Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Attraktiv-intelligent-und-geil«
Andy schrieb am 12.5. 2026 um 17:09:48 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Attraktiv-intelligent-und-geil, so würde ich meine Tante beschreiben. Einen passenden Partner, der ebenfalls attraktiv, intelligent und geil ist, sucht sie leider noch immer. Bislang hat sie sich immer Gefährten gesucht, mit denen sie sich bestens die Zeit vertrieben hat.
Meine Tante ist nur 10 Jahre älter als ich, und zwischen uns hat es seit meiner Kindheit ein vertrauensvolles Verhältnis gegeben. Das schließt auch eine lockere sexuelle Beziehung ein. Weil sie eine Vorliebe für junge Burschen hat, wäre es dumm von uns gewesen, genau darum einen Bogen zu machen. Jedoch ist es nie zu intimem Geschlechtsverkehr zwischen uns gekommen.
Entsprechend ihres Beuteschemas schaute sie sich meine Freunde und Klassenkameraden genau an. Dabei malte sie sich auch aus, wen von ihnen sie am liebsten vernaschen würde. Um ihr das zu erleichtern, habe ich sie öfter zu Partys oder zum Strandbad mitgenommen und als meine Cousine eingeführt. Sie hat sich insbesondere durch ihre freizügige Kleidung in diese Rolle perfekt eingefügt, sodass die paar Jahre mehr niemals aufgefallen sind.
In letzter Zeit hat meine Tante öfter darüber gesprochen, dass sie den einen oder anderen meiner Bekannten gerne näher kennenlernen würde. Es war überhaupt kein Problem, ein Treffen zu arrangieren. Fast allen ist sie als besonders attraktiv und begehrenswert aufgefallen. Die meisten Jungs waren richtig geil auf ein Treffen mit ihr. Dabei habe ich meine Tante etwas an die Hand genommen, indem ich ihr den einen oder anderen Kandidaten ausführlich beschrieben habe.
Ihre Auswahl war sehr bedacht und abwechslungsreich. Jedes der so arrangierten Treffen war ein voller Erfolg. Anfangs hat sie eher jugendliche Draufgänger vernascht. Später ist sie dazu übergegangen, bevorzugt Jungs in die Geheimnisse der Liebe einzuweihen, die naiv und unerfahren waren. Zu denen hat sie dann auch Beziehungen über längere Zeiträume unterhalten.
Miriam schrieb am 13.5. 2026 um 10:23:04 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wir standen beide nackt vor dem Spiegel und schauten uns an. Was ich sah, gefiel mir. Tatsächlich erregte mich mein Spiegelbild. Schlanker Körper, kräftiges Sixpack, wohlgeformte Oberschenkel und Brüste in idealer Größe mit strammen Nippeln. Ich könnte mich auf der Stelle selbst vernaschen.
Der Körper meiner Partnerin neben mir war meinem so ähnlich, wie es besser kaum ging. Auch sie konnte sich bei unserem gemeinsamen Anblick im Spiegel nicht beherrschen. Sie umschloss meine Brüste mit ihren Händen und streichelte meine Nippel mit den Fingerspitzen. Mich durchströmte ein Gefühl der grenzenlosen Erregung. Sie drückte mich auf den Boden und legte sich auf mich. Ihre kräftigen Schenkel pressten meine Beine gewaltsam auseinander. Damit zwang sie meine Klitoris aus der Dunkelheit der Vagina in das Licht der Welt, ebenso wie ihre eigene neugierig hervor lugte. Sie leckte mich nicht mit der Zunge, sondern hetzte ihre Lustknospe auf die meine. Mit gespreizten Beinen stimulierten sich unsere intimsten Zonen gegenseitig zu einer endlosen Reise in die Tiefen der Lust.
Der Anfang war gemacht, aber wir kennen uns so gut, dass wir nicht genug voneinander bekommen können. Jetzt wälzten wir uns auf dem Boden und ließen unsere Muskeln gegeneinander kämpfen. Ich umarmte ihren Oberkörper, und meinem Sixpack gelang es, das ihre zu besiegen. Während sie keine Chance hatte, ihren nach hinten durchgebogenen Rücken zu entspannen, massierte ich ihre seitlichen Rippen und ihre Brustspitzen. Das nennt man Nippelorgasmus, und sie genoss diese Zwangsstellung, die ihrem Körper aber auch neue Kräfte einhauchte. Jetzt war ich an der Reihe, meinen Nippelorgasmus zu erleben. Es war ein ständiges Hin und Her unserer elastischen Körper. Ein Gemisch aus Orgasmus und Kraftanstrengung, das uns in die totale Erschöpfung trieb.
Glückspilz schrieb am 16.5. 2026 um 17:33:41 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
In einem Forum für Amateur-Videos ist mir eine Komponistin und Musikerin aus unserer Gegend aufgefallen, die gerne Begleitmusik für Videos komponieren und spielen würde. Sie hatte noch nie mit einer Kamera gearbeitet und ich noch nie mit einem Keyboard. Unsere Hobbys würden sich zumindest gut ergänzen. Was würde dagegen sprechen uns einmal zu treffen?
Bei unserem ersten Treffen in einem Restaurant konnte ich mein Glück nicht fassen. Ihr attraktives Äußeres hat mich total umgehauen. Und wir haben schnell gemerkt, dass wir beide Mitte bis Ende 20 und ungebunden waren. Ähnlich wie ich weiß sie genau weiß was sie will. Ein Problem könnte sein, dass sie auch konkrete Vorstellungen über einen zukünftigen Partner hat. Ob ich diesen genüge, konnte ich nicht erahnen. Zumindest hatte ich den Eindruck, dass ich ihr gefallen könnte.
Unser nächstes Treffen war in meiner Wohnung, in der ich ihr einige Videos vorführen konnte, die ich bisher produziert hatte. Meine Begeisterung für sie hat sie mit ihrer freizügigen Kleidung noch vergrößert. Damit weckte sie in mir die Hoffnung auf ein persönliches Interesse an mir. Ich zeigte ihr einige Videos, die zwar nicht erotisch orientiert waren, aber einige offenherzige Szenen enthielten. Damit traf ich genau ins Schwarze. Sie begann eine Diskussion, auf welche Weise sich eine sexuelle Wirkung erzielen ließe. Ihre Vorstellungen gingen weit über das hinaus, was ich mich bisher getraut hatte.
Für meinen Besuch bei ihr machte ich mir das erste Mal im Leben Gedanken, wie ich mich präsentieren konnte, um das Interesse einer Frau zu gewinnen. Ich entschied mich für eine etwas ausgefranste enge Jeans und ein knappes T-Shirt. Meine recht ansehnlichen Muskeln würden darin gut zur Geltung kommen. Als sie ihre Tür öffnete, blieb ihr einen beinahe unmerklichen Moment die Luft weg. Sie fühlte sich offenbar durch meine Männlichkeit erregt, und ihre Musik rückte zunächst in den Hintergrund. Interessiert befühlte sie erst vorsichtig und dann kräftiger meine Oberarme.
Ob ich ihr zuliebe einmal mein T-Shirt ausziehen könnte. Ich wüsste nichts, was ich lieber täte. Während ihre Hände über meine Arme und die seitlichen Rippen strichen, beobachteten sie genau, wie der Platz in meiner engen Jeans noch enger wurde.
Ich staunte nicht schlecht, als sie mir anbot, eine kurze Musik zu improvisieren, in der sie ihren Eindruck bei unserem Kennenlernen beschrieb. Es begann sehr zart und endete angesichts meines steifen Penis mit dramatischen Akkorden. Aber es ging weiter. Während sie mich (natürlich musikalisch) aus meiner Jeans pellte und ihr der steife Penis entgegen sprang (auch musikalisch) konnte sie sich nicht länger beherrschen und holte nach, was die Musik ihr bereits ins Gehirn gepflanzt hatte.
Sie hockte sich nackt über mich und bearbeitete meinen zu allem bereiten Körper wie zuvor ihr Keyboard. Als mein Penis endlich so hart war, wie sie voraus bestimmt hatte, zwang sie ihn zum Abspritzen. Und zwar noch nicht in ihr Allerheiligstes sondern frei in die Gegend. Sofort setzte sie sich an ihr Keyboard und komponierte schnell unser weiteres Zusammenleben. Das verstand ich natürlich nicht im Detail, ich wusste aber, dass es aus ihrer Sicht noch längst nicht zu Ende war, sondern erst richtig begann.
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