Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 276, davon 269 (97,46%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (42,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.1. 1999 um 06:55:45 Uhr schrieb
Dalayah über Buch
Der neuste Text am 24.1. 2026 um 14:41:56 Uhr schrieb
Rübezahl über Buch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 4.2. 2005 um 11:09:44 Uhr schrieb
susanne über Buch

am 15.4. 2004 um 09:39:29 Uhr schrieb
Winnie über Buch

am 23.12. 2004 um 10:30:40 Uhr schrieb
Miele über Buch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Buch«

Liamara schrieb am 28.7. 1999 um 17:45:53 Uhr zu

Buch

Bewertung: 8 Punkt(e)

»Irgendwann werde ich ein Buch schreiben, in dem ich selber kein Wort verstehe. Das lasse ich in ein österreichisches Gebirgstal bringen, in das nie die Sonne scheint. Und jemand muß es dann einem Frankfurter Verleger, dessen Namen ich hier sicher nicht nennen werde, unter die Nase halten und sagen: «Ein Mann mit einer Hasenscharte, den man nicht verstehen konnte, hat mir das hier in die Hand gedrückt und ist hinkend davongeeilt.» Und alle werden sagen, sie hätten den Dichter unserer Zeit gefunden

Johannes Mario Simmel in einem Interview mit dem Kultur Spiegel, Heft 8 1999.

GrafElvin schrieb am 9.7. 1999 um 23:33:38 Uhr zu

Buch

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ein Buch alleine füllt noch kein Regal. Eine Seite noch kein Buch und ein Wort kein Blatt. Ein Buch füllt mehr, als nur den Raum zwischen zwei Wänden. Es füllt den Verstand, vorausgesetzt man versteht es zu nutzen.

Martin schrieb am 8.1. 2001 um 23:32:18 Uhr zu

Buch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Buch wird wohl nicht aussterben! Digitale Datenträger hin oder her, aber hat schon einmal jemand probiert, ein Buch (oder einen ähnlich langen Text) an Computer bzw. Bildschirm zu lesen?
Selbst bei guten Bildschirmen ist das nicht machbar! Ausserdem kann man Bücher drehen und wenden, seine SItzposition verändern. Ausserdem kann man lesen wo und wann man will. Mit Labtops ist das rein theoretisch auch machbar, aber doch eher als umständlich zu beschreiben!
Ausserdem, kann sich irgendjemand ein Regal vorstellen, in dem statt etlichen Büchern 2 Festplatten oder ein paar CD's mit Digitalen Büchern stehen? (Und den Computer zum kurzen 'reinschauen' gleich nebendrann?) Man mag mir ja Fantasielosigkeit vorwerfen, aber ich kann das nicht!

leaf schrieb am 11.6. 2001 um 10:19:50 Uhr zu

Buch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Buch ist eine seltsame Sache. Es steht die ganze Zeit still im Regal und tut ganz unschuldig.. Aber wenn du es zur Hand nimmst und aufschlägst, dann packt es dich, zieht dich in fremde Welten, macht dich Lachen oder Weinen, läßt dich Abenteuer erleben..
Und dann schlägst du die letzte Seite um und da steht es wieder im Regal: nur Papier und Druckerschwärze.

Jann schrieb am 20.5. 2000 um 18:24:57 Uhr zu

Buch

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich kann mir die zeit ohne bücher nicht vorstellen.
.
ein buch ist gesammeltes wissen.
ein buch ist ein universum.
ein buch ist ein gefängnis.
ein buch ist ein fliegendes pferd.
ein buch ist ein grund für ein todesurteil.
ein buch ist ein grund für unsterblichkeit.

Elek schrieb am 9.2. 2000 um 23:57:47 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Wert eines Buches hängt auch vom Leser ab. Zeitgemäß ist ein Buch, für das der Leser sich ausreichend Zeit nimmt; wer schneller sein will, als das eigene Einsichtsvermögen, gewinnt eine Einsicht, die keine rZeit gemäß ist.

igelchen schrieb am 16.1. 2001 um 00:53:59 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ohne Buecher haette ich eine ziemlich langweilige Kindheit gehabt und auch eine ziemlich kurze - denn nimmt man die Zeit, in der ich gelesen habe von meiner gesamten Kindheitszeit weg, bleibt nicht mehr viel. Lesen ist in meinen Augen die drittschoenste Weise, die Welt zu erfahren, da es nicht die Wirklichkeit uebertrumpfen kann und auch nicht die Traeume. Beide sind von einer persoenlicheren Intensitaet als ein von jemand anderem geschriebenes Buch. Doch ohne Buecher waeren meine Traeume aermer und ohne Traeume waere es mein Leben auch. Wer es schafft, seine Traeume in einem Buch festzuhalten, hat sich seine Welt gerettet, so stelle ich mir das Erreichen der Ewigkeit vor.

Höflichkeitsliga schrieb am 7.1. 2003 um 20:51:50 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mal wieder Bücher nachschlagen schon seit vor Silvestre nicht mehr gemacht, elegant in der Stube hocken und fluchen Wissenschaft ist (ach quatsch) eine feuchte Wissenschaft, mein Life als Gelehrtenprolo, auf zur Tankstelle, FAUSTKAMPF! Bewahren, bewahren ist das allerbeste alles muss bewahrt werden, auch wenn es sich überall stapelt, was weggeworfen wird stirbt, Hass und Wahnsinn, andere Sache natürlich: Das Dosenpfand, es richtet den anständigen Trinker zugrund, man wird noch auf die Idee kommen, Zigarettenstummel zu pflichtrecyclen, AB SOFORT WREDE ICH BILDZEITUNGSABONNENT, DAS DEUTSCHE VOLK (!), läßt sich nämlich nicht auf der Nase herumtanzen, vielleicht, jetzt rausgehen, Nazis töten, Kopf gegen die Wand knallen, mit dem Arschi wackeln, sowieso...

MCnep schrieb am 13.1. 2001 um 23:32:52 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bücher? Klar, die kennen wir:
Meistens sind sie aus Papier
Mal in schmuckem Lederkleide
Nessel oder (selten) Seide.

Doch erst wenn es aufgetan
Fängt das Buch zu leben an.
Wenn sich tausend Buchenstaben
Sinnreich in die Cortex graben

Und aus gilben Seiten quillt
Dann ein urlebendig Bild
Das den Schöpfer überdauert
Und den Leser jach beschauert.

Mal verboten und verbrannt,
Mal zu Unrecht weltbekannt
Dient (bei Tieck) als Tischbeinstütze
Taugt bei Regenguss als Mütze

Beinah jeder hat ein Buch.
Das ist manchem schon genug
Wie sich oft an dem erweist
Dessen liebstes Sparbuch heisst.

Manches Buch strafft das Gemüte
Andre bloss die Wundertüte
Des Herrn Lesers: eine Kur
Namens Einhand-Lit’ratur.

Einer hat um Wert geliebt
was dem zweiten Freude gibt
Doch den Dritten stimmts nicht heiter,
Schenkt es an den Vierten weiter.

‘Habent sua fata’ heißt es
Ich bin sicher, auch du weißt es:
Bücherschicksal ist kein kleines
Doch auch Leser haben eines.

Jingler schrieb am 12.12. 2000 um 17:46:12 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bücher finde ich sind die genialste Erfindung seit der Büroklammer. Ich meine, abgesehen von ihrem Inhalt, stelle man sich mal vor, wir würden heute immer noch auf Steinplatten rummeißeln oder 7m lange Buchrollen hin und her drehen.
Der Kodex war schon ein Anfang, aber das Buch: Einfach toll, wie man die Seiten umblättern kann, bequem ein Lesezeichen an eine bestimmte Stelle legt und sie sodann mit einem Handgriff wiederfindet (Stelle man sich Lesezeichen in einer Buchrolle vor).

Und selbst heute, wo die Digitalisierung immer weiter auf dem Vormarsch ist, geht doch nichts über ein »richtiges« Buch in der Hand.

Der einzige Nachteil ist es, wenn man versucht Sachen zu unterstreichen, die am inneren Rand einer Seite stehen. Da komme ich mit dem Lineal immer so schlecht hin.

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