Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 76, davon 73 (96,05%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 28 positiv bewertete (36,84%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.8. 1999 um 14:54:17 Uhr schrieb
ancalagon über Marburg
Der neuste Text am 9.12. 2012 um 18:45:30 Uhr schrieb
Die Leiche über Marburg
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 23)

am 16.6. 2003 um 22:38:35 Uhr schrieb
Mysti über Marburg

am 13.2. 2004 um 18:52:05 Uhr schrieb
hike über Marburg

am 12.10. 2005 um 21:09:55 Uhr schrieb
Myelnik über Marburg

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Marburg«

lonesome traveller schrieb am 24.3. 2000 um 01:51:10 Uhr zu

Marburg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Marburg kommt mir vor wie eine Hölle, eine lebende, atmende Hölle. Ein Platz der Trübsal und der Inzucht. Überall laufen total fertige Zombies rum und Schmutz und Lärm setzen den unglücklichen Bewohnern zu. Ich glaube, Marburg ist ein großes Experiment...

Andi schrieb am 14.1. 2001 um 17:38:44 Uhr zu

Marburg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Was keiner weiß: in dem schmucken Städtchen an der Lahn, draußen, hinterm Stadtrand, da steht eine finstere Fabrik, die Behringer-Werke. Viren in vielen verschiedenen Farben und für nahezu jeden Zweck stellen sie da her. Bisher erfolgreichstes Produkt: DAS MARBURG VIRUS.

Wolf schrieb am 27.4. 2000 um 17:40:29 Uhr zu

Marburg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wunderschönes Städtchen, wo die Mädchen barfuß gehen und die Buchläden »Roter Stern« heißen und Che im Fenster ausstellen. So rückständig bin ich, daß ich sowas mag.

Psi schrieb am 25.1. 2001 um 16:37:09 Uhr zu

Marburg

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn man in Heidelberg wohnt und dann einfach mal nach Marburg fährt, dann könnte man glatt auf die Idee kommen, Deutschland sei ein verdammt ästhetisches Land, zu schön, um woanders zu wohnen. Doch Trugschluss: Fahrt mal nach Wanne-Eickel oder Bohr-Mollerup.

Milupa schrieb am 19.10. 2001 um 14:33:29 Uhr zu

Marburg

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Idee der Universität heute

Ringvorlesung zur 475-Jahr-Feier der Philipps-Universität Marburg

Beinahe täglich kann man in den Zeitungen über die Krise der deutschen Universität lesen. Antiquiert und reformunwillig, so
heißt es, seien ihre besten Tage unwiederbringlich vorbei. Einzelne Bildungsexperten halten die Universitäten sogar für "im Kern
verrottet". Solche Kritik spiegelt aber auch die Unsicherheit über die Zukunft der Universität und wird in ihrer Radikalität einer
der wichtigsten Bildungseinrichtungen unserer Gesellschaft schwerlich gerecht.

Eine im Wintersemester beginnende Vorlesungsreihe der Philipps-Universität, die im Zusammenhang mit dem im kommenden
Jahr anstehenden 475-jährigen Jubiläum der Marburger Universität steht, möchte deshalb andere Akzente setzen. Sie
beleuchtet die langen Traditionslinien der Universität und ihre spannungsreiche Geschichte. Zugleich warnt die historische
Perspektive vor der Überschätzung von Krisenszenarien. »Totgesagte leben länger« und scharfe Kritik wie heftige Debatten
gehörten noch stets zu den Begleiterscheinungen universitärer Erneuerung.

Gleichzeitig will die Ringvorlesung zu Diskussionen über die Zukunft der Universität anregen. Aus diesem Grund werden neben
ausgewiesenen Gelehrten auch erfahrene »Praktiker« eingeladen, die sich täglich mit Problemen der Universitätsreform
auseinandersetzen. Die Veranstaltungsreihe findet alle zwei Wochen montags um 18 Uhr c.t. in der Alten Aula statt.

Im Wintersemester 2001/2002 stehen folgende Vorträge auf dem Programm der von Professor Dr. Dietrich Korsch (FB
Evangelische Theologie) und Privatdozent Dr. Ulrich Sieg (FB Geschichte und Kulturwissenschaften) in Zusammenarbeit mit
Dr. Wilhelm Krull (Volkswagen-Stiftung, Mitglied des Marburger Hochschulrats) koordinierten Vorlesungsreihe:

22.10.: Universitäten in Europa und Deutschland – Anfänge und erste Schritte auf einem langen Weg (Peter Moraw /
Gießen)

5.11.: Universitätsreform als Antwort auf die Krise. Wilhelm von Humboldt und die Folgen (Rüdiger vom Bruch / Berlin)

19.11.: »Schmiede von Nobelpreisträgern« oder »Untertanenfabrik«? Die deutsche Universität um 1900 (Gangolf
Hübinger / Frankfurt/Oder)

3.12.: Mythos 1968Massenuniversität im Zeichen der Gesellschaftskritik (Wolfgang Kraushaar / Hamburg)

17.12.: Gegen die Dominanz der Kosten-Nutzen-Kalküle. Auswege aus der Krise der Grundlagenforschung (Friedrich
Wilhelm Graf / München)

21.1.: Amerika, Du hast es besser! Die deutsche Universitätsidee in den USA und die USA als Vorbild für die
deutschen Universitäten (Konrad Jarausch / Chapel Hill)

4.2.: Die »Idee der Bildung« im Zeitalter der Globalisierung (Jürgen Oelkers / Zürich)

Freitag, 8.2., 1520 Uhr: Kolloquium »Geschichte und Gegenwart der Universität«

Im Sommersemester 2002 werden sich weitere fünf Vorträge und ein Abschlusssymposium anschließen.

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Erstellt am 20.12. 2002 um 03:54:49 Uhr von elfboi, enthält 7 Texte

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