Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 209, davon 203 (97,13%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 96 positiv bewertete (45,93%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.11. 1999 um 18:24:45 Uhr schrieb
GrafElvin über Köln
Der neuste Text am 1.2. 2025 um 22:23:00 Uhr schrieb
Yadgar über Köln
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 62)

am 10.1. 2004 um 01:05:38 Uhr schrieb
Tanna über Köln

am 26.2. 2015 um 22:57:00 Uhr schrieb
Yadgar über Köln

am 19.6. 2006 um 20:44:40 Uhr schrieb
anoubi über Köln

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Köln«

Frank schrieb am 3.2. 2000 um 17:54:08 Uhr zu

Köln

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wie seltsam - ausgerechnet Köln. Ausgerechnet sage ich, weil ich mich justament in Köln befinde. Seit Anfang des Jahres arbeite ich hier. Ich habe sogar eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung bekommen - und das, wo ich doch Düsseldorfer bin. Na - ich seh' das ja eh nicht so eng: Sind wir nicht alle ein bisschen obergärig?

Tanna schrieb am 8.5. 2000 um 18:11:11 Uhr zu

Köln

Bewertung: 8 Punkt(e)

Als Heinrich Böll gestorben war, suchte man lange nach einem Platz oder einer Straße in Köln, den oder die man nach ihm benennen konnte. Schließlich entschied man sich für den Platz am Wallraf/Richartz-Museum / Museum Ludwig. Der beste Vorschlag war aber meiner Meinung nach, die ganze Stadt in »Bölln« umzubenennen.

fry3000 schrieb am 26.3. 2001 um 03:02:06 Uhr zu

Köln

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Flugzeug. Domestic Flight von Ost- nach Westküste. Langwierige Angelegenheit.
Angenehme Überraschung: Der nebenan sitzende Einheimische kennt sich gut in Europa aus und erwähnt, ihm hätte an Köln besonders gut gefallen, daß der Dom gleich vom Bahnhof aus zu sehen wäre.
Und mit einem Mal konnte ich für ein paar Minuten die Enge des Flugzeuges vergessen und war gerade aus dem Zug gestiegen - mit meinen Eltern im Schlepptau und auf Klassenfahrt, beides gleichzeitig, obwohl Jahre dazwischen lagen. Und immer war der Dom da. Schon aus dem Bahnhof heraus zu sehen.
Bahnfahren ist besser als fliegen, schon alleine deswegen.

Mac Nabb schrieb am 16.11. 2005 um 12:48:21 Uhr zu

Köln

Bewertung: 6 Punkt(e)

Neulich, in einer Ford-Werkstatt in Köln/Nippes:

(Telefon) »RRRIINNNNGGGG !!!!«

Mitarbeiter: »Focht, wat is
(Übersetzung:) »Willkommen beim Ford Kundenservice Köln Nippes, mein Name ist Joseph Schmitz, was kann ich für sie tun

Kunde: »Ich bin mit meinen Fiesta auf der Innern Kanalstraße liegengeblieben....«

Mitarbeiter: »Un watt kann isch dafür
(Übersetzung:) »Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genauere Diagnose bedarf es weiterer Einzelheiten und einer genaueren Beschreibung des Problems

Kunde: »Äh, der Motor ist einfach ausgegangen...«

Mitarbeiter: »Dat hätt die Djrexkarre add ens
(Übersetzung:) »Dieses spezielle Problem ist unserem Technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf

Kunde: »Und...und was soll ich jetzt machen

Mitarbeiter: »Isch luur ens
(Übersetzung:) »Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern, und überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind

(5 Minuten später)

Mitarbeiter: »Sin se noch do
(Übersetzung:) »Entschuldigen bitte die kleine Verzögerung, die logistische Koordinierung eines Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich ihnen die Lösung des Problems vorstellen

Kunde: »Ja natürlich...«

Mitarbeiter: »Da kütt einer russ!«
(Übersetzung:) »Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunternehmen beauftragt, schnellst möglich sie aus ihrer misslichen Lage zu befreien, und ihren Wagen in unsere Fachwerkstadt zu überführen.«

Kunde: »Und wie lange dauert das

Mitarbeiter: »Wenn der do is sehnse dat dann
(Übersetzung:) Die genaue Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien sie versichert, er wird sich den Umständen und des Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen!"

Kunde: Ȁh, danke

Mitarbeiter: »Joot«
(Übersetzung:) »Es war mir ein Vergnügen ihnen helfen zu können, ich hoffe sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag

Duracell schrieb am 4.5. 2005 um 03:05:34 Uhr zu

Köln

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mann kann fast überall leben; in Düsseldorf, Cottbus, Braunschweig, sogar in München, aber in Köln? Das geht gar nicht. Mann, ist es da Scheiße. Die ganze Stadt ist eng und laut, es gibt entschieden zu viele hässliche Kirchen und der Fluss sieht aus wie die Einfahrt zum Containerhafen Rotterdam.

Mitten in die zugebaute Innenstadt drängelt sich ein Dom, arrangiert wie von unten durch eine Betonplatte geschossen. Grauenhaft! Der Rest der Gegend ist City von der Stange: Schlecker, Grillrestaurant Athen und Aldi Markt. Nicht weiter schlimm, so sieht's halt überall aus im Land der Bekloppten und Bescheuerten. In Köln kommt aber erschwerend hinzu, dass der behämmerte Ureinwohner sein Debilen-Kaff tatsächlich für eine scharfe Metropole hält und genau das macht den Aufenthalt in der Mediendeponie am Rhein so unerträglich.

Es ist nicht die 0815-Stadt es sind die blöden Leute. Ein unerträglich von sich selbst eingenommener Menschenschlag, vulgär, laut und zotig. Extra für diese Hominiden werden Primitivprodukte hergestellt, die es sonst - zum Glück - nirgends gibt. Ein Bier-Ersatz der nach Pisse schmeckt und eine Bekloppten-Musik in Eingeborenensprache. BAP, De Höhner, Bläck Föös, Gabi Köster, Hella von Sinnen, RTL, Karneval und Kölsch: So stelle ich mir den Eingangsbereich der Hölle vor.

Der Kölner hingegen - nee - er hält das für normal. Was Wunder, er hat ja sein blödes Köln auch noch nie verlassen. Die höchste vorstellbare Form von Fremdheit und Exotik ist für ihn der Düsseldorfer. Konrad Adenauer, immerhin eine Zeit lang Bundeskanzler, hielt Berlin schon für Russland. Mehr ging eben in die rheinische Runzelrübe nicht rein.

Wie kein anderer Städter dieser Republik findet der Kölner nur gut, was aus Köln ist. Zugleich hält sich der Trampel aber für weltoffen und kontaktfreudig. Das sieht in etwa so aus, dass sich in einer Kölner Kaschemme wildfremde Blödiane zu dir an den Tisch setzen und mit ihrem vulgären Dialekt anspucken. Wenn du noch mehr Pech hast, kommt einer der vagabundierenden Urinkellner vorbei und stellt dir eine Stange schaler Jauche vor die Nase. Prost Mahlzeit! Diese Stadt überlässt man besser den Bekloppten, die es freiwillig dort aushalten.

Wenn man ihn allerdings ärgern will, den Kölner, dann erzählt man ihm, man finde alles kölsche total klasse. Die Doofenmucke von BAP, dass jeder schwul ist, den Karneval, einfach alles. Aber am besten fände man das Altbier hier, das sei ja sowas von schweinelecker und passe zu der Stadt wie ein Arsch auf den Eimer. Spätestens dann kann man sich rühmen einen Kölner als Feind zu haben.

piq7 schrieb am 13.8. 2001 um 18:01:50 Uhr zu

Köln

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die größe Kleinstadt des Rheinlandes. Studenten, Punks, gut organisierte Schwule, schlecht organisierte Vollkontakt-Intellektuelle, dünnes Bier das kein Kopfweh macht, einfallende, den Kölnern die Parkplätze wegnehmende BMer, und et hät no immer jot gegange! Aber auch Brutstätte des »Kölschrocks«, der sich nicht nur dergestalt äußert, daß man in Kaschemmen eventuell mit schlecht frisierten Rockern Kölsch trinkt, nein, die Protagonisten dieses Genres werden nicht müde, Tonträger zu produzieren, die von den gutmütigen, aber nicht immer geschmackssicheren Kölnern gekauft werden, was wiederum die Produktion weiterer Töträger provoziert u.s.w. Wie gelsenkirchener Barock - scheinbar nutzlos, aber nicht totzukriegen. Empfohlener (Köln-adäquater) Umgang mit dem Phänomen: Leben und leben lassen!
Alaaf!

Karel Höflich schrieb am 19.6. 2004 um 02:58:30 Uhr zu

Köln

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wäre ich jetzt harald Schmidt, der alte talentlose Quotengymnasiast im deutschen Fernsehen, dann würde ich jetzt, ob der Yahoo-Nachrichten, sagen (jetzt Augen zu und H. Schmidt-Stimme vorstellen, nein, nicht Augen zu, kann man ja den Satz gar nicht lesen, haaaarh, also einfach nur Stimme vorstellen): »also dieser Hunzinger! Oder was sagst du Helmut? Ein echter Ministerfäller, nicht? [BigBand-Tusch!]. Ein GlüHck hab ich mir nicht von dem beraten lassen! Sonst wäre ich jetzt, ja, abgesetzt, schon längst. [Manuel Andrack: Hö hö ha ha!]. H. Schmidt (entrüstet): «Was gibt's da zu lachen?" [Betonung auf der ersten Silbe von La-chen...].
H. Schmidt: "ja ich meeeine ja blooß, wenn etwa...[etc. etc...]. Gut daß das vorbei ist du!

no-one but someone schrieb am 11.8. 2000 um 23:09:29 Uhr zu

Köln

Bewertung: 5 Punkt(e)

oh what a feeling....die stadt in der man
sich unsterblich verliebt.
paris ist out!
ich empfehle den zug zu nehmen.
schon der bahnhof hat es in sich.
dann raus aus diesem und links die treppen hoch
zum dom nehmen. nein -clean ist kölle nicht-strahlt es aber aus.
auf der domplatte versammelt sich alles und weiter geht es zur rheinpromenade hinunter.
wer langeweile hat, sollte sich dort einfach mal was gehen lassen. sich auf eine wiese legen,
oder eine schiffstour mitmachen-schon ist es sommer in der seele.
in der altstadt ist gut stöbern-besonders in kulinarischer hinsicht -ja und dann ist immer irgendwas los in kölle. ob radrennen oder die harald schmidt show-ob schwulenfete oder musical...
für jeden hat köln was parat.

lizzie schrieb am 18.2. 2002 um 19:55:54 Uhr zu

Köln

Bewertung: 6 Punkt(e)

Da haben sie jetzt für die Alt-Taste am PC so kleine Kleberchen verteilt, damit da in Zukunft Kölsch steht.

Dä Prinz schrieb am 15.2. 2001 um 20:11:11 Uhr zu

Köln

Bewertung: 3 Punkt(e)

Köln ist nicht bloß irgendeine eine Stadt. Es ist eine offene, herzliche Lebenseinstellung.

Und, _Niko_, wer das nicht schnallt, der wird auch den Reiz dieser Stadt nicht begreifen.

Kölsche verstehen sich, egal, ob sie sich kennen oder nicht. Denn sie fühlen sich wie eine große Familie. Da nimmt man den anderen eben so, wie er ist, trinkt ein Bier, und dann klappt das.

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