Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 228, davon 224 (98,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (42,54%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.2. 1999 um 03:59:41 Uhr schrieb
Dragan über Gras
Der neuste Text am 12.5. 2020 um 18:49:36 Uhr schrieb
Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt über Gras
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 78)

am 9.7. 2004 um 02:40:09 Uhr schrieb
SammyDeluxe über Gras

am 14.11. 2004 um 17:38:50 Uhr schrieb
julchen über Gras

am 27.12. 2015 um 19:05:50 Uhr schrieb
Christine über Gras

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gras«

Jasmin-DieEine schrieb am 23.12. 2000 um 16:09:57 Uhr zu

Gras

Bewertung: 5 Punkt(e)

...Mit nem neuen Paeckchen Gras, bin ich wie ein kleines Kind mit nem neuen Spielzeug - ich haeng an ihm, wie Jesus am Kreuz. Und bin mal wieder zu Tode betruebt, wenns mal wieder weg ist. Manchmal kiff ich soviel, bis ich Halsschmerzen krieg und frag mich nicht warum ich schon manches heisses Eisen kalt werden lies,...weil ich voellig bekifft auf meiner Couch lag...und frag mich bitte nicht, wann ich das letzte Mal Klamotten gekauft hab, oder Platten...Wenn Gras und Peace in Muenchen bloss nicht so teuer waeren...

Voyager schrieb am 15.8. 2001 um 18:35:11 Uhr zu

Gras

Bewertung: 3 Punkt(e)

grad räkelt es sich
in der untergehenden
sonne und glitzert
mich freudig an
versprechen, sagt es

arzi schrieb am 7.6. 1999 um 15:21:23 Uhr zu

Gras

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Spießer mäht's, der Kiffer raucht's, und ich lege mich am liebsten drauf, um mich von der Sonne kitzeln zu lassen.
Ach ja, man kann natürlich auch drauf kauen.

Das Gift schrieb am 21.11. 2002 um 13:51:30 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Freude kann beklemmend groß sein, wenn der Postbote klingelt und nach entbehrungsreichen und selbstoffenbarenden Stunden voll bangen Wartens und Hoffens, endlich die Wucht in groben Plastiktüten abliefert ...

Nils schrieb am 20.3. 2001 um 11:17:48 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist wahr, es ist wahr,
Die meisten Menschen wollen nicht in Dortmund leben,
Sondern essen,
Es ist wahr, es ist wahr,
Daß die Kühe das Gras nicht rauchen,
Sondern fressen

-- Rio Reiser, Alles Lüge

bodyrocks schrieb am 13.12. 2001 um 22:43:58 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist Sommer, du liegst mitten auf einer riesigen Wiese. Deine Freundin, die du über alles liebst, neben dir. Hörst Musik, chilliger Sound. In der einen Hand ein ein guter Joint, gefüllt mit dem besten Gras, das es wohl gibt. Und in der anderen Hand ein kühles Bier.
Bald is es wieder soweit.
Bald is wieder Sommer.
Mann, wie ich mich darauf freu!

Michel und Bruno und ein Schatten von mir schrieb am 3.7. 2009 um 17:04:37 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Endlich wieder breit!!!
Es wurde mir zwar kein Gras geliefert, sondern Hasch, aber welcher Kiffer wird da schon gross nachtragend sein?!
Hasch in der Tüte ist zwar nicht ideal, geht aber nicht anders, da ich keine Bongs oder Pfeifen mehr rauchen kann. Und das mir, der früher Industriestaubsauger von meinen Mitkonsumierenden genannt wurde, meine Bong hatte ich stets parat. Im Zug kurz auf die Toilette, aus dem Rucksack wird die Bong geholt und mit Wasser gefüllt. In einer Jointhülse von einem Fertigjoint aus dem Skunk, ist die Mischung direkt griffbereit und lässt sich leicht auch bei dem Geruckel im Zug in das Köpfchen geben.
Auf der Fahrt von Heinsberg nach Siegburg in die Kaserne, kam das jedesmal etwas sieben oder acht mal vor. Ist von den Mitreisenden bestimmt auch häufig für beobachtenswert bewertet worden.
Beim Bund hatte ich meine MiniBong immer im Spind in einem Stiefel meines Ersatzpaares.
Die anderen gingen zum Frühstück, ich griff sofort in den Stiefel.
Im Marschgepäck war die Bong immer präsent.
Auf der Arbeit, während der begonnenen Malerlehre, war die Bong immer im Rucksack dabei.
Wie ein Kokser oder Speedjunkie für jegliche Unternehmung die länger als drei Minuten erfordert erstmal ne Nase braucht, brauchte ich ein Köpfchen.Erst heute wird mir bewusst wie krass abhängig ich von der ansonsten doch recht harmlosen Droge war.
Den Preis dafür muss ich jetzt zahlen, da meine Lunge nicht mehr so will wie ich.
Ein Zug, selbst ein ganz sachter, bewirkt das meine Lunge sich sofort verkrampft und mich übelste Hustenattacken quälen. Selbst beim Schmandrauchen hatte ich sowas noch nicht erlebt.
Was mir bleibt sind Joints, also Gras, selbst die überfordern manchmal mein Atmungsorgan.
Hach, es ist ein Kreuz...

Das Gift schrieb am 20.6. 2002 um 00:34:36 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

... und der eine Typ namens D.* (*Name der Redaktion bekannt) meinte, dass erst morgen wieder Stinkegras am Start sei, woraufhin ich ins Bad ging und dort dreckig einen siffigen Eimer mit minderwertigem Shit rauchte. Dann fuhr ich nach Hause und unterwegs erklärten mir die Polizisten, dass der ASU-Schein immer mitzuführen sei, woraufhin ich irritiert daheim ankam und ohne zu Zögern (und Skrupel) ein daumendickes Stück vom Dope abbrach, um es gierig nach dem Anflocken auf dem Mischungsblatt in meiner Wasserpfeife namens R.* (*Name der Redaktion bekannt) mit einem blitzeblanken Einhängesieb schnurstracks zu rauchen.

Da fällt mir ein, ich brauche neuen Pfeifenreiniger ...

frosty schrieb am 22.4. 2002 um 15:04:39 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich hatte letztens mit beiden Grasformen in Kombination ein sehr prägendes, aber doch positives Erlebnis: ich hatte wohl am Vorabend des besagten Tages etwas Gras (Rauschmittel) geraucht, lag dann eben am besagten Tag auf unserer Terasse und schaute auf den Rasen...und siehe da: es flidderte und blinkte!!! Das war so schön!!!

Uli der Barde schrieb am 31.5. 2002 um 13:02:38 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gras als Synonym für Hanfblüten wird von vielen fälschlicherweise als Allheilmittel angesehen.

Der richtige Umgang damit ist wichtig. Wie jede Droge darf es nicht im Übermaß genossen werden, denn sonst bleibt der Genuß langfristig auf der Strecke.

An dem bekannten Satz: »Kiffen macht gleichgültig.« ist etwas dran. Und wenn einem alles gleichgültig ist, dann fehlt einem der Antrieb, und man bekommt nix mehr auf die Reihe. Das macht langfristig depressiv.

Diese Depressionen können einige Leute mit noch mehr Gras kompensieren. Diese Leute haben verloren, denn irgenwann kommt alles auf einmal, und dann kann man es nicht mehr bewältigen.

Bei mir hat das Kiffen diese Depressionen verstärkt, deshalb habe ich Glück gehabt: Das Kiffen hat mir nichts mehr gebracht, im Gegenteil, deshalb habe ich es gelassen.
Jetzt ist es für mich ein Leckerchen, das ich mir gönne, wenn ich mich mal danach fühle. So alle 2-3 Monate einmal.

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