Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 276, davon 269 (97,46%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (42,75%)
Durchschnittliche Textlänge 556 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,554 Punkte, 84 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.1. 1999 um 06:55:45 Uhr schrieb
Dalayah über Buch
Der neuste Text am 24.1. 2026 um 14:41:56 Uhr schrieb
Rübezahl über Buch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 23.7. 2004 um 21:05:06 Uhr schrieb
Karl Winfried über Buch

am 16.7. 2002 um 01:23:59 Uhr schrieb
BS über Buch

am 16.8. 2018 um 09:13:12 Uhr schrieb
Christine über Buch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Buch«

Liamara schrieb am 28.7. 1999 um 17:45:53 Uhr zu

Buch

Bewertung: 8 Punkt(e)

»Irgendwann werde ich ein Buch schreiben, in dem ich selber kein Wort verstehe. Das lasse ich in ein österreichisches Gebirgstal bringen, in das nie die Sonne scheint. Und jemand muß es dann einem Frankfurter Verleger, dessen Namen ich hier sicher nicht nennen werde, unter die Nase halten und sagen: «Ein Mann mit einer Hasenscharte, den man nicht verstehen konnte, hat mir das hier in die Hand gedrückt und ist hinkend davongeeilt.» Und alle werden sagen, sie hätten den Dichter unserer Zeit gefunden

Johannes Mario Simmel in einem Interview mit dem Kultur Spiegel, Heft 8 1999.

Jingler schrieb am 12.12. 2000 um 17:46:12 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bücher finde ich sind die genialste Erfindung seit der Büroklammer. Ich meine, abgesehen von ihrem Inhalt, stelle man sich mal vor, wir würden heute immer noch auf Steinplatten rummeißeln oder 7m lange Buchrollen hin und her drehen.
Der Kodex war schon ein Anfang, aber das Buch: Einfach toll, wie man die Seiten umblättern kann, bequem ein Lesezeichen an eine bestimmte Stelle legt und sie sodann mit einem Handgriff wiederfindet (Stelle man sich Lesezeichen in einer Buchrolle vor).

Und selbst heute, wo die Digitalisierung immer weiter auf dem Vormarsch ist, geht doch nichts über ein »richtiges« Buch in der Hand.

Der einzige Nachteil ist es, wenn man versucht Sachen zu unterstreichen, die am inneren Rand einer Seite stehen. Da komme ich mit dem Lineal immer so schlecht hin.

GrafElvin schrieb am 9.7. 1999 um 23:33:38 Uhr zu

Buch

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ein Buch alleine füllt noch kein Regal. Eine Seite noch kein Buch und ein Wort kein Blatt. Ein Buch füllt mehr, als nur den Raum zwischen zwei Wänden. Es füllt den Verstand, vorausgesetzt man versteht es zu nutzen.

Dragan schrieb am 7.4. 2000 um 02:26:58 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Heute bekam ich in einem Verlagsbüro ein Buch über Gedächtnistraining geschenkt. Obwohl ich wie ich meine über ein sehr gutes Gedächtnis verfüge las ich das Buch auf der Heimfahrt im Zug.

Die darin vorgestellte Technik ist nichts besonderes, es wird geraten, man solle sich alles in Bildern vorstellen und dann zwischen diesen Bildern lebhafte Aktionen erfinden. Das stimuliere dann das Gedächtnis und sei leichter zu merken als abstrakte Worte.

Und dann stehen da so Beispiel-Geschichten drin (falls einem selbst nichts einfällt) wie "Der Hund springt in den Toaster und wird dadurch grün, da denkt der Rasenmäher, dass das Fahrrad kaputt
ist und ruft den Mechaniker an ..." und so weiter. Jedenfalls hat mich
das total an den Assoziations-Blaster erinnert und die Geschichten waren so bescheuert, dass ich beim Lesen glatt das Aussteigen in Nordheim VERGESSEN habe!

Und jetzt musste ich mit dem Taxi von Heilbronn nach Hause fahren und durfte mir unterwegs von der Fahrerin anhören, dass es ihrer heroinsüchtigen, nachts anschaffen gehenden Nachbarin mit 5 Kindern ja viel besser ginge als ihr, weil die bekäme ja alles vom Sozialamt gezahlt. Und sie selbst, sie müsse ja arbeiten, und das auch noch nachts und ein leichter Job wäre das nicht.

Also, mit anderen Worten, dieses Buch ist der totale Scheiß.

igelchen schrieb am 16.1. 2001 um 00:53:59 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ohne Buecher haette ich eine ziemlich langweilige Kindheit gehabt und auch eine ziemlich kurze - denn nimmt man die Zeit, in der ich gelesen habe von meiner gesamten Kindheitszeit weg, bleibt nicht mehr viel. Lesen ist in meinen Augen die drittschoenste Weise, die Welt zu erfahren, da es nicht die Wirklichkeit uebertrumpfen kann und auch nicht die Traeume. Beide sind von einer persoenlicheren Intensitaet als ein von jemand anderem geschriebenes Buch. Doch ohne Buecher waeren meine Traeume aermer und ohne Traeume waere es mein Leben auch. Wer es schafft, seine Traeume in einem Buch festzuhalten, hat sich seine Welt gerettet, so stelle ich mir das Erreichen der Ewigkeit vor.

Liamara schrieb am 3.3. 1999 um 21:59:32 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Buch besteht aus mehreren Teilen. Da ist zum Beispiel der Buchblock, das ist die Gesamtheit der Seiten, der Teil, der in den Einband »eingehängt« wird. Der Teil, der dann noch rausguckt, nennt man Schnitt, und den anderen, der später von einem Pappeinband bedeckt und mit verschiedenen Materialien beklebt wird, Rücken. Früher gab es ja den wertvollen Goldschnitt. Das erste und das letzte Blatt, die beiden leeren Seiten also, nennt man Vorsatz. Der Einband besteht zunächst einmal aus zugeschnittener Pappe, die mit verschiedenen Papieren beklebt wird. Zum Beispiel mit der »Elefantenhaut«. Soll das Ganze Edel werden, kann man auch Leder nehmen und den Rücken prägen. Ich habe das alles bei einem Buchbinder gelernt, denn das gehörte zu meiner Ausbildung. Der hatte ein paar kleine Kästchen mit einzelnen Buchstaben in verschiedenen Schriftarten. Ich durfte mal bei ihm einen Titel für eine meiner eigenen Geschichten, die ich bei ihm binden durfte, setzen und auf den Einband prägen. Das war ganz nett. Nicht so interessant fand ich das Kästchen-Basteln, aber das ist eine andere Geschichte. Alvar, du darfst mich übrigens gern korrigieren, meine Ausbildung ist schon etwa 7 Jahre vorbei, und du musst das ja auch alles wissen ;)

hei+co schrieb am 14.9. 2000 um 12:18:37 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Den Gebrauch eines Buches als Werkzeug radikalisieren Gilles Deleuze und Félix Guattari als Gebrauchsanweisung in einem der ersten Theorie-Hypertexte: »Und Proust, dessen Werk voller Bedeutungen stecken soll, meinte, daß sein Buch wie eine Brille sei: probiert, ob sie euch paßt; ob ihr mit ihr etwas sehen könnt, was euch sonst entgangen wäre [...]. Findet die Stellen in einem Buch, mit denen ihr etwas anfangen könnt. Wir lesen und schreiben nicht mehr in der herkömmlichen Weise. Es gibt keinen Tod des Buches, sondern eine neue Art zu Lesen.« (Gilles Deleuze und Félix Guattari: Rhizom, Berlin 1977, OT: Paris, 1976, S. 40)

Duckman schrieb am 4.11. 2001 um 22:50:44 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

einige empfehlungen:

john steinbeck: »früchte des zorns«
j.d. salinger: »der fänger im roggen«
jürgen elsässer: »kriegsverbrechen«
douglas coupland: »generation x«
stefan wirner: »installation sieg«
wolfgang schneider (hg.): »bei andruck mord«
michel houellebecq: »elementarteilchen«
franz kafka: »das schloss«
irvine welsh: »filth«
hermann l. gremliza (hg.): »hat israel noch eine chance
aragon: »die abenteuer des telemach«
raymond queneau: »zazie in der metro«
georgi dimitroff: »reichtagsbrandprozess«
kurt vonnegut: »breakfast of champions«
douglas kennedy: »the dead heart«
karl marx/friedrich engels: »manifest der kommunistischen partei«

MCnep schrieb am 13.1. 2001 um 23:32:52 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bücher? Klar, die kennen wir:
Meistens sind sie aus Papier
Mal in schmuckem Lederkleide
Nessel oder (selten) Seide.

Doch erst wenn es aufgetan
Fängt das Buch zu leben an.
Wenn sich tausend Buchenstaben
Sinnreich in die Cortex graben

Und aus gilben Seiten quillt
Dann ein urlebendig Bild
Das den Schöpfer überdauert
Und den Leser jach beschauert.

Mal verboten und verbrannt,
Mal zu Unrecht weltbekannt
Dient (bei Tieck) als Tischbeinstütze
Taugt bei Regenguss als Mütze

Beinah jeder hat ein Buch.
Das ist manchem schon genug
Wie sich oft an dem erweist
Dessen liebstes Sparbuch heisst.

Manches Buch strafft das Gemüte
Andre bloss die Wundertüte
Des Herrn Lesers: eine Kur
Namens Einhand-Lit’ratur.

Einer hat um Wert geliebt
was dem zweiten Freude gibt
Doch den Dritten stimmts nicht heiter,
Schenkt es an den Vierten weiter.

‘Habent sua fata’ heißt es
Ich bin sicher, auch du weißt es:
Bücherschicksal ist kein kleines
Doch auch Leser haben eines.

Ricky schrieb am 5.3. 1999 um 17:09:18 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nicht jedes Buch ist lesenswert. Es ist zu unterscheiden zwischen Hobby- und Freizeit- bzw.Fachliteratur.
Am besten kann ich mich entspannen bei lyrischen Erzählungen und Gedichten. Aber auch Sachberichte, Wissenschafts- und Politthriller sind neben der täglichen Zeitungslektüre
für mich von Interesse.
Ein Buch kann auch unterstützende Lebenshilfe bedeuten und ist neben dem Computer das Tor zur weiten Welt.
Was wären wir ohne Bücher !
Unsere Freizeit wird dadurch auch aufgewertet und zwar im positiven Sinn.
Weiß ich etwas nicht genau, schlag ich in einem »gscheiten Büchl« nach und mach mich kundig. So mach ich zusätzlich auch was für meine Bildung. Ich möchte mich nicht immer nur auf mein Schul- und Allgemeinwissen verlassen, daher ist
ein Buch neben der persönlichen Kommunikation, neben FS, Computer und sonstigen Medien für MICH ein guter Ratgeber, Freund und Helfer.

Einige zufällige Stichwörter

Strafwiederholung
Erstellt am 21.6. 2017 um 17:57:34 Uhr von Rapha , enthält 27 Texte

Antarktis
Erstellt am 30.7. 2000 um 08:43:05 Uhr von Dortessa, enthält 25 Texte

Zeitvernichtungsmaschine04
Erstellt am 25.4. 2001 um 13:01:46 Uhr von Zeitvernichtungsmaschine04, enthält 30 Texte

Belastungspaket
Erstellt am 29.9. 2022 um 16:45:54 Uhr von schmidt, enthält 2 Texte

Beschiss
Erstellt am 24.2. 2007 um 21:42:57 Uhr von Bob, enthält 5 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0805 Sek.