Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 258, davon 246 (95,35%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 100 positiv bewertete (38,76%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.6. 1999 um 22:19:46 Uhr schrieb
Karla über Schwarz
Der neuste Text am 3.5. 2024 um 11:30:21 Uhr schrieb
schmidt über Schwarz
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 87)

am 9.5. 2005 um 10:13:05 Uhr schrieb
Jan über Schwarz

am 30.3. 2003 um 18:47:25 Uhr schrieb
Matze über Schwarz

am 4.5. 2007 um 17:48:34 Uhr schrieb
Völkliman über Schwarz

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schwarz«

Bibi schrieb am 1.9. 2000 um 01:51:31 Uhr zu

Schwarz

Bewertung: 11 Punkt(e)

Schwarz, so sagt ihr, sei die Farbe des Bösen. Doch ihr irrt! Nicht mehr ist schwarz, als die Farbe der Dunkelheit. Ist es die Schuld des Dunkeln, dass sich das Böse von Zeit zu Zeit unter seinem schützenden Mantel verkriecht? Versteckt es sich denn nicht ebenso im gleisenden Licht, welches die Menschen blendet und so über seinen wahren Charakter täuscht? Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit. Schwarz ist die Erde, in der das Samenkorn wächst. Dunkel ist es im Mutterleib, der das Ungeborene schützt. Alles Gute wächst im Dunkeln, bevor es stark genug ist, ins Licht zu treten.

blueshiva schrieb am 21.1. 2002 um 20:20:06 Uhr zu

Schwarz

Bewertung: 3 Punkt(e)

assoziation zu schwarz von sara
schwarze lieder in der yorkstrasse,risiko,1984,berlin,blixa traegt schwarz und sieht so jung aus und muede und edel,edel war diese nacht und frischer kalter morgen,hell,weissgrau ,laesst das schwarz unserer jacken schimmern-rote haare,deine wangen auf meiner schwarzgefaerbten lederjacke laesst mich von zaertlichkeit und tod(schwarz)ahnen,gefuehl und haerte,anarchie,rot schwarz-schwarze sehnsucht,liebe und verzweiflung-die krankheit der galle,und das wissen ueber die farbe des alls,des nirwanas.....

John Dark schrieb am 13.7. 2000 um 14:57:12 Uhr zu

Schwarz

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ist Schwarz nun die Ansammlung aller Farben oder das Fehlen aller Farben und somit das Fehlen von Licht?


Eigentlich ist schwarz die einzig wirklichkonstante Farbe, denn jede Farbe werändert sich wenn man zb eine blaue oder rote Glühbirne
aufdreht.
Außer Schwarz , Schwarz ist auch noch im dunklen schwarz

Bwaak
Euer John Dark

Xyrd schrieb am 16.5. 2002 um 01:33:12 Uhr zu

Schwarz

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schwarzromantik

Schwarz wie die Kleider, in die ich mich hülle

Schwarz wie die Nacht, die mich umgibt

Schwarz wie die Stimme, die sie zerreist

Schwarz wie das Blut, das durch meine Adern fliesst

Schwarz wie das Herz, das in mir schlägt

Schwarz wie der Tod, der mir auf Samtpfoten nachschleicht

Schwarz wie das Lied, das er mir singt

Schwarz wie die Liebe, die in deinen Händen welkt

Schwarz wie die Erinnerungen, die auf meiner Haut verblassen

Schwarz wie der Abgrund, der sich vor mir auftut

Schwarz wie die Tränen, die auf deinen Wangen funkeln

Schwarz wie das Gefühl, das nur dir allein geweiht ist

Schwarz wie dein Blick, der mich durchdringt

Schwarz wie die Krähe, die unseren Weg kreuzt

Schwarz wie die Leere, die ich empfange

Schwarz wie die Kälte, die mir entgegenschlägt

Schwarz wie das Leben, das aus deinem Körper rinnt

und in der Erde versinkt

maike schrieb am 8.10. 2000 um 03:36:44 Uhr zu

Schwarz

Bewertung: 11 Punkt(e)

nur weil ich fast nur schwarz trage werde ich oft als satanist bezeichnet. bezeichne ich leute die bunte sachen tragen als clowns???????

l.m.a.a. schrieb am 4.1. 2001 um 20:00:44 Uhr zu

Schwarz

Bewertung: 2 Punkt(e)

Verhängnis

Der kalte Geist, der mich umklammert,
Greift fest erdrückend sich mein Herz.
Die Seele färbt sich schwarz und jammert
Verzweifelt unter diesem Schmerz.
Kein Ruf nach Hilfe kann mich retten;
Es blitzt die Klinge in der Hand.
Auf Freunde möchte ich nicht wetten,
Mein toter Blick starrt an die Wand.

In dieser schwärz'sten aller Stunden
Vertrau' ich niemand sonst als Dir,
Glaub' letzte Hoffnung hier gefunden,
Wann reichst Du Deine Hände mir?
Sag' nicht Du könnt'st sie nicht bezwingen,
Die geistergreifend' schwarze Macht:
Wenn beide - wir - gemeinsam ringen,
Dann schlagen wir die größte Schlacht.

Doch läßt Du Deine Hände sinken,
Fehlt's an Vertrauen Dir und Mut,
Muß ich aus bitt'ren Kelch wohl trinken,
Werd' Opfer dieser schwarzen Flut.
Doch wird die Liebe nie verderben,
Auch wenn die Deine mich nicht hält.
Daß wir allein und einsam sterben,
Ist das Verhängnis dieser Welt.

26. 01.1997

Ago schrieb am 11.6. 2003 um 20:02:18 Uhr zu

Schwarz

Bewertung: 2 Punkt(e)








































































































































































































































































Voyager schrieb am 12.6. 2001 um 09:56:57 Uhr zu

Schwarz

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich trage fast auschließlich schwarze Klamotten, weil es mir so gefällt. Ausserdem ist es enorm praktisch: entfällt doch zum Beispiel das Sortieren der Wäsche vor jedem Waschgang, die Frage nach »was ziehe ich heute bloß anbeantwortet die Jahreszeit. Zudem ist man mit schwarz in den seltensten Fällen falsch angezogen. Nicht zu vergessen die erotischen Qualitäten von schwarz.

Negro schrieb am 25.7. 2000 um 08:50:32 Uhr zu

Schwarz

Bewertung: 2 Punkt(e)

Für Negro sind weniger die Farben, mehr die Oberflächen wichtig. Matt, glänzend, mehr oder weniger durchscheinend, und alle Feinstrukturen, die man fühlen könnte (das Auge kann fühlen). Ein Lichtspiel ist die Farbe, die Oberfläche ein anderes. Schwarz eignet sich am besten für das Oberflächen-Lichtspiel. Interessante Oberflächen locken Farben an, täuschen Farben vor. Klar, daß Negro keine Lieblingsfarbe hat.

Bibi schrieb am 1.9. 2000 um 01:48:57 Uhr zu

Schwarz

Bewertung: 5 Punkt(e)

Schwarz, so sagt ihr, sei die Farbe des Bösen. Doch ihr irrt! Nicht mehr ist schwarz, als die Farbe der Dunkelheit. Ist es die Schuld des Dunkeln, dass sich das Böse von Zeit zu Zeit unter seinem schützenden Mantel verkriecht? Versteckt es sich denn nicht ebenso im gleisenden Licht, welches die Menschen blendet und so über seinen wahren Charakter täuscht? Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit. Schwarz ist die Erde, in der das Samenkorn wächst. Dunkel ist es im Mutterleib, der das Ungeborene schützt. Alles Gute wächst im Dunkeln, bevor es stark genug ist, ins Licht zu treten.

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