Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 369, davon 362 (98,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 124 positiv bewertete (33,60%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 1999 um 15:48:59 Uhr schrieb
Sandra über licht
Der neuste Text am 7.5. 2024 um 10:14:09 Uhr schrieb
Paula Braun über licht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 175)

am 24.4. 2011 um 17:56:49 Uhr schrieb
Fanatikerin über licht

am 19.4. 2004 um 13:15:01 Uhr schrieb
shizzo über licht

am 20.2. 2009 um 19:11:10 Uhr schrieb
Luze über licht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Licht«

biggi schrieb am 4.7. 2002 um 20:30:08 Uhr zu

licht

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich denke gern an dich. wenn ich dich höre, brennt alles in mir. ich hab angst, dich zu erdrücken mit meiner nähe, hab angst, zu drängen. dabei will ich nichts mehr, als bei dir sein. es ist verrückt und zerreißt mich. dir sagen, dass ich dich mag, kann ich nicht. kann nicht mal mir selbst erklären, womit ich dich verwechsle. vielleicht ist es nur, dass fernweh ein gesicht für mich hat.

andi schrieb am 29.10. 2004 um 20:40:23 Uhr zu

licht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe dieses Buch auf dem Büchermarkt gekauft, und auch nur, weil mir so gefiel, was jemand für seinen Freund in das Buch geschrieben hatte:

»Lieber Rafael, ich schwöre es, die schönste und traurigste Liebeserzählung, die es gibt! Kuß + Umarmung Nick«

Jetzt fällt das Buch schon fast auseinander, weil ich einfach nicht davon lassen kann; die Worte verzaubern einen, entführten mich in eine Welt, die es so vielleicht nicht gib, und wie man sie doch so gern hätte..

Dies ist der Anfang, der Brief, um den sich alles dreht:
»...und wäre jatzt gern bei Dir. Sehr gern würde ich etwas für Dich tun, Dir eine Zeitung mit guten Nachrichten kaufen, Frühstücksbutter aus Deinem Mundwinkel küssen, vielleicht Deine Kniekehlen streicheln, irgendwas. Ich bin fast umgefallen, als Du mich angerufen hast, Deine Stimme so nah und so schrecklich weit weg. Dir zuliebe kann ich alles tun, arbeiten, früh aufstehn, vrenünftig sein. Ich bin ganz benommen, wenn Du mich anrufst. Alles ist gut, solange es mit uns stimmt, gleichgültig ob ein Glück dabei herauskommt. Ich brauche kein Glück, ich kann auch ohne Illusion mit Dir lachen. ...«

Was, wenn Deine Freundin diese Worte geschrieben hat, Du sie findest -und Du erkennst, daß sie nicht an Dich gerichtet sind?

Eifersucht, Mißtrauen, Erinnerungen, Traurigkeit -Liebe


Und ich lese: »Lieber Rafael, ich schwöre es, die schönste und traurigste Liebeserzählung, die es gibt! Kuß + Umarmung Nick«

Christoph Meckel - »Licht«

Laluna schrieb am 24.1. 2002 um 18:49:39 Uhr zu

licht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Peter Glaser: Licht, Berlin
»Licht, Berlin« wurde geschrieben als Teil des Projektes »Berlin Hypertext« der Veranstaltungsreihe Softmoderne 99. Peter Glaser kombiniert eigene Texte vorwiegend mit Berlin-Fragmenten der Schriftsteller Walter Benjamin und Peter Handke neben einem Einwurf des Medientheoretikers Marshall Mc Luhan. Die Texte, u.a. aus Benjamins »Berliner Chronik« und Handkes »Nachmittag eines Schriftstellers«, bewegen sich in der urbanen Topografie Berlins. Sie beschreiben Stadtbeobachtungen und Momentaufnahmen, durchzogen von der Metapher des Lichts. Glaser kontrastiert mit der Gegenüberstellung der Texte die vergangenen Beobachtungen des Flaneurs mit dem simulierten Bewusstsein einer Medienwelt. »Das Gefühl, das alle suchen, ist das Online-Gefühl - Fahrtwind des Nichts. Die Dinge, Inhalte, das körperlich Faßbare, und sei es das Wahrnehmbare, verlieren an Bedeutung gegenüber der reinen Veränderung. Nicht mehr Leute, Literatur oder Liebe sind von Bedeutung, nur noch Frequenz. Das Umblättern hat über den Text gesiegt, Berlin über die anderen Städte in Deutschland.« Die urbane Präsenz wird von der Flüchtigkeit der digitalen Bilder abgelöst, der Berlin-Hype als Simulation des Bewusstseins vorgeführt. Peter Glaser gelingt es durch den engen semantischen Rahmen der Bilder »Berlin« und »Licht« verschiedenartige Texte auf gelungene Weise miteinander zu verbinden. Die assoziative Verbindung beruht dabei auf ähnlichen Wahrnehmungsperspektiven der jeweiligen Autoren. Glaser bietet verschiedene Leseweisen an: von der Startseite aus können alle Texte nach Anfang oder Autor angewählt werden, daneben eine von ihm empfohlene Leseabfolge. So wird eine lineare Lesart neben dem Hyperlink-Sprung durch den Text möglich.
Peter Glaser ist Autor von »24 Stunden im 21. Jahrhundert«, eine Beschreibung des »Online-Seins«. Andere Arbeiten des »Hypertext Berlin«-Projekts finden sich hier.
http://userpage.fu-berlin.de/~epos/soft/SoftMo99/glaser/

Midnight schrieb am 5.2. 2001 um 01:02:20 Uhr zu

licht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Alle Wesen leben vom Licht. Ohne das Licht der Sonne gibt es kein Werden und kein Reifen. Du weißt, wie mächtig nach einigen grauen Regentagen dein Verlangen nach Sonnenlicht ist.

Wie mit den Tagen, ist es auch mit den Menschen. Wenn zwischen lauter Langweilern plötzlich ein fröhlicher Mensch eintritt, der wie ein Sonnenstrahl den Nebel durchbricht. Darum mein Rat: Lebe im Licht, sei selber Licht.

andi schrieb am 1.3. 2000 um 23:00:04 Uhr zu

licht

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Licht« ist das schönste, was ich je gelesen habe... unbeschreiblich schön.
Es beschreibt alle Gefühle, die dieser Mann mit seiner Partnerin verbindet, es beschreibt Erinnerungen und Gefühle, Liebe und Mißtrauen und verzaubert einen mit jedem Satz, den man liest.
Er gibt dem Licht neue Bedeutung, neues Gefühl. Diese Erzählung und ihr Zauber sind mir ein wirkliches Rätsel...

"Warum bist du nicht zu mir ge-
kommen? Wollten wir nicht zu-
sammen Wein trinken gehen? Ich
lade dich in meine Wohnung, heute
Abend oder in sieben Jahren.
Wirst Du kommen?
Licht und Geheimnis!"
(Christoph Meckel)

mcnep schrieb am 2.8. 2004 um 22:14:36 Uhr zu

licht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich liebe die Haßtiraden meines Schusters
wenn ich ihm was zum reparieren bring
Ich liebe es wenn Pizzabäcker mich beleidigen
Ich liebe es wenn mich wer grillt
Ich liebe die Gesänge von Beamten
Ich liebe, liebe diesen Singsang

Ich liebe es im Jammertal umherzuirren
Ich schätze es, im Scheißeregen zu stehn
Ich liebe es wenn Motten meine Kleider mögen
Ich liebe es wenn man mir sagt dass was nicht geht
Ich liebe Gespräche über Selbstmord
Ich liebe, liebe diesen Singsang

Nur charmant muss es sein
Und subtil muss es sein
Und an Witz darf es nicht fehlen
Und sexy soll es sein
Und Esprit muss es haben
Und Heiterkeit
Und Heiterkeit

Aaaaaaahhhhh...

Ich schätze auch die großen Katastrophen
Ich liebe soziale Unterschiede
Ich liebe es wenn alle immer motzen
Ich liebe, liebe diesen Singsang

Nur charmant muss es sein
Und subtil muss es sein
Und an Witz darf es nicht fehlen
Und sexy soll es sein
Und Esprit muss es haben
Und Heiterkeit
Und Heiterkeit

Aaaaaaahhhhh...

Mmmmhhhhhh...

Mmmmhhhhhh...

Laalalalalalalala..

Laalalalalalalala..

Aaaaaaahhhhh...

Aaaaaaahhhhh...

Aaaaaaahhhhh...


[Peter Licht, 14 Lieder]

Jana schrieb am 16.3. 2000 um 20:02:34 Uhr zu

licht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Licht in der Dunkelheit,
vertreibt nicht viel,
es ist noch sehr weit.

Zwei Lichter in der Dunkelheit,
vertreiben schon mehr,
es ist immer noch weit.

Drei Lichter in der Dunkelheit,
vertreiben fast alles,
es ist nicht mehr weit.

Viele Lichter in der Dunkelheit,
vertreiben das Dunkel,
es wird langsam Zeit ...

Pearl schrieb am 29.11. 2004 um 15:16:09 Uhr zu

licht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich brauche Licht. Wenn ich nachts einsam auf meinem Fensterbrett sitze und den Regen auf das dunkle Pflaster plattern höre, denke ich, wie schön es wäre, stände hier eine Lampe, die mir Licht spendet. Oder einfach nur eine kleine Laterne. Aber nein. Ich sitze immer noch jede Nacht an meinem Fenster und blicke in die tiefe dunkle Stille der Nacht. Manchmal komm ich mir selber vor wie die Straße: dunkel und verlassen. Früher Tagen sah ich mich wie diese, genau diese einsame nächtliche Straße bei Tag: hell, freundlich und voller Leben. Ich glaube, es ist das Licht, das langsam aber stetig in mir erlischt, bis die Nacht für immer herrscht.

gonzorromeo schrieb am 19.4. 2000 um 00:27:15 Uhr zu

licht

Bewertung: 2 Punkt(e)

ohne licht ist alles nix, mit licht auch weniger als man gemeinhin ohne batterien erkennen kann, wenn das radio ohne pause den schreibtisch erhellt.

CHRMPF schrieb am 17.1. 2001 um 16:07:06 Uhr zu

licht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Was nützt es dem gedankenblitz, wenn er in der pulverkammer der dummheit das licht der welt erblickt.

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