Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 232, davon 226 (97,41%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 74 positiv bewertete (31,90%)
Durchschnittliche Textlänge 683 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,203 Punkte, 101 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.2. 2000 um 00:07:28 Uhr schrieb
Pure Evil über Demokratie
Der neuste Text am 30.7. 2025 um 11:52:06 Uhr schrieb
gerhard über Demokratie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 101)

am 8.11. 2005 um 23:39:50 Uhr schrieb
11eoJ über Demokratie

am 8.3. 2021 um 23:47:20 Uhr schrieb
Freno über Demokratie

am 8.1. 2014 um 12:26:42 Uhr schrieb
sub-versiv über Demokratie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Demokratie«

Gronkor schrieb am 9.7. 2000 um 01:49:10 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 7 Punkt(e)

"Ich bin nicht frei
Und ich kann nur wählen,
Welche Diebe mich bestehlen,
Welche Mörder mir befehlen ..."
(Ton Steine Scherben, Keine Macht für Niemand)

Todd S. Strafe schrieb am 17.11. 2000 um 15:21:12 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

"Demokratie ist eine gerechte Staatsform, weil diese Staatsform individuelle Freiheit sichert. Das heißt aber, daß Demokratie eine demokratische
Staatsform nur unter der Vorraussetzung ist, daß die Wahrung individueller Freiheit der höchste Zweck ist. Wenn anstatt individueller Freiheit
wirtschaftliche Sicherheit als höchster Zweck vorausgesetzt wird, und wenn bewiesen werden kann, daß diese unter einer demokratischen
Staatsform nicht gewährleistet wird, dann kann nicht mehr Demokratie, dann muß eine andere Regierungsform als gerecht angesehen werden."

diesen aphorismus und tausende weitere findest du unter www.mauthner-gesellschaft.de

Leider hab ich mir den nicht selbst ausgedacht, oder irgendwo in meinen Hirnwindungen gefunden, sondern einfach bloß von Jemandem übernommen. Aber auf mein Konto geht, dass ich diesen Gedankengang für zutreffend erachte und mit der bloßen Weitergabe ja auch nicht ganz untätig wahr.

Lazzer schrieb am 24.3. 2003 um 14:54:01 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich erzähl euch mal, was Demokratie ist:

Ein paar Energiekonzerne wollen mehr Profit machen, die wir Chevron, Enron, Exxon und Shell nennen wollen. Der Präsident stimmt aber wegen dem befürchteten Schaden an Umwelt und Machtverteilung. Dann wird einer neuer Kandidat mit 80 Mio. US-Dollar aufgepumpt für den Wahlkampf. An die Regierung gekommen ordnet der neue Präsident den Angriff auf die Staaten mit den meisten Ölreserven an. Die Kriegsbeute versucht man unter möglichst wenigen aufzuteilen, um ein Maximum an Machtgewinn zu erhalten.

Blöde durchsichtige Geschichte, zu einfach um wahr zu sein?

stingy schrieb am 6.2. 2000 um 15:27:13 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

demokratie ist verletzlich..
Die Entstehung der Demokratie geht mit einer kontinuierlichen historischen Entwicklung einher; Demokratie ist keineswegs eine von Anfang an vollendete spontane Erscheinung, sondern obliegt einem ständigen Prozeß. Ihre Wurzeln liegen im 4./5. Jahrhundert vor Christus in Athen, so daß sich folgende Ausführungen mit den „demokratischen Verfassungsmodellen“ großer athenischer Staatsmänner - von Solon bis Perikles - beschäftigen, sie vorstellt und darüber hinaus die Anfänge der Demokratie als Staatstheorie darlegt. Diese Staatstheorien von Platon und Aristoteles resultieren aus den Erfahrungen der athenischen Demokratiepraxis; erst durch die Empirie konnte sich die Demokratie von einerpolitischen Richtungzu einer eigenen Staatsform entwickeln. So ging die Praxis genauso der politologischen Theorie voraus wie diese auch gemeinsam mit der Praxis die zukünftige Entwicklung beeinflußte.
Platon definierte Demokratie als eineRegierung der Mengeüber die „Vermögenden“ und verfolgte damit einen sozioökonomischen Ansatz, der fast schon an die Klassenherrschaft grenzte. „Gleichberechtigungwar für Platon nicht akzeptabel: „Zur Ausübung eines politischen Amtes legitimiert erst die rationale Einsicht in den hohen ethisch-sittlichen Anspruch an den einzelnen und somit die vorhandene charakterlich-moralische Integrität des Subjekts“.
Grundlage der demokratischen Staatsform sind Freiheit und Gleichheit

Prometej schrieb am 26.5. 2002 um 03:33:19 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auf der Erde ist mir kein demokratischer Staat bekannt. Das einzige was in einigen Staaten demokratisiert worden ist, ist das Wahlrecht. Aber die Politiker haben schon längst Methoden eingeführt sich unabhängig vom Wahlausgang zu verhalten. Folglich sehe ich keine Volksherrschaft. Auch wenn unsere Gesellschaft denkt, dass wir uns weit entwickelt haben befinden wir uns eigentlich vom System her immer noch im 19. Jahrhundert.

Duplikater schrieb am 29.7. 2006 um 19:33:50 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dear africans,

bevor I start my speech, i will bring you the best regards of our ministerpresident Dr. Edmund Stoiber.

I will introduce you, and dear africans, this will interest you, in the most popular form of government: DEMOCRACY

Democracy means, to have a majority to rule the minority. Without majority you cannot rule.

The majority always knows what the majority wants.

My leadies and gentlemen, I don´t see black for the people in africa. I wish you a happy democracy

Daniel Arnold schrieb am 6.11. 2001 um 22:38:12 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Floz schrieb am 6.11. 2001 um 22:26:33 Uhr über
Demokratie

>>Die Demokratie ist ja bekanntermaßen die Diktatur der Mehrheit. Oder um Schiller zu
zitieren:
»Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.«<<

Die Demokratie ist nicht so sehr die Diktatur der Mehrheit, denn schließlich hat sie in ihrer optimalen Funktion den Schutz der Minderheiten als festen Bestandteil.
Vielmehr ist der Kapitalismus die Diktatur der Mehrheit. Man darf niemals - niemals - vergessen, dass trotz vermeintlicher Lehren aus der Geschichte Kapitalismus und Demokratie nicht dasselbe und auch nicht miteinander verknüpft sind.
Denn schließlich sind Demokratie und Kapitalismus etwas sehr entgegen gesetztes.
Der Kapitalismus ist lediglich die Demokratie des Geldes.
Doch ist es sehr vermessen dieses Wort überhaupt zu gebrauchen, denn spricht es doch dem Geld den Stellenwert der für das Volk, sprich die Menschen, gedacht ist zu.

Namor schrieb am 11.7. 2001 um 00:07:25 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auch der Diktator hat demokratische Gedanken.
Auch der Demokrat hat diktatorische Gedanken.
Als Demokraten schlagen wir uns in diesem Fall
ausnahmsweise auf die Seite des Diktators. Ja!

Einige zufällige Stichwörter

minderwertigkeitskomplex
Erstellt am 18.2. 2004 um 14:09:36 Uhr von sumpi, enthält 29 Texte

Meine-Tochter-kann-keinen-Grießbrei-kochen
Erstellt am 31.1. 2010 um 18:57:23 Uhr von orschel, enthält 12 Texte

drucktechniker
Erstellt am 24.7. 2001 um 00:51:53 Uhr von jupiterkind, enthält 7 Texte

Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung
Erstellt am 24.3. 2009 um 08:04:38 Uhr von mcnep, enthält 2 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1021 Sek.