Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 71, davon 71 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (43,66%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.7. 2001 um 20:58:56 Uhr schrieb
Ärzte-Fan gegen rechts über geträumt
Der neuste Text am 24.11. 2024 um 19:53:55 Uhr schrieb
Alexander über geträumt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 15.10. 2010 um 23:09:10 Uhr schrieb
Liamara über geträumt

am 6.9. 2003 um 12:21:40 Uhr schrieb
susi über geträumt

am 21.2. 2003 um 23:37:40 Uhr schrieb
Voyager über geträumt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geträumt«

Liamara schrieb am 11.9. 2004 um 09:24:16 Uhr zu

geträumt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im ersten Teil des Traumes hatte ich eine neue Stelle angetreten und traf dort einen alten Kollegen wieder, was mich sehr freute. Leider konnte ich im Verlauf des Traumes nicht herausfinden, was ich in dieser Firma eigentlich zu tun hatte.
Im zweiten Teil oder vielleicht auch im zweiten Traum kämpfte ich gegen irgendein riesengroßes, haushohes Metallwesen; es war vermutlich mutiert oder so etwas. Es gab eine Möglichkeit es zu bekämpfen, man musste es wohl mit konventionellen Waffen verwunden und in die Wunde dann mit einer großen Spritze eine Art Gift schießen. Beim zweiten Mal schien das einfach nicht zu klappen. Das Ding zerstörte alles. Wir versteckten uns in einem Haus und flüchteten in das nächste, weil ich dort in einer Kapelle etwas ausprobieren wollte. Dummerweise gab es dort keine Kapelle, und das Monster schaute zum Fenster herein und brüllte und tobte. Dann war da ein Wissenschaftler, der mit irgendwas von dem Monster oder dem Gift infiziert worden war, und wir wussten, über kurz oder lang wird auch er zu einem Monster. Er wurde immer grünlicher im Gesicht. Dann waren da ganz viele Männer, und der inzwischen sehr verwittert wirkende Wissenschaftler wandte sich gegen uns. Wir mussten uns den Weg freischießen. Ich hatte ein Maschinengewehr, aber die anderen hatten auch Waffen. Jemand wurde in seinem Auto von einer Presse zerquetscht. Oder von dem Monster. Der Wissenschaftler hatte sich in ein riesiges grünes Grasmännchen verwandelt, und ich dachte über Feuer nach. Bevor ich ihn anzünden konnte, war der Traum vorbei.

Liamara schrieb am 26.8. 2004 um 09:30:41 Uhr zu

geträumt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich hatte ein Baby bekommen und lag im Krankenhaus in einem Zimmer mit zwei älteren Damen, die an irgendwelchen Frauenkrankheiten litten. Mein Baby war sehr niedlich, als man es mir zum ersten Mal brachte, konnte ich es gleich perfekt stillen. Nach einer Weile wurde es mir jedoch langweilig. Das Baby war weg, die Krankenschwester hatte sich schon lange nicht mehr blicken lassen, das Zimmer war nicht sehr schön und eine der Damen hatte Besuch bekommen. Obwohl ich durch die Geburt offensichtlich noch etwas geschwächt war, nahm ich mir vor, erstens ein Klo zu suchen (das ist nun wirklich typisch!) und zweitens mein Baby zu suchen.
Unser Zimmer schien das einzige auf dieser Etage zu sein. Es war alles leer. Es gab einen Aufzug, aber er funktionierte nicht. Da war auch eine lange Treppe, und ich entschied mich hoch zu gehen. Am ersten Absatz gab es eine Toilette, aber ich ging weiter; ich hatte irgendwann ein Schild gesehen und wusste jetzt, dass die Säuglingsstation im 3. Stock war. Auf dem Schild war das allerdings eine 5 und zwei Stockwerke über mir. In der entsprechenden Etage sah es seltsam aus, eher wie eine Fabrikhalle, und ich fragte einen Arbeiter, wo die Säuglingsstation sei. Er rannte los, um es mir zu zeigen, und ich kam kaum nach; ich versuchte mehrmals ihm zu erklären, dass ich schließlich gerade ein Kind geboren hatte und nicht so schnell laufen könne, aber er hatte es eilig, er wollte wieder an die Arbeit. Schließlich konnte er mir nicht weiterhelfen, aber da war ein Mann in einer Art Kran, der mir etwas wie eine Lagernummer nannte. So etwas wie 15/5. Ich irrte noch etwas durch die Gänge und hörte schließlich Babygeschrei. Die Kinder waren in einem Regal aufgereiht wie Spielzeug im Kaufhaus. Sie sahen sich alle ziemlich ähnlich. Aber mein Baby krabbelte sofort auf mich zu und erkannte mich, ich glaube, es gab sogar irgendwelche Laute von sich. Als ich es auf dem Arm hielt, war ich mir allerdings nicht ganz sicher, ob das wirklich mein Baby ist.

Dr.Torpedo & Käptn Karacho schrieb am 3.12. 2001 um 02:17:42 Uhr zu

geträumt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Den Größten Unsinn..... gestern war ich im supermarkt, dort gab es viele schöne gefärbte Ostereier die ich mir auch sofort gekauft habe weil ostereiermomentan nur 73 maaak kosten und aufgrund dessen war auch hitler da wir grüßten uns mit hilfe von kleinen rosa schlüpfern die wir vor unsere nasen hielten. daraufhin ging ich zur schule, erdkunde. hhhhm erdkunde... oh nein klassenarbeit! jetzt hauen wir die paucker in die pfanne erste frage: wie alt sind die uralgebirge? ich schrieb 1000 jahre, es war geschätzt. es gab in der pause vanillemilch aus tüten. auf den tüten waren lustige klebebilder von hitler und mir im supermarkt, das fand ich normal. auch abziehhakenkreuze. damit klebten wir die ente der biolehrerin voll. sie fand das normal. später klingelte es. die pause war gerade wieder von neu angefangen, warum? an unserer penne wurde nackig auf dem schulhof unterrichtet, der direktor fand das normal. es klingelte zur pause. puh, endlich zum milchstand. esgab in der pause immer vanillemilch aus tüten. ich erschrack- auf einer -party auf die ich mich geträumt hatte als ich hitler begegnete der mich nicht grüsste. ich ass ostereier. gestern war ich im supermarkt. dort traf ich viele alte lehrerinnen, sie waren nackt, der filialleiter fand das normal. ich erschrack, wo war ich ? wohl zuhause sagte meine mutter, aber sie war doch mein vater!? später hat mir hitler alles erklärt, er fand es normal. ich war in der zeche gewesen, dort passiert mir sowas immer. das IST normal.

Liamara schrieb am 4.11. 2008 um 15:58:51 Uhr zu

geträumt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vorgestern von einer Art Spielshow mit dem Teufel. Oder einem Teufel, bin mir nicht sicher. Er sah jedenfalls aus wie ein normaler Mensch. Es war auch ganz viel Publikum anwesend. Man musste irgendwelche Aufgaben erfüllen und bekam dafür Punkte. Was aber passierte mit denen, die es nicht schafften? Sah ganz kurz Visionen von irgendwelchen Leichen, wohl Leute, die die Aufgabe nicht erfüllen konnten. Oder vielleicht musste man, wenn man überlebte und es dennoch nicht geschafft hatte, in der Hölle schmoren? Keine schönen Aussichten. Ich erinnere mich, dass ich und mein Gegenkandidat vor der nächsten Aufgabe standen. Ich bekam 10 Extrapunkte, weil ich den Teufel einen guten Soldaten genannt hatte, das ergab sich irgendwie aus einem Wortwechsel. Sah dann auch ganz kurz das Punktekonto. Ich glaube, es sah nicht so gut aus für mich. Jedenfalls wäre die nächste Aufgabe gewesen, über oder durch irgendwas unangenehmes zu gehen, dabei einen Sack mit Nadeln auf dem Rücken. Klang unangenehm. Bin dann aufgewacht.

Liamara schrieb am 25.9. 2008 um 23:21:21 Uhr zu

geträumt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich war wieder in der Bücherei. Und wie immer in diesen Träumen von meiner früheren Wirkungsstätte war es Feierabend, aber die Leute wollten einfach nicht gehen. Es war 19 Uhr (wir schlossen eigentlich um 18 Uhr, aber es war ja ein Traum), und die rannten trotzdem noch die Treppe rauf und waren total renitent; lümmelten sich in Sesseln herum und hatten lästige Fragen. Eine Kollegin (eine sehr nette, junge, die es dort nie gegeben hatte) und ich liefen wie die aufgeschreckten Hühner umher, scheuchten die Leute und sagten immerzu: Es ist geschlossen! Wir schließen jetzt! Gehen Sie bitte! Ich musste sogar einen Typen aus einem kleinen Kämmerchen holen. Ich glaube, der war verrückt; jedenfalls seltsam. Schließlich machte ich mich auf den Weg zurück zur Ausleihe (es war somit klar, dass ich mich - obwohl es sich um ganz andere Bücher handelte in diesem Traum - in der Kinderbücherei befand. Die war im ersten Stock, ich war im Traum auf dem Weg zur Treppe). Mir begegnete ein Mann mit einem Kind auf dem Arm, einem kleinen Jungen. Ich wunderte mich, dass die Kolleginnen unten den noch hoch gelassen hatten, denn offenbar wollte er zum Klo. Ich ging die Treppe runter. Auf den untersten drei, vier Stufen war... Scheiße. Mir war sofort klar, dass das Kind auf die Treppe gekackt hatte. Viel. Ich stammelte nur: Das glaub ich jetzt nicht, das glaub ich jetzt nicht! - Als ich fassungslos zur Kollegin ging, sah ich drei Polizisten am Fenster stehen. Die Kollegin sagte triumphierend etwas davon, dass sie die gerufen hatte; es hatte irgendwas mit dem Mann zu tun, also weniger mit dem Kind, das auf die Treppe gekackt hatte. Irgendwie war der Mann wohl beleidigend gewesen oder etwas in der Art. Ab da verlor sich der Traum; die Polizisten benötigten plötzlich einen Duden, und ich sollte ihn holen; auf dem Weg dahin flog ich halb, halb rannte ich und die Gegend veränderte sich rapide. Bis ich zurück kam mit dem Buch, war es zu spät; aber für was genau, das erschloss sich mir dann nicht mehr.

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