| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
81, davon 78 (96,30%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (40,74%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
331 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,309 Punkte, 34 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 11.12. 2000 um 17:37:17 Uhr schrieb Thunfisch
über Senf |
| Der neuste Text |
am 11.3. 2021 um 09:45:39 Uhr schrieb Christine
über Senf |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 34) |
am 16.8. 2008 um 19:40:39 Uhr schrieb mesi über Senf
am 14.4. 2003 um 16:37:12 Uhr schrieb wire über Senf
am 17.11. 2004 um 11:31:09 Uhr schrieb ubahnsurfer über Senf
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Senf«
24 schrieb am 26.10. 2001 um 21:34:41 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
enf - besser als sein Ruf
Auch heute geistert noch immer das Gerücht umher, dass Senf dumm macht. Der
Grund dafür könnten cyanogene Senföle sein, die man dem Namen nach im Senf
vermuten könnte. Cyanogene Senföle führen, im Übermaß verzehrt, tatsächlich zu
Schwachsinnigkeit, sie kommen aber vorwiegend in Bittermandeln und
Bambussprösslingen, nicht aber im Senf vor. Senf ist also besser als sein Ruf. Davon
soll hier berichtet werden.
Senf - die kleine Verdauungshilfe
Senf ist ein unscheinbar blühendes Wildkraut, das im Mittelmeer
beheimatet ist. Dort wird es schon seit der Antike angebaut.
Botanisch ist Senf ein Kreuzblütler und mit Raps, Rettich und
Kresse verwand. Die ersten, die ihre Speisen mit Senf würzten,
waren wohl die Griechen. Bereits im 4. Jahrhundert vor Chr. wird in
ihren Berichten Senf erwähnt. Im 8. Jahrhundert gelangte Senf
schließlich nach Mitteleuropa und im 13. Jahrhundert erhielt die
französische Stadt Dijon das Monopol zur Senfherstellung. Auch
heute noch gilt der Senf aus Dijon als besondere Spezialität. Im
Mittelalter war Senf vor allem als Würzmittel für gepökeltes Fleisch
beliebt, aber auch damals war schon bekannt, dass Senf die
Verdauung unterstützt. Verantwortlich für die verdauungsfördernde
Wirkung des Senfes sind die ätherischen Öle. Diese regen nämlich
den Speichelfluss und die Magensaftproduktion an. Darüber hinaus wird vermutet, dass die im
Senf enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe im Darmtrakt antimikrobielle und
krebsvorbeugende Wirkungen haben.
http://www.cineman.ch/misc/senf/ schrieb am 26.10. 2001 um 21:30:43 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ihr Senf ist uns ein Schampus wert!
Wir wollen Ihre Meinung. Zu jedem Film können Sie
in der Filmkritik hinter dem Link «Ihre Meinung» Ihren
Senf abgeben. Ausserdem eröffnen wir regelmässig
Diskussionforen zu brisanten Themen wie z.B. die
Sexkontroverse.
Und jede Woche wählen wir einen Beitrag der
Woche: der beste, klügste, originellste - oder
idiotischste Kommentar erhält eine Flasche
Schampus zugeschickt. Und den allerbesten
Beitragverfassern winkt ein Job als freier Filmkritiker:
Einmal im Quartal werden die Kommentare zu
Filmen juriert.
| Einige zufällige Stichwörter |
Zivilisation
Erstellt am 30.3. 2000 um 18:16:25 Uhr von irgendwer, enthält 68 Texte
Augenarzt
Erstellt am 5.7. 2000 um 03:43:18 Uhr von Dortessa, enthält 19 Texte
Depressionen
Erstellt am 25.1. 2002 um 14:33:06 Uhr von Das Gift, enthält 62 Texte
Angstgeruch
Erstellt am 24.7. 2007 um 15:26:42 Uhr von Sechserpack, enthält 13 Texte
Traumreise
Erstellt am 21.9. 2003 um 20:31:41 Uhr von Torch, enthält 18 Texte
|