Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 95, davon 95 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (26,32%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.1. 2001 um 00:46:06 Uhr schrieb
Nils über Gesetz
Der neuste Text am 21.8. 2019 um 19:03:18 Uhr schrieb
Yadgar über Gesetz
Einige noch nie bewertete Texte
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am 13.9. 2003 um 10:20:56 Uhr schrieb
Voyager über Gesetz

am 24.2. 2017 um 02:19:48 Uhr schrieb
Christine über Gesetz

am 16.2. 2010 um 09:38:13 Uhr schrieb
j über Gesetz

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gesetz«

Seven_of_Five schrieb am 14.10. 2001 um 13:50:01 Uhr zu

Gesetz

Bewertung: 3 Punkt(e)

Immer noch gültige, aber sehr merkwürdige Gesetze in den USA


ALABAMA: Männer dürfen ihre Frauen nur verprügeln, wenn sie einen Stock dazu benutzen, der nicht länger ist als ihr Daumen.
ARIZONA: In Nogales ist es verboten, in der Öffentlichkeit Hosenträger zu tragen.
COLORADO: In Denver darf ein Hundefänger nur dann seinem Handwerk nachgehen, wenn er die Hunde durch Plakatanschläge in öffentlichen Parks ausdrücklich auf die drohende Gefahr hingewiesen hat.
CONNECTICUT: Da kostet es Strafe, eine USA-Flagge flattern zu lassen, die nicht die korrekte Anzahl Stars & Stripes trägt.
DELAWARE: Es ist gegen das Gesetz, seine Frau mit Schimpfwörtern zu belegen.
GEORGIA: Während eines Picknicks dürfen keine Feuerwaffen benutzt werden.
HAWAII: Wer sich Pennies ins Ohr steckt, macht sich strafbar.
IDAHO: Es ist ausdrücklich verboten, Forellen zu fischen, während man auf einer Giraffe sitzt.
ILLINOIS: Eine Frau, die mehr als 90 Kilo wiegt, darf nicht in Shorts reiten. In Chicago darf man Alkohol nicht im Stehen trinken.
INDIANA: In Spades ist es verboten, Konservendosen aufzuschießen, wenn man den Büchsenöffner vergessen hat.
IOWA: In Cedar Rapids ist es verboten, Fremde zu küssen.
KALIFORNIEN: Wer in Kalifornien eine Mausefalle aufstellt, benötigt eine Jagdlizenz.
KANSAS: In Wichita sind Filme, in denen jemand K.O. geschlagen wird, illegal.
KENTUCKY: Nur Frauen, die mit einem Knüppel bewaffnet oder von zwei Polizeibeamten begleitet werden, dürfen sich im Badeanzug einem Highway nähern.

LOUISIANA: In New Orleans müssen Feuerwehrautos auch dann bei Rotlicht halten, wenn sie auf dem Weg zu einem Brand sind.
MAINE: Es ist illegal, mit herunterhängenden Schnürsenkeln öffentliche Straßen zu betreten.
MARYLAND: Ein Kuß darf nicht länger als eine Sekunde dauern.
MASSACHUSETTS: In Boston dürfen Wannenbäder nur auf Rezept genommen werden.
MICHIGAN: In Sault Saint Marie wird Spucken gegen den Wind bestraft.
MINNESOTA: Es ist illegal, weibliche und männliche Unterwäsche auf die selbe Wäscheleine zu hängen.
MISSISSIPPI: Wer sich über die Architektur von öffentlichen Bauten lustig macht, macht sich strafbar.
MISSOURI: Das Rasieren bei Tageslicht wird bestraft.
MONTANA: In einem Nachtclub, in dem Alkohol ausgeschenkt werden darf, muß das Kostüm der Tänzerinnen mindestens drei Pfund und drei Unzen wiegen.
NEBRASKA: In Waterloo ist es Friseuren verboten, während der Arbeitszeit Zwiebeln zu essen.
NEVADA: Wer auf Staatsstraßen Kamele treibt, muß ein Bußgeld bezahlen.
NEW JERSEY: In Manville ist es verboten, Tiere in den öffentlichen Parks mit Zigaretten zu füttern.
NEW MEXICO: Es ist verboten, hohe Gebäude zu erklimmen, um kostenlos ein Ballspiel zu verfolgen.
NEW YORK: Frauen, die im Kino laut den möglichen Ausgang des Films diskutieren, darf man ungestraft die Zunge herausstrecken.
NORTH CAROLINA: Falsches Singen in der Öffentlichkeit kann mit 17 Mark bestraft werden.
OHIO: In Berea müssen Tiere nach Einbruch der Dunkelheit rote Rücklichter tragen.
OKLAHOMA: Das Fangen von Walen wird mit Zuchthaus bestraft (Oklahoma besitzt keinen Meter Küste!?).
PENNSYLVANIA: In Pittsburgh ist es illegal, im Eisschrank zu schlafen.
SOUTH DAKOTA: Frauen unter 80 Jahren ist es verboten, jüngere Männer anzusprechen.
TENNESSEE: In Knoxville dürfen Fische nicht mit dem Lasso gefangen werden.
UTAH: Es ist Gesetz, daß man zwischen zwei Tanzenden Licht sehen muß.
VERMONT: Alkoholische Getränke dürfen in Restaurants nicht von einem Tisch zum anderen transportiert werden.
VIRGINIA: Frauen dürfen in Norfolk nur Tanzen gehen, wenn sie ein Korsett tragen.
WASHINGTON: Keine Frau darf beim Tanzen mehr als drei Schritte rückwärts tun.
WASHINGTON D.C.: Es ist verboten, Bullen auf die Nase zu hauen.
WISCONSIN: In Bars darf nicht gesungen werden.
WYOMING: In den Monaten Januar bis April ist es verboten, Hasen zu fotografieren.

Alfred Polgar schrieb am 24.7. 2001 um 21:31:35 Uhr zu

Gesetz

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gesetze sind Hindernisse, uns in den Weg gelegt, den wir ohne sie zuverlässig gehen würden. Es wäre der Weg des geringsten inneren und äußeren Widerstands, er wäre allein bestimmt durch die Eingebung unserer Bedürfnisse und Wünsche und sein unverrückbares Ziel unser eigen Wohl. Hieraus erklärt sich vielleicht, daß vier Fünftel der »zehn Gebote« Verbote sind: nur zwei geben an, was wir tun sollen, die übrigen acht, was wir nicht tun sollen.
Diese vorwiegend negative Fassung des Dekalogs zeugt von des Gesetzgebers weisem Mißtrauen in die Geschöpfe generis humani, und daß er genau wußte, was von ihnen zu erwarten wäre, wenn man sie ohne strenge Bindung an einen Moral-Kodex herumlaufen ließe. Seine Verbote stellen sich dar als Glieder einer Kette, an die der Mensch zwecks Domestizierung zu legen ist.

heiße milch schrieb am 27.5. 2001 um 21:34:15 Uhr zu

Gesetz

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich war in berlin auf den aktionstagen gegen das residenzpflichtgesetz.dieses gesetz ist eine zumutung.flüchtlingen,die hierherkommen,weil sie in ihren herkunftsländern verfolgt werden und zum teil mit folter und tod bedroht sind ,wird im zweitfreiesten land der welt ein landkreis zugewiesen,den sie nicht ohne genehmigung verlassen dürfen.diese genehmigungen werden von den ausländerbehörden der landkreise nach gutdünken,bei politisch aktiven flüchtlingen meistens garnicht erteilt.es gibt familien,die seit elf jahren beispielsweiseden landkreis peine nicht verlassen dürfen.kippt das residenzpflichtgesetz.für freies fluten!

Ingelore Schröder, Kandidatin zur Europawahl schrieb am 22.5. 2019 um 15:55:06 Uhr zu

Gesetz

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nicht alles, was früher normal war und als positiv empfunden wurde, muss heute schlecht sein. Zwar sollte man heute Kinder nicht mehr schlagen, das sehe ich auch so. Aber jugendlichen Teenagern zwischen 13 und 16 würde es sicher gut tun, wenn sie damit rechnen müssten, für eklatantes Fehlverhalten so richtig feste den Hintern voll zu bekommen - dann wenn alle anderen Erziehungsmittel nichts mehr bewirkt haben und es ihnen an jeglicher Einsicht und Vernunft mangelt. Deshalb würde ich ein europaweites Gesetz unterstützen, das in allen Ländern Eltern die körperliche Züchtigung ab 13 Jahren wieder ermöglicht, für Jungs altersangemessen auch hart und kräftig, damit diese Bestrafungen auch richtig und nachhaltig wirken.

Ich gehe mit Experten davon aus, dass durch die konsequente Anwendung der elterlichen Prügelstrafe die Kriminalitätsrate unter Jugendlichen um 80 Prozent zurückgehen würde.

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