Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 600, davon 266 (44,33%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 56 positiv bewertete (9,33%)
Durchschnittliche Textlänge 538 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -2,790 Punkte, 84 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.4. 2002 um 18:07:09 Uhr schrieb
Uschi über Schläge
Der neuste Text am 20.5. 2012 um 14:01:23 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Schläge
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 15.10. 2011 um 11:35:18 Uhr schrieb
Werner über Schläge

am 4.5. 2012 um 14:07:52 Uhr schrieb
Richie über Schläge

am 5.2. 2011 um 19:22:51 Uhr schrieb
Henriette über Schläge

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schläge«

Michael schrieb am 4.5. 2012 um 11:12:41 Uhr zu

Schläge

Bewertung: 6 Punkt(e)

Beim Schüleraustausch im letzen Sommer hat in meiner Gastfamilie in Arkansas der 15jährige Tom vor meinen Augen von seinem Vater eine Megatracht Prügel bekommen. Mir hat man die Schläge gottseidank nur angedroht, aber mich hat das Zuschauen und Zuhören schon völlig fertig gemacht.
In den Südstaaten der USA scheint das aber eine ganz übliche Erziehungsmaßnahme zu sein. Tom hat mir erzählt, dass er öfters mal Schläge bekommt und das auch ganz normal und sogar richtig findet. Er konnte gar nicht glauben, dass ich noch nie von meinen Eltern verhauen worden bin und dass Schläge als Strafe in Deutschland sogar verboten sind.
Ich muss aber zugeben, dass seine Tracht Prügel auch bei mir gewirkt hat. Ich hab mich jedenfalls danach und der Androhung von Toms Dad, dass mir das bei entsprechendem Fehlverhalten ganz genauso passieren würde, absolut mustergültig benommen. Bei Tom scheint das nicht so gut zu funktionieren. Er hat mir vor ein paar Tagen eine Email geschickt und von einer erneuten, fetten Tracht Prügel berichtet. Er kann immer noch nicht richtig sitzen.
Jetzt findet er plötzlich Schläge auch nicht mehr so richtig und ist doch ein bisschen neidisch auf uns hier in Deutschland.

Bernd schrieb am 23.6. 2011 um 11:39:50 Uhr zu

Schläge

Bewertung: 5 Punkt(e)

Was für Zeiten-damals, wenn es hieß »Hosen runter« »Bücken«; dann wurde das Hinterteil ordentlich mit dem »gelben Onkel« bearbeitet.
Vater ließ den Rohrstock auf den Hinterbacken tanzen, bis genügend Striemen sichtbar wurden.
Teufel nein - was hat das weh getan.
»Es muß tüchtig weh tun« - so die Devise - »das du es dir merkst und deine Taten nicht wiederholst«.
Doch irgendwann tanzte der gelbe Onkel wieder auf den blanken Hinterbacken - wegen der Erziehung.

Schlägerschläger schrieb am 20.7. 2010 um 21:33:42 Uhr zu

Schläge

Bewertung: 7 Punkt(e)

In welchem Jahrhundert lebt ihr eigentlich? Wenn ihr so auf Prügel steht, wandert dorthin aus, wo es noch Prügelstrafe gibt! Am besten in eine islamische Diktatur. Ich schlage Iran vor, das könnte ganz lustig sein. Dort könnt ihr euch auch, falls euch Schläge mit Rohrstöcken und Peitschen noch nicht ausreichen, auch mal bei Steinigungen austoben und euch dabei einen runterholen - aber bitte nur heimlich und alleine, sonst kommt ihr nämlich selber an die Reihe.

Ach, verschwindet doch, sexomanisches Faschogesocks!

Pit schrieb am 9.8. 2011 um 17:24:08 Uhr zu

Schläge

Bewertung: 1 Punkt(e)

So ab meinem 6. Lebensjahr bekam ich zu Hause Schläge, wenn ich etwas Verbotenes mißachtet habe. Anfangs mit der Hand vom Vater auf den Blanken, hin und wieder von Mutter mit dem Kochlöffel. Ungemütlich wurde es so ab dem 12. Lebensjahr. Vater meinte, nun müsse ich härter rangenommen werden und er besorgte sich einen Rohrstock.
Wenn der zum Einsatz kam, dann war alles zu spät. Auch die Rohrstockhiebe gab es meistens auf den blanken Hintern, es sei denn, ich hatte gerade eine dünne Turnhose an. Diese brauchte ich nicht herablassen. Doch Cord- und Lederhose, die mußten ausgezogen werden. Vater sagte immer, er wolle ja nicht den Hosenstoff bestrafen, sondern meinen Allerwertesten. Es war immer gräßlich, der Rohrstock tat entsetztlich weh und ich habe geschrien, um damit den Schmerz - soweit das ging - zu überbrücken. Das führte aber auch dazu, dass ich anderntags von Nachbarn hönisch gefragt wurde, ob denn mein Hintern mal wieder gejuckt habe.
Da haben es die Teens von heute besser. Wer bekommt denn noch Schläge mit dem Rohrstock?

julia schrieb am 6.2. 2003 um 23:10:37 Uhr zu

Schläge

Bewertung: 7 Punkt(e)

kinder zu schlagen ist echt total daneben.wenn eltern sich nicht anders durchsetzen können, ist das schon ein ziemliches armutszeugniss!wenn ihr schon lust auf prügel habt, dann sucht euch jemanden der nicht unterlegen ist

Werner schrieb am 25.8. 2011 um 19:56:54 Uhr zu

Schläge

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich wuchs noch in einer Zeit auf, wo der Arschvoll einfach dazugehörte. Ich bekam nicht übermäßig Schläge, meist dann, wenn es nötig war.
Einige Jungs und ich spielten meist immer Draußen und kamen so oft verdreckt nach Hause. Meist schimpfte nur die Mutter wegen der Wäsche, obwohl wir eh alle Lederhosen anhatten. Einige Male sprang aber mein Vater darauf an und versohlte mir den Arsch. Meistens nahm er seinen Pantoffel oder den Hosengürtel. Der zog schon höllisch. Die Schreie die ich von mir gab hörte ich auch öfters in der Nachbarschaft, ich wußte meist genau wer gerade über Vaters Knie lag. Am nächsten Morgen zeigten wir unsere verstriemten Ärsche am See.
Im Sommer 76 war ich mit zwei Freunden zelten, am Abend haben wir natürlich auch geraucht. Unsere Väter fuhren früh zum Hoz machen und weckten uns auf, sie fanden die gaznen Zigarettenkippen. Wir konnten gar nicht so schnell schauen als wir alle drei über Vaters Knie den Arsch versohlt bekommen haben. Das war vielleicht ein Geschrei. Nach der Aufwärmphase mit der Hand mussten wir Haselruten abschneiden und jeweils dem Vater in die Hand drücken, danach ging es noch mal ordentlich zur Sache. Das Zelten mussten wir abbrechen. Am Abend gab es nochmal eine Tracht mit dem Lederriemen. Hannes und ich mussten vom nächsten Tag an mit unseren Vätern Holz machen, Wir trauten uns nicht irgendeinen Spass zu machen. Hannes bekam in der Woche noch zweimal vor uns allen den Hinternvoll. Ich war noch einmal dran, aber zu Hause im Schuppen.Stefan hat eine Woche Hausarrest bekommen und auch in dieser Zeit noch zweimal den Arsch verstriemt bekommen.
Heute erzählen wir noch oft von diesen Tagen. Insgesamt war es doch sehr heilsam.
So schlimm die Schläge damals waren, geschadet haben sie keinem von uns. Wir sind alle rechtschaffen und brauchen keinen Psychiater.

Fuchs schrieb am 29.8. 2011 um 09:51:43 Uhr zu

Schläge

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Rohrstock lag immer bereit. Jeder Besucher konnte ihn sehen und wußte, dass es in unserer Familie üblich war, dass die Jungs ihren Arsch versohlt bekommen.Und auch die Klopfpeitsche war nicht zu übersehen, sie hing am Wandbrett und war ebenfalls stets zugänglich. Gottseidank wurde sie nicht so oft hervorgeholt. Unserem Vater war das zu umständlich, mit dem Stock ging die Prozedur schneller.
Doch der Rohrstock hatte es in sich, er war sehr geschmeidig und ziemlich dünn, dafür umso schmerzhafter. Zwanzig Hiebe damit auf den Blanken, das hat für lange Zeit gewirkt, denn es hat verdammt weh getan.
Mit der Klopfpeitsche habe ich nur ein einziges Mal Schläge bekommen, tüchtig und feste auf den nackten Hintern. Was ich da empfunden habe, mag ich nicht schildern, das war die Hölle auf Erden.

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