Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Geträumt«
Liamara schrieb am 5.8. 2006 um 16:11:05 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Also das war wirklich skurill. Zunächst alles wie gehabt: werde verfolgt, sogar von einer ganzen Meute, die wollen mich und irgendwen, der bei mir ist, verprügeln. Wir flüchten in eine Toilette. Sehr geräumig, mit Putzraum oder so. Ich schlage ein Fenster ein und reiße dran rum, aber ich komm nicht raus, ich bleibe mit meinem Hintern hängen. Meine Begleitperson sucht nach Waffen, weil klar ist, dass die irgendwann die Tür aufbrechen, aber es gibt nichts außer Klobürsten und Spraydosen. Damit rüsten wir uns aus. Plötzlich wird mir durch einen Blick auf die Uhr klar, dass es bereits 10 Uhr morgens ist. Und mir fällt ein, dass ich doch schon längst hätte aufstehen wollen, denn ich muss zum Friseur (das war wirklich heute morgen so, der Wecker war auf 9:45 gestellt). Als dann das Gesindel im Klo steht, ändert sich plötzlich alles - alle fallen sich um den Hals und sind ganz friedlich. Nur ich nehme meine Klobürste und verdresche den Anführer.
Als ich dann aufgewacht bin, war es übrigens exakt 9:44 Uhr.
Liamara schrieb am 26.8. 2004 um 09:30:41 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich hatte ein Baby bekommen und lag im Krankenhaus in einem Zimmer mit zwei älteren Damen, die an irgendwelchen Frauenkrankheiten litten. Mein Baby war sehr niedlich, als man es mir zum ersten Mal brachte, konnte ich es gleich perfekt stillen. Nach einer Weile wurde es mir jedoch langweilig. Das Baby war weg, die Krankenschwester hatte sich schon lange nicht mehr blicken lassen, das Zimmer war nicht sehr schön und eine der Damen hatte Besuch bekommen. Obwohl ich durch die Geburt offensichtlich noch etwas geschwächt war, nahm ich mir vor, erstens ein Klo zu suchen (das ist nun wirklich typisch!) und zweitens mein Baby zu suchen.
Unser Zimmer schien das einzige auf dieser Etage zu sein. Es war alles leer. Es gab einen Aufzug, aber er funktionierte nicht. Da war auch eine lange Treppe, und ich entschied mich hoch zu gehen. Am ersten Absatz gab es eine Toilette, aber ich ging weiter; ich hatte irgendwann ein Schild gesehen und wusste jetzt, dass die Säuglingsstation im 3. Stock war. Auf dem Schild war das allerdings eine 5 und zwei Stockwerke über mir. In der entsprechenden Etage sah es seltsam aus, eher wie eine Fabrikhalle, und ich fragte einen Arbeiter, wo die Säuglingsstation sei. Er rannte los, um es mir zu zeigen, und ich kam kaum nach; ich versuchte mehrmals ihm zu erklären, dass ich schließlich gerade ein Kind geboren hatte und nicht so schnell laufen könne, aber er hatte es eilig, er wollte wieder an die Arbeit. Schließlich konnte er mir nicht weiterhelfen, aber da war ein Mann in einer Art Kran, der mir etwas wie eine Lagernummer nannte. So etwas wie 15/5. Ich irrte noch etwas durch die Gänge und hörte schließlich Babygeschrei. Die Kinder waren in einem Regal aufgereiht wie Spielzeug im Kaufhaus. Sie sahen sich alle ziemlich ähnlich. Aber mein Baby krabbelte sofort auf mich zu und erkannte mich, ich glaube, es gab sogar irgendwelche Laute von sich. Als ich es auf dem Arm hielt, war ich mir allerdings nicht ganz sicher, ob das wirklich mein Baby ist.
Liamara schrieb am 9.8. 2004 um 10:02:56 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Supermann in Gestalt des jungen Burschen aus der »Smallville«-Serie war verliebt in mich. Er wollte mich heiraten. Ich versuchte ihm ständig etwas zu sagen, aber er nahm mich einfach hoch, und wir flogen auf einen Turm. Ich glaube es war der Coit Tower von San Francisco, zumindest aus der Ferne. Oben war niemand außer uns und einem älteren Mann, der offenbar eingeweiht war. Supermann bekräftigte erneut seinen Wunsch mich zu heiraten. Ich musste ihm gestehen, dass ich erst gestern zum zweiten Mal geheiratet hatte, und zwar einen Schwarzen, der Lenny Kravitz irgendwie ähnlich sah (wenn ich mich recht erinnere). Er war deswegen recht betrübt. Hinterher war ich traurig, weil ich merkte, dass ich den Typen gar nicht liebe. Ich dachte darüber nach, die Ehe annulieren zu lassen.
Liamara schrieb am 18.4. 2004 um 23:27:23 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Vor kurzem, es ist wohl nicht einmal zwei Nächte her, habe ich geträumt, ich hätte beim Referat über interaktive Software unglaubliche Scheisse erzählt. Im Publikum sassen die beiden Studiengangs Assistenten, von denen der eine so merkwürdig ist, und genau der erzählte mir fortwährend was ich für einen Unsinn daherreden würde. Ich hielt das Referat komischerweise mit Uli, was falsch ist, denn ich werde es mit Silke halten, aber Uli und ich hielten es dann wohl für eine gute Idee irgendetwas anhand einer Salatschüssel zu demonstrieren, die wir unter anderem mit Nudeln und alter Petersilie füllten. Und ich erinnere mich, dass ich herzhaft mit den Fingern umrührte. Frage mich heute noch, was das in Bezug auf interaktive Software beweisen könnte.
Liamara schrieb am 4.11. 2008 um 15:58:51 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Vorgestern von einer Art Spielshow mit dem Teufel. Oder einem Teufel, bin mir nicht sicher. Er sah jedenfalls aus wie ein normaler Mensch. Es war auch ganz viel Publikum anwesend. Man musste irgendwelche Aufgaben erfüllen und bekam dafür Punkte. Was aber passierte mit denen, die es nicht schafften? Sah ganz kurz Visionen von irgendwelchen Leichen, wohl Leute, die die Aufgabe nicht erfüllen konnten. Oder vielleicht musste man, wenn man überlebte und es dennoch nicht geschafft hatte, in der Hölle schmoren? Keine schönen Aussichten. Ich erinnere mich, dass ich und mein Gegenkandidat vor der nächsten Aufgabe standen. Ich bekam 10 Extrapunkte, weil ich den Teufel einen guten Soldaten genannt hatte, das ergab sich irgendwie aus einem Wortwechsel. Sah dann auch ganz kurz das Punktekonto. Ich glaube, es sah nicht so gut aus für mich. Jedenfalls wäre die nächste Aufgabe gewesen, über oder durch irgendwas unangenehmes zu gehen, dabei einen Sack mit Nadeln auf dem Rücken. Klang unangenehm. Bin dann aufgewacht.
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