Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 228, davon 224 (98,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (42,54%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.2. 1999 um 03:59:41 Uhr schrieb
Dragan über Gras
Der neuste Text am 12.5. 2020 um 18:49:36 Uhr schrieb
Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt über Gras
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 78)

am 13.12. 2006 um 10:40:13 Uhr schrieb
Sieglinde über Gras

am 20.9. 2003 um 15:36:30 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Gras

am 28.1. 2011 um 19:52:20 Uhr schrieb
Schmidt über Gras

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gras«

Jasmin-DieEine schrieb am 23.12. 2000 um 16:09:57 Uhr zu

Gras

Bewertung: 5 Punkt(e)

...Mit nem neuen Paeckchen Gras, bin ich wie ein kleines Kind mit nem neuen Spielzeug - ich haeng an ihm, wie Jesus am Kreuz. Und bin mal wieder zu Tode betruebt, wenns mal wieder weg ist. Manchmal kiff ich soviel, bis ich Halsschmerzen krieg und frag mich nicht warum ich schon manches heisses Eisen kalt werden lies,...weil ich voellig bekifft auf meiner Couch lag...und frag mich bitte nicht, wann ich das letzte Mal Klamotten gekauft hab, oder Platten...Wenn Gras und Peace in Muenchen bloss nicht so teuer waeren...

Liamara schrieb am 16.5. 1999 um 20:54:36 Uhr zu

Gras

Bewertung: 4 Punkt(e)

Frisch gemähtes Gras riecht eigentümlich. Es erinnert mich immer an Sommer. Früher kamen regelmäßig Arbeiter mit großen Mähmaschinen vorbei und mähten das Gras hinter den Häusern in unserer Siedlung. Danach sind wir Kinder immer runtergelaufen und haben mit den Grashaufen gespielt, die die Maschinen hinterlassen haben. Ich habe damit besonders gerne Mauern angedeutet. Das war dann mein Haus, in dem ich gespielt habe.

Carsten schrieb am 20.7. 1999 um 17:40:38 Uhr zu

Gras

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich würde wahnsinnig gerne mal wieder ein richtig gutes Gras rauchen... nicht so ein armseliges Dope, wie es an jeder Ecke zu haben ist, sondern so ein richtiges Edel-Gras...
Naja, reich wäre ich auch gerne...

StonedFlor schrieb am 18.4. 2000 um 23:31:15 Uhr zu

Gras

Bewertung: 3 Punkt(e)

hätte so gern gras jetzt. aber mein dealer bring nicht mal das verdammte haschisch mit!
ich will nach holland oder so. ans meer. mit ner tüte.

bodyrocks schrieb am 13.12. 2001 um 22:43:58 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist Sommer, du liegst mitten auf einer riesigen Wiese. Deine Freundin, die du über alles liebst, neben dir. Hörst Musik, chilliger Sound. In der einen Hand ein ein guter Joint, gefüllt mit dem besten Gras, das es wohl gibt. Und in der anderen Hand ein kühles Bier.
Bald is es wieder soweit.
Bald is wieder Sommer.
Mann, wie ich mich darauf freu!

Stöbers Greiff schrieb am 20.12. 1999 um 19:40:26 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

La Bayamesa

En su alma La Bayamesa
Tristes recuerdos de tradiciones
Cuando contempla sus verdes llanos
Lágrimas vierte por sus pasiones, ay
Ella es sencilla le brinda al hombre
Virtudes todas y el corazón.

Pero se siente de la patria el grito
Pero se siente de la patria el grito
Todo lo deja todo lo quema
Ese es su lema, su religión.

In her soul, the Bayamo woman carries
Sad memories of the past
Memories of green pastures
Make her passionate tears overflow
She is so true, she brings only goodness
And love to mankind.

But she can hear her homeland crying out
But she can hear her homeland crying out
Seh has left everything, she has burnt everything
It is her life, her religion.

(Written by Sindo Garay in 1869. The lyrics tell the story of a woman from Báyamo, the first town to be liberated in the revolutionary war of 1868, who burns her house rather than let it fall into the hands of the Spanish. Our version features a new ending, arranged by Compay Segundo.)

Das Gift schrieb am 20.6. 2002 um 00:34:36 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

... und der eine Typ namens D.* (*Name der Redaktion bekannt) meinte, dass erst morgen wieder Stinkegras am Start sei, woraufhin ich ins Bad ging und dort dreckig einen siffigen Eimer mit minderwertigem Shit rauchte. Dann fuhr ich nach Hause und unterwegs erklärten mir die Polizisten, dass der ASU-Schein immer mitzuführen sei, woraufhin ich irritiert daheim ankam und ohne zu Zögern (und Skrupel) ein daumendickes Stück vom Dope abbrach, um es gierig nach dem Anflocken auf dem Mischungsblatt in meiner Wasserpfeife namens R.* (*Name der Redaktion bekannt) mit einem blitzeblanken Einhängesieb schnurstracks zu rauchen.

Da fällt mir ein, ich brauche neuen Pfeifenreiniger ...

Das Gift schrieb am 21.11. 2002 um 13:51:30 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Freude kann beklemmend groß sein, wenn der Postbote klingelt und nach entbehrungsreichen und selbstoffenbarenden Stunden voll bangen Wartens und Hoffens, endlich die Wucht in groben Plastiktüten abliefert ...

Grundel&Hatz schrieb am 27.11. 2000 um 23:32:19 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

Grasgrün ist eine Farbe, die mochte ich schon im Kindermalkastenset nicht. Igitt. Dabei: Mag ich das Grün des Grases, wenn es braun ist, am Hang im Frühling. Und das satte mampfe Grün von Klee im Sommer. Selbst das kranke gelbe Grün von Gras unter der finstren Experimentierhaube im Biologieunterricht, gefällt mir. Bloss: Grasgrün. Nein. Grasgrün sticht. Ganz und gar unnötig.

Deine Grossmutter schrieb am 23.7. 2002 um 13:17:22 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was gibts sonst noch? Was ist eigentlich noch von Bedeutung? Ist es üblich, ein aufgegebenes Laster nahtlos zu ersetzen, indem man ein anderes um so häufiger geniesst? Nein, ich spreche nicht von Einstiegsdrogen. Ist das überhaupt noch Genuss, was hier abläuft? Ich denke nicht. Genuss entsteht nach dem Entsagen. Entzug ist angesagt.

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