Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 150, davon 141 (94,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (27,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.4. 1999 um 16:41:53 Uhr schrieb
Thomas über Arzt
Der neuste Text am 10.1. 2026 um 05:34:42 Uhr schrieb
gerhard über Arzt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 67)

am 29.8. 2018 um 23:15:35 Uhr schrieb
Manfred Kinzel Hannover über Arzt

am 31.1. 2004 um 03:32:27 Uhr schrieb
biggi über Arzt

am 29.7. 2003 um 19:46:07 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Arzt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Arzt«

blöök! schrieb am 25.9. 2000 um 19:51:30 Uhr zu

Arzt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Arzt stirbt. Nun geht er sehr hoffnungsfroh,
zielgerichtet auf das Himmelstor zu. Daraufhin hält
ihn Petrus an und spricht: "Einen Moment bitte, so
geht das hier aber nicht, Lieferanten bitte
Hintereingang!"

Höflich schrieb am 14.12. 2005 um 03:49:13 Uhr zu

Arzt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ärztestreik...

soso...

Gut. Vorneweg: äääh...na, egal, ich wollte irgendwas versöhnliches sagen, aber gut...

Also Ärzte!

äh...

ich wollte es irgendwie ganz schlau formulieren, aber bin dazu nicht in der Lage, deshalb:

es gibt im Gesundheitswesen irgendwie zwei Extreme. Das eine ist: Medizinstudenten aus gutem Hause machen sich einen Lenz, während die Patienten, welche wo wegen simplen Mandelentzündungen ins Krankenhaus gekommen waren an Infektionen eingehen. Das andere ist: zu Ärzten gewordene Medizinstudenten arbeiten sich den Arsch ab.

Das Letztere ist eine reine Phantasieüberlegung und so sicherlich in keinem Land der Welt vorfindbar. Das erstere ist ein Zustand, den wir in Grossbritannien beobachten können. So. Den Patienten in Grossbritannien geht es dreckig. Sie müssen in der Regel mehrere Monate warten, wenn sie irgendwo der Schuh drückt und einen Facharzt aufsuchen wollen. Na gut. Paradiesische Zustände, denken sich die deutschen Ärzte. Und was machen sie? Gehen auf Wochenenddienst auf die Insel, mit ihren Klempnerfähigkeiten. Wenn sie wieder zu Hause sind, beschweren sie sich darüber, daß sie hierzulande für ihr Geld - ganz im Gegensatz zu anderswo - auch arbeiten müssen, wie jeder andere Idiot auch. (Manchmal müssen sie sogar unbezahlte Überstunden machen, das stürzt sie in eine tiefe Sinnkrise...) Dann sind sie sauer. Dann gibt es einen Protest. Einen Streik gar. Okay... Gut. Damit konnte auch niemand rechnen, damals, als man im Studienhandbuch, vom Kultusministerium herausgegeben, sich diese ganzen Sachen angesehen hat. Der Onkel X z.B. der hat doch auch Medizin studiert, der fährt doch einen Mercedes! Da will ich hin! Der ist niedergelassener Arzt! Da verdient man! Gut.

Blah blah blah!


(Diese Leute sind ein Geschwür!)

Experte schrieb am 12.6. 2001 um 15:25:21 Uhr zu

Arzt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Augenarzt
Allergologe
Chirurg
Endokrinologe
Gastroenterologe
Geriater
Gynäkologe
Frauenarzt
Dermatologe
HNO
Kardiologe
Kinderarzt
Pädiater
Urologe
Männerarzt
Hausarzt
Pulmonologe
Schlafarzt
Anästhesist
Hautarzt
Onkologe
Psychiater
Psychologe
Pathologe
Radiologe
Röntgenarzt
Ärztin
Hepatologe
Orthopäde
Rheumatologe
Schönheitschirurg
Neurologe
Arbeitsmediziner
Umweltmediziner
Sozialmediziner
Gerichtsmediziner
Traumatologe
Lungenfacharzt
Diabetologe
Mund-Kiefer-Gesichtschirurg
Hämatologe
Sportmediziner
Proktologe
Ernährungsmediziner

Lady O schrieb am 26.8. 2007 um 13:35:16 Uhr zu

Arzt

Bewertung: 2 Punkt(e)

"Des Arztes höchster und einziger Beruf ist,
kranke Menschen gesund zu machen, was man Heilen nennt."
Das meinte Hahnemann über »Arzt«... Ok, damals mag das noch so gewesen sein, aber heute??? Was würde ein Arzt denn an einem gesunden Menschen verdienen???

Twingo schrieb am 2.5. 2004 um 12:20:02 Uhr zu

Arzt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist schon eine grössere Sache sagte er. Machen Sie sich nichts vor, ein grosser Bauchschnitt von etwa hier bis etwa da und die Narbe wird Sie lange begleiten, ich gebe mir aber Mühe. Ist ja nicht das erste Mal dass ich ein Aneurysma operiere - er scheint Erfahrung zu haben. Macht einen guten Eindruck. Ehrlich, nix verschweigen, aber beruhigen, wird schon.

All die anderen Ärzte bis zum Termin. Eigengefahrabwendungsvorleser - lebende Beipackzettel - bitte hier unterschreiben. Was soll ich denn sonst - etwa ablehnen ? Was bedeutet es schon nicht mehr zeugungsfähig sein zu können oder eben tot ?
Wurde nicht. Oder nicht richtig. Drei Wochen Kunstkoma. Zwei Jahre Nachprobleme, nur noch 56 Kilo. Vier Jahre ist das her und jener Arzt verstarb an einem verschleppten Blinddarm.....

mundragor schrieb am 16.11. 2000 um 02:10:39 Uhr zu

Arzt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der gegenwärtigen Ärzteschaft sind leider infolge ihrer eigenen Glaubenssätze die Hände gebunden. Oftmals ist sie innerhalb eines Bezugssystems tätig, wo schlechte Gesundheit und Krankheit nicht allein als normal gelten, sondern hinterrücks geradezu angepeilt werden. Wie in der Psychoanalyse gibt es auch hier ein Versteckspiel, an dem Arzt und Patient gleichermaßen beteiligt sind.

Beide sind natürlich davon überzeugt, daß sie einander brauchen. Dahinter steht ein psychologisches Glaubenssatzmuster; der Patient schreibt dem Arzt Kräfte des Wissens und der Weisheit zu, die seine Glaubenssätze ihm selber abgesprochen haben.

Gegen besseres Wissen hat der Patient den Wunsch, den Herrn Doktor allmächtig zu sehen. Der Arzt wiederum schiebt seine eigenen Gefühle der Hilflosigkeit, die er zu bekämpfen versucht, oft genug auf den Patienten ab, indem er sie projiziert.

Diese Wechselwirkung setzt sich dann fort, indem der Patient dem Arzt zu gefallen versucht und bestenfalls von einer Symptomgruppe auf eine andere überwechselt. Allzuoft teilt der Arzt den unerschütterlichen Glauben an schlechte Gesundheit und Krankheit mit seinem Patienten.
(Seth, Trancepersönlichkeit von Jane Roberts)

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