Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 71, davon 71 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (43,66%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.7. 2001 um 20:58:56 Uhr schrieb
Ärzte-Fan gegen rechts über geträumt
Der neuste Text am 24.11. 2024 um 19:53:55 Uhr schrieb
Alexander über geträumt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 31.7. 2002 um 17:29:31 Uhr schrieb
Dexter über geträumt

am 27.8. 2007 um 04:16:15 Uhr schrieb
erstmal egal über geträumt

am 8.6. 2011 um 21:24:47 Uhr schrieb
Liamara über geträumt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geträumt«

Liamara schrieb am 5.8. 2006 um 16:11:05 Uhr zu

geträumt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Also das war wirklich skurill. Zunächst alles wie gehabt: werde verfolgt, sogar von einer ganzen Meute, die wollen mich und irgendwen, der bei mir ist, verprügeln. Wir flüchten in eine Toilette. Sehr geräumig, mit Putzraum oder so. Ich schlage ein Fenster ein und reiße dran rum, aber ich komm nicht raus, ich bleibe mit meinem Hintern hängen. Meine Begleitperson sucht nach Waffen, weil klar ist, dass die irgendwann die Tür aufbrechen, aber es gibt nichts außer Klobürsten und Spraydosen. Damit rüsten wir uns aus. Plötzlich wird mir durch einen Blick auf die Uhr klar, dass es bereits 10 Uhr morgens ist. Und mir fällt ein, dass ich doch schon längst hätte aufstehen wollen, denn ich muss zum Friseur (das war wirklich heute morgen so, der Wecker war auf 9:45 gestellt). Als dann das Gesindel im Klo steht, ändert sich plötzlich alles - alle fallen sich um den Hals und sind ganz friedlich. Nur ich nehme meine Klobürste und verdresche den Anführer.
Als ich dann aufgewacht bin, war es übrigens exakt 9:44 Uhr.

Liamara schrieb am 8.8. 2004 um 14:34:08 Uhr zu

geträumt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich war in einem kombinierten Buch-CD-Geschäft, was an sich nichts ungewöhnliches ist, in diesem Traum kam es mir aber eigenartig vor. Ich schleppte einen Arm voller Bücher zur Kasse und fragte die mürrische Kassiererin, warum es so dunkel sei in diesem Geschäft. In der Tat war es stockdunkel. Sie antwortete patzig etwas in der Art, dass eben niemand das Licht angemacht hätte. Ich musste irgendwas zwischen 16 oder 18 Euro bezahlen und bekam von der dummen Kuh zu wenig Wechselgeld zurück. Aber ich beschwerte mich nicht, sondern ging laut pöbelnd raus. Dort stand mein Fahrrad. Ich verstaute die Bücher ordentlich auf dem Gepäckträger und fuhr los. Es ging einen steilen Schotterweg mit einigen Nebenarmen hinab. Ich trat die ganze Zeit auf die Bremse und benutzte auch meine Handbremse. Ein Reiter und ein paar andere Leute kamen mir entgegen. Ich wollte nach Hause, war aber offenbar in einer ganz anderen Stadt. Ich machte an einem besseren Hotel Halt und fuhr mit dem Fahrrad in die Lobby. Ich sah nicht gut genug aus für das Hotel, also wies mich der Portier mit entsprechenden Worten hinaus. Gedemütigt ging ich, hörte jedoch, wie die Chefin des Hauses den Portier rügte: Ob er nicht gesehen hätte, wie hungrig und müde ich sei? Ich fuhr weiter, aber sie lief mir nach und rief nach mir. Ich beachtete sie nicht. Ich fuhr durch eine nette kleine Stadt und suchte einen Gasthof. Als ich dort war, wollte sie, dass ich zurückkomme in das teure Hotel, aber ich schüttelte sie ab und stieg in dem Gasthof ab.

Liamara schrieb am 9.8. 2004 um 10:02:56 Uhr zu

geträumt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Supermann in Gestalt des jungen Burschen aus der »Smallville«-Serie war verliebt in mich. Er wollte mich heiraten. Ich versuchte ihm ständig etwas zu sagen, aber er nahm mich einfach hoch, und wir flogen auf einen Turm. Ich glaube es war der Coit Tower von San Francisco, zumindest aus der Ferne. Oben war niemand außer uns und einem älteren Mann, der offenbar eingeweiht war. Supermann bekräftigte erneut seinen Wunsch mich zu heiraten. Ich musste ihm gestehen, dass ich erst gestern zum zweiten Mal geheiratet hatte, und zwar einen Schwarzen, der Lenny Kravitz irgendwie ähnlich sah (wenn ich mich recht erinnere). Er war deswegen recht betrübt. Hinterher war ich traurig, weil ich merkte, dass ich den Typen gar nicht liebe. Ich dachte darüber nach, die Ehe annulieren zu lassen.

Liamara schrieb am 11.9. 2004 um 09:24:16 Uhr zu

geträumt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im ersten Teil des Traumes hatte ich eine neue Stelle angetreten und traf dort einen alten Kollegen wieder, was mich sehr freute. Leider konnte ich im Verlauf des Traumes nicht herausfinden, was ich in dieser Firma eigentlich zu tun hatte.
Im zweiten Teil oder vielleicht auch im zweiten Traum kämpfte ich gegen irgendein riesengroßes, haushohes Metallwesen; es war vermutlich mutiert oder so etwas. Es gab eine Möglichkeit es zu bekämpfen, man musste es wohl mit konventionellen Waffen verwunden und in die Wunde dann mit einer großen Spritze eine Art Gift schießen. Beim zweiten Mal schien das einfach nicht zu klappen. Das Ding zerstörte alles. Wir versteckten uns in einem Haus und flüchteten in das nächste, weil ich dort in einer Kapelle etwas ausprobieren wollte. Dummerweise gab es dort keine Kapelle, und das Monster schaute zum Fenster herein und brüllte und tobte. Dann war da ein Wissenschaftler, der mit irgendwas von dem Monster oder dem Gift infiziert worden war, und wir wussten, über kurz oder lang wird auch er zu einem Monster. Er wurde immer grünlicher im Gesicht. Dann waren da ganz viele Männer, und der inzwischen sehr verwittert wirkende Wissenschaftler wandte sich gegen uns. Wir mussten uns den Weg freischießen. Ich hatte ein Maschinengewehr, aber die anderen hatten auch Waffen. Jemand wurde in seinem Auto von einer Presse zerquetscht. Oder von dem Monster. Der Wissenschaftler hatte sich in ein riesiges grünes Grasmännchen verwandelt, und ich dachte über Feuer nach. Bevor ich ihn anzünden konnte, war der Traum vorbei.

Liamara schrieb am 25.9. 2008 um 23:21:21 Uhr zu

geträumt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich war wieder in der Bücherei. Und wie immer in diesen Träumen von meiner früheren Wirkungsstätte war es Feierabend, aber die Leute wollten einfach nicht gehen. Es war 19 Uhr (wir schlossen eigentlich um 18 Uhr, aber es war ja ein Traum), und die rannten trotzdem noch die Treppe rauf und waren total renitent; lümmelten sich in Sesseln herum und hatten lästige Fragen. Eine Kollegin (eine sehr nette, junge, die es dort nie gegeben hatte) und ich liefen wie die aufgeschreckten Hühner umher, scheuchten die Leute und sagten immerzu: Es ist geschlossen! Wir schließen jetzt! Gehen Sie bitte! Ich musste sogar einen Typen aus einem kleinen Kämmerchen holen. Ich glaube, der war verrückt; jedenfalls seltsam. Schließlich machte ich mich auf den Weg zurück zur Ausleihe (es war somit klar, dass ich mich - obwohl es sich um ganz andere Bücher handelte in diesem Traum - in der Kinderbücherei befand. Die war im ersten Stock, ich war im Traum auf dem Weg zur Treppe). Mir begegnete ein Mann mit einem Kind auf dem Arm, einem kleinen Jungen. Ich wunderte mich, dass die Kolleginnen unten den noch hoch gelassen hatten, denn offenbar wollte er zum Klo. Ich ging die Treppe runter. Auf den untersten drei, vier Stufen war... Scheiße. Mir war sofort klar, dass das Kind auf die Treppe gekackt hatte. Viel. Ich stammelte nur: Das glaub ich jetzt nicht, das glaub ich jetzt nicht! - Als ich fassungslos zur Kollegin ging, sah ich drei Polizisten am Fenster stehen. Die Kollegin sagte triumphierend etwas davon, dass sie die gerufen hatte; es hatte irgendwas mit dem Mann zu tun, also weniger mit dem Kind, das auf die Treppe gekackt hatte. Irgendwie war der Mann wohl beleidigend gewesen oder etwas in der Art. Ab da verlor sich der Traum; die Polizisten benötigten plötzlich einen Duden, und ich sollte ihn holen; auf dem Weg dahin flog ich halb, halb rannte ich und die Gegend veränderte sich rapide. Bis ich zurück kam mit dem Buch, war es zu spät; aber für was genau, das erschloss sich mir dann nicht mehr.

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