Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 216, davon 209 (96,76%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 78 positiv bewertete (36,11%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.1. 2006 um 20:47:25 Uhr schrieb
ThoR über Dreiecksbadehose
Der neuste Text am 13.4. 2026 um 10:19:50 Uhr schrieb
Martin über Dreiecksbadehose
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am 6.6. 2019 um 17:15:20 Uhr schrieb
FKK-Mieze über Dreiecksbadehose

am 3.11. 2025 um 10:53:01 Uhr schrieb
Rolf über Dreiecksbadehose

am 5.6. 2024 um 11:19:24 Uhr schrieb
Planscher über Dreiecksbadehose

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Dreiecksbadehose«

Hans schrieb am 16.9. 2013 um 15:10:05 Uhr zu

Dreiecksbadehose

Bewertung: 28 Punkt(e)

Wir hatten in der Schule Schwimmen und mussten dazu Schulbadehosen tragen. Das waren eben solche klassischen Dreiecksbadehosen, die den Hintern nur teilweise bedeckten.
Als 10jähriger bekam ich Zuhause noch den Hintern voll, wenn ich etwas ausgefressen hatte. Als es dann am nächsten Tag zum Schulschwimmen gehen sollte, bemerkte ich, dass die Badehose so knapp saß, dass man die deutlichen Spuren meiner Tracht Prügel noch gut sehen konnte. Das war mir total peinlich und ich beschloss, an diesem Tag die Schule zu schwänzen. Als das dann herauskam, gab's gleich wieder den Hintern voll.
So war das damals. Ganz schön beschissen!

Claus schrieb am 7.11. 2009 um 15:38:27 Uhr zu

Dreiecksbadehose

Bewertung: 5 Punkt(e)

Die Dreiecksbadehosen ersetzten bei uns im Sommer fast immer die normalen Slips: Sie saßen perfekt unter unseren kurzen Lederhosen, die wirklich sehr kurz und knapp waren und etwas solides für drunter erforderlich machten. Auch im Sportunterricht, vor allem beim Turnen bewährten sich die Dreiecksbadehosen hervorragend, denn auch unsere Turnhosen waren extrem kurz. Und nach der Schule gings ins Freibad, da brauchten wir bloß die Ledernen abzuziehen und konnten rein ins Wasser. Anschließend brauchten wir uns bloß eine halbe Stunde in die Sonne zu legen, dann war die Dreieckige trocken und wir konnten die Lederhose wieder drüber ziehen.

Heiner schrieb am 27.9. 2008 um 17:52:11 Uhr zu

Dreiecksbadehose

Bewertung: 11 Punkt(e)

Schön, über Dreiecksbadehosen zu lesen. Das war eine tolle Zeit, und ich habe noch Fotos von den Kameraden, die eine Dreiecksbadehose trugen. Sie war perfekt beim Schwimmen, lag feste an und schlabberte nicht herum, wie das heute oft zu sehen ist (grausam, diese Stoffflut). Und zu oft ist zu beobachten, dass die Knaben darunter auch noch ihre Unterhose tragen.

Und wir trugen diese Hose auch im Sommer zu Hause und liefen damit herum.
Nachteil war, wenn es mal ne Tracht Prügel mit dem Rohrstock gab, dann hatte der »fast nackte« Hintern nichts zu lachen. Schläge auf die Dreiecksbadehose waren wie auf den Blanken.

Jochen schrieb am 21.2. 2007 um 15:22:09 Uhr zu

Dreiecksbadehose

Bewertung: 9 Punkt(e)

Dreiecksbadehosen trugen die meisten Jungen Mitte der 1950er Jahre. Das schöne an der Hose war, dass die beiden Hinterbacken ziemlich Stofffrei waren und die Hosen sehr eng getragen wurden.
Und sie war nach dem Baden ziemlich schnell wieder trocken.
Ich besass auch einige Jahre eine solche Badehose, und ich würde es begrüßen, wenn sie wieder modern würde.
Die Jungs sahen darin sehr viel attraktiver aus, als heute in ihren langen, bis über die Knie hängenden Badehosen. Man nennt sie ja auch »Schlabberhosen«.

Philipp schrieb am 30.1. 2006 um 11:29:15 Uhr zu

Dreiecksbadehose

Bewertung: 5 Punkt(e)

In den 50er Jahren trugen die Jungs fast ausschließlich eine Dreiecksbadehose, wenn sie ins Schwimmbad gingen; aber häufig auch in der Freizeit zu Hause.
Die Hinterbacken waren dabei fast frei. Wenns mal Prügel setzte war es nicht so schön, die Dreiecksbadehose anzuhaben, da wirkten Schläge wie auf den nackten Po.
Jedenfalls sah man früher in der Dreiecksbadehose als Junge besser aus, als die jungen Leute heute in ihren langen Schlabberhosen, die so naß herabhängen; von der Hygiene ganz zu schweigen.

Heinz schrieb am 13.6. 2009 um 10:44:54 Uhr zu

Dreiecksbadehose

Bewertung: 5 Punkt(e)

In den fünfziger Jahren haben fast alle Jungs Dreiecksbadehosen getragen.Die waren sehr praktisch, schnell trocken und ließen sich auch im Schwimmbad bei sportlicher Betätigung gut tragen. Was die Jungs heute anziehen ist ja grauenhaft, diese langen Schlabberhosen sehen - besonders wenn sie naß sind - unmöglich aus. So etwas hätte ich in meiner Jugendzeit nicht angezogen - und heute auch noch nicht.

Der einzige Nachteil bei den Dreiecksbadehosen war, dass man die häußlich bezogene Dresche schnell wahrnehmen konnte, denn die Gesäßbacken waren ja ziemlich frei. Ich erinnere mich, dass es den Knaben kaum etwas ausgemacht hat, einen verstriemten Hintern darzubieten - es ging ja vielen so.

Schade, dass man heute niemanden mehr mit diesem besonders eindrucksvollen Kleidungsstück sieht, vielleicht schafft es die Bademode, hier einmal wieder drauf zurückzukommen. Und wegen der Dresche: wer kriegt heute schon noch seinen Hintern versohlt?!

Christine schrieb am 1.1. 2022 um 14:31:04 Uhr zu

Dreiecksbadehose

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Bauchtänzerin in der Bagdadbahn wollte mich doch glatt zum Islam bekehren. Ich war natürlich schlagfertig: »Eiche oder auch Tanne oder Buche - oder wie immer du auch heißt, kann ja sein, dass der IS so was wie die Weiße Rose ist, aber wir Mitteldeutschen haben unsere eigenen Widerstandsorganisationen: AfD, 'III. Weg' und auch die 'Freien Sachsen', da brauchen wir keine Islamisten! Aber eins macht mich ja immer noch neugierig, denn bei uns gab es ja kein Westfernsehen: Ist der Krieg schon vorbei, und hat Hitler gewonnen

Matthias schrieb am 29.1. 2010 um 13:34:28 Uhr zu

Dreiecksbadehose

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wir wohnten damals in der DDR und ich hätte liebend gerne auch eine Dreiecksbadehose gehabt. Irgendwann ging mein Wunsch in Erfüllung und ich durfte mir eine schwarze Dreiecksbadehose kaufen.
Irgendwann habe ich dann mal im Schwimmbad eine rote Dreiecksbadehose ausgeliehen und fühlte mich, heute würde ich sagen, »sehr sexy«, darin.
Die hätte ich gerne behalten, ging aber leider nicht. Man mußte eine Leihgebühr dafür bezahlen und zusätzlich noch einen Pfand, bei mir war es damals ein Schuh, abgeben. Ich dachte schon daran, auf den Schuh großzügig zu verzichten, hätte ich dafür doch die rote Hose einfach behalten, die es mir besonders angetan hatte.
Man fühlte sich in der Dreiecksbadehose einfach nur gut und trug sie natürlich nicht nur zum Schwimmen, sondern auch unter der Lederhose.
Eine gelungene Kombination. Die Dreiecksbadehose engte einen auch ein, das der festere Baumwollstoff nicht nachgab. In der Zeit, als sich in der Hose etwas zu regen begann, war das in manchen Momenten auch hilfreich. Konnte doch so nicht jeder gleicch sehen, das man erregt war.
Man kam halt in die Pubertät. Damals wußte man natürlich davon nichts, es war einfach ein neues, bisher ungewohntes, ungeahntes Gefühl. Zu Hause wurde damals über so etwas nicht gesprochen.
Lange Zeit habe ich keine Dreiecksbadehose mehr gehabt. In eBay fand ich dann das lange vermisste Kleidungsstück. Das ist zwar sehr spartanisch gegenüber heutigen Badehosen, vor allem denen im Schlabberlook, sieht für mich aber häufig besser aus. Manche Kleidungsstücke sollten halt nicht aus der Mode kommen, so auch die Kniebundlederhosen und die kurzen Lederhosen.

Onkel Herbi schrieb am 30.6. 2017 um 21:43:37 Uhr zu

Dreiecksbadehose

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Der Prügelpsychopath« erzählt die Geschichte des Netzkünstlers Porno-Alvar, der bei einem Peitschenangriff auf dem Weg von Stuttgart nach Oelde über Bord geht und von einem Blaster gerettet wird. Pädobernd mit der stinkigen stankigen Lederbux, eine Tunte von großer Hirnrissigkeit und Idiotie, terrorisiert den Blaster. Zugleich ist er aber auch notgeil und hat sich seine eigene Philosophie nach peninistischen Grundsätzen geschaffen. Mädchen sind für ihn „Versohlfleisch“ ohne Wert, deren Überlebenskampf er gerne zusieht; Streben nach Züchtigung ist faschistischer Grundsatz, Moral eine Dummheit, die sich nur jemand leisten kann, der nicht an der Schmerz-Akademie Pornokunst studiert hat.

Pädobernd spielt mit Porno-Alvar, indem er ihn auspeitscht, als Sexsklaven arbeiten lässt und ihn später, ohne dass er pornografische Kenntnisse hätte, auf den Prügelbock bindet. Porno-Alvar lernt, sich in dieser Welt zu behaupten und, wie Pädobernd feststellt, „endlich künstlermäßig zu ejakulieren.“

Im Laufe der Zeit gelingt es Porno-Alvar, im Ansehen von Google und SPD aufzusteigen. In dieser Konstellation findet er einen tiefgründige Kommerzpartner, und auch wenn er seinen Argwohn gegenüber Pädobernd nie ganz ablegt, stellt sich so etwas wie ein Vertrauensverhältnis zwischen den beiden Männern ein. Ihre Beziehung wird auf die Probe gestellt, als Onkel Herbi aus dem Peitschenpuff die geile Trixi rettet. Wie Porno-Alvar hält Pädobernd nun auch sie, eine humanistisch gebildete Künstlerin, im Kunstverein Peitschenpimmelhausen fest.

Schließlich verliebt sich Porno-Alvar in die geile Trixi, und als Pädobernd sie eines Nachts sexuell bedrängt, sticht er mit einem Teppichklopfer auf den Triebtäter ein. Den beiden gelingt die Flucht in einem Paddelboot, und nach wochenlanger Irrfahrt stranden sie auf einer Spermapfütze. Wochen später läuft auch Porno-Alvars Sperma aus. In der Gummihose befindet sich nur noch ein einziger Peitschenwichser: Pädobernd. Sein Penis wurde ihm von seinem konkurrierenden Bruder Herbertebenfalls ein Soze – versteckt, und man ließ ihn allein auf seinem nicht mehr seetüchtigen Schiff SPD zurück.

Pädobernd ist inzwischen impotent, wohl aufgrund von Gicht, Pest und Tripper. Er stellt keine echte Gefahr mehr dar. Porno-Alvar und die geile Trixi entschließen sich, das Paddelboot instand zu setzen, aber Pädobernd, der auf der Insel sterben will, klaut das Paddel und versohlt alle Kinder in der Nachbarschaft. Nach einem Versuch, Porno-Alvars Zimmermannshoden zu melken, bleibt sein Penis gelähmt. Porno-Alvar und die geile Trixi wichsen ihn, auch als er versucht, Tausende von Pornoprügelgeschichten zu schreiben. Sein Zustand verschlechtert sich immer mehr, er verliert den Überrest seines Schrupfhirns. Immer wieder kommt es in dieser Zeit zu Diskussionen über Wichskunst und den Wert der Versohlung. Um dieses Thema kreist auch das letzte Gespräch zwischen den beiden Männern. Wieder fragt Porno-Alvar Pädobernd nach seiner Meinung zur Netzkunst. Pädobernd, der inzwischen nach einem weiteren Penisunfall kaum mehr wichsen kann, formuliert mit letzter Kraft seine AntwortBatsch.“

Porno-Alvar gelingt es, in einem Spermaschwall ein Boot zu wassern, und sie verlassen die Insel. Während eines schweren Sturms stirbt Pädobernd. Porno-Alvar übergibt ihn der Nazi-Hölle und setzt die Reise fort. In dem Augenblick, als ein Pornokunstmäzen Porno-Alvar und die geile Trixi vermarktet und ihr Abenteuer glücklich überstanden ist, gestehen sie einander ihre Liebe und versohlen sich zum ersten Mal.

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