Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 276, davon 269 (97,46%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (42,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.1. 1999 um 06:55:45 Uhr schrieb
Dalayah über Buch
Der neuste Text am 24.1. 2026 um 14:41:56 Uhr schrieb
Rübezahl über Buch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 8.9. 2003 um 18:39:53 Uhr schrieb
Wenkmann über Buch

am 21.11. 2002 um 19:01:29 Uhr schrieb
Philipa über Buch

am 29.6. 2007 um 18:54:14 Uhr schrieb
K. über Buch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Buch«

GrafElvin schrieb am 9.7. 1999 um 23:33:38 Uhr zu

Buch

Bewertung: 11 Punkt(e)

Ein Buch alleine füllt noch kein Regal. Eine Seite noch kein Buch und ein Wort kein Blatt. Ein Buch füllt mehr, als nur den Raum zwischen zwei Wänden. Es füllt den Verstand, vorausgesetzt man versteht es zu nutzen.

Elek schrieb am 9.2. 2000 um 23:57:47 Uhr zu

Buch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Der Wert eines Buches hängt auch vom Leser ab. Zeitgemäß ist ein Buch, für das der Leser sich ausreichend Zeit nimmt; wer schneller sein will, als das eigene Einsichtsvermögen, gewinnt eine Einsicht, die keine rZeit gemäß ist.

Dragan schrieb am 7.4. 2000 um 02:26:58 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Heute bekam ich in einem Verlagsbüro ein Buch über Gedächtnistraining geschenkt. Obwohl ich wie ich meine über ein sehr gutes Gedächtnis verfüge las ich das Buch auf der Heimfahrt im Zug.

Die darin vorgestellte Technik ist nichts besonderes, es wird geraten, man solle sich alles in Bildern vorstellen und dann zwischen diesen Bildern lebhafte Aktionen erfinden. Das stimuliere dann das Gedächtnis und sei leichter zu merken als abstrakte Worte.

Und dann stehen da so Beispiel-Geschichten drin (falls einem selbst nichts einfällt) wie "Der Hund springt in den Toaster und wird dadurch grün, da denkt der Rasenmäher, dass das Fahrrad kaputt
ist und ruft den Mechaniker an ..." und so weiter. Jedenfalls hat mich
das total an den Assoziations-Blaster erinnert und die Geschichten waren so bescheuert, dass ich beim Lesen glatt das Aussteigen in Nordheim VERGESSEN habe!

Und jetzt musste ich mit dem Taxi von Heilbronn nach Hause fahren und durfte mir unterwegs von der Fahrerin anhören, dass es ihrer heroinsüchtigen, nachts anschaffen gehenden Nachbarin mit 5 Kindern ja viel besser ginge als ihr, weil die bekäme ja alles vom Sozialamt gezahlt. Und sie selbst, sie müsse ja arbeiten, und das auch noch nachts und ein leichter Job wäre das nicht.

Also, mit anderen Worten, dieses Buch ist der totale Scheiß.

Jingler schrieb am 12.12. 2000 um 17:46:12 Uhr zu

Buch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Bücher finde ich sind die genialste Erfindung seit der Büroklammer. Ich meine, abgesehen von ihrem Inhalt, stelle man sich mal vor, wir würden heute immer noch auf Steinplatten rummeißeln oder 7m lange Buchrollen hin und her drehen.
Der Kodex war schon ein Anfang, aber das Buch: Einfach toll, wie man die Seiten umblättern kann, bequem ein Lesezeichen an eine bestimmte Stelle legt und sie sodann mit einem Handgriff wiederfindet (Stelle man sich Lesezeichen in einer Buchrolle vor).

Und selbst heute, wo die Digitalisierung immer weiter auf dem Vormarsch ist, geht doch nichts über ein »richtiges« Buch in der Hand.

Der einzige Nachteil ist es, wenn man versucht Sachen zu unterstreichen, die am inneren Rand einer Seite stehen. Da komme ich mit dem Lineal immer so schlecht hin.

LachBus schrieb am 14.4. 2005 um 15:01:42 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als Britney Spears von ihren Eltern das schöne Werk »How to Stop Worrying and Start Living« des Philosophie-Genies Dale Carnegie geschenkt bekam, konnte sie nichts damit anfangen, denn nach dem Einschieben in ihren Video Recorder gab dieser nur ein paar rhythmisch schabende Geräusche von sich, die immerhin als Sample für Miss Spears' ersten Hit zu gebrauchen waren.
Carnegies Werk hat auf diese Weise zum ersten Mal bei einem Menschen seine Bestimmung erreicht.

Die Mitmenschen sind über diese Leistung sehr unterschiedlicher Meinung.

Liamara schrieb am 27.11. 2002 um 23:58:01 Uhr zu

Buch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Manches Buch ist ermüdend. Davon könnte ich einige nennen. Obwohl, wenn ich näher darüber nachdenke, könnte ich vielleicht doch nicht. Denn man vergisst die schlechten Bücher so schnell, was natürlich das Gedächtnis entlastet.

hei+co schrieb am 14.9. 2000 um 12:18:37 Uhr zu

Buch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Den Gebrauch eines Buches als Werkzeug radikalisieren Gilles Deleuze und Félix Guattari als Gebrauchsanweisung in einem der ersten Theorie-Hypertexte: »Und Proust, dessen Werk voller Bedeutungen stecken soll, meinte, daß sein Buch wie eine Brille sei: probiert, ob sie euch paßt; ob ihr mit ihr etwas sehen könnt, was euch sonst entgangen wäre [...]. Findet die Stellen in einem Buch, mit denen ihr etwas anfangen könnt. Wir lesen und schreiben nicht mehr in der herkömmlichen Weise. Es gibt keinen Tod des Buches, sondern eine neue Art zu Lesen.« (Gilles Deleuze und Félix Guattari: Rhizom, Berlin 1977, OT: Paris, 1976, S. 40)

Höflichkeitsliga schrieb am 7.1. 2003 um 20:51:50 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mal wieder Bücher nachschlagen schon seit vor Silvestre nicht mehr gemacht, elegant in der Stube hocken und fluchen Wissenschaft ist (ach quatsch) eine feuchte Wissenschaft, mein Life als Gelehrtenprolo, auf zur Tankstelle, FAUSTKAMPF! Bewahren, bewahren ist das allerbeste alles muss bewahrt werden, auch wenn es sich überall stapelt, was weggeworfen wird stirbt, Hass und Wahnsinn, andere Sache natürlich: Das Dosenpfand, es richtet den anständigen Trinker zugrund, man wird noch auf die Idee kommen, Zigarettenstummel zu pflichtrecyclen, AB SOFORT WREDE ICH BILDZEITUNGSABONNENT, DAS DEUTSCHE VOLK (!), läßt sich nämlich nicht auf der Nase herumtanzen, vielleicht, jetzt rausgehen, Nazis töten, Kopf gegen die Wand knallen, mit dem Arschi wackeln, sowieso...

Duckman schrieb am 4.11. 2001 um 22:50:44 Uhr zu

Buch

Bewertung: 2 Punkt(e)

einige empfehlungen:

john steinbeck: »früchte des zorns«
j.d. salinger: »der fänger im roggen«
jürgen elsässer: »kriegsverbrechen«
douglas coupland: »generation x«
stefan wirner: »installation sieg«
wolfgang schneider (hg.): »bei andruck mord«
michel houellebecq: »elementarteilchen«
franz kafka: »das schloss«
irvine welsh: »filth«
hermann l. gremliza (hg.): »hat israel noch eine chance
aragon: »die abenteuer des telemach«
raymond queneau: »zazie in der metro«
georgi dimitroff: »reichtagsbrandprozess«
kurt vonnegut: »breakfast of champions«
douglas kennedy: »the dead heart«
karl marx/friedrich engels: »manifest der kommunistischen partei«

Liamara schrieb am 28.7. 1999 um 17:45:53 Uhr zu

Buch

Bewertung: 8 Punkt(e)

»Irgendwann werde ich ein Buch schreiben, in dem ich selber kein Wort verstehe. Das lasse ich in ein österreichisches Gebirgstal bringen, in das nie die Sonne scheint. Und jemand muß es dann einem Frankfurter Verleger, dessen Namen ich hier sicher nicht nennen werde, unter die Nase halten und sagen: «Ein Mann mit einer Hasenscharte, den man nicht verstehen konnte, hat mir das hier in die Hand gedrückt und ist hinkend davongeeilt.» Und alle werden sagen, sie hätten den Dichter unserer Zeit gefunden

Johannes Mario Simmel in einem Interview mit dem Kultur Spiegel, Heft 8 1999.

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