Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 473, davon 453 (95,77%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (29,60%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über wasser
Der neuste Text am 12.4. 2025 um 10:16:31 Uhr schrieb
gerhard über wasser
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 195)

am 1.7. 2004 um 00:30:59 Uhr schrieb
Daniel Arnold über wasser

am 22.10. 2007 um 17:15:05 Uhr schrieb
Shrobbster über wasser

am 2.11. 2004 um 02:12:32 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über wasser

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasser«

frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu

wasser

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.

Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu

wasser

Bewertung: 9 Punkt(e)

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bommel schrieb am 4.6. 2001 um 00:33:24 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

In der Zeitschrift »sein« habe ich gelesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat und dass es sich sogar Musik merken kann. So bildet Wasser, dem man Mozart vorspielt ganz andere Muster in der Molekülanordnung aus als »Hardrock-Wasser«.. Seitdem beschalle ich meine Cola und bin glücklicher als je zuvor

ulalume schrieb am 13.10. 1999 um 17:01:34 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

ich träume sehr oft vom wasser. meistens falle ich zufällig hinein, sinke und sinke und sinke, immer tiefer, bis ich merke, dass ich aufs atmen vergessen habe. panisch ringe ich nach luft- und kann unter wasser atmen!

Liamara schrieb am 7.10. 1999 um 07:56:11 Uhr zu

wasser

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sich morgens kaltes Wasser ins Gesicht zu schütten, macht wach und ist gut für den Kreislauf. Ich weiss. Ich mach das ja auch jeden Morgen. Aber schöner finde ich wachgeküßt werden. Das hab ich aber leider nicht jeden Morgen. Für meinen Kreislauf ist das aber genau so gut!

Karla schrieb am 13.3. 1999 um 22:12:32 Uhr zu

wasser

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.
Paul Mommertz

Wer einen Satz in den Assoziations-Blaster schreibt, verändert das Internet.
Auf Blasterer, schreibt!

Mäggi schrieb am 18.10. 2001 um 13:37:05 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

redundanz 112

auf den meisten Pferden ist der Galopp angenehmer zu sitzen als der Trab, um das Pferd in den Galopp zu bringen oder darin zu halten,
ist oftmals ein Peitschenhieb nötig. Hier sitze ich also nun, und da ich beim besten Willen nicht den leisesten Ansatz einer sinnvollen Assoziation aus meinem wohl auf der
Leitung sitzenden Hirn herausbekomme, werde ich nun also noch länger hier sitzen, und sitzend-überlegend meinen Abend im Sitzen
verbringen... Nicht länger grübeln - unsere Dessous-Party besuchen! Es war einer dieser frühsommerlicher Tage an
denen ungewöhnlich viele Libellen herum-
surrten und Paranormalitäten ankündigten.
Es war schwül. Ich wusste, dass etwas passieren
würde. Unheimlich.
Ich reif Scully an, doch wie immer glaubte sie
mir nicht.

Mulder Beschleicht Dich nicht schon ein unheimliches Gefühl?
Nicht?
Sollte es aber, denn wehe dem, der meinen Drohungen nicht mit Erfurcht und Respekt begegnet.
Aber am besten ist Angst. Ja, ich will das Du Angst hast, Du sollst Angst haben, dann weiß ich, dass Du Respekt empfindest. Respekt gehört, genau wie Rücksicht, zu den Dingen, die meist von allen anderen erwartet und zugleich keinem anderen
entgegengebracht werden. Rücksicht im Umgang mit anderen Menschen
Rück-sicht, um für die Zukunft zu Lernen
...

in jedem Fall ein wichtiges Wort, und es ist sträflicher- oder bezeichnender Weise bisher hier noch nicht eingeführt worden In den letzten zwei Stunden meines gelegentlich bewegten Lebens habe ich noch kein Wort gesehen, das es vermag, so sehr zu
Definitionsreiterei zu verführen, wie das Wort »Zukunft«. Gelegentlich gerät man an Texte, die für ihren schlechten Aufbau viel zu gut bewertet wurden. Dann fragt man sich, von wem die
User-Bewertung eigentlich gelegentlich vorgenommen wird. Und gleichzeitig hofft man, daß der eigene Text gelegentlich von dem
einen oder anderen gelesen wird und gute Bewertungspunkte erhält.
Gelegentlich ist sicher die Hoffnung sehr groß, und gelegentlich wird sie sicher zerstört sicher ist: der assoziations-blaster ist eine zeitvernichtungsmaschine. Wünsche gleichen Wellen auf dem Meer des Seins. Je größer und vielfältiger die Wünsche, desto stürmischer ist die See. Desto tiefer
der Meditation, desto mehr beruhigt sich die See und kommt im Samadhi völlig zur Ruhe und die Wunschlosigkeit ist volkommen.
Man könnte meinen, das Leben wäre doch langweilig wenn man keine Wünsche hätte, nichts würde passieren, aber daß ist falsch. Die
Wenigsten sind sich des Zustandes vollkommener Ruhe nämlich noch niemals in ihrem irdischen Dasein bewußt gworden, noch nie sind
sie darin wirklich tief eingetaucht und haben den unendlichen Frieden gespürt, der bis an den tiefsten Wesenskern dringt und ihn
freischaufelt. Wenn man eintaucht, hat man absolut keine Wünsche mehr, man ist wirklich auf allen Bewußtseinsebenen rundum
bedient. Wenn man Wünsche hegt, die an der Materie haften, die der Materie nachjagen, wird man abgelenkt vom Frieden der unsere
wahre Natur ist; vom stillen Ozean, der mehr Empfänglichkeit ausstrahlt als ein tosender Sturm. Um Wunschlosigtkeit zu erlangen hilft
das Gebet und vor allem die Meditation, aber auch glühende Hingabe (Bhakti-Yoga) an Gott, Nächstendienst und Selbstlosigkeit welche
sich alle gegenseitig beeinflussen und fördern. Um Wunschlosigkeit zu erlangen -was anfangs durch die angewöhnten, sich immer
wiederholenden Wünsche nicht leicht ist- muß man sich auch vergewissern, daß der gerade auftauchende Wunsch einer Welle gleicht,
der man nicht gewachsen zu sein glaubt, welche aber nach einigem Widerstand auch wieder ins Meer verschwindet, so schnell wie sie
gekommen ist. Man muß beharrlich auf den Moment an dem die Welle unweigerlich ins Meer zurückstürzt warten, denn der ist gewiß.
Wenn dann nach einiger Zeit der harten Prüfungen und Wunschverzichte sich das Meer des Seins beruhigt erfährt man
unaussprechlichen Frieden (Samadhi) und die Wunschlosigkeit ist für immer garantiert. Ein Zustand, den jeder insgeheim anstrebt,
doch auch dabei manche Irrwege ins Sinnesabenteuer verfolgt. Geist > Materie Wasser, das man direkt aus der Leitung trinken kann - das nicht nach Chlor und nicht nach Kalk schmeckt; kaltes, klares, gutes Wasser
- wunderbar.
Hoffentlich muß ich nie wieder irgendwo wohnen, wo es kein gutes Wasser gibt.sser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser
~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser
er~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser

Maeggi schrieb am 7.10. 2002 um 20:41:19 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

im museo de ciencias gestern habe ich gelernt, dass die wasserversorgung von caracas sehr kompliziert ist, end-viel energie verbraucht und aufgrund der anhaltenden trockenheit schon fast auf dem spiel steht. klaro, dass die leute auch nicht gerade mit dem wasser sparen, das laeuft schon mal laenger. als ich dann aus dem museum kam, hat es geschuettet wie aus eimern, von trockenheit keine spur, die gullis liefen ueber, abschuessige strassen verwandelten sich in sturzbaeche, die ablaufgitter waren riesige strudel, ich war total durchnaesst und durch gefroren und fand das doch bittere ironie, denn bei uns in der wohnung hatte es seit dem morgen gar kein wasser. auch heute ging das wasser noch nicht, wir pumpten uns von der nachbarin, die gehortet hatte, ein bisschen, um wenigstens kaffee kochen zu koennen. aber ich gehe davon aus, dass bei der u-bahn-baustelle vor dem haus ein unfall passiert ist, und dass das kostbare nass einfach im boden versickert statt bei uns aus dem hahn zu kommen. oder das zeichen beginnender dekadenz, die krise schreitet fort, bald werden es zustaende wie in ballards hochhaus sein.

beni schrieb am 12.1. 2001 um 03:28:01 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

eine gute menge wasser steht vor meiner tür und will herein.
ich öffne nicht die tür.
ich habe angst. das wasser will nicht weg.
das wasser ist mir böse wegen einer ganz bestimmten sache.
das wasser steht schon lange vor meiner tür.
ich habe zeit, ich kann warten.

Pferdschaf schrieb am 5.12. 2012 um 01:07:49 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wann immer Trinkwasser in Rohren, sie seien aus Blei, aus Pastik oder aus Stahl in Häuser führen, so wird daraus immer ungeniessbares Wasser, Putzwasser.
Wann immer Wasserversorgungsanlagen Menschen mit den vielen Rohren versorgen, die sich auf Hunderte von Kilometern erstrecken, so bilden Rohre stets Biofilme und tragen somit alle irgendwelche Keime, auch pathogene, in sich.
Mikroorganismen sind auch die Ursache der biologisch induzierten Materialschäden an Wasserleitungsrohren.
Jede Industrienation ist daher gezwungen Leitungswasser zu behandeln, mit Chlor, mit Fluor, mit Ozon/Bestrahlung.
Das ist an und für sich in Ordnung, solange die Nationen ihren Verbrauchern aber dann auch die Wahrheit sagen, die da eben lauten muss: Es ist technisch nicht möglich gutes Trinkwasser in alle Haushalte mit den Rohren zu liefern, bitte besorgen sie sich ihr Trinkwasser selbst aus einer Quelle oder einem Brunnen. Bitte benutzen sie unser Wasser nur zum Reinigen ihrer Haushaltsgegenstände, bitte verwenden sie es nicht wie ein Nahrungsmittel.
Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit.
Ihre Wasserversorgungsanlage und Mitarbeiter.

Das wäre höflich !
Das machen die Industrienationen nicht, weil die Menschen sonst mehr Zeit forderten, um für ihre Gesundheit selbst sorgen zu können.
Sie behaupten, das Wasser aus der Wand sei das beste Nahrungsmittel und frei von Keimen.
Frei von Keimen ist es nach chemischer Behandlung wohl, superkeimfrei, aber wo sind die Pantoffeltierchen, wieso sollen Millionen Menschen ständig steriles Wasser trinken ? Alles das verstehe ich nicht, ist zuviel Gedankenarbeit. Aber ich weiss ganz sicher, dass ein riesiges unterirdisches Rohrleitungssystem immer viel zu anfällig sein wird, um gesundes Wasser damit transportieren zu können.
Die Stuttgarter z.B., die bekommen ihr Wasser aus dem Bodensee hochgepumpt, deren Wasser wird mit Ozon behandelt und dann schreibt deren Wasserversorgungsanlage auf ihrer Webseite, sie hätten da ein Aquarium mit Fischen drin, die als lebendige Qualitätskontrolle des Guten Wassers dienen sollen. Das hat mich beeindruckt, besonders das die Fische immer wechseln.
Ja, aber wieso wechseln die Fische denn ständig ?
Ich muss da mal anrufen, ich frage mal, wie das mit dem Wechselfischprogramm für Millionen nichtauswechselbarer Konsumenten ist. Ich habe keine Erklärung dafür.
Mir wäre es lieber, sie würden die Fische in ihrem Ozonwasser länger drin lassen, ich möchte doch gerne sehen, wie alt sie werden, mich interessiert nicht, ob die Fische in dem Wasser 14 Tage überleben können, das ist doch keine Kunst, ich kann sogar reines Chlor 14 Tage trinken und lebe 14 Tage später noch.
Ich möchte doch aber etwas ganz anderes erfahren, und zwar: ob sie dauerhaft damit gesund sein werden.
Aber na ja, andererseits, es sind Stuttgarter ! Eine Grossstadt wie Stuttgart brauch Ozonschlürfer, sonst beschädigen die anwachsenden Slumgürtel um Stuttgart nur das schöne Stadtbild, da kommt Stuttgart in Verruf und das will der Bürgermeister bestimmt vermeiden.


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