Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 467, davon 451 (96,57%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 145 positiv bewertete (31,05%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.4. 2000 um 21:03:42 Uhr schrieb
Dise* über Augen
Der neuste Text am 27.1. 2026 um 13:31:39 Uhr schrieb
Rübezahl über Augen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 211)

am 2.1. 2006 um 14:23:16 Uhr schrieb
heini über Augen

am 31.10. 2004 um 01:18:37 Uhr schrieb
Peter K. über Augen

am 5.4. 2003 um 06:53:31 Uhr schrieb
sar über Augen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Augen«

Dise* schrieb am 3.4. 2000 um 21:03:42 Uhr zu

Augen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Sie sind blau, grau, grün oder alles durcheinander. Sie sind der Spiegel der Seele, sie funkeln andere Personen an oder lassen sie abblitzen.
Ich könnte in den Augen eines bestimten Menschen versinken, nur weiß ich nicht, ob es ihm auch so geht.
Das Spiel mit den Augen kann sehr gefährlich werden, wenn man die Spielregeln nicht kennt. Aber wer kennt schon die Regeln des Flirtens...

Ceryon schrieb am 8.5. 2000 um 00:41:19 Uhr zu

Augen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Augen sind ein Teil eines Lächelns. Ich liebe es, Menschen zu beobachten und sie dabei mit ihren Augen lachen zu sehen. Mache nennen das auch »flirten«, doch so genau weiß ich es nicht.

Emma schrieb am 11.12. 2001 um 21:51:41 Uhr zu

Augen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Augen... Jedes sieht anders aus. Augen sind so interessant. Augen sind nicht einfach nur blau oder grün oder braun. Nein, jedes Auge hat markante Besonderheiten.
Ich kenne zum Beispiel jemanden, der orangene Flecken auf grüngeflecktem Hintergrund rund um die Pupillen hat. Das glaubt mir niemand, der es nicht selbst gesehen hat. Aber es ist wahr. Ich kann nicht beschreiben, was ich in diesen Augen schon alles gesehen habe, denn ich habe diese Person geliebt.
Ich kenne auch jemand, der sämtliche Augenfarben als »Mosaik« in seiner Iris vereint hat. Ich hatte nur leider noch nie richtig Gelegenheit, diese Augen genauer zu betrachten.
Am schönsten und auch am schlimmsten finde ich Hundeaugen. Nein, nicht die Augen der Hunde, sondern wenn jemand diesen besonderen Hundeblick drauf hat. Ich kann solchen Augen einfach nicht widerstehen. Sie haben so etwas unschuldiges und entschuldigendes. Ich glaube so ziemlich jeder kann mich mit diesem Blick um den kleinen Finger wicklen. Das hat auch Nachteile.
Augen können eine wahnsinnige Ausstrahlung haben. Augen können, wie die Seele, lachen. Augen können, wie die Seele, weinen.
Ich liebe es, jemandem nettes, einfach nur in die Augen zu sehen.
Alle Blinden dieser Welt haben mein vollstes Beileid. Vor allem diese, die noch NIE sehen konnten. Für mich wäre die Welt nur halb so schön, wenn ich nicht wüsste, wie blau das Meer, wie farbenfroh ein Regenbogen oder wie wunderschön ein Sonnenuntergang ist.

Cuibono schrieb am 23.12. 2000 um 12:34:39 Uhr zu

Augen

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Findest Du »Augen« gut oder schlecht? Sag dem Blaster warum
Höhö - ich find sie ganz ok.

Das nur am Rande.

Augen können der schönste Teil des menschlichen Körpers sein, und deshalb sind sie wichtig. Wenn Leute ihre Traumpartner beschreiben, ist immer von Körpergröße, Figur, Haarfarbe und so etwas die Rede.
Hey! - was ist mit den Augen?

Patti schrieb am 22.5. 2001 um 20:23:26 Uhr zu

Augen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich habe mal geträumt, daß meine Augen aufbrechen. Unter ihnen lagen neue Augen in einer anderen Farbe. Der Arzt in meinem Traum hatte sowas noch nie gesehen und war deswegen sehr ratlos. Aber ich fand es aufregend.

The Mercer schrieb am 24.10. 2000 um 19:52:10 Uhr zu

Augen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Augen: Fenster zur Seele? Alles Quatsch! der Bildschirm ist das Fenster zur Seele. Denn er zeigt uns, was wir sehen wollen. Und somit ist auch das Internet Fenster zur Seele, quasi zum kollektiven Unterbewußtsein, es repräsentiert die produzierende Menschheit: Kindersex, Live-Tötungen, Menschenverkauf, Partnersuche, Frustergüsse, Konsumrausch, etc....
Und Budha?
»In der Ruhe liegt die Kraft.«. Punkt.

handaff schrieb am 21.5. 2002 um 01:01:56 Uhr zu

Augen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Hundert Augen sehen mich an.
Hundert Augen blicken auf mich herab.
Hundert Augen stellen mir Fragen,
auf die ich keine Antwort weiß.

Doch hundert Augen sind viel zu viel..
Mir würden schon zwei reichen,
die mich verstehen.

Luc schrieb am 27.4. 2000 um 04:54:07 Uhr zu

Augen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Augen so klar, rein und tief, man möchte sich in ihnen verlieren. Sie ziehen einen in ihren Bann, sie lassen nicht mehr los. Augen haben die Macht, sie strahlen Gefühle aus, sie vermitteln zwischen uns, ihre Ausdrucksstärke hilft uns uns untereinander zu verstehen, auch ohne Worte. Leuchtende Augen sind anziehend und machen unheimlich glücklich.

(A.M.S. du hast die schönsten Augen die ich je gesehen habe *g*)

Moni schrieb am 17.11. 2000 um 00:51:25 Uhr zu

Augen

Bewertung: 5 Punkt(e)

schlimm ist es, wenn einem Augen immer ausweichen, einen nicht anschauen. Diese Augen wollen keinen Kontakt, sind unsicher, oder sind ganz wo anders. Oder wollen woanders sein. Eine Niederlage ist es, wenn ich die Augen nicht dazu bekomme, mich anzuschauen. Dann habe ich verloren, die Augen verloren und auch den Kontakt.

Peter K. schrieb am 22.12. 2004 um 16:40:48 Uhr zu

Augen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Menschen haben ein Gesichtsfeld von 170-180 Grad. Hunde hingegen je nach Kopfform ein Gesichtsfeld von bis zu 270 Grad - ihr Gesichtsfeld ist viel größer. Sie sehen zu Seite und teilweise sogar nach hinten, ohne den Kopf bewegen zu müssen. Dafür ist ihr stereometrisches Sehen stark eingeschränkt. Dies entspricht aber ihrem Wesen als »Lauftier«. Wenn ein Hund etwas erblickt, was es interessiert, dann läuft es eben einfach hin, auch wenn der Lauf möglicherweise umsonst ist. Dies und ihre wesentliche Orientierung nicht über optische, sondern chemische Wahrnehmung (Geruch), also das Bedürfnis zum Schnüffeln an vielen, für uns nicht sichtbaren Geruchsquellen, ist der Grund, warum Hunde uns bei einem Spaziergang ständig in größerem oder kleineren Abstand umstreifen. Sie registrieren auf diese Weise ihre Umwelt und orientieren sich in ihr.

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