Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 277, davon 270 (97,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 121 positiv bewertete (43,68%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.1. 1999 um 06:55:45 Uhr schrieb
Dalayah über Buch
Der neuste Text am 30.8. 2026 um 22:16:58 Uhr schrieb
Herr Buxtehude über Buch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 82)

am 26.2. 2005 um 21:52:10 Uhr schrieb
Mia über Buch

am 14.1. 2014 um 19:15:52 Uhr schrieb
q-zett über Buch

am 7.7. 2011 um 11:04:37 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Buch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Buch«

GrafElvin schrieb am 9.7. 1999 um 23:33:38 Uhr zu

Buch

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ein Buch alleine füllt noch kein Regal. Eine Seite noch kein Buch und ein Wort kein Blatt. Ein Buch füllt mehr, als nur den Raum zwischen zwei Wänden. Es füllt den Verstand, vorausgesetzt man versteht es zu nutzen.

Liamara schrieb am 28.7. 1999 um 17:45:53 Uhr zu

Buch

Bewertung: 9 Punkt(e)

»Irgendwann werde ich ein Buch schreiben, in dem ich selber kein Wort verstehe. Das lasse ich in ein österreichisches Gebirgstal bringen, in das nie die Sonne scheint. Und jemand muß es dann einem Frankfurter Verleger, dessen Namen ich hier sicher nicht nennen werde, unter die Nase halten und sagen: «Ein Mann mit einer Hasenscharte, den man nicht verstehen konnte, hat mir das hier in die Hand gedrückt und ist hinkend davongeeilt.» Und alle werden sagen, sie hätten den Dichter unserer Zeit gefunden.«

Johannes Mario Simmel in einem Interview mit dem Kultur Spiegel, Heft 8 1999.

Jingler schrieb am 12.12. 2000 um 17:46:12 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Bücher finde ich sind die genialste Erfindung seit der Büroklammer. Ich meine, abgesehen von ihrem Inhalt, stelle man sich mal vor, wir würden heute immer noch auf Steinplatten rummeißeln oder 7m lange Buchrollen hin und her drehen.
Der Kodex war schon ein Anfang, aber das Buch: Einfach toll, wie man die Seiten umblättern kann, bequem ein Lesezeichen an eine bestimmte Stelle legt und sie sodann mit einem Handgriff wiederfindet (Stelle man sich Lesezeichen in einer Buchrolle vor).

Und selbst heute, wo die Digitalisierung immer weiter auf dem Vormarsch ist, geht doch nichts über ein »richtiges« Buch in der Hand.

Der einzige Nachteil ist es, wenn man versucht Sachen zu unterstreichen, die am inneren Rand einer Seite stehen. Da komme ich mit dem Lineal immer so schlecht hin.

joachim schrieb am 12.5. 2000 um 09:57:39 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Also ehrlich gesagt, lieber Blaster, ja. Mir ist schon einmal ein Buch begegnet. Was dabei geschehen ist? Nun, also um ehrlich zu sein hat das Buch gar nicht viel gemacht. Es war glaube ich mein Vater, oder auch meine Mutter, die etwas gemacht haben. Sie haben mir daraus vorgelesen.
Die erste Begegnung mit einem Buch dürfte allerdings noch früher gewesen sein. Ich habe, sobald ich mich aufrichten konnte, nach allem gegrapscht, das nicht bei drei auf den Bäumen war. Dabei muss ich des öfteren (das ist fotografisch zumindest für einen Fall dokumentiert) das untere Fach des Bücherregals ausgeräumt haben. Die Bücher sind mir dann auf den Kopf gefallen.

Dragan schrieb am 7.4. 2000 um 02:26:58 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Heute bekam ich in einem Verlagsbüro ein Buch über Gedächtnistraining geschenkt. Obwohl ich wie ich meine über ein sehr gutes Gedächtnis verfüge las ich das Buch auf der Heimfahrt im Zug.

Die darin vorgestellte Technik ist nichts besonderes, es wird geraten, man solle sich alles in Bildern vorstellen und dann zwischen diesen Bildern lebhafte Aktionen erfinden. Das stimuliere dann das Gedächtnis und sei leichter zu merken als abstrakte Worte.

Und dann stehen da so Beispiel-Geschichten drin (falls einem selbst nichts einfällt) wie "Der Hund springt in den Toaster und wird dadurch grün, da denkt der Rasenmäher, dass das Fahrrad kaputt
ist und ruft den Mechaniker an ..." und so weiter. Jedenfalls hat mich
das total an den Assoziations-Blaster erinnert und die Geschichten waren so bescheuert, dass ich beim Lesen glatt das Aussteigen in Nordheim VERGESSEN habe!

Und jetzt musste ich mit dem Taxi von Heilbronn nach Hause fahren und durfte mir unterwegs von der Fahrerin anhören, dass es ihrer heroinsüchtigen, nachts anschaffen gehenden Nachbarin mit 5 Kindern ja viel besser ginge als ihr, weil die bekäme ja alles vom Sozialamt gezahlt. Und sie selbst, sie müsse ja arbeiten, und das auch noch nachts und ein leichter Job wäre das nicht.

Also, mit anderen Worten, dieses Buch ist der totale Scheiß.

Elek schrieb am 9.2. 2000 um 23:57:47 Uhr zu

Buch

Bewertung: 7 Punkt(e)

Der Wert eines Buches hängt auch vom Leser ab. Zeitgemäß ist ein Buch, für das der Leser sich ausreichend Zeit nimmt; wer schneller sein will, als das eigene Einsichtsvermögen, gewinnt eine Einsicht, die keine rZeit gemäß ist.

MCnep schrieb am 13.1. 2001 um 23:32:52 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bücher? Klar, die kennen wir:
Meistens sind sie aus Papier
Mal in schmuckem Lederkleide
Nessel oder (selten) Seide.

Doch erst wenn es aufgetan
Fängt das Buch zu leben an.
Wenn sich tausend Buchenstaben
Sinnreich in die Cortex graben

Und aus gilben Seiten quillt
Dann ein urlebendig Bild
Das den Schöpfer überdauert
Und den Leser jach beschauert.

Mal verboten und verbrannt,
Mal zu Unrecht weltbekannt
Dient (bei Tieck) als Tischbeinstütze
Taugt bei Regenguss als Mütze

Beinah jeder hat ein Buch.
Das ist manchem schon genug
Wie sich oft an dem erweist
Dessen liebstes Sparbuch heisst.

Manches Buch strafft das Gemüte
Andre bloss die Wundertüte
Des Herrn Lesers: eine Kur
Namens Einhand-Lit’ratur.

Einer hat um Wert geliebt
was dem zweiten Freude gibt
Doch den Dritten stimmt’s nicht heiter,
Schenkt es an den Vierten weiter.

‘Habent sua fata’ heißt es
Ich bin sicher, auch du weißt es:
Bücherschicksal ist kein kleines
Doch auch Leser haben eines.

dachfenster schrieb am 24.3. 2004 um 20:40:50 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

bücher, egal ob weltliteratur auf 500 seiten im seideneinschlag mit vergoldeten seitenzahlen und unterschrift des Vertfassers, oder muffiges taschenbuch aus dritter dreckiger hand, sind noch immer das schönste und reichste aller medien. jeder, der seinen Fernseher einem wirklich guten buch vorzieht, sollte kopfübe in die bildröhre gedonnert werden, am besten während auf der mattscheibe irgendein frensehtrash läuft.

verbrennt alle videos!
buchzwang fürs proletariat!
mehrsprachiger unterricht ab kindesalter!

Duckman schrieb am 4.11. 2001 um 22:50:44 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

einige empfehlungen:

john steinbeck: »früchte des zorns«
j.d. salinger: »der fänger im roggen«
jürgen elsässer: »kriegsverbrechen«
douglas coupland: »generation x«
stefan wirner: »installation sieg«
wolfgang schneider (hg.): »bei andruck mord«
michel houellebecq: »elementarteilchen«
franz kafka: »das schloss«
irvine welsh: »filth«
hermann l. gremliza (hg.): »hat israel noch eine chance?«
aragon: »die abenteuer des telemach«
raymond queneau: »zazie in der metro«
georgi dimitroff: »reichtagsbrandprozess«
kurt vonnegut: »breakfast of champions«
douglas kennedy: »the dead heart«
karl marx/friedrich engels: »manifest der kommunistischen partei«

Dragan schrieb am 30.1. 1999 um 19:09:43 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

In den 80ern waren Grundschullehrerinnen noch davon Überzeugt, daß das Buch das einzige Medium ist, von dem keine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben ausgeht. Fernsehen waren für sie das schrecklichste auf der Welt und Computer, die zu der Zeit noch an Fernseher angeschlossen wurden, damit selbstverständlich ebenso.

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