Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 147, davon 138 (93,88%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 65 positiv bewertete (44,22%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.4. 2005 um 23:16:58 Uhr schrieb
Duracell über Hommingberger-Gepardenforelle
Der neuste Text am 5.2. 2023 um 22:36:10 Uhr schrieb
Hochseefischer über Hommingberger-Gepardenforelle
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 44)

am 15.7. 2006 um 13:46:13 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über Hommingberger-Gepardenforelle

am 21.6. 2005 um 14:58:59 Uhr schrieb
eva über Hommingberger-Gepardenforelle

am 17.5. 2005 um 00:53:43 Uhr schrieb
forello machen nix im sommer über Hommingberger-Gepardenforelle

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hommingberger-Gepardenforelle«

mcnep+ the legendary Hommingberger Gepardenforelle schrieb am 30.4. 2005 um 06:23:50 Uhr zu

Hommingberger-Gepardenforelle

Bewertung: 20 Punkt(e)

Kleine Hommingberger Pornographie, nicht nur für Gepardenforellen

»Die lutschen Schuppen einzeln ausficken will ich dir, du geiles ForellenAas!« brunft der ältliche Quapp und zieht sich schwerfällig den Sack über die Eichel. »Ja, du GlibberNille, Fischpenis, verfickte Quappe! Gib mir deinen Sex!« röhrt die Hommingberger-Gepardenforelle häutig mit einem Blubber voller Poppysmata zurück, in denen tighte Drallen wippen. FischTitten, meersteif kloppige Samentaschen, die joch über alge Otzen ablaichen, seifig verbohrte Schwimm–Labien in einer EierJauche voll salzem GeilOdel. Während tropfe PräputiumsRinge sich quapp in warme SchlickLöcher atzen, gründelt das spermatriefende Blasmaul der Hommingberger-Gepardenforelle bar allen Einkotens wollüstig in seinen BackenSchlappen. »Ribisel mich spritz in meine milchhungrige Nache, du schanker RogenPapst« murmelt sie verkitzlert. drip-drop-drip-drop-drop-drop-drop, drip-drop-drip-drop-drop-drop-drop, drip-drop-drip-drop-drop-drop-drop... Opake Perlen scheißen wundermild aus der CervixRitze ab, in der schon so viele halblunge RiemenSchlacken sintern. Abgespritzte Bartfäden rüsseln bohrig über einen pintdicken Obernippel, auf zwischenriffen Keuchpolstern und in Kavernen voller fischer Ficksahne. Die krustenvermuschelte TidenMöse bibberig gegen den samen Fischpenis gekeilt, schubert die Hommingberger-Gepardenforelle nach dem Abendspritzen: Doch der blasentange SeeHengst kann da nur buffen: »Meine marine Suppe soll ich dir in den Eiersack löffeln, du zweitmeistangeklickte KorallenHure? Dich verfickte KrillSchlampe limnisch in deinen tropfnassen Wixberg dengeln? Ich will dich vor mir schwänzeltanzn sehen, schnorchel mich aus, du linkfisches HeiseBaby... Keiler und keiler simst die kaltblütige Orgasmusfrequenz, ihre Fotzen–Flossen stacheln schon, der Quapp riemt und riemt, eine vorlaufe Fischbrühe des onanierenden Pupfischs von der dritten Strömung untermischt die Labe, die Hommingberger-Gepardenforelle und der Quapp tauchen ab in den bohren Kreisch, immer ratzinger verpilzt sich ihr gemeinsames Kloaken, «Wella! Wella!", sprudelt sie ohne jeden Zander. Und immer froscher nimmt er sie, verpasst den strullen Barten einen Zilpzalp, setzt da einen untermeerischen Schleimgriff, dort einen Prong voll Tuff, ganze Laken buttet er über sie, eine Tsunami flutet ihre Schwimmblase, unablässig pumpt er eiweißen ZagelSchleim in die tauchtiefe PlanktonSpalte der Hommingberger-Gepardenforelle, der im Schnief die Kiemen keiteln. Es ist vorbei.Die beiden Geilfische entmannen sich ungeschlacht, grützen ihre Rochen auf und orgeln verblasen in den Cunnus.

Alvar schrieb am 25.4. 2005 um 15:43:40 Uhr zu

Hommingberger-Gepardenforelle

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die Hommingberger-Gepardenforelle (im Original allerdings ohne Bindestrich) ist ein ganz besonderes Tier. Das besondere daran ist: es existiert nur in Suchmaschinen. Oder genauer: es wurde extra für Suchmaschinen erfunden.

Der Hintergrund ist ein Wettbewerb der Zeitschrift c't aus dem Heise-Verlag: Suchmaschinenoptimierer (sprich: Suchmaschinen-Spammer) sollen ihre Seiten so gestalten, dass sie möglichst auf den ersten Plätzen der gängigsten Suchmaschinen erscheinen:

»c't ruft zu einem Suchmaschinenoptimierungs-Wettstreit auf. Ziel ist es, für den Begriff Hommingberger Gepardenforelle eine Top-Position in den Google.de-, Yahoo.de- MSN.de- und Seekport.de-Ergebnislisten zu ergattern. c't beobachtet während des Wettbewerbs die Positionierungen der besten Sites in den Trefferlisten. An zwei Stichtagen, am 15. Mai sowie am 15. Dezember jeweils um 11.00 Uhr, ermitteln wir die Gewinnersites, die wir auch auf heise online veröffentlichen werden. [...]«
Volltext: http://www.heise.de/newsticker/meldung/58647

Dies hat nun zur Folge, dass die Suchmaschinen mit massenweise erzeugten Seiten zu dem betreffenden Thema gefüttert werden und die »Optimierer« (sprich: Spammer) diese dann wie wild verlinken.


Bei der Hommingberger-Gepardenforelle ist dies nicht weiter schlimm, da diese Wörter ansonsten nicht auftauchen und somit keine anderen Websites etc. gestört werden.


Und da nun schon ein Blaster-Nutzer dieses Stichwort eingefügt hat, könnt Ihr, liebe Blaster-User, ja auch fleißig die Gepardenforelle aus dem Homminberger Land auf Euren Homepages, Blogs und sonstwo verlinken, vielleicht schafft der Blaster es ja in die Top 100:

http://www.assoziations-blaster.de/info/Hommingberger-Gepardenforelle.html

Duracell schrieb am 21.4. 2005 um 23:58:04 Uhr zu

Hommingberger-Gepardenforelle

Bewertung: 5 Punkt(e)

Woher stammt eigentlich der Name »Hommingberger-Gepardenforelle«?

Der Gebrauch des Names »Gepardenforelle« lässt in den Hommingberger Chroniken bis in die zwanziger Jahre zurückverfolgen. Wofür die Raubkatze Gepard im Namen steht, lässt sich allerdings nicht mehr ermitteln. Sie könnte ebenso für die bei der Hommingberger-Gepardenforelle besonders ausgeprägte Zeichnung stehen wie für ihre außergewöhnliche Geschwindigkeit: Versuche haben gezeigt, dass eine Hommingberger-Gepardenforelle doppelt so schnell wie eine andere Bachforelle gegen den Strom schwimmen kann. Ihre Quirligkeit ist nur ein Grund für das besonders zarte Fleisch der Hommingberger-Gepardenforelle.

Chefkoch schrieb am 30.4. 2005 um 00:59:19 Uhr zu

Hommingberger-Gepardenforelle

Bewertung: 4 Punkt(e)

Rezept: Hommingberger Gepardenforelle aus dem Ofen, gefüllt mit Kräutern in schmackhafter Sauce

Dieses Rezept sorgt dafür, dass mit dem typischen Blau/rötlichen Gepardenmuster auch der verwöhnteste Gast noch Neues entdecken kann. Besonders geeignet für Bio-Forellen.


Zutaten (pro Person, hungrig):

1 Hommingberger-Gepardenforelle der 500g Klasse (erhältlich in gut sortiertem Fisch-Spezialhandel)
50 g Butter
20 g Kräuterbutter
1 Zitrone
1 Liter Wasser
1/2 Liter Balsamico Bianco
200 g Suppengrün
ca. 1 Zwiebel
ca. 2 Esslöffel Olivenöl
je nach Geschmack ca. 1 bis 2 Knoblauchzehen
Pfefferkörner (schwarz)
ein paar Loorbeerblätter
Kräutersalz
Pfeffer
frischen Dill
frischen Schnittlauch
frische Petersilie
Je nach Wunsch: Salzkartoffeln, Vollkornreis oder Wiener Würste als Beilage


Vorsicht: die Homminberger Gepardenforelle nur vorsichtig mit nassen Händen anfassen. Sie ist noch empfindlicher als normale Forellen. Die äußere Schleimschicht darf nicht beschädigt werden. Das typische Gepardenmuster sollte erhalten bleiben. Auf keinen Fall schuppen!
Die Forelle vorsichtig ausnehmen und auswaschen, danach vorsichtig mit Küchenpapier abtupfen (nicht reiben!).


Den Knoblauch durch die Knoblauchpresse drücken. Das Wasser mit Salz, den Zwiebeln Suppengrün, Wacholderbeeren, Lorbeerblätter, Pfefferkörnern, der Hälfte des Knoblauchs und einem Schuss Balsamico zum kochen bringen und ca. 30 Minuten köcheln lassen.


Ofen auf 220 Grad vorheizen.


Die ausgenommene Hommingberger Gepardenforelle innen leicht salzen, mit gehacktem Dill, Schnittlauch und Petersilie füllen. Den Rest des zerdrückten Knoblauchs darüber verstreichen. Kräuterbutter in kleine Würfel teilen und in die Forelle geben.
Die Zitrone halbieren und eine Hälfte in Scheiben schneiden. Die Schale von den Scheiben lösen und die Scheiben im Fisch verteilen. Diesen nun in einen Fischbräter oder einen langen Topf legen.

Nun den Balsamico Bianco erhitzen, ca. 40 g Butter hinzugeben, und den Saft von 1/4 Zitrone. Mit Kräutersalz und Pfeffer würzen, Olivenol hinzugeben und gut verrühren. Dieses nun heiß über die vorbereitete Hommingberger-Gepardenforelle gießen und einige Minuten mit geschlossenem Deckel ziehen lassen.

Dann die Brühe darübergießen und verrühren (vorsicht: nicht die Forelle beschädigen!) und in den vorgeheizten Ofen schieben. Dort verbleibt das gute Stück ca. 17 bis 20 Minuten.


Die Forelle ist fertig, wenn sich die Rückenflosse leicht herausziehen lässt.


Auf einem Teller servieren, mit den restlichen Kräutern garnieren, die restliche Butter auf der Homminberger Gepardenforelle zerlaufen lassen. Mit einer Zitronenscheibe garniert servieren.


Hinweis: dieses Rezept gelingt auch mit der Hommingberger-Leopardenforelle. Statt dem typischen gepunkteten Gepardenmuster erscheinen Leopardenstreifen. Außerdem ist das Fleisch nicht ganz so zart, dafür ist sind Homminberger-Leopardenforellen leichter erhältlich als Homminberger-Gepardenforellen.


Als Beilage je nach Wunsch:
Salzkartoffeln, Vollkornreis oder Wiener Würste


Passende Getränke:
Ein frischer, aber kräftiger und gehaltvoller Riesling, etwa aus Österreich; eine trockene Spätlese aus dem Rheingau oder aus der Pfalz.

broempfftoenk schrieb am 28.4. 2005 um 22:20:39 Uhr zu

Hommingberger-Gepardenforelle

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hommingberger Gepardenforelle, die:
sehr seltenes und schwer zu beobachtendes Schwimmtier, zu allem Überfluss meist nachtaktiv.

Die H.G. besitzt die Fähigkeit, sich bei Gefahr oder auf ihren regelmäßigen Raubzügen durchsichtig machen zu können, weswegen sie in manchen Publikationen auch den Zusatz transluzent im Namen trägt.

Aufgrund dieser Eigenschaft wird sie von vielen Biologen für virtuell gehalten; eine Computerzeitschrift namens c't stufte sie sogar als nichtexistent ein und verwendete ihren Namen für ein Suchmaschinenexperiment.
Dies tat der H.G. jedoch großes Unrecht, teilt sie diese Eigenschaft doch mit dem Gütersloher Schwalbenhupfling und der Nordfriesischen Wildkräutergazelle.

Die H.G fühlt sich vor allem in 14,7 Grad Celsius kaltem Süß-Sauerwasser wohl und macht einen großen Bogen um alles, was entweder Reißzähne bzw. Fangkescher besitzt oder stark kohlensäurehaltig ist. Sie kann in nahrungsreicher Umgebung bis zu 47 Jahre alt werden und erreicht Längen von bis zu 300 Metern. Damit ist sie auch die größte bekannte Forellenart.

Es kursieren nach wie vor wilde Gerüchte, daß der Untergang der Titanic im Jahre 1912 nicht wie bisher vermutet durch einen Eisberg, sondern durch ein verirrtes, frierendes Exemplar der Hommingberger Gepardenforelle im getarnten Zustand verursacht wurde.

toschibar schrieb am 2.5. 2005 um 09:40:02 Uhr zu

Hommingberger-Gepardenforelle

Bewertung: 5 Punkt(e)

BlasterZeitung
Hommingberger-Gepardenforelle wieder nicht FischDesJahres!

Kiel | Hamburg | Grönland
Die Hommingberger-Gepardenforelle wurde Berichten des Ausschusses zu Folge auch dieses Jahr nicht FischDesJahres. Auch bei der Nominierung zur Wahl von MissGermany konnte keine Hommingberger-Gepardenforelle auf die entscheidenden Plätze vorstoßen.
»Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu!«, so der enttäuschte Kommentar eines Sprechers des Hommingberger-Gepardenforellenquintettseit Jahren mühen wir uns ab, trainieren, werden vorstellig, wo man nur vorstellig werden kann, richten uns nach den Regeln, engagieren uns sozial und fehlen auf keinem Presseball und dann das! Das Publikum liebt uns«, so die Hommingberger-Gepardenforelle, »die Jurys entscheiden am Geschmack des Volkes vorbei! So kann man natürlich keinen Ernst-Huberty-Schlüsselanhänger gewinnen

Experten rechnen RalfSiegel mal wieder die besten Chancen zu, FischDesJahres zu werden.

bauforelle schrieb am 17.5. 2005 um 00:43:18 Uhr zu

Hommingberger-Gepardenforelle

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Hommingberger Gepardenforelle


Eine Sage aus dem Googlealter, so etwa kurz nach Yahoo, erzählt von einem wahrlich besonders individiuellen Geschöpf -der Hommingberger Gepardenforelle, die vor ihrer Wasserhöhle auf dem Seosee auf vorbeifahrende Schiffe lauerte.

Sobald ein Schiff nahe genug war, spuckte die Hommingberger Gepardenforelle Feuer in Richtung der Schiffe und sah dann zu, wie diese in Flammen aufgingen und die Mannschaft verbrannte oder in der Sandbox ertrank. Dies tat die Hommingberger Gepardenforelle, weil sie im Wettstreit mit Nigritude ultramarine war. Sie sammelten Punkte in Form von Pagerank, um herauszufinden, wer der beste Individuallist auf dem Seosee war.

Eines Tages kam wieder ein Schiff vorbei -die Wikipedia. Es war randvoll mit Googlebots beladen, doch merkte die fiese Hommingberger Gepardenforelle dies nicht.

Hommingberger Gepardenforelle

Wie üblich näherte sich die Hommingberger Gepardenforelle, spuckte Feuer auf das Schiff und sah noch zufrieden zu, wie es Feuer fing ... Doch dann ... bumm!!! Mit einem ohrenbetäubenden Knall -noch lauter als das Geschrei ihrer Lebensgefährtin und ihres Nachwuchses -brach das Schiff auseinander. Wrackteile und Feuer flogen umher und verdunkelten den Ranking Himmel! Der Wind formte daraus einen riesigen Firefox, der die Hommingberger Gepardenforelle für immer fortrankingte.

http://www.danielgal.de/hommingberger-gepardenforelle/hommingberger-gepardenforelle.jpg

Jean-Paul schrieb am 1.9. 2005 um 14:12:33 Uhr zu

Hommingberger-Gepardenforelle

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Hommingberger Gepardenforelle

Schon die Gebrüder Grimm erwähnten den »wunderlich gezeichneten Fisch« aus dem Hommingberger Land, der »so schnell wie ein Vogel dahinschwimmt« und »auf der Zunge zergeht«: Die Hommingberger Gepardenforelle. Informieren Sie sich hier über diese interessante ? und leckere ? Spezialität.


Woher stammt eigentlich der Name »Hommingberger Gepardenforelle«?

Der Gebrauch des Names »Gepardenforelle« lässt in den Hommingberger Chroniken bis in die zwanziger Jahre zurückverfolgen. Wofür die Raubkatze Gepard im Namen steht, lässt sich allerdings nicht mehr ermitteln. Sie könnte ebenso für die bei der Hommingberger Gepardenforelle besonders ausgeprägte Zeichnung stehen wie für ihre außergewöhnliche Geschwindigkeit: Versuche haben gezeigt, dass eine Hommingberger Gepardenforelle doppelt so schnell wie eine andere Bachforelle gegen den Strom schwimmen kann. Ihre Quirligkeit ist nur ein Grund für das besonders zarte Fleisch der Hommingberger Gepardenforelle.

Ihre auffällige Zeichnung ist ein herausstechendes Merkmal der Hommingberger Gepardenforelle.
Spezialität des Hommingberger Landes

Es ist kein Zufall, dass man fast ausschließlich von der Hommingberger Gepardenforelle spricht. Im Hommingberger Land ist sie Ende des 19. Jahrhunderts gezüchtet worden, hier wird die Tradition der Hommingberger Gepardenforelle gepflegt.

Dass die Gepardenforelle fast ausschließlich im Hommingberger Land gedeiht, hat aber auch mit dem besonders reinen Wasser der Hommingerberger Schraue zu tun, die dem Hommingberg entspringt. Nur Gepardenforellen, die in Wasser der Hommingberger Schraue herengezogen wurde, darf sich Hommingberger Gepardenforelle nennen.

(gefunden auf --> http://hommingberger-gepardenforelle.de )

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