| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
600, davon 266 (44,33%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 56 positiv bewertete (9,33%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
538 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-2,790 Punkte, 84 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 9.4. 2002 um 18:07:09 Uhr schrieb Uschi
über Schläge |
| Der neuste Text |
am 20.5. 2012 um 14:01:23 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Schläge |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 84) |
am 15.10. 2011 um 11:35:18 Uhr schrieb Werner über Schläge
am 4.5. 2012 um 14:07:52 Uhr schrieb Richie über Schläge
am 5.2. 2011 um 19:22:51 Uhr schrieb Henriette über Schläge
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schläge«
Pit schrieb am 9.8. 2011 um 17:24:08 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
So ab meinem 6. Lebensjahr bekam ich zu Hause Schläge, wenn ich etwas Verbotenes mißachtet habe. Anfangs mit der Hand vom Vater auf den Blanken, hin und wieder von Mutter mit dem Kochlöffel. Ungemütlich wurde es so ab dem 12. Lebensjahr. Vater meinte, nun müsse ich härter rangenommen werden und er besorgte sich einen Rohrstock.
Wenn der zum Einsatz kam, dann war alles zu spät. Auch die Rohrstockhiebe gab es meistens auf den blanken Hintern, es sei denn, ich hatte gerade eine dünne Turnhose an. Diese brauchte ich nicht herablassen. Doch Cord- und Lederhose, die mußten ausgezogen werden. Vater sagte immer, er wolle ja nicht den Hosenstoff bestrafen, sondern meinen Allerwertesten. Es war immer gräßlich, der Rohrstock tat entsetztlich weh und ich habe geschrien, um damit den Schmerz - soweit das ging - zu überbrücken. Das führte aber auch dazu, dass ich anderntags von Nachbarn hönisch gefragt wurde, ob denn mein Hintern mal wieder gejuckt habe.
Da haben es die Teens von heute besser. Wer bekommt denn noch Schläge mit dem Rohrstock?
Werner schrieb am 25.8. 2011 um 19:56:54 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
ich wuchs noch in einer Zeit auf, wo der Arschvoll einfach dazugehörte. Ich bekam nicht übermäßig Schläge, meist dann, wenn es nötig war.
Einige Jungs und ich spielten meist immer Draußen und kamen so oft verdreckt nach Hause. Meist schimpfte nur die Mutter wegen der Wäsche, obwohl wir eh alle Lederhosen anhatten. Einige Male sprang aber mein Vater darauf an und versohlte mir den Arsch. Meistens nahm er seinen Pantoffel oder den Hosengürtel. Der zog schon höllisch. Die Schreie die ich von mir gab hörte ich auch öfters in der Nachbarschaft, ich wußte meist genau wer gerade über Vaters Knie lag. Am nächsten Morgen zeigten wir unsere verstriemten Ärsche am See.
Im Sommer 76 war ich mit zwei Freunden zelten, am Abend haben wir natürlich auch geraucht. Unsere Väter fuhren früh zum Hoz machen und weckten uns auf, sie fanden die gaznen Zigarettenkippen. Wir konnten gar nicht so schnell schauen als wir alle drei über Vaters Knie den Arsch versohlt bekommen haben. Das war vielleicht ein Geschrei. Nach der Aufwärmphase mit der Hand mussten wir Haselruten abschneiden und jeweils dem Vater in die Hand drücken, danach ging es noch mal ordentlich zur Sache. Das Zelten mussten wir abbrechen. Am Abend gab es nochmal eine Tracht mit dem Lederriemen. Hannes und ich mussten vom nächsten Tag an mit unseren Vätern Holz machen, Wir trauten uns nicht irgendeinen Spass zu machen. Hannes bekam in der Woche noch zweimal vor uns allen den Hinternvoll. Ich war noch einmal dran, aber zu Hause im Schuppen.Stefan hat eine Woche Hausarrest bekommen und auch in dieser Zeit noch zweimal den Arsch verstriemt bekommen.
Heute erzählen wir noch oft von diesen Tagen. Insgesamt war es doch sehr heilsam.
So schlimm die Schläge damals waren, geschadet haben sie keinem von uns. Wir sind alle rechtschaffen und brauchen keinen Psychiater.
Fuchs schrieb am 29.8. 2011 um 09:51:43 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der Rohrstock lag immer bereit. Jeder Besucher konnte ihn sehen und wußte, dass es in unserer Familie üblich war, dass die Jungs ihren Arsch versohlt bekommen.Und auch die Klopfpeitsche war nicht zu übersehen, sie hing am Wandbrett und war ebenfalls stets zugänglich. Gottseidank wurde sie nicht so oft hervorgeholt. Unserem Vater war das zu umständlich, mit dem Stock ging die Prozedur schneller.
Doch der Rohrstock hatte es in sich, er war sehr geschmeidig und ziemlich dünn, dafür umso schmerzhafter. Zwanzig Hiebe damit auf den Blanken, das hat für lange Zeit gewirkt, denn es hat verdammt weh getan.
Mit der Klopfpeitsche habe ich nur ein einziges Mal Schläge bekommen, tüchtig und feste auf den nackten Hintern. Was ich da empfunden habe, mag ich nicht schildern, das war die Hölle auf Erden.
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