| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 15.2. 1999 um 03:59:41 Uhr schrieb Dragan
über Gras |
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am 12.5. 2020 um 18:49:36 Uhr schrieb Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt
über Gras |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 78) |
am 26.2. 2006 um 23:58:09 Uhr schrieb Günne über Gras
am 28.1. 2011 um 19:52:40 Uhr schrieb Schmidt über Gras
am 25.9. 2004 um 18:19:05 Uhr schrieb wauz über Gras
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gras«
Michel und Bruno und ein Schatten von mir schrieb am 3.7. 2009 um 17:04:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Endlich wieder breit!!!
Es wurde mir zwar kein Gras geliefert, sondern Hasch, aber welcher Kiffer wird da schon gross nachtragend sein?!
Hasch in der Tüte ist zwar nicht ideal, geht aber nicht anders, da ich keine Bongs oder Pfeifen mehr rauchen kann. Und das mir, der früher Industriestaubsauger von meinen Mitkonsumierenden genannt wurde, meine Bong hatte ich stets parat. Im Zug kurz auf die Toilette, aus dem Rucksack wird die Bong geholt und mit Wasser gefüllt. In einer Jointhülse von einem Fertigjoint aus dem Skunk, ist die Mischung direkt griffbereit und lässt sich leicht auch bei dem Geruckel im Zug in das Köpfchen geben.
Auf der Fahrt von Heinsberg nach Siegburg in die Kaserne, kam das jedesmal etwas sieben oder acht mal vor. Ist von den Mitreisenden bestimmt auch häufig für beobachtenswert bewertet worden.
Beim Bund hatte ich meine MiniBong immer im Spind in einem Stiefel meines Ersatzpaares.
Die anderen gingen zum Frühstück, ich griff sofort in den Stiefel.
Im Marschgepäck war die Bong immer präsent.
Auf der Arbeit, während der begonnenen Malerlehre, war die Bong immer im Rucksack dabei.
Wie ein Kokser oder Speedjunkie für jegliche Unternehmung die länger als drei Minuten erfordert erstmal ne Nase braucht, brauchte ich ein Köpfchen.Erst heute wird mir bewusst wie krass abhängig ich von der ansonsten doch recht harmlosen Droge war.
Den Preis dafür muss ich jetzt zahlen, da meine Lunge nicht mehr so will wie ich.
Ein Zug, selbst ein ganz sachter, bewirkt das meine Lunge sich sofort verkrampft und mich übelste Hustenattacken quälen. Selbst beim Schmandrauchen hatte ich sowas noch nicht erlebt.
Was mir bleibt sind Joints, also Gras, selbst die überfordern manchmal mein Atmungsorgan.
Hach, es ist ein Kreuz...
Uli der Barde schrieb am 31.5. 2002 um 13:02:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Gras als Synonym für Hanfblüten wird von vielen fälschlicherweise als Allheilmittel angesehen.
Der richtige Umgang damit ist wichtig. Wie jede Droge darf es nicht im Übermaß genossen werden, denn sonst bleibt der Genuß langfristig auf der Strecke.
An dem bekannten Satz: »Kiffen macht gleichgültig.« ist etwas dran. Und wenn einem alles gleichgültig ist, dann fehlt einem der Antrieb, und man bekommt nix mehr auf die Reihe. Das macht langfristig depressiv.
Diese Depressionen können einige Leute mit noch mehr Gras kompensieren. Diese Leute haben verloren, denn irgenwann kommt alles auf einmal, und dann kann man es nicht mehr bewältigen.
Bei mir hat das Kiffen diese Depressionen verstärkt, deshalb habe ich Glück gehabt: Das Kiffen hat mir nichts mehr gebracht, im Gegenteil, deshalb habe ich es gelassen.
Jetzt ist es für mich ein Leckerchen, das ich mir gönne, wenn ich mich mal danach fühle. So alle 2-3 Monate einmal.
Grundel&Hatz schrieb am 27.11. 2000 um 23:32:19 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Grasgrün ist eine Farbe, die mochte ich schon im Kindermalkastenset nicht. Igitt. Dabei: Mag ich das Grün des Grases, wenn es braun ist, am Hang im Frühling. Und das satte mampfe Grün von Klee im Sommer. Selbst das kranke gelbe Grün von Gras unter der finstren Experimentierhaube im Biologieunterricht, gefällt mir. Bloss: Grasgrün. Nein. Grasgrün sticht. Ganz und gar unnötig.
Manfred schrieb am 25.9. 2001 um 18:02:49 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
einer aus meiner klasse ist ein leidenschaftlicher Gras-raucher. Aus spaß sagte ich mal zu ihm :ach deshalb mähst du so oft euern rasen! Irgentwie hat er den witz nicht verstanden!! Kommt wohl vom zu oft kiffen!!!
DocValde schrieb am 14.9. 2000 um 01:17:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Gutes Gras, gute Musik, gute Leute und genug zu essen machen das Leben lebenswert.
DocValde.
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