| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
232, davon 226 (97,41%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 74 positiv bewertete (31,90%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 6.2. 2000 um 00:07:28 Uhr schrieb Pure Evil
über Demokratie |
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am 30.7. 2025 um 11:52:06 Uhr schrieb gerhard
über Demokratie |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 101) |
am 30.7. 2025 um 11:52:06 Uhr schrieb gerhard über Demokratie
am 11.9. 2011 um 16:40:59 Uhr schrieb Jo über Demokratie
am 3.11. 2011 um 00:47:53 Uhr schrieb baumhaus über Demokratie
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Demokratie«
Todd S. Strafe schrieb am 17.11. 2000 um 15:21:12 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
"Demokratie ist eine gerechte Staatsform, weil diese Staatsform individuelle Freiheit sichert. Das heißt aber, daß Demokratie eine demokratische
Staatsform nur unter der Vorraussetzung ist, daß die Wahrung individueller Freiheit der höchste Zweck ist. Wenn anstatt individueller Freiheit
wirtschaftliche Sicherheit als höchster Zweck vorausgesetzt wird, und wenn bewiesen werden kann, daß diese unter einer demokratischen
Staatsform nicht gewährleistet wird, dann kann nicht mehr Demokratie, dann muß eine andere Regierungsform als gerecht angesehen werden."
diesen aphorismus und tausende weitere findest du unter www.mauthner-gesellschaft.de
Leider hab ich mir den nicht selbst ausgedacht, oder irgendwo in meinen Hirnwindungen gefunden, sondern einfach bloß von Jemandem übernommen. Aber auf mein Konto geht, dass ich diesen Gedankengang für zutreffend erachte und mit der bloßen Weitergabe ja auch nicht ganz untätig wahr.
joachim schrieb am 6.6. 2000 um 10:55:04 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Neulich wollte ich einen nahmhaften Berliner Club, das WMF, besuchen. Es war den ganzen Tag über schönes Wetter gewesen, und auch, als ich das Haus verließ, war es angenehm warm, wenn auch dunkel. Während meiner Fahrt mit U- und S-Bahn jedoch fing es an, in Strömen zu gießen. Ich wartete am Bahnhof, bis der Regen nachließ und begab mich dann zum wenige Gehminuten entfernten Club. Davor war ein Schlange und ich reihte mich brav ein, bis es wieder heftiger anfing zu regnen.
Da ich es von den Türstehern unverantwortlich fand, Leute bei strömendem Regen, die meisten ohne Schirm oder Anorak, auf der Straße warten zu lassen, fing ich an mit ihnen zu diskutieren. Die beiden, die mit einem großen Schirm am Eingang standen, erwiderten nur, sie stünden schließlich auch draußen, worüber ich mich eigentlich aufregen würde. Als ich nicht locker ließ und darauf hinwies, dass es ein Unterschied sei, ob man einen Schirm habe oder nicht und darauf bestand, dass man Leute nicht im Regen stehen lassen kann, wurde mir beschieden, ich solle mir doch einen anderen Club suchen. Abgesehen davon, dass ich so etwas Asoziales bisher nicht unbedingt erlebt habe, wundere ich mich doch sehr über die Leute, die klaglos im Regen warten, bis sie gnädigerweise ins Trockene gelassen werden. Denn an meiner Aktion, die auf eine allgemeine Verbesserung der Lage zielte, hat sich niemand beteiligt. Solche Leute verdienen es eigentlich gar nicht, in einer Demokratie zu leben.
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