Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 467, davon 451 (96,57%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 145 positiv bewertete (31,05%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.4. 2000 um 21:03:42 Uhr schrieb
Dise* über Augen
Der neuste Text am 27.1. 2026 um 13:31:39 Uhr schrieb
Rübezahl über Augen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 211)

am 5.11. 2010 um 00:02:10 Uhr schrieb
stefan über Augen

am 5.4. 2003 um 06:54:18 Uhr schrieb
sar über Augen

am 11.2. 2003 um 09:19:02 Uhr schrieb
Voyager über Augen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Augen«

Jean-Luc schrieb am 26.6. 2000 um 22:57:15 Uhr zu

Augen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Versuche einmal, jemandem in die Augen zu schauen, und diese als bloße Organe zu betrachten. Schaue die Augäpfel an, die es ermöglichen, die Sicht in jede Richtung zu lenken. Sieh dir die Pupillen an, die den Lichteinfall regeln. Denke über darüber nach, dass die Person durch sie ein Bild von der Welt aufnimmt. Versuche, jede emotionale Komponente, jeden Eindruck von Persönlichkeit aussenvor zu lassen.
Die Schwierigkeiten, die das macht, zeigen erst, was und wieviel wir eigentlich ständig mit den Augen verbinden, welche Bedeutung sie im Leben für uns haben. Die Augen sind ein Fenster zur Seele.

Dise* schrieb am 3.4. 2000 um 21:03:42 Uhr zu

Augen

Bewertung: 10 Punkt(e)

Sie sind blau, grau, grün oder alles durcheinander. Sie sind der Spiegel der Seele, sie funkeln andere Personen an oder lassen sie abblitzen.
Ich könnte in den Augen eines bestimten Menschen versinken, nur weiß ich nicht, ob es ihm auch so geht.
Das Spiel mit den Augen kann sehr gefährlich werden, wenn man die Spielregeln nicht kennt. Aber wer kennt schon die Regeln des Flirtens...

Luc schrieb am 27.4. 2000 um 04:54:07 Uhr zu

Augen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Augen so klar, rein und tief, man möchte sich in ihnen verlieren. Sie ziehen einen in ihren Bann, sie lassen nicht mehr los. Augen haben die Macht, sie strahlen Gefühle aus, sie vermitteln zwischen uns, ihre Ausdrucksstärke hilft uns uns untereinander zu verstehen, auch ohne Worte. Leuchtende Augen sind anziehend und machen unheimlich glücklich.

(A.M.S. du hast die schönsten Augen die ich je gesehen habe *g*)

Ceryon schrieb am 8.5. 2000 um 00:41:19 Uhr zu

Augen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Augen sind ein Teil eines Lächelns. Ich liebe es, Menschen zu beobachten und sie dabei mit ihren Augen lachen zu sehen. Mache nennen das auch »flirten«, doch so genau weiß ich es nicht.

Ines schrieb am 1.2. 2001 um 10:59:08 Uhr zu

Augen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es gibt Leute, die sagen das auch Augen lügen können. Das kann ich mir aber gar nicht vorstellen. Sie könnten vielleicht mißverständlich oder ausdruckslos sein - aber lügen?
Das macht den persönlichen Kontakt dann auch leichter, oder auch schwerer, wenn man nicht zeigen möchte, was man denkt, meine ich. Oder es auch noch nicht zeigen soll. Ich vermeide dann immer Augenkontakt, was wiederum unsicher wirkt - ist auch nicht gut.

quax schrieb am 19.5. 2000 um 21:25:09 Uhr zu

Augen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Augen

Verlockend, fordernd, groß
nicht Artig.

Die lassen mich vibrieren
Abwärts zu den Füßen
Und hoch bis hinter meine Ohren.

Verheißungsvolle Nacht, Süße,
wirst viel zu schnell enden.

Besser,
fühle ich Sie schon jetzt
In meinen Händen.

Bwana Honolulu schrieb am 21.2. 2003 um 14:06:36 Uhr zu

Augen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Irgendwie hab' ich ein mieses Gedächtnis. Ich vergess' immer allen Scheiß, Daten, Ideen, und besonders gerne vergess' ich Informationen über andere Leute, also Namen, Geburtstage, Adressen, Telefonnummern... ja sogar das Aussehen, ob jemand dick oder dünn ist (ich bin manchmal ganz überrascht), die Haarfarbe, den Hautton... ich hab' sogar mal vergessen, daß jemand nur einen Arm hatte. 2× blöd kucken ist da schon schön doof.
Aber Augenfarben... ich vergesse nie Augenfarben. Egal, ob von Männern, Frauen... Ich sammle sie in meinem Gedächtnis regelrecht. Farbverläufe, Struktur, Muster... Tiefe... Menschen haben einzigartige Augen. Ich hab' auch schon seltsame Sachen gesehen, Augen ohne oder mit »verrutschten« Pupillen, jemand mit zwei Pupillen (naja, eine war eine Verletzung) in einem Auge. Oder jemanden, der eine zweifarbig halbierte Iris hatte, blau und braun - aber nur an einem Auge. Ich hab' Augen gesehen, die von dunkelblau (außen) über silbergrau, grün, goldbraun und rotbraun nach schwarz verliefen. Leider gehörten sie einem Nazi. Womit haben solche Augen sowas verdient?!
Ich hab' ein Mädel gesehen, eine hübsche Türkin, die hatte tiefschwarze Augen, die im Licht dunkelrot (Müssten sie bei einer Türkin nicht türkis sein?) funkelten. Fast wie Rubine...
Am wichtigsten finde ich es, wenn ein Auge diese Tiefe hat, dieses Spiel aus Licht und Schatten. Erst dann sind Augen interessant, aufregend. Die Farbe kann noch so außergewöhnlich sein, ein »flaches« Auge ist für mich wie ein schlechter Schmuckstein im Vergleich mit einem Edelstein.

Peter K. schrieb am 22.12. 2004 um 16:40:48 Uhr zu

Augen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Menschen haben ein Gesichtsfeld von 170-180 Grad. Hunde hingegen je nach Kopfform ein Gesichtsfeld von bis zu 270 Grad - ihr Gesichtsfeld ist viel größer. Sie sehen zu Seite und teilweise sogar nach hinten, ohne den Kopf bewegen zu müssen. Dafür ist ihr stereometrisches Sehen stark eingeschränkt. Dies entspricht aber ihrem Wesen als »Lauftier«. Wenn ein Hund etwas erblickt, was es interessiert, dann läuft es eben einfach hin, auch wenn der Lauf möglicherweise umsonst ist. Dies und ihre wesentliche Orientierung nicht über optische, sondern chemische Wahrnehmung (Geruch), also das Bedürfnis zum Schnüffeln an vielen, für uns nicht sichtbaren Geruchsquellen, ist der Grund, warum Hunde uns bei einem Spaziergang ständig in größerem oder kleineren Abstand umstreifen. Sie registrieren auf diese Weise ihre Umwelt und orientieren sich in ihr.

Momo schrieb am 11.6. 2007 um 11:07:17 Uhr zu

Augen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die folgenden Zeilen, dies kleine Gedicht,
beschreibt einen Kampf, doch Sieger gibt's nicht.

Heute ist's drei Jahre her,
als kleine Maus traf großen Bär,
Glück und Freude, doch auch viel Schmerzen,
bewegte ihrer beiden Herzen.

Sie spielten Versteck mit ihren Gefühlen,
saßen mal fest, mal zwischen den Stühlen,
hatten kaum Zeit, ihre Liebe zu leben,
dies war ihr großes Schicksal eben.

Kleine Maus und großer Bär,
ihr Herz macht´s ihnen ziemlich schwer.
Sie liegen wach, Gedanken jagen,
der große Traum liegt schwer im Magen.

Kontakt zu pflegen geht kaum mehr,
für beide hart und wirklich schwer,
die Seelen niemand trennen kann,
dies ist ein fürchterlicher Bann.

Sollten sie sich nicht mehr sehen,
die Welt muss trotzdem weiterdrehen.
Sie sagen, dass sie's sicher schaffen,
doch kämpfen sie mit stumpfen Waffen.

Mit wässrigen Augen sagen sie sich good bye,
ist mit dem Abschied denn alles vorbei?
Die Körper getrennt, doch in Gedanken so nah,
sie werden nie vergessen, was damals geschah.

Ach, könnten sie nur Freunde bleiben,
hier und da 'ne Zeile schreiben,
zu fragen wie's dem anderen geht - dies oben auf der Wunschlist' steht.

Ob beide je lernen damit umzugehn,
scheint bisher noch in den Sternen zu stehn.

Fenice schrieb am 2.10. 2000 um 17:17:43 Uhr zu

Augen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Flammen in deinen Augen,
Spiegelbild des abendlichen Feuers,
In meinen Gedanken tanzen sie ewig.

Das ist die einzige Erinnerung,
In der ich deine Augen offen seh,
Obwohl du mich anschaust, wenn du sprichst.

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