Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 467, davon 451 (96,57%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 145 positiv bewertete (31,05%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.4. 2000 um 21:03:42 Uhr schrieb
Dise* über Augen
Der neuste Text am 27.1. 2026 um 13:31:39 Uhr schrieb
Rübezahl über Augen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 211)

am 28.11. 2003 um 11:08:39 Uhr schrieb
biggi über Augen

am 21.9. 2004 um 15:45:56 Uhr schrieb
biggi über Augen

am 27.12. 2005 um 21:23:52 Uhr schrieb
ali über Augen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Augen«

Dise* schrieb am 3.4. 2000 um 21:03:42 Uhr zu

Augen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Sie sind blau, grau, grün oder alles durcheinander. Sie sind der Spiegel der Seele, sie funkeln andere Personen an oder lassen sie abblitzen.
Ich könnte in den Augen eines bestimten Menschen versinken, nur weiß ich nicht, ob es ihm auch so geht.
Das Spiel mit den Augen kann sehr gefährlich werden, wenn man die Spielregeln nicht kennt. Aber wer kennt schon die Regeln des Flirtens...

Luc schrieb am 27.4. 2000 um 04:54:07 Uhr zu

Augen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Augen so klar, rein und tief, man möchte sich in ihnen verlieren. Sie ziehen einen in ihren Bann, sie lassen nicht mehr los. Augen haben die Macht, sie strahlen Gefühle aus, sie vermitteln zwischen uns, ihre Ausdrucksstärke hilft uns uns untereinander zu verstehen, auch ohne Worte. Leuchtende Augen sind anziehend und machen unheimlich glücklich.

(A.M.S. du hast die schönsten Augen die ich je gesehen habe *g*)

Emma schrieb am 11.12. 2001 um 21:51:41 Uhr zu

Augen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Augen... Jedes sieht anders aus. Augen sind so interessant. Augen sind nicht einfach nur blau oder grün oder braun. Nein, jedes Auge hat markante Besonderheiten.
Ich kenne zum Beispiel jemanden, der orangene Flecken auf grüngeflecktem Hintergrund rund um die Pupillen hat. Das glaubt mir niemand, der es nicht selbst gesehen hat. Aber es ist wahr. Ich kann nicht beschreiben, was ich in diesen Augen schon alles gesehen habe, denn ich habe diese Person geliebt.
Ich kenne auch jemand, der sämtliche Augenfarben als »Mosaik« in seiner Iris vereint hat. Ich hatte nur leider noch nie richtig Gelegenheit, diese Augen genauer zu betrachten.
Am schönsten und auch am schlimmsten finde ich Hundeaugen. Nein, nicht die Augen der Hunde, sondern wenn jemand diesen besonderen Hundeblick drauf hat. Ich kann solchen Augen einfach nicht widerstehen. Sie haben so etwas unschuldiges und entschuldigendes. Ich glaube so ziemlich jeder kann mich mit diesem Blick um den kleinen Finger wicklen. Das hat auch Nachteile.
Augen können eine wahnsinnige Ausstrahlung haben. Augen können, wie die Seele, lachen. Augen können, wie die Seele, weinen.
Ich liebe es, jemandem nettes, einfach nur in die Augen zu sehen.
Alle Blinden dieser Welt haben mein vollstes Beileid. Vor allem diese, die noch NIE sehen konnten. Für mich wäre die Welt nur halb so schön, wenn ich nicht wüsste, wie blau das Meer, wie farbenfroh ein Regenbogen oder wie wunderschön ein Sonnenuntergang ist.

Ceryon schrieb am 8.5. 2000 um 00:41:19 Uhr zu

Augen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Augen sind ein Teil eines Lächelns. Ich liebe es, Menschen zu beobachten und sie dabei mit ihren Augen lachen zu sehen. Mache nennen das auch »flirten«, doch so genau weiß ich es nicht.

The Mercer schrieb am 24.10. 2000 um 19:52:10 Uhr zu

Augen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Augen: Fenster zur Seele? Alles Quatsch! der Bildschirm ist das Fenster zur Seele. Denn er zeigt uns, was wir sehen wollen. Und somit ist auch das Internet Fenster zur Seele, quasi zum kollektiven Unterbewußtsein, es repräsentiert die produzierende Menschheit: Kindersex, Live-Tötungen, Menschenverkauf, Partnersuche, Frustergüsse, Konsumrausch, etc....
Und Budha?
»In der Ruhe liegt die Kraft.«. Punkt.

Peter K. schrieb am 22.12. 2004 um 16:40:48 Uhr zu

Augen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Menschen haben ein Gesichtsfeld von 170-180 Grad. Hunde hingegen je nach Kopfform ein Gesichtsfeld von bis zu 270 Grad - ihr Gesichtsfeld ist viel größer. Sie sehen zu Seite und teilweise sogar nach hinten, ohne den Kopf bewegen zu müssen. Dafür ist ihr stereometrisches Sehen stark eingeschränkt. Dies entspricht aber ihrem Wesen als »Lauftier«. Wenn ein Hund etwas erblickt, was es interessiert, dann läuft es eben einfach hin, auch wenn der Lauf möglicherweise umsonst ist. Dies und ihre wesentliche Orientierung nicht über optische, sondern chemische Wahrnehmung (Geruch), also das Bedürfnis zum Schnüffeln an vielen, für uns nicht sichtbaren Geruchsquellen, ist der Grund, warum Hunde uns bei einem Spaziergang ständig in größerem oder kleineren Abstand umstreifen. Sie registrieren auf diese Weise ihre Umwelt und orientieren sich in ihr.

Moni schrieb am 17.11. 2000 um 00:51:25 Uhr zu

Augen

Bewertung: 5 Punkt(e)

schlimm ist es, wenn einem Augen immer ausweichen, einen nicht anschauen. Diese Augen wollen keinen Kontakt, sind unsicher, oder sind ganz wo anders. Oder wollen woanders sein. Eine Niederlage ist es, wenn ich die Augen nicht dazu bekomme, mich anzuschauen. Dann habe ich verloren, die Augen verloren und auch den Kontakt.

Jean-Luc schrieb am 26.6. 2000 um 22:57:15 Uhr zu

Augen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Versuche einmal, jemandem in die Augen zu schauen, und diese als bloße Organe zu betrachten. Schaue die Augäpfel an, die es ermöglichen, die Sicht in jede Richtung zu lenken. Sieh dir die Pupillen an, die den Lichteinfall regeln. Denke über darüber nach, dass die Person durch sie ein Bild von der Welt aufnimmt. Versuche, jede emotionale Komponente, jeden Eindruck von Persönlichkeit aussenvor zu lassen.
Die Schwierigkeiten, die das macht, zeigen erst, was und wieviel wir eigentlich ständig mit den Augen verbinden, welche Bedeutung sie im Leben für uns haben. Die Augen sind ein Fenster zur Seele.

Fenice schrieb am 2.10. 2000 um 17:12:37 Uhr zu

Augen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich würd mich gerne mal durch anderer Leute Augen sehen. Das gäbe mir sicher manchmal einen Dämpfer und manchmal einen Aufschwung, auf jeden Fall würde es meine Menschenkenntnis verbessern

Momo schrieb am 11.6. 2007 um 11:07:17 Uhr zu

Augen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die folgenden Zeilen, dies kleine Gedicht,
beschreibt einen Kampf, doch Sieger gibt's nicht.

Heute ist's drei Jahre her,
als kleine Maus traf großen Bär,
Glück und Freude, doch auch viel Schmerzen,
bewegte ihrer beiden Herzen.

Sie spielten Versteck mit ihren Gefühlen,
saßen mal fest, mal zwischen den Stühlen,
hatten kaum Zeit, ihre Liebe zu leben,
dies war ihr großes Schicksal eben.

Kleine Maus und großer Bär,
ihr Herz macht´s ihnen ziemlich schwer.
Sie liegen wach, Gedanken jagen,
der große Traum liegt schwer im Magen.

Kontakt zu pflegen geht kaum mehr,
für beide hart und wirklich schwer,
die Seelen niemand trennen kann,
dies ist ein fürchterlicher Bann.

Sollten sie sich nicht mehr sehen,
die Welt muss trotzdem weiterdrehen.
Sie sagen, dass sie's sicher schaffen,
doch kämpfen sie mit stumpfen Waffen.

Mit wässrigen Augen sagen sie sich good bye,
ist mit dem Abschied denn alles vorbei?
Die Körper getrennt, doch in Gedanken so nah,
sie werden nie vergessen, was damals geschah.

Ach, könnten sie nur Freunde bleiben,
hier und da 'ne Zeile schreiben,
zu fragen wie's dem anderen geht - dies oben auf der Wunschlist' steht.

Ob beide je lernen damit umzugehn,
scheint bisher noch in den Sternen zu stehn.

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