Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gras«
Uli der Barde schrieb am 31.5. 2002 um 13:02:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Gras als Synonym für Hanfblüten wird von vielen fälschlicherweise als Allheilmittel angesehen.
Der richtige Umgang damit ist wichtig. Wie jede Droge darf es nicht im Übermaß genossen werden, denn sonst bleibt der Genuß langfristig auf der Strecke.
An dem bekannten Satz: »Kiffen macht gleichgültig.« ist etwas dran. Und wenn einem alles gleichgültig ist, dann fehlt einem der Antrieb, und man bekommt nix mehr auf die Reihe. Das macht langfristig depressiv.
Diese Depressionen können einige Leute mit noch mehr Gras kompensieren. Diese Leute haben verloren, denn irgenwann kommt alles auf einmal, und dann kann man es nicht mehr bewältigen.
Bei mir hat das Kiffen diese Depressionen verstärkt, deshalb habe ich Glück gehabt: Das Kiffen hat mir nichts mehr gebracht, im Gegenteil, deshalb habe ich es gelassen.
Jetzt ist es für mich ein Leckerchen, das ich mir gönne, wenn ich mich mal danach fühle. So alle 2-3 Monate einmal.
Sebï 2000 schrieb am 30.3. 2000 um 14:29:15 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Man kann drin liegen oder es rauchen. Mein Freund Patric hat meist das beste und darum sind seine Parties auch immer schön. Leider habe ich Asthma und sollte in naechster Zeit mal mit dem Kiffen aufhoeren. Rauchen habe ich schon gestoppt, aber Kiffen macht halt Spaß, nicht so wie rauchen, wo man dann nach drei Minuten fertig ist und am liebsten schon wieder eine anzünden möchte, weil es DAS ja nun nicht gewesen sein kann. Die andere Art Gras kann man, wenn man möchte, auch trocknen und dann rauchen, aber man sollte das lieber lassen. Dieses Gras kann man auch mähen, dann heißt es Rasen. Wenn das Gras nicht gemäht wird, aber auch nicht wirklich wild wächst und riesengroß wird, heißt es Wiese. Darauf kann man am besten liegen.
Lars schrieb am 23.3. 2000 um 15:06:28 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Gras ist ein zweideutig besetzter Begriff. Zum einen ist es Wiesenbestandteil, zum anderen ein Rauschmittel.
Das Wiesenbestandteil ist legal, das andere nicht. Verstehe einer diese Gerechtigkeit.
Michel und Bruno und ein Schatten von mir schrieb am 3.7. 2009 um 17:04:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Endlich wieder breit!!!
Es wurde mir zwar kein Gras geliefert, sondern Hasch, aber welcher Kiffer wird da schon gross nachtragend sein?!
Hasch in der Tüte ist zwar nicht ideal, geht aber nicht anders, da ich keine Bongs oder Pfeifen mehr rauchen kann. Und das mir, der früher Industriestaubsauger von meinen Mitkonsumierenden genannt wurde, meine Bong hatte ich stets parat. Im Zug kurz auf die Toilette, aus dem Rucksack wird die Bong geholt und mit Wasser gefüllt. In einer Jointhülse von einem Fertigjoint aus dem Skunk, ist die Mischung direkt griffbereit und lässt sich leicht auch bei dem Geruckel im Zug in das Köpfchen geben.
Auf der Fahrt von Heinsberg nach Siegburg in die Kaserne, kam das jedesmal etwas sieben oder acht mal vor. Ist von den Mitreisenden bestimmt auch häufig für beobachtenswert bewertet worden.
Beim Bund hatte ich meine MiniBong immer im Spind in einem Stiefel meines Ersatzpaares.
Die anderen gingen zum Frühstück, ich griff sofort in den Stiefel.
Im Marschgepäck war die Bong immer präsent.
Auf der Arbeit, während der begonnenen Malerlehre, war die Bong immer im Rucksack dabei.
Wie ein Kokser oder Speedjunkie für jegliche Unternehmung die länger als drei Minuten erfordert erstmal ne Nase braucht, brauchte ich ein Köpfchen.Erst heute wird mir bewusst wie krass abhängig ich von der ansonsten doch recht harmlosen Droge war.
Den Preis dafür muss ich jetzt zahlen, da meine Lunge nicht mehr so will wie ich.
Ein Zug, selbst ein ganz sachter, bewirkt das meine Lunge sich sofort verkrampft und mich übelste Hustenattacken quälen. Selbst beim Schmandrauchen hatte ich sowas noch nicht erlebt.
Was mir bleibt sind Joints, also Gras, selbst die überfordern manchmal mein Atmungsorgan.
Hach, es ist ein Kreuz...
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