| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
150, davon 141 (94,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (27,33%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
777 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,060 Punkte, 67 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 19.4. 1999 um 16:41:53 Uhr schrieb Thomas
über Arzt |
| Der neuste Text |
am 10.1. 2026 um 05:34:42 Uhr schrieb gerhard
über Arzt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 67) |
am 29.7. 2003 um 19:46:07 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Arzt
am 21.1. 2004 um 09:59:57 Uhr schrieb biggi über Arzt
am 29.5. 2002 um 08:38:20 Uhr schrieb adams hunter über Arzt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Arzt«
blöök! schrieb am 25.9. 2000 um 19:51:30 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ein Arzt stirbt. Nun geht er sehr hoffnungsfroh,
zielgerichtet auf das Himmelstor zu. Daraufhin hält
ihn Petrus an und spricht: "Einen Moment bitte, so
geht das hier aber nicht, Lieferanten bitte
Hintereingang!"
Gabriel schrieb am 20.11. 1999 um 03:40:32 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Im alten China wurden die Ärzte nur bezahlt, wenn ihre Patienten gesund waren.
Eine nette Anekdote, aber dieses Abrechnungsmodell ist heute nicht mehr praktikabel, da alle Welt an Unehrlichkeit erkrankt ist.
mundragor schrieb am 16.11. 2000 um 02:10:39 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der gegenwärtigen Ärzteschaft sind leider infolge ihrer eigenen Glaubenssätze die Hände gebunden. Oftmals ist sie innerhalb eines Bezugssystems tätig, wo schlechte Gesundheit und Krankheit nicht allein als normal gelten, sondern hinterrücks geradezu angepeilt werden. Wie in der Psychoanalyse gibt es auch hier ein Versteckspiel, an dem Arzt und Patient gleichermaßen beteiligt sind.
Beide sind natürlich davon überzeugt, daß sie einander brauchen. Dahinter steht ein psychologisches Glaubenssatzmuster; der Patient schreibt dem Arzt Kräfte des Wissens und der Weisheit zu, die seine Glaubenssätze ihm selber abgesprochen haben.
Gegen besseres Wissen hat der Patient den Wunsch, den Herrn Doktor allmächtig zu sehen. Der Arzt wiederum schiebt seine eigenen Gefühle der Hilflosigkeit, die er zu bekämpfen versucht, oft genug auf den Patienten ab, indem er sie projiziert.
Diese Wechselwirkung setzt sich dann fort, indem der Patient dem Arzt zu gefallen versucht und bestenfalls von einer Symptomgruppe auf eine andere überwechselt. Allzuoft teilt der Arzt den unerschütterlichen Glauben an schlechte Gesundheit und Krankheit mit seinem Patienten.
(Seth, Trancepersönlichkeit von Jane Roberts)
Brauchbare Schlüsselwörter wären Macht und Abhängigkeit
Experte schrieb am 12.6. 2001 um 15:25:21 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
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