| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
286, davon 284 (99,30%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 92 positiv bewertete (32,17%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 7.5. 2000 um 22:14:37 Uhr schrieb tabasco
über einsam |
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am 9.7. 2024 um 15:18:40 Uhr schrieb Gerhard
über einsam |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 144) |
am 4.4. 2015 um 23:12:38 Uhr schrieb Christine über einsam
am 7.12. 2019 um 19:51:16 Uhr schrieb Chrystinator über einsam
am 5.1. 2018 um 22:13:43 Uhr schrieb Benjamin Beispiel über einsam
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Einsam«
thea schrieb am 15.5. 2001 um 21:45:25 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
einsamkeit ist eine zeit lang wohltuend, doch dann, später, zerreißt sie stück für stück deine seele...
Svenja schrieb am 27.4. 2007 um 00:43:03 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Einsam, ist derjenige, der den Menschen verliert, der ihm an Nächsten stand. Wenn du den Menschen verlierst, den du über alles geliebt hast. Ohne den du nicht einmal atmen kannst. Wenn man so etwas einmal in seinem Leben mitgemacht hat, spürt, was es heißt einsam zu sein.
Es gibt so viele wichtige Menschen in deinem Leben- Vater, Mutter, Bruder, Schwester, Freunde etc...
Sie sind alle bei dir, aber du fühlst dich trotzdem einsam, weil ein Mensch, der was ganz Besonderes war und ist, dich nicht mehr drücken, nicht mehr kuscheln, dich nicht mehr anlächeln, nicht mehr mit dir streiten und dir nicht mehr in deine Augen sehen kann. Wer in der Situation ist, der weiß was Einsamkeit bedeutet!
biggi schrieb am 16.3. 2003 um 09:59:58 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Standby-Option? Eigentlich nicht. Klar ist es blöd, darauf zu warten, dass nichts passiert. Nichts kann manchmal sehr schön sein. Alltag eben. Rhythmus. Stereotyp wie jedes Fließband. Besser als wie hypnotisiert auf ein Datenchaos zu starren, ohne auch nur einen Hauch von Feedback auf Interaktion zu spüren. Ganz digitalisiert. Ohne Wimperklimpern. Du kommst in eine Beziehungskiste und spürst bloß die Wut, die langsam in dir aufsteigt bis zum Heißhunger. Ohnmächtige Wut. Fernweh auf ein Jetzt irgendwo weit weg, wo alles netter und einfacher ist, die Sonne scheint, der Wind dich streichelt und die Wellen rauschen. Und keiner, der dich versteht. Alles ist so normal. Alltag wie die Leiche vom letzten Tag. Scheiße. Warum ist Miteinander so austauschbar, sobald du in eine Menge eintauchst? Ich kann jetzt Nachrichten hören und sofort vergessen. Die irre Leichtigkeit des Seins beim Hasen. Versagensangst für Fortgeschrittene. Uhren haben Rhythmus. Sterben ist gruslig. Jedesmal. Verdammt. Warum bist du so austauschbar, sobald du einmalig sein willst? Was projeziert der andere in deinen Wunsch? Zeit? Rhythmus? Wiederholung? Distanz zum eigenen Selbst? Gleichgültigkeit bis zum Einpendeln ins nächste Jetzt? Zeitnot auf Raten.
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