Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 275, davon 269 (97,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (36,00%)
Durchschnittliche Textlänge 233 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,404 Punkte, 125 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.11. 1999 um 20:04:20 Uhr schrieb
Andre über Hoffnung
Der neuste Text am 16.12. 2025 um 12:16:04 Uhr schrieb
Rübezahl über Hoffnung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 125)

am 6.10. 2010 um 19:12:38 Uhr schrieb
Flex... über Hoffnung

am 22.8. 2007 um 16:14:52 Uhr schrieb
Fnord über Hoffnung

am 19.6. 2003 um 11:05:23 Uhr schrieb
Voyager über Hoffnung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hoffnung«

Ein Name schrieb am 20.3. 2001 um 15:41:14 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Hoffnung ist immer da. Die Hoffnung darauf, dass »es« (man nenne es z.B. Glück) sich irgendwann in diesem Leben erfüllt, das alles was einen momentan zum Verzweifeln bringt irgendwann nicht mehr da ist, bzw. dass man anders damit umgehen kann. Die Hoffnung darauf, dass sich meine Denkweise irgendwie ändert oder irgendwas in mein Leben tritt dass diese Hoffnung sich erfüllen kann. Angst macht mir irgendwie nur, dass es so viele alte Leute gibt, deren Hoffnung niemals erfüllt wurde. Die einsam sterben, aus Trauer oder oder. Die einzige Hoffnung ist dann dass der Tod die Erfüllung der Hoffnung bringt, aber ich will dass meine Hoffnung in diesem Leben erfüllt wird! Wenn sie sowieso niemals erfüllt wird, was bringt Hoffnung dann bitte? Gut, sie erhält uns am Leben, nur wozu? Das ist vielleicht die bedeutenste oder meist gefragteste Frage der Menschheit. Ich hoffe nur dass sie jemals beantwortet wird, bzw. dass die Antwort mich nicht erschreckt.

Zendo schrieb am 7.12. 2000 um 10:41:16 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Hoffnung ist ein wirkliches Übel, hält sie einen doch davon ab sich in dem Raum aufzuhalten, in dem man glücklich sein kann - hier.

Rufus schrieb am 15.10. 2000 um 16:36:18 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auf der Synapse

Eine Blastergeschichte in 11 Assoziationen

die abenddämmerung des dreihundertvierundvierzigsten tages liess einen stürmischen morgen erwarten.
den ganzen abend hatte die mannschaft jedes noch so winzige fitzelchen hoffnung an bord zusammengetragen. Karla und der segelmacher GPhilipp hatten mit hilfe von Snake einen grossen Segeltuchsack genäht, und in diesen hatte jeder von uns seine hoffnung gegeben. einigen standen dabei die tränen in den augen, andere entledigten sich ihrer mit fast zorniger lässigkeit. mir war es nichts neues, die hoffnung in einen sack zu schnüren und aufzugeben, aber es schmerzt immer wieder. nachdem alle hoffnung eingesammelt war, wurde der sack dicht vernäht und meiner obhut übergeben.
eine traurige ernüchterung erfüllte die besatzung; morgen, mit dem sonnenaufgang, würde die »Synapse« ein hoffnungsloses schiff werden.
ich beschloß diese nacht zu wachen. es ist nicht leicht die hoffnung aufzugeben, zumal wenn man es, wie einige von uns, zum erstenmal tun muß. denn selbst der getreueste ist in der versuchung, sich an seine hoffnung zu klammern, obwohl sie ihn trügt und er es weiss. in dieser nacht kamen alle noch einmal zu mir. ob um abschied zu nehmen oder eine möglichkeit zu finden ihre hoffnung zurückzugewinnen, mag ich nicht verraten.
soviel ist klar, der sack blieb zu.
zum sonnenaufgang hatte sich die ganze mannschaft versammelt. kapitän Aha!? bedankte sich in kurzen, harschen worten für unseren einsatz und gab dann das zeichen, die hoffnung dem webmeer zu übergeben.
PhilippC der schiffszimmermann schob mit seinen gehilfen die planke aus seattle-zeder
über die reling, und ich schulterte mit der hilfe von Elki und Suse unser aller hoffnung, um sie über die planke zu tragen und in das webmeer zu stürzen. sie wog schwer die hoffnung, und mit jedem schritt wurde sie schwerer, als wollte sie sich untragbar, unaufgebbar machen. ich stand auf der planke die sich unter der last bog. mühsam, bei jedem schritt schwankend, kämpfte ich mich mit schmerzendem herzen die planke entlang. und plötzlich wusste ich, ich würde die hoffnung nicht aufgeben können. »und«, so dachte ich, »so werde ich mich gemeinsam mit der hoffnung in die tiefe stürzen«.
nachdem diese entscheidung gefallen war, wurde es plötzlich sehr leicht. und fast tänzelnd erreichte ich das ende der planke.
langsam lehne ich mich vor um mich mitsamt der hoffnung der schwerkraft zu übergeben, da ertönt der ruf:

»GREIF! DA BLASTET ER





Bewertungspunkte, Duden, Easemail, Hoffnung, Jagdfieber, Preis, Reise, Scheitern, Schiff, Sturm, Virus

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 26.8. 2002 um 14:02:59 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 3 Punkt(e)

hoffnung - für den blaster:

Die letzten über Suchmaschienen gefundenen Stichwörter:

Gelbrandkäfer (Suche, 14:01:35)
Griechenland (Suche, 14:00:20)
hühnerauge (13:59:30)
Amöbe (13:58:23)
Vorname (Suche, 13:58:19)
Tierkreiszeichen (Suche, 13:57:47)
Spitzkohl (13:57:29)
Brausetabletten (Suche, 13:57:12)
Gulasch (Suche, 13:57:04)
SPULWURM (13:56:36)

KarlWinfried schrieb am 6.3. 2004 um 19:15:14 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was ist Hoffnung? Ein falsches Versprechen?
Positiv Denken? Ein »Unmögliches« Prinzip leben?
Meine Antwort ist viel gefährlicher. Die Wurzel in der caotischen Symetrie eines Problems erkennen! Freih zu sein von Sätzen die dergestalt lauten: Es gibt keine Patentlösung. Es gibt keinen Königsweg. Es gibt keine Lösung. Es ist wie es ist. Es war schon immer so. Wir kleinen Leute können nichts tun!
Ich werde ab und zu in diesem Forum schreiben und Beispiele bringen die voller Hoffnung sind weil diese relativ einfach zu verwirklichen sind!
Ich wünsche mir das dies als eine art ansteckender Virus funktioniert!
Beispiel 1: Die Kinder die weltweit an biologisch versuchten Wasser sterben sind ungezählt. Die Leute sind so arm das alle technischen Wasserfilter nichts bringen da sie unbezahlbar sind. Wenn diese Information einen Weg in afrikanische Rundfunkstationen schaffen würde wäre das Problem fast im Griff: Ein kroatischer Microbiologe fand dies heraus als seine kleine Stadt von Truppen umlagert war und es kein Trinkwasser mehr gab.
PET Flaschen gibt es in diesen Ländern überall. wenn man diese flaschen mit wasser füllt und auf das heiße blechdach legt für 24 stunden. Die Temperatur bei ca. 50 Grad. Das Wasser ist danach keimfrei. Keine Kinder sterben mehr.
in Verbindung mit Stillen kann das Problem, selbst unter diesen wiedrigen Umständen als gelöst betrachtet werden!

Wolfram schrieb am 13.11. 2000 um 12:49:14 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Meine groß Hoffnung ist, dass es mir irgendwann einmal möglich sein wird, mich in der Öffentlichkeit zu bewegen, ohne binnen Augenblicken von einem wildfremden Menschen angesprochen zu werden, und von ihm etwas Diskriminierendes ins Gesicht gesagt zu bekommen. - Oder dass dieser Jemand sich zu seinem Begleiter umdreht, tuschelt, ganz eindeutig mit den Finger zu mir rüber zeigt, und dann in Lachen ausgebrochen wird.

Das ist meine Hoffnung.

billy schrieb am 11.2. 2001 um 11:48:27 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich denke hoffnung schmeckt letztenendes nach verzweiflung, weil das scheitern untrennbar mit ihr verbunden ist.
ohne hoffnung, aber mit zuversicht lebt es sich denke ich auch gut.

ARD-Ratgeber schrieb am 21.9. 2002 um 21:57:03 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hoffnung.

Es reden und träumen die Menschen viel
Von bessern künftigen Tagen;
Nach einem glücklichen, goldenen Ziel
Sieht man sie rennen und jagen.
Die Welt wird alt und wird wieder jung,
Doch der Mensch hofft immer Verbesserung.
Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein,
Sie umflattert den fröhlichen Knaben,
Den Jüngling locket ihr Zauberschein,
Sie wird mit dem Greis nicht begraben;
Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf,
Noch am Grabe pflanzt er - die Hoffnung auf.

Es ist kein leerer, schmeichelnder Wahn,
Erzeugt im Gehirne des Thoren.
Im Herzen kündet es laut sich an:
Zu was Besserm sind wir geboren;
Und was die innere Stimme spricht,
Das täuscht die hoffende Seele nicht.

Schiller.


Gina-Inä schrieb am 28.9. 2001 um 18:49:50 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich erinnere mich an ein nebenbei im Biologiebuch aufgeführtes Tierexperiment, das verdeutlichen sollte, dass auch Tiere Gefühle, wie zum Beispiel »Hoffnung« empfinden können.

*Setzt man eine Ratte in einen gefüllten Wassereimer mit glatten Wänden, die sie nicht überwinden kann, dann schwimmt die Ratte noch etwa 15 Minuten lang bevor sie ertrinkt.
Rettet man eine Ratte kurz vor Ablauf der Frist vor dem Ertrinken, setzt sie aber anschließend wieder in diesen Eimer, dann schwimmt sie beim zweiten mal etwa 80 Stunden lang, bevor sie ertrinkt.*

Dieser kleine Text hat mich sehr beeindruckt. Und ein Teil meiner Gedanken zu diesem Experiment waren auch immer - wer hat dieses Experiment durchgeführt? Zugeschaut? Wiederholt, um eine gegenkontrollierte Aussage zu treffen?

Enabran schrieb am 30.6. 2001 um 15:40:21 Uhr zu

Hoffnung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hoffe, ich hoffe ständig. Ich hoffe dies, ich hoffe das. Und eigentlich ist die Hoffnung das Einzige, was mich am Leben hält. Sie gibt mir Kraft, oder ist es umgekehrt, habe ich die Kraft zu hoffen? Ach, egal, denn wenn ich nicht gestorben bin, dann hoffe ich noch immer.

Gruß Enabran

Einige zufällige Stichwörter

Gesichtsmodding
Erstellt am 28.8. 2004 um 16:51:33 Uhr von humpf, enthält 6 Texte

IchBinDerDerIchBin
Erstellt am 3.11. 2002 um 01:03:17 Uhr von prediger, enthält 21 Texte

Zärtlichkeit
Erstellt am 23.10. 1999 um 15:20:08 Uhr von Thomas, enthält 84 Texte

Tidenhub
Erstellt am 1.2. 2006 um 18:15:07 Uhr von Höflich, enthält 8 Texte

Sonst
Erstellt am 22.3. 2000 um 15:25:46 Uhr von Tanna, enthält 41 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1027 Sek.