Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 228, davon 224 (98,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (42,54%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.2. 1999 um 03:59:41 Uhr schrieb
Dragan über Gras
Der neuste Text am 12.5. 2020 um 18:49:36 Uhr schrieb
Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt über Gras
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 78)

am 28.1. 2011 um 19:52:20 Uhr schrieb
Schmidt über Gras

am 9.12. 2005 um 22:09:36 Uhr schrieb
Windows 3.11 über Gras

am 20.9. 2003 um 15:36:30 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Gras

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gras«

Liamara schrieb am 16.5. 1999 um 20:54:36 Uhr zu

Gras

Bewertung: 4 Punkt(e)

Frisch gemähtes Gras riecht eigentümlich. Es erinnert mich immer an Sommer. Früher kamen regelmäßig Arbeiter mit großen Mähmaschinen vorbei und mähten das Gras hinter den Häusern in unserer Siedlung. Danach sind wir Kinder immer runtergelaufen und haben mit den Grashaufen gespielt, die die Maschinen hinterlassen haben. Ich habe damit besonders gerne Mauern angedeutet. Das war dann mein Haus, in dem ich gespielt habe.

Michel und Bruno und ein Schatten von mir schrieb am 3.7. 2009 um 17:04:37 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Endlich wieder breit!!!
Es wurde mir zwar kein Gras geliefert, sondern Hasch, aber welcher Kiffer wird da schon gross nachtragend sein?!
Hasch in der Tüte ist zwar nicht ideal, geht aber nicht anders, da ich keine Bongs oder Pfeifen mehr rauchen kann. Und das mir, der früher Industriestaubsauger von meinen Mitkonsumierenden genannt wurde, meine Bong hatte ich stets parat. Im Zug kurz auf die Toilette, aus dem Rucksack wird die Bong geholt und mit Wasser gefüllt. In einer Jointhülse von einem Fertigjoint aus dem Skunk, ist die Mischung direkt griffbereit und lässt sich leicht auch bei dem Geruckel im Zug in das Köpfchen geben.
Auf der Fahrt von Heinsberg nach Siegburg in die Kaserne, kam das jedesmal etwas sieben oder acht mal vor. Ist von den Mitreisenden bestimmt auch häufig für beobachtenswert bewertet worden.
Beim Bund hatte ich meine MiniBong immer im Spind in einem Stiefel meines Ersatzpaares.
Die anderen gingen zum Frühstück, ich griff sofort in den Stiefel.
Im Marschgepäck war die Bong immer präsent.
Auf der Arbeit, während der begonnenen Malerlehre, war die Bong immer im Rucksack dabei.
Wie ein Kokser oder Speedjunkie für jegliche Unternehmung die länger als drei Minuten erfordert erstmal ne Nase braucht, brauchte ich ein Köpfchen.Erst heute wird mir bewusst wie krass abhängig ich von der ansonsten doch recht harmlosen Droge war.
Den Preis dafür muss ich jetzt zahlen, da meine Lunge nicht mehr so will wie ich.
Ein Zug, selbst ein ganz sachter, bewirkt das meine Lunge sich sofort verkrampft und mich übelste Hustenattacken quälen. Selbst beim Schmandrauchen hatte ich sowas noch nicht erlebt.
Was mir bleibt sind Joints, also Gras, selbst die überfordern manchmal mein Atmungsorgan.
Hach, es ist ein Kreuz...

Das Gift schrieb am 20.6. 2002 um 00:34:36 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

... und der eine Typ namens D.* (*Name der Redaktion bekannt) meinte, dass erst morgen wieder Stinkegras am Start sei, woraufhin ich ins Bad ging und dort dreckig einen siffigen Eimer mit minderwertigem Shit rauchte. Dann fuhr ich nach Hause und unterwegs erklärten mir die Polizisten, dass der ASU-Schein immer mitzuführen sei, woraufhin ich irritiert daheim ankam und ohne zu Zögern (und Skrupel) ein daumendickes Stück vom Dope abbrach, um es gierig nach dem Anflocken auf dem Mischungsblatt in meiner Wasserpfeife namens R.* (*Name der Redaktion bekannt) mit einem blitzeblanken Einhängesieb schnurstracks zu rauchen.

Da fällt mir ein, ich brauche neuen Pfeifenreiniger ...

Grundel&Hatz schrieb am 27.11. 2000 um 23:32:19 Uhr zu

Gras

Bewertung: 2 Punkt(e)

Grasgrün ist eine Farbe, die mochte ich schon im Kindermalkastenset nicht. Igitt. Dabei: Mag ich das Grün des Grases, wenn es braun ist, am Hang im Frühling. Und das satte mampfe Grün von Klee im Sommer. Selbst das kranke gelbe Grün von Gras unter der finstren Experimentierhaube im Biologieunterricht, gefällt mir. Bloss: Grasgrün. Nein. Grasgrün sticht. Ganz und gar unnötig.

Jaques Mesrine schrieb am 11.1. 2001 um 18:38:03 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

GRAS IST IMMER GUT ;OBWOHL ICH EIGENTLICH HASCH
BEVORZUGE SO RICHTIG GUTEN POTENTEN GRÜNEN MARROKK
MIT HOHEM THC-GEHALT JA DAS LIEBE ICH SCHON SEIT 20 JAHREN !UND DAS KANN ICH JEDEM NUR WÄRMSTENS EMPFEHLEN , HILFT IN ALLEN LEBENSLAGEN UND WIRD AUCH IMMER MEHR IN DER MEDIZIN EINGESETZT , BESONDERS BEI SCHWERST KREBSKRANKEN UND AIDSINFIZIERTEN IST ES SEHR HILFREICH UND REGT DEN APPETIT AN UND HEBT DIE MORAL.
WANN ENDLICH WIRD ES LEGALISIERT,NINA HAGEN WUSSTE
ES SCHON FRÜHER :UNSERE GESELLSCHAFT WIRD AM ALKOHOLISMUS ZUGRUNDE GEHEN!
GOTTSEIDANK GIBT ES DORT WO ICH WOHNE IMMER GUTES HASCH UND GRAS , DAS WAR'S !!!!

Stöbers Greiff schrieb am 20.12. 1999 um 19:40:26 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

La Bayamesa

En su alma La Bayamesa
Tristes recuerdos de tradiciones
Cuando contempla sus verdes llanos
Lágrimas vierte por sus pasiones, ay
Ella es sencilla le brinda al hombre
Virtudes todas y el corazón.

Pero se siente de la patria el grito
Pero se siente de la patria el grito
Todo lo deja todo lo quema
Ese es su lema, su religión.

In her soul, the Bayamo woman carries
Sad memories of the past
Memories of green pastures
Make her passionate tears overflow
She is so true, she brings only goodness
And love to mankind.

But she can hear her homeland crying out
But she can hear her homeland crying out
Seh has left everything, she has burnt everything
It is her life, her religion.

(Written by Sindo Garay in 1869. The lyrics tell the story of a woman from Báyamo, the first town to be liberated in the revolutionary war of 1868, who burns her house rather than let it fall into the hands of the Spanish. Our version features a new ending, arranged by Compay Segundo.)

Nils schrieb am 7.2. 2001 um 03:24:35 Uhr zu

Gras

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wieso bekomme ich nur dieses alberne Grinsen nicht mehr aus meinem Gesicht? Und wieso ist die Tastatur so weit weg?
Hmmmmm...

arzi schrieb am 7.6. 1999 um 15:21:23 Uhr zu

Gras

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Spießer mäht's, der Kiffer raucht's, und ich lege mich am liebsten drauf, um mich von der Sonne kitzeln zu lassen.
Ach ja, man kann natürlich auch drauf kauen.

Sebï 2000 schrieb am 30.3. 2000 um 14:29:15 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Man kann drin liegen oder es rauchen. Mein Freund Patric hat meist das beste und darum sind seine Parties auch immer schön. Leider habe ich Asthma und sollte in naechster Zeit mal mit dem Kiffen aufhoeren. Rauchen habe ich schon gestoppt, aber Kiffen macht halt Spaß, nicht so wie rauchen, wo man dann nach drei Minuten fertig ist und am liebsten schon wieder eine anzünden möchte, weil es DAS ja nun nicht gewesen sein kann. Die andere Art Gras kann man, wenn man möchte, auch trocknen und dann rauchen, aber man sollte das lieber lassen. Dieses Gras kann man auch mähen, dann heißt es Rasen. Wenn das Gras nicht gemäht wird, aber auch nicht wirklich wild wächst und riesengroß wird, heißt es Wiese. Darauf kann man am besten liegen.

Jasmin-DieEine schrieb am 23.12. 2000 um 16:09:57 Uhr zu

Gras

Bewertung: 5 Punkt(e)

...Mit nem neuen Paeckchen Gras, bin ich wie ein kleines Kind mit nem neuen Spielzeug - ich haeng an ihm, wie Jesus am Kreuz. Und bin mal wieder zu Tode betruebt, wenns mal wieder weg ist. Manchmal kiff ich soviel, bis ich Halsschmerzen krieg und frag mich nicht warum ich schon manches heisses Eisen kalt werden lies,...weil ich voellig bekifft auf meiner Couch lag...und frag mich bitte nicht, wann ich das letzte Mal Klamotten gekauft hab, oder Platten...Wenn Gras und Peace in Muenchen bloss nicht so teuer waeren...

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