Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 212, davon 211 (99,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (38,21%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.7. 1999 um 11:55:49 Uhr schrieb
Pollie über Handy
Der neuste Text am 15.8. 2026 um 01:00:16 Uhr schrieb
Zuzanna über Handy
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 67)

am 4.1. 2006 um 21:59:42 Uhr schrieb
Micoud über Handy

am 15.11. 2006 um 01:29:18 Uhr schrieb
ruecker42 über Handy

am 26.2. 2003 um 10:54:56 Uhr schrieb
achim über Handy

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Handy«

Liamara schrieb am 23.12. 1999 um 19:31:53 Uhr zu

Handy

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ist ein Handy beim Friseur wirklich nötig? Kann man nicht einfach vorher sagen: Ich geh heut zum Friseur. Um zehn, elf, zwölf Uhr bin ich nicht zu Hause. Muss man am Telefon sagen: »Ich bin grad beim Friseur und krieg 'ne Dauerwelle«? Was wäre, wenn das Ding klingelt, während der arme Friseur die Haare wäscht? Wie peinlich! Was ist so schlimm daran, sich einfach einen Anrufbeantworter zuzulegen, den vor dem Friseurbesuch anzumachen und dann gaaanz in Ruhe sich frisieren zu lassen?

Liquidationsdefensive schrieb am 31.7. 2002 um 20:12:10 Uhr zu

Handy

Bewertung: 4 Punkt(e)

Als Instrument des beruflichen Alltags handelt es sich bei einem Handy um ein Folterinstrument übelster Sorte. Der Dämon der ständigen Erreichbarkeit schlummert in diesem Zivilisationslaster - nein, noch schlimmer - die Erwartung anderer, ständig und überall erreichbar zu sein und der Rechtfertigungsdruck bei Abwesenheit. Ausgestattet mit einer Mobilbox, dieser Müllhalde der Rückrufnötigungen, wird das Handy schon nach dem blossen Einschalten zu einer Bedrohung. Seine bequeme Allgegenwart verwandelt seinen Besitzer in ein Monster der elektronischen Telefonbuchmunition, das, aller Sprechhemmungen und vorbereitenden Gedanken entledigt, die Entfesselung des belanglosen Geredes feiert. Moralisch zersetzt vom Dringlichkeitswahn haben die devoten Sklaven des Handys jede Rücksicht und jedes Gefühl für die Gewalttätigkeit der Unterhaltung verloren.
Das Handy stellt die kosmische Ordnung von Wichtig und Unwichtig auf den Kopf und verkehrt die Prioritäten von Qualität und Zeit. Nieder mit dieser sozialen und humanitären Umweltbelastung. Zerstört die Mobilfunknetze, sprengt die Handyfabriken, baut Postkutschen und lasst die Uhren langsamer ticken.

Firmian schrieb am 21.12. 1999 um 11:16:01 Uhr zu

Handy

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wie praktisch, daß ich als normaler U-Bahn-Passagier jetzt mitbekomme, daß die Frau/Freundin meines Gegenübers Mausi heißt und und gleich ein Steak in die Pfanne werfen wird. Das hatte mich schon immer sehr interessiert.

Und das hübsche Mädel an der Tür geht heute abend zur Party vom Beppi, der in der Schönbrunner Straße wohnt. Wenn ich sie wiedersehen will, gehe ich einfach heute abend zum Beppi in die Schönbrunner Straße.

Ohne Handies wüßte ich das alles nicht.

Uli der Barde schrieb am 21.2. 2003 um 10:11:25 Uhr zu

Handy

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich finde die Dinger ja schon praktisch.
Aber ich kaufe mir erst eins, wenn die Mehrheit der Leute gelernt hat, damit rücksichtsvoll umzugehen und es in Situationen, wo das nervige Piepsen für andere störend wirkt, aus-/stummschalten oder den Vibrationsalarm einsetzen und sich zum telefonieren etwas entfernen.
Ein weiteres Problem ist, daß die Werbung auch noch propagiert, daß es »in« ist, überall und in jeder Situation das Handy im Anschlag zu haben.
Wenn das aufhört, dann erst kaufe ich mir eins.

Also nie, befürchte ich.

Hotspotter schrieb am 12.12. 2000 um 23:29:23 Uhr zu

Handy

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sagt eine ältere Dame zur anderen: »Schau dir diese Jugend an, halten sich eine Fernbedienung ans Ohr und führen Selbstgespräche«

Bobo schrieb am 24.3. 2001 um 12:44:04 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Für Diskussionen mit fast Elfjährigen lohnt es sich, ausgeschlafen zu sein. Und
wohl informiert. Die Briten wollen Handys nur noch mit Warnhinweis zulassen:
Kids, fasst euch kurz, telefoniert, wenn es wichtig ist, sonst lasst es sein! Die
Schädeldecke von Kindern ist dünner und durchlässiger für elektromagnetische
Strahlung als bei Erwachsenen. Kopfschmerzen, Erinnerungs- und
Schlafstörungen drohen, sagen britische Wissenschaftler. Die Disney Company
hat im vergangenen Jahr verboten, Handy-Schutzhüllen mit Mickymäusen zu
schmücken. Und namhafte Psychologen warnen vor Schäden im psychologischen
Reifungsprozess, weil Handys Heranwachsende daran hindern, sich aus kindlichen
Abhängigkeiten zu lösen.

Er wolle ja, kontert der fast Elfjährige, gar kein strahlungsintensives Handy
haben. Im Fernsehen habe er einen Handy-Test gesehen: Fast am meisten
Energie verstrahle mein Motorola, während sein Wunsch-Nokia Testsieger sei! In
derselben Sendung hätte ein Psychologe gesagt, durch ein Handy lernten Kinder,
mit dem Taschengeld hauszuhalten. Und in Dänemark hätten Forscher
festgestellt, dass Kinder ohne Handy sozial isoliert seien.

Basti2@t-online.de schrieb am 26.6. 2001 um 21:24:08 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schüttelt die Wahnsinnigen wach, bis ihnen die Telefone aus den Händen fallen!
Schreit sie aus dem Dämmer ihres Wahns, daß ihnen die Finger abfallen und sie keine SMS mehr schreiben können!
Klaut Handys woimmer es möglich ist und werft sie in den nächsten Mülleimer! (vorher richtig drauftreten!)
Führt Mobiltelefonverbrennungsanlagen ein! Die Dinger enthalten eine Menge Energie.

Hoch lebe Email! (Und die Telepathie)

Michel und Bruno und ein Schatten von mir schrieb am 1.7. 2009 um 17:00:59 Uhr zu

Handy

Bewertung: 1 Punkt(e)


Ich bin mal mit ein paar Freunden mit dem Zug von Aachen nach Köln ( Ehrenfeld ) gefahren, kurz vor der Ankunft wurden wir von einer Gruppe betrunkener Vollassis angepöbelt. Auf unsere Bitte hin, sie mögen doch weiter gehen, zogen drei oder vier von ihnen Messer und wollten auf uns los. Was tun? Ich griff blitzschnell in die Tasche, zog mein Handy hervor und wählte 11. Mit dem Daumen blieb ich gut sichtbar auf der Null. Dazu sagte ich ihnen, dass wenn sie nicht am nächsten Bahnhof verhaftet werden wollten, sie sich sofort verpissen sollten. Oh, Wunder, es hat zu meinem eigenen Erstaunen funktioniert. Sie prollten zwar noch ein / zwei Minuten rum, verzogen sich dann aber doch. Manchmal sind Telekommunikationsgeräte mächtiger, als das schärfste Messer...


wiebke schrieb am 14.2. 2001 um 17:06:53 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich habe gerade zum geburtstag ein handy bekommen, weil ich immer auf meinem verrückten isi im wald rumheize und meine eltern angst haben, er könnte mit mir mal bis nach osnabrück durchgehen. sie stellen sich wohl vor, ich würde mitten in galopp oder rennpass das handy rausholen und sie schnell anrufen, damit sie mich an der autobahn abfangen können. *grins*

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