Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 232, davon 226 (97,41%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 74 positiv bewertete (31,90%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.2. 2000 um 00:07:28 Uhr schrieb
Pure Evil über Demokratie
Der neuste Text am 30.7. 2025 um 11:52:06 Uhr schrieb
gerhard über Demokratie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 101)

am 10.2. 2018 um 16:24:52 Uhr schrieb
Christine über Demokratie

am 16.8. 2007 um 01:27:30 Uhr schrieb
Peter K. über Demokratie

am 8.5. 2017 um 13:22:21 Uhr schrieb
Christine über Demokratie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Demokratie«

Gronkor schrieb am 9.7. 2000 um 01:49:10 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 7 Punkt(e)

"Ich bin nicht frei
Und ich kann nur wählen,
Welche Diebe mich bestehlen,
Welche Mörder mir befehlen ..."
(Ton Steine Scherben, Keine Macht für Niemand)

Duplikater schrieb am 29.7. 2006 um 19:33:50 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dear africans,

bevor I start my speech, i will bring you the best regards of our ministerpresident Dr. Edmund Stoiber.

I will introduce you, and dear africans, this will interest you, in the most popular form of government: DEMOCRACY

Democracy means, to have a majority to rule the minority. Without majority you cannot rule.

The majority always knows what the majority wants.

My leadies and gentlemen, I don´t see black for the people in africa. I wish you a happy democracy

stingy schrieb am 6.2. 2000 um 15:27:13 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

demokratie ist verletzlich..
Die Entstehung der Demokratie geht mit einer kontinuierlichen historischen Entwicklung einher; Demokratie ist keineswegs eine von Anfang an vollendete spontane Erscheinung, sondern obliegt einem ständigen Prozeß. Ihre Wurzeln liegen im 4./5. Jahrhundert vor Christus in Athen, so daß sich folgende Ausführungen mit den „demokratischen Verfassungsmodellen“ großer athenischer Staatsmänner - von Solon bis Perikles - beschäftigen, sie vorstellt und darüber hinaus die Anfänge der Demokratie als Staatstheorie darlegt. Diese Staatstheorien von Platon und Aristoteles resultieren aus den Erfahrungen der athenischen Demokratiepraxis; erst durch die Empirie konnte sich die Demokratie von einerpolitischen Richtungzu einer eigenen Staatsform entwickeln. So ging die Praxis genauso der politologischen Theorie voraus wie diese auch gemeinsam mit der Praxis die zukünftige Entwicklung beeinflußte.
Platon definierte Demokratie als eineRegierung der Mengeüber die „Vermögenden“ und verfolgte damit einen sozioökonomischen Ansatz, der fast schon an die Klassenherrschaft grenzte. „Gleichberechtigungwar für Platon nicht akzeptabel: „Zur Ausübung eines politischen Amtes legitimiert erst die rationale Einsicht in den hohen ethisch-sittlichen Anspruch an den einzelnen und somit die vorhandene charakterlich-moralische Integrität des Subjekts“.
Grundlage der demokratischen Staatsform sind Freiheit und Gleichheit

joachim schrieb am 6.6. 2000 um 10:55:04 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Neulich wollte ich einen nahmhaften Berliner Club, das WMF, besuchen. Es war den ganzen Tag über schönes Wetter gewesen, und auch, als ich das Haus verließ, war es angenehm warm, wenn auch dunkel. Während meiner Fahrt mit U- und S-Bahn jedoch fing es an, in Strömen zu gießen. Ich wartete am Bahnhof, bis der Regen nachließ und begab mich dann zum wenige Gehminuten entfernten Club. Davor war ein Schlange und ich reihte mich brav ein, bis es wieder heftiger anfing zu regnen.
Da ich es von den Türstehern unverantwortlich fand, Leute bei strömendem Regen, die meisten ohne Schirm oder Anorak, auf der Straße warten zu lassen, fing ich an mit ihnen zu diskutieren. Die beiden, die mit einem großen Schirm am Eingang standen, erwiderten nur, sie stünden schließlich auch draußen, worüber ich mich eigentlich aufregen würde. Als ich nicht locker ließ und darauf hinwies, dass es ein Unterschied sei, ob man einen Schirm habe oder nicht und darauf bestand, dass man Leute nicht im Regen stehen lassen kann, wurde mir beschieden, ich solle mir doch einen anderen Club suchen. Abgesehen davon, dass ich so etwas Asoziales bisher nicht unbedingt erlebt habe, wundere ich mich doch sehr über die Leute, die klaglos im Regen warten, bis sie gnädigerweise ins Trockene gelassen werden. Denn an meiner Aktion, die auf eine allgemeine Verbesserung der Lage zielte, hat sich niemand beteiligt. Solche Leute verdienen es eigentlich gar nicht, in einer Demokratie zu leben.

Daniel Arnold schrieb am 13.11. 2001 um 19:20:16 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was die derzeitige Opposition seit geraumer Zeit veranstaltet ist eine Beleidigung für die Demokratie. Eine gute Demokratie braucht eine vernünftige starke Opposition. Doch von selbiger kommt zur Zeit absolut nichts rüber. Inhaltslos auf ganzer Linie. Keine eigenen Aussagen außer »Mit uns ist die Wirtschaft toller. Die rotgrüne Regierung und die rotgrünen Regierungsparteien SPD und die Grünen sind schlecht. Wir sind gut. Wir werden die nächste Bundestagswahl gewinnen. Es wird allen wieder besser gehen. Was die derzeitige rotgrüne Bundesregierung macht ist nicht tragbar. Und der Wähler wird diese jetzige rotgrüne Bundesregierung dafür abstrafen. Wir werden die nächste Wahl gewinnen...«

PseudoOpposition CDU/CSU FDP

stephka schrieb am 3.3. 2000 um 11:12:43 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 3 Punkt(e)

schöne D., wenn wir als gruppe immer darauf bedacht sind andersdenkende
zurück in unsere kuschlige wärme zu holen
vergrauung
ein hoch auf unsere meinungsvielfalt

Floz schrieb am 6.11. 2001 um 22:26:33 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Demokratie ist ja bekanntermaßen die Diktatur der Mehrheit. Oder um Schiller zu zitieren:
»Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen

rausch schrieb am 24.9. 2000 um 21:45:45 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 1 Punkt(e)

was ist das für eine demokratie? wenn man eine partei wählt hat das einen grund! was bringts dann wählen zu gehen wenn sich am ende alle parteien zusammen-koalitionieren dürfen wie sie wollen?
wer hat die demokratie erfunden?
demokratie heißt doch im grunde das man sich wenn man einer minderheit angehört entweder anpassen muss oder zu grunde geht!
was haben die menschen gegen anarchie?
haben sie angst davor, ihr eigenes leben selbst in die hand zu nehmen? ist es angst sich selbst organisieren zu müssen und ohne eine *führung* zu leben? oder sind es einfach nur vorurteile?

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