Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 275, davon 268 (97,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (42,91%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.1. 1999 um 06:55:45 Uhr schrieb
Dalayah über Buch
Der neuste Text am 21.4. 2025 um 10:37:45 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Buch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 83)

am 16.8. 2018 um 09:13:12 Uhr schrieb
Christine über Buch

am 29.4. 2010 um 22:35:17 Uhr schrieb
Joachim über Buch

am 29.6. 2007 um 18:54:14 Uhr schrieb
K. über Buch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Buch«

igelchen schrieb am 16.1. 2001 um 00:53:59 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ohne Buecher haette ich eine ziemlich langweilige Kindheit gehabt und auch eine ziemlich kurze - denn nimmt man die Zeit, in der ich gelesen habe von meiner gesamten Kindheitszeit weg, bleibt nicht mehr viel. Lesen ist in meinen Augen die drittschoenste Weise, die Welt zu erfahren, da es nicht die Wirklichkeit uebertrumpfen kann und auch nicht die Traeume. Beide sind von einer persoenlicheren Intensitaet als ein von jemand anderem geschriebenes Buch. Doch ohne Buecher waeren meine Traeume aermer und ohne Traeume waere es mein Leben auch. Wer es schafft, seine Traeume in einem Buch festzuhalten, hat sich seine Welt gerettet, so stelle ich mir das Erreichen der Ewigkeit vor.

GrafElvin schrieb am 9.7. 1999 um 23:33:38 Uhr zu

Buch

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ein Buch alleine füllt noch kein Regal. Eine Seite noch kein Buch und ein Wort kein Blatt. Ein Buch füllt mehr, als nur den Raum zwischen zwei Wänden. Es füllt den Verstand, vorausgesetzt man versteht es zu nutzen.

Stöbers Greif schrieb am 24.1. 2000 um 13:05:54 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ein Spiegel, aus dem kein Apostel herausgucken kann, wenn ein Affe hineinblickt. (Georg Christoph Lichtenberg)

MCnep schrieb am 13.1. 2001 um 23:32:52 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bücher? Klar, die kennen wir:
Meistens sind sie aus Papier
Mal in schmuckem Lederkleide
Nessel oder (selten) Seide.

Doch erst wenn es aufgetan
Fängt das Buch zu leben an.
Wenn sich tausend Buchenstaben
Sinnreich in die Cortex graben

Und aus gilben Seiten quillt
Dann ein urlebendig Bild
Das den Schöpfer überdauert
Und den Leser jach beschauert.

Mal verboten und verbrannt,
Mal zu Unrecht weltbekannt
Dient (bei Tieck) als Tischbeinstütze
Taugt bei Regenguss als Mütze

Beinah jeder hat ein Buch.
Das ist manchem schon genug
Wie sich oft an dem erweist
Dessen liebstes Sparbuch heisst.

Manches Buch strafft das Gemüte
Andre bloss die Wundertüte
Des Herrn Lesers: eine Kur
Namens Einhand-Lit’ratur.

Einer hat um Wert geliebt
was dem zweiten Freude gibt
Doch den Dritten stimmts nicht heiter,
Schenkt es an den Vierten weiter.

‘Habent sua fata’ heißt es
Ich bin sicher, auch du weißt es:
Bücherschicksal ist kein kleines
Doch auch Leser haben eines.

Elek schrieb am 9.2. 2000 um 23:57:47 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Wert eines Buches hängt auch vom Leser ab. Zeitgemäß ist ein Buch, für das der Leser sich ausreichend Zeit nimmt; wer schneller sein will, als das eigene Einsichtsvermögen, gewinnt eine Einsicht, die keine rZeit gemäß ist.

Liamara schrieb am 28.7. 1999 um 17:45:53 Uhr zu

Buch

Bewertung: 8 Punkt(e)

»Irgendwann werde ich ein Buch schreiben, in dem ich selber kein Wort verstehe. Das lasse ich in ein österreichisches Gebirgstal bringen, in das nie die Sonne scheint. Und jemand muß es dann einem Frankfurter Verleger, dessen Namen ich hier sicher nicht nennen werde, unter die Nase halten und sagen: «Ein Mann mit einer Hasenscharte, den man nicht verstehen konnte, hat mir das hier in die Hand gedrückt und ist hinkend davongeeilt.» Und alle werden sagen, sie hätten den Dichter unserer Zeit gefunden

Johannes Mario Simmel in einem Interview mit dem Kultur Spiegel, Heft 8 1999.

Liamara schrieb am 24.3. 2000 um 21:20:02 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es gibt da ein Buch, das ich ungeheuer liebe. Es ist schon sehr alt, beinahe 40 Jahre. Das heisst, die Geschichte ist so alt, das Buch, jedenfalls die Ausgabe, die ich mir zum hundertsten Male jetzt ausgeliehen habe, ist wohl nicht ganz so alt. Manche würden es wohl eine Schnulze nennen. Es ist ein Kinderbuch, oder doch eher ein Buch für junge Erwachsene, wie man das eben so nennt. Es handelt von Sonja, die den Wunsch hat, einmal nach Afrika zu reisen und dort die Tierwelt zu bestaunen, und es heisst »Meine Träume ziehen nach Süden«. Berte Bratt hat es geschrieben, und die hat schon viele solcher »Schnulzen« verfasst. Ich bin nicht sentimental, nicht im herkömmlichen Sinne. Ich finde Babys nicht süss oder Porzellanengel. Aber ich muss heulen, wenn etwas wirklich schönes passiert; im Film oder eben in einem Buch. Wenn es so mitreissend erzählt wird, dass ich heulen muss, dann ist es ein gutes Buch. Und bei diesem Buch muss ich eben ständig heulen. Natürlich geht es abgesehen von Afrika auch um die Liebe. Aber wirklich um die Liebe, nicht um Verliebtheit. Wer es liest, wird den Unterschied begreifen, aber nur, wenn er selbst liebt oder jemals geliebt hat.

Ricky schrieb am 5.3. 1999 um 17:09:18 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nicht jedes Buch ist lesenswert. Es ist zu unterscheiden zwischen Hobby- und Freizeit- bzw.Fachliteratur.
Am besten kann ich mich entspannen bei lyrischen Erzählungen und Gedichten. Aber auch Sachberichte, Wissenschafts- und Politthriller sind neben der täglichen Zeitungslektüre
für mich von Interesse.
Ein Buch kann auch unterstützende Lebenshilfe bedeuten und ist neben dem Computer das Tor zur weiten Welt.
Was wären wir ohne Bücher !
Unsere Freizeit wird dadurch auch aufgewertet und zwar im positiven Sinn.
Weiß ich etwas nicht genau, schlag ich in einem »gscheiten Büchl« nach und mach mich kundig. So mach ich zusätzlich auch was für meine Bildung. Ich möchte mich nicht immer nur auf mein Schul- und Allgemeinwissen verlassen, daher ist
ein Buch neben der persönlichen Kommunikation, neben FS, Computer und sonstigen Medien für MICH ein guter Ratgeber, Freund und Helfer.

hei+co schrieb am 14.9. 2000 um 12:24:17 Uhr zu

Buch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Interaktionen mit Bleistift, Kugelschreiber und Filzstift: herzzero
Um dem (von avantgardistischen Textverarbeitungen) unleserlich gemachten Text zu Leibe zu rücken und die toten Druck-Buchstaben wieder zum Leben zu erwecken und zu verflüssigen, wird der lineare Textverlauf, derFluß des Erzählensin eine offene Möglichkeitsstruktur umgeleitet: Dieser sprachliche Materialfluß (deliniarisiert durch Parallelmontage, Assoziationssprünge, Verweismomente) durchquert und zerstört letztlich die feststehende Einheit der gedruckten Buchseite und kreiert ein neues Drama des Lesens, indem der Leser zu direkten Eingriffen aufgefordert wird.
Schon oft wurde der (fiktive) Leser angesprochen, er solle es sich bequem machen, sich hinlegen, die Welt vergessen, den Autor begleiten, solle das Buch mit einer Pistole in der Hand lesen oder gar mit einer Hand in der Hose - aber jetzt muß er sich mit Schreib-Utensilien ausrüsten, wie Franz Mon nahelegt: "der text erscheint in zwei fassungen, die durch die drucktype unterschieden sind. es ist also jeweils die linke beziehungsweise die rechte spalte im zusammenhang zu lesen. niemand ist es jedoch verwehrt, von der linken in die rechte oder von der rechten in die linke hinüberzulesen. es wird empfohlen, mit bleistift, kugelschreiber und filzstift zu lesen. mit dem bleistift streicht man die stellen an, die zusammengehören, auch wenn sie weit auseinander oder in verschiedenen spalten stehen. mit dem kugelschreiber korrigiert man, was korrekturbedürftig erscheint, ergänzt, was einem zur ergänzung einfällt, nicht nur die anführungszeichen an stellen, wo man jemanden sprechen hört, sondern auch wörter, satzteile, redensarten, sprichwörter, zitate (auch selbstgemachte, vom himmel gefallene, denkbare, sagbare).
der filzstift macht unleserlich, was überflüssig erscheint. bedenken sie dabei, daß seine schwarzen würmer zum text gehören werden."
(Mon, Franz, herzzero, Neuwied 1968, S. 5)

Liamara schrieb am 27.11. 2002 um 23:58:01 Uhr zu

Buch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Manches Buch ist ermüdend. Davon könnte ich einige nennen. Obwohl, wenn ich näher darüber nachdenke, könnte ich vielleicht doch nicht. Denn man vergisst die schlechten Bücher so schnell, was natürlich das Gedächtnis entlastet.

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