Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 81, davon 78 (96,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (40,74%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.12. 2000 um 17:37:17 Uhr schrieb
Thunfisch über Senf
Der neuste Text am 11.3. 2021 um 09:45:39 Uhr schrieb
Christine über Senf
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 5.3. 2005 um 19:01:10 Uhr schrieb
-zensiert- über Senf

am 18.5. 2020 um 16:33:03 Uhr schrieb
Christine über Senf

am 4.8. 2006 um 17:36:40 Uhr schrieb
Ron Maiden über Senf

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Senf«

Johannes Senf schrieb am 26.10. 2001 um 21:28:33 Uhr zu

Senf

Bewertung: 1 Punkt(e)

AUSSTELLUNGSPROJEKT

zur Beteiligung an

JOHNNY THE SECOND

KUNSTWERK, KÖLN



In meinen Arbeiten untersuche und vergleiche ich Zeichen abstrakter Kommunikationssysteme. Diese stammen unter
anderem aus der Geschichte, der Völkerkunde, der Schriftforschung, den Religionen oder den Naturwissenschaften
und reichen von vorgeschichtlichen Felszeichnungen bis zur modernen elektronischen Datenverarbeitung. Die
grafische. Qualität der Zeichen steht dabei für mich im Vordergrund und nicht deren philosophische Inhalte oder
naturwissenschaftliche Bedeutung.

Die Ausstellung JOHNNY THE SECOND findet in den ehemaligen Produktionshallen derAG Kölnische
Gummifädenfabrik Köln-Deutz" statt. Diese Firma wurde 1834 in Köln-Nippes gegründet und produzierte bis 1957
Gummifäden in Köln-Deutz. Sie war die erste ihrer Art in Deutschland. Am Anfang wurde brasilianischer Wildgummi
(Fine Paar) verarbeitet. Dieser wurde später durch Pflanzgummi (Crepe) ersetzt, als dieser zu Beginn des
Jahrhunderts auf dem Weltmarkt in ausreichenden Mengen zur Verfügung stand. Dem Wildgummi gilt als erstem
Grundstoff der Gummifädenherstellung bei diesem Projekt mein Interesse. Acht alchimistische Zeichen für das
Element Gummiharz aus dem geheimen Zeichensystem der Alchimisten und Mystiker habe ich dafür ausgewählt. Sie
werden von mir interpretiert, umgeformt, auf ein einheitliches Papierformat von 50 x 50 cm übertragen und als Block
gehängt.

Mit der Wahl des Zeichensystems und der Installation der bearbeiteten Zeichen in einer ehemaligen Produktionshalle
derAG Kölnische Gummifädenfabrik Köln-Deutz" stelle ich eine räumliche und zeitliche Verbindung zwischen der
damaligen und der heutigen Nutzung her. Die Betrachter können am Ort unterschiedlichen Formen der Verwandlung
im Fluß der Zeit nachspüren.

http://www.cineman.ch/misc/senf/ schrieb am 26.10. 2001 um 21:30:43 Uhr zu

Senf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ihr Senf ist uns ein Schampus wert!



Wir wollen Ihre Meinung. Zu jedem Film können Sie
in der Filmkritik hinter dem Link «Ihre Meinung» Ihren
Senf abgeben. Ausserdem eröffnen wir regelmässig
Diskussionforen zu brisanten Themen wie z.B. die
Sexkontroverse.

Und jede Woche wählen wir einen Beitrag der
Woche: der beste, klügste, originellste - oder
idiotischste Kommentar erhält eine Flasche
Schampus zugeschickt. Und den allerbesten
Beitragverfassern winkt ein Job als freier Filmkritiker:
Einmal im Quartal werden die Kommentare zu
Filmen juriert.

SENF schrieb am 26.10. 2001 um 21:36:10 Uhr zu

Senf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Behandeln Sie ihren Senf richtig!


Senf verliert, nachdem er angebrochen wurde, sehr
schnell seine Schärfe. Wird er zu warm gelagert, erfolgt
dies sogar noch schneller. Schon eine Lagerung bei
Raumtemperatur hat zur Folge, dass bereits nach 3
Monaten nicht einmal mehr einer mittleren
Qualitätsstufe vorzufuinden ist. Achten sie daher
darauf, Senf nach dem Öffnen möglichst kühl zu lagern.
Da das Produkt so wärmeempfindlich ist, schmecken
Gerichte die mit Senf zubereitet werden (z.B.
Rouladen) nach dem Erhitzen oft sehr viel milder.

24 schrieb am 26.10. 2001 um 21:34:41 Uhr zu

Senf

Bewertung: 1 Punkt(e)

enf - besser als sein Ruf
Auch heute geistert noch immer das Gerücht umher, dass Senf dumm macht. Der
Grund dafür könnten cyanogene Senföle sein, die man dem Namen nach im Senf
vermuten könnte. Cyanogene Senföle führen, im Übermaß verzehrt, tatsächlich zu
Schwachsinnigkeit, sie kommen aber vorwiegend in Bittermandeln und
Bambussprösslingen, nicht aber im Senf vor. Senf ist also besser als sein Ruf. Davon
soll hier berichtet werden.

Senf - die kleine Verdauungshilfe

Senf ist ein unscheinbar blühendes Wildkraut, das im Mittelmeer
beheimatet ist. Dort wird es schon seit der Antike angebaut.
Botanisch ist Senf ein Kreuzblütler und mit Raps, Rettich und
Kresse verwand. Die ersten, die ihre Speisen mit Senf würzten,
waren wohl die Griechen. Bereits im 4. Jahrhundert vor Chr. wird in
ihren Berichten Senf erwähnt. Im 8. Jahrhundert gelangte Senf
schließlich nach Mitteleuropa und im 13. Jahrhundert erhielt die
französische Stadt Dijon das Monopol zur Senfherstellung. Auch
heute noch gilt der Senf aus Dijon als besondere Spezialität. Im
Mittelalter war Senf vor allem als Würzmittel für gepökeltes Fleisch
beliebt, aber auch damals war schon bekannt, dass Senf die
Verdauung unterstützt. Verantwortlich für die verdauungsfördernde
Wirkung des Senfes sind die ätherischen Öle. Diese regen nämlich
den Speichelfluss und die Magensaftproduktion an. Darüber hinaus wird vermutet, dass die im
Senf enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe im Darmtrakt antimikrobielle und
krebsvorbeugende Wirkungen haben.

Pauli schrieb am 26.10. 2001 um 21:32:05 Uhr zu

Senf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Blau-gelber Senf
satirische Kolumne von Paul Sieberer
Würstel... ohne Senf? Wem schmeckt das schon?
Wir servieren Ihnen die Beilage, heute:


Das Rätsel Mann
Adolf Hitler hat viele Millionen auf
dem Gewissen, Stalin auch... oder
nicht so viele? Osama bin Laden
hat sehr viel Böses getan, und
Tschorschi Dabbaljuh Bushtrommel
ist auch kein Engerl, wenn er seine
Bomben und Fresspakete über das
afghanische Volk abschmeisst.
Peter Rosenstingl, der alte
Haudegen, hat sich auch nicht als
Vorbild für unsere Jugend
herauskristallisiert, und ein
deutscher CSU-Politiker telefoniert
auf Staatskosten dauernd mit
feuchten Damen. Priester
begrapschen Ministranten und
Lehrersöhne bringen gleich alle
zwei Kollegen auf einmal um. Viktor
Klima lässt Österreich im Stich und
Jörg Haider verärgert den Rest der
Welt (excl. Libyen)... und von den
Männern, die ihre Frauen und
Kinder schlagen, will ich erst gar nicht reden. Schon gar nicht von Dieter Bohlen, der die arme Verona
Feldbusch attackiert hat!
Bei genauerer Betrachtung der Weltgeschichte kommt man leicht zum Schluß, dass die maskulinen
Menschen einen gewaltigen Schaden haben. Ich werde diesen Verdacht einfach nicht los. Selbst wenn
ich meine eigene Lebensgeschichte ins Visier nehme, kann ich dieses VOR-Urteil nicht entkräften. Auch
ich bin ein ganz schöner Vollkoffer.
Und die Mädels? Wo gibt es Beispiele, wie ungerecht und schädlich sie sich auf die Menschheit
auswirken? Klar... Ausnahmen bestätigen die Regel... aber meine Regel lautet: Männer sind bei weitem
gefährlicher.
Und doch muss es da irgendetwas geben, was uns Männer attraktiv macht. Das kann doch nicht das
Stückchen etwas sein, das unsere deutschen Nachbarn liebevoll Schnidelwutz nennen? Da muss es
doch noch etwas geben!
Dazu, oder zu anderen Themen könnten Sie, werte Leserinnen und Leser doch einen Leser- oder einen
Leserinnenbrief schreiben. Wäre interessant, was Sie sich so den ganzen lieben Tag denken. Nur Mut!
Wir veröffentlichen alles. Sie könnten ja zum Beispiel wieder einmal über mich schimpfen. Ich bin
schließlich auch ein Mann.

MCnep schrieb am 14.1. 2001 um 18:17:50 Uhr zu

Senf

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Ein gutes Werk trägt stets den Senf in sich« Sagt die Herzogin aus Alice im Wunderland in meiner ersten, ramschigen Kaufhaushausgabe, die ich mir mal von einem Tantengeldgeschenk als präonanistischer Stöpsel gekauft habe. Vielleicht wäre ich ohne dieses Buch ein anderer Mensch geworden, ein etwas nützlicheres Glied der Gesellschaft, aber nachdem ich diesen pädagogischen Trip hinter mir hatte, wollte ich nur noch eins: das weiße Kaninchen sehen, und sei es auch um den Preis, niemals in die Liga der Vielfliegerpunktesammelarschgesichter aufzusteigen.

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