Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 218, davon 212 (97,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (44,50%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.11. 1999 um 18:24:45 Uhr schrieb
GrafElvin über Köln
Der neuste Text am 21.9. 2026 um 00:45:13 Uhr schrieb
Prof. Schähl über Köln
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 68)

am 11.1. 2007 um 10:57:53 Uhr schrieb
prediger über Köln

am 3.9. 2012 um 16:40:52 Uhr schrieb
Yadgar über Köln

am 14.2. 2007 um 13:49:12 Uhr schrieb
Raini über Köln

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Köln«

Duracell schrieb am 4.5. 2005 um 03:05:34 Uhr zu

Köln

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mann kann fast überall leben; in Düsseldorf, Cottbus, Braunschweig, sogar in München, aber in Köln? Das geht gar nicht. Mann, ist es da Scheiße. Die ganze Stadt ist eng und laut, es gibt entschieden zu viele hässliche Kirchen und der Fluss sieht aus wie die Einfahrt zum Containerhafen Rotterdam.

Mitten in die zugebaute Innenstadt drängelt sich ein Dom, arrangiert wie von unten durch eine Betonplatte geschossen. Grauenhaft! Der Rest der Gegend ist City von der Stange: Schlecker, Grillrestaurant Athen und Aldi Markt. Nicht weiter schlimm, so sieht's halt überall aus im Land der Bekloppten und Bescheuerten. In Köln kommt aber erschwerend hinzu, dass der behämmerte Ureinwohner sein Debilen-Kaff tatsächlich für eine scharfe Metropole hält und genau das macht den Aufenthalt in der Mediendeponie am Rhein so unerträglich.

Es ist nicht die 0815-Stadt es sind die blöden Leute. Ein unerträglich von sich selbst eingenommener Menschenschlag, vulgär, laut und zotig. Extra für diese Hominiden werden Primitivprodukte hergestellt, die es sonst - zum Glück - nirgends gibt. Ein Bier-Ersatz der nach Pisse schmeckt und eine Bekloppten-Musik in Eingeborenensprache. BAP, De Höhner, Bläck Föös, Gabi Köster, Hella von Sinnen, RTL, Karneval und Kölsch: So stelle ich mir den Eingangsbereich der Hölle vor.

Der Kölner hingegen - nee - er hält das für normal. Was Wunder, er hat ja sein blödes Köln auch noch nie verlassen. Die höchste vorstellbare Form von Fremdheit und Exotik ist für ihn der Düsseldorfer. Konrad Adenauer, immerhin eine Zeit lang Bundeskanzler, hielt Berlin schon für Russland. Mehr ging eben in die rheinische Runzelrübe nicht rein.

Wie kein anderer Städter dieser Republik findet der Kölner nur gut, was aus Köln ist. Zugleich hält sich der Trampel aber für weltoffen und kontaktfreudig. Das sieht in etwa so aus, dass sich in einer Kölner Kaschemme wildfremde Blödiane zu dir an den Tisch setzen und mit ihrem vulgären Dialekt anspucken. Wenn du noch mehr Pech hast, kommt einer der vagabundierenden Urinkellner vorbei und stellt dir eine Stange schaler Jauche vor die Nase. Prost Mahlzeit! Diese Stadt überlässt man besser den Bekloppten, die es freiwillig dort aushalten.

Wenn man ihn allerdings ärgern will, den Kölner, dann erzählt man ihm, man finde alles kölsche total klasse. Die Doofenmucke von BAP, dass jeder schwul ist, den Karneval, einfach alles. Aber am besten fände man das Altbier hier, das sei ja sowas von schweinelecker und passe zu der Stadt wie ein Arsch auf den Eimer. Spätestens dann kann man sich rühmen einen Kölner als Feind zu haben.

___--#Tigguesm#--___ schrieb am 18.6. 2002 um 16:19:47 Uhr zu

Köln

Bewertung: 4 Punkt(e)

Köln und die wahre Geschichte !!!

Es war einmal im Himmel und der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden.
Am 7. Tag findet der heilige Petrus Gott und fragt »wo waren Sie denn in der letzten Woche?«
Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagte stolz »Schauen Sie mal was ich gemacht habe«

Petrus guckt und fragt »was ist das?« Gott antwortet »es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein.«

»Gleichgewicht?« fragt Petrus.
Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigte, »zum Beispiel, Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, anderen werden mit dickem Eis bedeckt sein«

Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt »und was ist das hier?«.

»Das« sagt Gott "ist Köln. Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da sind schöne Leute, tolle Stadtviertel, und die Stadt wird ein Zentrum für Kultur. Die Leute aus Köln werden nicht nur schön, sie werden intelligent, humorvoll und geschickt sein. Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein.

Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch »aber Gott, was ist mit dem Gleichgewicht? Sie sagten, da wird überall Gleichgewicht sein.«
»Machen Sie sich keine Sorgen« sagte Gott,»warten Sie ab bis Sie sehen, was ich für Deppen nebenan nach Düsseldorf gesetzt habe!«

Tanna schrieb am 8.5. 2000 um 18:11:11 Uhr zu

Köln

Bewertung: 8 Punkt(e)

Als Heinrich Böll gestorben war, suchte man lange nach einem Platz oder einer Straße in Köln, den oder die man nach ihm benennen konnte. Schließlich entschied man sich für den Platz am Wallraf/Richartz-Museum / Museum Ludwig. Der beste Vorschlag war aber meiner Meinung nach, die ganze Stadt in »Bölln« umzubenennen.

no-one but someone schrieb am 11.8. 2000 um 23:09:29 Uhr zu

Köln

Bewertung: 5 Punkt(e)

oh what a feeling....die stadt in der man
sich unsterblich verliebt.
paris ist out!
ich empfehle den zug zu nehmen.
schon der bahnhof hat es in sich.
dann raus aus diesem und links die treppen hoch
zum dom nehmen. nein -clean ist kölle nicht-strahlt es aber aus.
auf der domplatte versammelt sich alles und weiter geht es zur rheinpromenade hinunter.
wer langeweile hat, sollte sich dort einfach mal was gehen lassen. sich auf eine wiese legen,
oder eine schiffstour mitmachen-schon ist es sommer in der seele.
in der altstadt ist gut stöbern-besonders in kulinarischer hinsicht -ja und dann ist immer irgendwas los in kölle. ob radrennen oder die harald schmidt show-ob schwulenfete oder musical...
für jeden hat köln was parat.

Frank schrieb am 3.2. 2000 um 17:54:08 Uhr zu

Köln

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wie seltsam - ausgerechnet Köln. Ausgerechnet sage ich, weil ich mich justament in Köln befinde. Seit Anfang des Jahres arbeite ich hier. Ich habe sogar eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung bekommen - und das, wo ich doch Düsseldorfer bin. Na - ich seh' das ja eh nicht so eng: Sind wir nicht alle ein bisschen obergärig?

lizzie schrieb am 18.2. 2002 um 19:55:54 Uhr zu

Köln

Bewertung: 6 Punkt(e)

Da haben sie jetzt für die Alt-Taste am PC so kleine Kleberchen verteilt, damit da in Zukunft Kölsch steht.

fry3000 schrieb am 26.3. 2001 um 03:02:06 Uhr zu

Köln

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Flugzeug. Domestic Flight von Ost- nach Westküste. Langwierige Angelegenheit.
Angenehme Überraschung: Der nebenan sitzende Einheimische kennt sich gut in Europa aus und erwähnt, ihm hätte an Köln besonders gut gefallen, daß der Dom gleich vom Bahnhof aus zu sehen wäre.
Und mit einem Mal konnte ich für ein paar Minuten die Enge des Flugzeuges vergessen und war gerade aus dem Zug gestiegen - mit meinen Eltern im Schlepptau und auf Klassenfahrt, beides gleichzeitig, obwohl Jahre dazwischen lagen. Und immer war der Dom da. Schon aus dem Bahnhof heraus zu sehen.
Bahnfahren ist besser als fliegen, schon alleine deswegen.

phoenix schrieb am 22.6. 2000 um 17:40:28 Uhr zu

Köln

Bewertung: 3 Punkt(e)

Köln ist eine Großagglomeration fröhlicher Rheinländer, die sich gerne dem Genuss eines speziellen Bieres hingeben, für das die Stadt den Namen hergeben musste, nämlich das - wird hier nicht verraten. Wer's weiß schickt eine Postkarte an den Blaster und gewinnt einen Abend in der ständigen Vertretung, der halbofiziellen Homepage rheinischen Frohsinns in Berlin. Hier wird auch zünftig Karneval gefeiert, während die restlichen Preußen ganz normal vor sich hin muffeln.

piq7 schrieb am 13.8. 2001 um 18:01:50 Uhr zu

Köln

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die größe Kleinstadt des Rheinlandes. Studenten, Punks, gut organisierte Schwule, schlecht organisierte Vollkontakt-Intellektuelle, dünnes Bier das kein Kopfweh macht, einfallende, den Kölnern die Parkplätze wegnehmende BMer, und et hät no immer jot gegange! Aber auch Brutstätte des »Kölschrocks«, der sich nicht nur dergestalt äußert, daß man in Kaschemmen eventuell mit schlecht frisierten Rockern Kölsch trinkt, nein, die Protagonisten dieses Genres werden nicht müde, Tonträger zu produzieren, die von den gutmütigen, aber nicht immer geschmackssicheren Kölnern gekauft werden, was wiederum die Produktion weiterer Töträger provoziert u.s.w. Wie gelsenkirchener Barock - scheinbar nutzlos, aber nicht totzukriegen. Empfohlener (Köln-adäquater) Umgang mit dem Phänomen: Leben und leben lassen!
Alaaf!

Tanna schrieb am 5.11. 1999 um 11:52:44 Uhr zu

Köln

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im Rhein, im grauen Strome
da spiegelt sich in den Well'n
mit seinem großen Dome
das alte, heilige Köln.

Im Dom, da steht ein Bildnis,
auf goldenes Leder gemalt,
in meines Herzens Wildnis
hats gütig hinengestrahlt.

Es schweben Blumen und Englein
um unsre liebe Frau,
die Augen, die Lippen, die Wänglein -
sie gleichen der Liebsten genau.

(Heinrich Heine)

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