| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
228, davon 224 (98,25%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (42,54%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
190 Zeichen |
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0,491 Punkte, 78 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 15.2. 1999 um 03:59:41 Uhr schrieb Dragan
über Gras |
| Der neuste Text |
am 12.5. 2020 um 18:49:36 Uhr schrieb Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt
über Gras |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 78) |
am 23.4. 2006 um 07:30:07 Uhr schrieb mcnep über Gras
am 9.12. 2005 um 22:09:36 Uhr schrieb Windows 3.11 über Gras
am 9.7. 2004 um 02:40:09 Uhr schrieb SammyDeluxe über Gras
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gras«
Lars schrieb am 23.3. 2000 um 15:06:28 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Gras ist ein zweideutig besetzter Begriff. Zum einen ist es Wiesenbestandteil, zum anderen ein Rauschmittel.
Das Wiesenbestandteil ist legal, das andere nicht. Verstehe einer diese Gerechtigkeit.
Sebï 2000 schrieb am 30.3. 2000 um 14:29:15 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Man kann drin liegen oder es rauchen. Mein Freund Patric hat meist das beste und darum sind seine Parties auch immer schön. Leider habe ich Asthma und sollte in naechster Zeit mal mit dem Kiffen aufhoeren. Rauchen habe ich schon gestoppt, aber Kiffen macht halt Spaß, nicht so wie rauchen, wo man dann nach drei Minuten fertig ist und am liebsten schon wieder eine anzünden möchte, weil es DAS ja nun nicht gewesen sein kann. Die andere Art Gras kann man, wenn man möchte, auch trocknen und dann rauchen, aber man sollte das lieber lassen. Dieses Gras kann man auch mähen, dann heißt es Rasen. Wenn das Gras nicht gemäht wird, aber auch nicht wirklich wild wächst und riesengroß wird, heißt es Wiese. Darauf kann man am besten liegen.
Uli der Barde schrieb am 31.5. 2002 um 13:02:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Gras als Synonym für Hanfblüten wird von vielen fälschlicherweise als Allheilmittel angesehen.
Der richtige Umgang damit ist wichtig. Wie jede Droge darf es nicht im Übermaß genossen werden, denn sonst bleibt der Genuß langfristig auf der Strecke.
An dem bekannten Satz: »Kiffen macht gleichgültig.« ist etwas dran. Und wenn einem alles gleichgültig ist, dann fehlt einem der Antrieb, und man bekommt nix mehr auf die Reihe. Das macht langfristig depressiv.
Diese Depressionen können einige Leute mit noch mehr Gras kompensieren. Diese Leute haben verloren, denn irgenwann kommt alles auf einmal, und dann kann man es nicht mehr bewältigen.
Bei mir hat das Kiffen diese Depressionen verstärkt, deshalb habe ich Glück gehabt: Das Kiffen hat mir nichts mehr gebracht, im Gegenteil, deshalb habe ich es gelassen.
Jetzt ist es für mich ein Leckerchen, das ich mir gönne, wenn ich mich mal danach fühle. So alle 2-3 Monate einmal.
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