Demokratie
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"Ich bin nicht frei
Und ich kann nur wählen,
Welche Diebe mich bestehlen,
Welche Mörder mir befehlen ..."
(Ton Steine Scherben, Keine Macht für Niemand)
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| Der erste Text | am 6.2. 2000 um 00:07:28 Uhr schrieb Pure Evil über Demokratie |
| Der neuste Text | am 30.7. 2025 um 11:52:06 Uhr schrieb gerhard über Demokratie |
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am 14.11. 2016 um 21:47:51 Uhr schrieb
am 10.4. 2013 um 16:08:37 Uhr schrieb
am 10.4. 2013 um 13:21:08 Uhr schrieb |
"Ich bin nicht frei
Und ich kann nur wählen,
Welche Diebe mich bestehlen,
Welche Mörder mir befehlen ..."
(Ton Steine Scherben, Keine Macht für Niemand)
Dear africans,
bevor I start my speech, i will bring you the best regards of our ministerpresident Dr. Edmund Stoiber.
I will introduce you, and dear africans, this will interest you, in the most popular form of government: DEMOCRACY
Democracy means, to have a majority to rule the minority. Without majority you cannot rule.
The majority always knows what the majority wants.
My leadies and gentlemen, I don´t see black for the people in africa. I wish you a happy democracy
"Demokratie ist eine gerechte Staatsform, weil diese Staatsform individuelle Freiheit sichert. Das heißt aber, daß Demokratie eine demokratische
Staatsform nur unter der Vorraussetzung ist, daß die Wahrung individueller Freiheit der höchste Zweck ist. Wenn anstatt individueller Freiheit
wirtschaftliche Sicherheit als höchster Zweck vorausgesetzt wird, und wenn bewiesen werden kann, daß diese unter einer demokratischen
Staatsform nicht gewährleistet wird, dann kann nicht mehr Demokratie, dann muß eine andere Regierungsform als gerecht angesehen werden."
diesen aphorismus und tausende weitere findest du unter www.mauthner-gesellschaft.de
Leider hab ich mir den nicht selbst ausgedacht, oder irgendwo in meinen Hirnwindungen gefunden, sondern einfach bloß von Jemandem übernommen. Aber auf mein Konto geht, dass ich diesen Gedankengang für zutreffend erachte und mit der bloßen Weitergabe ja auch nicht ganz untätig wahr.
Mein Geschichtslehrer sagte uns vor nunmehr rund 50 Jahren, also nach der Tragödie meiner Elterngeneration: Ich lebe nicht in der besten aller Welten, aber in der besseren von einigen real existierenden. Damals verstanden wir das nicht. Heute fragt sich verstärkt: besser für wen? Die Mehrheit der Menschheit (und als Demokraten glauben wir an Mehrheiten, oder?) lebt so erbarmungswürdig schlecht wie lange nicht zuvor. Sie hat auch nicht deas Sagen, auch kein noch so bescheidenes Mitspracherecht zur Entwicklung dieser sich global verstehenden Gesellschaft. Mir hingegen geht es gut. Ich habe ein sehr selbstsüchtiges Interesse daran, daß sich nicht allzuviel ändert - und beeinflusse so mit meiner Stimme die Entscheidungen der Wohlstandsminderheit. Sollte ich die Zivilcourage aufbringen, mich auf die Seite der Mehrheit zu schlagen? Ja. Aber wer vertritt sie?
direkte Demokratie ist möglich
Wie kann ein Politiker, der mich nicht kennt, meine Interessen vertreten? Das ist Absurd!
Deshalb schlage ich einen Stufenplan zur Demokratisierung unserer Gesellschaft vor:
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1. Volksabstimmung nach Schweizer Modell
2. Volksentscheid zu jedem interessanten Thema, monatlich
3. Abstimmung via Internet, täglich
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-Information zu jedem abzustimmenden Thema muß jedem zugänglich sein.
-Per Internet oder Telefon kann man dann seine Stimme zu jedem Thema, das einen interessiert abgeben.
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Eine denkbare Alternative für politikverdrossene Bürger wäre, daß diese alle 4 Jahre jemanden wählen, der für Sie die Entscheidungen trifft.
Bist Du bereit für die »direkte Demokratie«?
Wähle nicht! - ENTSCHEIDE SELBST!
schöne D., wenn wir als gruppe immer darauf bedacht sind andersdenkende
zurück in unsere kuschlige wärme zu holen
vergrauung
ein hoch auf unsere meinungsvielfalt
Multimedia und die fortschreitende Vernetzung werden Auswirkungen auf die Demokratie und die politische Kommunikation haben. Ob das Internet aber geeignet ist, für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung zu sorgen, wird von den Experten kontrovers diskutiert.
Auf der Erde ist mir kein demokratischer Staat bekannt. Das einzige was in einigen Staaten demokratisiert worden ist, ist das Wahlrecht. Aber die Politiker haben schon längst Methoden eingeführt sich unabhängig vom Wahlausgang zu verhalten. Folglich sehe ich keine Volksherrschaft. Auch wenn unsere Gesellschaft denkt, dass wir uns weit entwickelt haben befinden wir uns eigentlich vom System her immer noch im 19. Jahrhundert.
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