Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Geträumt«
Liamara schrieb am 5.8. 2006 um 16:11:05 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Also das war wirklich skurill. Zunächst alles wie gehabt: werde verfolgt, sogar von einer ganzen Meute, die wollen mich und irgendwen, der bei mir ist, verprügeln. Wir flüchten in eine Toilette. Sehr geräumig, mit Putzraum oder so. Ich schlage ein Fenster ein und reiße dran rum, aber ich komm nicht raus, ich bleibe mit meinem Hintern hängen. Meine Begleitperson sucht nach Waffen, weil klar ist, dass die irgendwann die Tür aufbrechen, aber es gibt nichts außer Klobürsten und Spraydosen. Damit rüsten wir uns aus. Plötzlich wird mir durch einen Blick auf die Uhr klar, dass es bereits 10 Uhr morgens ist. Und mir fällt ein, dass ich doch schon längst hätte aufstehen wollen, denn ich muss zum Friseur (das war wirklich heute morgen so, der Wecker war auf 9:45 gestellt). Als dann das Gesindel im Klo steht, ändert sich plötzlich alles - alle fallen sich um den Hals und sind ganz friedlich. Nur ich nehme meine Klobürste und verdresche den Anführer.
Als ich dann aufgewacht bin, war es übrigens exakt 9:44 Uhr.
Liamara schrieb am 15.4. 2004 um 23:44:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Vorgestern habe ich geträumt, ich sei mit meinen Eltern auf einen Supermarktparkplatz gefahren, weil sie noch einkaufen wollten, obwohl es bereits zwanzig Minuten vor acht war. Sie gingen dann schon in den Supermarkt, und ich stolperte ein wenig herum, wie das im Traum oft so ist, und landete dann über Umwege dort. Genaugenommen musste ich mich irgendwie irgendwo herunterlassen, und ich landete fast direkt auf einem Crepes Stand. Dort liessen sich meine Eltern, die sich gemütlich im Supermarkt umsahen, gerade zwei Crepes zubereiten, mit Alkohol, ich glaube es war Grand Marnier oder so. Ich hätte auch gerne einen Crepes gehabt, aber meine Mutter bot mir nicht an, mir auch einen zu kaufen. Sie zahlte mit einem Zehn-Euro-Schein und es gab noch einige Verwicklungen, an die ich mich nicht mehr erinnere. Ich mag es nicht, von Essen zu träumen, das hinterlässt immer so ein Gefühl des Betrogenseins beim Aufwachen.
Liamara schrieb am 18.4. 2004 um 23:27:23 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Vor kurzem, es ist wohl nicht einmal zwei Nächte her, habe ich geträumt, ich hätte beim Referat über interaktive Software unglaubliche Scheisse erzählt. Im Publikum sassen die beiden Studiengangs Assistenten, von denen der eine so merkwürdig ist, und genau der erzählte mir fortwährend was ich für einen Unsinn daherreden würde. Ich hielt das Referat komischerweise mit Uli, was falsch ist, denn ich werde es mit Silke halten, aber Uli und ich hielten es dann wohl für eine gute Idee irgendetwas anhand einer Salatschüssel zu demonstrieren, die wir unter anderem mit Nudeln und alter Petersilie füllten. Und ich erinnere mich, dass ich herzhaft mit den Fingern umrührte. Frage mich heute noch, was das in Bezug auf interaktive Software beweisen könnte.
Dr.Torpedo & Käptn Karacho schrieb am 3.12. 2001 um 02:17:42 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Den Größten Unsinn..... gestern war ich im supermarkt, dort gab es viele schöne gefärbte Ostereier die ich mir auch sofort gekauft habe weil ostereiermomentan nur 73 maaak kosten und aufgrund dessen war auch hitler da wir grüßten uns mit hilfe von kleinen rosa schlüpfern die wir vor unsere nasen hielten. daraufhin ging ich zur schule, erdkunde. hhhhm erdkunde... oh nein klassenarbeit! jetzt hauen wir die paucker in die pfanne erste frage: wie alt sind die uralgebirge? ich schrieb 1000 jahre, es war geschätzt. es gab in der pause vanillemilch aus tüten. auf den tüten waren lustige klebebilder von hitler und mir im supermarkt, das fand ich normal. auch abziehhakenkreuze. damit klebten wir die ente der biolehrerin voll. sie fand das normal. später klingelte es. die pause war gerade wieder von neu angefangen, warum? an unserer penne wurde nackig auf dem schulhof unterrichtet, der direktor fand das normal. es klingelte zur pause. puh, endlich zum milchstand. esgab in der pause immer vanillemilch aus tüten. ich erschrack- auf einer -party auf die ich mich geträumt hatte als ich hitler begegnete der mich nicht grüsste. ich ass ostereier. gestern war ich im supermarkt. dort traf ich viele alte lehrerinnen, sie waren nackt, der filialleiter fand das normal. ich erschrack, wo war ich ? wohl zuhause sagte meine mutter, aber sie war doch mein vater!? später hat mir hitler alles erklärt, er fand es normal. ich war in der zeche gewesen, dort passiert mir sowas immer. das IST normal.
Liamara schrieb am 4.10. 2009 um 09:20:52 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich kriegs nicht mehr ganz zusammen, darum schnell aufschreiben... Es ging um den Bundestag. Ich wollte eine Rede anhören, zum ersten Mal. Ein bekannter Politiker war bei mir, der wollte mir alles zeigen. Ich bin nicht ganz sicher, er hatte was von Steinmeier, war aber eher eine Mischung aus ihm und irgendeinem anderen Typen, glaube ich. Am Anfang saß ich aus unerfindlichen Gründen kurz im Rollstuhl, ich glaube als ich merkte dass das unsinnig war, lief ich auch wieder. Jemand - könnte Schäuble oder so gewesen sein - hielt mir ein Papier vor die Nase. Ich glaube es war eine Art Speisekarte, was auch wenig Sinn ergibt, aber da war es schon irgendwie stimmig. Wir waren draußen, weil der Bundestag in einer Art Kollosseum tagte. Also alles fand draußen statt, in riesigen grau-weißen Sitzreihen. Wir liefen da so durch und ich sollte mir einen Platz suchen. Wir waren noch sehr sehr weit oben. Ich sah Köhler an einer Wand lehnen, er trug eine Art Paradeuniform und stand komischerweise mit dem Rücken zu den Rednern. Aber er sah zufrieden und freundlich aus.
Ich dachte: das ist ja alles so offen hier, das ist doch ein Fest für Terroristen. Ich machte mir etwas Sorgen. Schließlich, das wusste ich im Traum, waren die Termine für die Bundestagsreden bekannt. Ich lief durch die Reihen, als es anfing zu regnen. Ich suchte mir einen Platz, direkt nach der Überdachung, dort war nichts mehr frei. Schnell zog ich mir eine Kapuze über. Ich glaube ich trug eine Sweatjacke, die mich stark an die meiner kleinen Tochter erinnerte. Jemand, gar nicht weit weg von mir, redete. Er war relativ jung und erzählte gerade irgendwas von seinem Freund, der... keine Ahnung, denn ich hörte mein Kind rufen, es wolle ein Brot essen, und das war kein Traum mehr. Ich werde wohl nie erfahren, worum es in der Rede ging.
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