Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 277, davon 270 (97,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 121 positiv bewertete (43,68%)
Durchschnittliche Textlänge 554 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,603 Punkte, 82 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.1. 1999 um 06:55:45 Uhr schrieb
Dalayah über Buch
Der neuste Text am 30.8. 2026 um 22:16:58 Uhr schrieb
Herr Buxtehude über Buch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 82)

am 2.6. 2003 um 20:05:30 Uhr schrieb
Kurtchen über Buch

am 31.3. 2008 um 19:21:31 Uhr schrieb
! über Buch

am 23.12. 2004 um 10:30:40 Uhr schrieb
Miele über Buch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Buch«

GrafElvin schrieb am 9.7. 1999 um 23:33:38 Uhr zu

Buch

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ein Buch alleine füllt noch kein Regal. Eine Seite noch kein Buch und ein Wort kein Blatt. Ein Buch füllt mehr, als nur den Raum zwischen zwei Wänden. Es füllt den Verstand, vorausgesetzt man versteht es zu nutzen.

Jingler schrieb am 12.12. 2000 um 17:46:12 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Bücher finde ich sind die genialste Erfindung seit der Büroklammer. Ich meine, abgesehen von ihrem Inhalt, stelle man sich mal vor, wir würden heute immer noch auf Steinplatten rummeißeln oder 7m lange Buchrollen hin und her drehen.
Der Kodex war schon ein Anfang, aber das Buch: Einfach toll, wie man die Seiten umblättern kann, bequem ein Lesezeichen an eine bestimmte Stelle legt und sie sodann mit einem Handgriff wiederfindet (Stelle man sich Lesezeichen in einer Buchrolle vor).

Und selbst heute, wo die Digitalisierung immer weiter auf dem Vormarsch ist, geht doch nichts über ein »richtiges« Buch in der Hand.

Der einzige Nachteil ist es, wenn man versucht Sachen zu unterstreichen, die am inneren Rand einer Seite stehen. Da komme ich mit dem Lineal immer so schlecht hin.

Dragan schrieb am 7.4. 2000 um 02:26:58 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Heute bekam ich in einem Verlagsbüro ein Buch über Gedächtnistraining geschenkt. Obwohl ich wie ich meine über ein sehr gutes Gedächtnis verfüge las ich das Buch auf der Heimfahrt im Zug.

Die darin vorgestellte Technik ist nichts besonderes, es wird geraten, man solle sich alles in Bildern vorstellen und dann zwischen diesen Bildern lebhafte Aktionen erfinden. Das stimuliere dann das Gedächtnis und sei leichter zu merken als abstrakte Worte.

Und dann stehen da so Beispiel-Geschichten drin (falls einem selbst nichts einfällt) wie "Der Hund springt in den Toaster und wird dadurch grün, da denkt der Rasenmäher, dass das Fahrrad kaputt
ist und ruft den Mechaniker an ..." und so weiter. Jedenfalls hat mich
das total an den Assoziations-Blaster erinnert und die Geschichten waren so bescheuert, dass ich beim Lesen glatt das Aussteigen in Nordheim VERGESSEN habe!

Und jetzt musste ich mit dem Taxi von Heilbronn nach Hause fahren und durfte mir unterwegs von der Fahrerin anhören, dass es ihrer heroinsüchtigen, nachts anschaffen gehenden Nachbarin mit 5 Kindern ja viel besser ginge als ihr, weil die bekäme ja alles vom Sozialamt gezahlt. Und sie selbst, sie müsse ja arbeiten, und das auch noch nachts und ein leichter Job wäre das nicht.

Also, mit anderen Worten, dieses Buch ist der totale Scheiß.

Liamara schrieb am 24.3. 2000 um 21:20:02 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es gibt da ein Buch, das ich ungeheuer liebe. Es ist schon sehr alt, beinahe 40 Jahre. Das heisst, die Geschichte ist so alt, das Buch, jedenfalls die Ausgabe, die ich mir zum hundertsten Male jetzt ausgeliehen habe, ist wohl nicht ganz so alt. Manche würden es wohl eine Schnulze nennen. Es ist ein Kinderbuch, oder doch eher ein Buch für junge Erwachsene, wie man das eben so nennt. Es handelt von Sonja, die den Wunsch hat, einmal nach Afrika zu reisen und dort die Tierwelt zu bestaunen, und es heisst »Meine Träume ziehen nach Süden«. Berte Bratt hat es geschrieben, und die hat schon viele solcher »Schnulzen« verfasst. Ich bin nicht sentimental, nicht im herkömmlichen Sinne. Ich finde Babys nicht süss oder Porzellanengel. Aber ich muss heulen, wenn etwas wirklich schönes passiert; im Film oder eben in einem Buch. Wenn es so mitreissend erzählt wird, dass ich heulen muss, dann ist es ein gutes Buch. Und bei diesem Buch muss ich eben ständig heulen. Natürlich geht es abgesehen von Afrika auch um die Liebe. Aber wirklich um die Liebe, nicht um Verliebtheit. Wer es liest, wird den Unterschied begreifen, aber nur, wenn er selbst liebt oder jemals geliebt hat.

dachfenster schrieb am 24.3. 2004 um 20:40:50 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

bücher, egal ob weltliteratur auf 500 seiten im seideneinschlag mit vergoldeten seitenzahlen und unterschrift des Vertfassers, oder muffiges taschenbuch aus dritter dreckiger hand, sind noch immer das schönste und reichste aller medien. jeder, der seinen Fernseher einem wirklich guten buch vorzieht, sollte kopfübe in die bildröhre gedonnert werden, am besten während auf der mattscheibe irgendein frensehtrash läuft.

verbrennt alle videos!
buchzwang fürs proletariat!
mehrsprachiger unterricht ab kindesalter!

Martin schrieb am 8.1. 2001 um 23:32:18 Uhr zu

Buch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Buch wird wohl nicht aussterben! Digitale Datenträger hin oder her, aber hat schon einmal jemand probiert, ein Buch (oder einen ähnlich langen Text) an Computer bzw. Bildschirm zu lesen?
Selbst bei guten Bildschirmen ist das nicht machbar! Ausserdem kann man Bücher drehen und wenden, seine SItzposition verändern. Ausserdem kann man lesen wo und wann man will. Mit Labtops ist das rein theoretisch auch machbar, aber doch eher als umständlich zu beschreiben!
Ausserdem, kann sich irgendjemand ein Regal vorstellen, in dem statt etlichen Büchern 2 Festplatten oder ein paar CD's mit Digitalen Büchern stehen? (Und den Computer zum kurzen 'reinschauen' gleich nebendrann?) Man mag mir ja Fantasielosigkeit vorwerfen, aber ich kann das nicht!

Liamara schrieb am 3.3. 1999 um 21:59:32 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Buch besteht aus mehreren Teilen. Da ist zum Beispiel der Buchblock, das ist die Gesamtheit der Seiten, der Teil, der in den Einband »eingehängt« wird. Der Teil, der dann noch rausguckt, nennt man Schnitt, und den anderen, der später von einem Pappeinband bedeckt und mit verschiedenen Materialien beklebt wird, Rücken. Früher gab es ja den wertvollen Goldschnitt. Das erste und das letzte Blatt, die beiden leeren Seiten also, nennt man Vorsatz. Der Einband besteht zunächst einmal aus zugeschnittener Pappe, die mit verschiedenen Papieren beklebt wird. Zum Beispiel mit der »Elefantenhaut«. Soll das Ganze Edel werden, kann man auch Leder nehmen und den Rücken prägen. Ich habe das alles bei einem Buchbinder gelernt, denn das gehörte zu meiner Ausbildung. Der hatte ein paar kleine Kästchen mit einzelnen Buchstaben in verschiedenen Schriftarten. Ich durfte mal bei ihm einen Titel für eine meiner eigenen Geschichten, die ich bei ihm binden durfte, setzen und auf den Einband prägen. Das war ganz nett. Nicht so interessant fand ich das Kästchen-Basteln, aber das ist eine andere Geschichte. Alvar, du darfst mich übrigens gern korrigieren, meine Ausbildung ist schon etwa 7 Jahre vorbei, und du musst das ja auch alles wissen ;)

MCnep schrieb am 13.1. 2001 um 23:32:52 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bücher? Klar, die kennen wir:
Meistens sind sie aus Papier
Mal in schmuckem Lederkleide
Nessel oder (selten) Seide.

Doch erst wenn es aufgetan
Fängt das Buch zu leben an.
Wenn sich tausend Buchenstaben
Sinnreich in die Cortex graben

Und aus gilben Seiten quillt
Dann ein urlebendig Bild
Das den Schöpfer überdauert
Und den Leser jach beschauert.

Mal verboten und verbrannt,
Mal zu Unrecht weltbekannt
Dient (bei Tieck) als Tischbeinstütze
Taugt bei Regenguss als Mütze

Beinah jeder hat ein Buch.
Das ist manchem schon genug
Wie sich oft an dem erweist
Dessen liebstes Sparbuch heisst.

Manches Buch strafft das Gemüte
Andre bloss die Wundertüte
Des Herrn Lesers: eine Kur
Namens Einhand-Lit’ratur.

Einer hat um Wert geliebt
was dem zweiten Freude gibt
Doch den Dritten stimmt’s nicht heiter,
Schenkt es an den Vierten weiter.

‘Habent sua fata’ heißt es
Ich bin sicher, auch du weißt es:
Bücherschicksal ist kein kleines
Doch auch Leser haben eines.

Liamara schrieb am 28.7. 1999 um 17:45:53 Uhr zu

Buch

Bewertung: 8 Punkt(e)

»Irgendwann werde ich ein Buch schreiben, in dem ich selber kein Wort verstehe. Das lasse ich in ein österreichisches Gebirgstal bringen, in das nie die Sonne scheint. Und jemand muß es dann einem Frankfurter Verleger, dessen Namen ich hier sicher nicht nennen werde, unter die Nase halten und sagen: «Ein Mann mit einer Hasenscharte, den man nicht verstehen konnte, hat mir das hier in die Hand gedrückt und ist hinkend davongeeilt.» Und alle werden sagen, sie hätten den Dichter unserer Zeit gefunden.«

Johannes Mario Simmel in einem Interview mit dem Kultur Spiegel, Heft 8 1999.

Ricky schrieb am 5.3. 1999 um 17:09:18 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nicht jedes Buch ist lesenswert. Es ist zu unterscheiden zwischen Hobby- und Freizeit- bzw.Fachliteratur.
Am besten kann ich mich entspannen bei lyrischen Erzählungen und Gedichten. Aber auch Sachberichte, Wissenschafts- und Politthriller sind neben der täglichen Zeitungslektüre
für mich von Interesse.
Ein Buch kann auch unterstützende Lebenshilfe bedeuten und ist neben dem Computer das Tor zur weiten Welt.
Was wären wir ohne Bücher !
Unsere Freizeit wird dadurch auch aufgewertet und zwar im positiven Sinn.
Weiß ich etwas nicht genau, schlag ich in einem »gscheiten Büchl« nach und mach mich kundig. So mach ich zusätzlich auch was für meine Bildung. Ich möchte mich nicht immer nur auf mein Schul- und Allgemeinwissen verlassen, daher ist
ein Buch neben der persönlichen Kommunikation, neben FS, Computer und sonstigen Medien für MICH ein guter Ratgeber, Freund und Helfer.

Einige zufällige Stichwörter

Lemgo
Erstellt am 6.5. 2001 um 07:50:01 Uhr von Nils, enthält 23 Texte

Hysterektomie
Erstellt am 22.10. 2001 um 15:18:10 Uhr von Mann, enthält 12 Texte

Pionier
Erstellt am 20.3. 2007 um 01:06:03 Uhr von Bob, enthält 6 Texte

Käptn-Iglo-Schlüsselanhänger
Erstellt am 12.4. 2007 um 16:45:30 Uhr von platypus, enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0762 Sek.