Schwarz
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nur weil ich fast nur schwarz trage werde ich oft als satanist bezeichnet. bezeichne ich leute die bunte sachen tragen als clowns???????
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| Der erste Text | am 3.6. 1999 um 22:19:46 Uhr schrieb Karla über Schwarz |
| Der neuste Text | am 3.5. 2024 um 11:30:21 Uhr schrieb schmidt über Schwarz |
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am 14.2. 2007 um 14:42:40 Uhr schrieb
am 6.3. 2007 um 23:42:45 Uhr schrieb
am 23.9. 2007 um 14:48:29 Uhr schrieb |
nur weil ich fast nur schwarz trage werde ich oft als satanist bezeichnet. bezeichne ich leute die bunte sachen tragen als clowns???????
Schwarz, so sagt ihr, sei die Farbe des Bösen. Doch ihr irrt! Nicht mehr ist schwarz, als die Farbe der Dunkelheit. Ist es die Schuld des Dunkeln, dass sich das Böse von Zeit zu Zeit unter seinem schützenden Mantel verkriecht? Versteckt es sich denn nicht ebenso im gleisenden Licht, welches die Menschen blendet und so über seinen wahren Charakter täuscht? Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit. Schwarz ist die Erde, in der das Samenkorn wächst. Dunkel ist es im Mutterleib, der das Ungeborene schützt. Alles Gute wächst im Dunkeln, bevor es stark genug ist, ins Licht zu treten.
Verhängnis
Der kalte Geist, der mich umklammert,
Greift fest erdrückend sich mein Herz.
Die Seele färbt sich schwarz und jammert
Verzweifelt unter diesem Schmerz.
Kein Ruf nach Hilfe kann mich retten;
Es blitzt die Klinge in der Hand.
Auf Freunde möchte ich nicht wetten,
Mein toter Blick starrt an die Wand.
In dieser schwärz'sten aller Stunden
Vertrau' ich niemand sonst als Dir,
Glaub' letzte Hoffnung hier gefunden,
Wann reichst Du Deine Hände mir?
Sag' nicht Du könnt'st sie nicht bezwingen,
Die geistergreifend' schwarze Macht:
Wenn beide - wir - gemeinsam ringen,
Dann schlagen wir die größte Schlacht.
Doch läßt Du Deine Hände sinken,
Fehlt's an Vertrauen Dir und Mut,
Muß ich aus bitt'ren Kelch wohl trinken,
Werd' Opfer dieser schwarzen Flut.
Doch wird die Liebe nie verderben,
Auch wenn die Deine mich nicht hält.
Daß wir allein und einsam sterben,
Ist das Verhängnis dieser Welt.
26. 01.1997
Schwarz, so sagt ihr, sei die Farbe des Bösen. Doch ihr irrt! Nicht mehr ist schwarz, als die Farbe der Dunkelheit. Ist es die Schuld des Dunkeln, dass sich das Böse von Zeit zu Zeit unter seinem schützenden Mantel verkriecht? Versteckt es sich denn nicht ebenso im gleisenden Licht, welches die Menschen blendet und so über seinen wahren Charakter täuscht? Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit. Schwarz ist die Erde, in der das Samenkorn wächst. Dunkel ist es im Mutterleib, der das Ungeborene schützt. Alles Gute wächst im Dunkeln, bevor es stark genug ist, ins Licht zu treten.
assoziation zu schwarz von sara
schwarze lieder in der yorkstrasse,risiko,1984,berlin,blixa traegt schwarz und sieht so jung aus und muede und edel,edel war diese nacht und frischer kalter morgen,hell,weissgrau ,laesst das schwarz unserer jacken schimmern-rote haare,deine wangen auf meiner schwarzgefaerbten lederjacke laesst mich von zaertlichkeit und tod(schwarz)ahnen,gefuehl und haerte,anarchie,rot schwarz-schwarze sehnsucht,liebe und verzweiflung-die krankheit der galle,und das wissen ueber die farbe des alls,des nirwanas.....
Schwarzromantik
Schwarz wie die Kleider, in die ich mich hülle
Schwarz wie die Nacht, die mich umgibt
Schwarz wie die Stimme, die sie zerreist
Schwarz wie das Blut, das durch meine Adern fliesst
Schwarz wie das Herz, das in mir schlägt
Schwarz wie der Tod, der mir auf Samtpfoten nachschleicht
Schwarz wie das Lied, das er mir singt
Schwarz wie die Liebe, die in deinen Händen welkt
Schwarz wie die Erinnerungen, die auf meiner Haut verblassen
Schwarz wie der Abgrund, der sich vor mir auftut
Schwarz wie die Tränen, die auf deinen Wangen funkeln
Schwarz wie das Gefühl, das nur dir allein geweiht ist
Schwarz wie dein Blick, der mich durchdringt
Schwarz wie die Krähe, die unseren Weg kreuzt
Schwarz wie die Leere, die ich empfange
Schwarz wie die Kälte, die mir entgegenschlägt
Schwarz wie das Leben, das aus deinem Körper rinnt
und in der Erde versinkt
Das Gegenteil von »schwarz«, lieber blaster, ist »weiß«. Wenn man etwas weiß, ist das gut. Da wir aber seit Sokrates wissen, daß wir nichts wissen, sind alle Menschen schlecht (denn das ist das Gegenteil von »gut«, lieber, begriffs-stutziger blaster). Und weil »gut« weiß ist, ist »schlecht« schwarz . Daraus folgt, daß alle Menschen schwarz sind.[schönen Gruß an dieser Stelle an das ganze Nazi-Gesindel im Netz]
Schwarz ist für Inder oder Christen eine Trauerfarbe, während es für die alten Ägypter Verwandlung, Auferstehung und Wiedergeburt bedeutete.
nicht schwarz ist die abwesenheit aller farben sondern weiß! schwarz ist die vereinigung aller farben!
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