Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 316, davon 308 (97,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 136 positiv bewertete (43,04%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.7. 1999 um 08:47:13 Uhr schrieb
Elsni über Tag
Der neuste Text am 22.2. 2026 um 11:24:14 Uhr schrieb
Geyersbach über Tag
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 105)

am 18.1. 2003 um 05:10:20 Uhr schrieb
Höflichkeitsliga über Tag

am 21.2. 2006 um 18:38:02 Uhr schrieb
Smo-tan über Tag

am 21.10. 2002 um 19:09:37 Uhr schrieb
MatthiasG. über Tag

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tag«

greenorange schrieb am 3.5. 2000 um 19:23:22 Uhr zu

Tag

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ein Tag kann so schnell vorbei sein, daß man sich fragt, ob er überhaupt da war.

Tanna schrieb am 7.1. 2000 um 17:04:23 Uhr zu

Tag

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wie vor Jahr und Tag
liebe ich dich, doch
vielleicht weiser nur
und bewußter noch,
und noch immerfort
ist ein Tag ohne dich
ein verlorner Tag,
verlorne Zeit für mich.
Wie vor Jahr und Tag
liebe ich dich, doch
vielleicht weiser nur
und bewußter noch,
allein, was sich geändert haben mag:
ich lieb dich noch mehr als vor Jahr und Tag.

(Reinhard Mey, so in den 70ern)

blinded schrieb am 21.3. 2000 um 16:25:08 Uhr zu

Tag

Bewertung: 3 Punkt(e)

Den Tag mit so einem Schmarrn zu verbringen bedeutet mir sehr viel. Warum nicht auf die Nacht warten, wenn der Tag schon wieder beginnt. Ich wartete mein ganzes Leben wie ein kleines Kind, ob Tag, ob Nacht...ich weiß ich bin blind.

Tom schrieb am 20.8. 2000 um 21:10:41 Uhr zu

Tag

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Gegenteil von einem Tag? Ein verlorener Tag vielleicht? Ein nicht gelebter Tag? In jedem Fall ist das Gegenteil von Tag nicht Nacht. Das wäre zu einfach. Man darf es sich nicht zu einfach machen.
Das ist Betrug.

das Bing! schrieb am 5.9. 2006 um 08:22:52 Uhr zu

Tag

Bewertung: 1 Punkt(e)

ach verdammt...
der tag scheint ein ganz strahlender zu werden und ich hab noch nicht geschlafen und ich bin betrunken.
(na gut, mittlerweile setzt schon der kater ein...)
bin noch hellwach und hab keine lust, schlafen zu gehen.
trotzdem fühl ich mich nicht in der lage, ins freibad zu fahren und meine urlaubsbräune aufzufrischen...obwohl die das nötig hätte, bei all den katzenkratzern, die einfach nicht braun werden wollten, unter der bretonischen sonne...

bald ist die sonne nicht mehr stark genug, um meine farbe zu intensivieren...
ich wäre dafür, dass die sonne im september so stark ist, wie im juni!

Richie schrieb am 15.2. 2001 um 18:27:36 Uhr zu

Tag

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein Tag ist eine Markierung. Meist mit Edding gemacht, sind sie gewöhnlich sehr schwer zu entziffernde Namen entweder des Writers oder seiner Kru.

Bei den Beginnern, in Füchse, ist die schöne Zeile »verschließ die Tür.. ziehe durchs revier... markier ... hier und da mal ... dass ich da war...«, das ist taggen.

Viele finden Tags scheiße und nur Geschmiere, im Gegensatz zu »richtigen« Bildern. Ich hab eher so das gefühl, tags geben einer Gegend was bewohntes. Von daher mag ich sie ganz gerne.

TOM[PDT] schrieb am 2.9. 2000 um 13:20:12 Uhr zu

Tag

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Morgen aufstehen um in den neuen Tag zu gehen ist ja nur all zu menschlich, wieso nur gibt es diese starke Bindung an die Tageszeiten?
Vielleicht damit man sich besser mit den Menschen
in seiner Umwelt abstimmen kann. Ich habe aber auch Freunde in den USA und Hong Kong und da stört mich dieser riesige Zeitunterschied. Wer weiß, vielleicht ändert sich die Gesellschaft ein wenig bei der immer stäkeren Vernetzung der Erde.

Kerobin schrieb am 20.7. 2000 um 16:35:17 Uhr zu

Tag

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der helle Tag ist etwas wunderschönes, vor allem der frühe Morgen. Trotzdem mache ich viel zu oft die Nacht zum Tag. Den frühen Morgen erlebe ich dann meist mit einem schlechten Gewissen, weil ich merke, daß es langsam Zeit wird, ins Bett zu gehen.

waldschrott schrieb am 28.2. 2002 um 00:34:13 Uhr zu

Tag

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Tag, als Conny Kramer starb. Und alle Glocken klangen, am Tag, als Conny Kramer starb. Und alle Freunde weinten um ihn. Das war ein schwerer Tag, weil in mir eine Welt zerbrach.

Er versprach oft, ich lass es sein, das gab mir wieder neuen Mut,
und ich redete mir ein, mit Liebe wird alles gut.
Doch aus den Joints wurden Trips, es gab keinen Halt auf der schiefen Bahn.
Die Leute fingen an zu reden, aber keiner bot Conny Hilfe an.

Frenetiker schrieb am 7.2. 2006 um 13:51:01 Uhr zu

Tag

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein Tag im Leben eines Terroristen. Gestern ist er voller Hass zu Bett gegangen. Die ganze Nacht über hat er davon geträumt, Menschen zu köpfen.
Beim Aufwachen ist sein erstes Gefühl: Hass. Er wird sich durch seinen Tag hassen. Sein erster Gedanke gilt seinen verhassten Feinden. Er putzt sich voller Hass die Zähne. Sein Frühstück will ihm vor lauter Hass nicht recht schmecken, er würgt es wütend herunter. Er liest die Zeitung und weiß nun, was er noch alles hassen soll. Dann geht er zum Hassen in der Masse auf die Strasse.
Da trifft er sich mit anderen Hassern. Zusammen hassen sie sich so richtig in Stimmung und machen irgendetwas kaputt. Wenn der Tag zu Ende geht, geht er mit einer ordentlichen Ladung Hass zu Bett. Morgen ist dann wieder ein neuer Tag zum Hassen.

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