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Zitat von ich weiß nicht mehr wem:
wo kämen wir hin, wenn jeder sagte: »wo kämen wir hin« und keiner ginge um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 90, davon 88 (97,78%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (23,33%) |
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| Der erste Text | am 28.1. 2000 um 13:33:26 Uhr schrieb Tanna über sehen |
| Der neuste Text | am 31.8. 2016 um 09:17:59 Uhr schrieb Christine über sehen |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 48) |
am 21.4. 2003 um 09:47:56 Uhr schrieb
am 7.3. 2007 um 13:20:40 Uhr schrieb
am 7.4. 2003 um 16:28:35 Uhr schrieb |
Zitat von ich weiß nicht mehr wem:
wo kämen wir hin, wenn jeder sagte: »wo kämen wir hin« und keiner ginge um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen
B: manchmal macht es klick im Hirn. so aus ob jemand auf den Auslöser gedrückt hätte. und das was man gerade sieht brennt sich ein wie auf eine Photoplatte. ein bild das du nie wieder verlieren wirst. Aber nie kann man das steuern. so wie wenn man anfängt im halbschlaf den eigenen traum beeinflussen zu wollen. man wacht auf und merkt, das man den traum nicht ändern kann, auch wenn man gerne anders wäre, und ändern ist schwer, aber im sommer einfacher. aber zurück zu den bildern. die entscheiden also selber wann si sich einbrennen. dú kannst nicht bestimmen: wow dieser strand sieht toll aus jetzt will ich klicken, oder wenn deinen frau gerade diesen wahnsinnig entrückten gesichtsausdruck hat - es geht nicht. Dafür kann man sich vielleicht eine ziemlich langweilige straße aufnehemen.
aber wenn ich so an alle Bildplatten in meinem Hirn denke denke ich schon das das unterbewußtsein eigentlich ganz gut auswählt so in der summe. Und eben keine Urlaubsbilder. keien Beweisphotos.
manchmal wäre es schön andere leute an diesen bildern teilhaben zu lassen. aber ich glaube das gibt es nicht.
seit ich fünf bin, kann ich wegen eines unfalls nicht mehr sehen. in meiner erinnerung sehe ich nur noch einige konkrete bilder und situationen klar vor mir. die anderen bilder verschwimmen mit dem, was ich in meiner vorstellung aus all den tönen, formen und gerüchen gemacht habe. so setze ich mir die welt in meinem kopf selbst zusammen. bei allem was ich tue, habe ich bilder in meinem kopf.
zwar bin ich blind, doch kann ich alles sehen, was ich will.
er sagt, er will mich heute nicht sehen, und das obwohl er nicht mal weiß, was dieser Spiegel gegenüber von mir weiß. Durchs Telefon sagt er das date für heute ab. Das Fenster knackst im Rahmen. Die Tapete knuspert wie ein Müsliriegel und zieht sich hinter der Struktur zurück, der Boden räuspert sich bei jedem Schritt und Schatten gruseln sich, sie nehmen reiß aus von den morschen Wänden.
eines der schlimmsten Dinge die mir passieren könnten wäre wenn ich mein Augenlicht verliere und nicht mehr sehen könnte, wo ich mich, besonders um diese Jahreszeit, an dem Anblick der vielen schönen Blumen erfreue.Ich kann mir nicht vorstellen, plötzlich den Himmel, die Wolken, die Vögel, Tiere und all die Schönheiten der Natur nicht mehr zu sehen. Wie bedauernswert sind doch die Menschen die achtlos an diesen Dingen vorübergehen, weil sie verlernt haben zu sehen.
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