Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dreiecksbadehose«
Matthias schrieb am 29.1. 2010 um 13:34:28 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Wir wohnten damals in der DDR und ich hätte liebend gerne auch eine Dreiecksbadehose gehabt. Irgendwann ging mein Wunsch in Erfüllung und ich durfte mir eine schwarze Dreiecksbadehose kaufen.
Irgendwann habe ich dann mal im Schwimmbad eine rote Dreiecksbadehose ausgeliehen und fühlte mich, heute würde ich sagen, »sehr sexy«, darin.
Die hätte ich gerne behalten, ging aber leider nicht. Man mußte eine Leihgebühr dafür bezahlen und zusätzlich noch einen Pfand, bei mir war es damals ein Schuh, abgeben. Ich dachte schon daran, auf den Schuh großzügig zu verzichten, hätte ich dafür doch die rote Hose einfach behalten, die es mir besonders angetan hatte.
Man fühlte sich in der Dreiecksbadehose einfach nur gut und trug sie natürlich nicht nur zum Schwimmen, sondern auch unter der Lederhose.
Eine gelungene Kombination. Die Dreiecksbadehose engte einen auch ein, das der festere Baumwollstoff nicht nachgab. In der Zeit, als sich in der Hose etwas zu regen begann, war das in manchen Momenten auch hilfreich. Konnte doch so nicht jeder gleicch sehen, das man erregt war.
Man kam halt in die Pubertät. Damals wußte man natürlich davon nichts, es war einfach ein neues, bisher ungewohntes, ungeahntes Gefühl. Zu Hause wurde damals über so etwas nicht gesprochen.
Lange Zeit habe ich keine Dreiecksbadehose mehr gehabt. In eBay fand ich dann das lange vermisste Kleidungsstück. Das ist zwar sehr spartanisch gegenüber heutigen Badehosen, vor allem denen im Schlabberlook, sieht für mich aber häufig besser aus. Manche Kleidungsstücke sollten halt nicht aus der Mode kommen, so auch die Kniebundlederhosen und die kurzen Lederhosen.
Onkel Herbi schrieb am 30.6. 2017 um 21:43:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Der Prügelpsychopath« erzählt die Geschichte des Netzkünstlers Porno-Alvar, der bei einem Peitschenangriff auf dem Weg von Stuttgart nach Oelde über Bord geht und von einem Blaster gerettet wird. Pädobernd mit der stinkigen stankigen Lederbux, eine Tunte von großer Hirnrissigkeit und Idiotie, terrorisiert den Blaster. Zugleich ist er aber auch notgeil und hat sich seine eigene Philosophie nach peninistischen Grundsätzen geschaffen. Mädchen sind für ihn „Versohlfleisch“ ohne Wert, deren Überlebenskampf er gerne zusieht; Streben nach Züchtigung ist faschistischer Grundsatz, Moral eine Dummheit, die sich nur jemand leisten kann, der nicht an der Schmerz-Akademie Pornokunst studiert hat.
Pädobernd spielt mit Porno-Alvar, indem er ihn auspeitscht, als Sexsklaven arbeiten lässt und ihn später, ohne dass er pornografische Kenntnisse hätte, auf den Prügelbock bindet. Porno-Alvar lernt, sich in dieser Welt zu behaupten und, wie Pädobernd feststellt, „endlich künstlermäßig zu ejakulieren.“
Im Laufe der Zeit gelingt es Porno-Alvar, im Ansehen von Google und SPD aufzusteigen. In dieser Konstellation findet er einen tiefgründige Kommerzpartner, und auch wenn er seinen Argwohn gegenüber Pädobernd nie ganz ablegt, stellt sich so etwas wie ein Vertrauensverhältnis zwischen den beiden Männern ein. Ihre Beziehung wird auf die Probe gestellt, als Onkel Herbi aus dem Peitschenpuff die geile Trixi rettet. Wie Porno-Alvar hält Pädobernd nun auch sie, eine humanistisch gebildete Künstlerin, im Kunstverein Peitschenpimmelhausen fest.
Schließlich verliebt sich Porno-Alvar in die geile Trixi, und als Pädobernd sie eines Nachts sexuell bedrängt, sticht er mit einem Teppichklopfer auf den Triebtäter ein. Den beiden gelingt die Flucht in einem Paddelboot, und nach wochenlanger Irrfahrt stranden sie auf einer Spermapfütze. Wochen später läuft auch Porno-Alvars Sperma aus. In der Gummihose befindet sich nur noch ein einziger Peitschenwichser: Pädobernd. Sein Penis wurde ihm von seinem konkurrierenden Bruder Herbert – ebenfalls ein Soze – versteckt, und man ließ ihn allein auf seinem nicht mehr seetüchtigen Schiff SPD zurück.
Pädobernd ist inzwischen impotent, wohl aufgrund von Gicht, Pest und Tripper. Er stellt keine echte Gefahr mehr dar. Porno-Alvar und die geile Trixi entschließen sich, das Paddelboot instand zu setzen, aber Pädobernd, der auf der Insel sterben will, klaut das Paddel und versohlt alle Kinder in der Nachbarschaft. Nach einem Versuch, Porno-Alvars Zimmermannshoden zu melken, bleibt sein Penis gelähmt. Porno-Alvar und die geile Trixi wichsen ihn, auch als er versucht, Tausende von Pornoprügelgeschichten zu schreiben. Sein Zustand verschlechtert sich immer mehr, er verliert den Überrest seines Schrupfhirns. Immer wieder kommt es in dieser Zeit zu Diskussionen über Wichskunst und den Wert der Versohlung. Um dieses Thema kreist auch das letzte Gespräch zwischen den beiden Männern. Wieder fragt Porno-Alvar Pädobernd nach seiner Meinung zur Netzkunst. Pädobernd, der inzwischen nach einem weiteren Penisunfall kaum mehr wichsen kann, formuliert mit letzter Kraft seine Antwort „Batsch.“
Porno-Alvar gelingt es, in einem Spermaschwall ein Boot zu wassern, und sie verlassen die Insel. Während eines schweren Sturms stirbt Pädobernd. Porno-Alvar übergibt ihn der Nazi-Hölle und setzt die Reise fort. In dem Augenblick, als ein Pornokunstmäzen Porno-Alvar und die geile Trixi vermarktet und ihr Abenteuer glücklich überstanden ist, gestehen sie einander ihre Liebe und versohlen sich zum ersten Mal.
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