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Als ich Mitte 20 war, da habe ich 2 Jahre lang in einer Kleinstadt bei Privat zur Miete gewohnt. Ich hatte eine 2 Zimmer Wohnung im ersten Stock mit Blick auf die Autobastel Werkstatt (große Dreifachgarage) von meinem Vermieter. Als ich den einen Samstag gegen Mittag vom Einkaufen gekommen bin, da konnte ich im Flur aufschnappen, wie mein Vermieter gerade recht laut und erregt zu seiner Frau sagte: „Na die soll mir nach Hause kommen“. Was diese Drohung bedeutete, kannte ich aus meiner eigenen Kindheit sehr gut und es konnte nur die 13 jährige Tochter des Hauses gemeint gewesen sein. Der Gedanke daran erregte mich sehr, weil die Kleine in dem Alter schon ein recht flotter Feger war.
Mein Vater hatte die Angewohnheit gehabt, mit uns zum Po versohlen in den Keller zu gehen, damit er dabei ungestört war und damit es keine ungebetenen Gäste (Zuschauer) gab. Da es hier keinen Keller gab, hatte ich die Hoffnung, dass er mit ihr vielleicht ja in die Werkstatt gehen würde. Von schräg oben konnte ich nämlich von meinem Küchenfenster aus dreiviertel vom Raum überblicken. Von meinem Wohnzimmerfenster aus konnte ich sehen, wer von der Straße zur Haustür wollte oder wer gerade gegangen ist. Also habe ich mich still verhalten, damit der Eindruck entsteht, dass ich gar nicht da bin und habe die Eingangspforte zur Straße im Blick behalten. Ich musste fast zwei Stunden warten aber schließlich kam sie. Ich wusste noch nicht sicher, ob ihr wirklich gleich der Po versohlt wird oder ob die Drohung vielleicht doch nur anders gemeint war. Und wenn ja, dann musste es ja lange nicht so sein, wie ich es von früher kannte. Und es konnte ja auch unten in der Wohnung stattfinden aber dann würde ich zumindest akkustisch etwas auf meine Kosten kommen. Ich bin auf jeden Fall zum Küchenfenster, um die Werkstatt im Blick zu haben. Die Fenster hatte ich schon bei meiner Ankunft vorsorglich alle auf Kipp geöffnet, damit ich zumindest akkustisch soviel wie möglich mitbekommen würde. Von unten war nichts zu hören und es vergingen gut 20 Minuten. Ich wollte die Sache gerade schon abhaken, als ich unter mir hörte, wie die hintere Haustür zum Garten auf und wieder zu gemacht wurde. Ein paar Sekunden später konnte ich sehen , wie mein Vermieter mit Tochter auf dem Weg in Richtung Werkstatt war. Ich hatte mich vor dem Fenster hingekniet, dass nur mein Kopf über der Fensterbank war. Dadurch war die Gefahr recht gering, dass mich jemand von draußen sehen würde und von der niedrigen Postion aus konnte ich fast den gesamten Raum überschauen. Als die beiden in der Werkstatt waren, konnte ich sehen, dass die Tochter schon am Heulen war. Dann ging alles recht schnell. Mein Vermieter holte mit zwei oder drei Schritten den alten Holzstuhl, der in der Ecke neben der Werkbank abgestellt war und plazierte ihn an den freien Platz zwischen Auto und Werkbank. Ein Griff und er hatte das Mädchen am Handgelenk zu sich rangezogen und dann hatte er sie auch schon von hinten um die Hüfte gegriffen und beim Hinsetzen landete sie bäuchlings über seinem linken Knie. Man konnte sehen, dass sie sich leicht sträubte aber nicht ernsthaft wehrte. Und dann kam auch schon der erste Hieb mit der flachen Hand. Ich konnte sehen, wie er jedesmal weit ausholte und die Hand gleichmäßig und kräftig durchzog. Die Kleine hatte eine weiße, dünne Sommerjeans an, die von alleine schön stramm über dem Hintern spannte. Es dauerte auch nur ein paar Hiebe und sie fing an zu brüllen, als wenn sie am Spieß stecken würde.
Die Postion von den beiden im Raum war für mich ideal. Ich hatte Vater und Tochter fast genau von vorne im Blick. Bei den ersten Schlägen hielt sie ihren Oberkörper waagerecht und blickte schräg nach unten auf den Fußboden aber als es so weh tat, dass sie zu schreien anfing, hatte sie den Oberkörper weiter aufgerichtet und auch gleichzeitig den Kopf mehr in den Nacken genommen. Ihr Körper war angespannt und man konnte sehen, wie sie ständig versuchte, sich aufzurichten aber mein Vermieter hatte sie fest im Griff. Mit den Beinen konnte sie auch nichts machen, weil er seinen rechten Oberschenkel von hinten gegen ihre Oberschenkel gedrückt hatte. Ihre Unterschenkel gingen eine Weile abwechselt rauf und runter. Als sie zu brüllen angefangen hatte und ihren Körper angespannt hatte, da hatte sie aber gleichzeitig auch beide Unterschenkel angezogen und die Füße zeigten schräg nach oben. Lediglich der Kopf war in Bewegung und die schulterlangen, blonden Haare flogen hin und her.
Gleich bei den ersten Schlägen hatte sie ihren rechten Arm nach hinten genommen um sich die Hand vor den Po zu halten. Ihr Vater hatte sich aber mit seiner linken Hand sofort das Handgelenk gegriffen und hielt den Arm rechts neben ihren Körper. Mit dem linken Arm konnte sie nicht viel machen, weil sein Körper im Weg war. Sie hielt sich deshalb mit ihrer linken Hand an seinem linken Unterschenkel fest um ihren Oberkörper etwas abzustützen. Es kam ein Schlag nach dem nächsten, sie brüllte was die Lungen hergaben und es war auch so schnell kein Ende in Sicht. Es werden gut 30 bis 40 Hiebe gewesen sein, bevor mein Vermieter der Meinung war, dass es jetzt reicht. Als sie wieder auf den Beinen stand, gab er ihr noch rechts und links je eine Ohrfeige und dann verschwand sie laut heulend in Richtung Wohnhaus.
Die Geschichte hat mich stark erregt und ich habe die Szene in meiner Fantasie oft wiederholt. Mittlerweile ist das schon über 30 Jahre her aber ich sehe noch immer alles sehr bildlich vor mir.
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