Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 207, davon 206 (99,52%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (39,13%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,483 Punkte, 62 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.7. 1999 um 11:55:49 Uhr schrieb
Pollie über Handy
Der neuste Text am 16.4. 2020 um 12:12:12 Uhr schrieb
Christine über Handy
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 62)

am 4.1. 2006 um 21:59:42 Uhr schrieb
Micoud über Handy

am 3.9. 2018 um 09:20:10 Uhr schrieb
Christine über Handy

am 24.9. 2007 um 21:11:34 Uhr schrieb
miri über Handy

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Handy«

Hias schrieb am 18.3. 2000 um 23:38:35 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Szenario: Bahnfahrt. Es tritt ein der Handy-Telefonierer (HT).
Handy: »Düdeldüü Düdeldüü Dudelhopsassa Jodeldriooodiüüü Jodeldrioodiü Rabimmel Rabammel Rabumm« (Repeat 4 times)
HT: »Oh, mein Handy klingelt.« (denkt: Mann, bin ich wichtig!)

Es entwickelt sich ein Gespräch (oder etwas ähnliches):
HT: »Was? Häh? Nee Du, ich bin grad kurz hinner Schweinfurt. Ja, ich komm dann in 'ner halben Stund. Was? Was? Hallo? Haaallooo? Hallo? Ach gut, daß es noch geht. Ich hör Dich so schlecht. Ich sach: Ich hör Dich so schlecht. Wie? Nee: ICH HÖÖÖÖRR DICH SOO SCHLECHT!!! Was? Warum ich so brüll? Nee. mir gehts gut. Wer? Ich versteh nix... Häh? Jaja, hier isses Wetter auch gut... Nee, was? Wie bitte? Hallo? HALLLOOOO???«
Von links betritt die Bühne die Zivilcourage, packt HT, zwingt ihn, sein Handy zu essen und wirft ihn aus dem Fenster.
Ende erster Akt.
(Applaus)

Firmian schrieb am 21.12. 1999 um 11:16:01 Uhr zu

Handy

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wie praktisch, daß ich als normaler U-Bahn-Passagier jetzt mitbekomme, daß die Frau/Freundin meines Gegenübers Mausi heißt und und gleich ein Steak in die Pfanne werfen wird. Das hatte mich schon immer sehr interessiert.

Und das hübsche Mädel an der Tür geht heute abend zur Party vom Beppi, der in der Schönbrunner Straße wohnt. Wenn ich sie wiedersehen will, gehe ich einfach heute abend zum Beppi in die Schönbrunner Straße.

Ohne Handies wüßte ich das alles nicht.

handy.de schrieb am 26.8. 2001 um 21:15:30 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)


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Fonelkom schrieb am 13.11. 2000 um 20:03:05 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Trotz Montagmorgen ohne was Böses denkend radle ich zur Arbeit, plötzlich schreit mich einer vom Straßenrand an:
Ich komm heut erst zur zweiten Vorlesung.
Interessiert mich nicht,
sag ich und sehe gerade noch, dass er sich so komisch mit einer Hand den Kopf hält. Handy. Heute abend auf dem Heimweg kurz zum Bäcker rein. Nach mir kommt dann noch einer und begleitet meine Brötchenbestellung mit dem Hinweis, dass er vorher nicht ins Netz gekommen sei. Auch er hält sich den Kopf. Mit Recht, denke ich, er sollte aber beide Hände nehmen. Wenig später steht eine mitten auf dem Gehweg, im Auto versteht sich, und quatscht, weil mit geschlossenem Fenster, diesmal wenigstens ohne mich am Gespräch zu beteiligen.

Ich telefoniere, also bin ich. Deutsche Leitkultur

Basti2@t-online.de schrieb am 26.6. 2001 um 21:24:08 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schüttelt die Wahnsinnigen wach, bis ihnen die Telefone aus den Händen fallen!
Schreit sie aus dem Dämmer ihres Wahns, daß ihnen die Finger abfallen und sie keine SMS mehr schreiben können!
Klaut Handys woimmer es möglich ist und werft sie in den nächsten Mülleimer! (vorher richtig drauftreten!)
Führt Mobiltelefonverbrennungsanlagen ein! Die Dinger enthalten eine Menge Energie.

Hoch lebe Email! (Und die Telepathie)

Uli der Barde schrieb am 21.2. 2003 um 10:11:25 Uhr zu

Handy

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich finde die Dinger ja schon praktisch.
Aber ich kaufe mir erst eins, wenn die Mehrheit der Leute gelernt hat, damit rücksichtsvoll umzugehen und es in Situationen, wo das nervige Piepsen für andere störend wirkt, aus-/stummschalten oder den Vibrationsalarm einsetzen und sich zum telefonieren etwas entfernen.
Ein weiteres Problem ist, daß die Werbung auch noch propagiert, daß es »in« ist, überall und in jeder Situation das Handy im Anschlag zu haben.
Wenn das aufhört, dann erst kaufe ich mir eins.

Also nie, befürchte ich.

Liamara schrieb am 23.12. 1999 um 19:31:53 Uhr zu

Handy

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ist ein Handy beim Friseur wirklich nötig? Kann man nicht einfach vorher sagen: Ich geh heut zum Friseur. Um zehn, elf, zwölf Uhr bin ich nicht zu Hause. Muss man am Telefon sagen: »Ich bin grad beim Friseur und krieg 'ne Dauerwelle«? Was wäre, wenn das Ding klingelt, während der arme Friseur die Haare wäscht? Wie peinlich! Was ist so schlimm daran, sich einfach einen Anrufbeantworter zuzulegen, den vor dem Friseurbesuch anzumachen und dann gaaanz in Ruhe sich frisieren zu lassen?

Liquidationsdefensive schrieb am 31.7. 2002 um 20:12:10 Uhr zu

Handy

Bewertung: 4 Punkt(e)

Als Instrument des beruflichen Alltags handelt es sich bei einem Handy um ein Folterinstrument übelster Sorte. Der Dämon der ständigen Erreichbarkeit schlummert in diesem Zivilisationslaster - nein, noch schlimmer - die Erwartung anderer, ständig und überall erreichbar zu sein und der Rechtfertigungsdruck bei Abwesenheit. Ausgestattet mit einer Mobilbox, dieser Müllhalde der Rückrufnötigungen, wird das Handy schon nach dem blossen Einschalten zu einer Bedrohung. Seine bequeme Allgegenwart verwandelt seinen Besitzer in ein Monster der elektronischen Telefonbuchmunition, das, aller Sprechhemmungen und vorbereitenden Gedanken entledigt, die Entfesselung des belanglosen Geredes feiert. Moralisch zersetzt vom Dringlichkeitswahn haben die devoten Sklaven des Handys jede Rücksicht und jedes Gefühl für die Gewalttätigkeit der Unterhaltung verloren.
Das Handy stellt die kosmische Ordnung von Wichtig und Unwichtig auf den Kopf und verkehrt die Prioritäten von Qualität und Zeit. Nieder mit dieser sozialen und humanitären Umweltbelastung. Zerstört die Mobilfunknetze, sprengt die Handyfabriken, baut Postkutschen und lasst die Uhren langsamer ticken.

ReKa schrieb am 11.3. 2001 um 20:59:04 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Früher meinte ich immer, ein Handy - das brauche ich nicht. Handys waren unhandlich oder häßlich. Dann sah ich ein »Traumhandy« und sagte: wenn jemals ein Handy, dann dieses. Das war 1998.

Ein halbes Jahr später bot sich eine günstige Gelegenheit, an jenes »Traumhandy« zu kommen. Seitdem ist das Handy fast immer dabei. Seitdem bin ich immer erreichbar - auch wenn ich nicht gestört werden will: durch die Mailbox, auf die ich umleiten kann.

Mittlerweile lasse ich mir News als SMS aufs Handy schicken. Das gibt mir einen guten Überblick über Geschehnisse und animiert mich, mich zu gezielten Themen näher zu informieren.

Und demnächst - es sind 2 Jahre vergangen - bekomme ich mein neues »Traumhandy«, den Nachfolger, bei dem ich heute wieder sagen würde: wenn jemals ein Handy, dann dieses.

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