Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 228, davon 224 (98,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (42,54%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.2. 1999 um 03:59:41 Uhr schrieb
Dragan über Gras
Der neuste Text am 12.5. 2020 um 18:49:36 Uhr schrieb
Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt über Gras
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 78)

am 2.6. 2006 um 21:29:49 Uhr schrieb
Pankar über Gras

am 17.8. 2006 um 09:36:32 Uhr schrieb
Moritz über Gras

am 21.11. 2002 um 14:06:13 Uhr schrieb
stormvogel über Gras

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gras«

Liamara schrieb am 16.5. 1999 um 20:54:36 Uhr zu

Gras

Bewertung: 4 Punkt(e)

Frisch gemähtes Gras riecht eigentümlich. Es erinnert mich immer an Sommer. Früher kamen regelmäßig Arbeiter mit großen Mähmaschinen vorbei und mähten das Gras hinter den Häusern in unserer Siedlung. Danach sind wir Kinder immer runtergelaufen und haben mit den Grashaufen gespielt, die die Maschinen hinterlassen haben. Ich habe damit besonders gerne Mauern angedeutet. Das war dann mein Haus, in dem ich gespielt habe.

arzi schrieb am 7.6. 1999 um 15:21:23 Uhr zu

Gras

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Spießer mäht's, der Kiffer raucht's, und ich lege mich am liebsten drauf, um mich von der Sonne kitzeln zu lassen.
Ach ja, man kann natürlich auch drauf kauen.

Uli der Barde schrieb am 31.5. 2002 um 13:02:38 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gras als Synonym für Hanfblüten wird von vielen fälschlicherweise als Allheilmittel angesehen.

Der richtige Umgang damit ist wichtig. Wie jede Droge darf es nicht im Übermaß genossen werden, denn sonst bleibt der Genuß langfristig auf der Strecke.

An dem bekannten Satz: »Kiffen macht gleichgültig.« ist etwas dran. Und wenn einem alles gleichgültig ist, dann fehlt einem der Antrieb, und man bekommt nix mehr auf die Reihe. Das macht langfristig depressiv.

Diese Depressionen können einige Leute mit noch mehr Gras kompensieren. Diese Leute haben verloren, denn irgenwann kommt alles auf einmal, und dann kann man es nicht mehr bewältigen.

Bei mir hat das Kiffen diese Depressionen verstärkt, deshalb habe ich Glück gehabt: Das Kiffen hat mir nichts mehr gebracht, im Gegenteil, deshalb habe ich es gelassen.
Jetzt ist es für mich ein Leckerchen, das ich mir gönne, wenn ich mich mal danach fühle. So alle 2-3 Monate einmal.

TINGELTANGELBOB schrieb am 4.4. 2000 um 17:02:44 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

der Gedanke an leckeres Gras, macht mir Lust auf mein Bongglas,auf besinnliche Stunden in Runden od. zu zweit ohne Streit.Bei Harmonie, Witz und Spaß geben wir immer mächtig Gas. Wir reden über nichts und alles das bringt uns weiter in jedem falle.
Das macht uns alles reichlich Spaß, aber ich vergaß, Ihr ernährt euch von Aas ihr mögt garkein Gras und denkt wir kommen vom Mars, LECKT UNS AM ARSCH

Carsten schrieb am 20.7. 1999 um 17:40:38 Uhr zu

Gras

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich würde wahnsinnig gerne mal wieder ein richtig gutes Gras rauchen... nicht so ein armseliges Dope, wie es an jeder Ecke zu haben ist, sondern so ein richtiges Edel-Gras...
Naja, reich wäre ich auch gerne...

Mcnep schrieb am 7.7. 2001 um 22:29:52 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Strategem Nr. 13 - Warnschuß-Strategem - da cao jing she
Auf das Gras schlagen, um die Schlange aufzuscheuchen

Unter den südlichen Tang war der bestechliche und habgierige Wang Lu Präfekt von Dangtu. Eines Tages reichten Bewohner seines Kreises eine Klage gegen seinen Sekretär ein, mit dem Vorwurf der Bestechlichkeit. Als Wang Lu die Anklagen gelesen hatte, die auch auf ihn zutrafen, erschrak er und schrieb: »Ihr habt zwar nur auf das Gras geschlagen, aber ich bin schon eine aufgescheuchte Schlange.«

cf Senger, Strategeme

Das Gift schrieb am 21.11. 2002 um 13:51:30 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Freude kann beklemmend groß sein, wenn der Postbote klingelt und nach entbehrungsreichen und selbstoffenbarenden Stunden voll bangen Wartens und Hoffens, endlich die Wucht in groben Plastiktüten abliefert ...

an2ot schrieb am 4.10. 2001 um 02:52:28 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das liebe Gras macht spaß
der miese shit nimmt dich mit
weed is what i need
2 forget and relax

Marihuana macht den Kopf nicht klar
Es macht ihn nur leer
Denn wenn Du erst alles weißt,
löst es sich auf in nichts

kriegste nichts mehr gebacken,
denkst du seist ein vollspacken
hat es auch keinen sinn
denkst du doch nach

input gleich null?
kann das sein?
bist du noch du?
oder nur noch deine angst`?
wirst du es verstehen
oder so weitermachen wie bisher?


Was ist los mit der realität?
hast du sie erkannt?
und hat sie dich erschreckt?
oder siehst du noch immer nicht

jeder überflüssige rausch
lässt dein potential mit jedem zug
im wind verrauchen

was übrig bleibt?
am ende der tod
zuvor das was,
es nicht sollte.

Stöbers Greiff schrieb am 20.12. 1999 um 19:40:26 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

La Bayamesa

En su alma La Bayamesa
Tristes recuerdos de tradiciones
Cuando contempla sus verdes llanos
Lágrimas vierte por sus pasiones, ay
Ella es sencilla le brinda al hombre
Virtudes todas y el corazón.

Pero se siente de la patria el grito
Pero se siente de la patria el grito
Todo lo deja todo lo quema
Ese es su lema, su religión.

In her soul, the Bayamo woman carries
Sad memories of the past
Memories of green pastures
Make her passionate tears overflow
She is so true, she brings only goodness
And love to mankind.

But she can hear her homeland crying out
But she can hear her homeland crying out
Seh has left everything, she has burnt everything
It is her life, her religion.

(Written by Sindo Garay in 1869. The lyrics tell the story of a woman from Báyamo, the first town to be liberated in the revolutionary war of 1868, who burns her house rather than let it fall into the hands of the Spanish. Our version features a new ending, arranged by Compay Segundo.)

Grundel&Hatz schrieb am 27.11. 2000 um 23:32:19 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

Grasgrün ist eine Farbe, die mochte ich schon im Kindermalkastenset nicht. Igitt. Dabei: Mag ich das Grün des Grases, wenn es braun ist, am Hang im Frühling. Und das satte mampfe Grün von Klee im Sommer. Selbst das kranke gelbe Grün von Gras unter der finstren Experimentierhaube im Biologieunterricht, gefällt mir. Bloss: Grasgrün. Nein. Grasgrün sticht. Ganz und gar unnötig.

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