Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 81, davon 78 (96,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (40,74%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.12. 2000 um 17:37:17 Uhr schrieb
Thunfisch über Senf
Der neuste Text am 11.3. 2021 um 09:45:39 Uhr schrieb
Christine über Senf
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 27.5. 2003 um 21:56:34 Uhr schrieb
Noboru über Senf

am 25.10. 2004 um 14:51:55 Uhr schrieb
neo über Senf

am 7.6. 2005 um 18:51:09 Uhr schrieb
Hannes über Senf

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Senf«

Experte schrieb am 26.10. 2001 um 21:37:59 Uhr zu

Senf

Bewertung: 1 Punkt(e)

--> Kategorie: Macht Senf dumm?

Nur kiloweise könnte es gefährlich werden...

»Senf macht dumm« - dieser Spruch fällt nicht selten, wenn
Kinder ihre Würstchen in riesige Senfberge tauchen. Und
tatsächlich: Senfsamen enthalten Sinigrin, einen Zucker,
der zu den kropferzeugenden Substanzen gehört. Aber man
müsste schon täglich kiloweise Senf verdrücken, um eine
bedenkliche Wirkung auf die Schilddrüse zu erzielen. Dumm
macht Senf jedenfalls nicht, schreibt die
Apothekenzeitschrift »Baby und die ersten Lebensjahre«. Es
gebe aber einen weitaus wichtigeren Grund, den
Senfkonsum von Kindern zu begrenzen: Je nach Zubereitung
ist Senf ein beachtlicher Kochsalzlieferant. Rechnet man die
Mengen aus den Würstchen und Brötchen oder Brezeln
dazu, nehmen Kinder dann mit einer Mahlzeit eine Megadosis
Kochsalz zu sich.

Pauli schrieb am 26.10. 2001 um 21:32:05 Uhr zu

Senf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Blau-gelber Senf
satirische Kolumne von Paul Sieberer
Würstel... ohne Senf? Wem schmeckt das schon?
Wir servieren Ihnen die Beilage, heute:


Das Rätsel Mann
Adolf Hitler hat viele Millionen auf
dem Gewissen, Stalin auch... oder
nicht so viele? Osama bin Laden
hat sehr viel Böses getan, und
Tschorschi Dabbaljuh Bushtrommel
ist auch kein Engerl, wenn er seine
Bomben und Fresspakete über das
afghanische Volk abschmeisst.
Peter Rosenstingl, der alte
Haudegen, hat sich auch nicht als
Vorbild für unsere Jugend
herauskristallisiert, und ein
deutscher CSU-Politiker telefoniert
auf Staatskosten dauernd mit
feuchten Damen. Priester
begrapschen Ministranten und
Lehrersöhne bringen gleich alle
zwei Kollegen auf einmal um. Viktor
Klima lässt Österreich im Stich und
Jörg Haider verärgert den Rest der
Welt (excl. Libyen)... und von den
Männern, die ihre Frauen und
Kinder schlagen, will ich erst gar nicht reden. Schon gar nicht von Dieter Bohlen, der die arme Verona
Feldbusch attackiert hat!
Bei genauerer Betrachtung der Weltgeschichte kommt man leicht zum Schluß, dass die maskulinen
Menschen einen gewaltigen Schaden haben. Ich werde diesen Verdacht einfach nicht los. Selbst wenn
ich meine eigene Lebensgeschichte ins Visier nehme, kann ich dieses VOR-Urteil nicht entkräften. Auch
ich bin ein ganz schöner Vollkoffer.
Und die Mädels? Wo gibt es Beispiele, wie ungerecht und schädlich sie sich auf die Menschheit
auswirken? Klar... Ausnahmen bestätigen die Regel... aber meine Regel lautet: Männer sind bei weitem
gefährlicher.
Und doch muss es da irgendetwas geben, was uns Männer attraktiv macht. Das kann doch nicht das
Stückchen etwas sein, das unsere deutschen Nachbarn liebevoll Schnidelwutz nennen? Da muss es
doch noch etwas geben!
Dazu, oder zu anderen Themen könnten Sie, werte Leserinnen und Leser doch einen Leser- oder einen
Leserinnenbrief schreiben. Wäre interessant, was Sie sich so den ganzen lieben Tag denken. Nur Mut!
Wir veröffentlichen alles. Sie könnten ja zum Beispiel wieder einmal über mich schimpfen. Ich bin
schließlich auch ein Mann.

MCnep schrieb am 14.1. 2001 um 18:17:50 Uhr zu

Senf

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Ein gutes Werk trägt stets den Senf in sich« Sagt die Herzogin aus Alice im Wunderland in meiner ersten, ramschigen Kaufhaushausgabe, die ich mir mal von einem Tantengeldgeschenk als präonanistischer Stöpsel gekauft habe. Vielleicht wäre ich ohne dieses Buch ein anderer Mensch geworden, ein etwas nützlicheres Glied der Gesellschaft, aber nachdem ich diesen pädagogischen Trip hinter mir hatte, wollte ich nur noch eins: das weiße Kaninchen sehen, und sei es auch um den Preis, niemals in die Liga der Vielfliegerpunktesammelarschgesichter aufzusteigen.

hga schrieb am 29.9. 2001 um 23:36:30 Uhr zu

Senf

Bewertung: 3 Punkt(e)

Für mich war Senf als Kind stets grün. Ich war sehr überrascht, als nahezu alle in meinem Umfeld irgendwann einmal davon sprachen, dass Senf gelb ist.
Heute sehe ich es ja schon ein, dass Senf nicht wirklich grün ist, aber gelb ist er doch nun auch nicht. Mag sein, dass er gelbgrün ist.
Aber warum sagen immer alle, Senf sei gelb?
Ich glaube, Senf würde mir nicht schmecken, wenn er richtig gelb wäre.

Altenburg schrieb am 26.10. 2001 um 21:26:28 Uhr zu

Senf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Geschichte des Altenburger Senfs


Seit 1886 gibt es Senf aus Altenburg. Nachweislich wurde Senf über Jahrzehnte nach
einer Geheimrezeptur hergestellt. Nach der deutschen Einheit 1990 eröffnete die
Marktwirtschaft neue Chancen der Vermarktung.

Altenburger Senf wurde 1991 durch den jetzigen Inhaber neu gegründet. Der
Start erfolgte mit drei Mitarbeitern. Zu Beginn wurden zwei Artikel - Senf scharf und
mittelscharf - hergestellt. Zwischenzeitlich umfaßt das Sortiment ca. 50 Artikel:
Senf, Essig, Essig-Essenz, Worcestersauce, Meerrettich und Tomatenketchup.

Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt." Erfolg ist nur möglich, wenn
fleißige Mitarbeiter mit Ideenreichtum, Ehrgeiz und großem Einsatz hinter Ihrer Firma stehen.

Wie in vielen Betrieben ist der Vertrieb das Zugpferd. Gerne stellen wir täglich
unter Beweis, daß Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Qualität zu unseren
großen Stärken gehören.

Dr. hc. Willi Wurst schrieb am 20.6. 2001 um 12:30:21 Uhr zu

Senf

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn man eine Vinaigrette herstellen will, ist Senf nicht nur eine Zutat um den Geschmack zu verbessern, sondern dient als Emulgator zwischen Essig und Öl. Ohne Senf würden sich Essig und Öl auf Grund ihrer sich gegenseitig abstoßenden Molekülstruktur nicht verbinden.

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