Gras
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich würde wahnsinnig gerne mal wieder ein richtig gutes Gras rauchen... nicht so ein armseliges Dope, wie es an jeder Ecke zu haben ist, sondern so ein richtiges Edel-Gras...
Naja, reich wäre ich auch gerne...
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| Der erste Text | am 15.2. 1999 um 03:59:41 Uhr schrieb Dragan über Gras |
| Der neuste Text | am 12.5. 2020 um 18:49:36 Uhr schrieb Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt über Gras |
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am 22.6. 2006 um 19:12:54 Uhr schrieb
am 16.10. 2007 um 00:10:04 Uhr schrieb
am 3.9. 2002 um 22:08:09 Uhr schrieb |
Ich würde wahnsinnig gerne mal wieder ein richtig gutes Gras rauchen... nicht so ein armseliges Dope, wie es an jeder Ecke zu haben ist, sondern so ein richtiges Edel-Gras...
Naja, reich wäre ich auch gerne...
Frisch gemähtes Gras riecht eigentümlich. Es erinnert mich immer an Sommer. Früher kamen regelmäßig Arbeiter mit großen Mähmaschinen vorbei und mähten das Gras hinter den Häusern in unserer Siedlung. Danach sind wir Kinder immer runtergelaufen und haben mit den Grashaufen gespielt, die die Maschinen hinterlassen haben. Ich habe damit besonders gerne Mauern angedeutet. Das war dann mein Haus, in dem ich gespielt habe.
...Mit nem neuen Paeckchen Gras, bin ich wie ein kleines Kind mit nem neuen Spielzeug - ich haeng an ihm, wie Jesus am Kreuz. Und bin mal wieder zu Tode betruebt, wenns mal wieder weg ist. Manchmal kiff ich soviel, bis ich Halsschmerzen krieg und frag mich nicht warum ich schon manches heisses Eisen kalt werden lies,...weil ich voellig bekifft auf meiner Couch lag...und frag mich bitte nicht, wann ich das letzte Mal Klamotten gekauft hab, oder Platten...Wenn Gras und Peace in Muenchen bloss nicht so teuer waeren...
Der Spießer mäht's, der Kiffer raucht's, und ich lege mich am liebsten drauf, um mich von der Sonne kitzeln zu lassen.
Ach ja, man kann natürlich auch drauf kauen.
Man kann drin liegen oder es rauchen. Mein Freund Patric hat meist das beste und darum sind seine Parties auch immer schön. Leider habe ich Asthma und sollte in naechster Zeit mal mit dem Kiffen aufhoeren. Rauchen habe ich schon gestoppt, aber Kiffen macht halt Spaß, nicht so wie rauchen, wo man dann nach drei Minuten fertig ist und am liebsten schon wieder eine anzünden möchte, weil es DAS ja nun nicht gewesen sein kann. Die andere Art Gras kann man, wenn man möchte, auch trocknen und dann rauchen, aber man sollte das lieber lassen. Dieses Gras kann man auch mähen, dann heißt es Rasen. Wenn das Gras nicht gemäht wird, aber auch nicht wirklich wild wächst und riesengroß wird, heißt es Wiese. Darauf kann man am besten liegen.
... und der eine Typ namens D.* (*Name der Redaktion bekannt) meinte, dass erst morgen wieder Stinkegras am Start sei, woraufhin ich ins Bad ging und dort dreckig einen siffigen Eimer mit minderwertigem Shit rauchte. Dann fuhr ich nach Hause und unterwegs erklärten mir die Polizisten, dass der ASU-Schein immer mitzuführen sei, woraufhin ich irritiert daheim ankam und ohne zu Zögern (und Skrupel) ein daumendickes Stück vom Dope abbrach, um es gierig nach dem Anflocken auf dem Mischungsblatt in meiner Wasserpfeife namens R.* (*Name der Redaktion bekannt) mit einem blitzeblanken Einhängesieb schnurstracks zu rauchen.
Da fällt mir ein, ich brauche neuen Pfeifenreiniger ...
Grasgrün ist eine Farbe, die mochte ich schon im Kindermalkastenset nicht. Igitt. Dabei: Mag ich das Grün des Grases, wenn es braun ist, am Hang im Frühling. Und das satte mampfe Grün von Klee im Sommer. Selbst das kranke gelbe Grün von Gras unter der finstren Experimentierhaube im Biologieunterricht, gefällt mir. Bloss: Grasgrün. Nein. Grasgrün sticht. Ganz und gar unnötig.
Gras als Synonym für Hanfblüten wird von vielen fälschlicherweise als Allheilmittel angesehen.
Der richtige Umgang damit ist wichtig. Wie jede Droge darf es nicht im Übermaß genossen werden, denn sonst bleibt der Genuß langfristig auf der Strecke.
An dem bekannten Satz: »Kiffen macht gleichgültig.« ist etwas dran. Und wenn einem alles gleichgültig ist, dann fehlt einem der Antrieb, und man bekommt nix mehr auf die Reihe. Das macht langfristig depressiv.
Diese Depressionen können einige Leute mit noch mehr Gras kompensieren. Diese Leute haben verloren, denn irgenwann kommt alles auf einmal, und dann kann man es nicht mehr bewältigen.
Bei mir hat das Kiffen diese Depressionen verstärkt, deshalb habe ich Glück gehabt: Das Kiffen hat mir nichts mehr gebracht, im Gegenteil, deshalb habe ich es gelassen.
Jetzt ist es für mich ein Leckerchen, das ich mir gönne, wenn ich mich mal danach fühle. So alle 2-3 Monate einmal.
Gerüchten zufolge soll man Gras auch rauchen können. Aber dieses Gras ist dann nicht mehr grün - sonst kriegt man dabei eine Wasserlunge.
der Gedanke an leckeres Gras, macht mir Lust auf mein Bongglas,auf besinnliche Stunden in Runden od. zu zweit ohne Streit.Bei Harmonie, Witz und Spaß geben wir immer mächtig Gas. Wir reden über nichts und alles das bringt uns weiter in jedem falle.
Das macht uns alles reichlich Spaß, aber ich vergaß, Ihr ernährt euch von Aas ihr mögt garkein Gras und denkt wir kommen vom Mars, LECKT UNS AM ARSCH
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