Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 228, davon 224 (98,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 97 positiv bewertete (42,54%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.2. 1999 um 03:59:41 Uhr schrieb
Dragan über Gras
Der neuste Text am 12.5. 2020 um 18:49:36 Uhr schrieb
Dr.rer.nat.MatthiasRenéSchmidt über Gras
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 78)

am 17.11. 2013 um 20:15:55 Uhr schrieb
Brüder-Blattschuss über Gras

am 23.9. 2004 um 15:02:44 Uhr schrieb
elfboi über Gras

am 20.6. 2005 um 23:43:34 Uhr schrieb
FlaschBier über Gras

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gras«

Jasmin-DieEine schrieb am 23.12. 2000 um 16:09:57 Uhr zu

Gras

Bewertung: 5 Punkt(e)

...Mit nem neuen Paeckchen Gras, bin ich wie ein kleines Kind mit nem neuen Spielzeug - ich haeng an ihm, wie Jesus am Kreuz. Und bin mal wieder zu Tode betruebt, wenns mal wieder weg ist. Manchmal kiff ich soviel, bis ich Halsschmerzen krieg und frag mich nicht warum ich schon manches heisses Eisen kalt werden lies,...weil ich voellig bekifft auf meiner Couch lag...und frag mich bitte nicht, wann ich das letzte Mal Klamotten gekauft hab, oder Platten...Wenn Gras und Peace in Muenchen bloss nicht so teuer waeren...

Stöbers Greiff schrieb am 20.12. 1999 um 19:40:26 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

La Bayamesa

En su alma La Bayamesa
Tristes recuerdos de tradiciones
Cuando contempla sus verdes llanos
Lágrimas vierte por sus pasiones, ay
Ella es sencilla le brinda al hombre
Virtudes todas y el corazón.

Pero se siente de la patria el grito
Pero se siente de la patria el grito
Todo lo deja todo lo quema
Ese es su lema, su religión.

In her soul, the Bayamo woman carries
Sad memories of the past
Memories of green pastures
Make her passionate tears overflow
She is so true, she brings only goodness
And love to mankind.

But she can hear her homeland crying out
But she can hear her homeland crying out
Seh has left everything, she has burnt everything
It is her life, her religion.

(Written by Sindo Garay in 1869. The lyrics tell the story of a woman from Báyamo, the first town to be liberated in the revolutionary war of 1868, who burns her house rather than let it fall into the hands of the Spanish. Our version features a new ending, arranged by Compay Segundo.)

Uli der Barde schrieb am 31.5. 2002 um 13:02:38 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gras als Synonym für Hanfblüten wird von vielen fälschlicherweise als Allheilmittel angesehen.

Der richtige Umgang damit ist wichtig. Wie jede Droge darf es nicht im Übermaß genossen werden, denn sonst bleibt der Genuß langfristig auf der Strecke.

An dem bekannten Satz: »Kiffen macht gleichgültigist etwas dran. Und wenn einem alles gleichgültig ist, dann fehlt einem der Antrieb, und man bekommt nix mehr auf die Reihe. Das macht langfristig depressiv.

Diese Depressionen können einige Leute mit noch mehr Gras kompensieren. Diese Leute haben verloren, denn irgenwann kommt alles auf einmal, und dann kann man es nicht mehr bewältigen.

Bei mir hat das Kiffen diese Depressionen verstärkt, deshalb habe ich Glück gehabt: Das Kiffen hat mir nichts mehr gebracht, im Gegenteil, deshalb habe ich es gelassen.
Jetzt ist es für mich ein Leckerchen, das ich mir gönne, wenn ich mich mal danach fühle. So alle 2-3 Monate einmal.

Liamara schrieb am 16.5. 1999 um 20:54:36 Uhr zu

Gras

Bewertung: 4 Punkt(e)

Frisch gemähtes Gras riecht eigentümlich. Es erinnert mich immer an Sommer. Früher kamen regelmäßig Arbeiter mit großen Mähmaschinen vorbei und mähten das Gras hinter den Häusern in unserer Siedlung. Danach sind wir Kinder immer runtergelaufen und haben mit den Grashaufen gespielt, die die Maschinen hinterlassen haben. Ich habe damit besonders gerne Mauern angedeutet. Das war dann mein Haus, in dem ich gespielt habe.

nevermind schrieb am 15.7. 2000 um 14:43:23 Uhr zu

Gras

Bewertung: 3 Punkt(e)

hörst du das gras wachsen? fragte ich
nein sagte er
was hörst du dann? fragte ich
alles und nichts sagte er
aber eins weiß ich gras ist grün meinte ich und ging davon

Michel und Bruno und ein Schatten von mir schrieb am 3.7. 2009 um 17:04:37 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Endlich wieder breit!!!
Es wurde mir zwar kein Gras geliefert, sondern Hasch, aber welcher Kiffer wird da schon gross nachtragend sein?!
Hasch in der Tüte ist zwar nicht ideal, geht aber nicht anders, da ich keine Bongs oder Pfeifen mehr rauchen kann. Und das mir, der früher Industriestaubsauger von meinen Mitkonsumierenden genannt wurde, meine Bong hatte ich stets parat. Im Zug kurz auf die Toilette, aus dem Rucksack wird die Bong geholt und mit Wasser gefüllt. In einer Jointhülse von einem Fertigjoint aus dem Skunk, ist die Mischung direkt griffbereit und lässt sich leicht auch bei dem Geruckel im Zug in das Köpfchen geben.
Auf der Fahrt von Heinsberg nach Siegburg in die Kaserne, kam das jedesmal etwas sieben oder acht mal vor. Ist von den Mitreisenden bestimmt auch häufig für beobachtenswert bewertet worden.
Beim Bund hatte ich meine MiniBong immer im Spind in einem Stiefel meines Ersatzpaares.
Die anderen gingen zum Frühstück, ich griff sofort in den Stiefel.
Im Marschgepäck war die Bong immer präsent.
Auf der Arbeit, während der begonnenen Malerlehre, war die Bong immer im Rucksack dabei.
Wie ein Kokser oder Speedjunkie für jegliche Unternehmung die länger als drei Minuten erfordert erstmal ne Nase braucht, brauchte ich ein Köpfchen.Erst heute wird mir bewusst wie krass abhängig ich von der ansonsten doch recht harmlosen Droge war.
Den Preis dafür muss ich jetzt zahlen, da meine Lunge nicht mehr so will wie ich.
Ein Zug, selbst ein ganz sachter, bewirkt das meine Lunge sich sofort verkrampft und mich übelste Hustenattacken quälen. Selbst beim Schmandrauchen hatte ich sowas noch nicht erlebt.
Was mir bleibt sind Joints, also Gras, selbst die überfordern manchmal mein Atmungsorgan.
Hach, es ist ein Kreuz...

Der Getränkemann schrieb am 17.4. 2003 um 16:30:15 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der große Vorteil beim Gras liegt darin, daß man es selbst anbauen kann. Ob daheim im Zimmer, auf dem Balkon, oder, wer sich traut, im Wald o.ä.
Auf jeden Fall macht es Spaß, etwas selbst zu züchten, was man dann noch rauchen kann. Super!!
Und ist immens billiger als beim bösen Dealer oder im Coffeeshop, wo man auch noch extra nach Holland für fahren muss. Und wenn dann das eigene Homegrown auch noch richtig knallt.... dann ist das Glück perfekt.
Allen Selbstversorgern eine gutes Jahr 2003 und eine gute Ernte.

StonedFlor schrieb am 18.4. 2000 um 23:31:15 Uhr zu

Gras

Bewertung: 3 Punkt(e)

hätte so gern gras jetzt. aber mein dealer bring nicht mal das verdammte haschisch mit!
ich will nach holland oder so. ans meer. mit ner tüte.

Lars schrieb am 23.3. 2000 um 15:06:28 Uhr zu

Gras

Bewertung: 3 Punkt(e)

Gras ist ein zweideutig besetzter Begriff. Zum einen ist es Wiesenbestandteil, zum anderen ein Rauschmittel.
Das Wiesenbestandteil ist legal, das andere nicht. Verstehe einer diese Gerechtigkeit.

Krylosz@web.de schrieb am 20.3. 2000 um 17:14:22 Uhr zu

Gras

Bewertung: 1 Punkt(e)

ein schöner Geruch liegt in der Luft. na ja, eigentlich ist der gar nicht so schön! Hab die Bong halt nicht geputzt. Mei, was soll´s?
Aber das Eigentliche geht verloren. Die unbekümmerten Assoziationen verfliegen mit Unzulänglichkeit des Seins (vor allem der Anderen)

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