Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 277, davon 270 (97,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 121 positiv bewertete (43,68%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.1. 1999 um 06:55:45 Uhr schrieb
Dalayah über Buch
Der neuste Text am 30.8. 2026 um 22:16:58 Uhr schrieb
Herr Buxtehude über Buch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 82)

am 13.6. 2018 um 07:41:06 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Buch

am 15.4. 2004 um 09:39:29 Uhr schrieb
Winnie über Buch

am 8.12. 2003 um 19:42:02 Uhr schrieb
Namenlos über Buch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Buch«

GrafElvin schrieb am 9.7. 1999 um 23:33:38 Uhr zu

Buch

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ein Buch alleine füllt noch kein Regal. Eine Seite noch kein Buch und ein Wort kein Blatt. Ein Buch füllt mehr, als nur den Raum zwischen zwei Wänden. Es füllt den Verstand, vorausgesetzt man versteht es zu nutzen.

Elek schrieb am 9.2. 2000 um 23:57:47 Uhr zu

Buch

Bewertung: 7 Punkt(e)

Der Wert eines Buches hängt auch vom Leser ab. Zeitgemäß ist ein Buch, für das der Leser sich ausreichend Zeit nimmt; wer schneller sein will, als das eigene Einsichtsvermögen, gewinnt eine Einsicht, die keine rZeit gemäß ist.

Dragan schrieb am 7.4. 2000 um 02:26:58 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Heute bekam ich in einem Verlagsbüro ein Buch über Gedächtnistraining geschenkt. Obwohl ich wie ich meine über ein sehr gutes Gedächtnis verfüge las ich das Buch auf der Heimfahrt im Zug.

Die darin vorgestellte Technik ist nichts besonderes, es wird geraten, man solle sich alles in Bildern vorstellen und dann zwischen diesen Bildern lebhafte Aktionen erfinden. Das stimuliere dann das Gedächtnis und sei leichter zu merken als abstrakte Worte.

Und dann stehen da so Beispiel-Geschichten drin (falls einem selbst nichts einfällt) wie "Der Hund springt in den Toaster und wird dadurch grün, da denkt der Rasenmäher, dass das Fahrrad kaputt
ist und ruft den Mechaniker an ..." und so weiter. Jedenfalls hat mich
das total an den Assoziations-Blaster erinnert und die Geschichten waren so bescheuert, dass ich beim Lesen glatt das Aussteigen in Nordheim VERGESSEN habe!

Und jetzt musste ich mit dem Taxi von Heilbronn nach Hause fahren und durfte mir unterwegs von der Fahrerin anhören, dass es ihrer heroinsüchtigen, nachts anschaffen gehenden Nachbarin mit 5 Kindern ja viel besser ginge als ihr, weil die bekäme ja alles vom Sozialamt gezahlt. Und sie selbst, sie müsse ja arbeiten, und das auch noch nachts und ein leichter Job wäre das nicht.

Also, mit anderen Worten, dieses Buch ist der totale Scheiß.

hei+co schrieb am 14.9. 2000 um 12:18:37 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Den Gebrauch eines Buches als Werkzeug radikalisieren Gilles Deleuze und Félix Guattari als Gebrauchsanweisung in einem der ersten Theorie-Hypertexte: »Und Proust, dessen Werk voller Bedeutungen stecken soll, meinte, daß sein Buch wie eine Brille sei: probiert, ob sie euch paßt; ob ihr mit ihr etwas sehen könnt, was euch sonst entgangen wäre [...]. Findet die Stellen in einem Buch, mit denen ihr etwas anfangen könnt. Wir lesen und schreiben nicht mehr in der herkömmlichen Weise. Es gibt keinen Tod des Buches, sondern eine neue Art zu Lesen.« (Gilles Deleuze und Félix Guattari: Rhizom, Berlin 1977, OT: Paris, 1976, S. 40)

Jingler schrieb am 12.12. 2000 um 17:46:12 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bücher finde ich sind die genialste Erfindung seit der Büroklammer. Ich meine, abgesehen von ihrem Inhalt, stelle man sich mal vor, wir würden heute immer noch auf Steinplatten rummeißeln oder 7m lange Buchrollen hin und her drehen.
Der Kodex war schon ein Anfang, aber das Buch: Einfach toll, wie man die Seiten umblättern kann, bequem ein Lesezeichen an eine bestimmte Stelle legt und sie sodann mit einem Handgriff wiederfindet (Stelle man sich Lesezeichen in einer Buchrolle vor).

Und selbst heute, wo die Digitalisierung immer weiter auf dem Vormarsch ist, geht doch nichts über ein »richtiges« Buch in der Hand.

Der einzige Nachteil ist es, wenn man versucht Sachen zu unterstreichen, die am inneren Rand einer Seite stehen. Da komme ich mit dem Lineal immer so schlecht hin.

Anina schrieb am 25.1. 1999 um 19:18:59 Uhr zu

Buch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Gestern mußte ich mal wieder eine halbe Stunde die Kartons in meinem Keller durchwühlen, weil ich ein bestimmtes Buch brauchte - und weil nur noch ein Bruchteil meiner Bücher in meine Wohnung paßt.

joachim schrieb am 12.5. 2000 um 09:57:39 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Also ehrlich gesagt, lieber Blaster, ja. Mir ist schon einmal ein Buch begegnet. Was dabei geschehen ist? Nun, also um ehrlich zu sein hat das Buch gar nicht viel gemacht. Es war glaube ich mein Vater, oder auch meine Mutter, die etwas gemacht haben. Sie haben mir daraus vorgelesen.
Die erste Begegnung mit einem Buch dürfte allerdings noch früher gewesen sein. Ich habe, sobald ich mich aufrichten konnte, nach allem gegrapscht, das nicht bei drei auf den Bäumen war. Dabei muss ich des öfteren (das ist fotografisch zumindest für einen Fall dokumentiert) das untere Fach des Bücherregals ausgeräumt haben. Die Bücher sind mir dann auf den Kopf gefallen.

igelchen schrieb am 16.1. 2001 um 00:53:59 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ohne Buecher haette ich eine ziemlich langweilige Kindheit gehabt und auch eine ziemlich kurze - denn nimmt man die Zeit, in der ich gelesen habe von meiner gesamten Kindheitszeit weg, bleibt nicht mehr viel. Lesen ist in meinen Augen die drittschoenste Weise, die Welt zu erfahren, da es nicht die Wirklichkeit uebertrumpfen kann und auch nicht die Traeume. Beide sind von einer persoenlicheren Intensitaet als ein von jemand anderem geschriebenes Buch. Doch ohne Buecher waeren meine Traeume aermer und ohne Traeume waere es mein Leben auch. Wer es schafft, seine Traeume in einem Buch festzuhalten, hat sich seine Welt gerettet, so stelle ich mir das Erreichen der Ewigkeit vor.

Dragan schrieb am 30.1. 1999 um 19:09:43 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

In den 80ern waren Grundschullehrerinnen noch davon Überzeugt, daß das Buch das einzige Medium ist, von dem keine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben ausgeht. Fernsehen waren für sie das schrecklichste auf der Welt und Computer, die zu der Zeit noch an Fernseher angeschlossen wurden, damit selbstverständlich ebenso.

-={LEM}=- schrieb am 25.12. 2000 um 16:26:02 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Irgendwann wird das altmodische Buch wohl aussterben und durch kleine tragbare Bildschirme ersetzt werden, auf denen die jeweils aktuelle Seite dargestellt wird. Schade eigentlich, denn ein Buch besteht genaugenommen aus sehr viel mehr als nur dem Text. Wer mal an einem Buch riecht, merkt, dass es mehrere geruchs-charakteristische Papiersorten gibt. Der Einband kann biegsam oder fest sein, aus Leder oder Pappe, mit Prägung oder ohne. Mal ganz abgesehen von dem Umschlagbild oder diversen Beilagen (eingeleimtes Bändchen als Lesezeichen zum Beispiel) Ja, ich bin bibliophil.

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