Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gras«
Grundel&Hatz schrieb am 27.11. 2000 um 23:32:19 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Grasgrün ist eine Farbe, die mochte ich schon im Kindermalkastenset nicht. Igitt. Dabei: Mag ich das Grün des Grases, wenn es braun ist, am Hang im Frühling. Und das satte mampfe Grün von Klee im Sommer. Selbst das kranke gelbe Grün von Gras unter der finstren Experimentierhaube im Biologieunterricht, gefällt mir. Bloss: Grasgrün. Nein. Grasgrün sticht. Ganz und gar unnötig.
sun schrieb am 6.1. 2002 um 13:25:31 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
dope bringt dich besser durch zeiten ohne geld als geld dich durch zeiten ohne dope bringt
Uli der Barde schrieb am 31.5. 2002 um 13:02:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Gras als Synonym für Hanfblüten wird von vielen fälschlicherweise als Allheilmittel angesehen.
Der richtige Umgang damit ist wichtig. Wie jede Droge darf es nicht im Übermaß genossen werden, denn sonst bleibt der Genuß langfristig auf der Strecke.
An dem bekannten Satz: »Kiffen macht gleichgültig.« ist etwas dran. Und wenn einem alles gleichgültig ist, dann fehlt einem der Antrieb, und man bekommt nix mehr auf die Reihe. Das macht langfristig depressiv.
Diese Depressionen können einige Leute mit noch mehr Gras kompensieren. Diese Leute haben verloren, denn irgenwann kommt alles auf einmal, und dann kann man es nicht mehr bewältigen.
Bei mir hat das Kiffen diese Depressionen verstärkt, deshalb habe ich Glück gehabt: Das Kiffen hat mir nichts mehr gebracht, im Gegenteil, deshalb habe ich es gelassen.
Jetzt ist es für mich ein Leckerchen, das ich mir gönne, wenn ich mich mal danach fühle. So alle 2-3 Monate einmal.
Stöbers Greiff schrieb am 20.12. 1999 um 19:40:26 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
La Bayamesa
En su alma La Bayamesa
Tristes recuerdos de tradiciones
Cuando contempla sus verdes llanos
Lágrimas vierte por sus pasiones, ay
Ella es sencilla le brinda al hombre
Virtudes todas y el corazón.
Pero se siente de la patria el grito
Pero se siente de la patria el grito
Todo lo deja todo lo quema
Ese es su lema, su religión.
In her soul, the Bayamo woman carries
Sad memories of the past
Memories of green pastures
Make her passionate tears overflow
She is so true, she brings only goodness
And love to mankind.
But she can hear her homeland crying out
But she can hear her homeland crying out
Seh has left everything, she has burnt everything
It is her life, her religion.
(Written by Sindo Garay in 1869. The lyrics tell the story of a woman from Báyamo, the first town to be liberated in the revolutionary war of 1868, who burns her house rather than let it fall into the hands of the Spanish. Our version features a new ending, arranged by Compay Segundo.)
wauz schrieb am 24.7. 2001 um 11:49:08 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Es ist wahr, es ist wahr, dass die Kühe das Gras nicht rauchen, sondern fressen! ....
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