Tag
Bewertung: 9 Punkt(e)Ein Tag kann so schnell vorbei sein, daß man sich fragt, ob er überhaupt da war.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 316, davon 308 (97,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 136 positiv bewertete (43,04%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 174 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,380 Punkte, 105 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 23.7. 1999 um 08:47:13 Uhr schrieb Elsni über Tag |
| Der neuste Text | am 22.2. 2026 um 11:24:14 Uhr schrieb Geyersbach über Tag |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 105) |
am 27.8. 2003 um 07:39:35 Uhr schrieb
am 15.9. 2004 um 10:35:28 Uhr schrieb
am 20.2. 2022 um 14:21:01 Uhr schrieb |
Ein Tag kann so schnell vorbei sein, daß man sich fragt, ob er überhaupt da war.
wenn ich mal zwischen 2 stühlen sitze, nicht weiß
wohin-rechts oder links...dann hilft es mir oft, wenn ich mir vorstelle, daß heute vielleicht der letzte tag in meinem leben ist-kein tag mehr....
dann weiß ich schnell wie ich mich entscheiden soll.
Guten Tag, liebe Mit-Assoziierer. Wenn man den tag mit Assoziieren verbringt (zumindest einen Teil davon), dann ist das Gehirn auf Trab und man ist viel netter zu seiner Umwelt, weil man schon so viel von seinem geistigen Schmodder losgeworden ist. Schmodder ist sicher noch nicht in der Datenbank. Ich werde sie bei Gelegenheit mit diesem Stichwort bereichern.
»Schmodder« ... ja, klingt gut. Oder nehm ich gleich »geistiger Schmodder«? Was meint Ihr?
PS: Schmodder ist doch schon drin. Das war bestimmt Gronkor, der Schuft.
PPS: Schuft ist aber noch nicht drin. Dabei ist das ein so schönes Schimpfwort.
der Tag ließ sich heute nicht grüßen und so bin ich mit Nacht in meinen Gedanken nach Hause gegangen hab die Sonne verabschiedet als ich die Gardinen zuzog und hab den Bildschirm eingeschaltet mit dem Wissen dass diese Verlässlichkeit der Sonne hinter der Glühbirne eine gefährliche ist weil sie vom Strom abhängig ist, der Strom der Zeit war mir ein wenig abhanden gekommen als ich die Musik ausschaltete und die Geräusche draußen hinter dem Fenster verbarg und überhaupt war heute
Ein Tag im Leben eines Terroristen. Gestern ist er voller Hass zu Bett gegangen. Die ganze Nacht über hat er davon geträumt, Menschen zu köpfen.
Beim Aufwachen ist sein erstes Gefühl: Hass. Er wird sich durch seinen Tag hassen. Sein erster Gedanke gilt seinen verhassten Feinden. Er putzt sich voller Hass die Zähne. Sein Frühstück will ihm vor lauter Hass nicht recht schmecken, er würgt es wütend herunter. Er liest die Zeitung und weiß nun, was er noch alles hassen soll. Dann geht er zum Hassen in der Masse auf die Strasse.
Da trifft er sich mit anderen Hassern. Zusammen hassen sie sich so richtig in Stimmung und machen irgendetwas kaputt. Wenn der Tag zu Ende geht, geht er mit einer ordentlichen Ladung Hass zu Bett. Morgen ist dann wieder ein neuer Tag zum Hassen.
wenn ich mal zwischen 2 stühlen sitze, nicht weiß
wohin-rechts oder links...dann hilft es mir oft, wenn ich mir vorstelle, daß heute vielleicht der letzte tag in meinem leben ist-kein tag mehr....
dann weiß ich schnell wie ich mich entscheiden soll.
Der helle Tag ist etwas wunderschönes, vor allem der frühe Morgen. Trotzdem mache ich viel zu oft die Nacht zum Tag. Den frühen Morgen erlebe ich dann meist mit einem schlechten Gewissen, weil ich merke, daß es langsam Zeit wird, ins Bett zu gehen.
Day Swapping
Bald kann man sich nicht mehr sicher sein: Also bitte nichts mehr auf den Tag genau festlegen. Denn aus Regierungskreisen sickert durch, daß bald alle Tage im Jahr flexibel legbar sind. So wird aus dem 12. Mai urplötzlich der 1. November. Wenn es im Winter tagelang kalt und dunkel ist, entscheidet man sich vielleicht einfach den nächsten Tag gegen den 26. Juli auszutauschen. Dann könnte alle Menschen fröhlich auf der Terasse sitzen, im Garten, bis spät abends am Strand Beachvolleyball spielen. Und im Juli genießt man einfach einen herrlich weißen Wintertag.
Nur man sollte nicht zu viele Scherze treiben, nicht Weihnachten mit dem 1. April vertauschen, oder gar am eigenen Geburtstag feststellen müssen, dass sich alles um die kleine Schwester dreht, nein, liebe Regierung, ihr habt schon eine tolle Idee, doch laßt mir bitte meine Ferientage, oder soll ich etwa aus Cornwall nach Bielefeld reisen, um eine Matheklausur zu schreiben?
Und noch eines wünsche ich mir, ich möchte den 5. Juni 2000 gegen den 23. November 2120 tauschen - ist das rückwirkend noch möglich? Wo kann ich den Antrag stellen? Es wäre so schön...
Am Morgen aufstehen um in den neuen Tag zu gehen ist ja nur all zu menschlich, wieso nur gibt es diese starke Bindung an die Tageszeiten?
Vielleicht damit man sich besser mit den Menschen
in seiner Umwelt abstimmen kann. Ich habe aber auch Freunde in den USA und Hong Kong und da stört mich dieser riesige Zeitunterschied. Wer weiß, vielleicht ändert sich die Gesellschaft ein wenig bei der immer stäkeren Vernetzung der Erde.
»Guten Tag« sagt man so. Obwohl, manchem, dem man einen guten Tag wünscht würde man lieber die Pest an den Hals wünschen. Irgendwann werde ich es schaffen zu manchen Leuten zu sagen: »Einen schlechten Tag!« oder zumindest: »Einen mittelmäßigen Tag mit diversen Mißerfolgen!«. Man muß nicht immer nur freundlich zu Feinden sein!!!
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