| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
120, davon 109 (90,83%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (36,67%) |
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334 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 9.1. 2000 um 10:56:31 Uhr schrieb Timo
über Buffalos |
| Der neuste Text |
am 22.10. 2022 um 18:25:35 Uhr schrieb Mario
über Buffalos |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 42) |
am 12.4. 2008 um 22:01:56 Uhr schrieb Buffy über Buffalos
am 28.10. 2011 um 22:24:53 Uhr schrieb flarie über Buffalos
am 20.7. 2002 um 05:14:30 Uhr schrieb mechanical boy über Buffalos
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Buffalos«
nikimaus2000 schrieb am 7.2. 2000 um 10:07:09 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Buffalos fand ich als Mann zunächst nicht gut. Als ich mein Faible im Rahmen von Transvestitismus - Frauenfetischkleidung extremster Art heimlich zu tragen - umschlüsselte in das Tragen von Girly-Mode erotisierten mich Buffalos in Kombination mit oben superengen und unten extrem weiten Schlagjeans unter denen ich auch noch Strapse und vorwiegend Nahtstrümpfe der 50er-Jahre trug - nicht zu vergessen mein schwarzes Satinmieder, das bei mir als Mann eine extrem schmale Taille hervorbrachte -, da fand ich Buffalos schliesslich extrem geil, wenn ich sie mit Megaabsätzen und Megaplateau in der Öffentlichkeit in der Fussgängerzone trug, dabei toprasiert, geschmickt war mit extrem getuschten Wimpern, Lidstrich, Lidschatten und Camouflage, der zur Abdeckung meines Bartschattens diente; also ich fand Buffalotragen dann extrem geil, dabei kurze Schritte zu machen die Beine schön eng beieinander zu halten, voll aus der Hüfte heraus zu laufen, den Po gut nach hinten herauszudrücken aber dabei gerade im Kreuz zu sein. Viele Dinge auf die man achten muss, um als weiblich oder zumindest überdurchschnittlich versaut eingestuft zu werden oder einfach nur um in der Öffentlichkeit Aufsehen zu erregen. Ob ich auf Buffalos gut laufen kann, interessiert in dem Augenblick wenig. Ziel ist es, sich in diesem Dress selbst extrem sexuell angeregt zu fühlen, andere sexuell zu reizen oder einfach nur Aufsehen zu erregen. Shocking erzeugt auch bei sich selbst einen oder mehrere Schocks, die mich zumindest extrem geil machen, wo mein Herz rast, meine Keimdrüsen auf Hochtouren laufen, mein »Muskel« für alle sichtbar durch die Hose auf Höchstgrösse anschwoll und die Perversion der Mann-Frau-Darstellung einfach einmalig und bühnenreif sein kann.
stefan g. schrieb am 15.3. 2000 um 15:11:12 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Mit Buffalos ist es genau dasselbe wie mit Handys und weißen Socken: diese Gegenstände sind negativ belegt, gelten als „asi“ oder wenigstens geschmacklos und werden deswegen verpönt. Aber da sollte sich jeder mal fragen, ob dieses Urteil wirklich gerechtfertigt ist. Meiner Ansicht nach sind diese Dinge längst „salonfähig“ geworden, sie sind längst so verbreitet, dass man sie einfach nicht mehr allen Ernstes verurteilen kann. Ich z.B. besitze drei Paar Buffalos -schwarz, weiß und dunkelblau- (und keine anderen Schuhe!), ein Handy und in meinem Kleiderschrank werdet ihr keine Socke finden, die nicht weiß ist. Und bin ich – um den Vorurteilen gerecht zu werden – Lehrling oder Hauptschüler? Nein, ich mache gerade mein Abitur und danach gehe ich an die Uni und studiere Geschichte. Und dafür werde ich nicht auf meine Buffalos verzichten!
Und wenn ihr meint, dass ich da ein Einzelfall bin, habt ihr euch geschnitten! Abends rufe ich meine Kumpels aus der Schule an und frage sie, ob sie vorbeikommen wollen – das funktioniert bestens, denn alle haben sie ein Handy. In meiner Bude muß man die Schuhe ausziehen und was ist das Resultat? Vor der Tür stehen 10 Paar Buffalos und drinnen tragen alle weiße Socken.
Ich finde es läpsch, sich immer so über Buffalos aufzuregen. Das sind einfach ganz coole und gemütliche Schuhe. Die Turnschuhe von heute.
kiki schrieb am 15.11. 2000 um 14:00:30 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Also jemand hat die mal »Komplextreter« genannt und hat damit den Nagel auf den Kopf getroffen. Die Teile gibt es jetzt schon ewig lang und ich hoffe immer, daß die Leute endlich merken, wie potthäßlich die Dinger sind.
Ich denke, daß man die Schuhe zu Beispiel prima als Teil eines Teufelskostüms nehmen könnte, weil der doch angeblich einen Pferdefuß hat und mit den Schuhen hat man zwangsläufig Pferdebeine. So richtige Krautstampfer. Außerdem hab ich noch nie jemand gesehen, bei dem man den Gang als besonders grazil bezeichnen könnte, wenn er die Klötze trägt. Und als ob die Teile nicht schon häßlich genug wären, gibt es die auch nur in den absolut scheußlichsten Farben wie z.B. schweinfarben, babyblau, kotzgrün,... Ich hasse die Dinger wie die Pest.
lore schrieb am 28.11. 2000 um 19:08:51 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
als ich 17 war, war ich mal bei einem seminar für politische bildung. da gab es zwei gruppen von leuten: ich und meine zotteligen freunde mit unseren bunten pullis und ausgelatschten schuhen, und die tschikka-fraktion, das waren sieben mädels, die schon vor dem frühstück ihre buffalo-stiefel schnürten. die stiefel gingen bis knapp unters knie, das war damals schick...naja, und bei denen hatten wir natürlich nichts zu melden, wir hatten ja nur kaputte turnschuhe oder bestenfalls doc martens...und in den diskussionsrunden (ihr erinnert euch - wir waren bei einem seminar) beschwerten sich die buffalo-trägerinnen immer, dass wir zotteligen siffzecken zu viele fremdwörter benutzen würden...naja, seitdem hab ich jedenfalls vorurteile gegen leute mit buffalos..ich weiß dass das doof ist, und meine schwester trägt auch welche, aber ich kann nichts dagegen tun, tut mir leid, leute.
keep on ______ (setzt was ein was ihr gerne tut)
eure lore
Bettina Beispiel schrieb am 15.9. 2003 um 16:00:40 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Eigentlich war Björn schon etwas zu spät dran. Er mußte zu einem Zahnarzttermin und konnte sich wieder nicht früh genug vom Internet wegreißen. Jetzt waren es heute schon wieder 2 Stunden seit Björn nach Schulschluß im Internet gesurft hatte.
Seine Ziele waren immer die gleichen. Seiten über Füße. Nackte Füße, Füße in Socken und ganz besonders die Suche nach Worship-Bildern bestimmten sein Surfverhalten ganz extrem. Wieder nicht das Richtige gefunden riß er sich dann los um doch noch zu diesem verdammten Zahnarzttermin zu gelangen. Als wäre der Tag nicht schon beschissen genug gelaufen für ihn. Naja. Er verließ nun also das Haus und begab sich auf den Weg zur nächsten Bushaltestelle. Von weitem sah er schon, daß dort bereits mehrere Leute auf den Bus warteten. Wie es aussah hatte gerade das Gymnasium von nebenan Schulschluß und somit warteten 15 Jugendliche um die 18 Jahre auf den nächsten Bus.
»Oh je«, dachte Björn »schon wieder lauter nervende Rotznasen. Ausgerechnet heute!«
Nach 2 weiteren Minuten des Wartens, in denen er das laute und hektische Treiben der Gruppe mitbekommen mußte kam der Bus endlich. Björn stieg ein und suchte sofort seinen Lieblingsplatz - ganz hinten links auf. Und - wie sollte es anders sein - rings um ihn herum fanden sich auch all die Schüler und Schülerinnen wieder ein. So nervig das auch alles war, so angenehm war es andererseits aber auch, denn von den 15 Jugendlichen um ihn herum waren 10 Mädchen.
Mehr als die Hälfte von ihnen trug entweder offene Buffaloclogs, in weiß und schwarz oder solche alten Adidas-Drei-Streifen-Turnschuhe, die jetzt wieder In waren. Viele hatten dazu weiße Socken an. Manche Tennissocken, 2 von ihnen aber auch weiße Feinsöckchen.
Aber eine aus der Gruppe hat es ihm besonders angetan. Sie trug einen Rock, der kurz über den Knien endete, dann lange Zeit gar nichts, und dann weiße Buffaloclogs mit weißen Söckchen. Sie hatte die Beine so übereinander geschlagen, daß sie mit dem einen Fuß ihren Schuh immer hin und her wippte.
Björn starrte wie besessen dort hin. Es waren nicht einmal 2 Meter Luftlinie von seiner Nase bis zu ihrem Fuß. Zu gerne hätte er gewußt wie dieser Fuß wohl riechen mochte. Die Mädchen unterhielten sich darüber wie anstrengend heute der Schulsport gewesen sei, und das schuhwippende Mädchen, die wie Björn später erfahren sollte Nicole hieß, meinte: »Oh man! Ausgerechnet heute habe ich so geschwitzt in Sport! Meine Socken dampfen bestimmt wie blöd.«
Björn bekam ein leichtes Lächeln als er weiterhin ihren wippenden Sockenfuß anstarrte und sich ausmalte wie dieser wohl duften möge, als sich Nicoles Aufmerksamkeit plötzlich auf ihn richtete und sie mit lauter Stimme sagte: »Hey, was glotzt Du die ganze Zeit auf meine Schuhe du Penner?«
Björn fuhr es durch alle Knochen. »Findest wohl meine Schuhe so geil, oder was?«, fuhr sie fort. Björn wußte nicht wie er reagieren sollte. »Hey, Steffi sieh' Dir mal den an!«, schrie Nicole durch den halben Bus und fuhr fort: »Der starrt mir die ganze Zeit auf die Füße. Ich glaub der mag meine Schuhe!« Sie wackelte absichtlich stärker mit ihrem Schuh.
»Ich glaube eher das ist so ein Perverser wie der neulich aus dem Fernsehen«, schrie Nicole nun zurück nachdem sie Björn ausführlich gemustert hatte. »Da kam so'n Bericht über einen, der gerne an Frauenfüßen riecht und so...«
Alle lachten und schauten nun kollektiv auf Björn. »Wenn das so ist, wollen wir ihm doch mal eine kleine Freude machen. Los, Nicole, komm her!« Steffi und Nina kommt auch her. Sie kamen nun alle nach hinten in den Bus.
»Willst Du meine Füße riechen, du kleiner Perverser?« fragte Nicole frech.
Björn wußte nicht was er sagen sollte, zu verdutzt war diese Situation. Er wollte gerade halbherzig den Kopf schütteln als Nicole ihren Schuh auszog und ihn unter Björns Nase hielt.
»Hier! Riech mal da dran! Da stecken viele qualvolle Stunden in der stickigen Schulklasse drin.« Sie hielt ihm den Schuh druckvoll ins Gesicht. Tatsächlich stieg ihm eine feuchtwarme Stinkefront bis ins Kleinhirn hoch. Gepreßt in die aller letzte Ecke des Busses hatte er keine Ausweichmöglichkeit und war somit gezwungen ihren Fußduft aus diesen weißen Buffaloclogs zu inhalieren. 20 Augen starrten ihn dabei an. Nicole lachte übers ganze Gesicht.
»Das ist zu mild, Nicole« meinte Steffi. »Ich glaub der will lieber Socken schnüffeln. Los Mädels!« Nicole und Steffi zogen nun ihre Socken aus und während Nicole Björns Kopf fest hielt stopfte Steffi ihm eine Socke in den Mund, eine andere preßte sie ihm auf die Nase.
»Los! Riech du Wurm! Inhaliere unseren Fußschweiß. Nicole hat von uns allen die schlimmsten Stinkefüße. Los riech ihre Socke!« Sie lachte alle und hatten sichtlich ihren Spaß daran ihn zu quälen.
»Ich finde, daß meine Füße mal wieder gewaschen werden sollten!« sagte Nina plötzlich, die bisher barfuß in ihren Turnschuhen war. »So barfuß in diesen Schuhe stinken die zu Hause immer so wenn ich die Schuhe ausziehe. Deswegen mußt du sie mir sauber lecken!« Die anderen, die mit herum standen fanden das alles sehr amüsant. Nina setzte sich nun zu Björn hinten auf die Bank. Sie saß ihm dabei so gegenüber, daß sie ihm ihren linken Fuß in den Mund steckte und ihren rechten dazu benutzte an seinem Schritt herum zu massieren. Während dessen stand Nicole seitlich neben ihm eine Reihe vorne dran und hielt ihm weiterhin zwei stinkige Socken unter die Nase.
»Los leck meinen Schweißfuß sauber du Made!« befahl Nina. Einen Fuß stemmt sie immer weiter in Björns Mund, den anderen immer fester in seinen Schritt. Sie rieb immer fester und schneller. Ihr Grinsen wurde immer fieser und ärger; Steffi preßte die Socken immer fester an seine Nase.
»Los komm schon Du Wurm! Mach's Dir in die Hose du Penner! Leck meinen Käsefuß sauber! Schleck mir den ganzen Schweißgestank von den Zehen!!!«
Da konnte er nicht mehr länger. Er sah ihnen in die Augen während er das Nirwana erreichte. Er sah Nicole die hinten stand und grinste, Steffi die ihm immer noch die Socken ins Gesicht preßte und es genoß ihn zu dominieren und Nina die ihm ihren Stinkefuß tief in den Hals drückte, während sie genüßlich lachte.
Als alles vorbei war drückte ihm Steffi die Socken in die Hand und sagte: »Hier, damit kannst Du auch daheim noch einmal an uns denken«, dann stiegen die Mädels aus.
Bevor er nun zum Zahnarzt ging mußte er sich erst einmal die Zähne putzen...
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