Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 153, davon 129 (84,31%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (15,69%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.7. 2000 um 00:40:26 Uhr schrieb
Han über Fotzenschleim
Der neuste Text am 13.3. 2022 um 08:26:05 Uhr schrieb
schmidt über Fotzenschleim
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(insgesamt: 24)

am 1.3. 2007 um 12:52:17 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Fotzenschleim

am 22.10. 2006 um 19:48:55 Uhr schrieb
biggi über Fotzenschleim

am 3.8. 2007 um 17:33:10 Uhr schrieb
Hannes über Fotzenschleim

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fotzenschleim«

Bettina schrieb am 24.6. 2015 um 15:27:39 Uhr zu

Fotzenschleim

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vorcheim, eine Stadt und Vestung im Bißthum Bamberg, liegt in einer Ebene, wo die beyden Bäche, Wiesent und Truppach, in die Regnitz fallen. Ihre Bauart zeuget von ihrem Alterthum. Vielleicht veranlaßt dieser Aufsatz, den ich dem Publico kaum für etwas mehr, als für Etwas geben darf, einen Bambergischen Patrioten uns eine actenmäßige Geschichte Vorcheims zu liefern; und dann ist hier die Bemerkung überflüßig, daß man schon im achten oder doch im Anfang des 9ten Säculi Vorcheim unter die Handels- oder vielmehr Niederlagsstädte in Teutschland zählte und daß ehedem Reichstage, Königswahlen und Synoden daselbst gehalten wurden.

Vater schrieb am 24.6. 2015 um 15:31:36 Uhr zu

Fotzenschleim

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bei weitem nicht alle Landschaften meiner Sammlung kann ich hier einzeln besprechen. Mit Ausnahme weniger, z. B. einer sehr schönen Winternacht von Richard Zimmermann, dem Bruder Alberts, gehören dieselben der Gattung an, welche gewöhnlich mit dem Namen Veduten bezeichnet wird. Man versteht hierunter Aufnahmen bestimmter, wirklicher Gegenden und knüpft an den Ausdruck eine geringschätzige Bedeutung. Solche Stichworte werden oft sehr missbräuchlich angewandt. Landschaftsbilder, welche bloss die toten Formen einer Lokalität wiedergeben, können allerdings, wie viel Geschicklichkeit auch an sie verschwendet sein mag, keinen hohen Rang im Gebiete der Kunst, wenn überhaupt einen beanspruchen; sie stehen auf derselben Stufe mit den gewöhnlichen Porträts, auf denen man alle Poren und Falten eines Gesichts wahrnimmt, allenfalls auch seine Züge, doch ohne den Geist und Charakter, der sie belebt. Aber wie man die Bildnisse eines Rubens, eines Tizian, die in den äusseren Umrissen das innere Wesen eines Menschen lebendig zur Anschauung bringen, mit Recht nahezu den grössten Werken derselben anreiht, so vermag der Maler, der eine Gegend mit lebendiger Anschauung erfasst und sie so, wie sie sich in seinem Inneren spiegelt, auf die Leinwand hinzubannen weiss, auch echte Kunstwerke zu schaffen, und es ist höchst unrecht, diese als Veduten zu bezeichnen, insofern damit ein Tadel verbunden sein soll. Da jedoch der Name einmal in Umlauf gesetzt ist, will ich ihn beibehalten, ihn indes von vornherein dadurch adeln, dass ich bemerke, wie auch Claude Lorrain, z. B. in seinem Bilde Acis und Galathea mit dem Aetna im Hintergrunde, solche Veduten im höheren Sinne gemalt hat. Das Gleiche gilt von den vorzüglichsten Landschaftsmalern unseres Jahrhunderts; sie haben bestimmte Gegenden aufgenommen, aber uns in ihren äusseren Umrissen das innere Wesen der Natur zu zeigen gewusst, sich auch nicht sklavisch an die ihnen vorliegende Oertlichkeit gehalten, sondern sie so umgestaltet, wie sie hätte sein müssen, um den Bedingungen eines guten Gemäldes zu genügen. – Von dem Vater der neuern deutschen Landschaftsmalerei, dem trefflichen Joseph Koch, besitze ich eine Ansicht von Olevano, welche klar zeigt, wie eine gute Vedute beschaffen ist. Jeder, der dies wildromantische Felsendorf der Sabinerberge, welches früher der Lieblingsaufenthalt der römischen Maler war, gesehen hat, muss die Lokalität sogleich erkennen, und doch wird man umsonst einen Standpunkt in der Wirklichkeit suchen, wo sich genau diese Ansicht zeigt. Auf dem Bilde sehen wir gleichsam ein erhöhtes, potenzirtes Olevano, das so gar nicht auf der Erde vorhanden ist, das aber doch ein treueres Abbild des unvergleichlichen Dorfes gibt, als es eine Photographie thun könnte. – In ähnlichem Sinne hat Franz Catel das Theater von Taormina, mit der Aussicht auf den Aetna, dargestellt. Sein Bild hat nicht die Feinheit der Ausführung im Detail, nicht den Farbenzauber und das prangende Licht des südlichen Himmels, wie wir sie auf neueren Gemälden finden; es ist in kräftigen Umrissen hingeworfen, und auf ihnen viel mehr, als auf den Farben, beruht seine Wirkung. Gerade durch die Enthaltsamkeit in Bezug auf die Einzelheiten, durch die Verzichtleistung auf jeden blendenden Effekt, setzt der Künstler die Phantasie des Beschauers in Thätigkeit, so dass sie, wenn sie sich sonst mit dem ihr vor Augen Geführten begnügt haben würde, nun das Fehlende ergänzt und das ganze Panorama vor sich hingebreitet erblickt, wie es sich in Taormina dem Auge entfaltet. Gewiss wird es Demjenigen so ergehen, der je von einem der Steinsitze jenes Theaters den Blick über Meer und Insel hat schweifen lassen. Der Aussichtspunkt gehört zu den herrlichsten Europas und der Welt. Vor sich sieht man, in seiner ganzen gewaltigen Höhe, den schneegekrönten Aetna, an seinem Fusse von Wäldern umgürtet; weithin die üppig grünende Küste Siciliens mit blühenden Dörfern und Städten besät, bis sie fern hinter den Cyklopenfelsen am Horizonte verdämmert. Kehrt das Auge in die Nähe zurück, so gleitet es über das zerbröckelte Gestein der in ihren Umrissen noch erkennbaren Bühne, über Mandelbaumpflanzungen und Orangenhaine zu der tiefblauen Meerflut hinab, welche, hier die ganze glorreiche Pracht des italienischen Himmels zurückstrahlend, um die Klippenufer wallt und schäumt. Keine Palette hätte Farben, um dies auch nur annähernd wiederzugeben; aber vielleicht hat Catel eben mit seiner bescheidenen Pinselführung mehr erreicht, als ein Virtuose des Kolorits es vermöchte.

Profi schrieb am 24.7. 2002 um 21:16:14 Uhr zu

Fotzenschleim

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn Fotzenschleim gerade nicht da ist, löse ich einen Strang Uhu in Hühnerbrühe auf und tauche ganz langsam die Finger hinein.

Vater schrieb am 24.6. 2015 um 15:32:13 Uhr zu

Fotzenschleim

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein nicht minder schätzbarer Landschafter als Catel, ihm verwandt in dem heiligen Ernst und durchdringenden Scharfblick, mit dem sein Sinn sich immer auf die grossen und wesentlichen Züge in der Physiognomie der Natur richtete, war Joseph Rebell. Nur wessen Auge durch die Farbenkunststücke neuerer Virtuosen geblendet ist, kann die hohen Verdienste dieses Mannes verkennen. In seiner Ansicht von Capri hat er mit den einfachsten Mitteln eine wunderwürdige Wirkung hervorgebracht. Die ganze Magie eines italienischen Sonnenunterganges, wie das sinkende Taggestirn sein letztes glühendes Gold auf die Felsen- und Klippenwarten der Insel und auf die im leisen Windhauche des Abends plätschernden Meereswellen senkt, ist über dieses reizende Bild verbreitet. Dabei drängt sich nirgends der selbstgefällige Künstler vor, der seine Meisterschaft bewundert sehen will; es genügt ihm, dass wir in dem wonnigen Anblicke schwelgen, den er selbst mit tiefempfindender Seele genossen und so, wie er ihn empfunden, an der Staffelei reproducirt hat. Wie viele Ansichten von Capri auch aufgenommen worden sindich kenne keine, welche uns dieses Wundereiland so lebendig, nicht bloss vor das äussere, sondern auch vor das innere Auge stellte, welche uns mit so bestrickender Macht in seine vom Wogenschlag tönenden Grotten, auf seine sonnigen Felsvorsprünge und Halden, in die wie zum Träumen geschaffene Einsamkeit seiner Thäler lockte. – Auch das andere Bild Rebells, welches das in einem Garten des üppigsten südlichen Pflanzenwuchses gelegene Städtchen Casamicciola auf lschia darstellt, bezeugt, wie liebevoll Rebell sich mit ganzer Seele in die Natur versenkte, wie er die empfangenen Eindrücke nicht allein treu wiederzugeben, sondern sie uns auch an das Herz zu legen wusste.

kiki schrieb am 16.7. 2009 um 14:20:06 Uhr zu

Fotzenschleim

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es sagt wohl etwas über einen Mann aus, wenn er dieses Wort verwendet, obwohl ihm wahlweise auch andere Ausdrücke (vielleicht Liebessaft, Muschisaft, oder Nektar der Frau?) dafür zur Verfügung stehen könnten.

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