Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 212, davon 211 (99,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (38,21%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.7. 1999 um 11:55:49 Uhr schrieb
Pollie über Handy
Der neuste Text am 15.8. 2026 um 01:00:16 Uhr schrieb
Zuzanna über Handy
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 67)

am 11.11. 2015 um 16:32:47 Uhr schrieb
Schmidt über Handy

am 19.11. 2006 um 22:14:02 Uhr schrieb
BlasterMaster über Handy

am 2.2. 2010 um 11:44:50 Uhr schrieb
Yadgar über Handy

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Handy«

Uli der Barde schrieb am 21.2. 2003 um 10:11:25 Uhr zu

Handy

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich finde die Dinger ja schon praktisch.
Aber ich kaufe mir erst eins, wenn die Mehrheit der Leute gelernt hat, damit rücksichtsvoll umzugehen und es in Situationen, wo das nervige Piepsen für andere störend wirkt, aus-/stummschalten oder den Vibrationsalarm einsetzen und sich zum telefonieren etwas entfernen.
Ein weiteres Problem ist, daß die Werbung auch noch propagiert, daß es »in« ist, überall und in jeder Situation das Handy im Anschlag zu haben.
Wenn das aufhört, dann erst kaufe ich mir eins.

Also nie, befürchte ich.

Liquidationsdefensive schrieb am 31.7. 2002 um 20:12:10 Uhr zu

Handy

Bewertung: 4 Punkt(e)

Als Instrument des beruflichen Alltags handelt es sich bei einem Handy um ein Folterinstrument übelster Sorte. Der Dämon der ständigen Erreichbarkeit schlummert in diesem Zivilisationslaster - nein, noch schlimmer - die Erwartung anderer, ständig und überall erreichbar zu sein und der Rechtfertigungsdruck bei Abwesenheit. Ausgestattet mit einer Mobilbox, dieser Müllhalde der Rückrufnötigungen, wird das Handy schon nach dem blossen Einschalten zu einer Bedrohung. Seine bequeme Allgegenwart verwandelt seinen Besitzer in ein Monster der elektronischen Telefonbuchmunition, das, aller Sprechhemmungen und vorbereitenden Gedanken entledigt, die Entfesselung des belanglosen Geredes feiert. Moralisch zersetzt vom Dringlichkeitswahn haben die devoten Sklaven des Handys jede Rücksicht und jedes Gefühl für die Gewalttätigkeit der Unterhaltung verloren.
Das Handy stellt die kosmische Ordnung von Wichtig und Unwichtig auf den Kopf und verkehrt die Prioritäten von Qualität und Zeit. Nieder mit dieser sozialen und humanitären Umweltbelastung. Zerstört die Mobilfunknetze, sprengt die Handyfabriken, baut Postkutschen und lasst die Uhren langsamer ticken.

Hias schrieb am 18.3. 2000 um 23:38:35 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Szenario: Bahnfahrt. Es tritt ein der Handy-Telefonierer (HT).
Handy: »Düdeldüü Düdeldüü Dudelhopsassa Jodeldriooodiüüü Jodeldrioodiü Rabimmel Rabammel Rabumm« (Repeat 4 times)
HT: »Oh, mein Handy klingelt.« (denkt: Mann, bin ich wichtig!)

Es entwickelt sich ein Gespräch (oder etwas ähnliches):
HT: »Was? Häh? Nee Du, ich bin grad kurz hinner Schweinfurt. Ja, ich komm dann in 'ner halben Stund. Was? Was? Hallo? Haaallooo? Hallo? Ach gut, daß es noch geht. Ich hör Dich so schlecht. Ich sach: Ich hör Dich so schlecht. Wie? Nee: ICH HÖÖÖÖRR DICH SOO SCHLECHT!!! Was? Warum ich so brüll? Nee. mir gehts gut. Wer? Ich versteh nix... Häh? Jaja, hier isses Wetter auch gut... Nee, was? Wie bitte? Hallo? HALLLOOOO???«
Von links betritt die Bühne die Zivilcourage, packt HT, zwingt ihn, sein Handy zu essen und wirft ihn aus dem Fenster.
Ende erster Akt.
(Applaus)

handy.de schrieb am 26.8. 2001 um 21:15:30 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)


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Hagbard schrieb am 22.3. 2001 um 01:37:11 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Handy ist nicht englisch und nicht deutsch. Es ist ein Kunst- bzw. ein Werbebegriff, der sich allerdings im deutschsprachigen Raum wirklich durchgesetzt hat. Ein Problem ist der Plural von Handy. Wäre es ein englisches Wort, müsste es »Handies« heißen. Ein deutsches Wort würde »Handys« im Plural geschrieben. Aber es ist weder englisch noch deutsch - es ist im deutschen Sprachraum verbreitet und klingt englisch. Außerdem wird es englisch ausgesprochen. Manche schreiben auch »Handy's« - aber das ist auf jeden Fall falsch. Ein echtes Dilemma. Einziger Ausweg: wir schreiben »Mobiltelefone« - aber das ist schrecklich lang...
Ich brauche übrigens kein Handy. Wirklich nicht - und ich habe auch keins. Aber manchmal denke ich, ich bin der einzige ...

Bobo schrieb am 24.3. 2001 um 12:44:04 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Für Diskussionen mit fast Elfjährigen lohnt es sich, ausgeschlafen zu sein. Und
wohl informiert. Die Briten wollen Handys nur noch mit Warnhinweis zulassen:
Kids, fasst euch kurz, telefoniert, wenn es wichtig ist, sonst lasst es sein! Die
Schädeldecke von Kindern ist dünner und durchlässiger für elektromagnetische
Strahlung als bei Erwachsenen. Kopfschmerzen, Erinnerungs- und
Schlafstörungen drohen, sagen britische Wissenschaftler. Die Disney Company
hat im vergangenen Jahr verboten, Handy-Schutzhüllen mit Mickymäusen zu
schmücken. Und namhafte Psychologen warnen vor Schäden im psychologischen
Reifungsprozess, weil Handys Heranwachsende daran hindern, sich aus kindlichen
Abhängigkeiten zu lösen.

Er wolle ja, kontert der fast Elfjährige, gar kein strahlungsintensives Handy
haben. Im Fernsehen habe er einen Handy-Test gesehen: Fast am meisten
Energie verstrahle mein Motorola, während sein Wunsch-Nokia Testsieger sei! In
derselben Sendung hätte ein Psychologe gesagt, durch ein Handy lernten Kinder,
mit dem Taschengeld hauszuhalten. Und in Dänemark hätten Forscher
festgestellt, dass Kinder ohne Handy sozial isoliert seien.

h.f.s. schrieb am 25.10. 1999 um 16:25:56 Uhr zu

Handy

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das erstaunlichste an dem Handy ist, dass Nichtenglischsprechende dieses englisch anmutende Wort erfunden haben. Durchgesetzt hat es sich in englischsprachigen Gebieten nicht.

Neo schrieb am 23.12. 1999 um 19:15:42 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Handys erlauben die totale Kontrolle!!! Es werden Bewegungsprofile erstellt, nach dem Motto wo hält sich Neo gerade auf, was könnte er dort machen. Laßt euch nicht erzählen, daß Handys abhörsicher sind. Dasß ich nicht lache. Aber nicht nur deutsche Beörden, wie z.B. BND, Verfassungsschutz hört ab. Die National Security Agency, kurz NSA hört weltweit alles ab, Telefon, Fax, Email - einfach alles. Seit vorsichtig was ihr sagt und was ihr macht. Ich gehe ein großes Risiko ein meine Texte hier auf dieser Seite zu veröffentlichen. Ich mache dies um euch zu warnen und euch die augen zu öffnen. Sucht nach den Texten von Neo und kauft euch bitte kein Handy.

ReKa schrieb am 11.3. 2001 um 20:59:04 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Früher meinte ich immer, ein Handy - das brauche ich nicht. Handys waren unhandlich oder häßlich. Dann sah ich ein »Traumhandy« und sagte: wenn jemals ein Handy, dann dieses. Das war 1998.

Ein halbes Jahr später bot sich eine günstige Gelegenheit, an jenes »Traumhandy« zu kommen. Seitdem ist das Handy fast immer dabei. Seitdem bin ich immer erreichbar - auch wenn ich nicht gestört werden will: durch die Mailbox, auf die ich umleiten kann.

Mittlerweile lasse ich mir News als SMS aufs Handy schicken. Das gibt mir einen guten Überblick über Geschehnisse und animiert mich, mich zu gezielten Themen näher zu informieren.

Und demnächst - es sind 2 Jahre vergangen - bekomme ich mein neues »Traumhandy«, den Nachfolger, bei dem ich heute wieder sagen würde: wenn jemals ein Handy, dann dieses.

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