Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 192, davon 181 (94,27%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 55 positiv bewertete (28,65%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.12. 1999 um 01:27:04 Uhr schrieb
Dara über Beziehung
Der neuste Text am 3.6. 2026 um 20:55:52 Uhr schrieb
Hartmut über Beziehung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 93)

am 4.12. 2019 um 00:42:00 Uhr schrieb
Christine über Beziehung

am 18.12. 2008 um 16:17:09 Uhr schrieb
Esel über Beziehung

am 2.2. 2003 um 13:58:03 Uhr schrieb
Voyager über Beziehung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Beziehung«

Knut schrieb am 12.1. 2002 um 18:16:19 Uhr zu

Beziehung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Also ich habe ein relativ klares Bild von einer idealen Beziehung. Im Vordergrund stehen da nicht, den anderen benutzen um sich selbst glücklich zu machen/ zu Befriedigen, sondern möglichst die Beziehung an sich, das gegenseitige Kennenlernen.

Zuerstmal sollte man heiraten und dann vielleicht auch zusammenziehen. Dann sollte es ca. 1 1/2 Jahre eine schöne Romanze und Affaire sein. Nachher wäre es am besten, sich gegenseitig mal kennenzulernen. Nicht nur die Gefühle wahrnehmen, sondern auch wahrzunehmen, dass der Partner nicht nur ein lebender Vibrator ist, sondern auch einen eigenen Willen hat, der sich auch vom eigenen deftig unterscheiden kann. Also auch die negativen Seiten kennenlernen (mittels Reibungen, Streitereien). Dann wäre es spannend, wenn beide ein paar mal fremdgehen würden. Dabei lernt man besonders gut, wie sich der Partner in Extremsituationen verhält. Nachher halt Streit über wichtige Identitätsmuster und Identifikationsmerkmale (damit man sich abgrenzen kann, damit man weiß, wer man selbst ist, und wer der andere ist; damit man verhaltenstechnisch nicht verschmilzt, da man dann den Partner nicht mehr als »Nicht-ich« wahrnehmen kann, weil es keine Grenzen/Abgrenzungen gibt.). Die dann bis zu einer heißen und abendteuerlichen Scheidung mit allem drum und dran führen (also Massen von Anwälten, fiesen Intrigen und Strategien), um die Strategien- und Verfahrenswahl des Partners kennenzulernen. Dann sollte eine miese Phase folgen, in der beide alleine, und leicht depressiv sind - sich viele Gedanken und Tränen über sich selbst, den Partner, die eigene Alternativenlosigkeit, die Beziehung und alles andere machen. Aber nicht wiederum den Fehler machen, den anderen zu bedrängen, um nicht mehr alleine zu sein, sondern irgendetwas anderes machen. Z.B. Karriere oder so ein Quatsch. Und zufällig müssen sie dann natürlich wieder als gleichberechtigt zusammenkommen und zusammenbleiben bis beide sterben natürlich.

Ich kann mir eigentlich keine abendteuerlichere, spannendere und interessantere Beziehung vorstellen, oder gibt es noch eine bessere Alternative?

Sam schrieb am 24.8. 2000 um 11:33:20 Uhr zu

Beziehung

Bewertung: 7 Punkt(e)

Beziehung - schon das Wort allein ist nichtssagend!

Etwas in Beziehung zueinander setzen...
Eine Beziehung zu/mit jemandem haben...

Hat man nicht zu allen Leuten irgendeine Art von Beziehung? Es ist ein Zeichen unserer Zeit, dass man nicht mehr wenigstens von Liebesbeziehung sprechen kann - denn das wäre doch wohl wirklich schon zu viel gesagt! Oder?

Schließlich hat man ja heute auch keinen Freund, Liebhaber oder Mann mehr, sondern Lebensabschnittsgefährten - oder wenn schon Liebhaber dann wenigstens in einer anderen Sprache (Lover). Bloß nichts beim Namen nennen, sich nicht festlegen, immer für Hintertürchen sorgen und schön allgemein halten...

Es lebe die Unabhängigkeit!

But - Freedom is just another word for »nothing left to loose«

sennez schrieb am 3.2. 2002 um 20:49:40 Uhr zu

Beziehung

Bewertung: 7 Punkt(e)

Beziehungen sind für mein Empfinden manchmal nur Beischlafzuordnungen. Jedenfalls empfand ich das mal in einer größeren Hausgemeinschaft in München, wo viele Studentinnen und Studenten in mehreren Wohnungen eines Rückgebäudes wohnten. Es schien keine Wärme, Herzlichkeit oder Liebe vorhanden zu sein, die die Paare zusammenhielt, die sich gebildet hatten. Nur eben - Beischlafzuordnungen.

Lauretta schrieb am 30.10. 2001 um 11:52:34 Uhr zu

Beziehung

Bewertung: 2 Punkt(e)

In Beziehung lerne ich, wer ich selber bin.
Beziehung wirft zwangsläufug jeden Schatten nach oben,mit dem ich nichts zu tun haben will.
Wenn zum Beispiel eine Frau ein ungeklärtes Familienthema mit Sucht hat, wird ihr Partner, ohne jemals ein Ding damit gehabt zu haben,plötzlich anfangen zu trinken oder zu spielen. Oder ein Mann, der ein Macht-Mutter-Muster hat, wird sich plötzlich, obwohl er die liebste, zarteste Frau gewählt hat, einem dominierenden Drachen gegenüber sehen.
Wir tun das sogar aus Liebe füreinander und wenn ich den Drachen im anderen umarmen kann, brauche ich mich selber dafür nicht mehr niedermachen.
Beziehung ist für mich daher der schnellste Weg nachhause.
Der Zweck von Beziehung ist Heilung.

pappri schrieb am 20.10. 2000 um 09:35:15 Uhr zu

Beziehung

Bewertung: 3 Punkt(e)

schon mal pandoras büchse geöffnet? jemand kennengelernt, nächtelang unterhalten ... mit lust auf mehr .... und dann ist alles anders, plötzlich. bin ich nur verarscht worden? oder war das echt. oder ist das pandoras büchse?

Seraphina schrieb am 3.2. 2002 um 22:00:20 Uhr zu

Beziehung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Beziehungen gibt es in vielerlei Hinsicht. Freundschaftliche Beziehnungen, Beziehungen zwischen Eltern und Kind oder Liebesbeziehungen. Jeder hat Beziehungen, man kann das gar nicht umgehen. Sonst müsste man sich jede Sekunde in seinem Zimmer verborgen halten. Denn auch, wenn man mit niemandem redet, ihn aber sieht oder mit ihm lebt, ist eine Beziehung vorhanden. Auch eine negative Beziehung ist eine Beziehung. Ohne Beziehunge wäre der Mensch nicht fähig zu einer intelligenten Existenz.
Wenn man den richtigen Partner gefunden hat, kann sich eine Liebesbeziehung zu dem aufregensten, lehrsamsten, interessantesten und besten entwickeln, dass man je erlebt hat. Ich möchte sie nie wieder missen.
Allein durch Beziehungen: zwischenmenschliche Kommunikation, Erziehung und Liebe entwickelt sich unser Charakter und nur so finden wir zu uns selbst.

Der alte Sack schrieb am 18.1. 2006 um 11:24:21 Uhr zu

Beziehung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kleine Enttäuschungen werden gerade in der Weihnachtszeit für viele Menschen unerträglich", meint der Psychologe Prof. Dr. Wolfgang Wenkmann von der Universität Hamburg.
»Ich halte das nicht aus, dass es in meinem Leben so wenig Harmonie gibt«, sagten sich manche Leute gerade in einer Zeit, in der das Streben nach Liebe und Harmonie besonders stark ist.
»Damit wird der Blick auf die eigenen Verhältnisse ernster«, erläutert Professor enkmann.
Oftmals kommt dann die Idee, alles hinter sich zu lassen, um mit einem neuen Partner einen Neuanfang zu probieren.
Andere versuchen in einer solchen Situation allein weiterzuleben, wollen nie wieder etwas mit einer Frau oder einem Mann zu tun haben.
Doch Beziehungen müssen wachsen und sich entwickeln.
So geschieht es ja auch mit den vielen Dingen des Alltags.
Wenn etwas kaputt geht, wie die Waschmaschine oder der Fön, landen sie im Sperrmüll.
Beziehungen sind aber etwas ganz anderes!
Sie müssen wachsen und sich entwickeln.
Deshalb ist es sinnvoll, bei Problemen im Miteinander aus der Vögelperspektive auf sich selbst und auf den Partner zu schauen, um herauszufinden, was genau zwischen beiden abläuft.
Dann wird es möglich, vieles zum Positiven zu verändern.
Nutzen Sie die Fragen und Antworten unseres Beziehungs-Tests, um zusammen mit Ihrem Partner aufrichtig über Liebe, Sexualität und die Gestaltung Ihrer Beziehung zu reden.
Und dabei dürfen Sie eines nicht vergessen: Probleme sind nicht das Ende einer Beziehung, sondern Motor für persönliche und partnerschaftliche Entwicklung.
Testen Sie, wie es um Ihre Beziehung steht und blicken Sie der Wahrheit fest ins Auge.

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