| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
228, davon 224 (98,25%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (42,54%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
190 Zeichen |
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0,491 Punkte, 78 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 15.2. 1999 um 03:59:41 Uhr schrieb Dragan
über Gras |
| Der neuste Text |
am 12.5. 2020 um 18:49:36 Uhr schrieb Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt
über Gras |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 78) |
am 25.9. 2004 um 18:19:05 Uhr schrieb wauz über Gras
am 8.6. 2002 um 00:03:27 Uhr schrieb Froschkönig über Gras
am 9.7. 2004 um 02:40:09 Uhr schrieb SammyDeluxe über Gras
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gras«
Stöbers Greiff schrieb am 20.12. 1999 um 19:40:26 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
La Bayamesa
En su alma La Bayamesa
Tristes recuerdos de tradiciones
Cuando contempla sus verdes llanos
Lágrimas vierte por sus pasiones, ay
Ella es sencilla le brinda al hombre
Virtudes todas y el corazón.
Pero se siente de la patria el grito
Pero se siente de la patria el grito
Todo lo deja todo lo quema
Ese es su lema, su religión.
In her soul, the Bayamo woman carries
Sad memories of the past
Memories of green pastures
Make her passionate tears overflow
She is so true, she brings only goodness
And love to mankind.
But she can hear her homeland crying out
But she can hear her homeland crying out
Seh has left everything, she has burnt everything
It is her life, her religion.
(Written by Sindo Garay in 1869. The lyrics tell the story of a woman from Báyamo, the first town to be liberated in the revolutionary war of 1868, who burns her house rather than let it fall into the hands of the Spanish. Our version features a new ending, arranged by Compay Segundo.)
Michel und Bruno und ein Schatten von mir schrieb am 3.7. 2009 um 17:04:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Endlich wieder breit!!!
Es wurde mir zwar kein Gras geliefert, sondern Hasch, aber welcher Kiffer wird da schon gross nachtragend sein?!
Hasch in der Tüte ist zwar nicht ideal, geht aber nicht anders, da ich keine Bongs oder Pfeifen mehr rauchen kann. Und das mir, der früher Industriestaubsauger von meinen Mitkonsumierenden genannt wurde, meine Bong hatte ich stets parat. Im Zug kurz auf die Toilette, aus dem Rucksack wird die Bong geholt und mit Wasser gefüllt. In einer Jointhülse von einem Fertigjoint aus dem Skunk, ist die Mischung direkt griffbereit und lässt sich leicht auch bei dem Geruckel im Zug in das Köpfchen geben.
Auf der Fahrt von Heinsberg nach Siegburg in die Kaserne, kam das jedesmal etwas sieben oder acht mal vor. Ist von den Mitreisenden bestimmt auch häufig für beobachtenswert bewertet worden.
Beim Bund hatte ich meine MiniBong immer im Spind in einem Stiefel meines Ersatzpaares.
Die anderen gingen zum Frühstück, ich griff sofort in den Stiefel.
Im Marschgepäck war die Bong immer präsent.
Auf der Arbeit, während der begonnenen Malerlehre, war die Bong immer im Rucksack dabei.
Wie ein Kokser oder Speedjunkie für jegliche Unternehmung die länger als drei Minuten erfordert erstmal ne Nase braucht, brauchte ich ein Köpfchen.Erst heute wird mir bewusst wie krass abhängig ich von der ansonsten doch recht harmlosen Droge war.
Den Preis dafür muss ich jetzt zahlen, da meine Lunge nicht mehr so will wie ich.
Ein Zug, selbst ein ganz sachter, bewirkt das meine Lunge sich sofort verkrampft und mich übelste Hustenattacken quälen. Selbst beim Schmandrauchen hatte ich sowas noch nicht erlebt.
Was mir bleibt sind Joints, also Gras, selbst die überfordern manchmal mein Atmungsorgan.
Hach, es ist ein Kreuz...
StonedFlor schrieb am 18.4. 2000 um 23:31:15 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
hätte so gern gras jetzt. aber mein dealer bring nicht mal das verdammte haschisch mit!
ich will nach holland oder so. ans meer. mit ner tüte.
Grundel&Hatz schrieb am 27.11. 2000 um 23:32:19 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Grasgrün ist eine Farbe, die mochte ich schon im Kindermalkastenset nicht. Igitt. Dabei: Mag ich das Grün des Grases, wenn es braun ist, am Hang im Frühling. Und das satte mampfe Grün von Klee im Sommer. Selbst das kranke gelbe Grün von Gras unter der finstren Experimentierhaube im Biologieunterricht, gefällt mir. Bloss: Grasgrün. Nein. Grasgrün sticht. Ganz und gar unnötig.
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