Marburg
Bewertung: 4 Punkt(e)Wunderschönes Städtchen, wo die Mädchen barfuß gehen und die Buchläden »Roter Stern« heißen und Che im Fenster ausstellen. So rückständig bin ich, daß ich sowas mag.
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| Der erste Text | am 4.8. 1999 um 14:54:17 Uhr schrieb ancalagon über Marburg |
| Der neuste Text | am 9.12. 2012 um 18:45:30 Uhr schrieb Die Leiche über Marburg |
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am 29.4. 2007 um 08:32:41 Uhr schrieb
am 18.2. 2006 um 22:13:18 Uhr schrieb
am 5.12. 2011 um 19:40:18 Uhr schrieb |
Wunderschönes Städtchen, wo die Mädchen barfuß gehen und die Buchläden »Roter Stern« heißen und Che im Fenster ausstellen. So rückständig bin ich, daß ich sowas mag.
Wenn man in Heidelberg wohnt und dann einfach mal nach Marburg fährt, dann könnte man glatt auf die Idee kommen, Deutschland sei ein verdammt ästhetisches Land, zu schön, um woanders zu wohnen. Doch Trugschluss: Fahrt mal nach Wanne-Eickel oder Bohr-Mollerup.
Über 12 Mrd. DM öffentliche Ausgaben für Kultur
WIESBADEN – Wie DESTATIS, das Statistische Bundesamt, mitteilt, gaben Bund, Länder und Gemeinden 1998 in
Deutschland 12,1 Mrd. DM für Kultur aus. Dazu zählen Theater, Musikpflege, nichtwissenschaftliche Bibliotheken
und Museen, Denkmalschutz, sonstige Kulturpflege sowie die Verwaltung für kulturelle Angelegenheiten.
Von den öffentlichen Kulturausgaben im Jahre 1998 entfielen 6,4 Mrd. DM bzw. 52,7 % auf die Gemeinden. Die
Länder beteiligten sich mit 5,3 Mrd. DM (43,7 %) und der Bund mit 0,4 Mrd. DM (3,6 %).
Bezogen auf das deutsche Bruttoinlandsprodukt erreichten die öffentlichen Ausgaben für Kultur 1998 einen Anteil von
0,3 %. Insgesamt stellten die öffentlichen Haushalte für den Kulturbereich 1,2 % ihres Gesamtetats zur Verfügung,
das waren 147 DM je Einwohner.
Der größte Teil der Kulturausgaben wurde mit 5,5 Mrd. DM für die Bereiche Theater und Musik aufgewendet. Für
nichtwissenschaftliche Museen stellten Bund, Länder und Gemeinden 2,0 Mrd. DM zur Verfügung, für
nichtwissenschaftliche Bibliotheken 1,3 Mrd. DM.
Für kulturnahe Bereiche (Rundfunk, Fernsehen, kulturelle Angelegenheiten im Ausland, kirchliche
Angelegenheiten, wissenschaftliche Museen und Bibliotheken, Volkshochschulen, Kunsthochschulen) wendeten
Bund, Länder und Gemeinden 1998 weitere 5,6 Mrd. DM auf.
Diese Daten wurden im Rahmen des neuen »Kulturfinanzberichts 2000« vom Statistischen Bundesamt und den
Statistischen Landesämtern in Zusammenarbeit mit der Kultusministerkonferenz ermittelt. Der erstmals von den
Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder herausgegebene Bericht enthält umfassende Informationen zur
Entwicklung und Verteilung der Kulturausgaben - auch nach Bundesländern- sowie detaillierte Tabellen und Grafiken.
Der Kulturfinanzbericht 2000 ist über das Statistische Bundesamt, die Statistischen Landesämter und über den
Buchhandel zu beziehen. Die elektronische Version ist auch im Statistik-Shop (www.destatis.de/shop) des
Statistischen Bundesamtes erhältlich.
Was keiner weiß: in dem schmucken Städtchen an der Lahn, draußen, hinterm Stadtrand, da steht eine finstere Fabrik, die Behringer-Werke. Viren in vielen verschiedenen Farben und für nahezu jeden Zweck stellen sie da her. Bisher erfolgreichstes Produkt: DAS MARBURG VIRUS.
bei Hochwasser kann man sich in eine Buchhandlung retten, fährt mit dem Aufzug hoch, verläßt die Buchhandlung wieder und ist gerettet
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