Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 198, davon 193 (97,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 94 positiv bewertete (47,47%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.11. 1999 um 18:24:45 Uhr schrieb
GrafElvin über Köln
Der neuste Text am 30.6. 2018 um 20:17:31 Uhr schrieb
Jeck über Köln
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 57)

am 18.11. 2009 um 21:52:36 Uhr schrieb
Messerschmidt über Köln

am 1.8. 2003 um 03:51:27 Uhr schrieb
boje über Köln

am 23.3. 2008 um 19:29:33 Uhr schrieb
abc Schütze über Köln

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Köln«

Tanna schrieb am 8.5. 2000 um 18:11:11 Uhr zu

Köln

Bewertung: 7 Punkt(e)

Als Heinrich Böll gestorben war, suchte man lange nach einem Platz oder einer Straße in Köln, den oder die man nach ihm benennen konnte. Schließlich entschied man sich für den Platz am Wallraf/Richartz-Museum / Museum Ludwig. Der beste Vorschlag war aber meiner Meinung nach, die ganze Stadt in »Bölln« umzubenennen.

ynka schrieb am 7.12. 2000 um 13:31:15 Uhr zu

Köln

Bewertung: 3 Punkt(e)

Du kommst hierher von irgendwo,
Du denkst bei Köln an Dom und Zoo
Und bestenfalls noch an ein paar Museen.
Zwei Tage ackerst du dich stramm
Durch dein touristisches Programm
Und glaubst, du hast die Stadt geseh'n.
Für dich ein Ort, so wie schon manch ein anderer,
Verschätz' dich nicht, kommst du nach Köln, oh Wanderer!
Köln ist beschaulich und rasant,
ist klerikal und tolerant,
Mal hat's Raison und manchmal spinnt's.
Ein jeder Jeck darf anders sein,
Mein Köln ist groß, mein Köln ist klein,
Ist Metropole und Provinz.
Köln ist ein Cocktail aus Gefühl
Und `nem verwegen schrillen Stil,
Köln hat`s im Kopf und anderwärts,
Hier blüht das rheinische Gemüt,
Doch was man nicht auf Anhieb sieht:
Auch in der Hose schlägt ein Herz.
Hier geht man gern verlor'n,
Köln ist von hinten und von born,
die Stadt, die hat was uns gefällt,
Leben kann man überall,
Doch für uns, auf jeden Fall,
Ist Köln der geilste Arsch der Welt,
Der geilste Arsch der Welt.
Wir könnten beispielsweise schön,
Zur Happy Hour ins Corner geh'n,
Dann ins Schampanja auf ein Bier.
Da ham wir's putzig, knuffig, klein,
Und soll's danach was Größ'res sein,
dann zieh'n wir ins Lulu mit dir.
Ob Discolight, ob Lederbar,
Sogar ein Darkroom, alles da,
Vielleicht willst du ja untertauchen?!
Im Sommer tummeln sich die Herr'n,
Auch nacht's am Aach'ner Weiher gern,
Sofern sie etwas Warmes brauchen.
Hier geht man gern verlor'n ...
Woanders wär nun Sendeschluß,
In Köln ist noch das Timp ein Muß,
Wenn Fine de Cologne singt,
Die Show wo du um Gnade flehst,
Doch wenn du eine überstehst,
Dann kommst du wieder unbedingt.
Quo Vadis oder Park,
Auch Schulz und Chains, Agrippabad,
Ob Badehaus, ob Stiefelknecht,
Ins Buschwindröschen jetzt erst recht.
Elinor's und Gloria,
Und Teddy Treff, bleib einfach da,
Hier geht das Licht nicht aus.
Hier geht man gern verlor'n ...

kölsche jung schrieb am 15.2. 2001 um 20:00:20 Uhr zu

Köln

Bewertung: 5 Punkt(e)

m'r losse d'r dom in kölle, denn doh jehöht hin - wat soll dann woanders! dat mät doch kejne sinn ...

Frank schrieb am 3.2. 2000 um 17:54:08 Uhr zu

Köln

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wie seltsam - ausgerechnet Köln. Ausgerechnet sage ich, weil ich mich justament in Köln befinde. Seit Anfang des Jahres arbeite ich hier. Ich habe sogar eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung bekommen - und das, wo ich doch Düsseldorfer bin. Na - ich seh' das ja eh nicht so eng: Sind wir nicht alle ein bisschen obergärig?

fry3000 schrieb am 26.3. 2001 um 03:02:06 Uhr zu

Köln

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Flugzeug. Domestic Flight von Ost- nach Westküste. Langwierige Angelegenheit.
Angenehme Überraschung: Der nebenan sitzende Einheimische kennt sich gut in Europa aus und erwähnt, ihm hätte an Köln besonders gut gefallen, daß der Dom gleich vom Bahnhof aus zu sehen wäre.
Und mit einem Mal konnte ich für ein paar Minuten die Enge des Flugzeuges vergessen und war gerade aus dem Zug gestiegen - mit meinen Eltern im Schlepptau und auf Klassenfahrt, beides gleichzeitig, obwohl Jahre dazwischen lagen. Und immer war der Dom da. Schon aus dem Bahnhof heraus zu sehen.
Bahnfahren ist besser als fliegen, schon alleine deswegen.

lizzie schrieb am 18.2. 2002 um 19:55:54 Uhr zu

Köln

Bewertung: 6 Punkt(e)

Da haben sie jetzt für die Alt-Taste am PC so kleine Kleberchen verteilt, damit da in Zukunft Kölsch steht.

phoenix schrieb am 22.6. 2000 um 17:40:28 Uhr zu

Köln

Bewertung: 3 Punkt(e)

Köln ist eine Großagglomeration fröhlicher Rheinländer, die sich gerne dem Genuss eines speziellen Bieres hingeben, für das die Stadt den Namen hergeben musste, nämlich das - wird hier nicht verraten. Wer's weiß schickt eine Postkarte an den Blaster und gewinnt einen Abend in der ständigen Vertretung, der halbofiziellen Homepage rheinischen Frohsinns in Berlin. Hier wird auch zünftig Karneval gefeiert, während die restlichen Preußen ganz normal vor sich hin muffeln.

Dä Prinz schrieb am 15.2. 2001 um 20:11:11 Uhr zu

Köln

Bewertung: 3 Punkt(e)

Köln ist nicht bloß irgendeine eine Stadt. Es ist eine offene, herzliche Lebenseinstellung.

Und, _Niko_, wer das nicht schnallt, der wird auch den Reiz dieser Stadt nicht begreifen.

Kölsche verstehen sich, egal, ob sie sich kennen oder nicht. Denn sie fühlen sich wie eine große Familie. Da nimmt man den anderen eben so, wie er ist, trinkt ein Bier, und dann klappt das.

anoubi schrieb am 26.6. 2006 um 12:32:41 Uhr zu

Köln

Bewertung: 1 Punkt(e)

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WIRRE GESPRÄCHE
auf dem Weg von Köln nach Berlin.

»Wer hat wem, wieso und warum am Schwanz gelutscht?« »Habt ihr ne Salbe gegen Krätze?« »Habt ihr Wein?« »Habt ihr die Cassette mit dem Film «Der wiedergefundene Freund»? «Wer warf den ersten Stein?» «Warum war der Glaser noch nicht da?» «Jetzt im Sommer?» «Warum hast du die Dame visavis nicht gefragt, wann ihre Kinder nicht schlafen?» «Was kostet visavis eine Ein- oder Zwei-Zimmer-Wohnung?» «Na ungefähr siebenhundert Euro.» «Für nur einen Monat?» «Für nur einen Monat!» «Warum stellt und legt ihr, trotz Ramadan» (islamischer Fastenmonat) «Wein, Couscous, Brot, Salat und Zigaretten auf den Tisch?» «Weiß nicht, hab aber gehört, der General sei nicht mehr Moslem.» «Was ist er jetzt?» «Weiß nicht. Vileleicht Zen-Buddhist.» «Warum wurden im Sende- und Empfangsraum die Aschenbecher geputzt?» «Der große Peter hat gesagt, der kleine Jürgen sollte nicht schon wieder vor oder nach dem Frühstück kotzen.» «Bezahlen wir heute die Miete?» «Weiß nicht. Manfred hat die Buchführung noch nicht gefundenDas Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung: «Kann ich mal den großen Peter sprechen.» «Das will heute jeder.» «Du weißt wohl nicht mit wem du sprichst. Ich bin der Inhaber deiner Wohnung.» «Und ich bin der Kaiser von China.» «Der Punk legt auf. »Wer war denn das?« »Ein Bruder vom großen Peter.« »Was wollte er?« »Weiß nicht. Aber er telefoniert jetzt ganz gewiß mit dem chinesischen Geheimdienst.« »Und wer ist das?« »Weiß nicht. Manfred hat das Verzeichnis der Telefonnummern noch nicht gefunden.« Zwischenruf: »Die Russen sind in Berlin. Das ist definitiv.« »Ey Peter. Die Russen sind in Berlin. Soeben durchgebrochen.« »Du Idiot. Lass mich schlafen. Ich bin Russe.« »Müssen wir heute schon wieder eine Geburtstagsparty machen?« »Nein. Alice.« »Was dann?« »Macht eine Nichtgeburtstagsparty.« »Müssen da wieder alle Kinder und Eltern das Haus verlassen?« »Nein. Der Techniker kann jetzt die Musik leiser drehen.« »Seit wann?« »Weiß nicht
Auf der Straße. »He, haste mal ne Zigarette?« »Geh arbeiten. Unter Hitler hätte man dich vergast.« »Wir leben nicht mehr unter Hitler.« »He, haste mal ne Zigarette?« »Kauf dir welche, dann gewöhnste dich an die Preise.« »Ey Jürgen, komm weiter, oder willste hier den ganzen Tag und die halbe Nacht mit Kleinbürgern rumblödeln?« »Sag mal Anoubi, leben hier nur Kleinbürger?« »Ja guck doch mal auf die Häuser.« »Sag mal Anoubi, was sind Kleinbürger?« »Das sind komische Leute. Du fragst sie nach einer Zigarette, und sie erzählen dir ihren lebenslauf.« »Und warum sagen sie nicht ja oder nein?« »Weil sie reden wollen
Im Haus. »Ey Klaus. Hier haste zehn Euro.« »Wozu zehn Euro?« »Geh in ein Cafe.« »Was soll ich in einem Cafe? Da sitzen jetzt doch nur noch die Intellektuellen.« »Genau.« »Ich geh jetzt nicht in ein Cafe.« »Warum nicht?« »Dumme Frage. Hier in der Küche ist doch noch Kaffee.« »Dann geh du, und du.« »Was sollen wir dort. Beteiligt euch am Idiotisieren.«
Auf der Straße. »He, haste mal ne Zigarette?« »Du asoziales Subjekt. Geh arbeiten, dann kannst du dir Zigaretten kaufen, und dann wird vielleicht auch noch aus dir ein guter Bürger.« »Ein guter Bürger, so wie du?« »Ja, so wie ich.« »Ey Jürgen, sag nein danke und geh weiter. Das ist nicht unsre Baustelle.« ----- »Mein Vater hat auch mal als Bauarbeiter angefangen, und das Ende vom Lied-- Da hat er dann nur noch gelallt, heute habe ich ein Haus, und morgen werde ich zwei Häuser haben.» «Klingt doch gut.» «Naja. Er hatte dann irgendwann 367 Häuser, war total überarbeitet, hatte vergessen ein Testament zu machen, und meine Schwester streitet sich noch heute wegen der Häuser mit meinem Bruder.» «Und du?» «Weiß noch nicht. Mein Anwalt will Euro.» «Na und?» «Ich hab nur Dirham.» «Und warum war das Ende deines Vaters traurig?» «Er ist nur 14.892 Jahre alt geworden.» «Ey Leute. Ich hab den Sender ABANKOR gefunden.» «Mach mal lauter. »Mädchen ficken, Knaben lieben, lieber Freund, das wird sehr teuer. Mußt du wählen zwischen beiden, wähl die Knaben, sie sind neuer.« »Scheiße. Lass mich mal ran. «Wähl die Knaben. Sie sind treuer.» «Ah. Klingt schon besser. »Mamatschi, schenk mir einen Punker, ein Punker wär mein Paradies. Mamatschi, ich hätt gern einen Skinhead. Ein Skinhead ist so zuckersüßAchtung! Attention! Dikkat! Moskau! Wir unterbrechen alle laufenden, saufenden, fahrenden, fliegenden und schwimmenden Programme für eine Direktübertragung aus dem Knast in Berlin. »He gib mir mal ne Zigarette.« »Nein, das kann ich nicht.« »Warum nicht? Du rauchst doch.« »Ja. Aber ich habe nur noch drei Zigaretten.« »Wieviel hast du draußen geraucht?« »Zwei bis drei Schachteln am Tag.« »Na gut, dann geh in ungefähr einer Stunde zu Theo. Der spricht dann, wenn er Zeit hat, mit dir.« »Über was?« »Über deine Suchtprobleme. --- Moment mal. Noch was. Trinkst du Kaffee?« »Schlecht für dich?« »Warum?« »wenn du Kaffee willst, dann komm nicht zu mir
Im Haus. Meldung aus Kastalien, über Anarres, über Abennay nach Abankor: »Stoppt die Übervölkerung! Werdet schwulIm Haus. »Markus und ich haben gestern nachmittag schon mal vier Stunden lang geübt. Aber es gelingt uns nicht schwul zu werden.« »Und warum wollt ihr schwul werden?« »Na am Haus steht doch, wenn ihr nicht schwul werdet, kommt ihr hier bald nicht mehr rein.« »Wenn ihr alles machen wollt, was irgendein besoffener Idiot an eine Wand schreibt, habt ihr in den kommenden Tagen viel zu tun.« »Ey Leute, in Abbenay ist die Hölle los, und ihr sitzt hier und hört nur Sender aus KastalienMarkus schaltet um. »Was hat der Mann gesagt, bevor du ihm die Zähne ausgeschlagen hast?« »Wir sind das Volk.« »Und was hast du geantwortet?« »Wir auch
Wer hat noch nicht die Hoffnung verloren? Wer dankt noch denen, die ihn geboren? Wir. Doch wer will immer nur demonstrieren? Vor Moscheen gehen, und dort randalieren? Ihr.

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