Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 232, davon 226 (97,41%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 74 positiv bewertete (31,90%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.2. 2000 um 00:07:28 Uhr schrieb
Pure Evil über Demokratie
Der neuste Text am 30.7. 2025 um 11:52:06 Uhr schrieb
gerhard über Demokratie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 101)

am 9.1. 2007 um 15:59:26 Uhr schrieb
Peter K. über Demokratie

am 30.7. 2002 um 22:05:26 Uhr schrieb
Insistoris über Demokratie

am 11.4. 2019 um 17:21:08 Uhr schrieb
tagesspiegel online über Demokratie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Demokratie«

Gronkor schrieb am 9.7. 2000 um 01:49:10 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 7 Punkt(e)

"Ich bin nicht frei
Und ich kann nur wählen,
Welche Diebe mich bestehlen,
Welche Mörder mir befehlen ..."
(Ton Steine Scherben, Keine Macht für Niemand)

stingy schrieb am 6.2. 2000 um 15:27:13 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

demokratie ist verletzlich..
Die Entstehung der Demokratie geht mit einer kontinuierlichen historischen Entwicklung einher; Demokratie ist keineswegs eine von Anfang an vollendete spontane Erscheinung, sondern obliegt einem ständigen Prozeß. Ihre Wurzeln liegen im 4./5. Jahrhundert vor Christus in Athen, so daß sich folgende Ausführungen mit den „demokratischen Verfassungsmodellen“ großer athenischer Staatsmänner - von Solon bis Perikles - beschäftigen, sie vorstellt und darüber hinaus die Anfänge der Demokratie als Staatstheorie darlegt. Diese Staatstheorien von Platon und Aristoteles resultieren aus den Erfahrungen der athenischen Demokratiepraxis; erst durch die Empirie konnte sich die Demokratie von einerpolitischen Richtungzu einer eigenen Staatsform entwickeln. So ging die Praxis genauso der politologischen Theorie voraus wie diese auch gemeinsam mit der Praxis die zukünftige Entwicklung beeinflußte.
Platon definierte Demokratie als eineRegierung der Mengeüber die „Vermögenden“ und verfolgte damit einen sozioökonomischen Ansatz, der fast schon an die Klassenherrschaft grenzte. „Gleichberechtigungwar für Platon nicht akzeptabel: „Zur Ausübung eines politischen Amtes legitimiert erst die rationale Einsicht in den hohen ethisch-sittlichen Anspruch an den einzelnen und somit die vorhandene charakterlich-moralische Integrität des Subjekts“.
Grundlage der demokratischen Staatsform sind Freiheit und Gleichheit

Floz schrieb am 2.11. 2000 um 11:00:24 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Gerhard Mayer-Vorfelder
Edmund Stoiber
Helmut Kohl
Rita Süssmuth
und zig hunderte mehr. Verfechter der Demokratie und Wendehälse, die für ein paar Geldscheine oder andere Gefälligkeiten Ideologien über den Haufen werfen, die sie eigentlich sowieso nicht hatten. Es wäre eine Überlegung wert, die Todesstrafe ausschließlich für den Berufsstand der Politiker wiedereinzuführen.

Duplikater schrieb am 29.7. 2006 um 19:33:50 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dear africans,

bevor I start my speech, i will bring you the best regards of our ministerpresident Dr. Edmund Stoiber.

I will introduce you, and dear africans, this will interest you, in the most popular form of government: DEMOCRACY

Democracy means, to have a majority to rule the minority. Without majority you cannot rule.

The majority always knows what the majority wants.

My leadies and gentlemen, I don´t see black for the people in africa. I wish you a happy democracy

Prometej schrieb am 26.5. 2002 um 03:33:19 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auf der Erde ist mir kein demokratischer Staat bekannt. Das einzige was in einigen Staaten demokratisiert worden ist, ist das Wahlrecht. Aber die Politiker haben schon längst Methoden eingeführt sich unabhängig vom Wahlausgang zu verhalten. Folglich sehe ich keine Volksherrschaft. Auch wenn unsere Gesellschaft denkt, dass wir uns weit entwickelt haben befinden wir uns eigentlich vom System her immer noch im 19. Jahrhundert.

joachim schrieb am 6.6. 2000 um 10:55:04 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Neulich wollte ich einen nahmhaften Berliner Club, das WMF, besuchen. Es war den ganzen Tag über schönes Wetter gewesen, und auch, als ich das Haus verließ, war es angenehm warm, wenn auch dunkel. Während meiner Fahrt mit U- und S-Bahn jedoch fing es an, in Strömen zu gießen. Ich wartete am Bahnhof, bis der Regen nachließ und begab mich dann zum wenige Gehminuten entfernten Club. Davor war ein Schlange und ich reihte mich brav ein, bis es wieder heftiger anfing zu regnen.
Da ich es von den Türstehern unverantwortlich fand, Leute bei strömendem Regen, die meisten ohne Schirm oder Anorak, auf der Straße warten zu lassen, fing ich an mit ihnen zu diskutieren. Die beiden, die mit einem großen Schirm am Eingang standen, erwiderten nur, sie stünden schließlich auch draußen, worüber ich mich eigentlich aufregen würde. Als ich nicht locker ließ und darauf hinwies, dass es ein Unterschied sei, ob man einen Schirm habe oder nicht und darauf bestand, dass man Leute nicht im Regen stehen lassen kann, wurde mir beschieden, ich solle mir doch einen anderen Club suchen. Abgesehen davon, dass ich so etwas Asoziales bisher nicht unbedingt erlebt habe, wundere ich mich doch sehr über die Leute, die klaglos im Regen warten, bis sie gnädigerweise ins Trockene gelassen werden. Denn an meiner Aktion, die auf eine allgemeine Verbesserung der Lage zielte, hat sich niemand beteiligt. Solche Leute verdienen es eigentlich gar nicht, in einer Demokratie zu leben.

Daniel Arnold schrieb am 6.11. 2001 um 22:38:12 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Floz schrieb am 6.11. 2001 um 22:26:33 Uhr über
Demokratie

>>Die Demokratie ist ja bekanntermaßen die Diktatur der Mehrheit. Oder um Schiller zu
zitieren:
»Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.«<<

Die Demokratie ist nicht so sehr die Diktatur der Mehrheit, denn schließlich hat sie in ihrer optimalen Funktion den Schutz der Minderheiten als festen Bestandteil.
Vielmehr ist der Kapitalismus die Diktatur der Mehrheit. Man darf niemals - niemals - vergessen, dass trotz vermeintlicher Lehren aus der Geschichte Kapitalismus und Demokratie nicht dasselbe und auch nicht miteinander verknüpft sind.
Denn schließlich sind Demokratie und Kapitalismus etwas sehr entgegen gesetztes.
Der Kapitalismus ist lediglich die Demokratie des Geldes.
Doch ist es sehr vermessen dieses Wort überhaupt zu gebrauchen, denn spricht es doch dem Geld den Stellenwert der für das Volk, sprich die Menschen, gedacht ist zu.

steffen schrieb am 25.7. 2001 um 16:18:22 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 1 Punkt(e)

direkte Demokratie ist möglich



Wie kann ein Politiker, der mich nicht kennt, meine Interessen vertreten? Das ist Absurd!

Deshalb schlage ich einen Stufenplan zur Demokratisierung unserer Gesellschaft vor:

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1. Volksabstimmung nach Schweizer Modell

2. Volksentscheid zu jedem interessanten Thema, monatlich

3. Abstimmung via Internet, täglich

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-Information zu jedem abzustimmenden Thema muß jedem zugänglich sein.
-Per Internet oder Telefon kann man dann seine Stimme zu jedem Thema, das einen interessiert abgeben.

--------------------------------------------------

Eine denkbare Alternative für politikverdrossene Bürger wäre, daß diese alle 4 Jahre jemanden wählen, der für Sie die Entscheidungen trifft.


Bist Du bereit für die »direkte Demokratie«?

Wähle nicht! - ENTSCHEIDE SELBST!

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