Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 134, davon 128 (95,52%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (44,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.1. 1999 um 23:27:05 Uhr schrieb
Liamara über suppe
Der neuste Text am 16.2. 2026 um 12:07:57 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über suppe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 37)

am 20.1. 2006 um 11:41:06 Uhr schrieb
freilandtone über suppe

am 10.1. 2003 um 18:24:33 Uhr schrieb
Hase über suppe

am 18.5. 2006 um 11:14:10 Uhr schrieb
DER GOLDENE JASTREBOFF über suppe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Suppe«

r-hold schrieb am 10.4. 2001 um 23:20:47 Uhr zu

suppe

Bewertung: 9 Punkt(e)

Es gibt einen hervorragenden Film zum Thema Suppe.
Der japanische Spielfilm »Tampopo« handelt ausschließlich von Nudelsuppe, dieses göttliche Werk kann ich nur jedem ans Herz legen.

So erfärhrt man z.B. das der ware Kenner das Nuddelsuppen essen damit beginnt sich vor der Suppe leicht zu verneigen und innezuhalten. Dann nimmt er seine Stäbchen und streichelt damit die Rindfleischscheiben dreimal zärtlich, dabei werden diese leicht untergetaucht. Nun werden diese aber nicht als erstes gegessen sondern vorsichtig angehoben und an den Rand der Suppe geschoben.

Das Streichel des Rindfleisches dient als Liebeserklärung an die Suppe.

Höflichkeitsliga schrieb am 22.8. 2002 um 22:25:21 Uhr zu

suppe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Und immer nur die schwarze Suppe essen, ein graus grauslicher immer die dumme Suppe von den llakedae äh den laecede äh den lacae äh den Spartanern ausessen müssen und immer eine elende gemeinschaftserziehung mit knaben und mädchen und immer ins heer ins wirtshaus ins heer ins heer ins wirtshaus ins heer ins heer ins wirtshaus ave caesar ave käsar und kylinder und kathedrale und Trompeter von Säckingen und ali und ayse und rudolf und franz ins wirtshaus ins wirtshaus ins fussballstadion in die ecke, schämen, ins wirtshaus ins bierglas in die klasse, zum Feuerwehrweiher zum Kühlturm nach Amerika zum Feuerwehrweiher ins Wirtshaus ins wirtshaus am sonntag und am freidach gibds fisch und am sonndach gibds fisch und am mondag gibds weizen vom feld im landkreis und und und

Heynz Hyrnrysz schrieb am 26.5. 2000 um 15:10:01 Uhr zu

suppe

Bewertung: 7 Punkt(e)

»Wo kann ich denn hier meinen Löffel abgeben?«, fragte der Wandkönig, als er seine Suppe gegessen hatte. Sogleich kam ein parfümierter, nur mit einem Suspensorium bekleideter Jüngling leichtfüßig herbeigelaufen, nahm den Löffel und trug ihn in die Küche. Nun war es an der Zeit, den Braten aufzutragen. Frau Wuzi, die Küchenchefin, hatte den am Spieß gebratenen Bergelch schon hübsch auf einer großen, silbernen Platte angerichtet. Vier kräftige Jünglinge, allesamt nur mit knappem Suspensorium bekleidet, waren nötig um den Bergelchbraten an des Königs Tafel zu bringen. Als der König den Braten sah, verzog er das Gesicht und sagte: »Mjiarchchch, mir steht heute der Sinn mehr nach einem - wie hieß das Tier doch gleich - nach einem Fichtenelch!«.
»Aber mein König, ein Fichtenelch ist zu dieser Jahreszeit doch besonders unbekömmlich. Denkt an Euer Magengeschwür!«, warnte daraufhin einer der königlichen Minister. »Das ist wahr, das ist wahr. Also bring er mir eine Apfelkrautsalamie aus dem Wurstladen des Alvar!«, befahl der Wandkönig.
Der Rest ist schnell erzählt: Der Minister starb an einer Blutvergiftung, weil er auf dem Weg zum Wurstladen in einen Straßenigel getreten war. Der Wandkönig blickte zu tief in einen Leuchtbecher und starb auch. Nur Wuzi, die Küchenchefin, blieb übrig und lebt noch heute glücklich im Assoziations-Blaster zusammen mit Tanna, Greif, Karla, Dragan, Galaxie, dem Entropisten, Liamara, Alvar, Elki, Rüdiger, Aurian, Snake, der Metzgervereinigung, dem Küchenpersonal, einem kleinen Mädchen, Rudi, Pomtom, dem LKADüsseldorf, Schluck Milch, Rungi Tungi, der höflichen Scheuermilch, Heynz Hyrnrysz und all den anderen Assoziations-Blaster-Benutzern.

Dragan schrieb am 7.5. 2000 um 14:14:36 Uhr zu

suppe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es heißt ja, wenn man auswärts Durst bekäme, wäre man gezwungen, Bier zu trinken, weil das ist am billigsten. Für das gleiche Geld, das man für eine Mass Bier hinlegt, gibt es meistens auch einen Fingerhut voll Wasser oder so. Das ist selbstverständlich total ungerecht.

Ähnlich verhält es sich mit Speisen. Wer Hunger hat, wird quasi dazu gezwungen, Fleisch zu essen. Weil für das gleiche Geld, das man für zwei riesige Schnitzel-Lappen mit fetter Portion Fritten und Salat hinlegt, kann man auch eine Gemüsesuppe haben.

Das stink zum Himmel! »Pfuikann ich da nur mit vollster Überzeugung sagen.

krkl schrieb am 25.2. 2000 um 14:12:23 Uhr zu

suppe

Bewertung: 3 Punkt(e)


suppe.

ich bin umgeben von suppe
ich kriege das wort nicht aus dem kopf
und langsam wird alles suppe
ich ertrinke in suppe

suppe ist noch nicht eimal interessant
sie vielgestaltig, aber immer wieder suppe
man kann sie einfrieren und auftauen
und natürlich essen

sie kommt vor dem hauptgang
damit man satt genug ist, zum geniessen
wenn dein leben wie suppe erscheint,
weckt es hoffnungen auf den hauptgang


L21ars schrieb am 10.12. 2001 um 16:09:46 Uhr zu

suppe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Suppe ist eigentlich alles: Essen, Nebel, Eiter, Unsinn, Situation, heiß, kalt, warm, nass, flüssig, salzig, gelb, grün, und so weiter und so fort. Suppe kann man auch aus allem machen: Gemüse, Obst, Säugetiere, Fische, Muscheln, Wasser, Brot, und so weiter und so fort. Suppe gibts in unerdenklich vielen Formen. Vom Würfel über Tüten, von Dose bis Glas, von Mullverband bis WC. Wenn einem die Suppe nicht gefällt ist es krasse Suppe. Eine tolle Suppe heißt auch Supisuppe. Ein Suppenkaspar ist ein aus Buchstaben einer Buchstabensuppe auf dem Tellerrand zusammengelegter abstrakter Begriff. Oder jemand der gern mit Suppe als Requisite alberne Theaterstücke aufführt. Oder aber auch was ganz anderes. Suppe lässt sich supi mit allerhand Sachen kombinieren, sowohl verbal als auch realpolitisch. So sondert manch ein Suppenlöffel von Politiker gern mächtige Suppe ab. Das nennt man auch 'suppen'. Rein phonetisch kommt das dem 'Glibben' recht nahe. Suppe höherer Konsistenz nennt man daher auch Glibber. Viele Menschen interessiert das aber nicht. Ihnen ist das Wurst. Oder auch Suppe. Wurstsuppe. Wer seine Suppe nicht isst verhungert. Das weiß jedes Kind.

curuxa schrieb am 29.10. 2002 um 17:54:34 Uhr zu

suppe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eine besonders leckere Kartoffelsuppe, gekocht von zwei holländischen Küchenfeen auf einem alten Segelklipper, habe ich bei einer Fahrt über das Ijsselmer gegessen. In die Suppe kommen: zunächst 2-3 gehackte Zwiebeln, etwas Butter, mehrere mehlig kochende Kartoffeln und 1,5 l Brühe. Wenn das gar ist, wird alles pürriert, dazu kommen dann 0,5 l Sahne, 100 ml feiner Senf und 100 ml grober Senf. Zum Schluß landen noch frische glatte Petersilie und Frühlingszwiebeln in der Suppe, abgeschmeckt wird mit Salz und Pfeffer. Sehr smakelig, das ganze!

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