Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 126, davon 97 (76,98%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 58 positiv bewertete (46,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.2. 2001 um 23:19:37 Uhr schrieb
Mcnep über Pubertätstotschämerinnerungen
Der neuste Text am 7.11. 2018 um 08:31:15 Uhr schrieb
Christine über Pubertätstotschämerinnerungen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 17.8. 2013 um 23:05:35 Uhr schrieb
Jörg über Pubertätstotschämerinnerungen

am 25.1. 2012 um 23:22:13 Uhr schrieb
Schmidt über Pubertätstotschämerinnerungen

am 3.6. 2010 um 03:27:53 Uhr schrieb
anton über Pubertätstotschämerinnerungen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pubertätstotschämerinnerungen«

h schrieb am 10.10. 2001 um 00:47:17 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 21 Punkt(e)

Ich war 11.
Ich hab Jürgen einen Liebesbrief geschrieben.
Als ich 13 war, gingen plötzlich Kopien davon um.
Ich hatte einen Deutschlehrer, der mich dann vor der ganzen Klasse auf Ausdrucksfehler darin
aufmerksam gemacht hat.

Irgendjemand schrieb am 30.8. 2001 um 16:45:28 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 12 Punkt(e)

Auf einer Geburtstagsparty war ich mal so besoffen, dass ich jeden Junge der da war angebaggert habe. Irgendwie habe ich mich wohl überreden lassen 4 Jungs gleichzeitig einen zu blasen (kann mich an überhaupt nichts mehr erinnern), was ich dann wohl auch gemacht habe, denn irgendwer hat davon Fotos gemacht und damals in der Schule verteilt. Inzwischen sind sie auch schon im Internet im Umlauf. :-(

the destroyer schrieb am 30.8. 2001 um 11:20:05 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 22 Punkt(e)

Sich beim Wichsen im elterlichen Wohnzimmer mit der Videokamera auf dem Videorekorder aufnehmen und vergessen die Kasette rauszunehmen, so daß die Eltern und ein befreundetes Ehepaar einen »netten« Videoabend hatten.

mann mama schrieb am 13.4. 2005 um 23:32:37 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 26 Punkt(e)

naja, nicht aufgeklärt gewesen, bloß ein bisschen bravo gelesen aber nicht so recht verstanden, einmal saß mama an meinem bett und fing an mit: ich wollt dir mal erzählen wie das so geht mit dem kinderkriegen - decke übern kopf, sowas will ich von niemandem hören und von mama schon gar nicht.
und dann doch meine tage gekriegt, mit 12. lauter blutige frotteeunterhosen, aus denen das blut nicht richtig rausging. und ich wusste nicht recht was da vor sich geht, also hab ich die unterhosen einfach alle nach und nach hinter den schreibtisch geworfen, mich fürchterlich geschämt dafür und gebetet, dass sie keiner findet. eines tages kam ich aus der schule und auf meinem schreibtisch lag ein rosa zettelchen mit feder draufgeklebt und den worten: jetzt bist du eine richtige frau, meine süße!
mir war so übel, ich werde nie das lächeln meiner mutter vergessen, die prompt den ganzen rest der familie informiert hatte. ich wäre an dieser stelle am liebsten von zu hause abgehauen.
meine freundin hat es übrigens noch schlimmer getroffen: ihre mutter veranstaltete eine menstruationsparty für sie - mit allen nachbarn, bekannten und verwandten, oh je.

Bettina Beispiel schrieb am 27.8. 2001 um 13:49:32 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Die Muschi mit Leberwurst einschmieren, den Hund alles abschlecken lassen und dabei von der Mutter erwischt werden.

Walter schrieb am 29.8. 2001 um 17:14:59 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 25 Punkt(e)

Da habe ich mal beim Durchstöbern der Schränke im Schlafzimmer meiner Eltern den Mini-Vibrator meiner Mutter gefunden. Den habe ich dann auch gleich ausprobiert indem ich mein (damals noch enges) Arschloch verwöhnte und dabei den geilsten Orgasmus bekommen, den man sich vorstellen kann. Da das so viel Spaß gemacht hat, habe ich es in regelmäßigen Abständen wiederholt, wenn meine Mutter zum Einkaufen ging und ich eigentlich Hausaufgaben machen sollte. Dummerweise habe ich den Vibrator einmal zu tief hineingeschoben, so dass er stecken blieb und ich ihn nicht mehr raus bekommen habe. Ich dachte erst mal »kein Problem, kommt schon wieder raus« und anfangs habe ich auch gar nichts gespürt, aber in der Nacht hatte ich leichte Schmerzen und am nächsten Tag in der Schule konnte ich es nicht mehr aushalten. Man hat dann einen Notarzt gerufen und mich ins Krankenhaus gefahren, wo man mir den Vibrator entfernt hat. Meine Mutter fand das nicht gerade lustig, als ihr der Arzt erzählte was passiert sei.

Gabi schrieb am 30.8. 2001 um 14:05:58 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 18 Punkt(e)

Am ersten Wochenende, an dem die Eltern weg fahren eine Riesenparty in der sturmfreien Bude gegeben. Die coolsten Typen der Schule (spielen in einer Rockband) eingeladen, die wiederum »coole« Kumpels mitbrachten. Die »Coolen« haben dann auch im frisch renovierten Wohnzimmer eine Negerkuss-Schlacht angezettelt, auf den Teppich gekotzt und einer hat auch in die Blumentöpfe gepinkeltdie Blumen sehen ja so vertrocknet aus, die müssen bewässert werden«). Der Gestank war tagelang nicht aus der Wohnung zu kriegen. Zwei Monate Hausarrest mit Fernsehverbot bekommen.

Sensie schrieb am 1.10. 2002 um 19:37:25 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 17 Punkt(e)

Die Blicke der Angebeteten auf der Haut ebenso spürend wie ignorierend den 10-Meter-Turm erklimmen, mit Magenflattern eine Bombe ins Wasser klatschen, den Schmerz spüren, die gerissene Badehose zusammenhalten und einen stoischen Gesichtsausdruck vortäuschen.

Agarwaen schrieb am 26.1. 2003 um 21:20:39 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 10 Punkt(e)

ich war besessen von einem wunderschönen finnischen rockstar namens ville valo. ich baute altäre für ihn auf meinem sechzig-quadratmeter-schultisch. ich ging kreischen auf seinem konzert. ich schrieb furchtbar kitschige liebeserklärungen in mein tagebuch. ich wollte für keinen anderen leben.
peinlich? ja.
aber sowas von ehrlich und von aufrichtiger liebe wie sonst nur wenige erwachsene empfinden.

Floyd Nemo schrieb am 26.7. 2001 um 23:17:44 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 14 Punkt(e)

In quälender Einsicht der Sinnlosigkeit und Banalität meines kurzen Lebens, auf der Suche nach dem Unbekannten, dem Neuen, fand ich damals bei meinen einsamen Streifzügen durch die öde kleine Stadt einen geheimen Ort, unterirdisch, von kreuzspinneneingewobenen weißen Neonröhren fahl erleuchtet, wo zwischen Urinlachen und Eddinginschriften an den Kachelwänden...

he, Moment mal, das erzähl ich EUCH doch nicht!

Don Carlos schrieb am 31.8. 2001 um 18:14:49 Uhr zu

Pubertätstotschämerinnerungen

Bewertung: 20 Punkt(e)

Habe mal mit ein paar Kumpels ausprobiert wie gut die eigenen Fürze brennen und mir dabei Verbrennungen 2. Grades am Arschloch zugezogen. Die Eltern haben davon zwar nichts mitbekommen, aber die Story war wochenlang Gesprächsthema in der Schule. Dem Grinsen der Lehrer nach hat es sich auch unter ihnen rumgesprochen.

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