Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 276, davon 269 (97,46%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (42,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.1. 1999 um 06:55:45 Uhr schrieb
Dalayah über Buch
Der neuste Text am 24.1. 2026 um 14:41:56 Uhr schrieb
Rübezahl über Buch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 29.4. 2010 um 22:35:17 Uhr schrieb
Joachim über Buch

am 10.4. 2020 um 11:33:04 Uhr schrieb
Christine über Buch

am 11.8. 2002 um 18:05:56 Uhr schrieb
Argonia über Buch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Buch«

GrafElvin schrieb am 9.7. 1999 um 23:33:38 Uhr zu

Buch

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ein Buch alleine füllt noch kein Regal. Eine Seite noch kein Buch und ein Wort kein Blatt. Ein Buch füllt mehr, als nur den Raum zwischen zwei Wänden. Es füllt den Verstand, vorausgesetzt man versteht es zu nutzen.

Martin schrieb am 8.1. 2001 um 23:32:18 Uhr zu

Buch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Buch wird wohl nicht aussterben! Digitale Datenträger hin oder her, aber hat schon einmal jemand probiert, ein Buch (oder einen ähnlich langen Text) an Computer bzw. Bildschirm zu lesen?
Selbst bei guten Bildschirmen ist das nicht machbar! Ausserdem kann man Bücher drehen und wenden, seine SItzposition verändern. Ausserdem kann man lesen wo und wann man will. Mit Labtops ist das rein theoretisch auch machbar, aber doch eher als umständlich zu beschreiben!
Ausserdem, kann sich irgendjemand ein Regal vorstellen, in dem statt etlichen Büchern 2 Festplatten oder ein paar CD's mit Digitalen Büchern stehen? (Und den Computer zum kurzen 'reinschauen' gleich nebendrann?) Man mag mir ja Fantasielosigkeit vorwerfen, aber ich kann das nicht!

Elek schrieb am 9.2. 2000 um 23:57:47 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Wert eines Buches hängt auch vom Leser ab. Zeitgemäß ist ein Buch, für das der Leser sich ausreichend Zeit nimmt; wer schneller sein will, als das eigene Einsichtsvermögen, gewinnt eine Einsicht, die keine rZeit gemäß ist.

Liamara schrieb am 24.3. 2000 um 21:20:02 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es gibt da ein Buch, das ich ungeheuer liebe. Es ist schon sehr alt, beinahe 40 Jahre. Das heisst, die Geschichte ist so alt, das Buch, jedenfalls die Ausgabe, die ich mir zum hundertsten Male jetzt ausgeliehen habe, ist wohl nicht ganz so alt. Manche würden es wohl eine Schnulze nennen. Es ist ein Kinderbuch, oder doch eher ein Buch für junge Erwachsene, wie man das eben so nennt. Es handelt von Sonja, die den Wunsch hat, einmal nach Afrika zu reisen und dort die Tierwelt zu bestaunen, und es heisst »Meine Träume ziehen nach Süden«. Berte Bratt hat es geschrieben, und die hat schon viele solcher »Schnulzen« verfasst. Ich bin nicht sentimental, nicht im herkömmlichen Sinne. Ich finde Babys nicht süss oder Porzellanengel. Aber ich muss heulen, wenn etwas wirklich schönes passiert; im Film oder eben in einem Buch. Wenn es so mitreissend erzählt wird, dass ich heulen muss, dann ist es ein gutes Buch. Und bei diesem Buch muss ich eben ständig heulen. Natürlich geht es abgesehen von Afrika auch um die Liebe. Aber wirklich um die Liebe, nicht um Verliebtheit. Wer es liest, wird den Unterschied begreifen, aber nur, wenn er selbst liebt oder jemals geliebt hat.

joachim schrieb am 12.5. 2000 um 09:57:39 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Also ehrlich gesagt, lieber Blaster, ja. Mir ist schon einmal ein Buch begegnet. Was dabei geschehen ist? Nun, also um ehrlich zu sein hat das Buch gar nicht viel gemacht. Es war glaube ich mein Vater, oder auch meine Mutter, die etwas gemacht haben. Sie haben mir daraus vorgelesen.
Die erste Begegnung mit einem Buch dürfte allerdings noch früher gewesen sein. Ich habe, sobald ich mich aufrichten konnte, nach allem gegrapscht, das nicht bei drei auf den Bäumen war. Dabei muss ich des öfteren (das ist fotografisch zumindest für einen Fall dokumentiert) das untere Fach des Bücherregals ausgeräumt haben. Die Bücher sind mir dann auf den Kopf gefallen.

dachfenster schrieb am 24.3. 2004 um 20:40:50 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

bücher, egal ob weltliteratur auf 500 seiten im seideneinschlag mit vergoldeten seitenzahlen und unterschrift des Vertfassers, oder muffiges taschenbuch aus dritter dreckiger hand, sind noch immer das schönste und reichste aller medien. jeder, der seinen Fernseher einem wirklich guten buch vorzieht, sollte kopfübe in die bildröhre gedonnert werden, am besten während auf der mattscheibe irgendein frensehtrash läuft.

verbrennt alle videos!
buchzwang fürs proletariat!
mehrsprachiger unterricht ab kindesalter!

Dragan schrieb am 30.1. 1999 um 19:09:43 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

In den 80ern waren Grundschullehrerinnen noch davon Überzeugt, daß das Buch das einzige Medium ist, von dem keine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben ausgeht. Fernsehen waren für sie das schrecklichste auf der Welt und Computer, die zu der Zeit noch an Fernseher angeschlossen wurden, damit selbstverständlich ebenso.

Liamara schrieb am 3.3. 1999 um 21:59:32 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Buch besteht aus mehreren Teilen. Da ist zum Beispiel der Buchblock, das ist die Gesamtheit der Seiten, der Teil, der in den Einband »eingehängt« wird. Der Teil, der dann noch rausguckt, nennt man Schnitt, und den anderen, der später von einem Pappeinband bedeckt und mit verschiedenen Materialien beklebt wird, Rücken. Früher gab es ja den wertvollen Goldschnitt. Das erste und das letzte Blatt, die beiden leeren Seiten also, nennt man Vorsatz. Der Einband besteht zunächst einmal aus zugeschnittener Pappe, die mit verschiedenen Papieren beklebt wird. Zum Beispiel mit der »Elefantenhaut«. Soll das Ganze Edel werden, kann man auch Leder nehmen und den Rücken prägen. Ich habe das alles bei einem Buchbinder gelernt, denn das gehörte zu meiner Ausbildung. Der hatte ein paar kleine Kästchen mit einzelnen Buchstaben in verschiedenen Schriftarten. Ich durfte mal bei ihm einen Titel für eine meiner eigenen Geschichten, die ich bei ihm binden durfte, setzen und auf den Einband prägen. Das war ganz nett. Nicht so interessant fand ich das Kästchen-Basteln, aber das ist eine andere Geschichte. Alvar, du darfst mich übrigens gern korrigieren, meine Ausbildung ist schon etwa 7 Jahre vorbei, und du musst das ja auch alles wissen ;)

igelchen schrieb am 16.1. 2001 um 00:53:59 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ohne Buecher haette ich eine ziemlich langweilige Kindheit gehabt und auch eine ziemlich kurze - denn nimmt man die Zeit, in der ich gelesen habe von meiner gesamten Kindheitszeit weg, bleibt nicht mehr viel. Lesen ist in meinen Augen die drittschoenste Weise, die Welt zu erfahren, da es nicht die Wirklichkeit uebertrumpfen kann und auch nicht die Traeume. Beide sind von einer persoenlicheren Intensitaet als ein von jemand anderem geschriebenes Buch. Doch ohne Buecher waeren meine Traeume aermer und ohne Traeume waere es mein Leben auch. Wer es schafft, seine Traeume in einem Buch festzuhalten, hat sich seine Welt gerettet, so stelle ich mir das Erreichen der Ewigkeit vor.

Liamara schrieb am 28.7. 1999 um 17:45:53 Uhr zu

Buch

Bewertung: 8 Punkt(e)

»Irgendwann werde ich ein Buch schreiben, in dem ich selber kein Wort verstehe. Das lasse ich in ein österreichisches Gebirgstal bringen, in das nie die Sonne scheint. Und jemand muß es dann einem Frankfurter Verleger, dessen Namen ich hier sicher nicht nennen werde, unter die Nase halten und sagen: «Ein Mann mit einer Hasenscharte, den man nicht verstehen konnte, hat mir das hier in die Hand gedrückt und ist hinkend davongeeilt.» Und alle werden sagen, sie hätten den Dichter unserer Zeit gefunden

Johannes Mario Simmel in einem Interview mit dem Kultur Spiegel, Heft 8 1999.

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