Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 276, davon 269 (97,46%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (42,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.1. 1999 um 06:55:45 Uhr schrieb
Dalayah über Buch
Der neuste Text am 24.1. 2026 um 14:41:56 Uhr schrieb
Rübezahl über Buch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 26.7. 2002 um 12:20:14 Uhr schrieb
mikazukigeri@yahoo.de über Buch

am 23.1. 2009 um 03:39:03 Uhr schrieb
Michel und Bruno und ein Schatten von Batemann über Buch

am 31.12. 2005 um 00:36:34 Uhr schrieb
Jobig über Buch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Buch«

GrafElvin schrieb am 9.7. 1999 um 23:33:38 Uhr zu

Buch

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ein Buch alleine füllt noch kein Regal. Eine Seite noch kein Buch und ein Wort kein Blatt. Ein Buch füllt mehr, als nur den Raum zwischen zwei Wänden. Es füllt den Verstand, vorausgesetzt man versteht es zu nutzen.

Martin schrieb am 8.1. 2001 um 23:32:18 Uhr zu

Buch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Buch wird wohl nicht aussterben! Digitale Datenträger hin oder her, aber hat schon einmal jemand probiert, ein Buch (oder einen ähnlich langen Text) an Computer bzw. Bildschirm zu lesen?
Selbst bei guten Bildschirmen ist das nicht machbar! Ausserdem kann man Bücher drehen und wenden, seine SItzposition verändern. Ausserdem kann man lesen wo und wann man will. Mit Labtops ist das rein theoretisch auch machbar, aber doch eher als umständlich zu beschreiben!
Ausserdem, kann sich irgendjemand ein Regal vorstellen, in dem statt etlichen Büchern 2 Festplatten oder ein paar CD's mit Digitalen Büchern stehen? (Und den Computer zum kurzen 'reinschauen' gleich nebendrann?) Man mag mir ja Fantasielosigkeit vorwerfen, aber ich kann das nicht!

Dragan schrieb am 30.1. 1999 um 19:09:43 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

In den 80ern waren Grundschullehrerinnen noch davon Überzeugt, daß das Buch das einzige Medium ist, von dem keine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben ausgeht. Fernsehen waren für sie das schrecklichste auf der Welt und Computer, die zu der Zeit noch an Fernseher angeschlossen wurden, damit selbstverständlich ebenso.

Liamara schrieb am 3.3. 1999 um 21:59:32 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Buch besteht aus mehreren Teilen. Da ist zum Beispiel der Buchblock, das ist die Gesamtheit der Seiten, der Teil, der in den Einband »eingehängt« wird. Der Teil, der dann noch rausguckt, nennt man Schnitt, und den anderen, der später von einem Pappeinband bedeckt und mit verschiedenen Materialien beklebt wird, Rücken. Früher gab es ja den wertvollen Goldschnitt. Das erste und das letzte Blatt, die beiden leeren Seiten also, nennt man Vorsatz. Der Einband besteht zunächst einmal aus zugeschnittener Pappe, die mit verschiedenen Papieren beklebt wird. Zum Beispiel mit der »Elefantenhaut«. Soll das Ganze Edel werden, kann man auch Leder nehmen und den Rücken prägen. Ich habe das alles bei einem Buchbinder gelernt, denn das gehörte zu meiner Ausbildung. Der hatte ein paar kleine Kästchen mit einzelnen Buchstaben in verschiedenen Schriftarten. Ich durfte mal bei ihm einen Titel für eine meiner eigenen Geschichten, die ich bei ihm binden durfte, setzen und auf den Einband prägen. Das war ganz nett. Nicht so interessant fand ich das Kästchen-Basteln, aber das ist eine andere Geschichte. Alvar, du darfst mich übrigens gern korrigieren, meine Ausbildung ist schon etwa 7 Jahre vorbei, und du musst das ja auch alles wissen ;)

Jann schrieb am 20.5. 2000 um 18:24:57 Uhr zu

Buch

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich kann mir die zeit ohne bücher nicht vorstellen.
.
ein buch ist gesammeltes wissen.
ein buch ist ein universum.
ein buch ist ein gefängnis.
ein buch ist ein fliegendes pferd.
ein buch ist ein grund für ein todesurteil.
ein buch ist ein grund für unsterblichkeit.

Elek schrieb am 9.2. 2000 um 23:57:47 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Wert eines Buches hängt auch vom Leser ab. Zeitgemäß ist ein Buch, für das der Leser sich ausreichend Zeit nimmt; wer schneller sein will, als das eigene Einsichtsvermögen, gewinnt eine Einsicht, die keine rZeit gemäß ist.

MCnep schrieb am 13.1. 2001 um 23:32:52 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bücher? Klar, die kennen wir:
Meistens sind sie aus Papier
Mal in schmuckem Lederkleide
Nessel oder (selten) Seide.

Doch erst wenn es aufgetan
Fängt das Buch zu leben an.
Wenn sich tausend Buchenstaben
Sinnreich in die Cortex graben

Und aus gilben Seiten quillt
Dann ein urlebendig Bild
Das den Schöpfer überdauert
Und den Leser jach beschauert.

Mal verboten und verbrannt,
Mal zu Unrecht weltbekannt
Dient (bei Tieck) als Tischbeinstütze
Taugt bei Regenguss als Mütze

Beinah jeder hat ein Buch.
Das ist manchem schon genug
Wie sich oft an dem erweist
Dessen liebstes Sparbuch heisst.

Manches Buch strafft das Gemüte
Andre bloss die Wundertüte
Des Herrn Lesers: eine Kur
Namens Einhand-Lit’ratur.

Einer hat um Wert geliebt
was dem zweiten Freude gibt
Doch den Dritten stimmts nicht heiter,
Schenkt es an den Vierten weiter.

‘Habent sua fata’ heißt es
Ich bin sicher, auch du weißt es:
Bücherschicksal ist kein kleines
Doch auch Leser haben eines.

LachBus schrieb am 14.4. 2005 um 15:01:42 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als Britney Spears von ihren Eltern das schöne Werk »How to Stop Worrying and Start Living« des Philosophie-Genies Dale Carnegie geschenkt bekam, konnte sie nichts damit anfangen, denn nach dem Einschieben in ihren Video Recorder gab dieser nur ein paar rhythmisch schabende Geräusche von sich, die immerhin als Sample für Miss Spears' ersten Hit zu gebrauchen waren.
Carnegies Werk hat auf diese Weise zum ersten Mal bei einem Menschen seine Bestimmung erreicht.

Die Mitmenschen sind über diese Leistung sehr unterschiedlicher Meinung.

Liamara schrieb am 27.11. 2002 um 23:58:01 Uhr zu

Buch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Manches Buch ist ermüdend. Davon könnte ich einige nennen. Obwohl, wenn ich näher darüber nachdenke, könnte ich vielleicht doch nicht. Denn man vergisst die schlechten Bücher so schnell, was natürlich das Gedächtnis entlastet.

Jingler schrieb am 12.12. 2000 um 17:46:12 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bücher finde ich sind die genialste Erfindung seit der Büroklammer. Ich meine, abgesehen von ihrem Inhalt, stelle man sich mal vor, wir würden heute immer noch auf Steinplatten rummeißeln oder 7m lange Buchrollen hin und her drehen.
Der Kodex war schon ein Anfang, aber das Buch: Einfach toll, wie man die Seiten umblättern kann, bequem ein Lesezeichen an eine bestimmte Stelle legt und sie sodann mit einem Handgriff wiederfindet (Stelle man sich Lesezeichen in einer Buchrolle vor).

Und selbst heute, wo die Digitalisierung immer weiter auf dem Vormarsch ist, geht doch nichts über ein »richtiges« Buch in der Hand.

Der einzige Nachteil ist es, wenn man versucht Sachen zu unterstreichen, die am inneren Rand einer Seite stehen. Da komme ich mit dem Lineal immer so schlecht hin.

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