Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 315, davon 307 (97,46%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 136 positiv bewertete (43,17%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.7. 1999 um 08:47:13 Uhr schrieb
Elsni über Tag
Der neuste Text am 4.10. 2024 um 20:02:18 Uhr schrieb
wer über Tag
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 104)

am 21.2. 2006 um 18:29:55 Uhr schrieb
Smo-tan über Tag

am 4.11. 2012 um 18:39:36 Uhr schrieb
mesi über Tag

am 8.9. 2005 um 19:42:43 Uhr schrieb
Voyager über Tag

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tag«

greenorange schrieb am 3.5. 2000 um 19:23:22 Uhr zu

Tag

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ein Tag kann so schnell vorbei sein, daß man sich fragt, ob er überhaupt da war.

Karla schrieb am 1.1. 2000 um 23:37:00 Uhr zu

Tag

Bewertung: 5 Punkt(e)

Du kannst dich den ganzen Tag ärgern,
verpflichtet bist du aber nicht dazu.

Täter des Worts schrieb am 29.12. 2001 um 20:03:25 Uhr zu

Tag

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was kann man tun, wenn der Tag gerade nicht da ist?
Was kann man tun, wenn die Nacht?
Wann ist Nacht kann man tun?
Tut die Nacht, wenn der Tag gerade?
Was, wenn nicht da ist?
Was kann der Tag die Nacht?
Was kann die Nacht schon tun?
Wenn der Tag, kommt die Nacht.
Was kann man tun, wenn der Tag gerade nicht da ist?
Was kann man tun, wenn der Tag gerade nicht da ist?
Was kann man tun, wenn der Tag gerade nicht ist?
Was kann man tun, wenn der Tag gerade ist?
Was kann man tun?

Kerobin schrieb am 20.7. 2000 um 16:35:17 Uhr zu

Tag

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der helle Tag ist etwas wunderschönes, vor allem der frühe Morgen. Trotzdem mache ich viel zu oft die Nacht zum Tag. Den frühen Morgen erlebe ich dann meist mit einem schlechten Gewissen, weil ich merke, daß es langsam Zeit wird, ins Bett zu gehen.

blinded schrieb am 21.3. 2000 um 16:25:08 Uhr zu

Tag

Bewertung: 3 Punkt(e)

Den Tag mit so einem Schmarrn zu verbringen bedeutet mir sehr viel. Warum nicht auf die Nacht warten, wenn der Tag schon wieder beginnt. Ich wartete mein ganzes Leben wie ein kleines Kind, ob Tag, ob Nacht...ich weiß ich bin blind.

philipp schrieb am 26.4. 2001 um 21:55:45 Uhr zu

Tag

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Tag ist meistens hell und hoffentlich schön.
Den HTML-Tag interessiert das aber herzlich wenig.

ein "guter"schlechter schrieb am 19.9. 2001 um 17:10:48 Uhr zu

Tag

Bewertung: 1 Punkt(e)

HALLO!UZ?INA!T?I!ONE?N!

wüstenreiter-report:
neulich.t in der U oase


»...laßt mich ein lied für euch singen...(schock)...«

»HUUUP, HUUUP, HUUUP,... DIE AMPEL IST GRÜN, blindfisch...«

(vorran schreits aus dem nichts)

"a... ah...meine stimme, ...ung?...fisch...ampel...grün...blind?
... in der wüste?..."

»visionen?? reflektionen?! halluzinationen!!«

»...apropos huuup , ist es bekannt das hope eigentlich mit «I» u. «A",
nicht mit »o« und »e« geschrieben wird!"

»hipa<> hope u oase«

x »... man, alte scheiße, was erzähltst du denn für einen mist...«

y »... sorry, ich brauchte ein bisschen ablenkung...«

x »...wieso

y »...naja, die wüste brutzelt mich malle«

x »...biste krank

y »...ich glaub schon, aber ich weiss nicht, ob das gut oder schlecht ist

x »...boah mann, das musst du doch wissen«

y "...ich weiss es ja auch,
aber, ich fühle mich halt wie ein fisch in der wüste,
bzw. wie ein haufen aus der wüste im meer ... oder! ...hmm?,
frag bitte nicht wie ich so leben kann, ich weiss es nicht!"

x »...schon gut, gibt es denn eine lösung

y »...ich hoffe schon!...«

hoffen!dürfen?

unendlich?bitte!

nicht mehr schlafen,
denn träume erleben! sie die fantasy
wenn es zurückfliegt? sieh die sonne

nicht mehr essen,
denn es schmeckt! sie so köstlich
wenn es fad ist? sieh die zufriedenheit

nicht mehr trinken,
denn es belebt! sie die frische
wenn es überflutet? sieh das feuer

nicht mehr gehen,
denn es bewegt! sie der weg
wenn es steht? sieh das wehen

nicht mehr denken,
denn allem glauben! sie der sinn
wenn es versteht? sieh das nichts

nicht mehr atmen,
denn luft holen! sie die kraft
wenn es stoppt? sieh das wunder

nicht mehr sehen,
denn schönheit sehen! sie das licht
wenn es erblindet? sieh das glänzendes schwarz

nicht mehr malen,
denn farbe formen! sie die bewegung
wenn dunkelheit aufgelöst? sieh die zeit

nicht mehr hören,
denn leben lauschen! sie ein vogel
wenn es lärmt und schreit? sieh die ruhe

nicht mehr singen,
denn noten klingen! sie die töne
wenn es ruhe stillt? sieh der frieden

nicht mehr tanzen,
denn musik fühlen, sie die himmelsfläche
wenn es verschnauft? sieh die luft

nicht mehr fühlen,
denn seele atme! sie die wärme
wenn es nichts fühlt? sieh das zurück

nicht mehr fassen,
denn erde lebe! sie das wesen
wenn es hinabsinkt? sieh die wolke

nicht mehr sagen,
denn stimmen der lieder! sie ist melodie
wenn es entgleitet? sieh die geduld

nicht mehr fragen,
denn verstand kreist! sie ist wissen
wenn es ohne antwort? sieh das schicksal

nicht mehr lieben,
denn seele verschlossen! sie die freiheit
wenn es anders käme? sieh die erfüllung

nicht mehr hoffen,
denn gebete der zukunft! sie ist gott
wenn es verzweifelt aufgibt? sieh der kreis

nicht mehr sein,
denn wirklich leben! sie ist hier
wenn der tod kommt? endlich für immer

sie! sehen!


p.s. - alte scheisse möchte sich für diesen unwürgigen Text entschuldigen

Tanna schrieb am 7.1. 2000 um 17:04:23 Uhr zu

Tag

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wie vor Jahr und Tag
liebe ich dich, doch
vielleicht weiser nur
und bewußter noch,
und noch immerfort
ist ein Tag ohne dich
ein verlorner Tag,
verlorne Zeit für mich.
Wie vor Jahr und Tag
liebe ich dich, doch
vielleicht weiser nur
und bewußter noch,
allein, was sich geändert haben mag:
ich lieb dich noch mehr als vor Jahr und Tag.

(Reinhard Mey, so in den 70ern)

bibelmann schrieb am 29.6. 2003 um 18:18:32 Uhr zu

Tag

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich denke gerne an den Tag meiner 1. Hl. Kommunion zurück. Wir feierten ein schönes Fest. Meine Patin und mein Pate waren anwesend. Meine Onkel und Tanten und die Basen und Neffen waren auch dabei. Mit Eltern, Großeltern und mit meiner Schwester und meinem Bruder saßen wir im Wohnzimmer zusammen. Eine Frau aus der Nachbarschaft bewältigte den Aufwand in der Küche.
Zum Mittagessen gab es Schweineschnitzel und dazu Erbsen und Möhren. Vorab gab es eine deftige Rindfleischsuppe. Mein Vater sprach ein Tischgebet, dann legten wir los.

ein vorrübergehender Name schrieb am 1.4. 2004 um 17:40:01 Uhr zu

Tag

Bewertung: 1 Punkt(e)

der Tag ließ sich heute nicht grüßen und so bin ich mit Nacht in meinen Gedanken nach Hause gegangen hab die Sonne verabschiedet als ich die Gardinen zuzog und hab den Bildschirm eingeschaltet mit dem Wissen dass diese Verlässlichkeit der Sonne hinter der Glühbirne eine gefährliche ist weil sie vom Strom abhängig ist, der Strom der Zeit war mir ein wenig abhanden gekommen als ich die Musik ausschaltete und die Geräusche draußen hinter dem Fenster verbarg und überhaupt war heute

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