Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 11, davon 11 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (45,45%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.5. 2026 um 18:23:54 Uhr schrieb
Roberta und Roland über Attraktiv-intelligent-und-geil
Der neuste Text am 16.5. 2026 um 17:33:41 Uhr schrieb
Glückspilz über Attraktiv-intelligent-und-geil
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 11.5. 2026 um 23:37:02 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Attraktiv-intelligent-und-geil

am 15.5. 2026 um 11:33:59 Uhr schrieb
Tommi über Attraktiv-intelligent-und-geil

am 12.5. 2026 um 13:23:39 Uhr schrieb
Bewunderer über Attraktiv-intelligent-und-geil

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Attraktiv-intelligent-und-geil«

Sohn der Hotelbesitzer schrieb am 14.5. 2026 um 19:02:33 Uhr zu

Attraktiv-intelligent-und-geil

Bewertung: 2 Punkt(e)

Als Hotelbetreiber ist es Schicksal, den Gästen in den Hintern zu kriechen, damit sie zufrieden sind und gerne für den Aufenthalt zahlen. Auch mich ereilt das Schicksal immer wieder, obwohl ich nur der Sohn der Besitzer bin. Außerdem ist es nicht immer nur der Hintern, in den ich krieche. Im Bereich der Branchen-Töchter bin ich so etwas wie der Hahn im Korb, was sicher an einer gewissen jugendlichen Attraktivität liegt. Und ich hüte mich auf intensives Anraten meiner Eltern vor einer frühen Bindung.

Regelmäßig mache ich auch Dienst an der Rezeption. Meistens spätabends, damit unsere Angestellten einen ruhigen Schlaf haben. In dieser Funktion bin ich adrett gekleidet und pflichtgemäß sehr freundlich zu allen Gästen. Das ist wohl der Grund, warum Herzogin von Pössnitz sich in mich mehr oder weniger verknallt hat und regelmäßig recht spät anreist. Die junge Frau ist stets sehr freizügig gekleidet, was sie zweifelslos im Vergleich mit anderen Gästen äußerst begehrenswert macht.

Prinzipiell sollen wir niemals mit den Gästen ins Zimmer gehen. Frau von Pössnitz sieht das aber anders. Sie hat meinen Eltern mehrmals angedeutet, dass sie nur deshalb regelmäßig längere Zeit in unserer größten Suite verbringt, weil ich mich so liebevoll um sie bemühe. Das bringt für mich einige Ansprüche ihrerseits mit sich, die mir aber nicht unangenehm sind.

Auch heute steht sie wieder auf der Gästeliste, und sie wird wahrscheinlich kurz vor meinem Dienstende auftauchen. Es ist immer die gleiche Zeremonie. Sie nimmt mich mit auf ihr Zimmer, damit ich noch einmal kontrolliere, ob auch alles einwandfrei hergerichtet ist. Sowie die Tür hinter uns geschlossen ist, wirft sie ihre spärliche Kleidung ab und steht in voller Schönheit vor mir. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ganz langsam pellt sie mich aus meiner Kleidung und erwartet selbstverständlich, dass sich mein Penis während dieser Zeit hebt. Bei ihrem Anblick fällt ihm das nicht schwer.

Jetzt fallen alle Schranken. Bei ihr und auch bei mir. Ich streichele ihren attraktiven Körper, und kurz darauf sind wir in Stimmung. Unsere Körper wälzen sich auf dem weichen Teppich, und sie spielt begierig mit meiner Jugend. Für sie ist es das Höchste, wenn ich heftig nach Luft ringend mit super-hartem Penis unter ihr liege. Sie beherrscht mich perfekt. Um ihre Lust in die Länge zu ziehen, wechselt sie gekonnt zwischen wildem Ritt und Pause zur Entspannung, die für mich alles andere als Entspannung ist. Sie hat den Ehrgeiz, mich möglichst lange am Rande des Orgasmus halten. Dabei schaut sie auf die Uhr, um zu prüfen, wie lange ich dieses Mal durchhalte.

Nachdem ich - in meinem Sinne endlich - in ihr explodiert bin, beginnt die sadistische Ausbeutung meines jugendlichen Körpers. In perfekter Routine verlangt sie mir innerhalb der nächsten zwei Stunden die letzten Tropfen ab, die ich zu liefern vermag. Wenn wirklich nichts mehr geht, heißt es: »Dann bis morgen Abend, und verausgabe dich nicht bis dahin

Glückspilz schrieb am 16.5. 2026 um 17:33:41 Uhr zu

Attraktiv-intelligent-und-geil

Bewertung: 1 Punkt(e)

In einem Forum für Amateur-Videos ist mir eine Komponistin und Musikerin aus unserer Gegend aufgefallen, die gerne Begleitmusik für Videos komponieren und spielen würde. Sie hatte noch nie mit einer Kamera gearbeitet und ich noch nie mit einem Keyboard. Unsere Hobbys würden sich zumindest gut ergänzen. Was würde dagegen sprechen uns einmal zu treffen?

Bei unserem ersten Treffen in einem Restaurant konnte ich mein Glück nicht fassen. Ihr attraktives Äußeres hat mich total umgehauen. Und wir haben schnell gemerkt, dass wir beide Mitte bis Ende 20 und ungebunden waren. Ähnlich wie ich weiß sie genau weiß was sie will. Ein Problem könnte sein, dass sie auch konkrete Vorstellungen über einen zukünftigen Partner hat. Ob ich diesen genüge, konnte ich nicht erahnen. Zumindest hatte ich den Eindruck, dass ich ihr gefallen könnte.

Unser nächstes Treffen war in meiner Wohnung, in der ich ihr einige Videos vorführen konnte, die ich bisher produziert hatte. Meine Begeisterung für sie hat sie mit ihrer freizügigen Kleidung noch vergrößert. Damit weckte sie in mir die Hoffnung auf ein persönliches Interesse an mir. Ich zeigte ihr einige Videos, die zwar nicht erotisch orientiert waren, aber einige offenherzige Szenen enthielten. Damit traf ich genau ins Schwarze. Sie begann eine Diskussion, auf welche Weise sich eine sexuelle Wirkung erzielen ließe. Ihre Vorstellungen gingen weit über das hinaus, was ich mich bisher getraut hatte.

Für meinen Besuch bei ihr machte ich mir das erste Mal im Leben Gedanken, wie ich mich präsentieren konnte, um das Interesse einer Frau zu gewinnen. Ich entschied mich für eine etwas ausgefranste enge Jeans und ein knappes T-Shirt. Meine recht ansehnlichen Muskeln würden darin gut zur Geltung kommen. Als sie ihre Tür öffnete, blieb ihr einen beinahe unmerklichen Moment die Luft weg. Sie fühlte sich offenbar durch meine Männlichkeit erregt, und ihre Musik rückte zunächst in den Hintergrund. Interessiert befühlte sie erst vorsichtig und dann kräftiger meine Oberarme.

Ob ich ihr zuliebe einmal mein T-Shirt ausziehen könnte. Ich wüsste nichts, was ich lieber täte. Während ihre Hände über meine Arme und die seitlichen Rippen strichen, beobachteten sie genau, wie der Platz in meiner engen Jeans noch enger wurde.

Ich staunte nicht schlecht, als sie mir anbot, eine kurze Musik zu improvisieren, in der sie ihren Eindruck bei unserem Kennenlernen beschrieb. Es begann sehr zart und endete angesichts meines steifen Penis mit dramatischen Akkorden. Aber es ging weiter. Während sie mich (natürlich musikalisch) aus meiner Jeans pellte und ihr der steife Penis entgegen sprang (auch musikalisch) konnte sie sich nicht länger beherrschen und holte nach, was die Musik ihr bereits ins Gehirn gepflanzt hatte.

Sie hockte sich nackt über mich und bearbeitete meinen zu allem bereiten Körper wie zuvor ihr Keyboard. Als mein Penis endlich so hart war, wie sie voraus bestimmt hatte, zwang sie ihn zum Abspritzen. Und zwar noch nicht in ihr Allerheiligstes sondern frei in die Gegend. Sofort setzte sie sich an ihr Keyboard und komponierte schnell unser weiteres Zusammenleben. Das verstand ich natürlich nicht im Detail, ich wusste aber, dass es aus ihrer Sicht noch längst nicht zu Ende war, sondern erst richtig begann.

Miriam schrieb am 13.5. 2026 um 10:23:04 Uhr zu

Attraktiv-intelligent-und-geil

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wir standen beide nackt vor dem Spiegel und schauten uns an. Was ich sah, gefiel mir. Tatsächlich erregte mich mein Spiegelbild. Schlanker Körper, kräftiges Sixpack, wohlgeformte Oberschenkel und Brüste in idealer Größe mit strammen Nippeln. Ich könnte mich auf der Stelle selbst vernaschen.

Der Körper meiner Partnerin neben mir war meinem so ähnlich, wie es besser kaum ging. Auch sie konnte sich bei unserem gemeinsamen Anblick im Spiegel nicht beherrschen. Sie umschloss meine Brüste mit ihren Händen und streichelte meine Nippel mit den Fingerspitzen. Mich durchströmte ein Gefühl der grenzenlosen Erregung. Sie drückte mich auf den Boden und legte sich auf mich. Ihre kräftigen Schenkel pressten meine Beine gewaltsam auseinander. Damit zwang sie meine Klitoris aus der Dunkelheit der Vagina in das Licht der Welt, ebenso wie ihre eigene neugierig hervor lugte. Sie leckte mich nicht mit der Zunge, sondern hetzte ihre Lustknospe auf die meine. Mit gespreizten Beinen stimulierten sich unsere intimsten Zonen gegenseitig zu einer endlosen Reise in die Tiefen der Lust.

Der Anfang war gemacht, aber wir kennen uns so gut, dass wir nicht genug voneinander bekommen können. Jetzt wälzten wir uns auf dem Boden und ließen unsere Muskeln gegeneinander kämpfen. Ich umarmte ihren Oberkörper, und meinem Sixpack gelang es, das ihre zu besiegen. Während sie keine Chance hatte, ihren nach hinten durchgebogenen Rücken zu entspannen, massierte ich ihre seitlichen Rippen und ihre Brustspitzen. Das nennt man Nippelorgasmus, und sie genoss diese Zwangsstellung, die ihrem Körper aber auch neue Kräfte einhauchte. Jetzt war ich an der Reihe, meinen Nippelorgasmus zu erleben. Es war ein ständiges Hin und Her unserer elastischen Körper. Ein Gemisch aus Orgasmus und Kraftanstrengung, das uns in die totale Erschöpfung trieb.

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