| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
211, davon 210 (99,53%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (38,39%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
377 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,474 Punkte, 66 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 23.7. 1999 um 11:55:49 Uhr schrieb Pollie
über Handy |
| Der neuste Text |
am 19.1. 2026 um 08:05:36 Uhr schrieb Rübezahl
über Handy |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 66) |
am 10.1. 2007 um 15:34:54 Uhr schrieb Yadgar über Handy
am 1.8. 2007 um 21:44:31 Uhr schrieb tullipan über Handy
am 4.1. 2006 um 21:59:42 Uhr schrieb Micoud über Handy
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Handy«
Bobo schrieb am 24.3. 2001 um 12:44:04 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Für Diskussionen mit fast Elfjährigen lohnt es sich, ausgeschlafen zu sein. Und
wohl informiert. Die Briten wollen Handys nur noch mit Warnhinweis zulassen:
Kids, fasst euch kurz, telefoniert, wenn es wichtig ist, sonst lasst es sein! Die
Schädeldecke von Kindern ist dünner und durchlässiger für elektromagnetische
Strahlung als bei Erwachsenen. Kopfschmerzen, Erinnerungs- und
Schlafstörungen drohen, sagen britische Wissenschaftler. Die Disney Company
hat im vergangenen Jahr verboten, Handy-Schutzhüllen mit Mickymäusen zu
schmücken. Und namhafte Psychologen warnen vor Schäden im psychologischen
Reifungsprozess, weil Handys Heranwachsende daran hindern, sich aus kindlichen
Abhängigkeiten zu lösen.
Er wolle ja, kontert der fast Elfjährige, gar kein strahlungsintensives Handy
haben. Im Fernsehen habe er einen Handy-Test gesehen: Fast am meisten
Energie verstrahle mein Motorola, während sein Wunsch-Nokia Testsieger sei! In
derselben Sendung hätte ein Psychologe gesagt, durch ein Handy lernten Kinder,
mit dem Taschengeld hauszuhalten. Und in Dänemark hätten Forscher
festgestellt, dass Kinder ohne Handy sozial isoliert seien.
Bobo schrieb am 24.3. 2001 um 12:43:42 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ein Handy für Elfjährige? Kommt gar nicht in die Tüte. Argumentativ bin ich in
dieser Frage noch besser abgesichert als in der Hundefrage (kein Mensch braucht
wirklich ein Handy, Kinder schon gar nicht, was haben die sich schon mitzuteilen
außer Unfug, außerdem sind Handys ungesund, Kinder sollen nicht ständig solche
Wertgegenstände mit sich rumtragen, und wenn die Prepaid-Card abtelefoniert
ist, wer bezahlt die Aufladung? Na?? Wer??? Am Ende nehmt ihr euch gegenseitig
die Markenklamotten ab und überfallt Tankstellen, man kennt das ja).
Dummerweise fangen fast Elfjährige plötzlich an zu argumentieren, dass man sich
die Augen reibt.
Erstens hätten wir ja auch ein Handy. Zweitens sei es ja auch sooo wichtig, wenn
ich Oma von unterwegs anriefe und über das Wetter in Kassel redete. Dass
Handys ungesund sind, sei nicht bewiesen, und Kinder verschickten ja meistens
SMS, da könnten die Wellen das Gehirn nicht stören. Teure Gegenstände trüge
man heute ohnehin mit sich herum, die Fishbone-Jacke sei zum Beispiel doppelt so
teuer wie ein Handy, und wenn die Prepaid-Card leer sei, sei sie eben leer. Dann
müsse an Süßigkeiten gespart werden, was wir Eltern doch gut finden sollten.
Und außerdem sei man heute ohne Handy ein Niemand.
h.f.s. schrieb am 25.10. 1999 um 16:25:56 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Das erstaunlichste an dem Handy ist, dass Nichtenglischsprechende dieses englisch anmutende Wort erfunden haben. Durchgesetzt hat es sich in englischsprachigen Gebieten nicht.
| Einige zufällige Stichwörter |
rinnsteinwichtel
Erstellt am 18.12. 2001 um 17:29:17 Uhr von gareth, enthält 11 Texte
Insuffizienzgefühle
Erstellt am 19.5. 2001 um 20:41:56 Uhr von Kämpfe!!!!!, enthält 23 Texte
Tiere-die-im-Blaster-noch-fehlen
Erstellt am 23.7. 2003 um 17:59:37 Uhr von Ratze, enthält 36 Texte
Laibach
Erstellt am 27.3. 2006 um 21:02:14 Uhr von Lord Caramac der Verpeilte, enthält 10 Texte
Lebenskraft
Erstellt am 6.3. 2001 um 19:19:26 Uhr von Andres, enthält 23 Texte
|