Schwarz
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nur weil ich fast nur schwarz trage werde ich oft als satanist bezeichnet. bezeichne ich leute die bunte sachen tragen als clowns???????
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| Der erste Text | am 3.6. 1999 um 22:19:46 Uhr schrieb Karla über Schwarz |
| Der neuste Text | am 3.5. 2024 um 11:30:21 Uhr schrieb schmidt über Schwarz |
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am 10.6. 2002 um 01:02:14 Uhr schrieb
am 2.12. 2008 um 00:57:29 Uhr schrieb
am 1.5. 2021 um 16:22:06 Uhr schrieb |
nur weil ich fast nur schwarz trage werde ich oft als satanist bezeichnet. bezeichne ich leute die bunte sachen tragen als clowns???????
Schwarz, so sagt ihr, sei die Farbe des Bösen. Doch ihr irrt! Nicht mehr ist schwarz, als die Farbe der Dunkelheit. Ist es die Schuld des Dunkeln, dass sich das Böse von Zeit zu Zeit unter seinem schützenden Mantel verkriecht? Versteckt es sich denn nicht ebenso im gleisenden Licht, welches die Menschen blendet und so über seinen wahren Charakter täuscht? Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit. Schwarz ist die Erde, in der das Samenkorn wächst. Dunkel ist es im Mutterleib, der das Ungeborene schützt. Alles Gute wächst im Dunkeln, bevor es stark genug ist, ins Licht zu treten.
Wir wählen CDU, CDU,
Wähl auch Du CDU
Ich weiß längst schon was ich tu
Was denn sonst? CDU!
Das ist von einer schönen Werbeschallplatte »Neues aus Bonn-Anza« von der CDU im Saarland. Leider stand kein Datum drauf. Man beachte aber den tollen Wortwitz: Bonn-Anza. Ja, da wird auf die damalige Hauptstadt unseres schönes Landes verwiesen, und gleichzeitig augenzwinkernd angedeutet, dass es just dort zugeht wie im »Wilden Westen«, um es mal ein wenig »salopp« auszudrücken, wofür sicher die damalige SPD-Regierung verantwortlich zeichnete. - Tja, die CDU war eben schon immer ganz vorn, was den Humor angeht.
Verhängnis
Der kalte Geist, der mich umklammert,
Greift fest erdrückend sich mein Herz.
Die Seele färbt sich schwarz und jammert
Verzweifelt unter diesem Schmerz.
Kein Ruf nach Hilfe kann mich retten;
Es blitzt die Klinge in der Hand.
Auf Freunde möchte ich nicht wetten,
Mein toter Blick starrt an die Wand.
In dieser schwärz'sten aller Stunden
Vertrau' ich niemand sonst als Dir,
Glaub' letzte Hoffnung hier gefunden,
Wann reichst Du Deine Hände mir?
Sag' nicht Du könnt'st sie nicht bezwingen,
Die geistergreifend' schwarze Macht:
Wenn beide - wir - gemeinsam ringen,
Dann schlagen wir die größte Schlacht.
Doch läßt Du Deine Hände sinken,
Fehlt's an Vertrauen Dir und Mut,
Muß ich aus bitt'ren Kelch wohl trinken,
Werd' Opfer dieser schwarzen Flut.
Doch wird die Liebe nie verderben,
Auch wenn die Deine mich nicht hält.
Daß wir allein und einsam sterben,
Ist das Verhängnis dieser Welt.
26. 01.1997
Was kann man tun, wenn »Schwarz« gerade nicht da ist? Nun, dann muß ich wohl nackt rumlaufen, dann ist mein Kleiderschrank nämlich leer.
Ist Schwarz nun die Ansammlung aller Farben oder das Fehlen aller Farben und somit das Fehlen von Licht?
Eigentlich ist schwarz die einzig wirklichkonstante Farbe, denn jede Farbe werändert sich wenn man zb eine blaue oder rote Glühbirne
aufdreht.
Außer Schwarz , Schwarz ist auch noch im dunklen schwarz
Bwaak
Euer John Dark
Für Negro sind weniger die Farben, mehr die Oberflächen wichtig. Matt, glänzend, mehr oder weniger durchscheinend, und alle Feinstrukturen, die man fühlen könnte (das Auge kann fühlen). Ein Lichtspiel ist die Farbe, die Oberfläche ein anderes. Schwarz eignet sich am besten für das Oberflächen-Lichtspiel. Interessante Oberflächen locken Farben an, täuschen Farben vor. Klar, daß Negro keine Lieblingsfarbe hat.
assoziation zu schwarz von sara
schwarze lieder in der yorkstrasse,risiko,1984,berlin,blixa traegt schwarz und sieht so jung aus und muede und edel,edel war diese nacht und frischer kalter morgen,hell,weissgrau ,laesst das schwarz unserer jacken schimmern-rote haare,deine wangen auf meiner schwarzgefaerbten lederjacke laesst mich von zaertlichkeit und tod(schwarz)ahnen,gefuehl und haerte,anarchie,rot schwarz-schwarze sehnsucht,liebe und verzweiflung-die krankheit der galle,und das wissen ueber die farbe des alls,des nirwanas.....
Schwarz ist für Inder oder Christen eine Trauerfarbe, während es für die alten Ägypter Verwandlung, Auferstehung und Wiedergeburt bedeutete.
Ich trage fast auschließlich schwarze Klamotten, weil es mir so gefällt. Ausserdem ist es enorm praktisch: entfällt doch zum Beispiel das Sortieren der Wäsche vor jedem Waschgang, die Frage nach »was ziehe ich heute bloß an?« beantwortet die Jahreszeit. Zudem ist man mit schwarz in den seltensten Fällen falsch angezogen. Nicht zu vergessen die erotischen Qualitäten von schwarz.
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