Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 232, davon 226 (97,41%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 74 positiv bewertete (31,90%)
Durchschnittliche Textlänge 683 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,203 Punkte, 101 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.2. 2000 um 00:07:28 Uhr schrieb
Pure Evil über Demokratie
Der neuste Text am 30.7. 2025 um 11:52:06 Uhr schrieb
gerhard über Demokratie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 101)

am 27.4. 2011 um 14:13:25 Uhr schrieb
Rudolf Baron von Trottka über Demokratie

am 11.5. 2002 um 19:08:11 Uhr schrieb
Jakob the dark Hobbit über Demokratie

am 30.7. 2025 um 11:34:08 Uhr schrieb
Dein Name über Demokratie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Demokratie«

joachim schrieb am 6.6. 2000 um 10:55:04 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Neulich wollte ich einen nahmhaften Berliner Club, das WMF, besuchen. Es war den ganzen Tag über schönes Wetter gewesen, und auch, als ich das Haus verließ, war es angenehm warm, wenn auch dunkel. Während meiner Fahrt mit U- und S-Bahn jedoch fing es an, in Strömen zu gießen. Ich wartete am Bahnhof, bis der Regen nachließ und begab mich dann zum wenige Gehminuten entfernten Club. Davor war ein Schlange und ich reihte mich brav ein, bis es wieder heftiger anfing zu regnen.
Da ich es von den Türstehern unverantwortlich fand, Leute bei strömendem Regen, die meisten ohne Schirm oder Anorak, auf der Straße warten zu lassen, fing ich an mit ihnen zu diskutieren. Die beiden, die mit einem großen Schirm am Eingang standen, erwiderten nur, sie stünden schließlich auch draußen, worüber ich mich eigentlich aufregen würde. Als ich nicht locker ließ und darauf hinwies, dass es ein Unterschied sei, ob man einen Schirm habe oder nicht und darauf bestand, dass man Leute nicht im Regen stehen lassen kann, wurde mir beschieden, ich solle mir doch einen anderen Club suchen. Abgesehen davon, dass ich so etwas Asoziales bisher nicht unbedingt erlebt habe, wundere ich mich doch sehr über die Leute, die klaglos im Regen warten, bis sie gnädigerweise ins Trockene gelassen werden. Denn an meiner Aktion, die auf eine allgemeine Verbesserung der Lage zielte, hat sich niemand beteiligt. Solche Leute verdienen es eigentlich gar nicht, in einer Demokratie zu leben.

Duplikater schrieb am 29.7. 2006 um 19:33:50 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dear africans,

bevor I start my speech, i will bring you the best regards of our ministerpresident Dr. Edmund Stoiber.

I will introduce you, and dear africans, this will interest you, in the most popular form of government: DEMOCRACY

Democracy means, to have a majority to rule the minority. Without majority you cannot rule.

The majority always knows what the majority wants.

My leadies and gentlemen, I don´t see black for the people in africa. I wish you a happy democracy

stingy schrieb am 6.2. 2000 um 15:27:13 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

demokratie ist verletzlich..
Die Entstehung der Demokratie geht mit einer kontinuierlichen historischen Entwicklung einher; Demokratie ist keineswegs eine von Anfang an vollendete spontane Erscheinung, sondern obliegt einem ständigen Prozeß. Ihre Wurzeln liegen im 4./5. Jahrhundert vor Christus in Athen, so daß sich folgende Ausführungen mit den „demokratischen Verfassungsmodellen“ großer athenischer Staatsmänner - von Solon bis Perikles - beschäftigen, sie vorstellt und darüber hinaus die Anfänge der Demokratie als Staatstheorie darlegt. Diese Staatstheorien von Platon und Aristoteles resultieren aus den Erfahrungen der athenischen Demokratiepraxis; erst durch die Empirie konnte sich die Demokratie von einerpolitischen Richtungzu einer eigenen Staatsform entwickeln. So ging die Praxis genauso der politologischen Theorie voraus wie diese auch gemeinsam mit der Praxis die zukünftige Entwicklung beeinflußte.
Platon definierte Demokratie als eineRegierung der Mengeüber die „Vermögenden“ und verfolgte damit einen sozioökonomischen Ansatz, der fast schon an die Klassenherrschaft grenzte. „Gleichberechtigungwar für Platon nicht akzeptabel: „Zur Ausübung eines politischen Amtes legitimiert erst die rationale Einsicht in den hohen ethisch-sittlichen Anspruch an den einzelnen und somit die vorhandene charakterlich-moralische Integrität des Subjekts“.
Grundlage der demokratischen Staatsform sind Freiheit und Gleichheit

steffen schrieb am 25.7. 2001 um 16:18:22 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 1 Punkt(e)

direkte Demokratie ist möglich



Wie kann ein Politiker, der mich nicht kennt, meine Interessen vertreten? Das ist Absurd!

Deshalb schlage ich einen Stufenplan zur Demokratisierung unserer Gesellschaft vor:

--------------------------------------------------

1. Volksabstimmung nach Schweizer Modell

2. Volksentscheid zu jedem interessanten Thema, monatlich

3. Abstimmung via Internet, täglich

--------------------------------------------------

-Information zu jedem abzustimmenden Thema muß jedem zugänglich sein.
-Per Internet oder Telefon kann man dann seine Stimme zu jedem Thema, das einen interessiert abgeben.

--------------------------------------------------

Eine denkbare Alternative für politikverdrossene Bürger wäre, daß diese alle 4 Jahre jemanden wählen, der für Sie die Entscheidungen trifft.


Bist Du bereit für die »direkte Demokratie«?

Wähle nicht! - ENTSCHEIDE SELBST!

Floz schrieb am 6.11. 2001 um 22:26:33 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Demokratie ist ja bekanntermaßen die Diktatur der Mehrheit. Oder um Schiller zu zitieren:
»Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen

rausch schrieb am 24.9. 2000 um 21:45:45 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 1 Punkt(e)

was ist das für eine demokratie? wenn man eine partei wählt hat das einen grund! was bringts dann wählen zu gehen wenn sich am ende alle parteien zusammen-koalitionieren dürfen wie sie wollen?
wer hat die demokratie erfunden?
demokratie heißt doch im grunde das man sich wenn man einer minderheit angehört entweder anpassen muss oder zu grunde geht!
was haben die menschen gegen anarchie?
haben sie angst davor, ihr eigenes leben selbst in die hand zu nehmen? ist es angst sich selbst organisieren zu müssen und ohne eine *führung* zu leben? oder sind es einfach nur vorurteile?

Die Leiche schrieb am 26.2. 2012 um 12:12:10 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wir kommen in diesen Tagen um die Erkenntnis nicht herum, daß Wahlen unter gewissen Umständen eine Gefahr für die Demokratie darstellen können. Sollten bei den anstehenden Wahlen in Griechenland die Kommunisten gewinnen und eine Regierung stellen oder maßgeblich beeinflußen können, und würden diese ihre Ankündigung wahrmachen, die bereits gewährten EU-Hilfen nicht zurückzuzahlen, dann wäre dies nicht nur das Ende der Demokratie in Griechenland, sondern auch eine eminente Gefährdung der Demokratie in ganz Europa. Zum Schutze der Demokratie ist es daher erforderlich, die Auszahlung weiterer Hilfsgelder an Griechenland davon abhängig zu machen, daß dort für mindestens 5-6 Jahre keine Wahlen mehr stattfinden.

Todd S. Strafe schrieb am 17.11. 2000 um 15:21:12 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

"Demokratie ist eine gerechte Staatsform, weil diese Staatsform individuelle Freiheit sichert. Das heißt aber, daß Demokratie eine demokratische
Staatsform nur unter der Vorraussetzung ist, daß die Wahrung individueller Freiheit der höchste Zweck ist. Wenn anstatt individueller Freiheit
wirtschaftliche Sicherheit als höchster Zweck vorausgesetzt wird, und wenn bewiesen werden kann, daß diese unter einer demokratischen
Staatsform nicht gewährleistet wird, dann kann nicht mehr Demokratie, dann muß eine andere Regierungsform als gerecht angesehen werden."

diesen aphorismus und tausende weitere findest du unter www.mauthner-gesellschaft.de

Leider hab ich mir den nicht selbst ausgedacht, oder irgendwo in meinen Hirnwindungen gefunden, sondern einfach bloß von Jemandem übernommen. Aber auf mein Konto geht, dass ich diesen Gedankengang für zutreffend erachte und mit der bloßen Weitergabe ja auch nicht ganz untätig wahr.

Einige zufällige Stichwörter

HeinzErhardt
Erstellt am 23.1. 2003 um 03:11:06 Uhr von ARD-Ratgeber, enthält 13 Texte

Sinnlichkeit
Erstellt am 28.9. 2001 um 13:03:05 Uhr von aka, enthält 22 Texte

Stichwortpflege
Erstellt am 15.6. 2002 um 12:32:56 Uhr von mcnep, enthält 14 Texte

Ansatzstelle
Erstellt am 17.6. 2011 um 21:14:21 Uhr von TanteBenno, enthält 2 Texte

Rüdisuppe
Erstellt am 28.3. 2025 um 11:47:02 Uhr von Arbeitskreis Tortur, enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0824 Sek.