Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 76, davon 73 (96,05%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 28 positiv bewertete (36,84%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.8. 1999 um 14:54:17 Uhr schrieb
ancalagon über Marburg
Der neuste Text am 9.12. 2012 um 18:45:30 Uhr schrieb
Die Leiche über Marburg
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 23)

am 16.4. 2005 um 11:08:48 Uhr schrieb
TBO über Marburg

am 22.12. 2004 um 16:21:43 Uhr schrieb
urgs über Marburg

am 9.12. 2012 um 18:45:30 Uhr schrieb
Die Leiche über Marburg

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Marburg«

kingsize schrieb am 28.7. 2002 um 11:16:39 Uhr zu

Marburg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Marburg ist schön und die vielen Linken dort sind noch toller ;-) wenn auch verpeilt...aber die ganzen Verbindungen nerven!!!! Auch wenn die farbbeutelverzierten Häuser ganz nett anzuschauen sind...
Die Lahn is einfach genial, es gibt so viel schöne nette Fleckchen...mit Lahnratten ,leider.

Psi schrieb am 25.1. 2001 um 16:37:09 Uhr zu

Marburg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn man in Heidelberg wohnt und dann einfach mal nach Marburg fährt, dann könnte man glatt auf die Idee kommen, Deutschland sei ein verdammt ästhetisches Land, zu schön, um woanders zu wohnen. Doch Trugschluss: Fahrt mal nach Wanne-Eickel oder Bohr-Mollerup.

Wolf schrieb am 27.4. 2000 um 17:40:29 Uhr zu

Marburg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wunderschönes Städtchen, wo die Mädchen barfuß gehen und die Buchläden »Roter Stern« heißen und Che im Fenster ausstellen. So rückständig bin ich, daß ich sowas mag.

Man schrieb am 7.2. 2001 um 14:30:09 Uhr zu

Marburg

Bewertung: 4 Punkt(e)

bei Hochwasser kann man sich in eine Buchhandlung retten, fährt mit dem Aufzug hoch, verläßt die Buchhandlung wieder und ist gerettet

Milupa schrieb am 19.10. 2001 um 14:33:29 Uhr zu

Marburg

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Idee der Universität heute

Ringvorlesung zur 475-Jahr-Feier der Philipps-Universität Marburg

Beinahe täglich kann man in den Zeitungen über die Krise der deutschen Universität lesen. Antiquiert und reformunwillig, so
heißt es, seien ihre besten Tage unwiederbringlich vorbei. Einzelne Bildungsexperten halten die Universitäten sogar für "im Kern
verrottet". Solche Kritik spiegelt aber auch die Unsicherheit über die Zukunft der Universität und wird in ihrer Radikalität einer
der wichtigsten Bildungseinrichtungen unserer Gesellschaft schwerlich gerecht.

Eine im Wintersemester beginnende Vorlesungsreihe der Philipps-Universität, die im Zusammenhang mit dem im kommenden
Jahr anstehenden 475-jährigen Jubiläum der Marburger Universität steht, möchte deshalb andere Akzente setzen. Sie
beleuchtet die langen Traditionslinien der Universität und ihre spannungsreiche Geschichte. Zugleich warnt die historische
Perspektive vor der Überschätzung von Krisenszenarien. »Totgesagte leben länger« und scharfe Kritik wie heftige Debatten
gehörten noch stets zu den Begleiterscheinungen universitärer Erneuerung.

Gleichzeitig will die Ringvorlesung zu Diskussionen über die Zukunft der Universität anregen. Aus diesem Grund werden neben
ausgewiesenen Gelehrten auch erfahrene »Praktiker« eingeladen, die sich täglich mit Problemen der Universitätsreform
auseinandersetzen. Die Veranstaltungsreihe findet alle zwei Wochen montags um 18 Uhr c.t. in der Alten Aula statt.

Im Wintersemester 2001/2002 stehen folgende Vorträge auf dem Programm der von Professor Dr. Dietrich Korsch (FB
Evangelische Theologie) und Privatdozent Dr. Ulrich Sieg (FB Geschichte und Kulturwissenschaften) in Zusammenarbeit mit
Dr. Wilhelm Krull (Volkswagen-Stiftung, Mitglied des Marburger Hochschulrats) koordinierten Vorlesungsreihe:

22.10.: Universitäten in Europa und Deutschland – Anfänge und erste Schritte auf einem langen Weg (Peter Moraw /
Gießen)

5.11.: Universitätsreform als Antwort auf die Krise. Wilhelm von Humboldt und die Folgen (Rüdiger vom Bruch / Berlin)

19.11.: »Schmiede von Nobelpreisträgern« oder »Untertanenfabrik«? Die deutsche Universität um 1900 (Gangolf
Hübinger / Frankfurt/Oder)

3.12.: Mythos 1968Massenuniversität im Zeichen der Gesellschaftskritik (Wolfgang Kraushaar / Hamburg)

17.12.: Gegen die Dominanz der Kosten-Nutzen-Kalküle. Auswege aus der Krise der Grundlagenforschung (Friedrich
Wilhelm Graf / München)

21.1.: Amerika, Du hast es besser! Die deutsche Universitätsidee in den USA und die USA als Vorbild für die
deutschen Universitäten (Konrad Jarausch / Chapel Hill)

4.2.: Die »Idee der Bildung« im Zeitalter der Globalisierung (Jürgen Oelkers / Zürich)

Freitag, 8.2., 1520 Uhr: Kolloquium »Geschichte und Gegenwart der Universität«

Im Sommersemester 2002 werden sich weitere fünf Vorträge und ein Abschlusssymposium anschließen.

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