| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
98, davon 95 (96,94%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (33,67%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
330 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,122 Punkte, 35 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 26.2. 2000 um 13:10:13 Uhr schrieb krkl
über Gewissen |
| Der neuste Text |
am 22.9. 2024 um 14:03:12 Uhr schrieb Gerhard
über Gewissen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 35) |
am 20.10. 2020 um 14:06:57 Uhr schrieb Christine über Gewissen
am 3.9. 2006 um 23:55:57 Uhr schrieb biggi über Gewissen
am 18.8. 2004 um 18:13:23 Uhr schrieb MemyseI über Gewissen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gewissen«
John Dillinger schrieb am 24.4. 2001 um 21:51:18 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich hoffe, dass ich das hier nicht schon mal gepostet habe:
Gewissen ist für mich eine absolut anerzogene Sache. Es wird allein durch die Umwelt der betreffenden Person bestimmt. Deshalb ist es auch fast unmöglich jemanden gerecht zu bestrafen.
Da jeder Mensch eine andere Auffassung von »Gut« und »Böse« hat, kann man nie sagen, dass jemand böses getan hat.
Gut und Böse sind von der Moral vorgegeben. Da diese Moral jedoch von Menschen gemacht wurde, kann man wohl kaum sagen, dass es eine mögliche Moral für alle Menschen gibt.
Alle Menschen verhalten sich ausnahmslos egoistisch. Das hat unheimlich viele Vorteile (auch für den Zusammenhalt der Gesellschaft). Deshalb tut ein Mensch prinzipiell nur »Gutes«. Ein Mensch würde niemals auf die Idee kommen etwas »Böses« zu tun, da er ja alles,was er selbst tut für gut hält. Allein durch die aufgedrückte Moral, und damit kommt auch wieder das Gewissen ins Spiel, sagt dem Menschen nach seiner Tat, dass ewtas »Schlecht« oder »Böse« ist.
open schrieb am 12.10. 2001 um 22:00:34 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das Gewissen = das Wissen vom Sinn = die Gewißheit von der Sinnhaftigkeit der Schöpfung und daß wir alle nach dem gleichen Gesetz funktionieren : dem Harmoniegesetz.....alles strebt nach Harmonie = Ausgleich. Alles funktioniert nach Gegensätzen, die aber eine Einheit bilden, z.B. Die Sprache. Oben-unten, groß-klein, viel-wenig usw. Das eine ist ohne das andere sinnlos , beide Begriffe eines Paares bilden zwar Gegensätze, aber sie gehören untrennbar zusammen, sind zwei Seiten eines Sache. So funktioniert die Schöpfung (ein wackliger Begriff, denn schöpfen kann man nur etwas vorhandenes). Über Gott zu diskutieren hat nur einen Sinn, wenn man Gott auch für das Böse verantwortlich macht. Gott ist absolut = es gibt nur Gott = alles ist Gott = Gott ist alles. Suchen wir die Harmonie in uns mit unserem Gewissen und : Mensch, werde wesentlich !
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