Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 232, davon 226 (97,41%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 74 positiv bewertete (31,90%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.2. 2000 um 00:07:28 Uhr schrieb
Pure Evil über Demokratie
Der neuste Text am 30.7. 2025 um 11:52:06 Uhr schrieb
gerhard über Demokratie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 101)

am 6.9. 2019 um 08:32:07 Uhr schrieb
Christine über Demokratie

am 14.11. 2016 um 21:47:51 Uhr schrieb
Packmann über Demokratie

am 29.7. 2012 um 03:30:40 Uhr schrieb
Die Leiche über Demokratie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Demokratie«

Duplikater schrieb am 29.7. 2006 um 19:33:50 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dear africans,

bevor I start my speech, i will bring you the best regards of our ministerpresident Dr. Edmund Stoiber.

I will introduce you, and dear africans, this will interest you, in the most popular form of government: DEMOCRACY

Democracy means, to have a majority to rule the minority. Without majority you cannot rule.

The majority always knows what the majority wants.

My leadies and gentlemen, I don´t see black for the people in africa. I wish you a happy democracy

Gronkor schrieb am 9.7. 2000 um 01:49:10 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 7 Punkt(e)

"Ich bin nicht frei
Und ich kann nur wählen,
Welche Diebe mich bestehlen,
Welche Mörder mir befehlen ..."
(Ton Steine Scherben, Keine Macht für Niemand)

stephka schrieb am 3.3. 2000 um 11:12:43 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 3 Punkt(e)

schöne D., wenn wir als gruppe immer darauf bedacht sind andersdenkende
zurück in unsere kuschlige wärme zu holen
vergrauung
ein hoch auf unsere meinungsvielfalt

Lazzer schrieb am 24.3. 2003 um 14:54:01 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich erzähl euch mal, was Demokratie ist:

Ein paar Energiekonzerne wollen mehr Profit machen, die wir Chevron, Enron, Exxon und Shell nennen wollen. Der Präsident stimmt aber wegen dem befürchteten Schaden an Umwelt und Machtverteilung. Dann wird einer neuer Kandidat mit 80 Mio. US-Dollar aufgepumpt für den Wahlkampf. An die Regierung gekommen ordnet der neue Präsident den Angriff auf die Staaten mit den meisten Ölreserven an. Die Kriegsbeute versucht man unter möglichst wenigen aufzuteilen, um ein Maximum an Machtgewinn zu erhalten.

Blöde durchsichtige Geschichte, zu einfach um wahr zu sein?

joachim schrieb am 6.6. 2000 um 10:55:04 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Neulich wollte ich einen nahmhaften Berliner Club, das WMF, besuchen. Es war den ganzen Tag über schönes Wetter gewesen, und auch, als ich das Haus verließ, war es angenehm warm, wenn auch dunkel. Während meiner Fahrt mit U- und S-Bahn jedoch fing es an, in Strömen zu gießen. Ich wartete am Bahnhof, bis der Regen nachließ und begab mich dann zum wenige Gehminuten entfernten Club. Davor war ein Schlange und ich reihte mich brav ein, bis es wieder heftiger anfing zu regnen.
Da ich es von den Türstehern unverantwortlich fand, Leute bei strömendem Regen, die meisten ohne Schirm oder Anorak, auf der Straße warten zu lassen, fing ich an mit ihnen zu diskutieren. Die beiden, die mit einem großen Schirm am Eingang standen, erwiderten nur, sie stünden schließlich auch draußen, worüber ich mich eigentlich aufregen würde. Als ich nicht locker ließ und darauf hinwies, dass es ein Unterschied sei, ob man einen Schirm habe oder nicht und darauf bestand, dass man Leute nicht im Regen stehen lassen kann, wurde mir beschieden, ich solle mir doch einen anderen Club suchen. Abgesehen davon, dass ich so etwas Asoziales bisher nicht unbedingt erlebt habe, wundere ich mich doch sehr über die Leute, die klaglos im Regen warten, bis sie gnädigerweise ins Trockene gelassen werden. Denn an meiner Aktion, die auf eine allgemeine Verbesserung der Lage zielte, hat sich niemand beteiligt. Solche Leute verdienen es eigentlich gar nicht, in einer Demokratie zu leben.

Daniel Arnold schrieb am 13.11. 2001 um 19:20:16 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was die derzeitige Opposition seit geraumer Zeit veranstaltet ist eine Beleidigung für die Demokratie. Eine gute Demokratie braucht eine vernünftige starke Opposition. Doch von selbiger kommt zur Zeit absolut nichts rüber. Inhaltslos auf ganzer Linie. Keine eigenen Aussagen außer »Mit uns ist die Wirtschaft toller. Die rotgrüne Regierung und die rotgrünen Regierungsparteien SPD und die Grünen sind schlecht. Wir sind gut. Wir werden die nächste Bundestagswahl gewinnen. Es wird allen wieder besser gehen. Was die derzeitige rotgrüne Bundesregierung macht ist nicht tragbar. Und der Wähler wird diese jetzige rotgrüne Bundesregierung dafür abstrafen. Wir werden die nächste Wahl gewinnen...«

PseudoOpposition CDU/CSU FDP

Ivan the terrible schrieb am 13.11. 2001 um 14:40:15 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Demokratie ist für erschreckend viele Menschen in Europa ein greul, doch warum? es gibt zwei politische Richtungen Rechts, Links und die Mitte, die Mitte ist eine Mischung aus den guten Ideen beider Richtungen. Jede der beiden Richtungen ist gescheitert wenn sie in fanatischer Form angewandt wurde, und hat vielen Menschen Leid und Elend gebracht, doch die Demokratie ist frei, Frei von realer Unterdrückung, frei von den Übeln die Mittelalterlichen Gesellschaften wiederfahren sind wie Hunger, oder allesvernichtende Krankheit.
In einer Demokratie geht es den Leuten besser als in einer jeden fanatischen Regierung, ob nun fundamentalistisch, nationalistisch, kommunistisch oder diktatorisch, Die Demokratie ist frei von alledem. In einer Demokratie kann jeder teilhaben, wenn er es »«wirklich»« will, ob derjenige nun linksgesinnt oder rechtsgesinnt ist. Und letztendlich entscheidet doch nur die Mehrheit.

Topper schrieb am 8.3. 2000 um 12:39:17 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Demokratie ist, wenn man sich alle 4 Jahre aussuchen kann, ob derjenige, der einem das Geld aus der Tasche zieht, früher mal Unternehmer, Studienrat oder Steinewerfer war (oder Almhirt, um die CSU nicht zu vergessen).

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