| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
555, davon 507 (91,35%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (25,23%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 13.6. 2000 um 20:38:13 Uhr schrieb Viola
über Blasen |
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am 22.4. 2026 um 09:26:01 Uhr schrieb Sehr Hübscher
über Blasen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 213) |
am 27.5. 2007 um 17:23:45 Uhr schrieb matze über Blasen
am 14.8. 2007 um 16:51:43 Uhr schrieb Stimpelrulz über Blasen
am 18.8. 2013 um 14:37:54 Uhr schrieb Egon über Blasen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Blasen«
Taipan schrieb am 7.8. 2002 um 14:06:40 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Es ist interessant, wie unterschiedlich Frauen auf »Blasen« reagieren:
H., B. und S. lehnen es schlichtweg ab, C., M. und M. machen es zwar, aber eher als erotische Spielübung, die eben zum Repertoire dazugehört, K. und G. hingegen können nicht genug davon bekommen.
Am liebsten habe ich es, wenn ich auf einem Stuhl sitze, die Hose bis zu den Knöcheln, und G. kauert oder kniet zwischen meinen Beinen am Boden. Sie nimmt meinen Schwanz in die Hand und lächelt dabei. Ich fasse mit einer Hand ihre blonden Haare zusammen, um einen guten Blicke auf Ihren Mund und Ihr Gesicht zu haben. Ihre Augen sind geschlossen, wenn Sie bläst, aber ich beobachte Sie genau ! Das schöne an ihr ist, dass Sie auf meine Wünsche gerne eingeht: Ein »ganz tief« oder »Schleck mir die Eier« setzt Sie sofort um (eine warme Frauenzunge auf kühlen Hoden ist was wunderbares !).
Angenehm ist auch, dass ich bei dieser Position gut ihre üppigen Brüste erreichen kann, die ich gerne knete, wenn Sie mir einen bläst.
G. arbeitet konzentriert, lässt den Schwanz mal schneller, mal langsamer eintauchen, bleibt dann wieder mit der Zunge im oberen Bereich und variiert den Lippendruck.
Ich zögere es zwar hinaus, aber bald ergieße ich mich in ihren warmen, weichen Mund. G. schluckt das Sperma ohne Zögern, beim Verlassen des Schwanzes macht Sie etwas, das mich noch in den Wahnsinn treibt: mit der Zungenspitze züngelt Sie sanft in den jetzt doch sehr empfindlichen Eichelspalt, einfach grandios (wo Sie das nur gelernt hat ?). Das rieselt bis in die Fußspitzen ...
Es gibt kein schöneres und intensiveres Erlebnis im Universum !!
Tanja schrieb am 7.11. 2002 um 16:14:17 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Hallo zusammen,
an alle Mädels die das hier lesen, auch wenn das glaube ich nicht viele sind. Probiert mal folgendes aus:
Wartet nicht, bis er schmusig wird um zu kriegen, was er braucht - Überrascht Ihn. Weckt Ihn z.B. in dem ihr ihm am besten Stück spielt, wenn er aufwacht, redet gar nicht mit Ihm sodern schaut Ihm in die Augen und nehmt den kleinen in den Mund. Schmatzt und stöhnt - Sie lieben es. Und macht ihn richtig naß. Befeuchtet einen Finger und legt ihn mit ganz leichtem Druck an seine Rosette. Seht im tief in die Augen. Hört zwischendurch auf und streichelt Euch selbst(das ist eine wahre Wohltat) Spätestens jetzt ist er Euch verfallen. Blast weiter. Wenn er kommt, spielt mit dem Finger an seiner Rosette. Versucht bloß nicht in im Mund kommen zu lassen! Alles zu schlucken ist schwer, es wird sehr sehr Naß werden, denn soviel wird er noch nie gespritzt haben. Nehmt Euch ein paar Tropfen und laßt den rest über Euer Kinn auf eure Brüste laufen. Das funktioniert übrigens bei jedem (Meine Freundinnen machen es mittlerweile auch alle) und hat mit Bi-Neigung nichts zu tun. Meinem Freund sind beim ersten mal als ich das so gemacht habe dabei die Tränen gekommen so Geil muß es für Ihn gewesen sein. Immerhin nimmt er mich danach immer richtig schön und das ist es allemal Wert und »normal« ist er nach dem ersten Spritzer (wie die meisten anderen wohl auch) nicht mehr fähig oder willens es mir zu machen. Ein Abend und Mund, Brüste, Bauch und die kleine Höhle voller Lebenssaft. So lieben wir meistens!
P.S. Hoffentlich kennt er diese Seite nicht, aber ich muß diese Technik weiterverbreiten, den sie ist eine absolute Bereicherung, wenn man sich liebt und vertraut. Für One night Stands wäre es natürlich etwas zu »gewagt«
Andreas schrieb am 11.10. 2000 um 00:26:02 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Das Gegenteil von Blasen ist »Saugen«, und komischerweise benutzen viele »Blasen«, wenn sie eigentlich doch eher ans Saugen denken.
Im Gegensatz zum Blasen, über das mehr gesprochen wird als dass es getan wird, ist das Saugen etwas, das zum Beispiel ich täglich 20 mal und öfter tue.
Man saugt aber, indem man mit den Lippen den zu saugenden Gegenstand umfasst und dann im inneren des Mundes ein Vakuum bildet.
Je nachdem, woran man saugt, hat man entweder selbst was davon (Rauch, Milch, Nahrung aller Art) oder aber jemand anders (Knutschfleck).
Saugen stillt.
Schön ist es, am Körper eines anderen Menschen zu saugen, hässlich, dies im übertragenen Sinn zu tun, nämlich an seiner Seele rumzusaugen und zu äsen.
Leider ist oftmals das eine ohne das andere nicht zu haben.
Jablonsky schrieb am 29.12. 2000 um 21:23:23 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Blasen holt man sich beim längeren Gehen in falschem Schuhwerk.
Blasen muß man über den Löffel, wenn die Suppe zu heiß ist (aber nicht zu dolle, sonst landet sie womöglich dort, wo sie nicht hin soll).
Blasen blubbern wenn sie, von Unterwasser kommend, an die Oberfläche steigen.
Seifenblasen sind sehr schön und Kinder lieben sie.
Blasen hat (umgangssprachlich) etwas mit Fellatio zu tun, was sehr schön sein kann, oft leider etwas mit Macht und Macho zu tun und gehört vielleicht nicht unbedingt in die Öffentlichkeit gezerrt (dann könnte es auch was mit Zärtlichkeit, Erotik usw. zu tun haben. Wer das nicht möchte, kann unter den anderen Texten zu Blasen nachschauen)*
Blasen blubbern (die zweite:) Nina Hagen:
"Sie will ein Fisch im Wasser sein,
Im flaschengrünen tiefen See
Sie will mit Wasser sich besaufen
Und paar Blasen blubbern lassen..."
*ja, ja, verklemmt, altmodisch usw. Doch lieber altmodisch und erotisch als modisch sexistisch.
http://www.meine-gesundheit.de/titel/uebersi.html schrieb am 14.8. 2001 um 06:50:10 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
... Bläschen oder Blasen sind erhabene, mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume der Haut. Sie können direkt unter der Hornhaut,
aber auch in tieferen Hautschichten liegen. Verschiedene Hautreizungen können zur Bildung von Bläschen oder Blasen führen,
z.B. Sonnenbrand, Insektenstiche, Herpesinfektionen, Hautallergien, Verbrennungen, aber auch andere seltene
Hauterkrankungen.
Häufigste Ursachen für Bläschen
sind aber mechanische Reizungen, z.B. Reibung durch Schuhwerk, Sportgerät oder Handwerkszeug.
Was Sie tun können
Blasen nicht öffnen, bevor sie eingetrocknet sind, da die darunterliegende Haut zuerst dünn und sehr empfindlich ist.
Schon geöffnete Blasen mit desinfizierender Salbe behandeln und später Wundheilcreme oder -gel auftragen.
Weiteren Druck auf diese Stelle unbedingt vermeiden: auslösende Arbeit einstellen, ein speziell gepolstertes Pflaster aus
der Apotheke aufkleben.
Wann Sie zum Arzt müssen
Bei einer Infektion (gelbliches, eitriges Wundsekret).
Vorbeugung
Um mechanische Reizungen an den Händen zu vermeiden, bei handwerklichen Arbeiten oder Sport Schmuck (Ringe)
ablegen oder Arbeits- oder Sporthandschuhe tragen.
Geeignetes Schuhwerk tragen. Nicht zu eng, aus hautfreundlichen, atmungsaktiven Materialien. Leicht schwitzende Füße
stets trocken halten, z.B. mit speziellen Pudern oder desodorierenden Cremes oder Fußbädern.
Hirschtalg aus der Apotheke (z.B. als Stift) wird von Wanderern zur Vorbeugung von Blasen benutzt.
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