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Pascal schrieb am 5.9. 2003 um 12:24:57 Uhr über

Mal

Das erste Mal

Ich war so etwa 21 Jahre alt, als ich das erste mal richtigen Kontakt mit dem Thema Fußfetisch hatte. Ich war mir zwar schon sehr viel früher dessen bewußt, daß ich ein Faible für Frauenfüße hatte, aber bis zu diesem Tag hatte ich noch keine praktische Erfahrung damit gemacht.
Wir waren wieder einmal zusammen in unserem Stammlokal und vertrieben uns die Zeit mit Automatenspielen und so richtig war eigentlich nichts los. Bis ein Freund von mir auf die Idee kam, nach Frankfurt ins Bahnhofsviertel zu den Huren zu fahren. Wir waren alle hell auf begeistert von der Idee und so tranken wir nur noch schnell aus, bezahlten, und fuhren sofort los. Es war mittlerweile so etwa 23 Uhr.
In Frankfurt angekommen schlenderten wir durch das Bahnhofsviertel, in dem es jede Menge dieser einschlägigen Häuser gab, wo man zum damaligen Zeitpunkt noch für etwa 30 - 50 DM eine schnelle Nummer machen konnte. Wir gingen von Haus zu Haus, treppauf, treppab, und sahen uns die Schönen der Nacht an. So nach und nach verschwand immer mal einer von unserer Gruppe in einem der Zimmer, so daß wir mit der Zeit immer weniger wurden. Zum Schluß war nur noch ich übrig, da ich bis dahin noch nicht das Richtige nach meinem Geschmack gefunden hatte.
Ich ging dann in einem Haus alleine die Treppen hoch und schaute mir die Frauen an, die vor ihren geöffneten Zimmertüren standen und eindeutige Angebote machten. Ich wurde von einer der Damen am Arm festgehalten und sie begann auf mich einzureden. In diesem Augenblick sah ich am Ende des Flures eine wunderschöne, junge Chinesin stehen, und wurde sofort wie magisch von ihr angezogen. Ich stand schon immer auf exotische Typen und dieses Girl aus dem fernen China war wirklich wunderhübsch.
Ich riß meinen Arm los, hörte die andere Dame noch irgend etwas Unfreundliches hinter mir herrufen und ging auf die schöne Lotusblüte zu. Sie schaute mich freundlich an, nahm meine Hand und führte mich in ihr Zimmer. Als wir beide im Zimmer waren schloß sie die Tür und lächelte mich mit einem so zauberhaften Lächeln an, wie es wohl nur Chinesinnen können. Wir klärten erst das Finanzielle, und setzten uns dann beide nebeneinander auf ihre Bettkante. Sie begann langsam meinen Penis durch die Jeans hindurch zu reiben und fragte mich wie ich es denn gerne hätte.
Ich weiß nicht warum, vielleicht war es der Alkohol, oder der fernöstliche Zauber dieses Mädchens, jedenfalls sagte ich ohne zu zögern, daß ich gerne ihre Füße küssen würde. Ich hatte das vorher noch nie jemandem gesagt, und es wußte auch niemand von dieser Vorliebe, und als dieser Satz heraus war, war ich selbst etwas erstaunt, daß ich dies gesagt hatte. Sie schaute mich mit ihren wunderschönen Mandelaugen an, und ich wartete wie sie jetzt wohl reagieren würde. Sie sagte einige Sekunden überhaupt nichts und ich dachte schon, sie gibt mir gleich mein Geld wieder und schickt mich wieder raus.
Aber dann lächelte sie mich an und sagte nur: »Ok, das können wir machen, wenn du das gerne möchtest. Soll ich mir meine Füße vorher waschen, oder wie willst du es haben
Ich war im ersten Moment so erstaunt, daß sie auf meinen Wunsch einging, daß ich gar nicht schnell genug antworten konnte. Da ging sie schon ans Waschbecken, drehte den Hahn auf und wollte damit beginnen ihre Füße zu waschen.
»Nein!«, rief ich »Bitte laß' mich das machen...« Sie kam zurück, reichte mir eine Schüssel vom Regal und setzte sich wieder auf den Rand des Bettes. Ich ging zum Waschbecken und füllte die Schüssel mit warmem Wasser, nahm noch ein Handtuch vom Regal und ging auf das Bett zu.
Als ich da so vor ihr stand sagte sie: »Du wirst dich wohl hinknien müssen um meine Füße zu waschenIch war immer noch so erstaunt von dieser ganzen Situation, daß ich irgendwie erst langsam reagierte. Ich kniete mich also vor sie und sie hob ihren rechten Fuß etwas an und setzte ihn in die Schüssel. Es war ein wunderschöner Anblick und ich begann mit meinen Händen ihren Fuß zu waschen und im Wasser sanft zu massieren. Nach einer Weile hob sie den Fuß aus dem Wasser, stellte ihn auf dem Handtuch ab, das neben der Schüssel auf dem Boden lag und setzte ihren linken Fuß ins Wasser. Ich wusch auch diesen Fuß langsam und zärtlich, und als ich damit fertig war, trocknete ich ihre Füße mit dem Handtuch ab.
»Das hast Du gut gemacht«, sagte sie mit ihrem fernöstlichen Akzent, »ich möchte jetzt Deine Lippen auf meinen Füßen spüren
Ich schob sofort die Schüssel mit dem Wasser beiseite und beugte mich hinunter zu ihren Füßen. Meine Lippen berührten ihren Fußrücken und ich begann intensiv diesen zu küssen. Während meine Lippen sich mit ihrem rechten Fuß beschäftigten, hob sie ihren linken Fuß an und legte diesen auf meinem Rücken ab. Ich überhäufte ihren Fuß mit heißen Küssen und ließ keinen Millimeter aus. Nach einer Weile entzog sie mir ihren rechten Fuß und stellte den linken Fuß unter mein Gesicht, während sie den rechten auf meinem Rücken ablegte. Ich wiederholte die Liebkosungen nun an ihrem linken Fuß bis sie mir auch diesen nach einer Weile entzog.
»Ziehe dich nun aus und lege dich auf den Rücken«, befahl sie, und ich gehorchte sofort. Sie stellte mir beide Füße mitten aufs Gesicht und ich begann ihre Sohlen zu lecken und zu küssen. »Du bist ein braver Fußsklave«, sagte sie, »und jetzt leck auch die Zwischenräume zwischen meinen Zehen schön ab
»Ja, Herrin«, antwortete ich, und das war das erste mal, daß ich eine Frau 'Herrin' genannt hatte. Aber sie hatte so selbstverständlich 'Sklave' zu mir gesagt, als ob es das normalste der Welt wäre, und so antwortete ich automatisch mit Herrin. Sie lehnte sich mit ihrem Oberkörper auf das Bett zurück und ließ sich minutenlang ihre Füße von mir verwöhnen. Ich spürte, daß es ihr selbst Spaß machte und leckte immer begeisterter diese schönen, zierlichen Füße.
»Du darfst jetzt Deinen Schwanz berühren«, hörte ich sie sagen, und ich begann sofort damit meinen schon steifen Penis mit der rechten Hand zu wichsen. Es dauerte keine fünf Sekunden und ein Strahl schoß aus meinem Schwanz, bis hinauf auf meine Brust. Ich hatte einen wirklich gewaltigen Orgasmus, während ich immer noch ihre warmen Füße auf meinem Gesicht hatte. Sie gab mir ein paar Kleenex zum Abwischen und danach stand ich auf und begann mich wieder anzuziehen.
Sie stand vom Bett auf und lächelte mich wieder an, so als ob das eben für sie völlig ok gewesen wäre. »Du darfst gerne wiederkommen«, sagte sie und gab mir einen Kuß auf die Wange. Ich war überglücklich, daß ich zum ersten mal in meinem Leben meinen Fetisch ausleben konnte. Ich ging noch einmal vor ihr auf die Knie und küßte ihr zum Abschluß noch mal beide Füße. Dann schloß sie die Türe hinter mir und ich ging auf die Straße um nach meinen Kumpels zu sehen, die auch schon fast alle wieder am Auto warteten. Dann fuhren wir wieder zurück nach Hause und ich war an diesem Abend sicher der Glücklichste im Wagen, auch wenn ich niemandem von meinem tollen Erlebnis erzählen konnte...


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