Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 276, davon 269 (97,46%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (42,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.1. 1999 um 06:55:45 Uhr schrieb
Dalayah über Buch
Der neuste Text am 24.1. 2026 um 14:41:56 Uhr schrieb
Rübezahl über Buch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 24.1. 2026 um 14:41:56 Uhr schrieb
Rübezahl über Buch

am 14.1. 2014 um 19:15:52 Uhr schrieb
q-zett über Buch

am 6.5. 2005 um 15:29:59 Uhr schrieb
littlendian über Buch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Buch«

Dragan schrieb am 7.4. 2000 um 02:26:58 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Heute bekam ich in einem Verlagsbüro ein Buch über Gedächtnistraining geschenkt. Obwohl ich wie ich meine über ein sehr gutes Gedächtnis verfüge las ich das Buch auf der Heimfahrt im Zug.

Die darin vorgestellte Technik ist nichts besonderes, es wird geraten, man solle sich alles in Bildern vorstellen und dann zwischen diesen Bildern lebhafte Aktionen erfinden. Das stimuliere dann das Gedächtnis und sei leichter zu merken als abstrakte Worte.

Und dann stehen da so Beispiel-Geschichten drin (falls einem selbst nichts einfällt) wie "Der Hund springt in den Toaster und wird dadurch grün, da denkt der Rasenmäher, dass das Fahrrad kaputt
ist und ruft den Mechaniker an ..." und so weiter. Jedenfalls hat mich
das total an den Assoziations-Blaster erinnert und die Geschichten waren so bescheuert, dass ich beim Lesen glatt das Aussteigen in Nordheim VERGESSEN habe!

Und jetzt musste ich mit dem Taxi von Heilbronn nach Hause fahren und durfte mir unterwegs von der Fahrerin anhören, dass es ihrer heroinsüchtigen, nachts anschaffen gehenden Nachbarin mit 5 Kindern ja viel besser ginge als ihr, weil die bekäme ja alles vom Sozialamt gezahlt. Und sie selbst, sie müsse ja arbeiten, und das auch noch nachts und ein leichter Job wäre das nicht.

Also, mit anderen Worten, dieses Buch ist der totale Scheiß.

Liamara schrieb am 28.7. 1999 um 17:45:53 Uhr zu

Buch

Bewertung: 8 Punkt(e)

»Irgendwann werde ich ein Buch schreiben, in dem ich selber kein Wort verstehe. Das lasse ich in ein österreichisches Gebirgstal bringen, in das nie die Sonne scheint. Und jemand muß es dann einem Frankfurter Verleger, dessen Namen ich hier sicher nicht nennen werde, unter die Nase halten und sagen: «Ein Mann mit einer Hasenscharte, den man nicht verstehen konnte, hat mir das hier in die Hand gedrückt und ist hinkend davongeeilt.» Und alle werden sagen, sie hätten den Dichter unserer Zeit gefunden

Johannes Mario Simmel in einem Interview mit dem Kultur Spiegel, Heft 8 1999.

Jingler schrieb am 12.12. 2000 um 17:46:12 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bücher finde ich sind die genialste Erfindung seit der Büroklammer. Ich meine, abgesehen von ihrem Inhalt, stelle man sich mal vor, wir würden heute immer noch auf Steinplatten rummeißeln oder 7m lange Buchrollen hin und her drehen.
Der Kodex war schon ein Anfang, aber das Buch: Einfach toll, wie man die Seiten umblättern kann, bequem ein Lesezeichen an eine bestimmte Stelle legt und sie sodann mit einem Handgriff wiederfindet (Stelle man sich Lesezeichen in einer Buchrolle vor).

Und selbst heute, wo die Digitalisierung immer weiter auf dem Vormarsch ist, geht doch nichts über ein »richtiges« Buch in der Hand.

Der einzige Nachteil ist es, wenn man versucht Sachen zu unterstreichen, die am inneren Rand einer Seite stehen. Da komme ich mit dem Lineal immer so schlecht hin.

Elek schrieb am 9.2. 2000 um 23:57:47 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Wert eines Buches hängt auch vom Leser ab. Zeitgemäß ist ein Buch, für das der Leser sich ausreichend Zeit nimmt; wer schneller sein will, als das eigene Einsichtsvermögen, gewinnt eine Einsicht, die keine rZeit gemäß ist.

Martin schrieb am 8.1. 2001 um 23:32:18 Uhr zu

Buch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Buch wird wohl nicht aussterben! Digitale Datenträger hin oder her, aber hat schon einmal jemand probiert, ein Buch (oder einen ähnlich langen Text) an Computer bzw. Bildschirm zu lesen?
Selbst bei guten Bildschirmen ist das nicht machbar! Ausserdem kann man Bücher drehen und wenden, seine SItzposition verändern. Ausserdem kann man lesen wo und wann man will. Mit Labtops ist das rein theoretisch auch machbar, aber doch eher als umständlich zu beschreiben!
Ausserdem, kann sich irgendjemand ein Regal vorstellen, in dem statt etlichen Büchern 2 Festplatten oder ein paar CD's mit Digitalen Büchern stehen? (Und den Computer zum kurzen 'reinschauen' gleich nebendrann?) Man mag mir ja Fantasielosigkeit vorwerfen, aber ich kann das nicht!

igelchen schrieb am 16.1. 2001 um 00:53:59 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ohne Buecher haette ich eine ziemlich langweilige Kindheit gehabt und auch eine ziemlich kurze - denn nimmt man die Zeit, in der ich gelesen habe von meiner gesamten Kindheitszeit weg, bleibt nicht mehr viel. Lesen ist in meinen Augen die drittschoenste Weise, die Welt zu erfahren, da es nicht die Wirklichkeit uebertrumpfen kann und auch nicht die Traeume. Beide sind von einer persoenlicheren Intensitaet als ein von jemand anderem geschriebenes Buch. Doch ohne Buecher waeren meine Traeume aermer und ohne Traeume waere es mein Leben auch. Wer es schafft, seine Traeume in einem Buch festzuhalten, hat sich seine Welt gerettet, so stelle ich mir das Erreichen der Ewigkeit vor.

Liamara schrieb am 24.3. 2000 um 21:20:02 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es gibt da ein Buch, das ich ungeheuer liebe. Es ist schon sehr alt, beinahe 40 Jahre. Das heisst, die Geschichte ist so alt, das Buch, jedenfalls die Ausgabe, die ich mir zum hundertsten Male jetzt ausgeliehen habe, ist wohl nicht ganz so alt. Manche würden es wohl eine Schnulze nennen. Es ist ein Kinderbuch, oder doch eher ein Buch für junge Erwachsene, wie man das eben so nennt. Es handelt von Sonja, die den Wunsch hat, einmal nach Afrika zu reisen und dort die Tierwelt zu bestaunen, und es heisst »Meine Träume ziehen nach Süden«. Berte Bratt hat es geschrieben, und die hat schon viele solcher »Schnulzen« verfasst. Ich bin nicht sentimental, nicht im herkömmlichen Sinne. Ich finde Babys nicht süss oder Porzellanengel. Aber ich muss heulen, wenn etwas wirklich schönes passiert; im Film oder eben in einem Buch. Wenn es so mitreissend erzählt wird, dass ich heulen muss, dann ist es ein gutes Buch. Und bei diesem Buch muss ich eben ständig heulen. Natürlich geht es abgesehen von Afrika auch um die Liebe. Aber wirklich um die Liebe, nicht um Verliebtheit. Wer es liest, wird den Unterschied begreifen, aber nur, wenn er selbst liebt oder jemals geliebt hat.

GrafElvin schrieb am 9.7. 1999 um 23:33:38 Uhr zu

Buch

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ein Buch alleine füllt noch kein Regal. Eine Seite noch kein Buch und ein Wort kein Blatt. Ein Buch füllt mehr, als nur den Raum zwischen zwei Wänden. Es füllt den Verstand, vorausgesetzt man versteht es zu nutzen.

LachBus schrieb am 14.4. 2005 um 15:01:42 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als Britney Spears von ihren Eltern das schöne Werk »How to Stop Worrying and Start Living« des Philosophie-Genies Dale Carnegie geschenkt bekam, konnte sie nichts damit anfangen, denn nach dem Einschieben in ihren Video Recorder gab dieser nur ein paar rhythmisch schabende Geräusche von sich, die immerhin als Sample für Miss Spears' ersten Hit zu gebrauchen waren.
Carnegies Werk hat auf diese Weise zum ersten Mal bei einem Menschen seine Bestimmung erreicht.

Die Mitmenschen sind über diese Leistung sehr unterschiedlicher Meinung.

Grimbert schrieb am 6.12. 1999 um 16:26:45 Uhr zu

Buch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bücher sind Dinge, mit denen man sich über längere zeit beschäftigen kann. In Büchern sind Geschichten, Gedichte, Historien und Flugzeuge eingebettet. Wennn jemand ins Bett geht, spielt er nicht Malefiz oder betet dann zu Maria, sondern schlägt die erste Seite auf, um nicht einzuschlafen. Die Tür wird nicht mehr aufgemacht, und der Leser verliert sich in sich selbst, aber niemals seinen Schlüsselbund oder sein portemonnaie, welches er vorsichtshalber in die Buchhandlung mitgeführt hat. Das Buch schließt sich dann ganz automatisch, wenn der Leser schläft oder unbewußt aufgrund verdrängter Erlebnisse sich des Textes und seiner Aussagen entziehet. Bücher rufen daher Halluzinationen hervor und werden demnächst verboten werden. Der Staat sagt, daß lesen nicht schädigt, doch Vater Staat ist nunmal nicht Mutter Partei. Die Partei will auch nicht, daß Leser Musik hören, denn das lenkt vom Text ab und macht schläfrig. Viel Sehnsucht erklingt, doch kein Hund würde auf den Vorschlag eines anderen eingehen, zu lesen ohne Musik dabei zu empfangen - wie aus dem Radio. Komisch ist, daß das Radio buchrezensionen von sich gibt, ohne daß es dabei einschläft. Dafür sind die Programmdirektoren zuständig, die von Vater Staat erwählt worden sind. Mutter Partei setzt sie dann ein und erlaubt ihrer Klasse an programmdirektoren, die Variable »buch nicht lesen erlaubt« negativ zu besetzen. Programmdirektoren des Radios sind daher die besten Langschläfer. Sie schlafen ein, lesen ein Buch und gehen dann ins Rundfunkgebäude, um den Befehl des Leseverbots zu ignorieren. Wir wissen jetzt bescheid, wie sehr Programmdirektoren
Hunde hassen, Vater Staat mal Mutter Partei geheiratet hat, ohne ein Buch zu lesen und Maria kein Radio mag, weil sie noch nie eingeschlafen ist.

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