Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 275, davon 269 (97,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (36,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.11. 1999 um 20:04:20 Uhr schrieb
Andre über Hoffnung
Der neuste Text am 16.12. 2025 um 12:16:04 Uhr schrieb
Rübezahl über Hoffnung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 125)

am 19.1. 2004 um 21:03:34 Uhr schrieb
Das Gift über Hoffnung

am 16.12. 2025 um 12:16:04 Uhr schrieb
Rübezahl über Hoffnung

am 12.1. 2005 um 22:49:03 Uhr schrieb
ach über Hoffnung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hoffnung«

Wolfram schrieb am 13.11. 2000 um 12:49:14 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Meine groß Hoffnung ist, dass es mir irgendwann einmal möglich sein wird, mich in der Öffentlichkeit zu bewegen, ohne binnen Augenblicken von einem wildfremden Menschen angesprochen zu werden, und von ihm etwas Diskriminierendes ins Gesicht gesagt zu bekommen. - Oder dass dieser Jemand sich zu seinem Begleiter umdreht, tuschelt, ganz eindeutig mit den Finger zu mir rüber zeigt, und dann in Lachen ausgebrochen wird.

Das ist meine Hoffnung.

Rufus schrieb am 15.10. 2000 um 16:36:18 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auf der Synapse

Eine Blastergeschichte in 11 Assoziationen

die abenddämmerung des dreihundertvierundvierzigsten tages liess einen stürmischen morgen erwarten.
den ganzen abend hatte die mannschaft jedes noch so winzige fitzelchen hoffnung an bord zusammengetragen. Karla und der segelmacher GPhilipp hatten mit hilfe von Snake einen grossen Segeltuchsack genäht, und in diesen hatte jeder von uns seine hoffnung gegeben. einigen standen dabei die tränen in den augen, andere entledigten sich ihrer mit fast zorniger lässigkeit. mir war es nichts neues, die hoffnung in einen sack zu schnüren und aufzugeben, aber es schmerzt immer wieder. nachdem alle hoffnung eingesammelt war, wurde der sack dicht vernäht und meiner obhut übergeben.
eine traurige ernüchterung erfüllte die besatzung; morgen, mit dem sonnenaufgang, würde die »Synapse« ein hoffnungsloses schiff werden.
ich beschloß diese nacht zu wachen. es ist nicht leicht die hoffnung aufzugeben, zumal wenn man es, wie einige von uns, zum erstenmal tun muß. denn selbst der getreueste ist in der versuchung, sich an seine hoffnung zu klammern, obwohl sie ihn trügt und er es weiss. in dieser nacht kamen alle noch einmal zu mir. ob um abschied zu nehmen oder eine möglichkeit zu finden ihre hoffnung zurückzugewinnen, mag ich nicht verraten.
soviel ist klar, der sack blieb zu.
zum sonnenaufgang hatte sich die ganze mannschaft versammelt. kapitän Aha!? bedankte sich in kurzen, harschen worten für unseren einsatz und gab dann das zeichen, die hoffnung dem webmeer zu übergeben.
PhilippC der schiffszimmermann schob mit seinen gehilfen die planke aus seattle-zeder
über die reling, und ich schulterte mit der hilfe von Elki und Suse unser aller hoffnung, um sie über die planke zu tragen und in das webmeer zu stürzen. sie wog schwer die hoffnung, und mit jedem schritt wurde sie schwerer, als wollte sie sich untragbar, unaufgebbar machen. ich stand auf der planke die sich unter der last bog. mühsam, bei jedem schritt schwankend, kämpfte ich mich mit schmerzendem herzen die planke entlang. und plötzlich wusste ich, ich würde die hoffnung nicht aufgeben können. »und«, so dachte ich, »so werde ich mich gemeinsam mit der hoffnung in die tiefe stürzen«.
nachdem diese entscheidung gefallen war, wurde es plötzlich sehr leicht. und fast tänzelnd erreichte ich das ende der planke.
langsam lehne ich mich vor um mich mitsamt der hoffnung der schwerkraft zu übergeben, da ertönt der ruf:

»GREIF! DA BLASTET ER





Bewertungspunkte, Duden, Easemail, Hoffnung, Jagdfieber, Preis, Reise, Scheitern, Schiff, Sturm, Virus

l.m.a.a. schrieb am 4.1. 2001 um 20:09:53 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Letzte Wache

Den ruhenden Körper da liegen,
Seh' blaß ich, wie niemals zuvor.
Ich konnte die Schlachten nicht siegen.
Weißt Du es, weshalb ich verlor?
Mein Augenschein ruht auf den Lippen,
Zu seh'n, ob die Seele noch lebt,
Kein Herz rührt sich unter den Rippen,
Ich spür, daß die Brust sich nicht hebt.

Verletzt schon als ich Dich gefunden,
Geschunden, in Unschuld gestraft.
Ich ward durch den Zauber gebunden,
Ihr Blicke voll Frieden, ihr traft.
Tief steckt in der Brust Dir ein Splitter,
Ich glaubt' dieses Gift muß heraus.
Sind Schmerzen der Heilung auch bitter -
Ich hoffte, Du hieltest sie aus.

Fester drückte ich Dein Herz,
Gab Dir warmer Odems Spende,
Spürte der Erschöpfung Schmerz,
Denn Du wehrtest helfend Hände.
Leide meiner Trauer Not,
Hoffe auf des Schicksals Wende,
Freunde künden mir den Tod,
Doch ich glaub' nicht an das Ende.

Wie lange noch werde ich warten ,
Im Schatten der Weiden am Grab,
Mal Rosen Dir aus meinem Garten,
Mal klag ich der Liebe, die starb,
Mal bittend und hoffend zu sehen,
Daß Du nach dem Tode noch lebst,
Mir Glücklosem aufzuerstehen,
Für uns aus der Gruft dich erhebst?

04.03.1997

Axl schrieb am 9.5. 2000 um 11:39:29 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 3 Punkt(e)

hoffnung? wofür denn? ich habe keine mehr. zu viel enteuschungen, zu viel schmerzen. hoffnung ist nur etwas für träumer und die werden leider viel zu oft verletzt.

ARD-Ratgeber schrieb am 21.9. 2002 um 21:57:03 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hoffnung.

Es reden und träumen die Menschen viel
Von bessern künftigen Tagen;
Nach einem glücklichen, goldenen Ziel
Sieht man sie rennen und jagen.
Die Welt wird alt und wird wieder jung,
Doch der Mensch hofft immer Verbesserung.
Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein,
Sie umflattert den fröhlichen Knaben,
Den Jüngling locket ihr Zauberschein,
Sie wird mit dem Greis nicht begraben;
Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf,
Noch am Grabe pflanzt er - die Hoffnung auf.

Es ist kein leerer, schmeichelnder Wahn,
Erzeugt im Gehirne des Thoren.
Im Herzen kündet es laut sich an:
Zu was Besserm sind wir geboren;
Und was die innere Stimme spricht,
Das täuscht die hoffende Seele nicht.

Schiller.


Mimosa VII schrieb am 17.8. 2003 um 01:31:19 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Irgendwann will ich an meine Wand schreiben können: »Pourquoi n'es-tu pas triste?«. Jetzt habe ich dort bloß ein ironisches »Teenage fever oh you've got it bad« und ein ernstes »This must be the place I waited years to leave« stehen.

aka schrieb am 22.9. 2001 um 01:30:52 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hoffnung braucht jeder, denk ich mal. Auch wenns Zyniker und andere gibt die es nicht zugeben können.

Zendo schrieb am 7.12. 2000 um 10:41:16 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Hoffnung ist ein wirkliches Übel, hält sie einen doch davon ab sich in dem Raum aufzuhalten, in dem man glücklich sein kann - hier.

georbiter schrieb am 7.2. 2002 um 18:25:46 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gebet der Hoffnung

Gott im Himmel,

Du hast die ganze Welt und auch mich geschaffen.
Du bist die Quelle der lebendigen Hoffnung.
Durch Jesus Christus hast Du mir Deine Liebe gezeigt.

Oft habe ich nicht nach Deinem Willen gefragt -
vergib mir meine Schuld.
Danke, dass Du mir neues Leben schenkst.

Nach Deinen Worten will ich in Zukunft leben.
Erfülle mich mit der Kraft der Hoffnung.
Ich vertraue Dir auf meiner Reise der Hoffnung.

Amen.

abc schrieb am 12.8. 2001 um 23:43:18 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Gegenteil von Hoffnung ist Verzweiflung, aber Verzweiflung ist die erste Phase der Hoffnung.

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