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kapitel IV
Er beschloß Arabisch zu lernen und für den Sozialismus zu kämpfen. ..und die Fee sprach mit heiserer Stimme, denn Sie hatte eine chronische Halsentzündung "du hast dir eine Fortsetzungsgeschichte
gewünscht, Hans, und dich damit selbst verflucht, indem du Sie hast andere für dich schreiben lassen, obwohl du selbst die
Hauptperson bist. Alles was ich nun noch für Dich tun kann ist den Fluch zu mildern indem ich selbst an der Fortsetzungsgeschichte
mitschreibe.... ...war dabei so stubenrein, wie sonst nur katzen zu sein pflegen... Es fängt also an, die Geschichte des Hans Buch, der sich fühlte als wäre er in einem Traum,
er konnte die Geschehnisse des letzten Abends immer noch nicht recht begreifen, denn......schuppenartig, dabei von einer Färbung, die an... einen Hundescheißehaufen zu treten . ....unwirsch drehte sie sich weg, Sie wollte nicht daß er ihr verweintes Gesicht sah, das war so deutlich zu sehen als hätte sie es auf
eine Plakatwand geschrieben..... Und Hans Buch legte sich wieder auf seine Pritsche, so wie er sich zu Beginn davon erhoben hatte. Diesmal waren es die Raben, die
einen dunklen Choral anstimmten; es erinnerte ihn an einen Psalm der Gronkorianik. Er schloss die Augen und lächelte.
Epilog folgt. als sie ihn so sah, dachte sie bei sich, daß ihm sein leiden etwas erhabenes verlieh. vielleicht sollte sie doch nicht so spröde zu ihm
sein, auch wenn sie das gefühl hatte, es wäre besser, sich von ihm abzugrenzen... unberechenbar, das war er, völlig... aber das übte
auch einen gewissen reiz auf sie aus. schließlich fragte sie ihn, ob er noch mit auf die party gehen würde. freudig überrascht blickte er
ihr in die augen - flaschengrün und kalt - war das ein trick? nein, einmal würde er sich noch auf sie einlassen. und so gingen sie
zusammen zur party, wo das leben tobte und junge schönemenschen spaß hatten. und dort - ausgerechnet - war dorian, den hatte sie
schon lange nicht mehr gesehen, und den wollte sie haben. hans wurde stehen gelassen, und sie widmete sich dem neuen opfer. nach
einer gewissen zeit blickte sie zu hans, der immer noch an der gleichen stelle kauerte, an der sie ihn verlassen hatte. ihre blicke trafen
sich, und seiner strahlte einen tödlichen schmerz aus, langsam immer mehr von wahnsinn durchsetzt. er erhob sich und bewegte sich
auf sie zu. panik erfaßte sie - was hatte sie nur getan??? Da die alten Griechen aber nur Metaxa trinken, könnte es genausogut eine Römerin sein. Die Römer(innen) haben aber allen Müll immer
nur aus dem Fenster geworfen. Und aus dem Fenster geworfen hat Hans Buch in seinem ganzen Leben noch nichts, nicht mal Geld. Was
sollte er nun tun, da sich die Gestalt in der Tür ständig veränderte? Da kam ihm eine Idee... mal was neues: die fortsetzungs-redundanz
kapitel I
..., denn er liebte Ideen, wenn sie gut waren. Und wenn sie nicht gut waren, dann liebte er sie auch. Also lies er seine sich ständig
verändernde Besucherin herein, die sich alsbald als gute Fee entpuppte. »Du hast drei Wünsche frei«, sagte die Fee, und Hans
wünschte sich als erstes viel Geld, das er nun aus dem Fenster werfen konnte. Als zweites wünschte er sich eine Brille mit
Scheibenwischer. Und dann hatte er noch einen dritten Wunsch... ...dann verließ er leise die Internationale singend den Raum. Hab ich
auch ein paar von auf meiner Homepage. Aber da geht das irgendwie georndeter zu als hier. Es kann aber auch recht
erheiternd sein, wenn man den Nachfolger des aktuellen Abschnitts schon vorher gelesen hat und dachte das hier wäre der Nachfolger
... zum glück kam nicht schon wieder seine alte Tante zu Besuch. Draußen schien die Sonne und er überlegte sich .... .. 5 sauber
abgenagte knochen. der hund von klara... ...war dabei so stubenrein, wie sonst nur katzen zu sein pflegen... Und Hans Buch legte sich
wieder auf seine Pritsche, so wie er sich zu Beginn davon erhoben hatte. Diesmal waren es die Raben, die
einen dunklen Choral anstimmten; es erinnerte ihn an einen Psalm der Gronkorianik. Er schloss die Augen und lächelte.
Epilog folgt. Da kam die boese Kraeuterhe?? ??d frass sie alle auf.
Zehn Tage spaeter fand man ...seit wann bewegte er sich auf vier beinen und hatte dazu noch einen normalen oberkörper mit etwas
eigenartigem in den - so dachte
er sich - Händen. jedoch kam es nie näher als etwa 3 meter, was ihn wiederum beruhigte, denn ES wirkte noch. zum glück hatte er
vorher... trat sie ihm entgegen, neigte ihr Haupt und sprach ihn an: »Mein Vater, ich habe gesündigt ... « ...und das Volk jubelte Hans
und der Queen zu, während diese den Wagen verließen. Es war schrecklich schwül und in dem feinen Anzug
schwitzte Hans mehr als ihm lieb war. Er ließ sich nichts anmerken und..... Er hatte verstanden, daß Homosexualität etwas
schändliches, den eigenen Geist verhöhnendes, war. Obwohl in seinem gedächtnis die erinnerung daran noch vorhanden war - lebendig
war sie nicht mehr. Er konnte es feststellen, als
diese blasse erinnerung auf die üppige wirklichkeit stieß und er - wie vor vielen jahren - erschauerte. Obwohl in seinem gedächtnis die
erinnerung daran noch vorhanden war - lebendig war sie nicht mehr. Er konnte es feststellen, als
diese blasse erinnerung auf die üppige wirklichkeit stieß und er - wie vor vielen jahren - erschauerte. ...was aber keineswegs in der
Vorstellungskraft seiner Gedanken einmal den selben Platz erlangt hätte... und um dann anschliessend eine riesige Frau stand vor
ihm.Eine Schlange das konnte er mit dem ersten Blick erkennen.Eine wirkliche Schlange,eine riesengrosse
Schlange.Eine wahnsinnig grosse Schlange.Sie umwickelte ihn und verschlang ihn langsam,bis er ganz in ihrem Körper gefangen war
und allmählich verdaut wurde. Ich lese aus Prinzip keine Fortsetzungsgeschichten.
Obwohl es eine Zeit, in der es anders war gab (Perry Rhodan). Ich will sie vergessen. Ich habe Alvar in zwei oder drei Tagen »Per
Anhalter durch die Galaxis vorgelesen«. Kapitelweise. Also gewissermaßen als
Fortsetzungsgeschichte. ....an diesem letzten Tag als er Sie weggehen sah, da beschloss er daß es Zeit sei sie aufzuhalten, er rannte
also los..... ...indes er sich weiter darüber nicht im klaren war, er harrte, wußte doch nicht wofür er solchen Weg auf sich genommen,
sollte alles
umsonst gewesen sein? Nein, das erlaubte er sich keinesfalls einzugestehen, war doch das Ziel... gegen die vorgeschriebene
Fahrtrichtung ..., denn er liebte Ideen, wenn sie gut waren. Und wenn sie nicht gut waren, dann liebte er sie auch. Also lies er seine sich ständig
verändernde Besucherin herein, die sich alsbald als gute Fee entpuppte. »Du hast drei Wünsche frei«, sagte die Fee, und Hans
wünschte sich als erstes viel Geld, das er nun aus dem Fenster werfen konnte. Als zweites wünschte er sich eine Brille mit
Scheibenwischer. Und dann hatte er noch einen dritten Wunsch... .......ohne Kondom ist bei mir nichts zu machen..... ...sie war so wunderschön und er so schüchtern. so redete er gar nicht udn sie dafür um so mehr-über seine wohnungseinrichtung, über
seine cds- über die bahn die sie um 17 uhr nehmen müsse usw...er sah sie nru an, lauschte und hörte nichts....er sah was er wußte- sie
ist es- sie oder keine. als faßte er sich ans herz, nahm all seinen mut zusammen und....
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