Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 232, davon 226 (97,41%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 74 positiv bewertete (31,90%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.2. 2000 um 00:07:28 Uhr schrieb
Pure Evil über Demokratie
Der neuste Text am 30.7. 2025 um 11:52:06 Uhr schrieb
gerhard über Demokratie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 101)

am 24.3. 2003 um 15:05:02 Uhr schrieb
zengaya über Demokratie

am 26.6. 2003 um 17:06:26 Uhr schrieb
adsurb über Demokratie

am 29.9. 2004 um 22:49:02 Uhr schrieb
tango7 über Demokratie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Demokratie«

Floz schrieb am 2.11. 2000 um 11:00:24 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 4 Punkt(e)

Gerhard Mayer-Vorfelder
Edmund Stoiber
Helmut Kohl
Rita Süssmuth
und zig hunderte mehr. Verfechter der Demokratie und Wendehälse, die für ein paar Geldscheine oder andere Gefälligkeiten Ideologien über den Haufen werfen, die sie eigentlich sowieso nicht hatten. Es wäre eine Überlegung wert, die Todesstrafe ausschließlich für den Berufsstand der Politiker wiedereinzuführen.

Gronkor schrieb am 9.7. 2000 um 01:49:10 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 7 Punkt(e)

"Ich bin nicht frei
Und ich kann nur wählen,
Welche Diebe mich bestehlen,
Welche Mörder mir befehlen ..."
(Ton Steine Scherben, Keine Macht für Niemand)

Jan Reinders schrieb am 4.1. 2001 um 18:17:25 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mein Geschichtslehrer sagte uns vor nunmehr rund 50 Jahren, also nach der Tragödie meiner Elterngeneration: Ich lebe nicht in der besten aller Welten, aber in der besseren von einigen real existierenden. Damals verstanden wir das nicht. Heute fragt sich verstärkt: besser für wen? Die Mehrheit der Menschheit (und als Demokraten glauben wir an Mehrheiten, oder?) lebt so erbarmungswürdig schlecht wie lange nicht zuvor. Sie hat auch nicht deas Sagen, auch kein noch so bescheidenes Mitspracherecht zur Entwicklung dieser sich global verstehenden Gesellschaft. Mir hingegen geht es gut. Ich habe ein sehr selbstsüchtiges Interesse daran, daß sich nicht allzuviel ändert - und beeinflusse so mit meiner Stimme die Entscheidungen der Wohlstandsminderheit. Sollte ich die Zivilcourage aufbringen, mich auf die Seite der Mehrheit zu schlagen? Ja. Aber wer vertritt sie?

Lazzer schrieb am 24.3. 2003 um 14:54:01 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich erzähl euch mal, was Demokratie ist:

Ein paar Energiekonzerne wollen mehr Profit machen, die wir Chevron, Enron, Exxon und Shell nennen wollen. Der Präsident stimmt aber wegen dem befürchteten Schaden an Umwelt und Machtverteilung. Dann wird einer neuer Kandidat mit 80 Mio. US-Dollar aufgepumpt für den Wahlkampf. An die Regierung gekommen ordnet der neue Präsident den Angriff auf die Staaten mit den meisten Ölreserven an. Die Kriegsbeute versucht man unter möglichst wenigen aufzuteilen, um ein Maximum an Machtgewinn zu erhalten.

Blöde durchsichtige Geschichte, zu einfach um wahr zu sein?

Eugen schrieb am 19.10. 2000 um 16:15:23 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich finde demokratische regierungen scheisse und destruktiev. In einer demokratie hat das Volk die macht und das ist falsch den das Volk weis selber nicht was es will. Auf einer seite will es meht Geld haben und auf der anderen seite niedrige Steuern, irgend wie passt es nicht zusammen oder?
Nehmen wir mal den Komunismusch her es wäre doch eine Perfekte Lösung für eine Welt Regierung. In der UDSSR liefs nicht so gut weil die Demokratischen Regierungen wohlhabender wahren.
Demokratie würde funktionieren wenn das Geld abgeschat würde den nur deswegen geht demokratie irgen wann verloren, es kann sich nur noch um Jahrhunderte handeln. Demokratie würde auch funktionieren wenn die Menschen aufhören würden nach reichtum zu Streben sondern Arbeiten und worschen um sich selbst un die Menschheit zu verbessern.

Daniel Arnold schrieb am 13.11. 2001 um 19:20:16 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was die derzeitige Opposition seit geraumer Zeit veranstaltet ist eine Beleidigung für die Demokratie. Eine gute Demokratie braucht eine vernünftige starke Opposition. Doch von selbiger kommt zur Zeit absolut nichts rüber. Inhaltslos auf ganzer Linie. Keine eigenen Aussagen außer »Mit uns ist die Wirtschaft toller. Die rotgrüne Regierung und die rotgrünen Regierungsparteien SPD und die Grünen sind schlecht. Wir sind gut. Wir werden die nächste Bundestagswahl gewinnen. Es wird allen wieder besser gehen. Was die derzeitige rotgrüne Bundesregierung macht ist nicht tragbar. Und der Wähler wird diese jetzige rotgrüne Bundesregierung dafür abstrafen. Wir werden die nächste Wahl gewinnen...«

PseudoOpposition CDU/CSU FDP

rausch schrieb am 24.9. 2000 um 21:45:45 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 1 Punkt(e)

was ist das für eine demokratie? wenn man eine partei wählt hat das einen grund! was bringts dann wählen zu gehen wenn sich am ende alle parteien zusammen-koalitionieren dürfen wie sie wollen?
wer hat die demokratie erfunden?
demokratie heißt doch im grunde das man sich wenn man einer minderheit angehört entweder anpassen muss oder zu grunde geht!
was haben die menschen gegen anarchie?
haben sie angst davor, ihr eigenes leben selbst in die hand zu nehmen? ist es angst sich selbst organisieren zu müssen und ohne eine *führung* zu leben? oder sind es einfach nur vorurteile?

Daniel Arnold schrieb am 6.11. 2001 um 22:38:12 Uhr zu

Demokratie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Floz schrieb am 6.11. 2001 um 22:26:33 Uhr über
Demokratie

>>Die Demokratie ist ja bekanntermaßen die Diktatur der Mehrheit. Oder um Schiller zu
zitieren:
»Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.«<<

Die Demokratie ist nicht so sehr die Diktatur der Mehrheit, denn schließlich hat sie in ihrer optimalen Funktion den Schutz der Minderheiten als festen Bestandteil.
Vielmehr ist der Kapitalismus die Diktatur der Mehrheit. Man darf niemals - niemals - vergessen, dass trotz vermeintlicher Lehren aus der Geschichte Kapitalismus und Demokratie nicht dasselbe und auch nicht miteinander verknüpft sind.
Denn schließlich sind Demokratie und Kapitalismus etwas sehr entgegen gesetztes.
Der Kapitalismus ist lediglich die Demokratie des Geldes.
Doch ist es sehr vermessen dieses Wort überhaupt zu gebrauchen, denn spricht es doch dem Geld den Stellenwert der für das Volk, sprich die Menschen, gedacht ist zu.

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