Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 231, davon 198 (85,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (27,27%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.11. 2000 um 14:51:32 Uhr schrieb
Cyrano über Pfadfinder
Der neuste Text am 21.2. 2026 um 09:49:21 Uhr schrieb
Pastor.G. über Pfadfinder
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 97)

am 10.10. 2015 um 11:55:18 Uhr schrieb
Nymphomanin über Pfadfinder

am 2.7. 2021 um 12:50:59 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Pfadfinder

am 22.11. 2024 um 00:21:46 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Pfadfinder

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pfadfinder«

Kai Hylla schrieb am 10.10. 2001 um 15:04:54 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 12 Punkt(e)

Wenn das Feuer abends unter dem Sternenzelt brennt, wird man sich der Freiheit bewusst, die der Welt verloren gegangen scheint. Dies Gefühl von völliger Freiheit und dem fehlen jedes Gesellschaftszwanges treibt uns immer wieder hinaus ins Lager. Denn was gibt es schöneres als unter Menschen zu sein, die dieses Gefühl der Freiheit verstehen?

bb schrieb am 1.9. 2013 um 23:02:58 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 39 Punkt(e)

Daniel schrieb am 17.4.2011:

Bei den Scouts muss man sich erstaunlichen Tests unterziehen, um in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Ich erinnere da nur an stundenlanges Hodenmelken, Zwangsentsaftung und die gerne auch von Mädels durchgeführte Hodenfolter.“

Das kann ich nur voll und ganz bestätigen. Was noch fehlt, sind die endlosen Ausdauerprüfungen am Marterpfahl. Dort war man stundenlang der Willkür der Stammesmitglieder ausgesetzt. Doch im Vergleich zu den Mädels wurde man von den Jungs nur relativsanftgefoltert: Pausenloses Tätscheln der im knallengen, knappen Speedo eingepressten Beule mit zahlreichen Ejakulationen. Die Mädels hingegen begnügten sich damit nicht: Wenn sie dran waren, schnitten sie nach kurzer Zeit den Speedo entzwei und ergötzten sich erst einmal an der entsetzlichen Scham. die das jetzt splitternackte Opfer überwältigte. Dann gingen sie zu einer schonungslosen Hodenfolter über, um dem wehrlosen Knabenendlich einmal zu zeigen, wie sich ein endloses Hodenmelken anfühlt“. Sie zählten jede Ejakulation laut mit und spornten ihr Opfer an: „Noch dreimal spritzen, und du bist Weltmeister!“ Sie wussten genau, dass sie mit den Hoden den empfindlichsten Körperteil eines Boys in Händen hatten, mit dem sie durch gnadenloses Quetschen zahllose Ejakulationen erzwingen konnten. Wenn dann nur noch trockene Orgasmen eintraten, wurde dem Opfergeholfen“: Um die Hodenwieder aufzuladenwurden sie straff abgebunden und weiter traktiert. Tatsächlich mit Erfolg. Wenn nach 20, 30 Minuten die Abbindung gelockert wurde, konnte wieder eine Sahneladung nach der anderen herausgepresst werden.

Schlauby schrieb am 26.12. 2001 um 14:15:43 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 7 Punkt(e)

...unterscheiden sich genauso sehr voneinander, wie sich auch andere Jugendliche voneinander unterscheiden. »Pfadfinder« ist zunächst eine Beschreibung für ein Hobby, so wie jemand sagen kann, er sei »Fußballer«. Am Beispiel des BDP und BdP hat sich gezeigt, dass hinter diesem Hobby ganz verschiedene Köpfe stehen. Du meinst zu wissen, wie ein Pfadfinder ist - ich zeig dir das genaue Gegenteil! Ach übrigens: die Pfadfinderei liesse sich schon charakterisieren, nicht aber die PfadfinderIn. Haste das verstanden? ;-)

Und für alle diejenigen, die JEDEN Pfadfinder für einen Idioten halten, ihm diese und jene Eigenschaft zusprechen, singe ich aus voller Seele: »Was die Neider verlacht und die Spießer verflucht, wir uns gegönnt schon tausend Male

chekov schrieb am 5.11. 2000 um 23:51:27 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 12 Punkt(e)

Pfadfinder
- sind Jungs und Mädels
- erledigen leider auch nicht jeden Tag eine gute Tat
- essen nicht mehr Regenwürmer als die Durchschnittsbevölkerung
- helfen nicht nur Omas über die Straße
- sind in Wahrheit verkappte Idealisten
und schreiben »Militaristen« mit nur einem »L«

...oder auch nicht...

(sorry, ich weiß ja, daß das streng verboten ist, aber dieser Beitrag bezieht sich auf einen anderen Eintrag zum Thema »Pfadfinder«)

David schrieb am 8.10. 2017 um 07:45:28 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 7 Punkt(e)

Unser Gruppenleiter hat uns immer wieder zum Ringkampf animiert. Das hat uns auch Spaß gemacht. Manchmal hat er auch selbst mitggemacht. Dabei haben wir dann gemerkt, dass er kaum stärker war als wir. Schlecht für ihn!

Irgendwann haben wir ihn dann zu zweit total niedergemacht, ihn ausgezogen und nackt ins Mädchenlager gezerrt. Die hatten einen riesen Spaß mit ihm, und haben ihn nicht gehen lassen, bis er total leer gemolken war. Das nannte deren Leiterin Aufklärungsunterricht.

mcnep schrieb am 19.8. 2002 um 13:44:50 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die speichelfädenziehende Verehrung, die Pfadfinder nicht nur hier im Blaster (erinnert sei etwa an Sebastian Bleischs Filmepos 'Pfadfinderspiele') unter Pädophilen genießen, rührt wohl von der lasziven Mischung aus Knaben, Natur und Uniform her. Vermutlich hätten die gleichen Liebhaber vor 60 Jahren die Hitlerjugend angeschleimt, aber damals wie heute machen die angesabberten Objekte der Adoration ihre Pubertät im Regelfalle ohne adoleszente Hilfe untereinander aus.

Bettina Beispiel schrieb am 23.9. 2002 um 17:30:28 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ohoh.
Ich sage nur. Pfadfinder sind einfach nur klasse.
Es macht einfach nur Spaß in Kluft und Tuch durch die Gegend zu laufen und niemand findet's schlimm. Nicht, dass ich auch gern shoppen geh oder auf Parties voll abstürze. Bin nicht irgendwie der Klischee-Pfeadfiner (den's gar net gibt), aber was einen Pfadfinder ausmaht, ist dieses: Ich bin ein Pfadfinder-mein ganzes Leben lang. Ein Lebensgefühl, diese Pfadfinderei.
Und zum Abschluß das Beste. Denn wo auch immer man Pfadfinder trifft, man fühlt sich so gut wie immer aufgenommen, egal wie derjenige aussieht!

Betty und Birgit schrieb am 4.2. 2020 um 16:40:21 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Pfadfindergruppe unseres kleiner Bruders hat regelmäßig Rinkampfturniere veranstaltet. Das hat ihm überhaupt keinen Spaß gemacht, weil er immer der große Verlierer war.

Natürlich hatte es auch einen etwas sadistischen Hintergrund, ihn systematisch für den Kampf zu trainieren. Es machte uns einfach Spaß, ihn ordentlich strampeln zu lassen, während wir über ihm knieten.

Mit gutem Zureden haben wir ihn zu Kraftübungen wie Liegestütze, Kniebeugen und Klimmzügen genötigt. In der Hoffnung, beim nächsten Mal nicht der Verlierer zu sein, hat er das auch mitgemacht. Als er die nur ein Jahr ältere Betty das erste Mal besiegt hatte, keimten in ihm Kampfgeist und Ehrgeiz auf. Er wollte unbeding auch seine zwei Jahre ältere Schwester Birgit niederringen. Gelungen ist ihm das zwar nie so recht, aber er hat ordentlich an Kraft und Geschicklichkeit zugelegt.

Völlig unerwartet für seine Gegner hat er beim nächsten Pfadfinderturnier immerhin die Hälfte aller Rivalen niedergekämpft. Danach hatte er nur noch sein Kampftraining im Kopf. Inzwischen macht ihm das Ringkampfturnier Spaß, weil er sich von Mal zu Mal weiter nach oben kämpft.

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