Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 228, davon 224 (98,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (42,54%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.2. 1999 um 03:59:41 Uhr schrieb
Dragan über Gras
Der neuste Text am 12.5. 2020 um 18:49:36 Uhr schrieb
Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt über Gras
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 78)

am 2.4. 2006 um 22:56:42 Uhr schrieb
der rohBoter über Gras

am 9.2. 2005 um 15:42:27 Uhr schrieb
gggggggggggggg über Gras

am 10.1. 2009 um 18:58:19 Uhr schrieb
Christine über Gras

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gras«

Michel und Bruno und ein Schatten von mir schrieb am 3.7. 2009 um 17:04:37 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Endlich wieder breit!!!
Es wurde mir zwar kein Gras geliefert, sondern Hasch, aber welcher Kiffer wird da schon gross nachtragend sein?!
Hasch in der Tüte ist zwar nicht ideal, geht aber nicht anders, da ich keine Bongs oder Pfeifen mehr rauchen kann. Und das mir, der früher Industriestaubsauger von meinen Mitkonsumierenden genannt wurde, meine Bong hatte ich stets parat. Im Zug kurz auf die Toilette, aus dem Rucksack wird die Bong geholt und mit Wasser gefüllt. In einer Jointhülse von einem Fertigjoint aus dem Skunk, ist die Mischung direkt griffbereit und lässt sich leicht auch bei dem Geruckel im Zug in das Köpfchen geben.
Auf der Fahrt von Heinsberg nach Siegburg in die Kaserne, kam das jedesmal etwas sieben oder acht mal vor. Ist von den Mitreisenden bestimmt auch häufig für beobachtenswert bewertet worden.
Beim Bund hatte ich meine MiniBong immer im Spind in einem Stiefel meines Ersatzpaares.
Die anderen gingen zum Frühstück, ich griff sofort in den Stiefel.
Im Marschgepäck war die Bong immer präsent.
Auf der Arbeit, während der begonnenen Malerlehre, war die Bong immer im Rucksack dabei.
Wie ein Kokser oder Speedjunkie für jegliche Unternehmung die länger als drei Minuten erfordert erstmal ne Nase braucht, brauchte ich ein Köpfchen.Erst heute wird mir bewusst wie krass abhängig ich von der ansonsten doch recht harmlosen Droge war.
Den Preis dafür muss ich jetzt zahlen, da meine Lunge nicht mehr so will wie ich.
Ein Zug, selbst ein ganz sachter, bewirkt das meine Lunge sich sofort verkrampft und mich übelste Hustenattacken quälen. Selbst beim Schmandrauchen hatte ich sowas noch nicht erlebt.
Was mir bleibt sind Joints, also Gras, selbst die überfordern manchmal mein Atmungsorgan.
Hach, es ist ein Kreuz...

Das Gift schrieb am 20.6. 2002 um 00:34:36 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

... und der eine Typ namens D.* (*Name der Redaktion bekannt) meinte, dass erst morgen wieder Stinkegras am Start sei, woraufhin ich ins Bad ging und dort dreckig einen siffigen Eimer mit minderwertigem Shit rauchte. Dann fuhr ich nach Hause und unterwegs erklärten mir die Polizisten, dass der ASU-Schein immer mitzuführen sei, woraufhin ich irritiert daheim ankam und ohne zu Zögern (und Skrupel) ein daumendickes Stück vom Dope abbrach, um es gierig nach dem Anflocken auf dem Mischungsblatt in meiner Wasserpfeife namens R.* (*Name der Redaktion bekannt) mit einem blitzeblanken Einhängesieb schnurstracks zu rauchen.

Da fällt mir ein, ich brauche neuen Pfeifenreiniger ...

Kohl schrieb am 8.5. 2003 um 15:32:08 Uhr zu

Gras

Bewertung: 3 Punkt(e)

Haschisch und Gras war Susanne Franz auch nicht abgeneigt. Sie kriegte von den Jungs ihrer Clique immer etwas ab. Die Jungs wussten eben, dass Susanne dann lockerer wurde und sich auch auf außergewöhnliche Dinge einließ

Uli der Barde schrieb am 31.5. 2002 um 13:02:38 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gras als Synonym für Hanfblüten wird von vielen fälschlicherweise als Allheilmittel angesehen.

Der richtige Umgang damit ist wichtig. Wie jede Droge darf es nicht im Übermaß genossen werden, denn sonst bleibt der Genuß langfristig auf der Strecke.

An dem bekannten Satz: »Kiffen macht gleichgültigist etwas dran. Und wenn einem alles gleichgültig ist, dann fehlt einem der Antrieb, und man bekommt nix mehr auf die Reihe. Das macht langfristig depressiv.

Diese Depressionen können einige Leute mit noch mehr Gras kompensieren. Diese Leute haben verloren, denn irgenwann kommt alles auf einmal, und dann kann man es nicht mehr bewältigen.

Bei mir hat das Kiffen diese Depressionen verstärkt, deshalb habe ich Glück gehabt: Das Kiffen hat mir nichts mehr gebracht, im Gegenteil, deshalb habe ich es gelassen.
Jetzt ist es für mich ein Leckerchen, das ich mir gönne, wenn ich mich mal danach fühle. So alle 2-3 Monate einmal.

an2ot schrieb am 4.10. 2001 um 02:52:28 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das liebe Gras macht spaß
der miese shit nimmt dich mit
weed is what i need
2 forget and relax

Marihuana macht den Kopf nicht klar
Es macht ihn nur leer
Denn wenn Du erst alles weißt,
löst es sich auf in nichts

kriegste nichts mehr gebacken,
denkst du seist ein vollspacken
hat es auch keinen sinn
denkst du doch nach

input gleich null?
kann das sein?
bist du noch du?
oder nur noch deine angst`?
wirst du es verstehen
oder so weitermachen wie bisher?


Was ist los mit der realität?
hast du sie erkannt?
und hat sie dich erschreckt?
oder siehst du noch immer nicht

jeder überflüssige rausch
lässt dein potential mit jedem zug
im wind verrauchen

was übrig bleibt?
am ende der tod
zuvor das was,
es nicht sollte.

Nils schrieb am 7.2. 2001 um 03:24:35 Uhr zu

Gras

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wieso bekomme ich nur dieses alberne Grinsen nicht mehr aus meinem Gesicht? Und wieso ist die Tastatur so weit weg?
Hmmmmm...

Grundel&Hatz schrieb am 27.11. 2000 um 23:32:19 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

Grasgrün ist eine Farbe, die mochte ich schon im Kindermalkastenset nicht. Igitt. Dabei: Mag ich das Grün des Grases, wenn es braun ist, am Hang im Frühling. Und das satte mampfe Grün von Klee im Sommer. Selbst das kranke gelbe Grün von Gras unter der finstren Experimentierhaube im Biologieunterricht, gefällt mir. Bloss: Grasgrün. Nein. Grasgrün sticht. Ganz und gar unnötig.

arzi schrieb am 7.6. 1999 um 15:21:23 Uhr zu

Gras

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Spießer mäht's, der Kiffer raucht's, und ich lege mich am liebsten drauf, um mich von der Sonne kitzeln zu lassen.
Ach ja, man kann natürlich auch drauf kauen.

Stöbers Greiff schrieb am 20.12. 1999 um 19:40:26 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

La Bayamesa

En su alma La Bayamesa
Tristes recuerdos de tradiciones
Cuando contempla sus verdes llanos
Lágrimas vierte por sus pasiones, ay
Ella es sencilla le brinda al hombre
Virtudes todas y el corazón.

Pero se siente de la patria el grito
Pero se siente de la patria el grito
Todo lo deja todo lo quema
Ese es su lema, su religión.

In her soul, the Bayamo woman carries
Sad memories of the past
Memories of green pastures
Make her passionate tears overflow
She is so true, she brings only goodness
And love to mankind.

But she can hear her homeland crying out
But she can hear her homeland crying out
Seh has left everything, she has burnt everything
It is her life, her religion.

(Written by Sindo Garay in 1869. The lyrics tell the story of a woman from Báyamo, the first town to be liberated in the revolutionary war of 1868, who burns her house rather than let it fall into the hands of the Spanish. Our version features a new ending, arranged by Compay Segundo.)

Nils schrieb am 20.3. 2001 um 11:17:48 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist wahr, es ist wahr,
Die meisten Menschen wollen nicht in Dortmund leben,
Sondern essen,
Es ist wahr, es ist wahr,
Daß die Kühe das Gras nicht rauchen,
Sondern fressen

-- Rio Reiser, Alles Lüge

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