Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 369, davon 362 (98,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 124 positiv bewertete (33,60%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 1999 um 15:48:59 Uhr schrieb
Sandra über licht
Der neuste Text am 7.5. 2024 um 10:14:09 Uhr schrieb
Paula Braun über licht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 175)

am 26.12. 2006 um 14:14:35 Uhr schrieb
biggi über licht

am 20.4. 2005 um 20:49:08 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über licht

am 22.4. 2017 um 11:29:01 Uhr schrieb
Christine über licht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Licht«

Pearl schrieb am 29.11. 2004 um 15:16:09 Uhr zu

licht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich brauche Licht. Wenn ich nachts einsam auf meinem Fensterbrett sitze und den Regen auf das dunkle Pflaster plattern höre, denke ich, wie schön es wäre, stände hier eine Lampe, die mir Licht spendet. Oder einfach nur eine kleine Laterne. Aber nein. Ich sitze immer noch jede Nacht an meinem Fenster und blicke in die tiefe dunkle Stille der Nacht. Manchmal komm ich mir selber vor wie die Straße: dunkel und verlassen. Früher Tagen sah ich mich wie diese, genau diese einsame nächtliche Straße bei Tag: hell, freundlich und voller Leben. Ich glaube, es ist das Licht, das langsam aber stetig in mir erlischt, bis die Nacht für immer herrscht.

haller schrieb am 1.11. 1999 um 05:21:24 Uhr zu

licht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Licht gibt es von Morgens bis Abends zu genüge für Alle. Licht zeigt einem Die Welt mit all ihren Ecken und kannten. Sie bringt die Details an die Oberfläsche. An welche Oberfläsche? Das frage ich mich auch gerade. An die Oberfläsche des Verständnisses.
Es wird halt alles sichtbar was wir als Real bezeichnen. Wobei gleichzeitig viele Dinge verschwinden wenn das Licht seine Kraft entfaltet.
Es existieren halt Dinge die nicht existent sind wenn die Sonne ihre kraftvollen Strahlen auf die Erde sendet oder die dann zumindest schlafen. So hat das Dunkel also seine eigene Dahseinsberechtigung genauso wie das Licht. Außerdem sind eh beide von einander abhängig. Ein schönes Feuerwerkwerk währe ohne einen dunklen Nachthimmel halt nicht zu realisieren.
Das Licht ist jeder zeit zur verfügung. Schließlich hat wohl jeder einen Lampe oder zumindist Feuer. Mit der Dunkelheit kann es da Tagsüber schon schwieriger werden.
Das Licht ist wohl doch noch immer noch die dominanter Kraft.

CHRMPF schrieb am 17.1. 2001 um 16:07:06 Uhr zu

licht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Was nützt es dem gedankenblitz, wenn er in der pulverkammer der dummheit das licht der welt erblickt.

Morgenglühen schrieb am 31.5. 2002 um 19:07:04 Uhr zu

licht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Goethe soll ja auf dem Totenbett »Mehr Licht!« gesagt haben. Manche behaupten jedoch er wollte »Mer liecht hier aber nicht sehr bequem.« sagen, ist aber wegen des eintretenden Todes nur bis zum zweiten Wort gekommen.

andi schrieb am 29.10. 2004 um 20:40:23 Uhr zu

licht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe dieses Buch auf dem Büchermarkt gekauft, und auch nur, weil mir so gefiel, was jemand für seinen Freund in das Buch geschrieben hatte:

»Lieber Rafael, ich schwöre es, die schönste und traurigste Liebeserzählung, die es gibt! Kuß + Umarmung Nick«

Jetzt fällt das Buch schon fast auseinander, weil ich einfach nicht davon lassen kann; die Worte verzaubern einen, entführten mich in eine Welt, die es so vielleicht nicht gib, und wie man sie doch so gern hätte..

Dies ist der Anfang, der Brief, um den sich alles dreht:
»...und wäre jatzt gern bei Dir. Sehr gern würde ich etwas für Dich tun, Dir eine Zeitung mit guten Nachrichten kaufen, Frühstücksbutter aus Deinem Mundwinkel küssen, vielleicht Deine Kniekehlen streicheln, irgendwas. Ich bin fast umgefallen, als Du mich angerufen hast, Deine Stimme so nah und so schrecklich weit weg. Dir zuliebe kann ich alles tun, arbeiten, früh aufstehn, vrenünftig sein. Ich bin ganz benommen, wenn Du mich anrufst. Alles ist gut, solange es mit uns stimmt, gleichgültig ob ein Glück dabei herauskommt. Ich brauche kein Glück, ich kann auch ohne Illusion mit Dir lachen. ...«

Was, wenn Deine Freundin diese Worte geschrieben hat, Du sie findest -und Du erkennst, daß sie nicht an Dich gerichtet sind?

Eifersucht, Mißtrauen, Erinnerungen, Traurigkeit -Liebe


Und ich lese: »Lieber Rafael, ich schwöre es, die schönste und traurigste Liebeserzählung, die es gibt! Kuß + Umarmung Nick«

Christoph Meckel - »Licht«

Zeloth schrieb am 8.1. 2001 um 21:47:33 Uhr zu

licht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Licht.

Ansatz: Licht ist eine Energieausbreitung. Keine Masseausbreitung. Die Ruhemasse eines Photons ist 0. Wird Energieausbreitung zugelassen, so erfährt diese eine unendliche Beschleunigung. Auf Grund der Raum Zeit Gravitation wird die Beschleunigung der Energie gebremst. (Lichtgeschwindigkeit)? . Die Effekte des Lichts sind somit in unserem Raum interpretiert. Auf Grund der unendlichen Beschleunigung wird innerhalbt=0 die Maximalgeschwindigkeit erreicht.
Zur Erläuterung: Das Photon ist zunächst unabhängig vom Raum.
Nehmen wir an es gäbe eine Lichtmauer. Auf Grund von energetischen Wechselwirkungen würde sich im Bereich der Lichtmauer ein Schwingfeld ergeben. Die Zulässigkeit ist somit begrenzt. Nehmen wir an, es baut sich dadurch ein longitudinales Energieschwingfeld in Abhängigkeit der Energiegröße auf. Auf Grund von vmax = c ist dieses jedoch nicht zulässig. In diesem Grenzbereich wäre die einzig energetisch optimale und zulässige Schwingrichtung um 90° verdreht. Es wäre somit die Wellengleichung des Lichts erklärt. Trifft eine Photon auf ein Teilchen, so gelten die Impulsgesetze. Im Augenblick des Zusammentreffens stürzt das System augenblicklich in sich zusammen. Es giltt = 0 und v=c. Zu diesem Augenblick wird ein Teil des Lichts absorbiert und unter den Gesetzmäßigkeiten v=c mit niedrigerem Energiegehalt reflektiert.
In diesem Augenblick gelten die Teilchengesetze und die longitudinalen Energiegesetze, sowie die transversalen Gesetze gleichzeitig in unbestimmter Form gem. h. Auf Grund der Unbestimmtheit von Long und Trans wird beim Zusammensturz die Bedingung v = c erfüllt.
Ebenfalls bricht das auf das Photon wirkende Gravitationsfeld zusammen.

Die heisenberger´sche Unschärfe läßt sich somit durch die Unbestimmtheit der Schwingungsrichtung gegenüber der Ausbreitungsrichtung erklären.
Trifft das Photon auf ein Teilchen, so läßt sich unter Einbeziehung der longitudinalen Energiegesetze eine theoretische Masse aufgrund der Energieerhaltung berechnen, diese Masse ist aber fiktiv. Im longitudinalen Schwingfeld wird beim Zusammenbruch ein Spinn erzeugt. Grund: Übergang von transversal zu longitudinal. Die Spinrichtungs-wahrscheinlichkeit links- bzw. rechtsdrehend beträgt 1:1.

Das Entstehen der maximalen Geschwindigkeit des Licht muß im Ursprung liegen. Betrachtet man sich den Ursprung als Singularität der Masse x, so muß beim Entstehen, in Abhängigkeit der Gesamtmasse, die Lichtgeschwindigkeit definiert worden sein. Das Licht entfaltet sich im Raum, es durfte sich daher nicht schneller als der Raum ausbreiten. (fiktiv). Tatsächlich breitet es sich schneller aus. Nur der Raumzustand bewirkt die Konstanz . Dieses Gesetz gilt grundsätzlich. Das heißt zu jedem Augenblick müssen die physikalischen beobachteten Gesetze und auch kurz nach der Singularität gültig sein.
Warum beugt sich das Licht der Raum Zeit ?. Aufgrund der Unbestimmtheit von long und trans baut sich ein fiktives räumliches Energiefeld auf. Ein sogenanntes Quasi-Massefeld. Räumliche Energieverteilung ist Raum und somit Masse.
Faßt man alles zusammen, so möchte sich das Photon als long äußern und diesen Zustand einnehmen, jedoch ist dieses im Raum auf Grund der Gravitationskräfte nicht zulässig, die Gravitationskraft wirkt senkrecht zur Ausbreitungsrichtung und niemals in Ausbreitungsrichtung, so daß das beobachtete Bild je nach Experiment entweder long oder trans ist. Licht selbst besitzt keine Zeiteigenschaft, diese wird erst durch den Raum geschaffen bzw. interpretiert.

Kreativität ist die Freiheit jedes Gedankens
unabhängig vom Beweis.
Was wiederum Freiheit bedeutet.

Midnight schrieb am 5.2. 2001 um 01:02:20 Uhr zu

licht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Alle Wesen leben vom Licht. Ohne das Licht der Sonne gibt es kein Werden und kein Reifen. Du weißt, wie mächtig nach einigen grauen Regentagen dein Verlangen nach Sonnenlicht ist.

Wie mit den Tagen, ist es auch mit den Menschen. Wenn zwischen lauter Langweilern plötzlich ein fröhlicher Mensch eintritt, der wie ein Sonnenstrahl den Nebel durchbricht. Darum mein Rat: Lebe im Licht, sei selber Licht.

Gilwen schrieb am 18.12. 2001 um 19:43:11 Uhr zu

licht

Bewertung: 1 Punkt(e)

es wäre schön wenn uns das Tageslicht einmal am selben Ort bescheinen würde und wir genug sehen könnten um uns zu erkennen und keiner von uns beiden gerade zufällig wegsehen würde und die Sonne uns nicht blenden würde und du mit deinem wunderbarem herzzerreisenden Lächeln mich anlächeln würdest, und ich würde dich auf ein Bier einladen, und wir würden reden und reden und reden bis uns ganz schwindelig wäre vom vielen reden, aber ich könnte dir auch einfach nur stundenlang zuhören und du würdest trotzdem hören was ich dir sagen will

mcnep schrieb am 2.8. 2004 um 22:14:36 Uhr zu

licht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich liebe die Haßtiraden meines Schusters
wenn ich ihm was zum reparieren bring
Ich liebe es wenn Pizzabäcker mich beleidigen
Ich liebe es wenn mich wer grillt
Ich liebe die Gesänge von Beamten
Ich liebe, liebe diesen Singsang

Ich liebe es im Jammertal umherzuirren
Ich schätze es, im Scheißeregen zu stehn
Ich liebe es wenn Motten meine Kleider mögen
Ich liebe es wenn man mir sagt dass was nicht geht
Ich liebe Gespräche über Selbstmord
Ich liebe, liebe diesen Singsang

Nur charmant muss es sein
Und subtil muss es sein
Und an Witz darf es nicht fehlen
Und sexy soll es sein
Und Esprit muss es haben
Und Heiterkeit
Und Heiterkeit

Aaaaaaahhhhh...

Ich schätze auch die großen Katastrophen
Ich liebe soziale Unterschiede
Ich liebe es wenn alle immer motzen
Ich liebe, liebe diesen Singsang

Nur charmant muss es sein
Und subtil muss es sein
Und an Witz darf es nicht fehlen
Und sexy soll es sein
Und Esprit muss es haben
Und Heiterkeit
Und Heiterkeit

Aaaaaaahhhhh...

Mmmmhhhhhh...

Mmmmhhhhhh...

Laalalalalalalala..

Laalalalalalalala..

Aaaaaaahhhhh...

Aaaaaaahhhhh...

Aaaaaaahhhhh...


[Peter Licht, 14 Lieder]

Brainghost schrieb am 23.2. 2001 um 09:44:14 Uhr zu

licht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer das Licht in die Dunkelheit der Welt tragen will, sollte auf keinen Fall auf einen Nabelscheinwerfer verzichten...

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