|
Sprintershorts und Turnhosen erinnern mich immer an ernsten Männersex. Es war die Zeit wo man als Junge dieselben nach dem Sportunterricht einfach weiter trug und damit noch Freizeit hatte, drin schlief oder auch einfach nur in dieser Sportbekleidung nach Hause ging.
Es ergab sich, dass dieser Tage an den Fahrradständern unserer Schulanlage öfters ein gut gekleideter Mann stand. Mal lustig, lobvoll aber auch etwas anzüglich ging er auf die älteren Schüler zu. Besonders jetzt zur Sommerzeit wo solche besonders sportlich-knapp angezogen waren... Ich gehörte wohl dazu, denn ich trug meine teuren, glänzenden, kurzen adidas Sporthosen und Sprintershorts stolz und sehr gerne. Er sprach mich immer öfters an und irgendwann war klar, dass er einen »gebildeten, sportlichen Jungen wie mich« nach Hause einladen wolle für »Cola und Eis, Tricks, Spaß und etwas besonderes Lernen - und ein schönes Taschengeld könnte man sich auch dabei verdienen je nachdem wie man drauf war!«.
Ich war mir schon in sehr jungen Jahren meiner Gefühle ziemlich sicher und vermisste meinen Vater sehr. Es war also nicht vollkommen abwegig irgendwann, dem immer drangvolleren Werben des großen, gut 40jährigen Mannes, freundlich nachzugeben und ihm treu hinterher zu dackeln. Es kam wie es kommen musste - kaum ging die Wohnungstüre hinter mir zu. Die guten Gespräche kamen nicht, stattdessen zog er mir mein neues Trikot mit dem coolen Commodore-Schriftzug über den Kopf und bewunderte die kleine, glänzende Sprintershorts und meinen Bauchnabel und die blanken Oberschenkel ausgiebig, die zu meinem verdutzt blickenden Lockenkopf gehörten. Er streichelte den Bauch kurz und tastete grob meine Schenkel, dabei pfiff er »Keine Angst Junge, das wird prima klappen mit uns. Du bist ein sehr hübscher Junge und ich ein erfahrener, gesunder Mann der sich ganz arg so einen lieben und zugänglichen Sohn wie Dich wünscht!«. Dann drehte er mich um und besah sich meinen besonders kräftig durchgedrückten Rücken. Merkwürdig, aber ich wollte ihm gefallen! Die Augen wanderten meinen Freibadgebräunten schmächtigen Rücken hinab zur noch schmaleren Hüfte: seine nun hektischen Blicke zitterten zwischen buntglänzendem Sprinter-Po und den hinteren Oberschenkeln am hohen Turnhosenansatz. Von dieser Stelle kam er nicht mehr los, er sog die Luft sehr scharf ein »Jaaa, genau eine Hand voll... bestimmt eng... hmm, schlanke Schenkel so samtig... dazwischen stecken vor dem Rammeln... OK ANDI?! Du machst jetzt nichts und sagst auch nichts, ok, verstanden?«. Ich bejahte das wie schwachsinnig selbstverständlich und freundlich und zuckte dabei leicht mit den Schultern. »Ich denke Du bist noch nicht erfahren mit Männern die Dich begehren? Ich meine so richtig wie ein Vater begehren meine ich?! Keine Sorge ich bringe es Dir bei wie es ist ein Sohn zu sein!«. Mittlerweile beulten seine Anzughosen vorne ordinär aus. Dann hob er mich hoch und trug mich in sein Badezimmer, zog mir die kleinen geschlitzten Hösschen in die Kniekehlen und setzte mich mit einem Plumps über den Badewannenrand. Ich drehte mich um und schaute zu wie er den Duschkopf abschraubte und den Wasserstrahl zu meinem After führte. »Heute mache ich das Reinigen deines Bauches, den wir gleich ja auch schön benützen wollen, später machst du das bitte selber wenn Du mich besuchen kommst Andi! So, drück jetzt!«. Als er fertig war, zog er mir die Sprintershorts wieder über den nassen Hintern und nahm mich erneut hoch und trug mich einfach wie eine große Aufblaspuppe zum Schlafzimmer. Nach der Reinigungsprozedur wusste ich das er direkt aufs Ganze gehen wollte mit mir, seinem neuen »Sohn«. Heute würde ich das Spielen schon verlernen und zu einem Mann gemacht werden - ich wollte es irgendwie auch so.
Die nächsten zwei Stunden verweilten meine dunkelblau-weiße Sprintershorts mit mir im abgeschlossenen Schlafzimmer und wurden nach allen Regeln der Kunst auf väterlich-ungestüme Art - gebückt, gebeugt, drübergelegt, trainiert und vor Allem: Zugeritten. Ich lies ihn gewähren, half ihm wo ich konnte, hielt still wenn er sich an mir feste Reiben wollte, presste stehend vor ihm meine Schenkel hart zusammen und beobachtete wie der dicke Eichelkopf vorne im Stakkato durch meine Beine hindurchgestochen kam. Ich eröffnete den Mund zu einem O nach kurzen Backpfeifen wenn er wippend vor meinem Gesicht stand, massierte und cremte sein hoch aufgeblähtes Glied immer wieder ein, sollte mit den Händen den Schritt meiner Turnhösschen immer wieder freihalten während der Penetrationen, Kondome wollte er wegen der »innigen Verbindung« auf keinen Fall für mich benützen... »Ja, diese modernen kurzen Sporthösschen sind genau das richtige für so freche Jungen wie Dich - man kommt jederzeit pädagogisch wertvoll an euch ran und IMMER REIN!«. Ich machte Es mit, obwohl es oft wehtat, speziell den Geschlechtsverkehr hatte ich mir irgendwie zarter, auf jedenfall nicht schmerzhaft vorgestellt. Als der sexuelle Druck des Mannes immer größere Ausmaße annahm während der andauernden Exerzitien - anstatt weniger - hoffte ich auf einen letzten auflösenden Orgasmus des Mannes und somit ein baldiges Sexende für meinen Wunden Po, Schenkel und Innereien, beim Blasen musste ich mittlerweile immer würgen. Ich hatte mir das so in der Art ja gewünscht aber es war viel und ich hatte ganz aufgeregt viel zu früh abgespritzt. Ihm war das aber egal, kein Hindernis, er war gesund und potent und ich ein ebenso gesunder und kräftiger, schwuler Junge und so wollte er Alles herausnehmen. Mittlerweile waren ich und meine schönen Sporthosen ganz zerknautscht und nass - als er plötzlich mit einem Rohrstock in der Hand über mir stand »Du bist ein sehr guter Junge gewesen bisher Andreas, wirklich brav! Aber ich mag zum Abschluss wenn ich ein letztes Mal den Geschlechtsverkehr von hinten vollziehe, das du während ich in dich Ejakuliere dabei richtig weinst! Möchtest Du richtig Weinen für mich Andreas? Sag! Keine Angst, ich tue es nur da mit Dir, wo man es nicht sieht im Sportunterricht!«. Ich nickte ihm kurz zu. Er schlug sofort zu, oft und hart, erst auf die Sprinterhösschen dann auf das nackte Gesäß. Das mochte er besonders gerne, er onanierte dabei ständig, ich musste sofort und lange Weinen. Irgendwann schrie ich und bettelte und er hörte mit dem Schlagen auf, steckte mir den Rohrstock in mein verheultes Gesicht zwischen die Zähne und ging wieder von hinten in mich rein. Sofort Rammelte er sich wie vom Teufel besessen mit letzter Kraft in mir aus, hielt meinen Oberkorper von hinten am Rohrstock zurückgezogen damit ich meinen Rücken stark durchdrückte und mein verstriemter Po maximal tief erreichbar waren. Ich fühlte wie er immer wieder gegen etwas in meinem Bauch stieß, dann hielt er inne und flutete ein letztes Mal tief in mir seine Samenstöße ab. Ich heulte Rotz und Wasser. Er lächelte, sein behaarter, riesiger Po pumpte auf mir während er die Tränen von meinem zurückgezogenen Kopf ableckte.
Am Ende bekam ich noch in der Küche ein Cola und mein T-Shirt zurück "Dusch dich noch bevor du nach Hause gehst. Ich möchte nicht das Dich Deine Mutter so sieht und trage die nächsten Tage besser etwas größere Turnsachen, ich bin eben ein bisschen über die Strenge geschlagen Großer. Tut mir Leid deine Schenkel haben oben auch einige Flecken und Striemen. Aber keine Sorge das geht schon. Wir sehen uns in vier Tagen nach der Sportstunde wiedera uf dem Radplatz. Sei pünktlich!
|