Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 679, davon 610 (89,84%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 161 positiv bewertete (23,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.4. 1999 um 12:15:12 Uhr schrieb
Firmian über Bier
Der neuste Text am 21.9. 2025 um 20:09:09 Uhr schrieb
Schmidt über Bier
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 205)

am 18.12. 2020 um 00:11:01 Uhr schrieb
Freno über Bier

am 14.6. 2024 um 12:49:03 Uhr schrieb
gerhard über Bier

am 16.10. 2005 um 17:32:16 Uhr schrieb
Jochen über Bier

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bier«

Klaus schrieb am 26.1. 2000 um 10:59:35 Uhr zu

Bier

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die Nahrhaftigkeit des Bieres ist wahrhaft überwältigend wunderbar. Bier macht zwar dick, dafür aber auch hässliche Frauen schön, langweilige Partys überaus gefährlich und steigert die Kreativität körperlicher Ausdrucksweisen ins unermessliche. Nimm Bier, werd zum Bier. Denn mit Bier ist kein Hopfen und Malz verloren. Bier ist mehr als nur ein Getränk. Es ist der Gott Bayerns, der Feinder der Frauen, Parfüm des Mannes, Katalysator des Belly-Bags und somit die wichtigste Knautschzone des Mannes gegenüber seinem Umfeld.

seig unkon schrieb am 23.8. 2001 um 15:23:50 Uhr zu

Bier

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als die Vorlesung begann, nahm er ein großes, leeres Gurkenglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Diese nickten.

Nun nahm der Professor eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine fielen in die Räume zwischen den größeren Steinen. Dann fragte der Professor seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei? Diese riefen »Ja!« und lachten.

Der Professor nahm daraufhin eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.

»Nun«, sagte der Professor zu seinen Studenten,» Ich möchte, dass sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit, ihre Kinder – Dinge, die, wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben, ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z. B. ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in ihrem Leben: Wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie für die großen keine mehr übrig. Achten sie auf die wichtigen Dinge nehmen sie sich Zeit für ihre Kinder oder ihren Partner, achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Parties usw. bleiben. Achten sie zuerst auf die großen Steine. Sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur «Sand".

Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand – bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war – und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus. Nun war das Glas wirklich voll.

Und die Moral von der Geschichte: Egal wie erfüllt ihr Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier!!

eva schrieb am 18.9. 2001 um 12:08:35 Uhr zu

Bier

Bewertung: 6 Punkt(e)

Bier zu mögen muss man erst lernen. Genau wie Kaffee und Zigaretten. Warum macht man sich eigentlich die Mühe?

Klaus B. aus H. schrieb am 14.12. 1999 um 20:20:43 Uhr zu

Bier

Bewertung: 5 Punkt(e)

Was gibt es schöneres, als an einem heißen Sommertag, man stelle sich so 30 Grad im Schatten vor, eine eiskalte Flasche Bier in der Hand zu halten, zu beobachten, wie die Wassertropfen langsam die Flasche hinabperlen, man diese mit einem lauten »Plopp« öffnet, und das braune Mana die Kehle hinunter gen Magen rinnt. Aaaaah, köstlich.

Abiszet schrieb am 21.8. 2001 um 00:33:25 Uhr zu

Bier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wer Bier trinkt oder gebrautes Bier in Umlauf bringt, sollte darauf hingewiesen werden, daß Bier nicht schmeckt, er einem Irrtum aus seiner Jugend nachhängt, da er meinte in der Gruppe sei es cool zu rauch..., zu saufen.

Jonny The Fly schrieb am 14.5. 2003 um 15:24:26 Uhr zu

Bier

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im Bier müssen weibliche Hormone sein!

Beweis:
Immer wenn ich zuviel davon trinke quassel ich ständig Blödsinn und kann nicht Autofahren

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Jonny the Fly

irgendeiner schrieb am 30.1. 2002 um 17:45:09 Uhr zu

Bier

Bewertung: 2 Punkt(e)

wird immer weniger getrunken, seit zehn Jahren fallen die Statistiken immer bierkritischer aus, die Menschen werden vernünftiger und gesundheitsbewußter, sie trinken es nicht mehr oder zumindest weniger. Irgendwann wird es eine Welt ohne Bier geben, wo die Menschen nicht mehr Kriege führen und nett zueinander sind, wo es keine Kneipenschlägereien mehr gibt und man sich nicht mehr im Unterhemd mit Bierflasche in der Hand seiner deutschtümelnden Größe verzückt hingibt. Die Zeit wird kommen ...

Bettina Beispiel schrieb am 22.5. 2002 um 22:59:44 Uhr zu

Bier

Bewertung: 2 Punkt(e)

War mal im Hau der 1000-Biere (ja, sowas gibt´s). Da gabs ein Bier aus Braunau (ja, genau, DAS Braunau). Auf der Flasche stand:

»Wir wollen wegen unseres Biers berühmt sein!«.

Dwight

niemeyer schrieb am 11.3. 2002 um 16:22:19 Uhr zu

Bier

Bewertung: 1 Punkt(e)

Also rein statistisch gesehen:

27% der Bevölkerung haben schon mal gekifft,
5% kiffen nun daraufhin regelmäßig.

98% der Leute haben zumindest das Rauchen probiert,
30% tun es weiter.

98% sind ebenso zum Alkohol verführt worden,
75% trinken regelmäßig Bier.

Somit ist die Suchtgefahr bei THC = 18,5%, beim Rauchen = 30,6% und beim Alkohol = 76,5%. Und wie ist's mit der gesellschaftlichen Haltung zu allem diesen drei Dingen? Kiffen ist verboten, Rauchen bald und Saufen mehr oder minder Pflicht. So diktiert das Suchtempfinden den Menschen ihre Weltanschauung.

Ylfe schrieb am 26.9. 2000 um 11:50:04 Uhr zu

Bier

Bewertung: 2 Punkt(e)

Toll finde ich die neuen, teilbaren Bierkästen. Die lassen sich viel leichter tragen. Und wenn Besuch kommt, der den Ruf hat, erst nach Hause zu gehen, wenn das Bier alle ist, kann man die eine Hälfte des Kastens im Schrank verstecken.

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