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ari schrieb am 17.11. 2009 um 22:47:31 Uhr über

Lustknabe

BeiLustknabedenke ich an die Geschichte von Maurice Fallier „Enlevé, Vendu et Abusé“ („Entführt, verkauft und missbraucht“), in dem in sehr drastischer Weise das Schicksal eines jungen Spartaners geschildert wird, der auf dem Sklavenmarkt von Delos landet, um dann seine Jugend in einem Knabenbordell zu verbringen. Ich versuche, eine Passage zu übersetzen:

Zitternd stand ich vor einem Mann, der offensichtlich der Kapitän des Schiffes war. Er musterte mich von oben bis unten. „Was haben wir denn da für ein Prachtexemplar! Blutjung, muskulös, hübsches Gesicht. Mit diesem Fang machen wir ein prima Geschäft. Um den werden sich in Delos die Päderasten prügeln.“ „Aber er ist noch sehr wild und ungezähmt.“ „Das macht nichts, ganz im Gegenteil. Ich kenne da einen Bordellbesitzer, der seinen Gästen gerne einen Wildfang anbietet, damit sie an ihm ihren ganzen Sadismus austoben können. Aber wozu braucht der Bengel noch einen Lendenschurz, ihr wisst doch, dass ich solche Ware immer völlig nackt haben möchte, damit ich ungehindert die Kleinodien bewundern kann.“ Mit einem heftigen Ruck wurde mir mein knappes Kleidungsstück heruntergerissen. Als Spartaner war ich es zwar gewöhnt, in der Öffentlichkeit nackt herumzulaufen, aber das hier war eine andere Situation. Die lüsternen Blicke ließen mir die Schamesröte ins Gesicht schießen. „Ach, unser Freund ist noch etwas verschämt. Sehr schön, auch das ist beliebt.“ Der Kapitän trat vor und machte Anstalten, mich zu befingern. Ich zuckte zurück, konnte mich aber mit meinen auf den Rücken gefesselten Armen nicht wehren und wurde mit eisernen Griffen festgehalten. Alles wurde abgetastet. „Dein Schwänzchen ist noch unschuldig klein, aber deine Eier sind schon schön entwickelt. Bis wir in Delos sind, werden wir sie noch ein gutes Stück wachsen lassen, damit du reichlich Sahne lieferst. Kannst du überhaupt schon spritzen?“ Ich gab keine Antwort. „Na, das werden wir jetzt gleich herausfinden.“ Der Kapitän fing an, meine Hoden zu kneten und meinen Penis zu massieren. Das war zu viel für mich. Ich trat mit meinen Füßen nach dem Kapitän. „Das fängt ja gut an. Ich will deine Kleinodien verwöhnen, aber du Undankbarer wehrst dich dagegen. Wir müssen dich also zu deinem Glück zwingen. Los, bringt ihn rüber zum Sklavenholz, dann lernt er auch gleich kennen, wie er künftig viele schöne Stunden und Tage verbringen wird.“ Die Matrosen zerrten mich in den Vorderbereich des Schiffes. Dort stand ein übermannshoher dicker Pfahl, der am oberen Ende mit einem runden Querbalken versehen war. Ich wurde mit dem Rücken zum Pfahl gedreht und so weit hochgehoben, dass meine gefesselten Arme nach hinten über das Querholz gezogen werden konnten. Meine Handgelenke wurden am Pfahl festgebunden.

Jetzt ließen mich die Männer los. Mein ganzes Körpergewicht hing jetzt an meinen Schultergelenken, das schmerzte höllisch! Obwohl ich so erzogen war, dass ich Schmerzen klaglos ertragen konnte, schrie ich auf. Ich versuchte, mich mit meinen Füßen am Pfahl abzustützen, aber das wurde schnell unterbunden. Meine Schenkel wurden weit auseinandergespreizt, dann wurden meine Fußgelenke hinter dem Pfahl überkreuz zusammengebunden und nach unten gezerrt.

Der Kapitän hatte das Ganze grinsend beobachtet. Jetzt trat er heran und tätschelte meine Schenkel. „Na, mein Süßer, wie fühlst du dich? An das Sklavenholz musst du dich gewöhnen. Die Zeit auf meinem Schiff und die Tage auf dem Sklavenmarkt wirst du so verbringen. Und wenn du in diesem Bordell landest, versüßt das Sklavenholz in den nächsten Jahren deine Freizeit. In euren spartanischen Ausbildungslagern soll es ja ganz schön hart zugehen, aber im Vergleich zu dem, was dich in den nächsten Jahren erwartet, war es dort ausgesprochen kuschelig.“ Der Kapitän kitzelte meine Achseln. „Alles schön glatt, kein einziges Härchen. Auch hier untenrum nichts.“ Er befingerte ausgiebig meine Genitalien und meinen After. “Einfach prima! Und in dein Schwänzchen kommt auch schon Leben. Das ist das Schöne an diesem Sklavenholz: Wer an ihm hängt, kommt ohne zusätzliche Hilfe immer wieder zum Orgasmus. Also, dann zeig‘ uns mal, was du kannst, und spritz‘ mal schön.“ Tatsächlich spürte ich, wie mein Saft pochend aus meinen Hoden nach oben drückte. Verzweifelt versuchte ich, den heranbrausenden Orgasmus zurückzuhalten, aber nach kurzer Zeit gab es kein Halten mehr. Ich wand mich verzweifelt soweit es meine Fesselung zuließ und ejakulierte kräftig. Alle gafften lüstern. „Wars schön?“ fragte der Kapitän, griff nach meinen Hoden und quetschte sie minutenlang mit aller Kraft zusammen. Brüllend drückte ich noch einige Spermaladungen ab. „Na also, das Zeug muss doch raus. Das werden wir in den nächsten Stunden intensiv trainieren. Verpasst unserem Freund noch ein schönes Hodengeschirr, dann können wir seine Klicker ungestört bearbeiten.“

Gleich darauf spürte ich, dass um meine Hodenwurzel eine Lederschlinge gelegt wurde, dann wurden meine Hoden einzeln auseinander gezogen und mit einem Lederband geteilt. „Dieses feine Hodengeschirr wird für die nächsten Jahre dein einziges Kleidungsstück sein. Es sieht aber auch zu niedlich aus wie es deine Kugeln einzeln herausformt. Los, Männer, macht euch an die Arbeit, morgen sind wir in Delos, und da braucht unser Bengel möglichst dicke und pralle Eier. Traktiert sie kunstvoll und melkt sie eifrig ab, das lässt die Keimdrüsen schön anschwellen.“

Das ließen sich die Männer nicht zweimal sagen. Sofort packte der erste zu und presste meine Hoden mit seinen Händen wie mit einem Schraubstock. Zugleich schnappte er mit seinem Mund mein Schwänzchen und saugte wie ein Verdurstender daran. In kürzester Zeit ejakulierte ich wieder. Ein Matrose nach dem anderen molk und saugte mich ab. Als die Reihe der Männer durch war, kam er erste wieder an die Reihe, immer und immer wieder. Ich konnte nicht mehr brüllen, auch nicht mehr schreien, sondern nur noch röcheln und stöhnen.

Am Abend schaute der Kapitän wieder vorbei. „Das ist ja ein geiles Wollustgestöhne, das du von dir gibst. Wirst du auch gut behandelt? Sicher, meine Männer sind zwar etwas grob und ungeschickt, aber sehr bemüht, dir die höchsten Wonnen zu verschaffen. So viele Orgasmen so dicht hintereinander hast du sicher noch nie erlebt.“ Er knetete prüfend meine Hoden. Ich winselte. „Sehr schön, deine Klicker entwickeln sich ganz prächtig. Los, spritze noch einmal ab.“ Und er bohrte seine Fingerkuppen so lange in meine Keimdrüsen, bis ich ejakulierte. „So gefällt mir das. Du wirst mir eine Menge Geld bringen. Also, verwöhnt ihn die ganze Nacht hindurch! Morgen möchte ich Höchstleistungen sehen.“ Er versetzte meinen Hoden noch ein paar Schläge mit der flachen Hand. „ Viel Vergnügen!“

Das Vergnügen hatten aber nur die Matrosen, die an meinen Hoden ihren Sadismus voll austobten und die sich genüsslich an meinem Sperma labten. Es wurde die qualvollste Nacht in meinem Leben, gepeinigt von der schmerzhaften Fesselung, von der rauen Behandlung meiner Hoden und den zahllosen Ejakulationen, die aus mir herausgefoltert wurden.

Bereits früh am Morgen kam der Kapitän. Er befingerte meinen ganzen Körper und kitzelte mich an den Achseln. „Hast du dich an das liebe Sklavenholz gewöhnt? Hat es dir eine schöne Nacht bereitet? Oder wars ein bisschen ungemütlich? Aber meine Männer haben dich sicher für deine Schmerzen entschädigt und dich verwöhnt und dir höchste Wonnen bereitet. Oder bist du schon jemals in deinem Leben so gründlich und so oft hintereinander entsaftet worden?“ Ich wand mich stöhnend. „Ja, da steckt noch Energie in diesem herrlichen Frischfleisch. Und dein Schwänzchen ist auch schön munter, steht steif und hart senkrecht nach oben und zuckt eifrig.“ Dann untersuchte er meine Hoden, drehte und zerrte sie nach allen Richtungen. Ich wimmerte kläglich. „Tuts weh? Das tut mir leid. Aber jetzt bekommen deine Klicker allmählich die richtige Form. Merke dir: Wer schön sein will, muss leiden können, und Päderasten lieben nun einmal Lustknaben mit dicken, prallen Eiern, die reichliche und häufige Sahnespenden versprechen. Und wer wie du ständig in höchsten Orgasmus-Wonnen schwelgen will, muss eben einiges aushalten. Was wir hier mit dir treiben, ist nur ein kleiner Anfang. Du kannst dir nicht vorstellen, wie erfindungsreich sadistische Päderasten sind, wenn sie ihre Lieblinge mit raffinierten und exquisiten Folterungen zu Höchstleistungen anspornen. Los, zierdich nicht lange und spritze ab!“ Schreiend drückte ich die nächste Ejakulation ab, und der Kapitän presste die letzten Tropfen aus meinen Hoden heraus. „Das war eine ganz ordentliche Ladung, aber mal sehen, ob ich deine Leistung noch steigern kann.“ Seine rechte Hand glitt zwischen meine weit gespreizten Schenkel und schob sich in meiner Gesäßspalte hinauf. Dann bohrte sich ein Finger in meinen After und drang immer tiefer ein bis mich ein gewaltiger Schauer erschütterte. „Sehr schön eng gebaut, das wird die Lüstlinge begeistern. Und das ist dein geheimer Lustknopf. Den werde ich so lange traktieren, bis du mindestens fünf Mal reichlich abgespritzt hast.“ Ich brüllte wieder. „Ja, ich weiß, das erregt dich gewaltig. Genieße mein Verwöhnen und gebe dich ganz deinen Orgasmen hin. Dann hast du das größte Vergnügen. So, das war Nummer eins. Sehr schöne Sahne, muss ich mal probieren.“ Ich konnte die Orgasmen, die der Kapitän aus mir herausquälte, nicht mehr zählen. Mit kunstvollem Sadismus folterte er meine Prostata und aus meinem zuckenden Penis drang ein Spermaschwall nach dem anderen heraus. Endlich ließ er von mir ab. „So, und jetzt kommt noch kurz der Abschlusstest. Mal sehen, ob du wirklich alles abgesahnt hast.“ Und wieder quetschte er minutenlang mit aller Kraft meine Hoden und presste einige Spermaschübe heraus. „Na, wer sagt es denn, der Bengel möchte uns nicht alles restlos geben. Wir haben jetzt noch einen halben Tag, bis wir in Delos sind. Pumpt seine Wunderkugeln weiter kräftig auf und melkt sie nachhaltig ab. Wirklich nachhaltig. Presst seine Eier bei jedem Orgasmus bis auf den letzten Tropfen aus, das regt die Keimdrüsen zu verstärkter Leistung an. Und wir wollen doch, dass sich unser junger Freund auf dem Sklavenmarkt bestens präsentiert und die gierigen Päderasten nicht enttäuscht.“

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