Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 112, davon 108 (96,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (29,46%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.6. 1999 um 21:29:13 Uhr schrieb
Dragan über Strom
Der neuste Text am 9.4. 2023 um 12:44:47 Uhr schrieb
newrea über Strom
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 49)

am 22.3. 2005 um 19:16:09 Uhr schrieb
Drachenelfe über Strom

am 20.8. 2003 um 13:34:24 Uhr schrieb
Hotzenplotz über Strom

am 27.3. 2020 um 22:25:06 Uhr schrieb
Rudi01 über Strom

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Strom«

Karla schrieb am 16.7. 2000 um 01:33:00 Uhr zu

Strom

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hier war heute so ungefähr um 18 Uhr im halben Haus der Strom weg. Aber nicht genau in der Hälfte, sondern schön gleichmässig verteilt. In jeder Wohnung ca. 2 Zimmer. Wir haben beratschlagt, im Keller am Sicherungskasten herumgepfuscht und dann einen Elektriker angerufen. Die mussten aber erst noch jemanden finden, der samstags erreichbar war. Aufeinmal war der Strom wieder da. Ich habe dann gleich den Elektriker wieder angerufen (hähä, ich hatte Strom im Wohnzimmer). Dort hiess es, das könnte auch vom E-Werk kommen, dass eine Phase gefehlt hat. Vielleicht lag es tatsächlich am Gewitter, das in Richtung des E-Werks am Horizont zu sehen war. Am Montag muss ich mal in der Zeitung lesen, ob es ein echter Störfall war.
Jedenfalls, am Ende war es witzig.

lron schrieb am 6.6. 2000 um 09:15:43 Uhr zu

Strom

Bewertung: 4 Punkt(e)

hat strom wirklich eine farbe? und wenn ja - wo kommt diese farbe her? von der erzeugung? so gelb für atomstrom, blau für wasserstrom, grün für windstrom, rot für kohlestrom usw...? und: wie sieht man die farbe des stroms? verfärben sich dann die steckdosen und die kabel? und: bekommt man die farbe auch wieder aus dem strom raus? kann man ihn vielleicht gar umfärben, um ökologischen abbau vorzutäuschen? schwierige fragen das...

lron schrieb am 6.6. 2000 um 09:20:06 Uhr zu

Strom

Bewertung: 2 Punkt(e)

eine der essentiellen fragen der menschheit: warum fließt strom nicht aus der steckdose raus, wenn kein stecker drin ist? wird er dann vielleicht dickflüssig? und: woher weiß der strom, wann er fließen darf, und wann nicht? kann man im vielleicht sogar beibringen nicht zu fließen, wenn jemand seinen finger in die dose steckt?

einstein schrieb am 31.8. 2001 um 15:52:50 Uhr zu

Strom

Bewertung: 3 Punkt(e)

man kann jetzt einen atomstromfilter kaufen, das ding erkennt »atomelektronen« durch ihre »tachionenimpulssignatur« und schickt sie an den hersteller zurück (es steht also auch das kraftwerk samt adresse drauf), bevor der atomstrom »ihre wertvollen elektrogeräte durchflutet« (originalzitat). das »formschöne gehäuse« wurde »kürzlich mit dem franz-pöhlmann-design-award ausgezeichnet«. kostet so um die 1000 mark. es ist so leicht, reich zu werden.

Schw. schrieb am 6.7. 2004 um 02:18:49 Uhr zu

Strom

Bewertung: 1 Punkt(e)

An dieser Stelle habe ich ja vor ein paar Wochen geschrieben, dass ich jetzt den Großteil meiner Tonträger verkaufe und den Jugendtraum vom DJ'en auf den Müllhaufen der Geschichte werfe; allerdings war das am Freitag ja doch ganz nett so (auch wenn die Leute halt nur zu Stücken getanzt haben, die zwischen 1985 und 1989 in den BRD Top Ten waren, und z.B. zu der feinen Platte von Jackson & His Computer Band nur mit dem Kopf genickt haben), und ich wurde jetzt zum Essen eingeladen; viel Fleisch soll es geben; also gut halt, dass ich meine ganzen Techno- und Popplatten noch aufhebe hier.

ralf (der echte!) schrieb am 26.2. 2005 um 22:43:54 Uhr zu

Strom

Bewertung: 1 Punkt(e)

Haarausfall ist schlimm, wenn man in den Siebzigern erwachsen wird, Wasserausfall ist schlimm, wenn man grade eingeseift unter der Dusche steht, und Stromausfall ist schlimm, wenn man gerade frisch geduscht und mit lückenloser 70er-Haarmähne auf dem Kopf ein Rockkonzert gibt. Das sieht dann leider ein wenig doof aus. Muss man plötzlich Luftgitarre spielen. Sieht aber zum Glück keiner, weil es ja ohnehin stockdunkel ist. In solch einer Notsituation merken wir: Viele Geräte gehen heutzutage mit Strom an. Zum Beispiel die E-Gitarre, der Fön, der Staubsauger oder noch ganz andere unaussprechliche Dinge, mit denen man sich einen romantischen Abend bereiten kann. Wenn dann mal der Strom weg ist, werden die Menschen sauer, sie wollen sich aus Verzweiflung umbringen, schmeißen den Fön in die Badewanne und müssen zu allem Übel auch noch weiterleben. So schlimm ist Stromausfall. Dabei kann das Ganze ja auch wunderschön sein: Man zündet Kerzen an, klimpert ein wenig auf der akustischen Gitarre herum und lauscht danach dem Rauschen der Niagarafälle. Was aber auch nicht ganz stimmt, denn mit dem Niagarafällewasser wird ja ständig Strom erzeugt. An den Niagarafällen gibt es einfach nie Stromausfall. Die Verliebten, die dorthin ihre Hochzeitsreise machen, haben also nie die Chance auf einen wirklich romantischen Abend. Bzw. eben doch.

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