Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Schwanz«
Liquidationsdefensive schrieb am 2.10. 2002 um 13:32:01 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Lob des Katzenschwanzes: Weil nämlich die Katze, welche die Gesetze der Drehimpulserhaltung auf höchst pragmatische und lebensrettende Weise beherrscht, bekanntlich beim Sturz vom Garagendach durch eine genauestens errechnete Drehung ihres Schwanzes um einen präzisen Winkel x auf den Füssen zu landen versteht, während dem Menschen im allgemeinen und dem männlichen im besonderen diese Fähigkeit vollständig abgeht, entweder mangels eines Schwanzes überhaupt oder aufgrund der im Vergleich zum Katzenschwanz unzweifelhaften Kümmerlichkeit und unterentwickelten Kontrollierbarkeit desselben, was die Überlegenheit der Katze über den Menschen wenigstens im Hinblick auf diese Schwanzfunktionalität deutlich beweist. Hier hilft auch nicht der Einwand, mit der Kontrollierbarkeit und Beweglichkeit des männlich-menschlichen Schwanzes sei es ja gar nicht so schlecht bestellt wie behauptet, ja eine Rotation um einen gewissen, wenn auch eingeschränkten, Winkel y sei im Bereich des Möglichen; räumen wir dies einmal großzügig ein, so wird ein derartiger mit der Katzenstrategie vergleichbarer Rettungsversuch eines Menschenmannes beim Sturz vom Garagendach einfach an der Trägheit eines solchen Rotationsvorgangs scheitern, der nicht, wie beim Katzenschwanz, durch geschwinde elektrochemische Nervenimpulse zur blitzschnellen Affizierung der Schwanzmuskulatur führt, sondern vielmehr im wesentlichen mit einer entschieden zu langsamen den Gesetzen der Hydrodynamik unterworfenen Blutzirkulation und -konzentration auskommen muss. Letzten Endes wird die Gravitation nicht bereit sein, beim Sturz vom Garagendach die Geduld aufzubringen, auf solche langwierigen und mühsamen Vorgänge zu warten, auch wenn dies des Mannes Stolz schwer verletzen mag. Die Mühelosigkeit dagegen, mit welcher der Katzenschwanz die Gravitation beherrscht, fordert einen angemessenen Respekt.
Nike schrieb am 16.4. 2002 um 01:10:10 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Nach DIN 66 696 werden die Abmessungen des erigierten Schwanzes angegeben in der Form
L x D ,
wobei L die Länge und D die Dicke, jeweils in cm, ist. »Normal« ist 15x4, gehobenes Mittelmaß liegt z. B. bei 16x5, Traummaße fangen bei L=18 an und erreichen günstigstenfalls D=6.
Zur Orientierung: Das deutsche Standard-Kondom geht von 4 cm Durchmesser (des Schaftes) aus. Dildomaße variieren zwischen 3 und 4,5 cm.
Die Länge wird mit einem flexiblen Schneidermaßband auf der Bauchseite vom Penisansatz bis zur Eichelspitze gemessen. Der Durchmesser wird dort gemessen, wo der Penis am dicksten ist; das kann am Schaft, aber auch am Eichelwulst sein, wenn dieser stark entwickelt ist. Da der Penis erst beim Orgasmus seine Maximalabmessungen erreicht, sind auch für die Messung versteifungsfördernde Maßnahmen zulässig (z. B. Penisring).
Die Standfestigkeit wird in kg gemessen. Dasjenige Gewicht, das ein erigierter Penis mittels eines angehängten Ledergürtels in der Senkrechten gerade noch anzuheben vermag, kennzeichnet die Standfestigkeit. Üblich sind Werte zwischen 10 und 25 kg.
G-Shock schrieb am 12.1. 2006 um 09:33:13 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Es gibt nichts Interessanteres als Frauen dabei zu beobachten, wenn sie einem Mann auf die Beule im Schritt starren oder mit einer Freundin über reichlich vorhandene oder fehlende Zentimeter quatschen. Wenn sie mit gierigen und glasigen Augen zugleich an deinem Hosenbund herumnesteln und durch den Stoff prüfen wie hart er schon ist. Oder mit ihr darüber ganz offen zu reden, welche Vorlieben sie hat, wie er denn auszusehen hat, sie dann auch sofort klatschnaß und geil wird und dann im Laufe des Gespräches urplötzlich tierisch nach Mösensaft riecht, weil sie sich die Details detailiert vorgestellt hat!
Frauen, die über Schwänze reden, an sie denken, oder sie berühren, benutzen usw. sind ein existentieller Teil meiner gedanklichen Vorstellungskraft. Wenn sie einge hatten und diese auch vergleichen, dann ist es perfekt im Sinne von sexy....