| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
276, davon 269 (97,46%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (42,75%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
556 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,554 Punkte, 84 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 16.1. 1999 um 06:55:45 Uhr schrieb Dalayah
über Buch |
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am 24.1. 2026 um 14:41:56 Uhr schrieb Rübezahl
über Buch |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 84) |
am 10.4. 2020 um 11:33:04 Uhr schrieb Christine über Buch
am 7.7. 2011 um 11:04:37 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Buch
am 18.5. 2005 um 14:00:38 Uhr schrieb don't speak über Buch
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Buch«
Dragan schrieb am 7.4. 2000 um 02:26:58 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Heute bekam ich in einem Verlagsbüro ein Buch über Gedächtnistraining geschenkt. Obwohl ich wie ich meine über ein sehr gutes Gedächtnis verfüge las ich das Buch auf der Heimfahrt im Zug.
Die darin vorgestellte Technik ist nichts besonderes, es wird geraten, man solle sich alles in Bildern vorstellen und dann zwischen diesen Bildern lebhafte Aktionen erfinden. Das stimuliere dann das Gedächtnis und sei leichter zu merken als abstrakte Worte.
Und dann stehen da so Beispiel-Geschichten drin (falls einem selbst nichts einfällt) wie "Der Hund springt in den Toaster und wird dadurch grün, da denkt der Rasenmäher, dass das Fahrrad kaputt
ist und ruft den Mechaniker an ..." und so weiter. Jedenfalls hat mich
das total an den Assoziations-Blaster erinnert und die Geschichten waren so bescheuert, dass ich beim Lesen glatt das Aussteigen in Nordheim VERGESSEN habe!
Und jetzt musste ich mit dem Taxi von Heilbronn nach Hause fahren und durfte mir unterwegs von der Fahrerin anhören, dass es ihrer heroinsüchtigen, nachts anschaffen gehenden Nachbarin mit 5 Kindern ja viel besser ginge als ihr, weil die bekäme ja alles vom Sozialamt gezahlt. Und sie selbst, sie müsse ja arbeiten, und das auch noch nachts und ein leichter Job wäre das nicht.
Also, mit anderen Worten, dieses Buch ist der totale Scheiß.
basti2@t-online.de schrieb am 23.9. 2001 um 22:47:20 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Das Gewicht eines Buches setzt sich zusammen aus dem Gewicht des Papiers, der Pappe, eventuell des Leders, des Leimes, der Fäden, der Druckerschwärze und ein wenig Dreck.
Bestimmt man die Massen aller Elemente genau, ist man in der Lage, ein Objekt zu erschaffen, welches genau das gleiche Gewicht hat, wie das Buch, ohne aber auch nur eine Information darin zu verbergen.
Die Information ist nicht wägbar. Sie ist Geist.
Liamara schrieb am 3.3. 1999 um 21:59:32 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Das Buch besteht aus mehreren Teilen. Da ist zum Beispiel der Buchblock, das ist die Gesamtheit der Seiten, der Teil, der in den Einband »eingehängt« wird. Der Teil, der dann noch rausguckt, nennt man Schnitt, und den anderen, der später von einem Pappeinband bedeckt und mit verschiedenen Materialien beklebt wird, Rücken. Früher gab es ja den wertvollen Goldschnitt. Das erste und das letzte Blatt, die beiden leeren Seiten also, nennt man Vorsatz. Der Einband besteht zunächst einmal aus zugeschnittener Pappe, die mit verschiedenen Papieren beklebt wird. Zum Beispiel mit der »Elefantenhaut«. Soll das Ganze Edel werden, kann man auch Leder nehmen und den Rücken prägen. Ich habe das alles bei einem Buchbinder gelernt, denn das gehörte zu meiner Ausbildung. Der hatte ein paar kleine Kästchen mit einzelnen Buchstaben in verschiedenen Schriftarten. Ich durfte mal bei ihm einen Titel für eine meiner eigenen Geschichten, die ich bei ihm binden durfte, setzen und auf den Einband prägen. Das war ganz nett. Nicht so interessant fand ich das Kästchen-Basteln, aber das ist eine andere Geschichte. Alvar, du darfst mich übrigens gern korrigieren, meine Ausbildung ist schon etwa 7 Jahre vorbei, und du musst das ja auch alles wissen ;)
Grimbert schrieb am 6.12. 1999 um 16:26:45 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Bücher sind Dinge, mit denen man sich über längere zeit beschäftigen kann. In Büchern sind Geschichten, Gedichte, Historien und Flugzeuge eingebettet. Wennn jemand ins Bett geht, spielt er nicht Malefiz oder betet dann zu Maria, sondern schlägt die erste Seite auf, um nicht einzuschlafen. Die Tür wird nicht mehr aufgemacht, und der Leser verliert sich in sich selbst, aber niemals seinen Schlüsselbund oder sein portemonnaie, welches er vorsichtshalber in die Buchhandlung mitgeführt hat. Das Buch schließt sich dann ganz automatisch, wenn der Leser schläft oder unbewußt aufgrund verdrängter Erlebnisse sich des Textes und seiner Aussagen entziehet. Bücher rufen daher Halluzinationen hervor und werden demnächst verboten werden. Der Staat sagt, daß lesen nicht schädigt, doch Vater Staat ist nunmal nicht Mutter Partei. Die Partei will auch nicht, daß Leser Musik hören, denn das lenkt vom Text ab und macht schläfrig. Viel Sehnsucht erklingt, doch kein Hund würde auf den Vorschlag eines anderen eingehen, zu lesen ohne Musik dabei zu empfangen - wie aus dem Radio. Komisch ist, daß das Radio buchrezensionen von sich gibt, ohne daß es dabei einschläft. Dafür sind die Programmdirektoren zuständig, die von Vater Staat erwählt worden sind. Mutter Partei setzt sie dann ein und erlaubt ihrer Klasse an programmdirektoren, die Variable »buch nicht lesen erlaubt« negativ zu besetzen. Programmdirektoren des Radios sind daher die besten Langschläfer. Sie schlafen ein, lesen ein Buch und gehen dann ins Rundfunkgebäude, um den Befehl des Leseverbots zu ignorieren. Wir wissen jetzt bescheid, wie sehr Programmdirektoren
Hunde hassen, Vater Staat mal Mutter Partei geheiratet hat, ohne ein Buch zu lesen und Maria kein Radio mag, weil sie noch nie eingeschlafen ist.
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