Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 212, davon 211 (99,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 81 positiv bewertete (38,21%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.7. 1999 um 11:55:49 Uhr schrieb
Pollie über Handy
Der neuste Text am 15.8. 2026 um 01:00:16 Uhr schrieb
Zuzanna über Handy
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 67)

am 15.11. 2006 um 01:27:37 Uhr schrieb
ruecker42 über Handy

am 24.9. 2007 um 21:11:34 Uhr schrieb
miri über Handy

am 11.6. 2008 um 08:13:31 Uhr schrieb
Dada über Handy

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Handy«

Hias schrieb am 18.3. 2000 um 23:38:35 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Szenario: Bahnfahrt. Es tritt ein der Handy-Telefonierer (HT).
Handy: »Düdeldüü Düdeldüü Dudelhopsassa Jodeldriooodiüüü Jodeldrioodiü Rabimmel Rabammel Rabumm« (Repeat 4 times)
HT: »Oh, mein Handy klingelt.« (denkt: Mann, bin ich wichtig!)

Es entwickelt sich ein Gespräch (oder etwas ähnliches):
HT: »Was? Häh? Nee Du, ich bin grad kurz hinner Schweinfurt. Ja, ich komm dann in 'ner halben Stund. Was? Was? Hallo? Haaallooo? Hallo? Ach gut, daß es noch geht. Ich hör Dich so schlecht. Ich sach: Ich hör Dich so schlecht. Wie? Nee: ICH HÖÖÖÖRR DICH SOO SCHLECHT!!! Was? Warum ich so brüll? Nee. mir gehts gut. Wer? Ich versteh nix... Häh? Jaja, hier isses Wetter auch gut... Nee, was? Wie bitte? Hallo? HALLLOOOO???«
Von links betritt die Bühne die Zivilcourage, packt HT, zwingt ihn, sein Handy zu essen und wirft ihn aus dem Fenster.
Ende erster Akt.
(Applaus)

Uli der Barde schrieb am 21.2. 2003 um 10:11:25 Uhr zu

Handy

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich finde die Dinger ja schon praktisch.
Aber ich kaufe mir erst eins, wenn die Mehrheit der Leute gelernt hat, damit rücksichtsvoll umzugehen und es in Situationen, wo das nervige Piepsen für andere störend wirkt, aus-/stummschalten oder den Vibrationsalarm einsetzen und sich zum telefonieren etwas entfernen.
Ein weiteres Problem ist, daß die Werbung auch noch propagiert, daß es »in« ist, überall und in jeder Situation das Handy im Anschlag zu haben.
Wenn das aufhört, dann erst kaufe ich mir eins.

Also nie, befürchte ich.

Bobo schrieb am 24.3. 2001 um 12:44:04 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Für Diskussionen mit fast Elfjährigen lohnt es sich, ausgeschlafen zu sein. Und
wohl informiert. Die Briten wollen Handys nur noch mit Warnhinweis zulassen:
Kids, fasst euch kurz, telefoniert, wenn es wichtig ist, sonst lasst es sein! Die
Schädeldecke von Kindern ist dünner und durchlässiger für elektromagnetische
Strahlung als bei Erwachsenen. Kopfschmerzen, Erinnerungs- und
Schlafstörungen drohen, sagen britische Wissenschaftler. Die Disney Company
hat im vergangenen Jahr verboten, Handy-Schutzhüllen mit Mickymäusen zu
schmücken. Und namhafte Psychologen warnen vor Schäden im psychologischen
Reifungsprozess, weil Handys Heranwachsende daran hindern, sich aus kindlichen
Abhängigkeiten zu lösen.

Er wolle ja, kontert der fast Elfjährige, gar kein strahlungsintensives Handy
haben. Im Fernsehen habe er einen Handy-Test gesehen: Fast am meisten
Energie verstrahle mein Motorola, während sein Wunsch-Nokia Testsieger sei! In
derselben Sendung hätte ein Psychologe gesagt, durch ein Handy lernten Kinder,
mit dem Taschengeld hauszuhalten. Und in Dänemark hätten Forscher
festgestellt, dass Kinder ohne Handy sozial isoliert seien.

Firmian schrieb am 21.12. 1999 um 11:16:01 Uhr zu

Handy

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wie praktisch, daß ich als normaler U-Bahn-Passagier jetzt mitbekomme, daß die Frau/Freundin meines Gegenübers Mausi heißt und und gleich ein Steak in die Pfanne werfen wird. Das hatte mich schon immer sehr interessiert.

Und das hübsche Mädel an der Tür geht heute abend zur Party vom Beppi, der in der Schönbrunner Straße wohnt. Wenn ich sie wiedersehen will, gehe ich einfach heute abend zum Beppi in die Schönbrunner Straße.

Ohne Handies wüßte ich das alles nicht.

Fonelkom schrieb am 13.11. 2000 um 20:03:05 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Trotz Montagmorgen ohne was Böses denkend radle ich zur Arbeit, plötzlich schreit mich einer vom Straßenrand an:
Ich komm heut erst zur zweiten Vorlesung.
Interessiert mich nicht,
sag ich und sehe gerade noch, dass er sich so komisch mit einer Hand den Kopf hält. Handy. Heute abend auf dem Heimweg kurz zum Bäcker rein. Nach mir kommt dann noch einer und begleitet meine Brötchenbestellung mit dem Hinweis, dass er vorher nicht ins Netz gekommen sei. Auch er hält sich den Kopf. Mit Recht, denke ich, er sollte aber beide Hände nehmen. Wenig später steht eine mitten auf dem Gehweg, im Auto versteht sich, und quatscht, weil mit geschlossenem Fenster, diesmal wenigstens ohne mich am Gespräch zu beteiligen.

Ich telefoniere, also bin ich. Deutsche Leitkultur

Basti2@t-online.de schrieb am 26.6. 2001 um 21:24:08 Uhr zu

Handy

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schüttelt die Wahnsinnigen wach, bis ihnen die Telefone aus den Händen fallen!
Schreit sie aus dem Dämmer ihres Wahns, daß ihnen die Finger abfallen und sie keine SMS mehr schreiben können!
Klaut Handys woimmer es möglich ist und werft sie in den nächsten Mülleimer! (vorher richtig drauftreten!)
Führt Mobiltelefonverbrennungsanlagen ein! Die Dinger enthalten eine Menge Energie.

Hoch lebe Email! (Und die Telepathie)

h.f.s. schrieb am 25.10. 1999 um 16:25:56 Uhr zu

Handy

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das erstaunlichste an dem Handy ist, dass Nichtenglischsprechende dieses englisch anmutende Wort erfunden haben. Durchgesetzt hat es sich in englischsprachigen Gebieten nicht.

Liamara schrieb am 12.8. 2004 um 09:13:47 Uhr zu

Handy

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich bin ja so unbedarft, ich bin einer der letzten zivilisierten Menschen ohne Handy. Deshalb bin ich auch völlig ahnungslos, wie das alles funktioniert. Nicht die Technik - das ist kein Problem, es ist ja nicht so, als hätte ich noch nie so ein Ding in der Hand gehabt. Was mich völlig fertig macht, sind diese Sachen wie Verträge, Laufzeiten und Karten. Steht in meiner Frauenzeitschrift doch ein toller Tipp: auch wenn man schon ein Handy hat, soll man sich das allerneuste für 1 Euro kaufen und das dann bei ebay für 100 Euro verkaufen. Kapier ich einfach nicht - wer kauft denn für 100 Euro ein Handy, was man auch für 1 Euro kaufen kann? Na ja. Jetzt soll ich ja auch ein Handy kriegen. Wenn mein Mann mir das zum Geburtstag schenkt, gibt's aber Ärger!

Liamara schrieb am 23.12. 1999 um 19:31:53 Uhr zu

Handy

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ist ein Handy beim Friseur wirklich nötig? Kann man nicht einfach vorher sagen: Ich geh heut zum Friseur. Um zehn, elf, zwölf Uhr bin ich nicht zu Hause. Muss man am Telefon sagen: »Ich bin grad beim Friseur und krieg 'ne Dauerwelle«? Was wäre, wenn das Ding klingelt, während der arme Friseur die Haare wäscht? Wie peinlich! Was ist so schlimm daran, sich einfach einen Anrufbeantworter zuzulegen, den vor dem Friseurbesuch anzumachen und dann gaaanz in Ruhe sich frisieren zu lassen?

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