Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Köln«
Mac Nabb schrieb am 16.11. 2005 um 12:48:21 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Neulich, in einer Ford-Werkstatt in Köln/Nippes:
(Telefon) »RRRIINNNNGGGG !!!!«
Mitarbeiter: »Focht, wat is?«
(Übersetzung:) »Willkommen beim Ford Kundenservice Köln Nippes, mein Name ist Joseph Schmitz, was kann ich für sie tun?«
Kunde: »Ich bin mit meinen Fiesta auf der Innern Kanalstraße liegengeblieben....«
Mitarbeiter: »Un watt kann isch dafür?«
(Übersetzung:) »Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genauere Diagnose bedarf es weiterer Einzelheiten und einer genaueren Beschreibung des Problems.«
Kunde: »Äh, der Motor ist einfach ausgegangen...«
Mitarbeiter: »Dat hätt die Djrexkarre add ens!«
(Übersetzung:) »Dieses spezielle Problem ist unserem Technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf.«
Kunde: »Und...und was soll ich jetzt machen?«
Mitarbeiter: »Isch luur ens.«
(Übersetzung:) »Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern, und überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind.«
(5 Minuten später)
Mitarbeiter: »Sin se noch do?«
(Übersetzung:) »Entschuldigen bitte die kleine Verzögerung, die logistische Koordinierung eines Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich ihnen die Lösung des Problems vorstellen?«
Kunde: »Ja natürlich...«
Mitarbeiter: »Da kütt einer russ!«
(Übersetzung:) »Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunternehmen beauftragt, schnellst möglich sie aus ihrer misslichen Lage zu befreien, und ihren Wagen in unsere Fachwerkstadt zu überführen.«
Kunde: »Und wie lange dauert das?«
Mitarbeiter: »Wenn der do is sehnse dat dann!«
(Übersetzung:) Die genaue Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien sie versichert, er wird sich den Umständen und des Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen!"
Kunde: »Äh, danke.«
Mitarbeiter: »Joot«
(Übersetzung:) »Es war mir ein Vergnügen ihnen helfen zu können, ich hoffe sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag.«
___--#Tigguesm#--___ schrieb am 18.6. 2002 um 16:19:47 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Köln und die wahre Geschichte !!!
Es war einmal im Himmel und der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden.
Am 7. Tag findet der heilige Petrus Gott und fragt »wo waren Sie denn in der letzten Woche?«
Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagte stolz »Schauen Sie mal was ich gemacht habe«
Petrus guckt und fragt »was ist das?« Gott antwortet »es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein.«
»Gleichgewicht?« fragt Petrus.
Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigte, »zum Beispiel, Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, anderen werden mit dickem Eis bedeckt sein«
Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt »und was ist das hier?«.
»Das« sagt Gott "ist Köln. Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da sind schöne Leute, tolle Stadtviertel, und die Stadt wird ein Zentrum für Kultur. Die Leute aus Köln werden nicht nur schön, sie werden intelligent, humorvoll und geschickt sein. Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein.
Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch »aber Gott, was ist mit dem Gleichgewicht? Sie sagten, da wird überall Gleichgewicht sein.«
»Machen Sie sich keine Sorgen« sagte Gott,»warten Sie ab bis Sie sehen, was ich für Deppen nebenan nach Düsseldorf gesetzt habe!«
Taubenfänger schrieb am 24.6. 2002 um 15:17:16 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wie macht man sich in Köln so richtig unbeliebt?
Man geht zur Karnevalszeit in eine Altstadtkneipe und schreit: 'Helau, ich schmeiß 'ne Runde Alt!'
autumnal 77 schrieb am 8.6. 2006 um 00:07:10 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
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also, da ist mir gestern was abgefahrenes passiert.
wir kommen aus dormagen, steigen hbf aus und rennen zur u-bahn.
vor der rolltreppe wartet gezwungenermaßen
ein ziemlich abgerockter rollifahrer.
wir sprinten zur 5, stellen unten fest, dass wir noch zeit haben &
beschließen, ihm beim abstieg zu helfen.
zusammen mit einem auch nicht mehr ganz so nüchternen mitmenschen
tragen wir dann pilot samt vehikel nach unten.
er, so 40/50, unterernährt, inkontinent,
unverständliche artikulation trotzdem small-talk-fähig.
unsere wege werden sich trennen müssem, da er zum neumarkt,
wir aber richtung friesenplatz wollen.
er klemmt sich eine aktive in den mund & fördert eine spritze
sowie fusel tertiärer qualität zu tage,
wir sollen die flasche halten,
damit er sich eine portion aufziehen kann.
als selbst nach dem 3. versuch nur - ihn enttäuschende -
20 ml die spritze füllen,
schaffe ich die kapitale 50 ml-ladung,
die ihn zufrieden zu stellen scheint.
ich soll dann die geladene pumpe an einem plastikschlauch befestigen,
zögere beim student-hilft-beim-alkohol-suizid-gedanken,
doch nach seiner bekräftigten aufforderung,
fixiere ich den link.
er drückt in einem zug ab,
erzählt von seiner kehlkopf-op – konsequenz: magensonde,
verstaut seine utensilien, die 5 kommt
und wir verabschieden uns.
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