCHLECHT!!! Was? Warum ich so brüll? Nee. mir gehts gut. Wer? Ich versteh nix... Häh? Jaja, hier isses Wetter auch gut... Nee, was? Wie bitte? Hallo? HALLLOOOO???«
Von links betritt die Bühne die Zivilcourage, packt HT, zwingt ihn, sein Handy zu essen und wirft ihn aus dem Fenster.
Ende erster Akt.
(Applaus)

Uli der Barde schrieb am 21.2. 2003 um 10:11:25 Uhr zu

Handy

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich finde die Dinger ja schon praktisch.
Aber ich kaufe mir erst eins, wenn die Mehrheit der Leute gelernt hat, damit rücksichtsvoll umzugehen und es in Situationen, wo das nervige Piepsen für andere störend wirkt, aus-/stummschalten oder den Vibrationsalarm einsetzen und sich zum telefonieren etwas entfernen.
Ein weiteres Problem ist, daß die Werbung auch noch propagiert, daß es »in« ist, überall und in jeder Situation das Handy im Anschlag zu haben.
Wenn das aufhört, dann erst kaufe ich mir eins.

Also nie, befürchte ich.

Neo schrieb am 23.12. 1999 um 19:15:42 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Handys erlauben die totale Kontrolle!!! Es werden Bewegungsprofile erstellt, nach dem Motto wo hält sich Neo gerade auf, was könnte er dort machen. Laßt euch nicht erzählen, daß Handys abhörsicher sind. Dasß ich nicht lache. Aber nicht nur deutsche Beörden, wie z.B. BND, Verfassungsschutz hört ab. Die National Security Agency, kurz NSA hört weltweit alles ab, Telefon, Fax, Email - einfach alles. Seit vorsichtig was ihr sagt und was ihr macht. Ich gehe ein großes Risiko ein meine Texte hier auf dieser Seite zu veröffentlichen. Ich mache dies um euch zu warnen und euch die augen zu öffnen. Sucht nach den Texten von Neo und kauft euch bitte kein Handy.

Dragan schrieb am 11.8. 2000 um 11:45:16 Uhr zu

Handy

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich hab ein Handy
In meinem Herzen
Das klingelt mitten
In der Nacht
Und ich weiss das
Kannst nur Du sein
Du hast ganz lieb
An mich gedacht

(Stefanie Hertel)

Hotspotter schrieb am 12.12. 2000 um 23:29:23 Uhr zu

Handy

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sagt eine ältere Dame zur anderen: »Schau dir diese Jugend an, halten sich eine Fernbedienung ans Ohr und führen Selbstgespräche«

Hagbard schrieb am 22.3. 2001 um 01:37:11 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Handy ist nicht englisch und nicht deutsch. Es ist ein Kunst- bzw. ein Werbebegriff, der sich allerdings im deutschsprachigen Raum wirklich durchgesetzt hat. Ein Problem ist der Plural von Handy. Wäre es ein englisches Wort, müsste es »Handies« heißen. Ein deutsches Wort würde »Handys« im Plural geschrieben. Aber es ist weder englisch noch deutsch - es ist im deutschen Sprachraum verbreitet und klingt englisch. Außerdem wird es englisch ausgesprochen. Manche schreiben auch »Handy's« - aber das ist auf jeden Fall falsch. Ein echtes Dilemma. Einziger Ausweg: wir schreiben »Mobiltelefone« - aber das ist schrecklich lang...
Ich brauche übrigens kein Handy. Wirklich nicht - und ich habe auch keins. Aber manchmal denke ich, ich bin der einzige ...

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