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Das wurde es am Ende. ich habe vierzehn Minuten Film davon. Nun ist meine Gesamtwebseite komplett. Die Entwicklung abgeschlossen. ich sehe aus wie ein kirgisischer Bauer mit traditionellem Bollenhut an dem zwei Beine rose seidenstrumpfhose rausbaumeln. Die sind wichtig, nämlich um unter die Augen zu stopfen, von unten kommt in die Maske noch immer ein kleiner Lichtschein herein wenn die Nase ja frei sein soll, auch wenn sie fest ansitzt, es ist schon ein gutes gefühlt fest aber weich in mehreren leicht geknüllten Lagen feinem Nappaleder eines Hosenbeins seinen Kopf eingebunden zu haben, fixiert mit einer Baumwollleggin deren Asch über den Kopf und deren Beine um das Kinn nicht mit viel Zug und dann wieder über den Kopf und alles sehr schön mittig, solch ein weicher Helm der fest und ganz ohne irgendwie weh zu tun am Kopf ansitzt, ich begreife plötzlich die Tradition des Turbans und was er für die Kopfhaltung und die haltung des Menschen insgesamt bedeutet. Stärkt den nacken etwas auf dem Kopf zu haben das etwas wiegt, man liegt auf dauer besser auf dem Rücken, kann sich auf dem Rücken liegen hineinversetzen in die stehende ebensolche körperliche Situation. Alles ist angebunden, der Turban kopf kriegt eine weiche Schale in der er ein wenig nach vorne und rechts und links ziehen kann, das zieht in den Muskeln am Hals, der Schritt hat ein Schrittseil in die gleiche Raumrichtung in welcher der Kopf fixiert ist. Der Penis (mann) ist stabil nach oben gezogen mit einem Konstriktorknoten einer grünen Maurerschnur um die Eichelkranzfurche die bei BESCHNITTENEN entsteht und Jahre braucht bis ihre Sensibilität soweit abgenommen hat daß man die Schnur erträgt und am Ende sogar toll findet, endlich ist die Körpermitte mal angebunden und kann stabil verlagert und fixiert werden. Dieses Ding hat sich ja immer allen Zähmungsversuchen widersetzt ausgerechnet bei fesselungen einmal stablil am Platze zu bleiben, damit man auch mal gegen die Kante der Stuhllehne ficken kann. Aber nein, dieses Weichgewebe rutscht dann weg, es kann sich ja beliebig hart und weich machen, damals war halt alles peramnent manent sehr hart, war so, immer, ständig, da hätt ich schon auf halbem weg in die Konstruktion hienein ejakuliert, heute da kannste alles mit m,achen anbinden, zerren tanzen am strip, ja, ich sah am ende wirklich wie ein Derwisch aus, ein tanzender, da kannst dran roppen, da passiert mnix, die arme sind hinten in einem Übungs Gymnasikband doppellagig kurz über den Ellenbogen, und dieses stabile breite Gummiband höängt oben an einem langen stablien leicht gebogenen Baumast der in der Küchenecke stabil von unzähligen verschiedenen Schnüren seilen haken und spiralfedern dort gehalten, ein endresultat einer work in progress über nun ja, Jahrzehnte, zwei Jahrzente, abeite ich daran, der Beginn war das ich den Kopf in eine Radlerhose steckte, die hatte schönen Gummi und machte die Augen dicht, das andere Hosenbein an dem obere Scharnier der ausgehängten Küchentür befestigte, mir Ohrhörer von einer CD auflegte mit dem Song Ich fessel dich und dazu tanzte. Ich kam mir ungleublich verrucht vor damals. Alle haben gesagt ich bin ein Träum,er. Michale ging so weit zu sagen, bei mir sei der Traum das wahre Leben und mein Leben sei nicht mein Leben, ich durfte das nicht verstehen glaube ich, auf Nachfragen wie er irgendetwas meine reagierte er in der regel mit manchmal sogar sehr großer Wut woraufhin man auch Nachfragen einstellte der Umzug in das kliene dorf so weit weg war ja auch schon eine Entscheidung unsere Träume waren zu wage, ein geschäft zusammen eröffnen, zu verschieden waren unsere Anschauungen wie man etwas beginnt, so verschieden, das wir erst gar nie versucht habeneine gemeinsame Idee zu entwickeln. ich war ja auch ein Schwätzet. Außer, eine Oliven und Rotweinbude auf dem Deutschen markt zu eröffnen oder eine Fressbude aufzumachen oder Cafee Künstlerkneipe, für nichts war wirklcuh eineLeidenschaft da, ich lebte tatsächlich immer in das nächste halbe jahr hinein, das Semester, die Feiern am Wochenende, meine acht Klavierstunden alle am Freitag nachmittag von nachmittags zwei bis um achte, ich hatte auf eine dreiviertel Szunde reduziert aufgrund der großen nachfrage von Eltern mit je etwa zwei Drreizehn jährigen Töchtern nach einem achtundzwanzigjährigen lebenlustigen verheiratetetn Mann war groß, oft waren beide Eltern auch im Raume anwesend, ich war ein großartiger Unterhalter, gefiel mir sehr in der Rolle, war ganz und gar unbefangen, fasste vor allem alle Mädchen wie ganz selbstverständilich immer wieder in die Hände, legte sie anders hin, oder stumpte sie ganz unvermittelt vom Hocker weil ich ihnen das Verhunzte was sie grade ghier abgeliefert haben besser vorspielen konnte was ich natürlich nicht wirklich konnte aber mit großem gestus dann doch tat und dann hörten die leterm eltern sogar andäckhrig zu, so ein Theater, echt, heut wär ich besser, oh vielwiel bürd ich heut anders machen, bürde mit würde, geht das, es war ein ganz wundervoller Tanz wurde mir mit einem malegewahr und daß ich hier ein Brauchtum wenn nicht gar ein Volkstum begründe das streicht sie sofort, alles was mit olk die sind geschützte wilde reservate von aufm,üpfigem Geflügel, ja, man kann fliegen, man kann durch das All segeln und man kann im Stehen schlafen und fällt nicht um dabei selbst wenn man hochschreckt. Wenn man hochschreckt oder sich spontan auf die Zehens pitzen stellt, dann haha, dann schaukelts grade bißchen hin ind her, das ist schon wirklich veradmmt lustig. Und Prpaganda dafür mach ich keine. Das ist fast wie eine private religionsausübung. Außerdem hat es praktische Wirkungen. Ich laufe viel besser die Treppe runter. weil man alle möglichen beugungen der Knie damit machen kann und nie einen ausfallschritt braucht. Und weil man Kopf und Nacken und schultern völlig frei räkeln und bewegen kann gleich in welcher stellung die füße sind. es ist ein Arsenal von bewegungen möglich die am besten zu erkiunden sind wenn man nur ganz kleine Impulse mit Fußgelenken, Hüfte oder Koppf gibt. ein kreisender aufrecht stehender kegel gehört zu den einfachsten figuren, und hoch gereckt den Kopf in den Strenehimmel bim laufen in der dunklen Nacht auf dem feldweg, das kann ich wieder erleben onhe auf meine schritte zu achten ob ich nicht über steine stolpere was eine ständige angst war beim laufen, ich hab den Kopf gerne nach oben gereckt und konnte lange auf dieses Himmelzelt schauen, auch sah man im laufe der zeit immer mehr Sterne da wo es kein Straßenlicht in der Nähe gab, im feld weit hinterm Haus, es ist ja erstaunlich wie lange Strecken eine Straßenbeleuchtung stören kann. So zu laufen, wie damals, in dunkler nacht, nochmal rausgehen, die gute Luft durchatmen, von familie fliehen, alles was eng und durch die Mutter bestimmt, ihre Launen diktierten alles im grunde, alle flohen regelrecht von zu hause, garde wo ja das neue das erste das einzige das so lange gewünschte einfamilienhaus gebaut war die zwei jahre vor emiem Abi, danach waren alle nur noch erpicht das Haus zu verlassen, es war keine Wirkliche Familie mehr, es war ein Heim mit Einer Köchin die Mutter hieß und die die Wäsche machte. Dann war ein Mann da der staubsaugte und jede freie Minute fußball vor dem fernseh kuckte. Mein Kartoffelgratin brennt an . Das ist eh alles so verworren. Aber ich denk , das da, irgendwie find ich das großartzig. Uschidaisda.
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