Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 209, davon 185 (88,52%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 64 positiv bewertete (30,62%)
Durchschnittliche Textlänge 306 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,086 Punkte, 56 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 2000 um 01:16:48 Uhr schrieb
Yamanaka über Masturbation
Der neuste Text am 28.1. 2026 um 12:10:28 Uhr schrieb
Ingolf über Masturbation
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 56)

am 1.2. 2007 um 06:26:33 Uhr schrieb
franz beispiel über Masturbation

am 20.2. 2006 um 23:35:51 Uhr schrieb
Matthias Preusker über Masturbation

am 18.8. 2009 um 20:10:59 Uhr schrieb
Schwule Sau über Masturbation

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Masturbation«

Wasske schrieb am 1.6. 2003 um 19:50:06 Uhr zu

Masturbation

Bewertung: 2 Punkt(e)

Als wir uns beruhigt hatten, standen wir auf und trockneten uns gegenseitig ab. Dabei widmeten wir den Geschlechtsteilen des jeweils anderen besondere Aufmerksamkeit. Splitternackt und mit schon wieder steifen Schwänzen, trugen wir unsere Kleidungsstücke zum Auto zurück. Dort trieben wir es noch einmal, diesmal auf der warmen Kühlerhaube.
Alex hatte sich zunächst rücklings auf die Haube gelegt, die nackten Füße auf das Blech gesetzt und die Beine weit gespreizt. Er wand sich stöhnend unter mir, während ich seinen großen Schwanz im Mund hin und her bewegte. Meine Lippen hatten seine Eichel fest umschlossen, ich saugte rieb und er schrie wieder vor Geilheit wie am Spieß.

Kurz bevor er kam, ließ ich von ihm ab. Ich war vollkommen spitz, so daß er mit seiner Hand nur ein paar Mal meinen Schwanz reiben mußte, bis ich dieses Gefühl aus dem Rückrat heraus wieder nahen fühlte. Alex ging es ähnlich und Sekunden darauf spritzten wir beide aus unseren geilen, nackten Schwänzen los.

Tanja schrieb am 20.7. 2010 um 16:11:49 Uhr zu

Masturbation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin fünfzehn Jahre alt und masturbiere am liebsten mit meiner besten Freundin Sandra zusammen. Wir treffen uns bei ihr oder bei mir zuhause wenn die Eltern nicht da sind. Dann ziehen wir uns aus und machen es meistens auf dem Boden, im sitzen. Wir legen immer ein Tuch drunter weil es sonst flecken gibt. Denn seit neustem haben wir gemerkt dass es noch schöner ist wenn wir ganz viel Gleitmittel nehmen. Letztes mal hat Sandra so laut gestöhnt weil es aus ihr heraus spritzte. Das hat mich so angemacht dass ich auch gleich musste. Wir sehen einander immer zu. Wenn ich spüre dass ich kurz vor dem kommen bin stöhne ich ganz laut und sage: »Sandra, es kommt mir gleich... ahh, aaah, es tut so gut.. kommt es dir auch?«. Dann sagt sie: »Aah,, ich kann es nicht mehr halten, mir kommt es auch... es kommt...« Einmal hat sie in hohem Bogen gespritzt und ich sagte dass ich komme und stöhnte tief und fest. Es ist ein tolles Gefühl vor ihr abzuspritzen!!!

IchBinGott schrieb am 20.2. 2006 um 23:43:55 Uhr zu

Masturbation

Bewertung: 3 Punkt(e)

by the was, es macht mir angst, dass ich bei diesem stichwort als fluchtlinks bube,störung,jucken und gleitsicht-transgressionen angeboten bekomme aber das wollte ich eigentlich garnicht sagen.
eigentlich wollte ich nur sagen, dass meine rechte hand und ich grad im streitgespräch sind, meine linke hand mischt sich auch schon ein, weil sie auf einmal sagt, dass sie besser ist als die rechte. ich persönlich weiß das nicht, weil ich meine linke noch nicht an mir ausprobiert habe...naja und meine rechte und ich, wir sind im streit, weil ich meine, dass es hände gibt, die genauso gut sind wie sie...das findet sie nicht nett und jetzt hat sie keine lust mehr. jetzt muss ich wahrscheinlich doch mal schauen, ob meine linke hand recht hat[was ein schönes wortspiel]oder mich mit meiner rechten wieder anfreunden. mal sehen.

wolkengoldsaum schrieb am 24.4. 2002 um 11:01:25 Uhr zu

Masturbation

Bewertung: 4 Punkt(e)

nein hansi, masturbation ist kein bloser ersatz es ist eine vervollständigung der ssexualität, keine notlösung. masturbation ist ein eigenständiger, und wie ich finde, sehr schöner teil der sexualität

toschibar schrieb am 23.9. 2004 um 15:20:40 Uhr zu

Masturbation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die netten nackten Englein aus der Bibel und der Tora,
Ibsens stolze Nora und Botticellis Flora,
Salome, Athene, Ntschotschi und Hermine,
fiktive Fraun vernascht man ohne Schuld und ohne Sühne,

denn es gibt sie gar nicht wirklich und doch gibts sie irgendwie.
Es gibt sie hier in mir, hier in meiner Phantasie,
die für ein paar Sekunden ihren Seelen Leben schenkt.
Die sind bestimmt sehr dankbar dafür, daß man an sie denkt.

Ich sags mir immer wieder,
es hat einfach keinen Zweck.
Ich schäme mich beim Wichsen,
ich krieg?s einfach nicht weg.

Es hat mir nie geschadet und doch immer gut getan.
Wenns nicht Gottes Wille wäre, käm ich gar nicht dran.
Ohne könnte keine Frau mehr ausgehn in der Nacht.
Und jeder andre Mann hier hat es auch schon mal gemacht.

Ich sags mir immer wieder,
es hat einfach keinen Zweck.
Ich schäme mich beim Wichsen,
ich krieg?s einfach nicht weg.

Das geht direkt zur Sache ohne Kinoschlange stehn,
ohne jeden blöden Small-Talk, ohne teuer essen gehn.
Wenn dabei gestöhnt wird, ist es ohne Zweifel echt.
Und man macht sichs selber meistens gar nicht mal so schlecht.

Ich sags mir immer wieder,
es hat einfach keinen Zweck.
Ich schäme mich beim Wichsen,
ich krieg´s einfach nicht weg.

Joint Venture
Ich schäme mich beim Wichsen

spielkind schrieb am 24.5. 2001 um 02:00:30 Uhr zu

Masturbation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Wort ist seit dem 19. Jh. gebräuchlich und wohl aus dem lateinischen »masturbari« entlehnt, das wahrscheinlich aus »manu stuprare« hervorgegangen ist, was »mit der Hand schänden« bedeutet.

Kuscheltier schrieb am 25.1. 2010 um 11:48:10 Uhr zu

Masturbation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Mädchen war leise in mein dunkles Zimmer getreten und hatte die Tür sorgsam geschlossen. Ich knipste das kleine Licht am Bett an und schaute fragend auf das Mädchen. „Fehlt dir etwas? Kann ich dir helfen?“ fragte ich freundlich. Sie kam zögernd näher und setzte sich auf den Bettrand. Sie schaute verlegen zur Seite und suchte nach Worten. Dann kam ganz unvermittelt: „Du, bei dir kommt doch sicher so Samen aus deinem Schwänzchen da unten, nicht?“ Ich war baff. „Eh, natürlich, sogar ziemlich viel, warum?“ Nun lächelte sie mich scheu an. „Ich möchte das mal sehen, geht das wohl?“ Na so was. Ich fühlte schon eine Erektion. Bedächtig zog ich Decke und Laken zur Seite, nackt schlief ich ja schon immer. Nun ritt mich der Teufel. „Du kannst selbst machen, daß er spritzt. Umfass das Ding oben fest und reibe den Schaft entlang. Dann bekommst du zu sehen, was du wünschst.“ Sie brachte sich in eine bequeme Position und nahm mein Glied in die Hand, das sofort prall und steif wurde. Dann begann sie zu reiben, ganz vorsichtig. Ich genoß das natürlich mit Freuden.
Als ich mich dem Höhepunkt näherte, umschloß ich ihre Hand, schon aus Furcht, sie könnte im entscheidenden Moment aufhören zu reiben, und beschleunigte das Rubbeltempo. Es war so weit. In Intervallen schoß das Sperma aus meiner Eichel, klatsche auf Bauch und Laken zurück. Das Mädchen schaute fasziniert und probierte, nachdem ich ihre Hand freigegeben hatte, vom Ejakulat. Es schien ihr zu schmecken. Sie erhob sich vom Bett mit glänzenden Augen, sagte leise: „Danke, das war schön.“ Drehte sich herum und verließ das Zimmer. So etwas war mir noch nie widerfahren und ich lag noch einige Zeit wach und dachte über das Erlebte nach.

Luca Brasi schrieb am 6.8. 2003 um 16:20:35 Uhr zu

Masturbation

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt da diesen Machowitz, dessen Kernaussage die folgende ist:

Gute Zeiten = Bumsen
Schlechte Zeiten = Wichsen

Wer darüber lachen kann oder dies annähernd für zutreffend hält, der hat sich wahrscheinlich noch nie richtig einen runtergeholt und ist wohl auch zu doof dafür. Und dann könnte man nicht mal dem Partner die Schuld geben, wenn es scheiße war, da man ja allein ist. Wahrscheinlich verhält es sich eher so, daß derjenige, der es sich selbst nicht richtig besorgen kann auch einen Partner nicht beglücken kann und auch gar nicht weiß, was ihm selbst gefallen könnte. Das komplizierte beim Sex zu zweit ist eben die Anwesenheit einer zweiten Person. Das erfordert Kenntnis über die eigenen Vorlieben, die Fähigkeit diese mitzuteilen und die Bereitschaft des Partners diese zu erfüllen, während andererseits man selbst die Wünsche des Partners erkennen sollte und auch bereit sein sollte, sie zu erfüllen. Da ist Masturbation doch sehr viel einfacher.

Einige zufällige Stichwörter

Phantomsalmler
Erstellt am 16.5. 2006 um 17:07:24 Uhr von platypus, enthält 5 Texte

NähDatIsMirZuSpätFürnNeuesStichwort
Erstellt am 6.1. 2002 um 00:51:53 Uhr von bämpel, enthält 7 Texte

Das-ist-nur-Ihre-Meinung
Erstellt am 1.3. 2007 um 23:43:50 Uhr von Hans Immer, enthält 12 Texte

Prävention
Erstellt am 14.6. 2002 um 07:32:13 Uhr von Voyager, enthält 8 Texte

begehrenswert
Erstellt am 23.2. 2009 um 23:37:02 Uhr von mcnep, enthält 11 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0550 Sek.