Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 144, davon 135 (93,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (28,47%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.4. 1999 um 16:41:53 Uhr schrieb
Thomas über Arzt
Der neuste Text am 18.4. 2024 um 16:31:19 Uhr schrieb
schmidt über Arzt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 62)

am 10.3. 2007 um 22:12:45 Uhr schrieb
beta über Arzt

am 11.10. 2012 um 06:03:16 Uhr schrieb
Omi über Arzt

am 13.4. 2024 um 11:18:44 Uhr schrieb
schmidt über Arzt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Arzt«

blöök! schrieb am 25.9. 2000 um 19:51:30 Uhr zu

Arzt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Arzt stirbt. Nun geht er sehr hoffnungsfroh,
zielgerichtet auf das Himmelstor zu. Daraufhin hält
ihn Petrus an und spricht: "Einen Moment bitte, so
geht das hier aber nicht, Lieferanten bitte
Hintereingang!"

su schrieb am 23.4. 2001 um 18:00:24 Uhr zu

Arzt

Bewertung: 1 Punkt(e)

mittlerweile gibt es viele ärzte die sich nur nach vorschrift verhalten. das heißt sie nehmen sich nicht des patienten, sondern der krankenkasse an. schade dabei ist das ein guter arzt wichtig für richtig kranke. egal in welcher form. ob bei physischen - psychischen erkrankungen ein guter arzt oder therapeut können dem patient eine menge schlechte erfahrung seines selbst ersparen. ich finde ein kranker sollte sich nicht immer in die anweisungen eines arztes begeben, wenn keine besserung eintritt. jeder sollte einen weiteren arzt hinzuziehen. das recht hat man als patient auch

mundragor schrieb am 16.11. 2000 um 01:58:28 Uhr zu

Arzt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein guter Arzt ist ein Glaubenssatzwandler.
Er wird die Krankheitsvorstellung durch die Gesundheitsvorstellung ersetzen. Welche Methoden oder Medikamente er auch immer anwenden mag, diese werden wirkungslos bleiben, solange dieser Glaubenssatzwandel nicht stattfindet.
(Seth, Trancepersönlichkeit von Jane Roberts)

Ein brauchbares Schlüsselwort wäre Suggestion

Höflich schrieb am 14.12. 2005 um 03:49:13 Uhr zu

Arzt

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ärztestreik...

soso...

Gut. Vorneweg: äääh...na, egal, ich wollte irgendwas versöhnliches sagen, aber gut...

Also Ärzte!

äh...

ich wollte es irgendwie ganz schlau formulieren, aber bin dazu nicht in der Lage, deshalb:

es gibt im Gesundheitswesen irgendwie zwei Extreme. Das eine ist: Medizinstudenten aus gutem Hause machen sich einen Lenz, während die Patienten, welche wo wegen simplen Mandelentzündungen ins Krankenhaus gekommen waren an Infektionen eingehen. Das andere ist: zu Ärzten gewordene Medizinstudenten arbeiten sich den Arsch ab.

Das Letztere ist eine reine Phantasieüberlegung und so sicherlich in keinem Land der Welt vorfindbar. Das erstere ist ein Zustand, den wir in Grossbritannien beobachten können. So. Den Patienten in Grossbritannien geht es dreckig. Sie müssen in der Regel mehrere Monate warten, wenn sie irgendwo der Schuh drückt und einen Facharzt aufsuchen wollen. Na gut. Paradiesische Zustände, denken sich die deutschen Ärzte. Und was machen sie? Gehen auf Wochenenddienst auf die Insel, mit ihren Klempnerfähigkeiten. Wenn sie wieder zu Hause sind, beschweren sie sich darüber, daß sie hierzulande für ihr Geld - ganz im Gegensatz zu anderswo - auch arbeiten müssen, wie jeder andere Idiot auch. (Manchmal müssen sie sogar unbezahlte Überstunden machen, das stürzt sie in eine tiefe Sinnkrise...) Dann sind sie sauer. Dann gibt es einen Protest. Einen Streik gar. Okay... Gut. Damit konnte auch niemand rechnen, damals, als man im Studienhandbuch, vom Kultusministerium herausgegeben, sich diese ganzen Sachen angesehen hat. Der Onkel X z.B. der hat doch auch Medizin studiert, der fährt doch einen Mercedes! Da will ich hin! Der ist niedergelassener Arzt! Da verdient man! Gut.

Blah blah blah!


(Diese Leute sind ein Geschwür!)

wuzi schrieb am 21.9. 1999 um 20:56:57 Uhr zu

Arzt

Bewertung: 1 Punkt(e)

ein überdurchschnittlicher Arzt ärgert sich nicht mehr mit Krankenkassenpatienten, der quält sich lieber mit jenen die viel Kohle haben. Kann aber auch sehr mühsam sein, denn da muß man ja höflich bleiben um die Klientel nicht zu vergrämen. Kommen diese Personen ins Krankenhaus werden sie gleich von oben bis unten durchgecheckt und alle Löcher betrachtet, damit der Primararzt jeder Abteilung sein Budget ein bißchen aufbessern kann.

Twingo schrieb am 2.5. 2004 um 12:20:02 Uhr zu

Arzt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist schon eine grössere Sache sagte er. Machen Sie sich nichts vor, ein grosser Bauchschnitt von etwa hier bis etwa da und die Narbe wird Sie lange begleiten, ich gebe mir aber Mühe. Ist ja nicht das erste Mal dass ich ein Aneurysma operiere - er scheint Erfahrung zu haben. Macht einen guten Eindruck. Ehrlich, nix verschweigen, aber beruhigen, wird schon.

All die anderen Ärzte bis zum Termin. Eigengefahrabwendungsvorleser - lebende Beipackzettel - bitte hier unterschreiben. Was soll ich denn sonst - etwa ablehnen ? Was bedeutet es schon nicht mehr zeugungsfähig sein zu können oder eben tot ?
Wurde nicht. Oder nicht richtig. Drei Wochen Kunstkoma. Zwei Jahre Nachprobleme, nur noch 56 Kilo. Vier Jahre ist das her und jener Arzt verstarb an einem verschleppten Blinddarm.....

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