Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dreiecksbadehose«
Matthias schrieb am 29.1. 2010 um 13:34:28 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Wir wohnten damals in der DDR und ich hätte liebend gerne auch eine Dreiecksbadehose gehabt. Irgendwann ging mein Wunsch in Erfüllung und ich durfte mir eine schwarze Dreiecksbadehose kaufen.
Irgendwann habe ich dann mal im Schwimmbad eine rote Dreiecksbadehose ausgeliehen und fühlte mich, heute würde ich sagen, »sehr sexy«, darin.
Die hätte ich gerne behalten, ging aber leider nicht. Man mußte eine Leihgebühr dafür bezahlen und zusätzlich noch einen Pfand, bei mir war es damals ein Schuh, abgeben. Ich dachte schon daran, auf den Schuh großzügig zu verzichten, hätte ich dafür doch die rote Hose einfach behalten, die es mir besonders angetan hatte.
Man fühlte sich in der Dreiecksbadehose einfach nur gut und trug sie natürlich nicht nur zum Schwimmen, sondern auch unter der Lederhose.
Eine gelungene Kombination. Die Dreiecksbadehose engte einen auch ein, das der festere Baumwollstoff nicht nachgab. In der Zeit, als sich in der Hose etwas zu regen begann, war das in manchen Momenten auch hilfreich. Konnte doch so nicht jeder gleicch sehen, das man erregt war.
Man kam halt in die Pubertät. Damals wußte man natürlich davon nichts, es war einfach ein neues, bisher ungewohntes, ungeahntes Gefühl. Zu Hause wurde damals über so etwas nicht gesprochen.
Lange Zeit habe ich keine Dreiecksbadehose mehr gehabt. In eBay fand ich dann das lange vermisste Kleidungsstück. Das ist zwar sehr spartanisch gegenüber heutigen Badehosen, vor allem denen im Schlabberlook, sieht für mich aber häufig besser aus. Manche Kleidungsstücke sollten halt nicht aus der Mode kommen, so auch die Kniebundlederhosen und die kurzen Lederhosen.
jenny schrieb am 13.6. 2009 um 11:32:50 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
So eine knappe Badehose bei einem kleinen sexy Jungen sieht einfach geil aus!
Diese Schlabberhosen sehen doch aus wie reingeschissen.
Frodinger's Child schrieb am 12.2. 2020 um 10:30:09 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das Vorstellungsgespräch
Frodinger betrat das Office der geilen Saskia.
»Guten Tag, setzen Sie sich! Kaffee?«
»Ja, bitte mit viel Milch!«
»Erzählen Sie mal was!«
»Ich habe mal Grafik-Design studiert und möchte Innenminister werden. Danach habe ich netzaktiv gefistet. Ich habe ein Programm in COBOL geschrieben, mit dem man Punkte um die eigene Achse drehen kann. Außerdem habe ich mir alle Kinderpornos dieser Welt angesehen, um darüber eine Dissertation zu schreiben. Außerdem bin ich aufstrebender Kunstkünstler und Pornodatenschützer.«
»Also das mit dem Innenminister könnte klappen, aber erst, wenn ich Führerin bin. Sie sagen, Sie fisten netzaktiv?«
»Ja, aber nur mit der siffigen saffigen fickigen fuckigen Deutschlehrerhose im KipperLKW!«
»Haben Sie auch eine Kunstmappenmütze?«
»Ja, die geile Trixi hat mir zu Weihnachten eine gestrickt.«
»Zeigen Sie mir Ihre Kunstmappe?«
»Ja natürlich.«
Frodinger zückte die Kunstmappe.
»Sehen Sie hier! Beste Pornokunst. Gelbe Wörter, blaue Wörter. Sieht aus wie ein Wörtersee.«
»Oh ja, toll!«
»Und hier meine gesammelten Hodentritte ... und ein Bild vom Ponyreiten mit Tickelsporen ... und hier ... mein Spermafleck aus dem Masturbierclub. Künstlerisch, ich sag's Ihnen.«
»Ich werde Sie als perönlichen Berater einstellen. Programmieren Sie auch Fake-Statistiken?«
»Wieso?«
»Die Umfragewerte sind momentan suboptimal.«
»Verstehe! Ja, sowas mach ich manchmal, wenn es mir heftigst kommt. Dabei spritz ich ab!«
»Zeigen Sie mir bitte Ihren Künstlercock! Dann gebe ich Ihnen einen Hodentritt und wir machen Kunstkunst.«
Frodinger holt sein dralles Deutschlederwürstchen und seine Künstlerhoden aus der Deutschlehrerhose.
»Ich hol den Batscher und dann machen wir Hinrichtung.«
»Ich stehe auf Hinrichtungskunst! Mein Kunstwerk 'Menstruierendes versohltes Schulmädchen am Galgen' hängt bereits in der Tate Gallery.«
»Das ist ja toll. So, und jetzt gibt's auaaua auf den Fettklops.«
»Oh ja, lechz, hechel, danke, das tut mir gut.«
»Werden Sie mein Berater! Ich muss alles wissen über Pornos und Kunstkunst. Und über fistende KipperLKW.«
»Tatütata. Brmbrm!«
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