| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
286, davon 284 (99,30%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 92 positiv bewertete (32,17%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 7.5. 2000 um 22:14:37 Uhr schrieb tabasco
über einsam |
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am 9.7. 2024 um 15:18:40 Uhr schrieb Gerhard
über einsam |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 144) |
am 11.9. 2013 um 20:36:10 Uhr schrieb tom über einsam
am 27.8. 2011 um 22:58:25 Uhr schrieb Tina über einsam
am 22.6. 2009 um 02:57:25 Uhr schrieb Christine über einsam
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Einsam«
katha schrieb am 2.11. 2007 um 16:34:54 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
ich sitze allein auf meinem bett,
ich fühle mich leer, allein gelassen,
ich kann meinen zustand nicht mit worten fassen.
meine freunde sind gegangen, in andere städte.
ich bin gegen meinen willen hier geblieben.
niemand, der mit mir die gegenwart teilte,
ist hier, bei mir.
ich bin einsam, ich weine, ich schreibe mails, telefoniere.
doch alle haben ihr eigenes leben, sie bedauern mich.
ich bedauer mich. sie würden mir gern helfen, aber keiner hilft mir.
wo soll ich hin? wo ist mein halt?
ich bin diejeige, die geblieben ist.
ich bin diejenige, die einsam ist.
ich kann nicht allein sein. nicht länger.
die depression kommt über mich.
sie lässt mich nicht schlafen und dann erschöpft zusammen sinken.
mein altes leben ist vorbei.
ich weiß nicht wann das neue beginnt.
doch es muss bald geschehen.
thea schrieb am 15.5. 2001 um 21:45:25 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
einsamkeit ist eine zeit lang wohltuend, doch dann, später, zerreißt sie stück für stück deine seele...
tabasco schrieb am 7.5. 2000 um 22:14:37 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Wolf Wondratschek
WER LANGE EINSAM WAR
Wer lange einsam war, den ängstigt diese Nacht
im Widerschein der roten Wände,
der fällt, als sei er nirgends festgemacht,
und fühlt im Fallen seine Hände
wie in einem Schwur sich fassen.
Ihm ist wie einem Kind, das früh verlassen
war, die Liebe fremd und ihre Zeit.
Es gehen Frauen auch durch seine Einsamkeit
mit einem Lächeln, das ihm nicht mehr gilt.
Sie gehen stolz und haßerfüllt vorbei
wie Wesen, die wissen und fruchtbar sind.
Dann bricht die Nacht im Hahnenschrei
der Dämmerung. Das Schrecklichste, ihm zugedacht:
noch wach, allein und ohne Gnade sein.
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