Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 30, davon 30 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (73,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.7. 2002 um 16:03:06 Uhr schrieb
Wenkmann über Kühlturmwärter
Der neuste Text am 12.3. 2025 um 11:41:42 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelndehyperbel über Kühlturmwärter
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 10.7. 2010 um 18:02:48 Uhr schrieb
WieJetzt über Kühlturmwärter

am 14.3. 2011 um 19:44:54 Uhr schrieb
orschel II - die Rückkehr über Kühlturmwärter

am 3.8. 2002 um 11:21:15 Uhr schrieb
Wenkmann über Kühlturmwärter

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kühlturmwärter«

Wenkmann schrieb am 5.10. 2002 um 13:53:21 Uhr zu

Kühlturmwärter

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Ah, einen Moment, ich schau mal nach....«
Der alte Mann drehte sich um und begann geräuschvoll in einer Truhe zu kramen.
»Oh, hier haben wir es ja
Anders Andersson setzte sein schönstes Lächeln auf, so dass sich sein Gesicht in eine
grauenvolle Fratze verwandelte.
Das Mädchen, das mit grossen Augen vor ihm stand, ging einen Schritt zurück.
»Komm, Klara, so heißt Du doch, oder
Das Mädchen nickte.
»Schau mal, was ich hier gefunden habe! Ich glaube, das wirst Du mögen! Vielleicht kennst Du es ja sogar.....«
In seiner klauenhaften Hand hielt der Kühlturmwärter ein kleines Bild, auf dem ein junges Mädchen, das mit Klara eine überraschend grosse Ähnlichkeit hatte, auf einem wilden Löwen durch die Wüste ritt.
In einer Hand hielt es eine kleine, blaue Rose.
Die Augen des Mädchens wurden noch grösser.
»Das bin ja ich
"Oh ja, das bist Du, mein kleiner Engel. Gefällt
Dir das Bild?"
Das Mädchen begann zu lächeln.
»Ich...das...Ich habe heute davon geträumt! Es war wunderschön. Wieso haben Sie ein Bild davon? Oh, bitte, darf ich es haben
Das Lächeln des Kühlturmwärters wurde noch grauenvoller.
"Aber natürlich, mein Schatz! Und übrigens: Woher ich es habe ist mein Geheimnis.
Vielleicht kannich es Dir irgendwann einmal zeigen. Aber Du darfst es niemanden verraten."
Er gab dem Mädchen das Bild.
»Möchtest Du einmal auf einem echten Löwen reiten, so wie Du es geträumt hast
Das Mädchen schaute ihm scharf in die Augen.
»Aber das geht doch gar nicht! Der Löwe würde mich doch auffressen.«
Der Kühlturmwärter zog die Augenbrauen hoch.
»Aber nein, aber nein, mein Kind! Mein Löwe liebt kleine Kinder. Besonders, wenn sie ihrer Mami ein so schönes Geburtstagsgeschenk mitbringen, wie Du es in tust!«
Lächelnd zeigte er auf ihre kleine Tasche, die an der Seite baumelte.
Klara hielt den Atem an.
Wie konnte dieser alte Mann das alles wissen?
Er muss bestimmt ein Zauberer sein, um ihre Träume zu kennen und ihre Geheimnisse zu erraten. Nicht so einer, wie im Fernsehen. Nein, die schummeln ja alle, das wusste sie genau! Dieser Mann hier ist ein wirklicher Zauberer, so wie die bei Harry Potter.
»Bist Du ein Zauberer
Der Kühlturmwärter leckte sich mit einem schmatzenden Geräusch über die Lippen.
»Ein Zauberer? Ja, ich glaube, ich bin so etwas wie ein Zauberer
In den Augen des Kühlturmwärters war für einen kurzen Augenblick ein helles Leuchten zu sehen. Dann war es verschwunden....
Anders Andersson war glücklich.
Bald würde er genügend Kühlturmflüssigkeit haben, um es angenehm kalt werden zu lassen....

Wenkmann schrieb am 7.3. 2003 um 20:19:17 Uhr zu

Kühlturmwärter

Bewertung: 2 Punkt(e)

Anders Andersson hatte auf ihn gewartet.
Jetzt sah er ihn aus der U-Bahn Haltestelle kommen.
Der Kühlturmwärter hielt die Luft an.
»Mit wem spricht er? Wer ist das
Eine merkwürdige Person, ganz in Blau gekleidet, stand bei seinem nächsten Opfer.
»Er wird mir nicht entwischen
Ein dünner Speichelfaden rann von seinem Kinn herab und bildete auf dem trockenen Asphalt einen kleinen See.

Wenkmann schrieb am 26.7. 2002 um 17:44:01 Uhr zu

Kühlturmwärter

Bewertung: 4 Punkt(e)

Andersson hatte es satt.
Er suchte nach einer Möglichkeit, seine Gedanken zu konservieren.
Es war einfach zu warm.
0 Grad Kelvin müßte genügen, sie frisch und appetitlich zu halten.
Er hatte offene Rechnungen.
Ihm fehlte sein Bose-Einstein-Kondensat.
Das Magnetophon interferierte, die Frequenz deuchte ihm böses.
»Die Banker, ich muß das Defizit ausgleichen....« Er griff verlegen zum Fragenkatalog.
Die Trivialität seiner Fragen jedoch enthob seiner Existenz jegliche Daseinsberechtigung.
Und dazu diese ständigen Temperaturschwankungen.
Wie sollte er da einen klaren Gedanken fassen?

Wenkmann schrieb am 17.9. 2004 um 01:40:04 Uhr zu

Kühlturmwärter

Bewertung: 2 Punkt(e)

Er war glücklich.
Daran bestand kein Zweifel.
Sein verrotteter, fauliger Körper
fühlte sich ganz leicht an.
Wäre er noch im Besitz seiner Seele,
würde er jetzt vielleicht sogar weinen.
Wie wunderbar das sein würde...
Aber seine Seele war ihm ja bei einem tragischen
Zwischenfall abhanden gekommen.
Für einen guten Preis, versteht sich.

Und nun lag er also unter diesem Bett.
In diesem wunderbaren Haus.
Seit vielen Stunden, völlig regungslos, wartend.
Der Tag war längst einer stürmische Nacht gewichen,
als er dieses offene Fenster erblickt hatte.
War das nicht herrlich?
Eine Einladung zum Abendessen, an ihn persönlich adressiert.
Er wusste doch, dass er sich auf Gott verlassen konnte.
Seinen alten Kumpel, dem es so einen Spaß machte,
kleine Kinder sterben zu sehen.
Tja, es brachte schon einige Vorteile mit sich, wenn man den Schöpfer des Universums persönlich kannte.
Er musste bei dem Gedanken an die entsetzten Gesichter all der soeben verstorbenen Menschen lächeln, wenn sie feststellten, dass Gott ein sadistischer Tyrann ist, der für jede von ihm erschaffene Seele eine eigene, nicht enden wollende, ewige Qual entworfen hatte, nur um sich der hellen Schreie für immer erfreuen zu können.
Ist das nicht ein wunderbares Geschenk an seine Kinder?
Aber genug davon...
Es würde Arbeit geben.
Er hörte ein Geräusch an der Haustür.
Er würde bald Besuch bekommen.
Weiblichen Besuch gar?
Wer weiß?




Wenkmann schrieb am 29.11. 2002 um 18:54:01 Uhr zu

Kühlturmwärter

Bewertung: 4 Punkt(e)

Er hatte ihre Assoziationen.
Alle.
Sie waren wohlbehalten konserviert.
Eiskalt.
All diese lieblichen Gedanken und Gefühle.
Oh, wie er sie liebte, brauchte...
Sie waren das süße Aroma der Menschen.

Mit einem Lächeln schloss er die Truhe und machte sich auf den Weg.

»Ein kleines, unverdorbenes Hirn wäre bei diesen Temperaturen genau das Richtige...«

Ja, er hatte heute wirklich Hunger....

Wenkmann schrieb am 6.10. 2002 um 12:23:16 Uhr zu

Kühlturmwärter

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zur gleichen Zeit wurde weit entfernt, dort wo der Kühlturmwärter keine Macht besaß, ein Entschluss gefasst.
Dunkle Nebelschwaden wurden von einem eisigen Wind, der plötzlich vom Meer herüberkam, vertrieben. Ein fahles Licht sickerte durch die Nacht.
Wenn sie etwas unternehmen wollten, so musste es bald geschehen.
Sir Peter McNep schloss die Augen.
Angst.
Eine gewaltige, allumfassende Angst war zu spüren.
Sie verdunkelte den Himmel, löschte alles aus, erstickte die Gefühle wie in einem Bleisarg.
Der Earl begann zu weinen.
Seit hunderten von Jahren war er nicht mehr so angespannt gewesen.
Aber noch nie hatte er solch eine Angst gespürt.
Jemand hatte sich eingemischt.
Ein Neuer.
ETWAS neues.
Die Spuren der Debitoren waren kaum noch zu erkennen.
Stattdessen waren die Sphären von etwas viel Schlimmeren verdeckt worden.
Ein namenloses Grauen.
Uralt.
Die Zeit wurde knapp.

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